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Awareness for Fairness: Im EvB-Jahresbericht ist Musik drin Zurück Druckbare Version Diese Seite weiterleiten

15. Februar 2013

Zürich/Lausanne, 15.02.2013 - Für ihre erste gesamtschweizerische Jahresrechnung ist die Erklärung von Bern (EvB) unter die Jodlerinnen, Hip-Hopper und klassischen Orchester gegangen. Sie alle intonieren ein finanziell erfreuliches 2012 mit einem konsolidierten Ertrag von gut 4,75 Millionen Franken. Die Basis für diesen Bühnenerfolg war ein Spendenwachstum von 9 Prozent und die Zunahme der Mitgliederbasis um weitere 5 Prozent auf rund 23‘700.

Egal ob als Jodelchörli, Hardrockerinnen oder Hip-Hopper: Die EvB-Teams in den Geschäftsstellen Zürich und Lausanne spielen wie die Mitglieder einer Band zusammen, damit ihre in vielen Tonarten verbreitete Botschaft von möglichst vielen Menschen gehört und verstanden wird. Auf dem Programm der "Awareness for Fairness" -Tour 2012 stand unter anderem die Einhaltung der Menschenrechte bei bilateralen Freihandelsabkommen, der Einsatz für umfassende Unternehmensverantwortung, die Zahlung existenzsichernder Löhnen in der Bekleidungsindustrie, Steuergerechtigkeit für Entwicklungsländer, und die Forderung nach mehr Transparenz in der Rohstoffbranche.

In ihrer ersten nationalen Gesamtrechnung blickt die EvB auf ein erfolgreiches Finanzjahr zurück. Ein sehr gutes operatives Ergebnis und das solide Organisationskapital von rund 2,8 Millionen Franken bilden eine tragfähige Basis, um unsere entwicklungspolitischen Aktivitäten in der neuen gesamtschweizerischen Struktur weiter zu verstärken. Damit die EvB ihre Anliegen künftig noch stärker und vernehmlicher zu Gehör bringen kann, hat sie 2012 erstmals auch einen Dirigenten engagiert. Die Aufgabe des neuen Geschäftsführers Alfred Fritschi ist es, in enger Absprache mit dem Gesamtschweizer Vorstand die vielseitigen Talente der MitarbeiterInnen künftig noch wirkungsvoller in den Dienst der EvB-Sache zu stellen.

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