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Erfolgreiche Konferenz zu klinischen Versuchen

An einer internationalen Konferenz von Health Action International (HAI) und Public Eye tauschten sich in Genf namhafte Expertinnen und Experten zur ethischen Problematik und zum Transparenzmangel von klinischen Versuchen aus. Solche Fragen werden noch zu selten diskutiert – entsprechend gross war das internationale Interesse, mit einer Teilnahme von rund 100 Vertretern aus NGOs, Behörden, Universitäten, aus der Ärzteschaft, den Medien oder der Pharmaindustrie.

© Mark Henley

An der Konferenz sprachen renommierte internationale Experten  zu vier thematischen Schwerpunkten:

  • Ethik & die Globalisierung klinischer Versuche
  • Transparenz & der Zugang zu Daten
  • Notwendige Beweise vor einer Marktzulassung und Schnellverfahren wie die zurzeit in der EU eingeführten „Adaptive pathways“
  • Alternativen für eine biomedizinische Forschung, die sich an den Bedürfnissen der öffentlichen Gesundheit orientiert  

Intensiv diskutiert wurden die oft mangelhaften und selektiven Daten, die zu klinischen Versuchen kommuniziert werden. Volle Transparenz über klinische Versuche sollte «die Regel und nicht die Ausnahme sein», forderte Patrick Durisch – und verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Konferenz als ein «Weckruf für stringentere Regulierungen von klinischen Versuchen» diene.

Konferenz-Unterlagen

Agenda (PDF, 247 KB)

Conference Report (PDF, 4.7 MB)

Referate

Ethik und die Globalisierung klinischer Versuche:

Transparenz und Zugang zu Daten: 

Marktzulassung und Adaptive Pathways:

Alternativen für eine Bedürfnis-orientierte biomedizinische Forschung:


Weitere Informationen:

Wie Public Eye zu Ethik bei Klinischen Versuchen arbeitet.

 

 

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