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        <title>Public Eye Standpunkte</title>
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        <description>Der Blog von Public Eye</description>
        
            
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                    <title><![CDATA[Welcome to Switzerland, Mr Moberg!]]></title>
                    <pubDate>Fri, 18 Jan 2019 09:29:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/welcome-mr-moberg</link>
                    <description><![CDATA[<p>Ich hoffe, es ist dir recht, wenn wir uns weiterhin duzen. Ich finde, das sollten wir uns nicht nehmen lassen, nur weil du nun Head of Corporate Affairs bei Trafigura bist. </p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Hofberichterstattung statt Machtkontrolle]]></title>
                    <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 11:51:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/hofberichterstattung-statt-machtkontrolle</link>
                    <description><![CDATA[<p>Unser Guerilla-Inserat in der jüngsten Gold-Bilanz war auch ein Protest gegen jenen Schweizer Wirtschaftsjournalismus, der Konzernchefs und deren Reichtum feiert, statt ihre Geschäftsmodelle und -methoden zu hinterfragen. Das gilt erst recht für die «WEF live»-Endlosschleife</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Vittel für die Vittellois]]></title>
                    <pubDate>Wed, 13 Feb 2019 18:22:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/vittel-fuer-die-vittellois</link>
                    <description><![CDATA[<p>Nestlé gräbt einer kleinen französischen Gemeinde das Wasser ab und verkauft es teuer im Ausland. Jetzt erhält die lokale Bürgerbewegung internationale Unterstützung im Kampf gegen den Lebensmittelmulti.
</p>
<p>
</p>
<p>Weiterlesen...</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-884</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nestlé verbessert die Welt – mit Schweizer Steuergeldern]]></title>
                    <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 17:11:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/nestle-verbessert-die-welt-mit-schweizer-steuergeldern</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der Bundesrat will eine Stiftung gründen, um den Standort Genf für internationale Organisationen zu festigen. Der „Geneva Science and Diplomacy Anticipator“ soll Wissenschaft und Diplomatie näher zusammenbringen, heisst es in der Medienmitteilung des Bundes. Näher kommen werden sich aber vor allem Nestlé und das politische Machtzentrum.
</p>
<p>
</p>
<p>Weiterlesen... </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-888</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore pflanzt Kunstrasen – und beerdigt seine Glaubwürdigkeit]]></title>
                    <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 15:33:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/glencore-pflanzt-kunstrasen-und-beerdigt-seine-glaubwuerdigkeit</link>
                    <description><![CDATA[<p>Ist der Ruf erst ruiniert, kommuniziert sich’s gänzlich ungeniert. Oliver Classens Blick auf die geheime manipulative Online-Kampagne des Zuger Rohstoffkonzerns.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-918</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Whistleblowing in der Schweiz: Auf eigenes (hohes) Risiko]]></title>
                    <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 11:55:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/whistleblowing-in-der-schweiz-auf-eigenes-hohes-risiko</link>
                    <description><![CDATA[<p>Whistleblower gehen in der Schweiz ein hohes Risiko ein: Die aktuelle Gesetzeslage schützt sie nicht ausreichend vor Vergeltungsmassnahmen des Arbeitgebers. Sie riskieren nicht nur Rufschädigung und Entlassung, sondern sogar, selber angeklagt zu werden.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-926</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der Dominoeffekt]]></title>
                    <pubDate>Thu, 18 Apr 2019 17:24:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/der-dominoeffekt</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der Dominoeffekt: Regulierung des Rohstoffhandels. Wenn die Angst vor Sanktionen der Anfang der Weisheit der Händler wird.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[General Brabeck zu Diensten]]></title>
                    <pubDate>Thu, 02 May 2019 11:16:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/general-brabeck-zu-diensten</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die „Geneva Science and Diplomacy Anticipator“ Stiftung (Gesda) wird von Bundesbern gesponsert und von Nestlé präsidiert. Kritik will Bundesrat Ignazio Cassis keine hören – vielleicht, weil er gerne selber so wäre,wie der von ihm umgarnte Nestlé-Patron?</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Umherirrende Schweizer Giftschiffe]]></title>
                    <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 15:57:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/umherirrende-schweizer-giftschiffe</link>
                    <description><![CDATA[<p>Vergangene Woche meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass die chinesischen Zollbehörden den Import von kontaminiertem russischem Rohöl verboten haben. Mindestens drei Supertanker von Schweizer Rohstoffhändlern – zwei von Vitol und einer von Glencore – mussten daraufhin umkehren. </p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Grenzenlose Syngenta]]></title>
                    <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 16:42:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/grenzenlose-syngenta</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der Chef von Syngenta Schweiz warf Public Eye jüngst implizit Kolonialismus vor. Eine steile These, findet unser Rechercheur Timo Kollbrunner. Insbesondere, wenn sie vom Vertreter eines Konzerns kommt, der wenig unversucht lässt, um Gesetze in die gewünschte Richtung zu lenken – wenn er nicht gerade damit kokettiert, einen eigenen Staat gründen zu wollen. </p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Justitia spricht]]></title>
                    <pubDate>Tue, 20 Aug 2019 14:42:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/justitia-spricht</link>
                    <description><![CDATA[<p>Was geschieht, wenn Justitia im Gerichtssaal auf die Konsumgüterindustrie trifft und über deren Wirtschaftsweise befinden muss? Ein Dialog.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Trafigura auf dem Weg zur Transparenz…]]></title>
                    <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 17:34:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/trafigura-auf-dem-weg-zur-transparenz</link>
                    <description><![CDATA[<p>Mitte Juli kündigte Trafigura an, sie wolle die Beziehung zu ihren Vermittlern bis Ende Oktober 2019 beenden. Der Schritt wurde vielfach als Engagement gegen die Korruption gelobt. Doch nun zeigt sich, dass Trafigura direkt mit dem korrupten Präsidenten verhandeln will...</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1162</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[#Wefooltheworld]]></title>
                    <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 15:52:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/wefooltheworld</link>
                    <description><![CDATA[<p>Syngenta verdient Milliarden mit hochgefährlichen Pestiziden, wie Recherchen von Public Eye belegen. Der Basler Multi ist aber auch einer der Weltmarktführer beim "Greenwashing". Welche Strategien verfolgt der Konzern, um sein Image aufzupolieren?</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Eine ungarische Sumpfblüte im Zuger Rohstoffparadies]]></title>
                    <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 16:49:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/eine-ungarische-sumpfbluete-im-zuger-rohstoffparadies</link>
                    <description><![CDATA[<p>Obwohl die MET-Group in Zug seit 2018 zu den hundert grössten Schweizer Firmen gehört, findet sich auf ihrer Webseite unter «Company Data» nur gerade der Name, die Adresse sowie die Handelsregister- und Mehrwertsteuernummer. Wie so oft im Rohstoffsektor waren auch hier beste Beziehungen zu «politisch exponierten Personen» (PEP) der Dünger für florierende Geschäfte. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1322</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bluewashing 3.0: Das WEF hat die UNO gekapert und niemand merkt‘s]]></title>
                    <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 10:38:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/bluewashing-30-das-wef-hat-die-uno-gekapert-und-niemand-merkts</link>
                    <description><![CDATA[<p>Bluewashing 3.0: Das WEF hat die UNO gekapert und niemand merkt‘s. Klammheimlich haben die Vereinten Nationen und die weltgrösste Lobbyorganisation diesen Sommer eine weitreichende Partnerschaft abgeschlossen. Die Zivilgesellschaft läuft nun Sturm gegen eine Vereinbarung, die den Primat der Wirtschaft gegenüber der Politik zementiert und damit auch die UNO als globale Garantin der Menschenrechte korrumpiert. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1330</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[H&M: Nachhaltig, nachhaltiger, am nachhaltigsten!]]></title>
                    <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 11:36:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/hm-nachhaltig-nachhaltiger-am-nachhaltigsten</link>
                    <description><![CDATA[<p>Wie H&amp;M sich als Nachhaltigkeitspionierin in Szene setzt, obwoh ihr Geschäftsmodell mit schnellen Modezyklen und Überkonsum Hauptursache des Problems ist. Eine Analyse. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1334</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Trader bleiben auf ihrem vergifteten Rohöl sitzen]]></title>
                    <pubDate>Tue, 05 Nov 2019 15:31:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-trader-bleiben-auf-ihrem-vergifteten-rohoel-sitzen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Mitte April wurden in Russland entlang der 5500 Kilometer der Druschba-Pipeline erhebliche Schadstoffbelastungen gemessen. Die Schweizer Trader versuchen nun, die Millionen von Barrel mit toxischem Rohöl mit Profit los zu werden.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1336</guid>
