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Syngenta unterstützt die Entwicklung gentechnisch verändertert Insekten

Syngenta unterstützt die Entwicklung gentechnisch veränderter Insekten für die Landwirtschaft. Zugleich wirkt die Firma auf internationale Regulierungen ein, wie ein neuer Bericht zeigt.

Die britische Oxitec entwickelt mit Unterstützung von Syngenta für die Landwirtschaft gentechnisch veränderte Insekten. Diese sollen sich mit der natürlichen Population paaren und nicht lebensfähige Nachkommen erzeugen. Werden die Pläne zur Kommerzialisierung dieser Gentech-Schädlingsbekämpfung umgesetzt, würden Abermillionen genetisch manipulierter Insekten in der Landwirtschaft eingesetzt. Über Oliven, Tomaten, Zitrusfrüchten und Kohl können so tote Gentech-Larven in unseren Nahrungsmittelkreislauf gelangen.

Um mit dem mobilen Gentech-Material möglichst schnell Geld verdienen zu können, nehmen die Firmen direkt Einfluss auf internationale Regulierungen. Dies zeigt der von der Erklärung von Bern zusammen mit GeneWatch UK, Testbiotech, Corporate Europe Observatory und SWISSAID veröffentlichte Bericht (EN).

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