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Eidgenössische Abstimmung vom 22. September: Ja zur Stiftung solidarische Schweiz

9. Juli 2002

Zürich, 09.07.2002 - Die Erklärung von Bern fordert, dass die Stiftung Solidarische Schweiz wirksame Massnahmen gegen Armut ergreifen kann. Aus diesem Blickwinkel unterstützt sie den Gegenvorschlag «Gold für AHV, Kantone und Stiftung».

Die Erklärung von Bern erachtet die Lösung, die Erträge aus den 1300 Tonnen Gold der Schweizerischen Nationalbank für AHV, Kantone und für die Stiftung solidarische Schweiz einzusetzen, als sehr ausgewogen und sinnvoll. Im Gegensatz zur SVP-Initiative, die die jährlichen Erträge vollumfänglich der AHV zukommen lassen will, ermöglicht der Gegenvorschlag, innovative Projekte zu unterstützen. Die Erklärung von Bern ruft aus drei Gründen zu einem Ja auf:

  • Die Stiftung will einen grossen Teil für zukunftsweisende Projekten junger Menschen einsetzen.
  • Die Stiftung möchte die Hälfte des Geldes für Aktivitäten im Ausland verwenden. Die Erklärung von Bern erhofft sich dadurch, dass vor allem die ärmsten Länder von diesem Geldern profitieren können.
  • Die Stiftung sieht ihre Aufgabe darin, der Armut entgegenzuwirken.
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