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Dow Chemical gewinnt den Public Eye Award 2005 in der Kategorie Menschenrechte

Der «Public Eye Award» in der Kategorie Menschenrechte geht an den US-Chemiekonzern The Dow Chemical Company. Dieser von Greenpeace Schweiz und der International Campaign for Justice in Bhopal nominierte Konzern weigert sich, Verantwortung zu übernehmen für die Folgen der weltweit schwersten Chemiekatastrophe im indischen Bhopal, die bislang über 20'000 Todesopfer gefordert hat.

Nominiert wurde Dow Chemical von Greenpeace Schweiz und der International Campaign for Justice in Bhopal. 1984 kommt es in einer Fabrik von Union Carbide, einer späteren Tochter von Dow Chemical, im indischen Bhopal zur bis anhin weltweit schwersten Chemiekatastrophe. Sie hat bis heute rund 20'000 Todesopfer gefordert. Die International Campaign for Justice in Bhopal und Greenpeace Schweiz fordern von Dow Chemical, die Verantwortung für die Folgen der Katastrophe zu übernehmen und die Opfer angemessen zu entschädigen.

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