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        <title>Public Eye News</title>
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        <description>Alle News und Medienmitteilungen von Public Eye</description>
        
            
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                    <title><![CDATA[Freihandel mit Mercosur: Klimagase durch Agrarprodukte würden sich mehr als verdoppeln]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandel-mit-mercosur-klimagase-durch-agrarprodukte-wuerden-sich-mehr-als-verdoppeln</link>
                            <description><![CDATA[Eine neue Studie von Alliance Sud und Public Eye zum Schweizer Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten zeigt, dass die CO2-Emissionen allein im Agrarbereich um 112% steigen könnten. Hauptgründe sind die massiv vergrösserten Kontingente für den Import von Soja und Rindfleisch sowie für den Export von Schweizer Schokolade.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Toxische Bananen: Chiquita und die geschundenen Körper]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/default-52a039e83377ff8a976acd5760ee2589</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Überwachungsregeln gefährden die Schweizer Demokratie]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-ueberwachungsregeln-gefaehrden-die-schweizer-demokratie</link>
                            <description><![CDATA[Mehr Daten und mehr Befugnisse: Im Rahmen der Revision vom Nachrichtendienstgesetz (NDG) will die Sicherheitskommission des Nationalrats die Überwachung der Bevölkerung drastisch erweitern. Eine zivilgesellschaftliche NGO-Allianz kritisiert diesen Ausbau scharf: Er erleichtert dem Nachrichtendienst die massenhafte Datensammlung, schafft eine neue Grundlage für Profiling mittels KI-Systemen und weitet invasive Überwachungsmassnahmen aus, ohne Schutzmechanismen für die Bevölkerung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Toxische Bananen: Chiquitas Plantagenarbeitende schuften im Akkord für Dumpinglöhne und leiden unter giftigen Pestiziden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/toxische-bananen-chiquitas-plantagenarbeitende-schuften-im-akkord-fuer-dumpingloehne-und-leiden-unter-giftigen-pestiziden</link>
                            <description><![CDATA[So süss die gelbe Frucht, so bitter ihre Produktionsbedingungen: Recherchen von Public Eye bei den Zulieferern des Schweizer Konzerns in Guatemala zeigen so eklatante Missstände, dass die dortigen «Bananeros» ihren Arbeitsalltag nur mit Medikamentencocktails überstehen. Chiquita versteckt sich hinter dem grünen Label der Rainforest Alliance und profitiert zugleich vom Steuerdumping an seinem Waadtländer Hauptsitz. Damit Chiquita die gravierenden Arbeitsrechtsverletzungen behebt, ruft Public Eye zur Teilnahme an einer digitalen Demonstration auf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stopp Chiquita: Machen wir Druck auf den Konzern!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/default-7b209d69e111a2468a430f7770829410</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                    <title><![CDATA[Über 76’000 Unterschriften gegen Schweizer Waffen für Bürgerkriege!]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-76000-unterschriften-gegen-schweizer-waffen-fuer-buergerkriege</link>
                            <description><![CDATA[Heute Mittag hat die Allianz hinter dem Kriegsmaterial-Referendum über 76’000 Unterschriften gegen die Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes bei der Bundeskanzlei eingereicht. Damit wird das Stimmvolk noch dieses Jahr die Chance erhalten, über die Lockerung der Regeln für Schweizer Waffenexporte abzustimmen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Krebsmedikament als Geldmaschine: Keytruda hat in der Schweiz eine 88prozentige Gewinnmarge]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/krebsmedikament-als-geldmaschine-keytruda-hat-in-der-schweiz-eine-88prozentige-gewinnmarge</link>
                            <description><![CDATA[Der Blockbuster des US-Konzerns Merck Sharp & Dome (MSD) hat der Onkologie zwar grosse Fortschritte, den Krankenkassen und Prämienzahlenden aber noch viel grössere Kosten beschert. Anhand von Keytruda zeigt Public Eye zusammen mit dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ), dass die Forschungs- und Entwicklungskosten für solche Krebspräparate nur einen Bruchteil dessen betragen, was Big Pharma seit Jahrzehnten behauptet. Bei Keytruda entsprechen sie nur 1,2% des bisher weltweit damit erzielten Umsatzes. Entsprechend gigantisch sind die zulasten der öffentlichen Gesundheitssysteme erzielten Gewinne.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Korruption in Gambia: Frankreich ermittelt gegen Genfer Tochterfirma von TotalEnergies]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/korruption-in-gambia-frankreich-ermittelt-gegen-genfer-tochterfirma-von-totalenergies</link>
                            <description><![CDATA[Recherchen von Public Eye zeigen, dass 2024 die Büros von Totsa, dem Handelsarm von TotalEnergies, in Genf durchsucht wurden. Dies im Rahmen einer Voruntersuchung in Frankreich wegen Korruptionsverdachts in Gambia. Der französische Ölkonzern belieferte bis 2014 einen engen Vertrauten des gambischen Präsidenten, der das Import-Monopol für Erdölprodukte hatte. 2018 wurde dieser Geschäftsmann wegen der Finanzierung der Hisbollah von den USA sanktioniert und 2024 verurteilt, weil er versucht hatte, diese Sanktionen zu umgehen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen in der APK-N: Umweltschutz und Menschenrechte bleiben auf der Strecke]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-in-der-apk-n-umweltschutz-und-menschenrechte-bleiben-auf-der-strecke</link>
                            <description><![CDATA[Die APK-N hat dem Freihandelsabkommen mit Malaysia zugestimmt, ohne griffige Massnahmen gegen Zwangsarbeit oder Regenwald-Abholzung zu beschliessen. Menschenrechts- und Umwelt-NGOs fordern bei der anstehenden Beratung des Mercosur-Abkommens, dass den Bedenken hinsichtlich Umweltstandards und Menschenrechten Rechnung getragen wird.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Illegale Korruptionsgewinne: Knapp 14'000 Menschen fordern vom Bundesrat die Rückgabe an den Globalen Süden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/illegale-korruptionsgewinne-knapp-14000-menschen-fordern-vom-bundesrat-die-rueckgabe-an-den-globalen-sueden</link>
                            <description><![CDATA[Heute hat Public Eye der Bundeskanzlei eine Petition mit 13’810 Unterschriften überreicht: Eingezogene Gewinne von Schweizer Konzernen, die der Bestechung ausländischer Amtsträger überführt wurden, sollen den betroffenen einkommensschwachen Staaten zurückerstattet werden. Statt an die geschädigte Bevölkerung fliesst dieses Geld bisher in die Berner Bundeskasse. Die Petition, die auch von Parlamentsmitgliedern und kongolesischen Partnerorganisationen unterstützt wird, will diese Ungerechtigkeit korrigieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verleumdungsklage der Kolmar Group AG: Die Pressefreiheit siegt auch im Berufungsverfahren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verleumdungsklage-der-kolmar-group-ag-die-pressefreiheit-siegt-auch-im-berufungsverfahren</link>
                            <description><![CDATA[Heute hat das Berner Obergericht die Autor*innen eines Berichts von Public Eye und TRIAL International über die Beteiligung der Zuger Kolmar Group AG am Handel mit libyschem Diesel während dem damaligen Bürgerkrieg in Libyen von den Vorwürfen der «Verleumdung oder sogar üblen Nachrede» freigesprochen. Dieses eindeutige Urteil im Berufungsverfahren bestätigt die Solidität der Recherche und sendet ein starkes Signal für die Schweizer Pressefreiheit. Der juristische Machtkampf geht aber trotz klaren richterlichen Worten in Zug weiter, wo der Rohstoffhändler ein Zivilverfahren angestrengt hat, in dem er 1,8 Millionen US-Dollar Schadenersatz fordert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Halbierungsinitiative»: Demokratie und NGOs brauchen eine starke SRG – mehr denn je]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nein-zur-halbierungsinitiative-demokratie-und-ngos-brauchen-eine-starke-srg-mehr-denn-je</link>
                            <description><![CDATA[Fundierte und verlässliche Informationen sind die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, besonders unserer direkten. In Zeiten zunehmender Fake News, Polarisierung und Angriffe auf die Pressefreiheit ist der mediale Service public ein Bollwerk für die öffentliche Meinungsbildung und damit auch für die Zivilgesellschaft. Die Halbierung der SRG wäre der Anfang vom Ende einer unabhängigen vierten Gewalt und Gift für unser politisches System. Dagegen gilt es am 8. März einzustehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat verordnet US-Deal und verwirft Aussenwirtschaftsgesetz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/handelspolitik-bundesrat-verordnet-us-deal-und-verwirft-aussenwirtschaftsgesetz</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat hat heute einen Bericht zur Revision vom Aussenwirtschaftsgesetz publiziert. Vor zwei Tagen erst hatte er Schweizer Zölle auf US-Waren per Verordnung gestrichen und damit eventuell WTO-Recht verletzt. Nun kommt er in seiner Antwort auf ein Postulat zum Schluss, dass ein Gesetz mit Grundsätzen zu Menschenrechten und Umwelt seiner «Flexibilität» und damit der Schweizer Aussenpolitik schaden würde.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Nun startet die Umsetzung der Konzernregeln in der EU – Schweiz muss Rückstand aufholen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nun-startet-die-umsetzung-der-konzernregeln-in-der-eu-schweiz-muss-rueckstand-aufholen</link>
                            <description><![CDATA[Die EU hat heute die Verhandlungen zur Überarbeitung ihrer Regeln für Konzernverantwortung abgeschlossen. Die Mitgliedstaaten haben nun bis 2028 Zeit, um die Konzernverantwortungsrichtlinie umzusetzen. Damit hat die Schweiz die Chance, ihren Rückstand aufzuholen und gleichzeitig wie ihre Nachbarländer griffige Regeln für Konzerne in Kraft zu setzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zucker-Skandal: In Afrika stellt Nestlé seinen Profit weiter über die Gesundheit von Babys]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zucker-skandal-in-afrika-stellt-nestle-seinen-profit-weiter-ueber-die-gesundheit-von-babys</link>
                            <description><![CDATA[Über 50 Jahre nach dem legendären Milchpulverskandal zeigen Recherchen, dass sich die Doppelmoral des Lebensmittelriesen nicht geändert hat. Während Nestlé sein Sortiment an Babynahrung in Indien nach Enthüllungen von Public Eye angepasst hat, weisen die in Afrika verkauften Produkte gemäss unserer neuen Analyse erschreckende Rekordmengen an zugesetztem Zucker auf. In einem offenen Brief fordern 19 Betroffenenorganisationen aus 13 afrikanischen Ländern den Schweizer Konzern auf, diese neo-koloniale Geschäftspraktik endlich zu beenden, auch weil sie die epidemische Fettleibigkeit auf dem Kontinent begünstigt.]]></description>
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                    <title><![CDATA[CO2-Zertifikate: Ölhändler Mercuria sichert sich Profite mit umstrittenem Waldschutz in Brasilien]]></title>

                    <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/co2-zertifikate-oelhaendler-mercuria-sichert-sich-profite-mit-umstrittenem-waldschutz-in-brasilien</link>
                            <description><![CDATA[An der seit Montag laufenden COP30 gipfelt auch das «Race to Belém» des Genfer Rohstoffkonzerns: Mit der Werbeaktion sollen weitere Staaten als Geschäftspartner für Klimakompensationsprogramme gewonnen werden, wie sie Mercuria im brasilianischen Tocantins betreibt. Gegen das dortige Grossprojekt protestieren aber Verbände der betroffenen Bevölkerung und indigenen Gemeinschaften wegen Intransparenz. Der von Public Eye exklusiv eingesehene Vertrag zeigt zudem eine ungerechte Gewinnverteilung und fragwürdige Exklusivrabatte für den Schweizer Handelsriesen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Geschäftsmodell «Evergreening»: Roches Patentpolitik treibt Medikamentenkosten in die Höhe]]></title>

                    <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geschaeftsmodell-evergreening-roches-patentpolitik-treibt-medikamentenkosten-in-die-hoehe</link>
                            <description><![CDATA[Dank unzähliger Nebenpatente kann der Basler Pharmakonzern sein Monopol auf Herceptin und drei andere wichtige Brustkrebspräparate immer weiter verlängern. Wie eine Untersuchung von Public Eye belegt, behindern auch 27 Jahre nach Markteinführung über 100 Patente den Zugang zu günstigeren Generika. Diese Profitoptimierung belastet die Gesundheitskosten in der Schweiz und anderswo. Zugleich zeigt sich, dass der aktuelle Preisdruck für patentierte Medikamente von Trump auf Roche & Co bei uns und in ganz Europa den gegenteiligen Effekt haben könnte.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Schweizer Profit aus Auslandskorruption! Petition fordert Rückgabe illegaler Gewinne an Geschädigte im Globalen Süden]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-schweizer-profit-aus-auslandskorruption-petition-fordert-rueckgabe-illegaler-gewinne-an-geschaedigte-im-globalen-sueden</link>
                            <description><![CDATA[Über 900 Millionen Franken mussten der Bestechung ausländischer Amtsträger überführte Schweizer Unternehmen wie Glencore bislang zurückzahlen. Dieses Geld floss aber nicht ins Gesundheits- oder Bildungswesen der betroffenen Länder, sondern in die Berner Bundeskasse. Gegen diese Ungerechtigkeit startet Public Eye heute eine digitale Unterschriftensammlung. Unterstützt wird die Kampagne von kongolesischen Partnerorganisationen und ganz speziellen Schweizer Banknoten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Massnahmen gegen Fast-Fashion: Über 34'000 Menschen wollen einen Schweizer Modefonds]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/massnahmen-gegen-fast-fashion-ueber-34000-menschen-wollen-einen-schweizer-modefonds</link>
                            <description><![CDATA[Heute hat Public Eye der Bundeskanzlei rekordverdächtige 34’670 Petitionsunterschriften überreicht, die politische Regeln für eine nachhaltigere Textilwirtschaft verlangen. Der geforderte Modefonds skizziert eine strategische Regulierung, die mit ihrer Lenkungswirkung und dem Anreizmodell deutlich über den inzwischen breit diskutierten Recyclingbeitrag hinausgeht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verbotene Pestizide: Rekordexporte aus der EU trotz gegenteiligem Versprechen und mit Schweizer Beteiligung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rekordexporte-aus-der-eu-trotz-gegenteiligem-versprechen-und-mit-schweizer-beteiligung</link>
                            <description><![CDATA[Gemäss von Public Eye und Unearthed analysierten Exklusivdaten sind die Exporte verbotener Pestizide aus der EU im Jahr 2024 explosionsartig auf knapp 122'000 Tonnen gestiegen. Dabei hatte sich die EU-Kommission vor fünf Jahren verpflichtet, diese Praxis zu beenden. Der Grossteil ging in Länder mit niedrigem oder mittlerem Einkommen, wo die Anwendungsrisiken für Gesundheit und Umwelt besonders hoch sind. Syngenta gehört zu den wichtigsten Exporteuren. In der Schweiz herrscht diesbezüglich völlige Intransparenz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kohle, Kupfer, Kobalt: Immer mehr Rohstoffhändler haben eigene Minen und foutieren sich um die resultierende Verantwortung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kohle-kupfer-kobalt-immer-mehr-rohstoffhaendler-haben-eigene-minen-und-foutieren-sich-um-die-resultierende-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[In einer Pionierrecherche hat Public Eye das globale Bergbau-Imperium der Schweiz kartographiert. Viele Rohstoffunternehmen in Zug, Genf und Lugano sind längst Glencores Beispiel gefolgt und besitzen oder betreiben (zusammen mit dem Branchenführer) inzwischen knapp 200 Minen auf sechs Kontinenten. Dort werden neben dem Klimakiller Kohle auch für die Energiewende notwendige Metalle wie Kupfer und Kobalt gefördert. Regelmässig kommt es dabei zu Vertreibungen und Umweltzerstörung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kongolesischer Mobilfunk-Skandal reicht bis nach Genf]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kongolesischer-mobilfunk-skandal-reicht-bis-nach-genf</link>
                            <description><![CDATA[Wegen vieler illegaler Telefone im Umlauf richtete die Demokratische Republik Kongo 2020 ein Register für Mobilgeräte (RAM) ein. Dieses wurde eineinhalb Jahre durch eine undurchsichtige Steuer finanziert, die Dutzende Millionen Dollar einbrachte, welche aber nie im Staatshaushalt auftauchten. Dreissig Prozent davon waren für 5C Energy RDC vorgesehen, ein kleines Unternehmen, das für den „technischen Support” zuständig war. Es gehörte zu einer Gruppe, deren Hauptfiliale, die sich heute in Liquidation befindet, bei einem Anwalt in Genf ansässig ist. Dieser Fall verdeutlicht, dass es auch für Finanzberater strengste Sorgfaltspflichten braucht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kleiderberg vor dem Bundeshaus: Schweizer Zivilgesellschaft fordert politische Massnahmen gegen Fast Fashion]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kleiderberg-vor-dem-bundeshaus-schweizer-zivilgesellschaft-fordert-politische-massnahmen-gegen-fast-fashion</link>
                            <description><![CDATA[Auf dem Berner Bundesplatz wurden heute Morgen fünf Tonnen Altkleider abgeladen. Mit dieser Aktion zeigt eine Koalition von 13 Organisationen dem Parlament und Bundesrat die Dringlichkeit ehrgeiziger Massnahmen gegen die verantwortungslose Fast-Fashion-Industrie auf. Zugleich fordert sie für die Schweiz eine gezielte Förderung fairer und umweltverträglicher Mode.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Basler Zivilgericht startet Beweisaufnahme gegen Syngenta]]></title>