                </item>
            
        
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Im Land der «Heimlifeissen» und Geheimniskrämer]]></title>
                    <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 09:45:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/im-land-der-heimlifeissen-und-geheimniskraemer</link>
                    <description><![CDATA[<p>Demnächst diskutiert der Ständerat die Transparenz-Initiative, die verlangt, dass Parteien und Komitees grosse Spenden offen legenoffenlegen müssen. In Bundesbern tun sich einige sehr schwer mit dem Volksbegehren nach mehr Licht im Politik-Betrieb. Und in der Öffentlichkeit herrscht ein fast schon angestrengtes Schweigen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1367</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhändler als Klima-Leader oder Klima-Dealer?]]></title>
                    <pubDate>Thu, 23 Jan 2020 17:05:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/rohstoffhaendler-als-klima-leader-oder-klima-dealer</link>
                    <description><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum Klima-WEF mit seinen Elektrolimousinen und Jute-Taschen will Rohstoffhändler Trafigura Branchenführerin im Kampf gegen den Klimawandel werden.  </p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die wandernde Zivilgesellschaft erobert Davos]]></title>
                    <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 12:45:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-wandernde-zivilgesellschaft-erobert-davos</link>
                    <description><![CDATA[<p>Wenn man Donald Trump die Eröffnung seines Forums anvertraut und gleichzeitig «die Weltlage verbessern» will, kann man nicht wirklich erwarten, ernst genommen zu werden. Als Reaktion auf die mangelnde Glaubwürdigkeit der WEF-Veranstalter schlug das Kollektiv Strike WEF einen spöttischen Unterton an, um klarzumachen, dass der Spass lange genug gedauert hat. Bericht von einer Wanderung der anderen Art. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1378</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore sucht Schutz bei Schweizer Justiz]]></title>
                    <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 16:13:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/glencore-sucht-schutz-bei-schweizer-justiz</link>
                    <description><![CDATA[<p>Glencore sucht Schutz bei Schweizer Justiz: Es tönt wie ein Witz, speziell im Kontext der Konzernverantwortungsinitiative: Glencores Anwälte versuchen eine in den USA eingereichte Klage von Investoren, die sich wegen der auf den Börsenwert drückenden Korruptionsuntersuchungen um Renditen geprellt sehen, vor Schweizer Gerichte zu holen. Der Grund für dieses Manöver ist freilich nicht Heimatliebe, sondern finanzielle Schadensbegrenzung.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1424</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Welt ernähren mit dem WEF]]></title>
                    <pubDate>Tue, 05 May 2020 13:50:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-welt-ernaehren-mit-dem-wef</link>
                    <description><![CDATA[<p>2021 soll der vierte grosse UNO-Welternährungsgipfel stattfinden. Das ambitionierte Ziel: eine tiefgreifende Veränderung der weltweiten Landwirtschafts- und Ernährungssysteme, um Armut und Hunger zu bekämpfen, die Biodiversität und das Klima zu schützen. Doch der im Verbund mit dem Weltwirtschaftsforum anberaumte «Food Systems Summit» droht, zur Kulisse für private Konzerne zu verkommen, um ihre Lösungen voranzutreiben.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1458</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Covid-19: Sieben Jahre nach Rana Plaza zahlen die Näherinnen immer noch den höchsten Preis]]></title>
                    <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 07:31:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/covid-19-sieben-jahre-nach-rana-plaza-zahlen-die-naeherinnen-immer-noch-den-hoechsten-preis</link>
                    <description><![CDATA[<p>Vor sieben Jahren erlebte die Textilindustrie die grösste Tragödie in ihrer Geschichte. Beim Einsturz des riesigen Rana Plaza-Fabrikgebäudes in Bangladesch verloren 1138    Menschen das Leben und Tausende wurden verletzt. Trotz dieses Weckrufs wurde das unfaire Geschäftsmodell der Fast Fashion nicht grundsätzlich infrage gestellt. Und so sind die Näherinnen heute, wo sie mit voller Wucht von der Corona-Krise getroffen werden, verletzlicher denn je. Die Modefirmen müssen sie endlich respektieren – und schützen.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Blog-Newsletter]]></title>
                    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/blog-newsletter</link>
                    <description><![CDATA[<p>Im Blog «Standpunkte» kommentieren und analysieren Fachleute von Public Eye, was ihnen unter den Nägeln brennt: Erstaunliches, Empörendes und manchmal auch Erfreuliches aus der Welt der globalen Grosskonzerne und der Wirtschaftspolitik, zu Ereignissen in Bangladesch, im Kongo oder auf den Cayman Islands. Aus dem Innern einer journalistisch arbeitenden NGO und stets mit der Rolle der Schweiz im Blick.  
</p>
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</p>
<p></p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1488</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Eine Bärenjagd und die Frage: Wird Michael Lauber sie unversehrt überstehen?]]></title>
                    <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 15:09:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/lauber</link>
                    <description><![CDATA[<p>Eine Bärenjagd und die Frage: Wird Michael Lauber sie unversehrt überstehen? Nachdem die parlamentarische Gerichtskommission im Rahmen der FIFA-Affäre ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn eingeleitet hat, steht der Bundesanwalt auch in der russischen Presse unter Beschuss. Mitte Mai schaffte er es auf die Titelseite eines der angesehensten russischen Oppositionsmedien: Die Nowaya Gaseta wirft Fragen zu russischen Gerichtsfällen auf, die in der Schweiz begraben wurden.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1494</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Besonderer Schutz für straffällige Multis]]></title>
                    <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 13:37:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/besonderer-schutz-fuer-straffaellige-multis</link>
                    <description><![CDATA[<p>Offenbar sind Schweizer Konzerne besonders schutzbedürftig. Wieso hätte das Parlament sonst das «Bundesgesetz über die steuerliche Behandlung finanzieller Sanktionen» verabschiedet, welches es Konzernen erlaubt, ihre im Ausland verhängten Bussen und Geldstrafen von den Schweizer Steuern abzuziehen - als «unternehmerische Aufwände»?</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1514</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Briefkästen für illegale Geschäfte]]></title>
                    <pubDate>Fri, 07 Aug 2020 07:10:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/schweizer-briefkaesten-fuer-illegale-geschaefte</link>
                    <description><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es in der Schweiz zu Geldwäscherei-Skandalen – gemäss Korruptionsexperte Mark Pieth ist die Schweiz ein regelrechter «Piratenhafen». Wie zum Beispiel die Panamapapers oder Paradisepapers gezeigt haben, sind nicht nur Grossbanken sondern auch Dienstleister*innen für Offshore-Firmen und Trusts involviert und müssen dem Geldwäscherei-Gesetzt unterstellt werden. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1516</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Breaking: Syngenta übertrifft eigene Nachhaltigkeitsziele. Obs an den Zielen liegt?]]></title>
                    <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 09:30:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/breaking-syngenta-uebertrifft-eigene-nachhaltigkeitsziele-obs-an-den-zielen-liegt</link>
                    <description><![CDATA[<p>Unter dem Namen «Good Growth Plan» lancierte Syngenta vor sieben Jahren sein firmeninternes Nachhaltigkeitsprogramm. Jetzt zieht der Konzern Bilanz: Das Programm sei ein voller Erfolg, nun setze man sich noch «mutigere» Ziele. Ein kritischer Blick auf die erzielten «Erfolge» zeigt jedoch: Wie viel «Gutes» für Mensch und Umwelt das Programm gebracht hat, ist höchst fraglich. Aber, wichtiger: das mit dem «Growth» läuft wie geschmiert. </p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Klimakrise im Bundeshaus]]></title>
                    <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 18:02:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/klimakrise-im-bundeshaus</link>
                    <description><![CDATA[<p>Es ging hitzig zu die letzten Tage: Die Ratsrechte wollte die Stadt Bern verklagen, weil sie das Klima-Camp auf dem Bundesplatz nicht sofort räumen liess. Die Ratslinke schwitzte, weil ihnen die Protestierenden lahme Klimapolitik vorwarfen. Die Medien berichteten über die «illegale Aktion», Empörung und Streitereien von Parlamentarierinnen und Parlamentariern. Nur darüber, dass die etablierte Politik die Klimakrise nicht ernst nimmt, wollte niemand reden. </p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mit einem verhunzten Bernhardiner und Wilhelm Tell auf Stimmenfang]]></title>
                    <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 12:11:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/mit-einem-verhunzten-bernhardiner-und-wilhelm-tell-auf-stimmenfang</link>
                    <description><![CDATA[<p>8 Millionen Franken. So viel investiert die Wirtschaftslobby in den Kampf gegen die Konzernverantwortungsinitiative. Doch weil die gut gefüllte Kriegskasse nicht ausreicht, greifen Economiesuisse und ihre Verbündeten auch zu platten Lügen. Hier die Analyse der Kampfkommunikation jener Kreise, welche die Interessen einiger skrupelloser Konzerne höher gewichten als den Schutz von Menschenrechten und Umwelt.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1589</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Listen to Listen]]></title>
