Glencores Geschäfte im Kongo: Public Eye reicht Strafanzeige ein

Letzten November haben die «Paradise Papers» aufgedeckt, wie der Rohstoffgigant aus Zug in der Demokratischen Republik Kongo für den Zugang zu sehr begehrten Kupfer- und Kobaltminen einen massiven Rabatt erhalten hat. Als Vermittler für Glencore fungierte der zwielichtige Geschäftsmann Dan Gertler. Für Public Eye ist es an der Zeit, dass die Schweizer Justiz überprüft, ob die Transaktionen, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit abgeschlossen wurden, rechtmässig waren.

Autor: Marc Guéniat

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 9 des Public Eye Magazins mit dem Titel "Glencore: Ein Fall für die Justiz". Als Mitglied erhalten Sie 5x jährlich unser Magazin mit unseren neusten Recherchen, exklusiven Reportagen und Artikeln zu aktuellen Themen. Jedes Heft kann ausserdem kostenlos in unserem Shop bestellt werden.

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