                    <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/basler-zivilgericht-startet-beweisaufnahme-gegen-syngenta</link>
                            <description><![CDATA[Die Ehefrauen zweier Landwirte, die in Indien an einer Pestizidvergiftung starben, sowie ein Landwirt, der knapp überlebte, verklagen den Schweizer Agrochemiekonzern auf Schadensersatz. In diesem einzigartigen Verfahren erfolgt nun der nächste Schritt: Am 17. Juni hat das Zivilgericht Basel beschlossen, die Beweisaufnahme zum Einsatz des Syngenta-Pestizids Polo einzuleiten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht zu Russlandsanktionen ist Freibrief für Rohstoffhändler]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bericht-zu-russlandsanktionen-ist-freibrief-fuer-rohstoffhaendler</link>
                            <description><![CDATA[Der heute publizierte Bundesratsbericht zur Umsetzung der Russlandsanktionen im wichtigen Rohstoffbereich bringt zwar ein paar brauchbare Vorschläge, aber weder neue Informationen über noch konkrete Pflichten für den Sektor. Statt der Rohstoffhändler sollen nun die Banken besser berichten – zumindest ein wenig. Am deutlichsten zeigt sich die politische Beisshemmung gegenüber der problematischen Boombranche bei den Sorgfaltspflichten hinsichtlich Tochtergesellschaften im Ausland, die als  grosse Ausnahme nicht von der EU übernommen wurden – was der Bundesrat im Bericht aber glatt unterschlägt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Moderne Sklaverei bei Nestlés Kaffeelieferanten]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/moderne-sklaverei-bei-nestles-kaffeelieferanten</link>
                            <description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Repórter Brasil hat Public Eye ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf brasilianischen Kaffeefarmen in Nestlés Lieferkette aufgedeckt. Und zwar gleich in mehreren aktenkundigen Fällen. Dabei verspricht der Schweizer Weltmarktführer seit Jahren "Nulltoleranz" gegenüber Sklavenarbeit bei seinen Lieferanten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ausgebeutet bei Nestlés Kaffeelieferanten]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ausgebeutet-bei-nestles-kaffeelieferanten</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Briefkastenfirmen: Nationalrat baut Transparenzregister auf typisch schweizerisches Minimum zurück]]></title>

                    <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/briefkastenfirmen-nationalrat-baut-transparenzregister-auf-typisch-schweizerisches-minimum-zurueck</link>
                            <description><![CDATA[Mit dem Register der wirtschaftlich Berechtigten von Firmen führt die Schweiz auf internationalen Druck endlich ein Instrument gegen Finanzkriminalität ein. Der Nationalrat will allerdings nur einem Teil der Behörden Zugang dazu gewähren, Medien und NGOs bleibt er gänzlich verwehrt. Für Public Eye und Alliance Sud bleibt dieses neue Gesetz damit meilenweit hinter seinem Potential für einen saubereren Schweizer Finanzplatz zurück.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Parlament muss jetzt für bessere Mittel zur Korruptionsbekämpfung sorgen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wirtschaftskriminalitaet-parlament-muss-jetzt-fuer-bessere-mittel-zur-korruptionsbekaempfung-sorgen</link>
                            <description><![CDATA[Wie kann die Schweizer Justiz effizienter und effektiver gegen Bestechung und Geldwäscherei vorgehen? Zum Beispiel durch eine «aufgeschobene Strafverfolgung», welche Abkommen mit Unternehmen ermöglichen würde, bei deren Gestaltung und Anwendung das öffentliche Interesse aber an erster Stelle stehen müsste. Und durch ein möglichst breit zugängliches Transparenzregister, das die wahren Eigentümer von Briefkastenfirmen und anderen Rechtskonstrukten endlich offenlegt. Über die Einführung und Ausgestaltung beider Instrumente befinden National- und Ständerat in der laufenden Sommersession.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Malaysia: Schweiz bedroht Rechte auf Saatgut und Gesundheit]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweiz-bedroht-rechte-auf-saatgut-und-gesundheit</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz und ihre EFTA-Partner wollen das Freihandelsabkommen mit Malaysia vor Ende Juni unterzeichnen. Wie ein Leak des Anhangs zu Geistigen Eigentumsrechten enthüllt, greift der ausgehandelte Vertrag empfindlich in das Menschenrecht auf Gesundheit und die Bauernrechte ein. Zusammen mit fünf anderen Schweizer NGOs fordert Public Eye das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und den Bundesrat auf, umgehend auf die schädlichen Bestimmungen zu verzichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Konzernverantwortungsinitiative eingereicht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-konzernverantwortungsinitiative-eingereicht</link>
                            <description><![CDATA[Innert kürzester Zeit haben über 10'000 freiwillig Engagierte im Januar die Unterschriften für die neue Konzernverantwortungsinitiative gesammelt. Heute wurden 287'164 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pionierstudie zeigt immer mehr Seitenwechsel im Pharmasektor – Public Eye fordert besseres Risiko-Dispositiv]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pionierstudie-zeigt-immer-mehr-seitenwechsel-im-pharmasektor-public-eye-fordert-besseres-risiko-dispositiv</link>
                            <description><![CDATA[Eine Analyse von Public Eye zeigt zum ersten Mal das Ausmass des «Revolving-Door»-Phänomens zwischen der Pharmaindustrie und zwei eidgenössischen Regulierungsbehörden, Swissmedic und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). Die steigende Zahl von Seitenwechseln erhöht deutlich das Risiko von direktem Einfluss der Pharmabranche auf die Schweizer Arzneimittelpolitik. Es gibt zwar erste gesetzliche Bestimmungen dazu, doch diese müssen im Rahmen der nächsten Korruptionsstrategie dringend verstärkt werden, um Interessenkonflikte wirksam zu bekämpfen und die Transparenz zu verbessern.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kampf gegen Fast Fashion: Public Eye fordert vom Bundesrat die Einrichtung eines Schweizer Modefonds]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kampf-gegen-fast-fashion-public-eye-fordert-vom-bundesrat-die-einrichtung-eines-schweizer-modefonds</link>
                            <description><![CDATA[Mit dem Aufstieg chinesischer Branchengiganten wie Shein und Temu sind die Produktion und der Konsum von Kleidung weltweit explodiert. In der Schweiz werden jährlich 100'000 Tonnen Textilien als Abfall verbrannt oder exportiert. Zur           Bekämpfung dieser Auswüchse fordert Public Eye vom Bundesrat die Einrichtung eines Schweizer Modefonds. Damit sollen Unternehmen, die Wegwerfartikel verkaufen, verpflichtet werden, die Kosten für die dadurch verursachten sozialen und ökologischen Schäden zu übernehmen. Das Ziel: die gezielte Förderung von nachhaltigerer Mode in der Schweiz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Freihandel mit China: Ohne Menschenrechte droht das Referendum]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-freihandel-mit-china-ohne-menschenrechte-droht-das-referendum</link>
                            <description><![CDATA[Ein neues Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China darf es nicht ohne Garantie der Menschenrechte geben. Anlässlich des heutigen Besuchs von Aussenminister Ignazio Cassis in Peking fordern Schweizer NGOs, dass der Bundesrat die Menschen- und Arbeitsrechte bei den aktuellen Verhandlungen priorisiert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Über 95'000 Menschen fordern Kündigung der Versicherungen für Klima- und Menschenrechtssünder]]></title>

                    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-95000-menschen-fordern-kuendigung-der-versicherungen-fuer-klima-und-menschenrechtssuender</link>
                            <description><![CDATA[Ende 2023 hat Repórter Brasil im Rahmen des von Public Eye vergebenen Investigation Award aufgedeckt, dass Swiss Re brasilianische Grossfarmen versichert, die in illegale Abholzung und indigene Landkonflikte verwickelt sind. Drei neue Recherchen der Journalisti*innen zeigen nun, dass diese Verstösse gegen die eigenen Nachhaltigkeitsprinzipien trotz zunehmender Kritik fortbestehen. An der heutigen Generalversammlung des Versicherungskonzerns in Zürich übergibt die globale Kampagnenorganisation Ekō deshalb über 95'000 Protestunterschriften und fordert unter anderem «keinen Versicherungsschutz mehr für Waldzerstörer».]]></description>
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                    <title><![CDATA[Die dunkle Seite des «Made in Italy» bei Richemont]]></title>

                    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-dunkle-seite-des-made-in-italy-bei-richemont</link>
                            <description><![CDATA[In Florenz wurden dreizehn bei einem Zulieferer von Richemont beschäftigte pakistanische Arbeiter entlassen, nachdem sie ihre gesetzlich garantierten Rechte reklamiert hatten. In von Public Eye gesammelten Zeugenaussagen beschreiben sie ausbeuterische Arbeitsbedingungen, die meilenweit entfernt sind vom Image des in Genf domizilierten Luxusriesen. Die Gewerkschafter, die den Arbeitskampf unterstützen, sind mit einer Verleumdungsklage konfrontiert. Der Fall hat eine Welle der Empörung und eine internationale Mobilisierung der Solidarität mit den ausgebeuteten Arbeiterinnen und Arbeitern ausgelöst. Und es ist kein Einzelfall.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Starbucks missbraucht sein Nachhaltigkeits-Programm in der Schweiz für Steuervermeidung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/starbucks-missbraucht-sein-nachhaltigkeits-programm-in-der-schweiz-fuer-steuervermeidung</link>
                            <description><![CDATA[Zehn Jahre nachdem die EU-Kommission beim Kaffeekonzern massives Steuerdumping aufgedeckt hat, zeigt eine neue internationale Studie: Starbucks hat zwar das Frappuccino-Sortiment aktualisiert, nicht aber seine Schweizer Steuertricks. Dagegen haben Alliance Sud und Public Eye heute in Lausanne beim Schweizer Sitz des Unternehmens protestiert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Weiter Laisser-faire statt endlich Leitplanken für die Rohstoffbranche]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weiter-laisser-faire-statt-endlich-leitplanken-fuer-die-rohstoffbranche</link>
                            <description><![CDATA[Nach drei Jahren russischem Angriffskrieg in der Ukraine verweigert sich die Schweiz endgültig ihrer wirtschaftspolitischen Verantwortung: Der Ständerat will dem Rohstoffsektor keinerlei gesetzliche Regeln vorgeben und hat die diesbezügliche SP-Motion heute definitiv abgelehnt. Die kleine Kammer toleriert damit, dass der Schweizer Wohlstand zu einem Teil von Unternehmen erwirtschaftet wird, deren Handelsgeschäfte auch auf Ausbeutung und Gewinnverschiebung aus dem globalen Süden beruhen. Und die umso mehr florieren, je grösser die Konflikte und Krisen auf der Welt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[HSBC und die Salameh-Saga: Ein Jahrzehnt ignorierter Warnungen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hsbc-und-die-salameh-saga-ein-jahrzehnt-ignorierter-warnungen</link>
                            <description><![CDATA[Der in der Schweiz und einem Dutzend anderer Länder strafrechtlich verfolgt Riad Salameh wird verdächtigt, zusammen mit seinem Bruder Raja Hunderte Millionen Dollar an öffentlichen Geldern zum Nachteil der libanesischen Zentralbank, die er von 1993 bis 2023 leitete, veruntreut zu haben. In Genf wurden fast 330 Millionen mutmasslich unrechtmässig erworbene US-Dollar auf Konten der HSBC Private Bank (Schweiz) identifiziert. Anhand bisher unveröffentlichter Gerichtsdokumenten zeigt Public Eye, wie die Genfer Bank über ein Jahrzehnt lang alle Warnungen ihrer eigenen Compliance-Abteilung in den Wind schlug. Dieser Fall legt die Schwachstellen des Schweizer Dispositivs im Kampf gegen die Geldwäscherei schonungslos offen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ukrainekrieg: Auch die Schweiz muss die Sanktionen endlich ernsthaft umsetzen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ukrainekrieg-auch-die-schweiz-muss-die-sanktionen-endlich-ernsthaft-umsetzen</link>
                            <description><![CDATA[Drei Jahre nach der russischen Invasion ist das Schicksal der Ukraine ungewisser denn je. Vor dem Hintergrund der russisch-amerikanischen Gespräche übt die EU mittels Sanktionen weiterhin Druck auf Moskau aus. Die Schweiz hat diese bis auf eine bedeutsame Ausnahme alle übernommen, weigert sich aber, sie konsequent umzusetzen und Schlupflöcher zu schliessen – sie zieht es vor, die Interessen des Rohstoffhandelsplatzes zu schützen, der über Jahrzehnte eine zentrale Bedeutung für russische Rohstoffe und Vermögen hatte. Behörden und Bundesrat beugen sich lieber dem Lobbying des Rohstoffhändlerverbands, als diesem Hochrisikosektor die überfälligen gesetzlichen Leitplanken zu setzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Unbedingte Gefängnisstrafen und saftige Busse im Korruptionsprozess gegen Trafigura]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/unbedingte-gefaengnisstrafen-und-saftige-busse-im-korruptionsprozess-gegen-trafigura</link>
                            <description><![CDATA[In einem historischen Prozess sind Trafigura und drei natürliche Personen heute vom Bundestrafgericht in Bellinzona wegen Korruption in Angola schuldig gesprochen worden. Ein ehemaliger Top-Manager des Genfer Handelskonzerns muss für ein Jahr ins Gefängnis. Ein solches Urteil wurde hierzulande erstmals verhängt und ist eine Warnung an die gesamte Rohstoffbranche. Denn die Schweizer Justiz agiert immer entschlossener in der wichtigen Rückverfolgung der Verantwortungskette.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freiwillige sammeln 183’661 Unterschriften in 14 Tagen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freiwillige-sammeln-183661-unterschriften-in-14-tagen</link>
                            <description><![CDATA[In kürzester Zeit haben über 10’000 Engagierte aus allen Landesteilen die Unterschriften für die neue Konzernverantwortungsinitiative gesammelt. Der Sammelrekord unterstreicht die grosse Unterstützung für die Initiative in der Bevölkerung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Konzernverantwortungsinitiative verhindert Schweizer Alleingang]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-konzernverantwortungsinitiative-verhindert-schweizer-alleingang</link>
                            <description><![CDATA[Ein breites Komitee mit Vertreter:innen aller politischer Lager sowie Unternehmer:innen und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft stellt heute in Bern die neue Konzernverantwortungsinitiative vor. Die Initiative verpflichtet Konzerne bei ihren Geschäften zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltbestimmungen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Undurchsichtige Geschäfte eines Genfer Traders]]></title>