                    <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 17:37:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/listen-to-listen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Kurz nach der Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative schwankt Andreas Missbach, der die Kampagne mitinitiert hat, zwischen Frust und Freude. Was überwiegt?</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1615</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Mär von der linken Schweizer Journaille]]></title>
                    <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 15:54:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-maer-von-der-linken-schweizer-journaille</link>
                    <description><![CDATA[<p>Das Volksmehr zur Konzernverantwortungsinitiative (KVI) hat gezeigt, dass die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer ihr Herz und Hirn am rechten – resp. eben linken – Fleck hat. Bei den Medienschaffenden verhielt es sich in diesem Abstimmungskampf überraschenderweise umgekehrt. Was sind die (Hinter-)Gründe des redaktionellen KVI-Bashings in der Deutschschweiz? Ein Erfahrungsbericht.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Haftung für Kindersklaverei? Nestlé und Cargill sagen: «Kei Luscht»]]></title>
                    <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 07:32:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/haftung-fuer-kindersklaverei-nestle-und-cargill-sagen-kei-luscht</link>
                    <description><![CDATA[<p>Für Nestlé oder Cargill gehört es heutzutage zur Kommunikationsstrategie, öffentlich über Menschenrechtsverletzungen zu berichten. Für die Verstösse geradestehen, scheint aber zu viel verlangt. Mit welch absurden Argumenten sie sich aus der Verantwortung stehlen wollen, zeigt die Anhörung vor dem Obersten Gericht der USA, wo ihnen eine Klage wegen Kindersklaverei droht.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1622</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Welt ernähren mit der Pestizidindustrie]]></title>
                    <pubDate>Tue, 05 Jan 2021 10:33:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-welt-ernaehren-mit-der-pestizidindustrie</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Welt ernähren mit der Pestizidindustrie: Die Welternährungsorganisation FAO will den Welthunger bekämpfen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern. So weit so gut. Doch jetzt will sie dazu ausgerechnet mit denjenigen Konzernen zusammenspannen, denen wir wesentliche Probleme der heutigen Produktionssysteme überhaupt erst zu verdanken haben. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1624</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mopani: Glencores doppelte Rolle rückwärts]]></title>
                    <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 16:38:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/mopani-glencores-doppelte-rolle-rueckwaerts</link>
                    <description><![CDATA[<p>Mopani: Glencores doppelte Rolle rückwärts: Wieso verkauft Glencore die Mopani-Mine ausgerechnet jetzt? Obwohl damit 15‘000 Arbeitsplätze gesichert werden, fürchtet Andreas Missbach, dass die Verstaatlichung für Sambia erneut ein schlechter Deal ist, wie schon die Privatisierung.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Nachhaltigkeitsstrategie: Tropfen auf den heissen Stein]]></title>
                    <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 15:35:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/schweizer-nachhaltigkeitsstrategie-tropfen-auf-den-heissen-stein</link>
                    <description><![CDATA[<p>Schweizer Nachhaltigkeitsstrategie: Tropfen auf den heissen Stein. Die Klimakrise gleicht einem Grossbrand – sie erfordert eine drastische Änderung unserer Wirtschaftsweise. Doch der Bundesrat nimmt es gemütlich und rückt mit ein paar Giesskannen an. So lässt sich die Schweizer Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 (SNE) zusammenfassen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1647</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Banken im Öl-Schlamassel]]></title>
                    <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 11:54:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/schweizer-banken-im-oel-schlamassel</link>
                    <description><![CDATA[<p>Das goldene Jahr der Rohstoffhändler wird für die Schweizer Banken zum annus horribilis. Die Credit Suisse, die UBS sowie die Kantonalbanken Genf und Waadt riskieren durch den Konkurs einer Handelsfirma aus Dubai einen Verlust von insgesamt rund 270 Millionen US-Dollar. Erneut stehen die unzureichenden Compliance-Massnahmen der Banken in der Kritik, während sich die grossen Handelskonzerne allmählich zu Financiers mausern. </p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas Gift gegen NGO-Schädlinge]]></title>
                    <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 15:22:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/syngentas-gift-gegen-ngo-schaedlinge</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die «Paraquat Papers» beleuchten die chronische Verantwortungslosigkeit eines multinationalen Konzerns, der alles tat, um sein hochgiftiges Pestizid Paraquat im Markt zu halten. Die Hunderten internen Dokumente, E-Mails und Protokolle, die Public Eye und Unearthed analysiert haben, ermöglichen auch einen einmaligen Einblick in Syngentas Strategien im Umgang mit einem Problem, das resistenter ist als jedes Unkraut: die NGOs. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1683</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Superheld*innen des Spätkapitalismus]]></title>
                    <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:03:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/superheldinnen-des-spaetkapitalismus</link>
                    <description><![CDATA[<p>«The World for Sale» ist das neue Standardwerk über den globalen Rohstoffhandel. Das Buch zeigt erstmals, wie Glencore &amp; Co unbemerkt zur machtvollen Schaltstelle der Weltwirtschaft wurden, bleibt dabei aber erstaunlich unpolitisch und liefert auch keine wirklichen Enthüllungen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1703</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Philanthropie kann keine Gerechtigkeit kaufen]]></title>
                    <pubDate>Thu, 06 May 2021 15:26:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/philanthropie-kann-keine-gerechtigkeit-kaufen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Schweiz verspricht Hilfe für Indien. Doch anstatt sich jetzt als Wohltäterin zu inszenieren, muss sie aufhören, die internationalen Bestrebungen für einen gerechten Zugang zu Covid-19-Impfungen und -Behandlungen zu blockieren.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gefährlicher Schweizer Anti-Terror-Eifer]]></title>
                    <pubDate>Thu, 20 May 2021 16:52:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/gefaehrlicher-schweizer-anti-terror-eifer</link>
                    <description><![CDATA[<p>In der Arbeit von Public Eye kennen wir das Thema bestens: Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung werden vielerorts schon heute Gewerkschaftsmitglieder eingeschüchtert und Aktivist*innen verfolgt. Jetzt will ausgerechnet die Schweiz ein Gesetz erlassen, das gegen internationale Menschenrechtsinstrumente verstösst - und damit global einen gefährlichen Präzedenzfall für Verschärfungen schafft. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1710</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Serien-Umweltsünder Nornickel versucht verzweifelt, sich grün zu waschen]]></title>
                    <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 12:24:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/serien-umweltsuender-nornickel-versucht-verzweifelt-sich-gruen-zu-waschen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Als einer der grössten Verschmutzer weltweit grosse Reden auf den Umweltschutz zu schwingen, ist nicht ganz einfach. Doch die Situation drängt – schliesslich müssen die internationalen Partner*innen selbst das Feld «Nachhaltigkeit» abhaken. Und auch der Kreml, der die Luft- und Wasserverschmutzungen in weiten Teilen Russlands bisher wohlwollend übersehen hat, blickt nun mit strenger Miene und scheint sich plötzlich des Ausmasses der Schäden bewusst geworden zu sein. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1719</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Im Notfall die Blockchain ziehen!]]></title>
                    <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 17:13:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/im-notfall-die-blockchain-ziehen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die multinationalen Konzerne in der Lebensmittel-, Öl- und Luxusindustrie haben eine Leidenschaft für die Blockchain entwickelt, diese unentwirrbare digitale Rohrleitung, das dezentralisierte Buchungsregister, das als unfälschbar gilt. Für jedes beliebige Problem in der globalisierten Wertschöpfungskette nennen sie die «Blockchain» als Lösung, als würden diese zwei magischen Silben alle Übel der Welt ausmerzen können. Die Cloud-Ökonomie steckt tief im Blockchain-Washing drin.</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Klima retten? Oder Hunger beenden? Lieber Urlaub im Weltraum!]]></title>
                    <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 19:48:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/klima-retten-hunger-beenden-lieber-urlaub-im-weltraum</link>
                    <description><![CDATA[<p>Was für ein Spektakel im Juli 2021: Drei Milliardäre liefern sich einen Wettkampf, wessen Rakete am höchsten fliegt, und die ganze Welt schaut zu. Isoliert betrachtet eine lustige Episode der Weltgeschichte, womöglich Stoff für eine Comedy-Serie auf Netflix oder Amazon Prime. Doch die Ausflüge in den Orbit markieren vor allem einen neuen Höhepunkt der Dissonanz in unserer Welt.</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Der Abbau extremer sozialer Ungleichheit: Eine demokratische Aufgabe]]></title>
