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Für bezahlbare Medikamente: Eine schweizweite Kampagne

„Der Bundesrat muss die Zwangslizenz nutzen, um den Zugang zu Gesundheitsversorgung zu gewährleisten und Druckversuche auf Länder, die diesen Schritt machen, künftig unterlassen.“ Wie trägt man diese Forderung auf die Strasse? Die Freiwilligen der Public Eye Regionalgruppen haben sich der Herausforderung gestellt.

Unterschreiben Sie gegen die überrissenen Medikamentenpreise!

 

Diese Aufforderung habe sich auf der Strasse beim Ansprechen von Passantinnen und Passanten äusserst gut bewährt, sagt Marc. Er engagiert sich als Freiwilliger in der Regionalgruppe Lausanne von Public Eye. Trotz der komplexen und teilweise heiklen Thematik und höchst unterschiedlicher Reaktionen haben sich Dutzende unserer ehrenamtlichen Regionalgruppen-Mitglieder nicht gescheut, unsere Kampagne in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Bekleidet mit einem Spitalhemd «bettelten» sie Leute an: Um 100 000 Franken für lebenswichtige Medikamente – oder zumindest eine Unterschrift, um die Schweizer Regierung zum Handeln aufzufordern.

Konfrontiert mit einem Publikum, das teilweise weder informiert noch mitfühlend war, haben die Freiwilligen ihre ganze Überzeugungskraft eingesetzt und so einen wichtigen Beitrag zu unserer „Kampagne für bezahlbare Medikamente“ geleistet. In der Lausanner Innenstadt, in Bern oder Winterthur diskutierten sie mit tausenden Menschen und forderten sie dazu auf, unsere Sammelbeschwerde an den Bundesrat zu unterschreiben. Die Zürcher Regionalgruppe setzte sogar Profitum forte® ein, eine Parodie auf ein überteuertes Krebsmittel.

Werden Sie Teil unseres Freiwilligen-Teams

Unsere Regionalgruppen engagieren sich in ihrer Stadt oder Region für die Anliegen von Public Eye. Sie sensibilisieren die Bevölkerung für Ungerechtigkeiten, die ihren Ursprung in der Schweiz haben. Denn globale Gerechtigkeit beginnt bei uns.

Mehr Informationen zu den Regionalgruppen hier oder bei:

 

 

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