                    <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/von-russischem-oel-zu-getreide-undurchsichtige-geschaefte-eines-genfer-traders</link>
                            <description><![CDATA[Seit Beginn des Krieges in der Ukraine ist der Handel mit russischen Rohstoffen ein Hochrisikogeschäft, weshalb sich grössere Händler daraus zurückgezogen haben. In die entstandene Lücke sind kleinere, intransparente Firmen gesprungen. Public Eye zeichnet nach, wie der in Grossbritannien sanktionierte Besitzer der Genfer Ölhandelsfirma Paramount Energy & Commodities SA mittels eines komplexen Firmengeflechts und eines Schweizer Beraters in den Agrarhandel einstieg. Der Ständerat hat nächste Woche die Chance, durch ein öffentliches Register über die wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen etwas Licht ins Dunkel dieses verschwiegenen Sektors zu bringen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Anderes Syngenta-Pestizid vergiftet weiter brasilianische Bauern und Bäuerinnen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/anderes-syngenta-pestizid-vergiftet-weiter-brasilianische-bauern-und-baeuerinnen</link>
                            <description><![CDATA[Als der Gebrauch des berüchtigten Paraquat endlich auch in Brasilien untersagt wurde, sind die dortigen Landwirt*innen auf Diquat ausgewichen, ein Herbizid aus der gleichen chemischen Familie. Doch auch dieses Produkt von Syngenta, das europaweit verboten ist, birgt grosse Gesundheitsrisiken, wie eine Feldrecherche von Public Eye und Unearthed zeigt. Exportiert wird der gefährliche Wirkstoff auch aus der Schweiz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kollektiver Rechtsschutz soll nicht mal diskutiert werden]]></title>

                    <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kollektiver-rechtsschutz-soll-nicht-mal-diskutiert-werden</link>
                            <description><![CDATA[Am 11.12.2024 wird im Nationalrat über die Änderung der Schweizerischen Zivilprozessordnung (inkl. Verbandsklage und kollektiver Vergleich) abgestimmt. Bereits 2013 hat der Bundesrat in einem Bericht gesetzlichen Handlungsbedarf festgestellt, weil der Zugang zur Gerichtsbarkeit nicht immer gewährleistet ist. Nachdem die Rechtskommission des Nationalrats (RK-N) das Geschäft jahrelang verzögert hat, empfiehlt sie nun, gar nicht erst nicht auf die Vorlage einzutreten – und zwar ohne jegliche parlamentarische Diskussion. Das ist eine Ohrfeige für alle Betroffenen von Kollektivschäden und eine inakzeptable Arbeitsverweigerung des Parlaments.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Goodbye X, hello Bluesky]]></title>

                    <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/goodbye-x-hello-bluesky</link>
                            <description><![CDATA[Twitter / X war für Public Eye lange Jahre ein wichtiger Ort, um News und Hintergründe zu unseren Recherchen und Kampagnen zu teilen und uns mit Medienschaffenden, Politiker*innen und der interessierten Öffentlichkeit auszutauschen. Nun ist es aber höchste Zeit, sich von diesem kaputten Kanal zu verabschieden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[In Bellinzona wird die «Omertà» von Trafigura entlarvt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/in-bellinzona-wird-die-omerta-von-trafigura-entlarvt</link>
                            <description><![CDATA[Seit dem 2. Dezember versucht der Genfer Rohstoffkonzern das Bundesstrafgericht in Bellinzona zu überzeugen, dass das Korruptionsschema, mit dem zwischen 2009 und 2011 vier Millionen Euro an einen angolanischen Beamten geflossen sind, von Ex-Angestellten und im Schatten des verstorbenen Gründers Claude Dauphin entwickelt wurde. Allerdings hat das Handelshaus aber grosse Vermögenswerte an seinen Mittelsmann T.P. abgetreten – und zwar sieben Monate nachdem die Schweizer Justiz ihre Ermittlungen aufgenommen hatte. Dies zeigen bislang unveröffentlichte Dokumente.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1896</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Trotz Korruptionsprozess: Trafigura steigt wieder auf den angolanischen Zug auf]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/default-28ab63a5e521e1a5896c2497b0c4b4a8-4</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Trotz Korruptionsprozess: Trafigura geschäftet weiter in Angola – auf der Basis alter Netzwerke]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/trotz-korruptionsprozess-trafigura-geschaeftet-weiter-in-angola-auf-der-basis-alter-netzwerke</link>
                            <description><![CDATA[Am 2. Dezember startet in Bellinzona ein historischer Prozess gegen Trafigura, in dem es um angebliche Korruption in Angola zwischen 2009 und 2011 geht. Zugleich betreibt der Genfer Rohstoffhändler den durch das gebeutelte Land führenden «Lobito-Korridor», eine von den USA gesponserte Eisenbahnlinie zu den Kupfer- und Kobaltminen in Zentralafrika. Public Eye war an Bord eines Zuges durch diesen Korridor und hat dabei herausgefunden, dass Trafigura bereits Anfang der 2010er Jahre Dutzende Millionen Dollar in das sich abzeichnende Lobito-Projekt investiert hat und dazu seine alten Netzwerke und wichtigsten Mittelsmänner aus der Dos-Santos-Ära nutzte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verbotene Pestizide: Schweizer Exporte ausser Kontrolle]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/verbotene-pestizide-schweizer-exporte-ausser-kontrolle</link>
                            <description><![CDATA[Die 2020 verabschiedeten Exportverschärfungen für in der Schweiz verbotene Pestizide weisen gravierende Lücken auf: Mindestens 80 Substanzen, die in den letzten fünf Jahren aus der Schweizer Landwirtschaft verbannt wurden, sind davon nicht betroffen. Ihre Ausfuhr entgeht damit jeder behördlichen Kontrolle. Doch exklusive Daten der EU zeigen, dass die Schweiz weiterhin am Handel mit umweltschädlichen und gesundheitsgefährdenden Pestiziden beteiligt ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[100-mal die Schweiz: Die katastrophale Klima-Bilanz von Vitol, Glencore & Co]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/100-mal-die-schweiz-die-katastrophale-klima-bilanz-von-vitol-glencore-co</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweizer Rohstoffkonzerne handeln täglich mit Millionen Tonnen Kohle, Öl und Gas. Ihr fossiles Geschäftsmodell befeuert die Klimakrise massgeblich mit. Berechnungen von Public Eye zeigen, dass allein die von den grössten fünf Firmen verkauften Produkte im Jahr 2023 einen CO2-Austoss verursachten, der etwa das Hundertfache der gesamten Schweiz betrug. Auch fürs Klima ist der Rohstoffhandel also ein Hochrisikosektor und braucht vom Parlament deshalb dringend strengere Richtlinien für mehr Transparenz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Arbeitskampf in italienischer Zulieferfabrik von Montblanc]]></title>

                    <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/arbeitskampf-in-italienischer-zulieferfabrik-von-montblanc</link>
                            <description><![CDATA[Arbeiter*innen aus chinesischen Fabriken im italienischen Prato kämpften erfolgreich für faire Arbeitszeiten. Kurz darauf verlagerte der Schweizer Modekonzern Richemont, der dort Luxus-Ledertaschen fertigen liess, die Produktion. Die Arbeiter*innen verloren ihren Job. Public Eye ist solidarisch mit den Arbeiter*innen und der Gewerkschaft Sudd-Cobas und unterstützt ihre Forderung nach der Wahrung der Gewerkschaftsrechte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nutzung der biologischen Vielfalt zur Anpassung an Klimawandel: eine Erfindung von Monsanto]]></title>

                    <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nutzung-der-biologischen-vielfalt-zur-anpassung-an-klimawandel-eine-erfindung-von-monsanto</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) hat eine Beschwerde gegen ein Patent von Monsanto (heute Bayer) zurückgewiesen. Das Patent EP2134870 betrifft die Züchtung von Sojapflanzen und deren Anpassung an unterschiedliche klimatische Bedingungen. Monsanto beansprucht ein Monopol auf die Nutzung natürlicher Genvarianten zur Auswahl von Pflanzen für die konventionelle Züchtung. Gefunden wurden die Genvarianten in wilden und kultivierten Sojapflanzen aus Asien und Australien, den Herkunftsregionen der Soja.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Banken, Immobilien und ein Anwalt: Neue «Swiss Connections» in der Salameh-Saga]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/banken-immobilien-und-ein-anwalt-neue-swiss-connections-in-der-salameh-saga</link>
                            <description><![CDATA[Riad Salameh 30 Jahre lang Chef der libanesischen Zentralbank (BDL), wird für den finanziellen Zusammenbruch des Libanon 2019 mitverantwortlich gemacht. Gegen ihn wird in rund zehn Ländern, darunter in der Schweiz, wegen mutmasslicher Geldwäscherei ermittelt. Er wird verdächtigt, hunderte Millionen US-Dollar der BDL veruntreut zu haben. In Genf landeten fast 330 Millionen mutmasslich unrechtmässig erworbene US-Dollar auf Konten der HSBC Private Bank (Suisse) SA. Laut Dokumenten, die Public Eye exklusiv einsehen konnte, hat Salameh mit einem Teil dieser Gelder zwei Immobilien am Genfersee gekauft. Dafür versteckte er sich hinter zwei Gesellschaften, die in Genf registriert und von einem Genfer Anwalt verwaltet wurden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1884</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Anti-Zucker-Protest in Vevey: Über 100'000 Unterschriften gegen Nestlés Doppelmoral bei Babynahrung überreicht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/anti-zucker-protest-in-vevey-ueber-100000-unterschriften-gegen-nestles-doppelmoral-bei-babynahrung-ueberreicht</link>
                            <description><![CDATA[Mehr als 105’000 Menschen fordern von Nestlé, den Zuckerzusatz in der Babynahrung, die der Konzern in einkommensärmeren Ländern verkauft, endlich zu stoppen. Bei der Übergabe ihres Protestbriefs vor dem Hauptsitz in Vevey haben Public Eye, IBFAN und EKO heute deshalb auch das Äquivalent von 10 Millionen Zuckerwürfeln an Nestlé retourniert. So viel konsumieren Babys über Cerelac-Getreidebrei – und zwar täglich. In der Schweiz verkauft Nestlé solche Produkte ohne Zuckerzusatz. Der Weltmarkführer für Säuglingsnahrung muss diese schä(n)dliche Doppelmoral endlich beenden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Sündenregister der Rohstoffhändler: Pionieranalyse von 20 Rechtsfällen zeigt Bandbreite der Vergehen – und die Schweizer Gesetzeslücken]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/suendenregister-der-rohstoffhaendler-pionieranalyse-von-20-rechtsfaellen-zeigt-bandbreite-der-vergehen-und-die-schweizer-gesetzesluecken</link>
                            <description><![CDATA[Von A wie Addax bis V wie Vitol und von 2004 bis heute: Public Eye präsentiert die erste umfassende Dokumentation juristischer Fälle gegen Schweizer Rohstoffunternehmen. Vor dem Hintergrund der baldigen Gerichtstermine von Trafigura und einem Ex-Angestellten von Gunvor in Bellinzona zeigen die 20 detailliert nachgezeichneten Rechtsfälle den immer dringenderen Handlungsbedarf in Bern. Eine Rohstoffmarktaufsicht (ROHMA), wie sie Public Eye seit exakt 10 Jahren fordert, muss die Schweizer Hochrisikobranche endlich an die Leine nehmen und Produzent*innen, Konsumierende als auch Wettbewerber vor rechtswidrigen Praktiken schützen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1878</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pervertierter Patentschutz: Mit ihrem «Evergreening» zocken Novartis & Co auch die Schweizer Bevölkerung ab]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pervertierter-patentschutz-mit-ihrem-evergreening-zocken-novartis-co-auch-die-schweizer-bevoelkerung-ab</link>
                            <description><![CDATA[Schweizer Pharmakonzerne sind berüchtigt dafür, ihre Generika-Konkurrenz mit Patentklagen auszuschalten, um so die Profite ihrer von einem Dickicht an Patenten und damit vom freien Markt abgeschotteten Blockbuster-Produkte zu maximieren. Exemplarisch dafür ist Entresto: Wie unsere Recherchen zeigen, gingen zu diesem Herzpräparat von Novartis allein in den USA innert drei Jahren 25 Klagen gegen 18 Pharmafirmen ein. Diese Prozessflut gefährdet den Zugang zu bezahlbaren Behandlungen, auch in der Schweiz. Der Bundesrat muss endlich gegen den systematischen Missbrauch geistigen Eigentums bei Medikamenten vorgehen. Als Mitglied des Europäischen Patentamts könnte die Schweiz etwa dabei helfen, die Erteilung missbräuchlicher Patente bereits im Vorfeld zu verhindern.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Access to Remedy» und kollektiver Rechtsschutz: Die Schweiz hat Verbesserungspotential]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/access-to-remedy-und-kollektiver-rechtsschutz-die-schweiz-hat-verbesserungspotential</link>
                            <description><![CDATA[Während in der EU der kollektive Rechtsschutz gestärkt wurde, ist der Zugang zur Justiz und zur Wiedergutmachung in der Schweiz durch hohe Kosten, einen schwierigen Zugang zu Beweisen und unzureichende kollektive Rechtsschutzinstrumente erschwert. Ein neues Rechtsgutachten schlägt neun Massnahmen zur Verbesserung vor.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1195</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Lösliche Versprechen: Nachhaltig in Nestlés Kaffeegeschäft sind nur die Gewinne]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/loesliche-versprechen-nachhaltig-in-nestles-kaffeegeschaeft-sind-nur-die-gewinne</link>
                            <description><![CDATA[Mit seinem Nescafé-Plan verspricht Nestlé seit 2010, das Leben und Einkommen von Hunderttausenden Menschen im Kaffeeanbau zu verbessern. Unsere Recherchen in Brasilien und Mexiko zeigen aber: Viele am Nachhaltigkeitsprogramm beteiligte Kaffeebäuerinnen und -bauern kommen mit den tiefen Einkaufspreisen, die Nestlé zahlt, nicht über die Runden. Solche freiwilligen Initiativen auf Firmen- oder Branchenebene reichen längst nicht zur Bekämpfung der weitverbreiteten Armut im Kaffeeanbau. Die in diesem Sektor besonders mächtige Schweiz muss vielmehr politische Regulierungen einführen, die sicherstellen, dass Nestlé und weitere Kaffeekonzerne ihre weltweite Verantwortung wahrnehmen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Trotz Klimazielen: Nationalrat lehnt Petition zum Ausstieg aus Kohlehandel ab]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/trotz-klimazielen-nationalrat-lehnt-petition-zum-ausstieg-aus-kohlehandel-ab</link>
                            <description><![CDATA[Der Nationalrat hat am 14. Juni eine von Public Eye eingereichte Petition abgelehnt, die das Geschäft mit dem grössten globalen Klimakiller stoppen wollte. Schweizer Unternehmen handeln 40% der globalen Kohle und fördern in eigenen Minen über 500 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr. Das Parlament hat es damit verpasst, dem klimaschädlichen Kohlesektor klare Grenzen zu setzen und auch die Klimapolitik des Bundesrats in die Pflicht zu nehmen. Eine Interpellation fordert nun vom Bundesrat Klärung zu den Reduktionszielen für die Schweizer Kohlehändler – damit deren lukratives Geschäft nicht das Pariser Klimaabkommen sabotiert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1869</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Sanktionsumsetzung der Gastgeberin bleibt mangelhaft]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/sanktionsumsetzung-der-gastgeberin-bleibt-mangelhaft</link>
                            <description><![CDATA[Mit der prestigeträchtigen Bürgenstock-Konferenz will die Schweiz einen Beitrag zum Frieden in der Ukraine leisten. Dieser begrüssenswerte diplomatische Effort kontrastiert stark mit den hierzulande bislang nur lückenhaft durchgesetzten Sanktionen gegen Russland. Dabei ist die Schweiz der dominante Handelsplatz für russische Rohstoffe und hätte dort ihren wirkungsvollsten politischen Hebel. Ein effektives Engagement der Schweiz für Frieden in der Ukraine bedingt daher eine konsequente Durchsetzung der Sanktionen, ansonsten bleiben ihre «guten Dienste» wenig wirksam.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1866</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zucker in Babynahrung: SECO soll UWG-Klage gegen Nestlé erheben]]></title>