                    <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 10:18:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/der-abbau-extremer-sozialer-ungleichheit-eine-demokratische-aufgabe</link>
                    <description><![CDATA[<p>Extreme soziale Ungleichheit ist eine Gefahr und muss politisch eingedämmt werden, z.B. durch stärkere Besteuerung, wie dies die 99%-Initiative vorsieht. Werden die Erträge daraus für Klimaschutz und öffentlichen Wohlstand eingesetzt, profitiert davon auch das reichste 1%.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1799</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der Elefant im Raum]]></title>
                    <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 17:26:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/der-elefant-im-raum</link>
                    <description><![CDATA[<p>Nur die Schweizer*innen glauben, ihr Land sei vor allem für seine Berge, seine Schokolade und Heidis rosige Wangen bekannt. Im Ausland sieht man die Schweiz mit ihren Banken und Anwält*innen nach wie vor als Hort der internationalen Korruption. Und als Land, das beharrlich jeglichen Reformversuchen standhält – im Namen des Sonderfalls Schweiz, dem wir unseren Reichtum verdanken sollen. Diesen Mythos entlarvt Public Eye im September mit einer grossen Kampagne gegen die Korruption «Made in Switzerland».</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1808</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Warum kippte die Handelszeitung Spitzenreiter Trafigura aus ihren Top500?]]></title>
                    <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 12:34:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/warum-kippte-die-handelszeitung-spitzenreiter-trafigura-aus-ihren-top500</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die grösste Schweizer Wirtschaftszeitung hat das umsatzstärkste Schweizer Unternehmen aus dem wohl wichtigsten Ranking der Schweizer Wirtschaft eliminiert. Noch verstörender als die Begründung dieses präzedenzlosen Vorgangs ist nur, dass ihn bislang niemand moniert hat, nicht mal der betroffene Rohstoffkonzern. Die im Ranking nachträglich aufgerückte Konkurrenz von Trafigura schweigt ebenso wie die publizistischen Mitbewerber der Handelszeitung. Das wirft eine Reihe von Fragen auf.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1818</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Adiós Bolivia – Glencore ist dann doch mal weg]]></title>
                    <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 17:08:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/adios-bolivia-glencore-ist-dann-doch-mal-weg</link>
                    <description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr beteuerte der Konzern aus Zug gegenüber Public Eye, man habe keinerlei Pläne, die Zinkmine Porco in Bolivien aufzugeben. Jetzt tut Glencore genau das – und überlässt die ungelösten Probleme punkto Menschenrechte und Umwelt dem kanadischen Käufer. In Porco ist man eher ernüchtert als überrascht.</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas Liebe für Geld, Golf, Honig und Bienen (in dieser Reihenfolge)]]></title>
                    <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 17:30:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/syngentas-liebe-fuer-geld-golf-honig-und-bienen-in-dieser-reihenfolge</link>
                    <description><![CDATA[<p>Golf ist, anders als ein englischer Journalist einmal meinte, mehr als «eine teure Art, spazieren zu gehen». Das hat auch der weltweit führende Pestizidhersteller Syngenta erkannt. Um von der Schädlichkeit seiner Bienenkiller-Insektizide abzulenken, betreibt der Konzern geschicktes Greenwashing auf dem Golfplatz, und schmiert uns Honig ums Maul, bis wir vor lauter Blümchen das (vergiftete) Feld nicht mehr sehen. </p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zynisch und absurd: Schweizer Händler verklagen Kaffeeproduzent*innen]]></title>
                    <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 17:17:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/zynisch-und-absurd-schweizer-haendler-verklagen-kaffeeproduzentinnen</link>
                    <description><![CDATA[<p>In Brasilien, Kolumbien und Äthiopien weigern sich Kaffeeproduzent*innen, ihre Ernte zu vorgängig vereinbarten – jedoch im Vergleich zum jetzigen Börsenpreis – viel zu tiefen Preisen zu verkaufen. «Vertragsbruch! » schreien die weltgrössten Kaffeehändler, welche allesamt hierzulande beheimatet sind. Anstatt endlich existenzsichernde Abnahmepreise für Rohkaffee zu bezahlen, gehen sie lieber rechtlich gegen die Produzierenden vor. Ein weiteres, absurdes Kapitel im Schweizer Rohstoffsektor.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Big Pharma in Partystimmung]]></title>
                    <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 17:50:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/big-pharma-in-partystimmung</link>
                    <description><![CDATA[<p>Im Pharmasektor sind die Regulierungen zu wenig griffig. Die Leidtragenden sind die Bevölkerung in einkommensärmeren Ländern und die Steuerzahlenden in der Schweiz.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1872</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Staatsgeld macht Schweizer Redaktionen unabhängiger (von Konzernen und Millionären)]]></title>
                    <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/staatsgeld-macht-schweizer-redaktionen-unabhaengiger-von-konzernen-und-millionaeren</link>
                    <description><![CDATA[<p>Den Abstimmungskampf ums Mediengesetz habe ich vor allem mit mir selbst geführt. Strukturerhaltung für die grossen Medienhäuser dank Steuergeldern? Sicher nicht. Staatliche Überlebenshilfe für neue Online- und kleine Regionalverlage? Sicher schon. Mein Jein wandelte sich zu einem dezidierten Ja, weil diese Dienstleistungsbranche unserer Demokratie durch Subventionen (paradoxerweise) weniger beeinflussbar wird. Und weil bei einem Nein als nächstes wieder die SRG unter die rechtsbürgerlichen Räder käme.</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die dreisten Auslandsstrategien der Schweizer Tabakkonzerne]]></title>
                    <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 08:19:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-dreisten-auslandsstrategien-der-schweizer-tabakkonzerne</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Abstimmung zur Initiative «Kinder ohne Tabak» bringt eine Branche in die Bredouille, deren Produkte die Gesundheit unzähliger Menschen schädigen. Und die Raucher*innen in Afrika versorgt sie aus der Schweiz mit Stoff, der so giftig ist, dass er hier nicht zugelassen und in der EU nicht mal produziert werden kann.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1888</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die glückliche Steuer des Waadtländer Multis]]></title>
                    <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 00:15:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-glueckliche-steuer-des-waadtlaender-multis</link>
                    <description><![CDATA[<p>Nachdem er zehn Jahre von einer Steuerbefreiung profitierte, hat der seit 2007 in Rolle VD ansässige multinationale Konzern ADM im Juni 2020 um eine Verlängerung um weitere zehn Jahre ersucht. Dass der nimmersatte Agrarhändler die dafür nötigen Bedingungen nicht erfüllt, ist offenbar nicht von Belang: Die Verwaltung des Kantons Waadt ist gemäss vertraulicher Korrespondenz bereit, «Flexibilität walten zu lassen». Der Fall erinnert an den von Monsanto: Der Konzern wurde vom Bundesgericht dazu verurteilt, Steuern von über 34 Millionen Franken nachzuzahlen, die er zwischen 2005 und 2014 nicht bezahlt hatte. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1901</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Greenwashing in weiss: Syngenta und der Posterboy auf Brettern]]></title>
                    <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 14:50:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/greenwashing-in-weiss-syngenta-und-der-posterboy-auf-brettern</link>
                    <description><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende könnte sich Marco Odermatt die grosse Kristallkugel für den Sieg im Ski-Gesamtweltcup sichern. In Basel werden das nicht alle gerne sehen. Denn der Agrochemiekonzern Syngenta hat ausgerechnet dessen letzten verbleibenden Konkurrenten, den Norweger Aleksander Aamodt Kilde, als globalen Botschafter eingespannt – und ihm ein grünes Mäntelchen über den Skidress gelegt.  Mit vereinten Kräften wollen die ungleichen Partner «das Bewusstsein für den Erhalt der natürlichen Ressourcen und den Schutz der Umwelt schärfen». Analyse einer erstaunlichen Kampagne. </p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Rohstoffhandel: Ein Geschäftsmodell des «Wegschauens»]]></title>
                    <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 12:15:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/schweizer-rohstoffhandel-ein-geschaeftsmodell-des-wegschauens</link>
                    <description><![CDATA[<p>Angela Mattli spricht anlässlich der Friedensdemo in Bern am 12.3.2022 über die Verantwortung der Schweiz.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-1934</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wie bitte? Herr Fyrwald, da sollten Sie noch einmal drüber!]]></title>
                    <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:01:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/wie-bitte-herr-fyrwald-da-sollten-sie-noch-einmal-drueber</link>
                    <description><![CDATA[<p>Anders als seine Konkurrenten BASF, Bayer und Corteva hat Syngenta, der Basler Agrarmulti in chinesischer Hand, zum Krieg in der Ukraine bislang hartnäckig geschwiegen. Vor wenigen Tagen nun hat sich CEO Erik Fyrwald in der «Bilanz» zu Wort gemeldet – und (zurecht) vor drohenden Hungersnöten gewarnt. Aber, peinlich, peinlich: Das Interview wurde vor Erscheinen offenbar nicht redigiert. Manche Formulierungen sind unklar, gewisse Aussagen widersprüchlich, und dann ist da noch ein hochzweifelhafter Vergleich. Aber keine Angst: Meine Kollegin und Agrarexpertin Carla Hoinkes und ich unterbreiten Ihnen hier gerne ein paar Verbesserungsvorschläge. #serviceblog #nützdanke</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Hunger wegen Bio-Anbau: Durchsichtige PR-Aktion des weltgrössten Pestizidherstellers]]></title>
