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Agrarrohstoffe: was ist zu tun, was ist zu lassen?

Die Frage nach dem Einfluss der Finanzspekulation auf die Höhe und Volatilität von Nahrungsmittelpreisen wird seit den massiven Preissteigerungen 2007/2008 heiss debattiert.


In der Schweiz wird die Diskussion durch die laufende JUSO-Initiative Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln zusätzlich angeheizt, während in Deutschland die NGO-Kampagne Mit Essen spielt man nicht! für rote Köpfe sorgt. Dass das Thema auch bei den kritisierten Akteuren angekommen ist, zeigte der grosse Aufmarsch von Bankern und anderen Finanzfachleuten an der am 13. Juni 2013 vom Swiss Finance Institute durchgeführten Veranstaltung Agrarrohstoffe: was ist zu tun, was zu lassen?

EvB-Handelsexperte Thomas Braunschweig diskutierte mit Wirtschaftsethiker und Spekulationsbefürworter Prof. Ingo Pies. Erfahren Sie, was die EvB zur Nahrungsmittelspekulation (12:42), zum Vorsorge-Prinzip (37:27), zur Preisbildung auf Agrarmärkten (54:45) und zur Frage, ob die ganze Debatte ein "Streit ums Falsche" (62:52) sei, zu sagen hatte.

Mehr zum Thema: Artikel von Thomas Braunschweig, « Keine fahrlässige Spekulation mit Nahrungsmitteln » (2015).

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