                    <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zucker-in-babynahrung-seco-soll-uwg-klage-gegen-nestle-erheben</link>
                            <description><![CDATA[Eine Recherche von Public Eye und IBFAN deckte kürzlich Doppelstandards bei zwei der meistverkauften Babynahrungsmarken von Nestlé auf und hat eine internationale Empörungswelle ausgelöst. Beworben werden Cerelac und Nido in Ländern mit tiefem oder mittlerem Einkommen als gesund und «wichtig für die Entwicklung von Kindern», dabei enthalten sie viel zugesetzten Zucker, was die WHO-Richtlinien explizit verbieten. In der Schweiz verkauft der Konzern solche Produkte ohne Zuckerzusatz. Zusammen mit IBFAN fordert Public Eye deshalb vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), mit einer Bundesklage die Einstellung dieser nicht nur unethischen, sondern auch unlauteren Geschäftspraxis zu erwirken – zum Schutz der Kinder, aber auch der Reputation von Nestlés Sitzstaat.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1863</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UNO rügt die Schweiz, weil sie Recht auf Nahrung gefährdet]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/uno-ruegt-die-schweiz-weil-sie-recht-auf-nahrung-gefaehrdet</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz und die anderen drei Staaten der Europäischen Freihandelszone EFTA gefährden das Recht auf Nahrung. Dies schreibt der UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, in einem Brief an die vier Länder. Fakhri bezieht sich auf eine Klausel in EFTA-Freihandelsverträgen mit Ländern des globalen Südens. Diese verpflichtet die Partnerländer, strenge intellektuelle Eigentumsrechte auf Saatgut einzuführen, vergleichbar mit Patenten. Die Schweizer Koalition Recht auf Saatgut fordert die EFTA-Länder auf, diese Klausel zu streichen. Sie bedroht bäuerliche Saatgut-Systeme, in vielen Ländern des globalen Südens das Rückgrat der Ernährungssicherheit.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1861</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Nationalrat lehnt Steuerschlupfloch für Rohstoffhändler definitiv ab]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nationalrat-lehnt-steuerschlupfloch-fuer-rohstoffhaendler-definitiv-ab</link>
                            <description><![CDATA[Nach dem Ständerat lehnte heute auch der Nationalrat mit einer überwiegenden Mehrheit die Einführung der Tonnage Tax ab. Von dieser lange als seefest geltenden Steuererleichterung für Schifffahrtsgesellschaften hätten vor allem die skandalträchtigen Rohstoffhändlern profitiert. Mit insgesamt 2'200 Tankern, Massengutfrachtern und Containerschiffen sind sie die eigentlichen Schifffahrtsgesellschaften hierzulande.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nachrecherchen in China widerlegen Sheins Verbesserungsversprechen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nachrecherchen-in-china-widerlegen-sheins-verbesserungsversprechen</link>
                            <description><![CDATA[Über zwei Jahre nach Aufdeckung der schlechten Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben von Shein sind 75-Stunden-Arbeitswochen dort immer noch Praxis. Unser zweiter Besuch vor Ort zeigt den krassen Widerspruch zwischen dem Akkord-Alltag der Näher*innen in Südchina und der neuen Nachhaltigkeitsrhetorik des Wegwerfmode-Riesen. Zunehmend verschachtelt stellt sich das Shein-Firmengeflecht in unserer neuen Konzernanalyse dar. Insbesondere die intransparenten Finanzen und der von der Bildfläche verschwundene Gründer werfen im Vorfeld des geplanten Börsengangs Fragezeichen auf.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1858</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Beim Zucker sind für Nestlé nicht alle Babys gleich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/beim-zucker-sind-fuer-nestle-nicht-alle-babys-gleich</link>
                            <description><![CDATA[Zwei der meistverkauften Babynahrungsmarken von Nestlé enthalten in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen – anders als in der Schweiz – hohe Mengen an zugesetztem Zucker. Dies zeigen von Public Eye zusammen mit dem International Baby Food Action Network (IBFAN) durchgeführte Recherchen. Am Vorabend seiner Generalversammlung fordert eine Petition den Nahrungsmittelriesen auf, diesen haarsträubenden Doppelstandard zu beenden, da er zur weltweit wachsenden Fettleibigkeit beiträgt und bereits Kleinkinder auf den Geschmack zuckerhaltiger Produkte bringt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nestlé macht Babys in einkommensärmeren Ländern zuckersüchtig]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/default-28ab63a5e521e1a5896c2497b0c4b4a8</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Brennende Kaffeesäcke in Chiapas: Verzweifelte Bauern protestieren gegen Nestlés tiefe Einkaufspreise]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/brennende-kaffeesaecke-in-chiapas-verzweifelte-bauern-protestieren-gegen-nestles-tiefe-einkaufspreise</link>
                            <description><![CDATA[Der Nescafé-Plan verspricht Kaffee-Produzent*innen seit 2010 mehr Einkommen und ein besseres Leben, auch in Mexiko. Doch unsere Feldrecherchen im Bundesstaat Chiapas zeigen, dass an diesem Nachhaltigkeitsprojekt beteiligte Bauernfamilien nicht über die Runden kommen und sich von Nestlé betrogen fühlen. Ihr Hauptvorwurf: Der Schweizer Branchenführer zahlt seit Jahren Preise, die kaum ihre Produktionskosten decken. Deshalb brennen in der Kaffeeregion Soconusco jetzt Nescafé-Säcke.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie Nestlé Kaffeebauern in den Ruin treibt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-nestle-kaffeebauern-in-den-ruin-treibt</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gunvor in Ecuador: Eine Gebrauchsanweisung für Korruption auf dem Ölmarkt]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gunvor-in-ecuador-eine-gebrauchsanweisung-fuer-korruption-auf-dem-oelmarkt</link>
                            <description><![CDATA[Neue Dokumente zeigen, wie Gunvor ein ausgeklügeltes Schmiergeldsystem aufbaute, um an ecuadorianisches Rohöl zu gelangen. Während einem Jahrzehnt kassierte das Genfer Handelshaus so 384 Millionen Dollar an unrechtmässigen Gewinnen. Dafür wurde es am 1. März 2024 von US-amerikanischen und Schweizer Gerichten verurteilt, aber seine Manager blieben bislang unbehelligt. Dabei hatte einer von ihnen direkt bei Petroecuador interveniert, um das Zustandekommen von Ölverträgen zu ermöglichen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1849</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Fortsetzung des internationalen Abkommens für Gesundheit und Sicherheit in der Textilindustrie]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fortsetzung-des-internationalen-abkommens-fuer-gesundheit-und-sicherheit-in-der-textilindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Im November 2023 erzielten Modeunternehmen und Gewerkschaften eine Einigung über ein neues internationales Abkommen, um in Fortsetzung des Bangladesch-Abkommens Fabriken nach dem tragischen Einsturz von Rana Plaza sicher zu machen. Damit dies gelingt, müssen alle Modemarken dem Abkommen beitreten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Korruption in Ecuador: Wiederholungstäter Gunvor von der Schweiz und USA doppelt verurteilt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/korruption-in-ecuador-wiederholungstaeter-gunvor-von-der-schweiz-und-usa-doppelt-verurteilt</link>
                            <description><![CDATA[Die Bundesanwaltschaft hat heute Gunvor wegen aktiver Bestechung ausländischer Amtsträger erneut verurteilt. Diesmal im Zusammenhang mit Ölgeschäften in Ecuador zwischen 2013 und 2017. Noch bevor Ermittlungen wegen ähnlicher Vorfälle in der Republik Kongo und in der Elfenbeinküste 2019 in eine Verurteilung mündeten, wurde der Genfer Rohstoffhändler in Lateinamerika bereits rückfällig. Gunvor wird einen Betrag von fast 86,7 Millionen Franken zahlen müssen, davon 4,3 Millionen Franken als Busse. Das Unternehmen bekannte sich gleichzeitig auch in den USA schuldig und muss dort mehr als 661 Millionen Dollar zahlen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Verleumdung: Berner Gericht wischt die Vorwürfe der Kolmar Group AG vom Tisch]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-verleumdung-berner-gericht-wischt-die-vorwuerfe-der-kolmar-group-ag-vom-tisch</link>
                            <description><![CDATA[Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat die Autorinnen und Autoren eines von Public Eye und TRIAL International veröffentlichten Berichts von der «üblen Nachrede oder gar der Verleumdung» freigesprochen, nachdem die Kolmar Group AG eine entsprechende Strafanzeige eingereicht hatte. Die Recherchen der beiden NGOs hatten Kolmars Beteiligung am Handel mit Diesel aus dem damals im Bürgerkrieg befindlichen Libyen aufgedeckt. Im Rahmen der von Kolmar zusätzlich eingereichten Zivilklage, in welcher der Zuger Rohstoffhändler die beispiellose Summe von 1,8 Millionen Dollar Schadensersatz fordert, geht das juristische Tauziehen aber weiter. An diesem Doppelverfahren zeigt sich der massiv gestiegene Druck auf Medien und NGOs, die im öffentlichen Interesse recherchieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1834</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Handel mit geplündertem Getreide: Risikogeschäft für Schweizer Rohstoffhandelsplatz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/handel-mit-gepluendertem-getreide-risikogeschaeft-fuer-schweizer-rohstoffhandelsplatz</link>
                            <description><![CDATA[Seit bald zwei Jahren plündert die russische Besatzungsmacht im Südosten der Ukraine systematisch Getreide, das als russischer Rohstoff auf den Weltmarkt gelangt. Ein Zuger Agrarhändler steht gemäss NZZ im Verdacht, im Oktober 2023 eine solche Ladung von einer russischen Firma gekauft zu haben. Eine Recherche von Public Eye zeigt nun, dass es sich dabei wohl nicht um einen Einzelfall handelt. Solche Risikogeschäfte dokumentieren einerseits den eklatanten Mangel an griffigen Sorgfaltsprüfungen. Andererseits zeigen sie auf, dass die Sanktionsbestimmungen dem Kerngeschäft des Schweizer Rohstoffhandelsplatzes nicht gerecht werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Leak zum Freihandelsabkommen mit Indien: Schweiz schützt Pharma auf Kosten ärmster Patient*innen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/leak-zum-freihandelsabkommen-mit-indien-schweiz-schuetzt-pharma-auf-kosten-aermster-patientinnen</link>
                            <description><![CDATA[Jüngsten Medienberichten zufolge befindet sich die Schweiz zusammen mit den EFTA-Partnern kurz vor dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Indien. Ein Leak deutet darauf hin, dass es Bestimmungen enthält, die verheerende Auswirkungen auf den Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten für Menschen in Indien und vielen anderen einkommensarmen Ländern hätten. Die Schweiz muss ihren Verhandlungskurs hier dringend ändern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie die Schweizer Aussenwirtschaftspolitik zukunftstauglich wird]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wertewandel-im-freihandel-wie-die-schweizer-aussenwirtschaftspolitik-zukunftstauglich-wird</link>
                            <description><![CDATA[Die aktuellen geo- und umweltpolitischen Umwälzungen erfordern eine Neuausrichtung der Schweizer Aussenwirtschaftspolitik. Der heutige Fokus auf die Wirtschaftsförderung kann den globalen Herausforderungen von morgen nicht gerecht werden. Soll das Freihandelsabkommen mit Indien abgeschlossen und vom Parlament ratifiziert werden – obwohl es keine durchsetzbaren Nachhaltigkeitskriterien beinhaltet? Und jenes mit China weiterentwickelt werden, obwohl die Menschenrechte mit keinem Wort erwähnt werden? Demokratisch legitimierte Antworten auf solch brisante Fragen sind überfällig. Ein neues Grundlagenpapier     von Public Eye zeigt, wie eine nachhaltige Schweizer Aussenwirtschaftspolitik fürs 21. Jahrhundert aussehen müsste.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhändler dominieren Schweizer Schifffahrtssektor]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffhaendler-dominieren-schweizer-schifffahrtssektor</link>
                            <description><![CDATA[Über 3'600 Schiffe steuern Schweizer Unternehmen auf den Weltmeeren. Dies zeigen die umfassenden Daten zum hiesigen Schifffahrtsstandort, welche Public Eye erstmals recherchiert hat. Der Löwenanteil dieser Riesenflotte entfällt aber nicht auf Reedereien, sondern auf Rohstoffhändler. Mit insgesamt 2'200 Tankern, Massengutfrachtern und Containerschiffen sind sie die eigentlichen Schifffahrtsgesellschaften hierzulande. Die vom Bundesrat geplante Steuererleichterung für den Schifffahrtssektor – die Tonnage Tax – verkommt damit endgültig zum Steuerschlupfloch für eine Skandalbranche.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Madegassische Saphire: Für die Mineure ein Fluch, für Schweizer Juweliere ein Segen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/madegassische-saphire-fuer-die-mineure-ein-fluch-fuer-schweizer-juweliere-ein-segen</link>
                            <description><![CDATA[Madagaskar ist heute die Hauptquelle für die Saphire von Schweizer Schmuck- und Uhrenmarken wie Bucherer, Richemont oder Gübelin. Doch der madegassische Staat und die Zehntausenden von Bergleuten, die häufig von Hand und unter Lebensgefahr arbeiten, profitieren kaum von diesem Bodenschatz. Kinderarbeit, Hungerlöhne, illegaler Export: Eine vom Public Eye Investigation Award unterstützte Feldrecherche zeigt den Fluch des farbigen Edelsteins für die ostafrikanische Insel und die mangelnde Sorgfalt von Schweizer und anderen Unternehmen bei dessen Einkauf.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1835</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[In Zaras Windschatten: Die klimaschädliche Flugmode anderer Firmen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/in-zaras-windschatten-die-klimaschaedliche-flugmode-anderer-firmen</link>
                            <description><![CDATA[Der Inditex-Konzern mit seiner Hauptmarke Zara fliegt gewaltige Mengen Kleider in der Welt herum. Das zeigen unsere Recherchen zu Flugmode. Doch der spanische Fast-Fashion-Gigant ist damit nicht allein: Auch bei Calzedonia und Lululemon, bei Roger Federers Sponsor Uniqlo und anderen Modeunternehmen gibt es Hinweise auf tausende Tonnen unnötiger Flugfracht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EU einigt sich auf Konzernverantwortungsrichtlinie – nun liegt der Ball bei Bundesrat und Parlament]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eu-einigt-sich-auf-konzernverantwortungsrichtlinie-nun-liegt-der-ball-bei-bundesrat-und-parlament</link>
                            <description><![CDATA[Die EU-Institutionen haben sich heute auf eine finale Fassung der Konzernverantwortungsrichtlinie geeinigt. Die Schweiz droht damit zum einzigen Land in Europa ohne Konzernverantwortung zu werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1832</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Trafigura: Erstmals Anklage gegen einen Schweizer Rohstoffkonzern wegen Bestechung ausländischer Amtsträger]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/trafigura-erstmals-anklage-gegen-einen-schweizer-rohstoffkonzern-wegen-bestechung-auslaendischer-amtstraeger</link>
                            <description><![CDATA[Am 5. Dezember 2023 hat die Bundesanwaltschaft beim Bundesstrafgericht Anklage gegen drei natürliche Personen und die Rohstoffhandelsfirma Trafigura Beheer BV eingereicht. Es geht unter anderem um Korruptionszahlungen an einen ehemaligen Amtsträger in Angola. Public Eye hatte zur Affäre im Februar 2013 recherchiert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Wirtschaftlich Berechtigte»: Auch Medien und NGOs müssen Zugriff aufs neue Transparenzregister bekommen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wirtschaftlich-berechtigte-auch-medien-und-ngos-muessen-zugriff-aufs-neue-transparenzregister-bekommen</link>
                            <description><![CDATA[Auf internationalen Druck will der Bundesrat endlich zentrale Lücken im Schweizer Geldwäschereidispositiv schliessen. So soll ein öffentliches Register der wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen eingerichtet und das Anti-Geldwäschereigesetz auf Beratungstätigkeiten ausgeweitet werden. Wie Public Eye in ihrer Vernehmlassungsantwort festhält, braucht es bei der grundsätzlich begrüssenswerten Gesetzesvorlage aber substanzielle Nachbesserungen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Goodbye Genf? Dubai wird neue Drehscheibe für russischen Ölhandel]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/goodbye-genf-dubai-wird-neue-drehscheibe-fuer-russischen-oelhandel</link>
                            <description><![CDATA[Das westliche Embargo, das Putins Kriegskasse schmälern soll, hat die Weltkarte des russischen Öls neu gezeichnet. Dubai, das keine Sanktionen verhängt, hat Genf verdrängt, wie eine Vor-Ort-Recherche von Public Eye zeigt. Laut Zolldaten sind kleine undurchsichtige Unternehmen, die seit kurzem in der emiratischen Steueroase registriert sind, nun die Hauptabnehmer von russischem Rohöl. Die Schweizer Handelskonzerne bleiben derzeit im Hintergrund. Einzige Ausnahme ist Litasco, das weiterhin Öl von seiner Muttergesellschaft Lukoil verkauft. Während die globalen Spannungen zunehmen, muss das für die Durchsetzung der Schweizer Sanktionen zuständige SECO dringend die Grauzonen bei der Umsetzung dieses historischen Embargos klären.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie Swiss Re in Brasilien illegal abgeholztes Agrarland versichert]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wie-swiss-re-in-brasilien-illegal-abgeholztes-agrarland-versichert</link>
                            <description><![CDATA[Der Schweizer Versicherungskonzern hat Verträge mit brasilianischen Farmen abgeschlossen, die zur Entwaldung beitragen oder gegen die wegen bewaffneter Gewalt und Sklavenarbeit ermittelt wird. Das zeigt eine durch den Investigation Award von Public Eye ermöglichte Recherche von Repórter Brazil. Demnach versichert Swiss Re in Brasilien landwirtschaftliche Betriebe, deren Acker- und Weideland etwa der Fläche des grössten Schweizer Kantons Graubünden entsprechen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Beschämende 102 Franken Mindestlohn im Monat: Regierung Bangladeschs ignoriert die verzweifelten Forderungen der Textilarbeiter*innen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/beschaemende-102-franken-mindestlohn-im-monat-regierung-bangladeschs-ignoriert-die-verzweifelten-forderungen-der-textilarbeiterinnen</link>
                            <description><![CDATA[Statt endlich menschenwürdige Löhne für die über 4 Millionen Textilarbeiter*innen im Land sicherzustellen, giesst die Regierung Bangladeschs weiter Öl ins Feuer. Verantwortung tragen auch die internationalen Modefirmen, die sich geweigert haben, die Gewerkschaften in ihrem Kampf gegen Armutslöhne zu unterstützen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Fast-Fashion-Flüge: Mit tonnenweise Luftfracht befeuern Zara und Onlineshops wie Shein die Klimakrise]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fast-fashion-fluege-mit-tonnenweise-luftfracht-befeuern-zara-und-onlineshops-wie-shein-die-klimakrise</link>
                            <description><![CDATA[Immer schneller, immer klimaschädlicher: Weil die Fast-Fashion-Industrie immer kurzlebigere Modetrends setzt, lässt sie hunderttausende Tonnen ihrer Produkte in der Welt herumfliegen. Führend sind dabei aufgrund ihres Geschäftsmodells der spanische Konzern Zara und globale Onlinehändler wie Shein. Public Eye hat das Phänomen «Flugmode» analysiert und fordert von den Unternehmen per Petition den Ausstieg aus dieser skandalösen Praxis.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Der Zuger Rohstoffhändler Kolmar verklagt Public Eye und TRIAL International auf 1,8 Millionen US-Dollar]]></title>