                    <pubDate>Thu, 12 May 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/hunger-wegen-bio-anbau-durchsichtige-pr-aktion-des-weltgroessten-pestizidherstellers</link>
                    <description><![CDATA[<p>Mit haltlosen Aussagen in der Sonntagspresse landete der CEO von Syngenta am vergangenen am Sonntag einen kleinen PR-Coup. Zahlreiche grosse Schweizer Medien verbreiteten daraufhin weitgehend unkommentiert Erik Fyrwald’s Aussagen, wonach etwa der Konsum von Bio-Produkten schuld am Hunger in Afrika sei. Das ist schlicht Unsinn – aber durchaus im Sinn von Syngentas Geschäftsinteressen.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fichen und Fast-Food – der Geheimdienst auf Abwegen]]></title>
                    <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 14:06:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/fichen-und-fastfood-der-geheimdienst-auf-abwegen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der Brief löste fast eine berufliche Identitätskrise bei mir aus. Denn darin wurde Public Eye mit McDonalds verglichen, ganz so, als ob unsere politische Arbeit mit Hamburger braten verwandt wäre. Und das Schreiben kam von jemandem, der es ja schliesslich wissen muss, der die geheimsten Winkel unseres Landes kennt: dem Schweizer Staatsschutz.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weichenstellung in Richtung investigativer Arbeit]]></title>
                    <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 14:02:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/weichenstellung-in-richtung-investigativer-arbeit</link>
                    <description><![CDATA[<p>Im Juni 1978 publizierte die Erklärung von Bern die «Multi-Papers», vertrauliche Dokumente über ein geheimes Netzwerk von Unternehmen zur Vertretung ihrer Interessen auf globaler Ebene. Meine Erinnerungen an ein riskantes Unterfangen – das den Anfang der investigativen Arbeit der EvB markierte.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2083</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz braucht eine Sondersteuer auf Zufallsgewinnen!]]></title>
                    <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 13:10:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-schweiz-braucht-eine-sondersteuer-auf-zufallsgewinnen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen führen zu einer Verknappung bei Getreide und anderen Lebensmitteln. Dies jagt Preise an den Rohstoffbörsen in die Höhe – zur Freude der Schweizer Agrarhändler, die bereits Rekordprofite vorhersagen. Gleichzeitig bahnt sich eine der weltgrössten Hungerkrisen an. Die Schweiz muss als globale Agrarhandelsdrehscheibe diese Krisengewinne an das UN-Welternährungsprogramm umverteilen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2085</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[SLAPPs: Schweiz muss Pressefreiheit besser schützen]]></title>
                    <pubDate>Thu, 25 Aug 2022 15:41:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/slapps-schweiz-muss-pressefreiheit-besser-schuetzen</link>
                    <description><![CDATA[<p>«SLAPP» (engl. Ohrfeige) steht für «Strategic Lawsuits Against Public Participation» und bezeichnet Gerichtsklagen, deren Zweck die Einschüchterung investigativer Medienschaffender, aber zunehmend auch NGOs ist. Dies zeigt der jahrelange, aufwändige und teure Abwehrkampf des Bruno Manser Fonds gegen die Familie Taib. In der Schweiz wird das heikle Thema noch stiefmütterlich behandelt. Dabei braucht diese missbräuchliche Rechtspraxis dringend politische Schranken. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2139</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Arztgeheimnis und Quellenschutz? Dem Geheimdienst egal.]]></title>
                    <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 17:09:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/arztgeheimnis-und-quellenschutz-dem-geheimdienst-egal</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) soll neu mehr Personengruppen mit erweiterten Überwachungsmethoden und unter erleichterten Bedingungen überwachen und dazu auch in Computersysteme von Gesundheitspersonal, Medienschaffenden und Anwält*innen eindringen dürfen. Was Sie Ihrer Ärztin erzählen, könnte künftig also jemand vom Geheimdienst mitlesen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2157</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Beny Steinmetz oder wenn sich das Universum gegen einen verschworen hat…]]></title>
                    <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 14:08:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/beny-steinmetz-oder-wenn-sich-das-universum-gegen-einen-verschworen-hat</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die ersten Tage nach der Sommerpause waren wie gemacht dafür, in den angenehm kühlen Zuschauerreihen des Genfer Gerichtshofs zu sitzen und dem Berufungsverfahren gegen Beny Steinmetz und seine beiden mutmasslichen Kompliz*innen beizuwohnen. Nur für den «Background», wie es im journalistischen Jargon heisst. Doch wenn ein wegen internationaler Korruption angeklagter Minenmagnat vor Gericht steht, läuft es nie wie geplant… Ein paar Kostproben.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2164</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das Sprachrohr des achten Bundesrats]]></title>
                    <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 12:27:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/das-sprachrohr-des-achten-bundesrats</link>
                    <description><![CDATA[<p>Eine Studie von Public Eye zu den obszönen Profitmargen der Pharmakonzerne hat die NZZ zu einem vom Branchenverband soufflierten Spontan-Kommentar provoziert. Diese konzertierte Aktion, mit der Interpharma davon abzulenken versucht, dass die ungerechtfertigten Gewinne ihrer Mitgliedsfirmen massgeblich zum Prämienschock beitragen, ist ebenso dreist wie durchsichtig. Und für die redaktionellen Standards an der Falkenstrasse eine Bankrotterklärung.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2185</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Agrobusiness im Bolsonaro-Fieber]]></title>
                    <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 13:03:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/agrobusiness-im-bolsonaro-fieber</link>
                    <description><![CDATA[]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2189</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Reflect your style? Regulate Fashion!]]></title>
                    <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:04:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/reflect-your-style-regulate-fashion</link>
                    <description><![CDATA[<p>Reflect your style? OK. Aber lasst uns nicht bei unseren persönlichen Konsumweisen und Vorlieben stehen bleiben. Reflektieren wir auch, wie wir die Rahmenbedingungen der Textil- und Bekleidungsbranche verändern. Let’s change fashion politics! </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2222</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mick Jagger streckt Shein die Zunge raus]]></title>
                    <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 09:12:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/mick-jagger-streckt-shein-die-zunge-raus</link>
                    <description><![CDATA[<p>Ein Merchandising-Vertrag zwischen Shein und den Rolling Stones ist geplatzt, nachdem die legendäre Band von den üblen Arbeitsbedingungen beim Wegwerfmode-Konzern in China erfahren hat. Aufgedeckt wurden diese vor einem Jahr von Public Eye. Anschlussrecherchen britischer Leitmedien haben die Steine schliesslich ins Rollen gebracht. Die ethischen Standards von Jagger &amp; Co sollten dem in solchen Fragen bislang ignoranten Roger Federer zu denken geben.&nbsp;</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2229</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore braucht die Bundesanwaltschaft um Korruptionsskandale abzuschliessen]]></title>
                    <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 15:53:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/glencore-braucht-die-bundesanwaltschaft-um-korruptionsskandale-abzuschliessen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Das zurückliegende Geschäftsjahr war für die Glencore eine doppelte Genugtuung. Neben den – kriegsbedingt – rekordhohen Profiten konnte der Zuger Rohstoffriese in Brasilien, Grossbritannien und den USA auch mit jahrelang schwelenden Korruptionsverfahren aufräumen. Kürzlich schloss auch die Demokratische Republik Kongo mit dem Rohstoffkonzern ein solches Abkommen. In der Schweiz hingegen ist weiter eine Strafanzeige hängig, in der es – wie in den anderen Ländern – um Schmiergeldzahlungen für den Zugang zu Bodenschätzen geht. Würde die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen endlich abschliessen, täte sie damit also auch Glencore einen Gefallen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2244</guid>
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                <item>
                    <title><![CDATA[(Dis-)Credit Suisse: Eine Bank bedroht die Demokratie]]></title>
                    <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:56:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/dis-credit-suisse-eine-bank-bedroht-die-demokratie</link>
                    <description><![CDATA[<p>Immer, wenn sie Probleme hat, teilt die Credit Suisse ordentlich aus. Dabei hat sie vor allem unabhängige Journalist*innen oder Whistleblower*innen im Visier. Um ihre Machenschaften zu schützen, zieht die 1856 gegründete und heute zweitgrösste Schweizer Bank gegen Kritiker*innen in den Krieg. Ihr Gründer Alfred Escher, der einst für die «Neue Zürcher Zeitung» schrieb, würde sich im Grabe umdrehen.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Lützerath: Schweizer Banken machen lieber Kohle als Klimaschutz]]></title>
