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Aktion der EvB-Regionalgruppe: Trauerfeier zum Freihandelsabkommen mit China

Am 1. Juli 2014 trat das Freihandelsabkommen mit China in Kraft. Während Wirtschaft und Verwaltung in Basel das Inkrafttreten des Schweizer Freihandelsabkommens mit China feierten, trauerten in Bern Bürgerinnen und Bürger um die verpasste Chance der Schweiz, sich für die Menschenrechte in China einzusetzen.

(c) Martin Bichsel

Die Erklärung von Bern bedauert den Schweizer Wirtschaftsopportunismus und den Sieg der
Wirtschaftsinteressen über die Menschenrechte. Sie rief mit ihrere Regionalgruppe Bern am Nachmittag zu einer  Trauerfeier auf dem Berner Waisenhausplatz auf. Die Teilnehmenden legten Kerzen mit Namen nieder – im Gedenken an die Opfer des Tiananmen-Massakers, an die Selbstverbrennungen in Tibet und all die Menschenrechtsaktivist/innen in China, die ihr Leben im Kampf für mehr Freiheit und
Demokratie verloren haben.
 
Der politisch engagierte Musiker mit tibetischen Wurzeln Tenzin Chönzin hat einen eindring-
lichen Apell an die Schweiz gerichtet, sich endlich für die Menschenrechte in China einzusetzen.
Nationalrat Carlo Sommaruga, Präsident der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates,
hat aufgezeigt, wie sich die Schweiz konkret engagieren kann.
 

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