                    <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/der-zuger-rohstoffhaendler-kolmar-verklagt-public-eye-und-trial-international-auf-18-millionen-us-dollar</link>
                            <description><![CDATA[Anfang dieser Woche hat die in Zug ansässige Kolmar Group AG beim dortigen Kantonsgericht eine Klage wegen angeblicher Persönlichkeitsverletzung gegen Public Eye und TRIAL International sowie zwei Mitarbeiterinnen dieser Organisationen und einen freien Journalisten eingereicht. Dieser rechtliche Schritt erfolgt dreieinhalb Jahre nach Veröffentlichung eines gemeinsamen Berichts, der die Beteiligung des Unternehmens am Handel mit libyschem Diesel in den Jahren 2014 und 2015 aufdeckte, als das Land mitten in einem bewaffneten Konflikt steckte. Das Verfahren illustriert den zunehmenden Druck, dem investigative Medienschaffende und NGOs, die Themen von öffentlichem Interesse recherchieren, auch in der Schweiz ausgesetzt sind.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Geheimdeals trotz Prämienschock: Parlament muss Opferung des Öffentlichkeitsprinzips bei Medikamentenpreisen verhindern]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geheimdeals-trotz-praemienschock-parlament-muss-opferung-des-oeffentlichkeitsprinzips-bei-medikamentenpreisen-verhindern</link>
                            <description><![CDATA[Im Rahmen der «Massnahmen zur Kostendämpfung» (Paket 2 der KVG-Revision), über die der Nationalrat heute abstimmt, sollen Hinterzimmer-Preisabsprachen mit den Pharmakonzernen im Nachhinein legalisiert werden. Wie der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) nun bestätigt, handelte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hier bislang ohne gesetzliche Grundlage. Zudem sollen diese Geheimdeals vom Öffentlichkeitsgesetz ausgeschlossen werden – ein brandgefährlicher Präzedenzfall, gegen den auch Medienverbände protestieren. Das Parlament darf die der Profitmaximierung statt den Prämienzahler*innen dienende Geheimkrämerei von Bundesrat und BAG deshalb keinesfalls absegnen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[15'000 Menschen fordern eine Kriegsgewinnsteuer]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/15000-menschen-fordern-eine-kriegsgewinnsteuer</link>
                            <description><![CDATA[Heute hat eine breite Allianz von NGOs, Umweltverbänden und friedenspolitischen Organisationen dem Parlament eine Petition zur Einführung einer Kriegsgewinnsteuer überreicht. Darin fordern rund 15’000 Personen, dass die Schweiz Übergewinne von Rohstoff- und Energiekonzernen gesondert besteuert und die Einnahmen für den Wiederaufbau der Ukraine verwendet. Anlass für die Übergabe der Petition ist die Behandlung der parlamentarischen Initiative Balthasar Glättlis, die ebenfalls eine solche Kriegsgewinnsteuer fordert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nationalrat will ein Rohstoffhandelsgesetz und die Durchsetzung der Russland-Sanktionen für den Hochrisikosektor]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nationalrat-will-ein-rohstoffhandelsgesetz-und-die-durchsetzung-der-russland-sanktionen-fuer-den-hochrisikosektor</link>
                            <description><![CDATA[Der Nationalrat hat heute einen Bericht zur Durchsetzung und Kontrolle der Sanktionen gegen Russland im Rohstoffsektor beschlossen. Laut dem Postulat seiner Aussenpolitischen Kommission (APK-N) gefährdet die aktuelle Praxis, welche auf Freiwilligkeit setzt, die Reputation der Schweiz. Der Bundesrat muss nun konkrete Defizite bei den Embargos gegen Erdöl und Kohle aus Russland benennen und beheben. Gestern wurde zudem eine SP-Motion angenommen, die vom Bundesrat gesetzliche Regeln für den Rohstoffhandel verlangen. Dies könnte den Grundstein für eine Aufsichtsbehörde dieses Hochrisikosektors legen, wie sie Public Eye seit bald 10 Jahren fordert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Allianz gegen SLAPP gegründet]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-allianz-gegen-slapp-gegruendet</link>
                            <description><![CDATA[Ein Zusammenschluss von NGOs und Medienschaffenden will die Schweizer Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass Wirtschaftsakteure auch in der Schweiz immer mehr Einschüchterungsklagen anstrengen. Der neu gegründete Verein setzt sich zudem für eine bessere Gesetzgebung ein, um solche Gerichtsverfahren frühzeitig zu stoppen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Regulierungsbremse: Parlament will keine Privilegierung von Konzern-Interessen in der Bundesverfassung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/regulierungsbremse-parlament-will-keine-privilegierung-von-konzern-interessen-in-der-bundesverfassung</link>
                            <description><![CDATA[Das Parlament will keine Privilegierung von Konzern-Interessen in der Bundesverfassung. Nach dem Ständerat hat heute auch der Nationalrat die sogenannte «Regulierungsbremse» abgelehnt. Diese ist somit definitiv vom Tisch. Die Konsumentenschutz-Organisationen und Public Eye begrüssen diesen Entscheid.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Trotz Verbot: mehr als 1‘000 konventionell gezüchtete Pflanzensorten von Patenten betroffen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/trotz-verbot-mehr-als-1000-konventionell-gezuechtete-pflanzensorten-von-patenten-betroffen</link>
                            <description><![CDATA[Nach aktuellen Recherchen der Koalition «No Patents on Seeds» sind in Europa bereits mehr als 1‘000 konventionell gezüchtete Pflanzensorten von Patenten betroffen, obwohl es laut europäischen Gesetzen solche Patente gar nicht geben dürfte. Als Folge davon werden Züchter*innen in ihrer Handlungsfreiheit immer mehr eingeschränkt, was sich negativ auf die Innovation auswirkt und zu einer steigenden Konzentration der Saatgutbranche führt. Die Schweizer Mitgliedorganisationen von «No Patents on Seeds» – ProSpecieRara, Swissaid, Public Eye und Biorespect – fordern deshalb, dass das Europäische Patentamt und die Schweiz endlich wirksame Massnahmen treffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Über 25’000 Unterschriften gegen Schweizer Handel mit klimaschädlicher Kohle]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-25000-unterschriften-gegen-schweizer-handel-mit-klimaschaedlicher-kohle</link>
                            <description><![CDATA[In einer heute eingereichten Petition fordern 25'104 Menschen den Bundesrat und das Parlament auf, das Geschäft mit dem grössten globalen Klimakiller zu stoppen. Schweizer Unternehmen handeln 40% der globalen Kohle und fördern in eigenen Minen über 500 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr. Damit sind diese Unternehmen für indirekte CO2-Emissionen verantwortlich, die höher liegen als der gesamte jährliche Ausstoss der USA. Die Unterzeichnenden verlangen von der Schweiz, diesen grossen blinden Fleck in ihrer Klimapolitik anzuerkennen und bis 2030 aus dem Kohlehandel auszusteigen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Pestizid vergiftet in Costa Rica das Trinkwasser]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-pestizid-vergiftet-in-costa-rica-das-trinkwasser</link>
                            <description><![CDATA[Weil ihre Quellen mit Chlorothalonil verseucht sind, erhält die Bevölkerung zweier Gemeinden in Costa Rica ihr Trinkwasser seit Monaten per Lastwagen. In der Schweiz und der EU ist die Verwendung dieses Pestizids verboten, in Costa Rica aber wird es vom Marktführer Syngenta und anderen europäischen Unternehmen weiterhin verkauft. Die dortigen Ministerien für Gesundheit und Umwelt befürchten eine viel grösserflächigere Verschmutzung und empfehlen ein Verbot dieses mutmasslich krebserregenden Wirkstoffs.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1788</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Parlamentskommission will schärfere Sanktionskontrollen im Rohstoffhandel und Rechtsgutachten fordert Aufsichtsbehörde]]></title>