                    <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 17:32:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/luetzerath-schweizer-banken-machen-lieber-kohle-als-klimaschutz</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Schweiz und ihr Finanzplatz sind immer wieder in Skandale verwickelt. Aktuell – nein, nicht 1910, sondern 2023! - beteiligen sie sich an der Zerstörung eines ganzen Dorfes für den Kohleabbau. Während die Politik mit der Wirtschaft zusammenspannt, kämpfen Menschen für den Umweltschutz und die Einhaltung der Klimaversprechen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2259</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Seitenwechsel: Vom Seco in den Nestlé-Verwaltungsrat]]></title>
                    <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 15:35:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/seitenwechsel-vom-seco-in-den-nestle-verwaltungsrat</link>
                    <description><![CDATA[<p>Unter der Leitung von Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch trug das Seco Nestlés Anliegen in die Welthandelsorganisation. Nun wechselt die ehemalige Staatssekretärin weniger als neun Monate nach ihrem Abgang in den Verwaltungsrat des Konzerns. Der Seitenwechsel zeigt einmal mehr, wie gut die Drehtür zwischen Verwaltung und Weltkonzern geschmiert ist.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2264</guid>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Für Glencore gilt: 1+1 = Netto-Null]]></title>
                    <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 10:30:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/fuer-glencore-gilt-1-1-netto-null</link>
                    <description><![CDATA[<p>Seit Monaten kreist der Adler aus Baar über dem kanadischen Bergbaukonzern Teck, um ihn zu enthaupten oder ihm zumindest sein Kohlegeschäft zu entreissen. Trotz dieses Appetits auf Kohle und seiner sonstigen Übernahmepläne hält Glencore an seinem Versprechen fest, bis 2050 einen Netto-CO2-Ausstoss von Null zu erreichen. Raubtiere haben offensichtlich ihre eigene Logik.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2325</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhandel: Im toten Winkel der Öffentlichkeit]]></title>
                    <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:53:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/rohstoffhandel-im-toten-winkel-der-oeffentlichkeit</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Konzernverantwortungsinitiative hiess im Volksmund und bei manchen Leitmedien nicht zufällig «Lex Glencore». Abgesehen vom Zuger Branchenprimus wird der Rohstoffhandel vom Schweizer Wirtschaftsjournalismus aber weiter ignoriert. In welch erschreckendem Ausmass, zeigt nun eine Studie. Der Mangel an redaktioneller Aufmerksamkeit für den Hochrisikosektor hat auch politische Konsequenzen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2333</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Entkoppelt von der Realität]]></title>
                    <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 17:24:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/entkoppelt-von-der-realitaet</link>
                    <description><![CDATA[<p>Muss unsere Wirtschaft ewig wachsen? Soll unsere Wirtschaft ewig wachsen? Kann unsere Wirtschaft ewig wachsen? In der EU hat man begonnen, diese Fragen auf höchster Ebene zu stellen. Der Bundesrat hingegen winkt ab: Es sei ja weitgehend gelungen, das Wirtschaftswachstum von Umweltschäden zu entkoppeln. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2359</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Eine Klatsche für die Wirtschaftslobby]]></title>
                    <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 11:44:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/eine-klatsche-fuer-die-wirtschaftslobby</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Ablehnung einer «Regulierungsbremse» im Nationalrat ist nicht nur eine Ohrfeige für deren neoliberale Verfechter*innen in Parlament und Verbänden. Die Beerdigung dieser Schnapsidee ist auch ein weiteres Indiz für den Anfang vom Ende des urschweizerischen Primats der Wirtschaft über die Politik. Nach Corona, dem CS-Debakel und mitten in der Klimakrise scheint diese Doktrin langsam auch gemässigten bürgerlichen Kreisen suspekt zu werden.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2364</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Déjà-vu: Warum der Rohstoffhandel Aufsicht braucht]]></title>
                    <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 14:37:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/deja-vu-warum-der-rohstoffhandel-aufsicht-braucht</link>
                    <description><![CDATA[<p>Seit 2014 fordert Public Eye die Einführung einer Rohstoffmarktaufsicht. Ein Blick in die Geschichte der Versicherungs- und Bankenaufsicht zeigt grundlegende Parallelen, die eine entsprechende Beaufsichtigung nahelegen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2366</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Pharma bestellt - Bern liefert]]></title>
                    <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 14:24:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/die-pharma-bestellt-bern-liefert</link>
                    <description><![CDATA[<p>Eigentlich ist es ganz einfach: Das Parlament berät und verabschiedet Gesetze. Dann erlässt der Bundesrat Verordnungen, die im Detail regeln, wie ein Gesetz umgesetzt wird. Was aber, wenn es das gewünschte Gesetz noch gar nicht gibt? Gesundheitsminister Berset weiss Rat: Er verordnet trotzdem.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2382</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bermuda–Genf einfach: Agrarhändler Bunge kommt auch ohne Tonnage Tax]]></title>
                    <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 11:38:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/bermuda-genf-einfach-agrarhaendler-bunge-kommt-auch-ohne-tonnage-tax</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die offizielle Schweiz bibbert gerne um ihre Standortattraktivität. Hier ansässige Rohstoffhändler würden abwandern, wenn sie nicht mit Steuergeschenken wie der geplanten «Tonnage Tax» überhäuft würden. Im Zuge der eben beschlossenen Umsiedlung von Bunge, einem der weltgrössten Agrarhändler, von Bermuda nach Genf, erscheint diese Drohkulisse mehr als absurd. Vielmehr müsste der finanzpolitische Blindflug, den die Tonnagesteuer darstellt, in Parlament und Bundesrat für Angst und Bang sorgen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2400</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Und wieder grüsst das Datenleck – Banken, nutzt die Chance!]]></title>
                    <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 15:47:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/und-wieder-gruesst-das-datenleck-banken-nutzt-die-chance</link>
                    <description><![CDATA[<p>Das Leak Cyprus Confidential legt offen, wie zypriotische Beratungsunternehmen russischen   Oligarchen halfen, ihr Geld anzulegen und aktiv Sanktionen zu umgehen. Das Datenleck betrifft auch Konten bei Schweizer Banken. Der Schweizer Finanzplatz kann solche Publikationen nicht verhindern und sollte daher die Erkenntnisse nutzen, die sich aus den Datenlecks ergeben.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2465</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dann schreibt künftig einfach, was euch die Konzerne sagen]]></title>
                    <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 08:09:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/dann-schreibt-kuenftig-einfach-was-euch-die-konzerne-sagen</link>
                    <description><![CDATA[]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2475</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[2024: Bühne frei für Ölhandel und Korruption]]></title>
                    <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 17:47:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/2024-buehne-frei-fuer-oelhandel-und-korruption</link>
                    <description><![CDATA[<p>Dieses Jahr erwartet uns ein besonderes Spektakel: Vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona finden zwei öffentliche Korruptionsverfahren statt, die Einblick in die dunklen Praktiken der beiden Rohstoffriesen Gunvor und Trafigura gewähren. Eine absolute Premiere! Es wird um mutmasslich korrupte Ölgeschäfte mit ausländischen Regierungsbeamten, habgierige Mittelsmänner und geheime Treffen in der Republik Kongo und in Angola gehen. Lassen Sie sich das nicht entgehen!</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2477</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs als Privatklägerinnen in Korruptionsfällen]]></title>
                    <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 10:04:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/ngos-als-privatklaegerinnen-in-korruptionsfaellen-1</link>
                    <description><![CDATA[<p>In Frankreich haben hierfür zugelassene, spezialisierte Nichtregierungsorganisationen das Recht, als Privatparteien aktiv an Korruptionsverfahren teilnehmen: Sie können Anträge stellen, Plädoyers halten und Akten einsehen. Durch ihr Fach- und Fallwissen stärken sie das Verfahren. Auch die Schweiz braucht eine solche Regelung.</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gunvor in Ecuador: Ein Fiasko namens Compliance]]></title>
                    <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:04:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/gunvor-in-ecuador-ein-fiasko-namens-compliance</link>
                    <description><![CDATA[<p>Am 1. März wurde der Genfer Handelsriese Gunvor in den USA und in der Schweiz wegen aktiver Korruption bei Ölgeschäften in Ecuador zwischen 2013 und 2020 gleich zwei Mal verurteilt. Die Bundesanwaltschaft befand den Konzern wegen «Organisationsmängeln» für schuldig und hat Gunvor die Zahlung einer Busse von 4,3 Millionen Franken und einer Ersatzforderung von 82,3 Millionen Franken auferlegt. Die Lektüre des Strafbefehls ermöglicht einen konsternierenden Blick auf die gelinde gesagt mangelhaften Vorkehrungen des Handelskonzerns im Bereich der Korruptionsprävention; das Ganze kommt einer Farce sehr nahe.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2565</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Deal making» auf Kosten von Menschenrechten und Umwelt]]></title>
