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Themen

Wir bieten zu folgenden Themen Schulbesuche an:

Schoggi

ab Mittelstufe Primarschule (4. Kl.) und Sek. I
Jeder hat sie gern, die Schweizer Schoggi. Dabei wissen viele nicht, dass in vielen Schokoladesorten Kinderarbeit steckt. Das Thema Schokolade,  hauptsächlich an SchülerInnen ab Mittelstufe Primarschule (4. Kl.) und Sek. I gerichtet, gibt einen aufschlussreichen Einblick hinter die Kulissen.&nbs

Kleider (Clean Clothes Campaign)

ab Mittelstufe Primarschule (4. Kl.), Sek. I und untere Sek. II
Der boomende Modemarkt bietet immer neue Kleidungsstücke zu Schleuderpreisen an. Doch wer bezahlt den Preis für günstige Mode?  Wie leben die Menschen, die unsere Kleidung herstellen? Wie viel müssten Näherinnen verdienen, um ein existenzsicherndes Einkommen zu haben? Was können Konsumierende in der Schweiz tun, um sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen? Am Beispiel der globalen Modeindustrie lassen sich wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Zusammenhänge für Jugendliche lebensnah aufzeigen.

Handy – Computer – Elektronik

ab Sek. I und untere Sek. II
Handys mit Vertrag sind gratis – ein Grund mehr, immer das neueste zu wollen. Die meisten Handys haben bei uns eine Lebensdauer von wenigen Monaten. Wer aber hat sie hergestellt, und wie leben diese Menschen? Woher stammen die Rohstoffe in unseren elektronischen Geräten? Und was passiert mit den alten Handys?

Fleisch – Ernährung – Hunger

ab Sek. I und untere Sek. II
Alle 3 Sekunden stirbt auf unserer Welt ein Mensch an Hunger. Was hat das mit uns zu tun? Eigentlich gäbe es genug nutzbares Land, um alle Menschen ausreichend zu ernähren. Aber welche Landwirtschaft braucht es dafür? In der Schweiz essen wir durchschnittlich über 1 Kilo Fleisch pro Woche und Person. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen unserem Fleischkonsum und den Bauernfamilien in Brasilien?

Fairer Handel

ab Sek. I und untere Sek. II
Wir essen und trinken importierte Nahrungs- und Genussmittel. Meist geht es im Handel nur um eines: Gewinnoptimierung. Wie aber funktioniert der Handel mit fair gehandelten Produkten? Kommt der Aufpreis wirklich bei den ProduzentInnen an?