                    <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/parlamentskommission-will-schaerfere-sanktionskontrollen-im-rohstoffhandel-und-rechtsgutachten-fordert-aufsichtsbehoerde</link>
                            <description><![CDATA[Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK-N) hat sich gestern für eine Überprüfung der Durchsetzung der Russland-Sanktionen im Rohstoffsektor ausgesprochen. Die aktuelle Praxis, die auf Freiwilligkeit setzt, gefährde die Reputation der Schweiz. Trotz bundesrätlicher Anerkennung der Risiken im Rohstoffhandel, die seit der russischen Invasion der Ukraine nochmals massiv gestiegen sind, fehlt es an Transparenz. Ein Rechtsgutachten kommt deshalb zum Schluss, dass gesetzliche Regeln mit einer Aufsichtsbehörde überfällig und zielführend sind.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Kohle auf Borneo: Zuger Minenkonzern bestreitet Mitverantwortung für Missstände]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-kohle-auf-borneo-beteiligter-zuger-minenkonzern-bestreitet-mitverantwortung-fuer-missstaende</link>
                            <description><![CDATA[Im indonesischen Kalimantan kämpfen indigene Dayak mit einer Mine, die im Auftrag der in Zug ansässigen IMR Holding betrieben wird. Ob Landgrabbing oder die Verseuchung von Luft, Wasser und Erde: Die IMR-Tochter Borneo Prima verursacht mit ihrer Kohleförderung diverse Probleme. Im Februar 2022 behauptete der Anwalt und IMR-Chef Hans-Rudolf Wild noch, das Zuger Unternehmen trage dafür keine Verantwortung, weil es seine Anteile an der umstrittenen Mine verkauft habe. Recherchen von Public Eye aber zeigen, dass sie lediglich Holding-intern nach Singapur verschoben wurden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie ein in Europa verbotenes Pestizid zwei Dörfern in Costa Rica das Trinkwasser raubt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-ein-in-europa-verbotenes-pestizid-zwei-doerfern-in-costa-rica-das-trinkwasser-raubt</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1183</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die schmutzigen Methoden einer Zuger Rohstoffgruppe auf Borneo]]></title>