                    <pubDate>Mon, 06 May 2024 12:14:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/deal-making-auf-kosten-von-menschenrechten-und-umwelt</link>
                    <description><![CDATA[<p>Mit Indien und Mercosur hat die EFTA die Möglichkeit, die beiden wichtigsten Freihandelsabkommen (FHA) der letzten Jahrzehnte noch dieses Jahr unter Dach und Fach zu bringen. Zugleich beabsichtigen China und die Schweiz, ihr exklusives FHA zu modernisieren und die Zölle weiter zu senken. Diese handelspolitische Morgenröte verdankt sich weniger dem vielgerühmten Handelsgeschick der Schweizer Verhandler*innen, sondern primärder Tatsache, dass die EFTA und die Schweiz die verbindlichen Menschenrechts- und Umweltstandards der EU unterbieten. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2600</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nestlé sorgt wieder mal weltweit für Entrüstung]]></title>
                    <pubDate>Thu, 02 May 2024 14:50:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/nestle-sorgt-wieder-mal-weltweit-fuer-entruestung</link>
                    <description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten sieht sich der Konzern mit dem Vogelnest und den zwei Küken im Logo als Vorreiter einer verantwortungsbewussten Ernährung von Kindern. Etwa mit dem Programm «Nestlé for Healthier Kids»: Grosszügig verteilt der Lebensmittelriese hier Tipps an die Erwachsenen, die bestimmen, was auf den Tisch kommt und was Millionen von Kindern essen. Doch von Indien über Bangladesch und Senegal bis nach Brasilien – in Sachen Zucker entpuppt sich Nestlé aktuell nicht nur als heuchlerisch, sondern auch als neokolonialistisch.</p>]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wir sind alle Aktionär*innen von Glencore]]></title>
                    <pubDate>Mon, 27 May 2024 09:15:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/wir-sind-alle-aktionaerinnen-von-glencore</link>
                    <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Mai findet im Casinotheater in Zug die Generalversammlung des grössten börsennotierten Konzerns der Schweiz statt – jene des fossilen Energieriesen Glencore. Obwohl die Aktien des Konzerns aus Baar in London kotiert sind und das Management traditionell von Angelsachsen geleitet wird, ist Glencore eng verbunden mit der zeitgenössischen Geschichte der Schweiz – mit unserer Geschichte. Aber auch, auf heimtückischere Weise, mit unseren Ersparnissen und Renten. Die Aktien von Glencore sind für die Finanzwelt das, was Mikroplastik für die Umwelt ist.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2616</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Parlieren statt regulieren: das Seco lädt zum Kaffeekränzchen]]></title>
                    <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 09:46:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/parlieren-statt-regulieren-das-seco-laedt-zum-kaffeekraenzchen</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Schweiz dominiert das globale Kaffeegeschäft und trägt deshalb eine grosse Verantwortung, grassierende Missstände wie die Armut von Millionen Kaffeebäuerinnen und -Bauern oder die verbreitete Kinder- und Zwangsarbeit endlich anzugehen. Ihr Mittel der Wahl dafür: die in Bern vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte «Swiss Sustainable Coffee Platform» (SSCP) – und damit eine weitere rechtlich unverbindliche Quasselbude.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2647</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wen interessiert schon, von wem National- und Ständeräte finanziell abhängig sind?]]></title>
                    <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/wen-interessiert-schon-von-wem-national-und-staenderaete-finanziell-abhaengig-sind</link>
                    <description><![CDATA[<p>Sonnenlicht blendet im Bundeshaus bekanntlich besonders stark. Ende Mai 2024 wurde ein weiterer Vorstoss abgelehnt, um mehr Licht ins Dunkel der finanziellen Verstrickungen von Bundespolitiker*innen zu bringen. Die absurde Begründung : Die Wähler*innenschaft wolle das gar nicht wissen.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2650</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Prinzipien im Ausverkauf: 10 Jahre Freihandelsabkommen Schweiz-China]]></title>
                    <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 11:59:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/prinzipien-im-ausverkauf-10-jahre-freihandelsabkommen-schweiz-china</link>
                    <description><![CDATA[<p>Das Freihandelsabkommen (FHA) zwischen der Schweiz und China feiert am 1. Juli seinen zehnten Geburtstag. Als Geschenk wünscht sich die Schweiz eine Modernisierung des FHA und eine Ausweitung der Zollvergünstigungen auf weitere Sektoren. Dass das Reich der Mitte im letzten Jahrzehnt die Repressionsschraube nochmals angezogen hat, scheint dabei nicht zu stören. Und von ihrer vielgerühmten «China-Strategie» möchte die Schweiz nun plötzlich nichts mehr wissen. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2665</guid>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Agrarhändler auf Shopping Tour: Und die Wettbewerbspolitik schaut weg]]></title>
                    <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 14:21:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/agrarhaendler-auf-shopping-tour-und-die-wettbewerbspolitik-schaut-weg</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der globale Getreidehandel ist sehr konzentriert und nun wird’s noch enger: Bunge, einer der grössten Händler und neu offiziell ein Schweizer Konzern, schluckt die Agrartochter von Glencore, einen anderen Branchenriesen. Wettbewerbsbehörden in den wichtigsten Märkten, die eigentlich problematische Machtballungen verhindern sollten, winken den Milliardendeal durch. Und die Schweizer Kartellbehörden? Nicht zuständig!</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2686</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gerichtliches Boulevardtheater um korrupte Wiederholungstaten bei Gunvor]]></title>
                    <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 14:39:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/gerichtliches-boulevardtheater-um-korrupte-wiederholungstaten-bei-gunvor</link>
                    <description><![CDATA[<p>2018 war schon ein Gunvor-Angestellter wegen Korruption im Zusammenhang mit einem Ölgeschäft in der Republik Kongo und 2019 der Konzern selbst wegen «Organisationsmängeln» verurteilt worden. Vor einer Woche musste sich nun ein ehemaliger Finanzchef des Handelsriesen vor der Schweizer Justiz verantworten. Public Eye war am Bundesstrafgericht in Bellinzona dabei.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2730</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Spekulation mit Nahrungsmitteln verhindern: Der Bundesrat hat «kä Luscht»]]></title>
                    <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 10:31:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/spekulation-mit-nahrungsmitteln-verhindern-der-bundesrat-hat-wieder-mal-kae-luscht</link>
                    <description><![CDATA[<p>Der am xx.10.2024 veröffentlichte Bericht des Bundesrats zur Spekulation mit Nahrungsmitteln ist ein peinlicher Papiertiger. Er bezieht keine einzige aktuelle Studie zu den Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten seit Beginn des Krieges in der Ukraine und den Folgen für die globale Ernährungssicherheit mit ein. Das grenzt schon fast an Arbeitsverweigerung und wird der Verantwortung der Schweiz als weltweit grösste Drehscheibe für Agrarrohstoffe nicht gerecht.</p>]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mosambik und die Credit Suisse: Der Tragödie x-ter Teil]]></title>
                    <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 13:24:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/mosambik-und-die-credit-suisse-der-tragoedie-x-ter-teil</link>
                    <description><![CDATA[<p>Mosambik leidet unter den Folgen von Krediten, bei denen Bestechung im Spiel war und die auch von einer britischen Tochter der Credit Suisse stammten. Public Eye erstattete Strafanzeige. Nach einer manipulierten Wahl ist das bitterarme Land politisch in Aufruhr. Im Verfahren tut die UBS schwierig.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2749</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das Transparenzregister der wirtschaftlich Berechtigten stärkt die Geldwäschereibekämpfung]]></title>
                    <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 12:07:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/das-transparenzregister-der-wirtschaftlich-berechtigten-staerkt-die-geldwaeschereibekaempfung</link>
                    <description><![CDATA[<p>Die Schweiz hinkt bei der Bekämpfung von Geldwäscherei hinterher; ein wirksames Transparenzregister der wirtschaftlich Berechtigten an Unternehmen ist überfällig. Doch der aktuelle Gesetzesentwurf weist gravierende Lücken auf. Werden die Mängel nicht behoben, droht ein zahnloses, gar kontraproduktives Instrument – zum Vorteil dubioser Akteure und zum Nachteil der Reputation des Finanzplatzes.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2812</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Demokratierelevante NGOs im Ausland und in der Schweiz brauchen ein starkes Swissinfo]]></title>
                    <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 14:27:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/demokratierelevante-ngos-im-ausland-und-in-der-schweiz-brauchen-ein-starkes-swissinfo</link>
                    <description><![CDATA[<p>Im Zuge der politischen Rotstift-Aktionen gegen die SRG soll nun auch deren internationaler Arm Swissinfo.ch kaputtgespart werden. Dabei ist der zehnsprachige Internetdienst der weltweit direktesten Demokratie in Zeiten von wachsendem Autoritarismus und aggressivem Oligarchentum wichtiger denn je. Auch für die immer stärker unter Druck geratende globale und nationale Zivilgesellschaft.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2825</guid>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie der Modegigant Shein sein Greenwashing als Aktivismus verkleidet]]></title>