                    <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-schmutzigen-methoden-einer-zuger-rohstoffgruppe-auf-borneo</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1186</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pestizidrückstände: in der Schweiz verbotene Gifte in Importlebensmitteln nachgewiesen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 30 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pestizidrueckstaende-in-der-schweiz-verbotene-gifte-in-importlebensmitteln-nachgewiesen</link>
                            <description><![CDATA[Mehr als jedes dritte Lebensmittel, das 2021 von ausserhalb der EU in die Schweiz eingeführt und amtlich getestet wurde, enthielt Pestizide, die in der Schweiz zum Gesundheits- und Umweltschutz verboten sind. Das zeigen von Public Eye ausgewertete Daten des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Heute stimmt der Ständerat über eine Motion von Christine Badertscher ab, die diesen Missstand beheben will. Sie fordert eine Nulltoleranz für Rückstände von in der Schweiz verbotenen Pestiziden in Importlebensmitteln.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1780</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Breite Allianz fordert Kriegsgewinnsteuer für Rohstoffkonzerne]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/breite-allianz-fordert-kriegsgewinnsteuer-fuer-rohstoffkonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Mit 15 zu 10 Stimmen lehnte die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates die parlamentarische Initiative 22.457 Kriegsgewinne mit einer Windfall Profit Tax besteuern ab. Diese verlangt die Einführung einer Kriegsgewinnsteuer für Konzerne, die in Folge des Ukraine-Krieges massive Profite einstreichen konnten. Damit verpasst es die Kommission, Verantwortung für den Schweizer Rohstoffplatz und dessen Rolle im Ukrainekrieg zu übernehmen. Eine breite Allianz aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Verbänden und NGOs fordert in einem offenen Brief das Parlament auf, dies im Nationalrat zu korrigieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1778</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye unterstützt das Klimaschutz-Gesetz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-unterstuetzt-das-klimaschutz-gesetz</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye unterstützt das Klimaschutz-Gesetz als ersten und dringlichen konkreten Schritt für mehr Klimaschutz in der Schweiz und erlässt daher eine Ja-Parole zur Abstimmung. Zugleich teilt Public Eye die Analyse des Weltklimarats, wonach «dringend ambitioniertere Massnahmen nötig sind», um eine «lebenswerte und nachhaltige Zukunft für alle» zu sichern. ]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Maximale Risiken, minimale Daten: Der jüngste Rohstoffbericht des Bundesrats ist eine Bankrotterklärung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/maximale-risiken-minimale-daten-der-juengste-rohstoffbericht-des-bundesrats-ist-eine-bankrotterklaerung</link>
                            <description><![CDATA[Seit dem Ukrainekrieg ist der politische Sprengstoff, den der Schweizer Rohstoffhandel birgt, offensichtlicher denn je und auch im Ausland ein Topthema. Mittlerweile trägt der Transithandel satte 10% zum helvetischen BIP bei und hat damit erstmals den Finanzplatz überholt. Vor diesem Hintergrund ist der neuste Rohstoffbericht des Bundesrats ein peinlicher Papiertiger. Statt wie zahlreiche andere Staaten griffige Massnahmen zur Verhinderung von Sanktionsumgehen oder Sondersteuern auf krisenbedingte Übergewinne zu beschliessen, geht die Schweiz weiter ihren Sonderweg und will auch von einer Aufsicht über den Skandalsektor nichts wissen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1775</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Verbotene «Bienenkiller»: Syngenta exportiert aus Europa über 10’000 Tonnen dieser Pestizide]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verbotene-bienenkiller-syngenta-exportiert-aus-europa-ueber-10000-tonnen-dieser-pestizide</link>
                            <description><![CDATA[Kurz vor dem Weltbienentag am 20. Mai zeigt eine Recherche von Public Eye und Unearthed, dass das Geschäft mit den sogenannten Neonicotinoiden, die wegen ihrer Schlüsselrolle beim dramatischen Rückgang der Bestäuber in der Schweiz und der EU längst verboten sind, weiter floriert. 2021 wurden mehr als 13’000 Tonnen dieser Bienenkiller für den Export aus der EU angemeldet, 80% davon von der Basler Syngenta. Während in Brüssel endlich ein Exportverbot all jener Pestizide diskutiert wird, deren Einsatz in der EU untersagt ist, verschliesst die ebenfalls Neonicotinoide exportierende Schweiz vor ihrem toxischen Doppelstandard weiter die Augen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1773</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye lehnt Schweizer Modell zur Umsetzung der OECD-Mindeststeuer ab]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-lehnt-schweizer-modell-zur-umsetzung-der-oecd-mindeststeuer-ab</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye begrüsst die Bemühungen der OECD/G20, das internationale System der Unternehmenssteuern gerechter auszugestalten. Die in der Schweiz geplante Umsetzung nützt jedoch vor allem den multinationalen Konzernen, sie führt nicht zu einer Umverteilung in Länder des globalen Südens. Deshalb lehnt Public Eye die Steuervorlage vom 18. Juni ab.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1157</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rana Plaza: 10 Jahre nach dem Super-GAU von Fast Fashion muss die Politik endlich handeln]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rana-plaza-10-jahre-nach-dem-super-gau-von-fast-fashion-muss-die-politik-endlich-handeln</link>
                            <description><![CDATA[Am 24. April jährt sich der Fabrikeinsturz in Bangladesch, bei dem 1138 Menschen starben und über 2000 weitere verletzt wurden, bereits zum zehnten Mal. Als Reaktion auf die bislang grösste Katastrophe der Modeindustrie versprachen Unternehmen und Regierungen bessere Arbeitsbedingungen und Entschädigungsfonds für die häufigen Unfälle. Doch bezahlt werden weiterhin Armutslöhne und auf gesetzliche Regulierungen der Skandalbranche wartet man in der Schweiz vergeblich. Public Eye fordert nun konkrete Massnahmen und organisiert dafür am Montag in Bern eine Mahnwache.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1771</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Steinmetz-Prozess: Ein historisches Urteil gegen Rohstoff-Korruption «made in Switzerland»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/steinmetz-prozess-ein-historisches-urteil-gegen-rohstoff-korruption-made-in-switzerland</link>
                            <description><![CDATA[Das Revisionsgericht des Kantons Genf hat die Verurteilung des israelischen Milliardärs Beny Steinmetz und seiner Mitangeklagten wegen Bestechung ausländischer Amtsträger bestätigt. Public Eye freut sich über die Entschlossenheit der Genfer Justiz, die sich nicht von den Nebelkerzen der Verteidigung blenden liess. Diese Bestätigung des Urteils von Januar 2021 sendet ein starkes Signal an den gesamten Rohstoffsektor. Sie zeigt auch, dass die Schweiz endlich all jene Gesetzeslücken schliessen muss, die solche kriminellen Praktiken erleichtern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1769</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vernichtung neuwertiger Kleidung: Der Bundesrat stochert weiter im Nebel]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vernichtung-neuwertiger-kleidung-der-bundesrat-stochert-weiter-im-nebel</link>
                            <description><![CDATA[Ein neuer Bericht des Bundesrates hätte Klarheit schaffen sollen, wie viele neuwertige Waren in der Schweiz vernichtet werden; und Wege aufzeigen, dies zu verhindern. Doch er zeigt vor allem, wie intransparent die Branche ist, und wie wenig Initiative der Bundesrat zeigt, die Missstände zu beheben – Möglichkeiten dazu gäbe es genug.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1155</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kommission legt Grundstein für Aussenwirtschaftsgesetz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kommission-legt-grundstein-fuer-aussenwirtschaftsgesetz</link>
                            <description><![CDATA[Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK-N) hat an ihrer heutigen Sitzung eine Initiative zur Revision vom «Bundesgesetz über aussenwirtschaftliche Massnahmen» angenommen. Diese verlangt vom Bundesrat eine Gesetzesänderung, um bei Schweizer Handelsabkommen den Schutz von Menschenrechten und Umweltstandards sicherzustellen. Public Eye und Alliance Sud unterstützen diesen ersten Schritt, fordern zugleich aber ein umfassendes Aussenwirtschaftsgesetz. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wie auch Chinas aggressives Verhalten gegenüber Taiwan zeigen, dass die Schweiz ihre Aussenwirtschaftspolitik auf eine neue Grundlage stellen muss.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1764</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wichtiger Schritt für die Rechte der Landwirt*innen im Süden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wichtiger-schritt-fuer-die-rechte-der-baeuerinnen-im-sueden</link>
                            <description><![CDATA[Die Klausel zum Sortenschutz soll künftig aus von der Schweiz ausgehandelten Handelsabkommen gestrichen werden. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates hat einer entsprechenden parlamentarischen Initiative zugestimmt. Die Koalition «Recht auf Saatgut» begrüsst diesen Schritt zu mehr Ernährungssouveränität für kleine Landwirt*innen im Süden und zum Schutz der Biodiversität.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1766</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Öl-Embargo gegen Russland: Schweiz foutiert sich um Umsetzung und vertraut stattdessen den Händlern]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oel-embargo-gegen-russland-schweiz-foutiert-sich-um-umsetzung-und-vertraut-stattdessen-den-haendlern</link>
                            <description><![CDATA[Der Krieg in der Ukraine stört die lange Liaison zwischen dem Handelsplatz Genf und dem schwarzen Gold aus Russland. Schweizer Konzerne, bis vor einem Jahr noch Schlüsselpartner des Putin-Regimes, sind auf Abstand gegangen, das Russland-Geschäft haben dafür viele kleine Pop-up-Trader übernommen. Laut Public Eye vorliegenden Exklusivdaten haben allein die Genfer Paramount Energy & Commodities und und eine fast gleichnamige Firma in Dubai seit der russischen Invasion rund 72 Millionen Barrel Rohöl im Hafen von Kozmino geladen. Derweil weigert sich das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), in scharfem Gegensatz zur EU und den USA, die Einhaltung von Sanktionen und Preisdeckel gegen russisches Öl aktiv sicherzustellen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Intransparenz und Inkonsequenz: Russlands Krieg enttarnt das «Geschäftsmodell Schweiz»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/intransparenz-und-inkonsequenz-russlands-krieg-enttarnt-das-geschaeftsmodell-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Morgen jährt sich Putins Angriff auf die Ukraine zum ersten und hoffentlich letzten Mal. Als bevorzugtes Gastland kremltreuer Geschäftsleute und Handelsdrehscheibe für russische Rohstoffe steht die Schweiz seit Kriegsbeginn in der Kritik. Mit ihren Recherchen zum helvetischen Kohlehandelsplatz, sanktionierten Oligarchen und den Krisengewinnen der Rohstoffkonzerne hat Public Eye die wichtige Rolle und besondere Verantwortung der Schweizer Politik und Unternehmen gezeigt. Und dass es nach wie vor hapert bei der Umsetzung der Sanktionen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Skandal: Syngentas umstrittenes Peperoni-Patent bestätigt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/skandal-syngentas-umstrittenes-peperoni-patent-bestaetigt</link>
                            <description><![CDATA[Gestern hat das Europäische Patentamt (EPA) den Einspruch gegen Syngentas Peperoni-Patent abgewiesen, den ein breites Bündnis aus NGOs, Züchter- und Bauernverbänden schon 2014 eingelegt hatte. Der Konzern beansprucht Peperoni, die resistent gegen die Weisse Fliege sind, als seine Erfindung. Dabei hat Syngenta die Resistenz lediglich aus einer wilden Peperoni aus Jamaika in eine kommerzialisierbare Sorte hineingekreuzt. Der Fehlentscheid des EPA fördert die Monopolisierung der Biodiversität durch Saatgutkonzerne.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wird Syngentas kontroverses Peperoni-Patent jetzt endlich widerrufen?]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wird-syngentas-kontroverses-peperoni-patent-jetzt-endlich-widerrufen</link>
                            <description><![CDATA[Am 16. Februar findet am Europäischen Patentamt eine öffentliche Verhandlung über ein äusserst umstrittenes Patent von Syngenta statt. Neun (!) Jahre nach der Einsprache einer breiten Koalition aus NGOs, Bauern- und Züchterverbänden gegen die unrechtmässige Beanspruchung einer konventionell gezüchteten Peperoni durch den Basler Saatgut- und Agrochemiekonzern fällt nun endlich der Entscheid. Der Widerruf des Patents ist überfällig und hätte Signalwirkung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mehr Schutz für Textilarbeiter*innen in Pakistan]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/mehr-schutz-fuer-textilarbeiterinnen-in-pakistan</link>
                            <description><![CDATA[Das verbindliche internationale Abkommen für Sicherheit und Gesundheit in der Bekleidungs- und Textilindustrie wird auf Pakistan ausgeweitet. Das rechtlich durchsetzbare Arbeitsschutzabkommen zwischen Gewerkschaften und Modemarken wird den pakistanischen Arbeiter*innen in der Bekleidungs- und Textilindustrie wichtige neue Schutzmassnahmen eröffnen, wie sie Bangladesch seit bald zehn Jahren kennt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Krisengewinne der Rohstoffhändler: Warum die Schweiz eine Aufsichtsbehörde und Übergewinnsteuer braucht]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/krisengewinne-der-rohstoffhaendler-warum-die-schweiz-eine-aufsichtsbehoerde-und-uebergewinnsteuer-braucht</link>
                            <description><![CDATA[Während Millionen von Menschen unter massiv gestiegenen Energie- und Nahrungsmittelpreisen leiden, freuen sich Glencore, Cargill & Co. über historisch hohe Profite. Dank den Rekordgewinnen der letzten drei Krisenjahre trägt der Rohstoffsektor inzwischen satte 8% zum Schweizer Bruttoinlandprodukt bei. Und hat damit fast den Finanzplatz eingeholt. Im Gegensatz zu diesem wacht aber immer noch keine Aufsichtsbehörde über die skandalträchtige Boom-Branche. Auch fehlt in der Schweiz eine Übergewinnsteuer auf die während Pandemie und Ukrainekrieg erwirtschafteten Rekordprofite der Handelskonzerne.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Australiens Kohleminen: Aborigines zahlen Zeche für verpasste Energiewende und Rohstoffkonzerne in der Schweiz sahnen ab]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/australiens-kohleminen-aborigines-zahlen-zeche-fuer-verpasste-energiewende-und-rohstoffkonzerne-in-der-schweiz-sahnen-ab</link>
                            <description><![CDATA[Seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen gegen russische Energieträger exportiert Australien seine Kohle neuerdings auch nach Europa. Die lokalen Behörden und Bergbauriesen wie Glencore und Adani nutzten die Gunst der Stunde, um kontroverse Projekte durchzusetzen. Public Eye hat in Queensland betroffene Aborigines und Umweltaktivist*innen getroffen, die den wachsenden Widerstand gegen die Rohstofflobby organisieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Investigation Award 2023»: Gesucht werden brisante Recherche-Projekte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/investigation-award-2023-gesucht-werden-brisante-recherche-projekte</link>
                            <description><![CDATA[Nach dem Erfolg der ersten beiden Ausgaben schreibt Public Eye den 2018 initiierten «Investigation Award» nun zum dritten Mal aus. Ob Menschenrechtsverletzungen, Umweltsünden, dunkle Deals oder Korruption: Bis 24. März können Medienschaffende aus aller Welt wieder Projekte zu Machenschaften von Schweizer Unternehmen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern einreichen. Und auf zwei Recherchestipendien von je 10'000 Franken hoffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Australiens giftige Kohle]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/default-28ab63a5e521e1a5896c2497b0c4b4a8-2</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas Börsen-Comeback: Warnung vor versteckten Investitionsrisiken!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngentas-boersen-comeback-warnung-vor-versteckten-investitionsrisiken</link>
                            <description><![CDATA[Fünf Jahre nach seiner Dekotierung hat Syngenta für Ende Jahr einen Börsengang in China angekündigt. Eine von Public Eye in Auftrag gegebene Studie berechnet vor diesem Hintergrund erstmals die finanziellen Risiken durch das für Mensch und Umwelt hochgefährliche Geschäftsmodell. Neben den vielen hängigen Gerichtsfällen und immer mehr Verboten seiner veralteten Pestizide schlagen Klimaschäden durch das intransparente Kunstdünger-Geschäft besonders zu Buche. Zusammen könnten diese Gefahrenherde den Basler Konzern – und damit die Investor*innen – zwei bis dreistellige Milliardenbeträge kosten. ]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[240’000 Unterschriften gegen Patente auf Saatgut]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/240000-unterschriften-gegen-patente-auf-saatgut</link>
                            <description><![CDATA[Mit einer Aktion vor dem Bundeshaus fordern heute Vertreter*innen von Swissaid, Public Eye, ProSpecieRara und biorespect wirkungsvolle Schritte gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren aus konventioneller Zucht. Nachdruck verleihen sie der Forderung mit der Übergabe einer Petition an Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Unterschrieben haben 240‘000 Menschen in ganz Europa, davon 17‘000 in der Schweiz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Export verbotener Pestizide: Public Eye deckt grosse Lücken in Schweizer Gesetzgebung auf]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/export-verbotener-pestizide-public-eye-deckt-grosse-luecken-in-schweizer-gesetzgebung-auf</link>
                            <description><![CDATA[Ungeachtet einer Gesetzesverschärfung, die seit 2021 in Kraft ist, exportiert die Schweiz weiterhin verbotene Pestizide. Dutzende von gefährlichen Substanzen, die hierzulande verboten sind, entgehen den jüngsten Bestimmungen des Bundesrats. Dieser muss die Ausfuhr aller nachweislich gesundheits- oder umweltschädlichen Giftstoffen in Entwicklungs- und Schwellenländer endlich ganz verbieten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[UPOV: Wenn für den Tausch von Saatgut Gefängnis droht]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/upov-wenn-fuer-den-tausch-von-saatgut-gefaengnis-droht</link>
                            <description><![CDATA[Vertretende von sieben Schweizer Organisationen haben heute auf dem Bundesplatz in Bern gegen den Internationalen Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) protestiert. Das UPOV-System kriminalisiert Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt, wenn sie ihr Saatgut wiederverwenden. Die Schweiz verlangt von den Handelspartnern die Umsetzung der UPOV-Regeln im Rahmen ihrer Handelsabkommen. Ein parlamentarischer Vorstoss soll dieser unhaltbaren Praxis ein Ende bereiten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kohlehandel: Der blinde Fleck der Schweizer Klimapolitik]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kohlehandel-der-blinde-fleck-der-schweizer-klimapolitik</link>
                            <description><![CDATA[Kohle ist die umweltschädlichste Energiequelle der Welt. Dennoch wurde nie mehr davon gefördert und verbraucht als 2022. Zum Start der Weltklimakonferenz (COP27) in Ägypten zeigt Public Eye unter anderem, dass 40% der weltweiten Kohle über die Schweiz gehandelt wird und unsere Banken der helvetischen Kohleindustrie seit dem Pariser Klimaabkommen über drei Milliarden US-Dollar geliehen haben. Nach sechs Jahren der Heuchelei muss die Schweiz endlich ihre Verantwortung als globaler "CO2-Dealer" wahrnehmen und einen politischen Plan zum Ausstieg aus dem lukrativen Kohlegeschäft vorlegen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Medikamentenpreise: Für geheime Pharma-Deals missachtet der Bundesrat demokratiepolitische Grundsätze]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/medikamentenpreise-fuer-geheime-pharma-deals-missachtet-der-bundesrat-demokratiepolitische-grundsaetze</link>
                            <description><![CDATA[Ein Hauptgrund für den Prämienschock sind die stetig steigenden Medikamentenpreise, die einen Viertel der Kosten der obligatorischen Grundversicherung ausmachen. Statt auf preisstabiliserende Transparenz setzt der Bundesrat aber auf Hinterzimmer-Vereinbarungen mit der Pharma, und versucht diese Geheimniskrämerei nun sogar via Verordnung am Parlament vorbei zu verankern. Dieses muss dringend eingreifen: 40 National- und Ständerät*innen mit direktem Draht zu Pharmafirmen und Krankenversicherungen sind hier besonders in der Pflicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Ziel eines Cyberangriffs]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-ziel-eines-cyberangriffs</link>
                            <description><![CDATA[Am 23. September wurde die Website von Public Eye Opfer eines massiven Cyberangriffs. Genauer gesagt, einer DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service Attacke), die darauf abzielt, einen Server durch das Senden unzähliger gleichzeitiger Anfragen zu überlasten. Unsere Website wurde durch «Bots» mit bis zu 5 Millionen automatisierten Anfragen pro Sekunde blockiert. Die Situation konnte am Folgetag von unserer IT-Abteilung unter Kontrolle gebracht werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dunkle Schweizer Deals des kasachischen Präsidenten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dunkle-schweizer-deals-des-kasachischen-praesidenten</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye liegen exklusive Dokumente vor, die zeigen, wie Kassym-Schomart Tokajew vor einigen Jahren und höchst diskret über Vermögenswerte von Rohstoff-Firmen verfügte. Damit hat der heutige Präsident von Kasachstan und vorherige Generaldirektor der Vereinten Nationen in Genf möglicherweise gegen kasachisches Gesetz verstossen. Betrieben hat Tokajew diese verdeckten Geschäfte über seinen eingebürgerten Sohn, der in der Rhonestadt lebt. Ein Teil der Profite ist auf einem Zürcher Konto bei Julius Bär gelandet. Der Fall illustriert die Attraktivität der Schweiz für die zentralasiatische Elite und die Notwendigkeit eines öffentlichen Registers der wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1725</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Online-Kleiderkauf: Wie Shein, Amazon & Co uns manipulieren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/online-kleiderkauf-wie-shein-amazon-co-uns-manipulieren</link>
                            <description><![CDATA[Eine Web-Recherche von Public Eye und der Fédération romande des consommateurs (FRC) zeigt, wie vielen «Dark Patterns» die Schweizer Online-Shopper*innen ausgesetzt sind. So heissen Marketing-Instrumente, die Kaufentscheide von Internetnutzer*innen beeinflussen – etwa beim digitalen Kleiderkauf. Mit 9 bis 18 solcher Klickfallen schneiden Shein, Aliexpress und Amazon am schlechtesten ab. Die beiden Organisationen fordern alle 15 untersuchten Plattformen zum Verzicht auf solch manipulative Praktiken auf, weil sie zu übermässigem Konsum führen und einen Angriff auf persönliche Daten darstellen. Die Schweizer Politik sollte diese rechtliche Grauzone deshalb schleunigst regulieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs fordern Deklarationspflicht von Palmöl in Pflege- und Waschmitteln]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-fordern-deklarationspflicht-von-palmoel-in-pflege-und-waschmitteln</link>
                            <description><![CDATA[Konsument*innen werden nicht transparent darüber informiert, ob sich Palmöl in Produkten wie Shampoos, Kerzen oder Waschmitteln befindet. Diesen Missstand will eine heute lancierte Petition ändern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[40 bis 90%! Astronomische Profitmargen der Pharmakonzerne sind mit schuld am Prämienschock]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/40-bis-90-astronomische-profitmargen-der-pharmakonzerne-sind-mit-schuld-am-praemienschock</link>
                            <description><![CDATA[Wenn eine Schweizer Krankenkasse 1000 Franken für ein Medikament bezahlt, wandern bis zu 900 davon direkt als Profit in die Kasse des Herstellers. Das zeigt eine Studie von Public Eye. Sie entlarvt damit die ewige Behauptung der Pharmabranche, ihre hohen Preise dienten der Absicherung risikoreicher Forschung- und Entwicklungskosten. Medikamente machen einen Viertel der Ausgaben der Grundversicherung aus und sind damit ein wichtiger Treiber der explodierenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Pestizid-Vergiftungen Yavatmal: Schweizer Justiz nimmt Klagen der Opfer ernst]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pestizid-vergiftungen-yavatmal-schweizer-justiz-nimmt-klagen-der-opfer-ernst</link>
                            <description><![CDATA[Ein Basler Zivilgericht, das drei Zivilklagen eines indischen Bauern und zweier Ehefrauen verstorbener indischer Bauern behandelt, hat sich für zuständig erklärt und allen drei Kläger*innen unentgeltliche Rechtspflege bewilligt. Sie können damit ihren Fall in der Schweiz gegen den Agrochemiekonzern Syngenta weiterverfolgen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nach US-Milliardenstrafe: NGOs fordern von Glencore interne Anti-Korruptionsmassnahmen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nach-us-milliardenstrafe-ngos-fordern-von-glencore-interne-anti-korruptionsmassnahmen</link>
                            <description><![CDATA[In den USA und Grossbritannien hat Glencore kürzlich die langjährige systematische Bestechung ausländischer Amtsträger*innen in acht Ländern weltweit zugegeben. Zusammen mit seinem spektakulären Schuldeingeständnis behauptete der Rohstoffkonzern, seine schä(n)dliche Unternehmenskultur gehöre nun der Vergangenheit an. Dies nicht zum ersten Mal, weshalb Public Eye gemeinsam mit NRGI, Oxfam America, RAID, Ressource Matters und Global Witness die Verantwortlichen am Zuger Hauptsitz auffordert, nun endlich wirksame Massnahmen einzuleiten. Die Geschäftspartner von Glencore, darunter Banken, Investoren und Handelsfirmen, sollten diese konkreten Schritte zur Vorbedingung für eine weitere Zusammenarbeit machen. Und globale Trading Hubs wie die Schweiz müssen endlich einen verbindlichen Gesetzesrahmen und eine behördliche Aufsicht für den Rohstoffhandel schaffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Strafanzeige wegen dubioser Transaktionen, an denen der Kabila-Clan und die UBS beteiligt waren]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-strafanzeige-wegen-dubioser-transaktionen-an-denen-der-kabila-clan-und-die-ubs-beteiligt-waren</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye, die Plattform zum Schutz von Whistleblowern in Afrika (PPLAAF) und der Verein UNIS haben bei der Bundesanwaltschaft eine Strafanzeige eingereicht, die auf den Enthüllungen von «Congo Hold-up» beruht. Unter diesem Namen enthüllte eine Allianz von Medien und NGOs Ende 2021 die mögliche Verwicklung der UBS in die Wäsche kongolesischer Staatsgelder, die vom Clan des Ex-Präsidenten Joseph Kabila veruntreut worden waren. Der Belgier Philippe de Moerloose, ein Kabila-Vertrauter, hatte 19 Millionen US-Dollar zweifelhafter Herkunft auf seine UBS-Konten in Zürich und Genf überwiesen bekommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ukraine-Konferenz in Lugano: Gastgeberin Schweiz muss endlich ihre Kriegsfinanzierung stoppen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ukraine-konferenz-in-lugano-gastgeberin-schweiz-muss-endlich-ihre-kriegsfinanzierung-stoppen</link>
                            <description><![CDATA[Mit der internationalen Ukraine Recovery Conference in Lugano will die Schweiz einen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes nach der Zerstörung durch russische Panzer und Raketen leisten. Putins Angriffskrieg legt aber unterdessen weiter ukrainische Städte in Schutt und Asche. Statt sich nur als Hort der humanitären Hilfe zu profilieren, muss der Bundesrat darum auch alle ihm zur Verfügung stehenden Hebel nutzen, um die Finanzierung dieser menschenverachtenden Aggression zu stoppen. Als bevorzugtes Gastland kremlnaher Oligarchen wie auch als Drehscheibe für den Handel mit russischem Öl, Getreide und Kohle trägt die Schweiz hier besondere politische Verantwortung, wie diverse Recherchen von Public Eye zeigen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gegen Warnhinweise auf Junkfood in Mexiko: Wie sich das SECO von Nestlé einspannen liess]]></title>