                    <pubDate>Fri, 09 May 2025 17:16:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/wie-der-modegigant-shein-sein-greenwashing-als-aktivismus-verkleidet</link>
                    <description><![CDATA[<p>Weil ein Anti-Fast-Fashion-Gesetz in Frankreich in den Augen von Shein droht, «die Ungleichheit zu vergrössern», inszeniert sich der Konzern als Retter der Ärmsten, um seine Profite zu verteidigen. Ein Zynismus, der urkomisch wäre, wenn nicht jemand den Preis dafür zahlen müsste!</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2872</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der nackte Kaiser von Davos]]></title>
                    <pubDate>Mon, 26 May 2025 17:10:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/der-nackte-kaiser-von-davos</link>
                    <description><![CDATA[<p>Was Globalisierungskritik und Verschwörungstheorien nicht geschafft haben, erledigte ein*e Whistleblower*in nun fast im Alleingang: Die Entlarvung der Lebenslügen von Klaus Schwab. Mit seiner mutmasslichen Ignorierung all jener «Governance»-Prinzipien, deren Wichtigkeit er der Wirtschaftswelt und seinen Partnerkonzernen jahrzehntelang predigte, hat sich der WEF-Gründer sein Grab selbst geschaufelt. Ironischerweise lancierte seine Organisation letzten Herbst noch einen Leitfaden zum erfolgreichen Umgang mit internen Beschwerden.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2893</guid>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore, die Kohle und der Mythos der Einhörner]]></title>
                    <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 13:50:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/glencore-die-kohle-und-der-mythos-der-einhoerner</link>
                    <description><![CDATA[<p>Während die Welt noch nie so viel CO2 ausgestossen hat wie heute, wird die Entwicklung der KI nun dazu benutzt, die Eröffnung neuer Kohleminen zu rechtfertigen. Seit dem Pariser Klimaabkommen ist fast ein Jahrzehnt vergangen und die Rohstoffbranche nutzt die Schlupflöcher zur Umgehung der Ausschlusskriterien von institutionellen Investoren voll aus, indem sie thermische Kohle als metallurgische Kohle ausgibt. Das 21. Jahrhundert gleicht dem 19. Jahrhundert auf seltsame Weise. </p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2896</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mercosur-Deal: Käse- statt Klimaschutz]]></title>
                    <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:41:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/mercosur-deal-kaese-statt-klimaschutz</link>
                    <description><![CDATA[<p>Haben 30'000 Laibe Gruyère dem Freihandelsabkommen EFTA-Mercosur zum Durchbruch verholfen? Während sich die Schweizer Wirtschaft wegen der neuen Zollprivilegien die Hände reibt, geht vergessen: Der Agrar-Deal droht für den Amazonas-Regenwald, die indigene Bevölkerung und die dortigen Kleinbäuerinnen zu einem Bankrottgeschäft zu werden.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2906</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[On: Weltklasse in Zürich, unter «Ferner liefen» in Vietnam]]></title>
                    <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:59:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/on-weltklasse-in-zuerich-unter-ferner-liefen-in-vietnam</link>
                    <description><![CDATA[<p>In aufgeräumter Stimmung und mit viel Eigenlob für den Brand und das Land weihte das Marketingwunder On Anfang Juli eine neue Anlage in ihren Zürcher «Labs» ein. Hier übernehmen neuerdings Roboterarme die Schuhproduktion. Im grossen Trubel gingen leider diejenigen vergessen, ohne die es das Milliardenbusiness «Made in Switzerland» nicht gäbe – und auch keinen On-Sprühschuh: die Niedriglohnarbeiter*innen in Vietnam.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2922</guid>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Auch die Schweiz setzt aufs Recht des Stärkeren]]></title>
                    <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 17:47:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/auch-die-schweiz-setzt-aufs-recht-des-staerkeren</link>
                    <description><![CDATA[<p>Viel ist dieser Tage vom alten «Geschäftsmodell Schweiz» und dem neuen «Team Switzerland» die Rede. Trumps Zolldiktat macht einer breiten Öffentlichkeit dabei nicht nur sichtbar, wie willkürlich das aktuelle US-Handelsregime ist, sondern auch wie die helvetische Aussenwirtschaftspolitik seit Jahrzehnten funktioniert. Und welche Branchen unter diesem Schutzschirm ihre globale Machtposition genauso schamlos ausnutzen, wie der US-Präsident Strafzölle verteilt.</p>]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">272-2944</guid>
                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mr. Rupert, be nice to workers!]]></title>
                    <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:29:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/mr-rupert-be-nice-to-workers</link>
                    <description><![CDATA[<p>Offener Brief an Johann Rupert; VR-Präsident von Richemont, drittgrösster Luxusgüterkonzern der Welt mit Sitz in Genf; Sohn von Anton Rupert, Begründer des Imperiums im Südafrika der 1940er-Jahre und reichster Mensch Afrikas.</p>]]></description>
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                    <title><![CDATA[Geldwäschereigesetz: «Red flags» auf dem Bundeshaus]]></title>
                    <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:58:00 +0200</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/geldwaeschereigesetz-red-flags-auf-dem-bundeshaus</link>
                    <description><![CDATA[<p>Manchmal müsste auf dem bekanntesten Gebäude von Bern statt dem wohl vertrauten weissen Kreuz auf rotem Grund eigentlich eine alarmrote Fahne gehisst werden. Wie während der jüngst abgeschlossenen Debatte um neue Massnahmen zur Geldwäschereibekämpfung.</p>]]></description>
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                    <title><![CDATA[Syngenta für die Schweiz am Klimagipfel: Mehr Gift braucht der Planet]]></title>
                    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 17:41:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/syngenta-fuer-die-schweiz-am-klimagipfel-mehr-gift-braucht-der-planet</link>
                    <description><![CDATA[<p>Nächste Woche reist Syngenta an die COP30 in Brasilien – als offizielles Mitglied der Schweizer Delegation. Albert Röstis Bundesamt liefert dem Produzenten hochgiftiger Pestizide damit die perfekte globale Bühne, um sich als Nachhaltigkeitspionier zu präsentieren. </p>]]></description>
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                    <title><![CDATA[«Chli stinke muess es», gell Herr Parmelin!?]]></title>
                    <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 12:13:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/chli-stinke-muess-es-gell-herr-parmelin</link>
                    <description><![CDATA[<p>CEOs von Schweizer Rohstoff-, Finanz- und Luxusfirmen beschenken den US-Präsidenten mit urhelvetischem Blingbling im Wert von über 100'000 Franken. Während der Wirtschaftsminister das völlig normal findet und die goldenen Gaben mit dem selbst mitgebrachten Fondue vergleicht, reichen zwei grüne Nationalratsmitglieder und die JUSO eine Strafanzeige wegen Bestechung ein. Auch wenn die Schweizer Aussenpolitik seit jeher von wirtschaftlichen Partikularinteressen geprägt ist, stinkt dieser neue Gold-Standard zum Himmel!</p>]]></description>
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                    <title><![CDATA[Schweizer Trader im Kielwasser des US-Imperialismus]]></title>
                    <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:58:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/schweizer-trader-im-kielwasser-des-us-imperialismus</link>
                    <description><![CDATA[<p>Während sich Davos auf Donald Trump vorbereitet, transportieren Tanker der Schweizer Rohstoffhändler auf dessen Wunsch venezolanisches Erdöl über die Weltmeere. Sie machen sich damit zu Komplizen des US-Präsidenten, dessen völkerrechtswidriger Angriff auf Venezuela auch von der Schweiz verurteilt wurde. Eine bundesrätliche Reaktion auf die Geschäfte von Trafigura und Vitol steht noch genauso aus wie deren rechtliche Beurteilung.</p>]]></description>
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                    <title><![CDATA[US-Deal der Schweizer Pharma: eine bittere Farce]]></title>
                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:11:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/us-deal-der-schweizer-pharma-eine-bittere-farce</link>
                    <description><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres kam es zum mit Spannung erwarteten «Deal» von Roche und Novartis mit dem Weissen Haus über Medikamentenpreise in den USA. Für Patient*innen dies- und jenseits des Atlantiks ist die Vereinbarung alles andere als ein Weihnachtsgeschenk.</p>]]></description>
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                    <title><![CDATA[Dirty Diesel: Bundesrat weicht internationaler Kritik aus]]></title>
                    <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:22:00 +0100</pubDate>
                    <link>https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/dirty-diesel-bundesrat-weicht-internationaler-kritik-aus</link>
                    <description><![CDATA[<p>Nun kritisieren auch niederländische Behörden und afrikanische Autohändler die Schweizer Rohstoffunternehmen, welche toxische Treibstoffe in Westafrika vertreiben. Und den Bundesrat wegen seiner Untätigkeit. Dieser reagiert auf eine entsprechende parlamentarische Anfrage mit den üblichen Floskeln, aber auch einer interessanten Perspektive.</p>]]></description>
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