                    <pubDate>Sat, 02 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gegen-warnhinweise-auf-junkfood-in-mexiko-wie-sich-das-seco-von-nestle-einspannen-liess</link>
                            <description><![CDATA[Schwarze Stoppschilder warnen in Mexiko seit 2020 vor ungesunden Lebensmitteln – eine Massnahme gegen die dort stark grassierende Fettleibigkeit. Doch das Vorhaben stiess auf erbitterten Widerstand, besonders aus der Schweiz. Interne Mails und Dokumente belegen, wie willfährig das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) dabei als verlängerter Arm von Nestlé agiert und Mexikos Gesundheitspolitik torpediert hat. Für den Nahrungsmittelkonzern aus Vevey ging es um einen Milliarden-Markt. Unsere Recherche zeigt auch, dass dieses Lobbying der Schweiz für die Geschäftsinteressen von Nestlé kein Einzelfall ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Patente auf Tausenden von Genen gefährden Pflanzenzucht]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patente-auf-tausenden-von-genen-gefaehrden-pflanzenzucht</link>
                            <description><![CDATA[Ein neuer Bericht der Koalition «No Patents on Seeds» legt dar, wie Saatgutkonzerne natürlich vorkommende Gensequenzen oder zufällige Genmutationen durch Patente monopolisieren. Sie blockieren damit die konventionelle Züchtung und setzen die Ernährungssicherheit aufs Spiel.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1701</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Bulgarischer Kokainkönig: Credit Suisse zwar verurteilt, doch Schweizer Justiz fehlt der Biss]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bulgarischer-kokainkoenig-credit-suisse-zwar-verurteilt-doch-schweizer-justiz-fehlt-der-biss</link>
                            <description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat Credit Suisse heute wegen Geldwäscherei von mehr als 19 Millionen Franken für bulgarische Drogenhändler verurteilt. Das Urteil ist nicht nur eine Warnung an den Schweizer Finanzplatz, sondern zeigt auch die Schwächen des Dispositivs auf präventiver und repressiver Ebene auf. Die Schweizer Politik muss die der Finma zur Verfügung stehenden Überwachungsinstrumente ausbauen und wirklich abschreckende Geldstrafen festlegen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Pestizidvergiftungen in Yavatmal: Syngenta entzieht sich ohne Wiedergutmachung seiner Verantwortung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pestizidvergiftungen-in-yavatmal-syngenta-entzieht-sich-ohne-wiedergutmachung-seiner-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Die Mediation zwischen fünf Nichtregierungsorganisationen und Syngenta wegen mutmasslicher Pestizidvergiftungen in Indien ist gescheitert. Der Nationale Kontaktpunkt der Schweiz für die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen hat die Mediation ergebnislos beendet. Der Schweizer Chemiekonzern weigerte sich, auch nur zu erörtern, ob sein Pestizid Polo die in der Beschwerde behaupteten Vergiftungen verursacht hatte. Es konnte keine Einigung erzielt werden – weder über die Wiedergutmachung des Schadens, den Dutzende von indischen Bauernfamilien erlitten, noch über Massnahmen zur Vermeidung künftiger Vergiftungen. Dies zeigt erneut, dass es verbindliche Regeln braucht, um Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen und Menschenrechtsverletzungen zu verhindern, bevor sie entstehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Recherche von Public Eye zeigt: Die Schweiz tappt bei der Sanktionierung russischer Kohle im Dunkeln]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/recherche-von-public-eye-zeigt-die-schweiz-tappt-bei-der-sanktionierung-russischer-kohle-im-dunkeln</link>
                            <description><![CDATA[Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich die Schweiz in den letzten 20 Jahren zu einer zentralen Drehscheibe für russische Kohle entwickelt. Drei Viertel der Exporte aus Russland werden heute in Zug und der Ostschweiz gehandelt, wie eine exklusive Untersuchung von Public Eye zeigt. Das Zuger «Coal Valley» beherbergt die grössten Bergbaukonzerne Russlands, die jährlich über 225 Millionen Tonnen Kohle produzieren – darunter auch die vom Oligarchen Andrei Melnitschenko gegründete SUEK. Obwohl seit Ende April ein Embargo für russische Kohle in Kraft ist, weiss das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) bis heute nicht einmal, welche Unternehmen in der Schweiz ansässig sind oder wem sie gehören. Der Krieg in der Ukraine zeigt, dass die Schweiz ihre Scheuklappen ablegen und die Regulierung des Rohstoffhandels in Angriff nehmen muss.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1688</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Schweiz blockiert Lockerung des Patentschutzes bis zum bitteren Ende]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-schweiz-blockiert-lockerung-des-patentschutzes-bis-zum-bitteren-ende</link>
                            <description><![CDATA[Die Welthandelsorganisation (WTO) steuert bei der Bewältigung der Corona-Krise auf einen grossen politischen Misserfolg zu. Zum Auftakt ihrer 12. Ministerkonferenz am Sonntag können sich die Mitgliedstaaten offenbar nicht auf die Forderung Indiens und Südafrikas einigen, die geistigen Eigentumsrechte auf Impfstoffe, Tests und Medikamente gegen Covid-19 auszusetzen. Durch ihre systematische Blockadepolitik steht die Schweiz an vorderster Front dieses multilateralen Versagens, das keine kohärente Lösung für einen gerechten Zugang zu Mitteln zur Bekämpfung von Gesundheitskrisen bietet.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fichenskandal 3.0: Public Eye steht beim Nachrichtendienst unter Extremismusverdacht]]></title>

                    <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fichenskandal-30-public-eye-steht-beim-nachrichtendienst-unter-extremismusverdacht</link>
                            <description><![CDATA[431 Einträge umfasst die Akte von Public Eye, welche der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) bis Anfang 2021 angesammelt hat. Wie ein Rechtsgutachten zeigt, hat der Geheimdienst dabei systematisch gesetzliche Schranken übertreten und die demokratischen Grundrechte von Public Eye verletzt. Obwohl der Geheimdienst also heute schon Gesetze missachtet, will ihm der Bundesrat weitere Kompetenzen und schärfere Instrumente geben – eine brandgefährliche Entwicklung für die Schweiz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Intransparente Medikamentenpreise: Jetzt will der Bundesrat sogar das Öffentlichkeitsgesetz aushebeln]]></title>

                    <pubDate>Mon, 30 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/intransparente-medikamentenpreise-jetzt-will-der-bundesrat-sogar-das-oeffentlichkeitsgesetz-aushebeln</link>
                            <description><![CDATA[Im Rahmen der Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) sollen nicht nur Preismodelle mit Geheimrabatten, sondern zudem auch eine Zugangsbeschränkung für alle entsprechenden Dokumente verankert werden. Ein von Public Eye in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten erkennt darin «eine systemwidrige Einschränkung des Öffentlichkeitsprinzips». Tatsächlich kommt diese vom Bundesrat geplante Massnahme einer politischen Kapitulation vor den Pharmakonzernen gleich, die ihre missbräuchlichen Preise und Margen so künftig unter gesetzlichem Ausschluss der Öffentlichkeit diktieren könnten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1684</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie transparent und verantwortungsvoll sind Online-Modehändler? Zalando, Galaxus & Co im Firmencheck]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wie-transparent-und-verantwortungsvoll-sind-online-modehaendler-zalando-galaxus-co-im-firmencheck</link>
                            <description><![CDATA[Mit der Marktmacht kommt die Verantwortung: Der rasante Aufstieg grosser E-Commerce-Plattformen zu führenden Modehändlern bewegte diese bislang jedoch nicht zu menschen- und umweltverträglichen Geschäftspraktiken. Das zeigt ein umfassender Report von Public Eye anhand von vier untersuchten Kernkriterien. In «Blackbox Online-Modehandel» wird erstmals die soziale und ökologische Nachhaltigkeit der neuen digitalen Branchenführer überprüft und verglichen. Das Resultat ist ernüchternd und ruft nach gesetzlicher Regulierung der Modeindustrie. Public Eye macht hier konkrete Vorschläge und startet einen entsprechenden Appell.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Oligarchen.ch: Die «Swiss Connections» von 32 Kreml-Milliardären als Online-Galerie und Karten-Quartett]]></title>

                    <pubDate>Mon, 09 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oligarchench-die-swiss-connections-von-32-kreml-milliardaeren-als-online-galerie-und-karten-quartett</link>
                            <description><![CDATA[Der Schweizer Finanz- und Rohstoffhandelsplatz unterhalten schon lange enge Verbindungen zu russischen Superreichen, die mit dem Kreml verbandelt und teils direkte Vertraute von Wladimir Putin sind. Public Eye hat 32 dieser Oligarch*innen mit einem Gesamtvermögen von 293 Milliarden Franken und häufig undurchsichtigen Schweizer Geschäften unter die Lupe genommen. Das Resultat erhalten die Bundesparlamentarier*innen heute als Kartenspiel, verbunden mit der Forderung dafür zu sorgen, dass die Schweiz die Sanktionen gegen die Kremlnahe Wirtschaftselite endlich wirksam umsetzt und den Kampf gegen finanzielle Intransparenz und Geldwäscherei umgehend  verstärkt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Höchst intransparent und bestens vernetzt: Wie ein Schweizer Handelszwerg zum russischen Ölriesen wurde]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hoechst-intransparent-und-bestens-vernetzt-wie-ein-schweizer-handelszwerg-zum-russischen-oelriesen-wurde</link>
                            <description><![CDATA[Zu den grössten Käufern von Öl aus russischen Quellen gehört ein Genfer Unternehmen, das fast niemand kennt. Paramount Energy & Commodities sicherte sich im Februar und März 2022 satte 11,7 Millionen Barrel und rangiert damit gleich hinter den Giganten Litasco, Vitol und Trafigura. Recherchen von Public Eye enthüllen die Verbindungen der kleinen Firma in Russland und besonders zum von der Schweiz sanktionierten Oligarchen Gennadi Timtschenko. Dass ein derart undurchsichtiger Händler weiter still und leise Putins schwarzes Gold verkaufen kann, zeigt den dringenden Regulierungsbedarf des Schweizer Rohstoffsektors.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Russisches Öl: Schweiz kann nicht mit Selbstsanktionierung ihrer Handelskonzerne rechnen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/russisches-oel-schweiz-kann-nicht-mit-selbstsanktionierung-ihrer-handelskonzerne-rechnen</link>
                            <description><![CDATA[Recherchen von Public Eye zeigen, dass in der Schweiz ansässige Rohstoffkonzerne trotz internationalem Druck auch heute noch die grössten Abnehmer von russischem Rohöl sind. Im Februar und März transportierten Litasco, Vitol, Trafigura und Co. auf dem Seeweg nicht weniger als 80,5 Millionen Barrel, die für die Türkei, Indien oder Südeuropa bestimmt waren. Als weltweit grösster Handelsplatz für russische Rohstoffe muss sich die politische Schweiz aktiv für Sanktionen gegen diesen Treibstoff für Putins Angriffskrieg einsetzen. Und endlich eine Aufsichtsbehörde für diesen hochriskanten Sektor schaffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Damit der Rubel weiter rollt: Wie die Schweizer Politik und Agrarhändler ihre Verantwortung ignorieren]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/damit-der-rubel-weiter-rollt-wie-die-schweizer-politik-und-agrarhaendler-ihre-verantwortung-ignorieren</link>
                            <description><![CDATA[Die russische Invasion in der Ukraine lässt die Preise für Agrarrohstoffe und Lebensmittel explodieren und bedroht die globale Ernährungssicherheit. Die drohenden Versorgungslücken werden vom Bundesrat und Schweizer Handelskonzernen gleichermassen als Ausrede für ihre Passivität in dieser Krise bemüht. Während die Regierung dadurch jegliche Sanktionen gegen den lukrativen Rohstoffhandel verhindern will, schieben Cargill & Co das Menschenrecht auf Nahrung für ihre Untätigkeit vor. Da sich die Sorge der Schweizer Akteure um die globale Ernährungssicherheit bis anhin in engen Grenzen hielt, ist dieser plötzliche Sinneswandel zynisch.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1671</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat unter Transparenz-Druck: Register für wirtschaftlich Berechtigte wird internationaler Mindeststandard]]></title>

                    <pubDate>Sat, 05 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesrat-unter-transparenz-druck-register-fuer-wirtschaftlich-berechtigte-wird-internationaler-mindeststandard</link>
                            <description><![CDATA[Im Kampf gegen die internationale Finanzkriminalität hat die Financial Action Task Force (FATF) heute beschlossen, ein zentrales Register für die wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen als neuen Mindeststandard einzuführen. Damit erhöht sich der politische Druck auf die Schweiz, ihr Anti-Geldwäscherei-Dispositiv zu verschärfen. Public Eye erwartet von Finanzminister Ueli Maurer, dass er dem Parlament umgehend eine entsprechende Gesetzesanpassung präsentiert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhandel: Jetzt muss die Schweiz Putins Kriegskasse ins Visier nehmen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffhandel-jetzt-muss-die-schweiz-putins-kriegskasse-ins-visier-nehmen</link>
                            <description><![CDATA[Angesichts der dramatischen Lage in der Ukraine hat der Bundesrat heute angekündigt, die EU-Sanktionen gegen Russland vollumfänglich zu übernehmen und die Vermögen der dort gelisteten Personen und Banken einzufrieren. Um seiner Verantwortung und der historischen Herausforderung gerecht zu werden, muss er jetzt aber auch den Rohstoffhandel regulieren, der die Zerstörungsmaschinerie von Wladimir Putin trotz aller Sanktionen munter weiterfinanzieren wird. Als weltgrösster Handelsplatz für russisches Öl und Gas muss die Schweiz endlich eine Aufsichtsbehörde für diesen Hochrisikosektor einrichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Pestizidatlas: Neue Daten und Fakten für eine zielgerichtete politische Debatte]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-pestizidatlas-neue-daten-und-fakten-fuer-eine-zielgerichtete-politische-debatte</link>
                            <description><![CDATA[Die heute erscheinende Schweizer Ausgabe des Pestizidatlas liefert aktuelle Übersichtszahlen und Analysen zu Agrarchemikalien und ihren globalen Auswirkungen auf Umwelt und Menschen. Der von der deutschen Heinrich-Böll-Stiftung und Public Eye gemeinsam herausgegebene und mit über 80 Infografiken gespickte Bericht beleuchtet auch die zentrale Rolle von Syngenta in diesem giftigen Geschäft. Und er zeigt, welch enorme Aufgabe es ist, den Kampf um Ernährungssouveränität angesichts der Klimakrise mit der Natur und nicht gegen sie zu führen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Geldwäsche für Kokainkönig: Die CS sitzt in Bellinzona auf der Anklagebank]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geldwaesche-fuer-kokainkoenig-die-cs-sitzt-in-bellinzona-auf-der-anklagebank</link>
                            <description><![CDATA[Heute beginnt vor dem Bundesstrafgericht ein epochaler Prozess. Der Credit Suisse wird vorgeworfen, von 2004 bis 2008 Dutzende Millionen Franken für bulgarische Kokainschmuggler gewaschen zu haben. Dieses Verfahren gegen die zweitgrösste Schweizer Bank zeigt exemplarisch, warum die hiesige Finanzmarktaufsicht nicht wirksam gegen Geldwäscherei vorgehen kann. Und es belegt die politische Notwendigkeit, die unzureichenden Aufsichtsinstrumente und Sanktionen deutlich zu verschärfen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Aussenwirtschaftspolitik: Neue Strategie ohne gesetzliche Grundlage]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aussenwirtschaftspolitik-neue-strategie-ohne-gesetzliche-grundlage</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye und Alliance Sud begrüssen die gestrige Anhörung zur neuen Aussenwirtschaftsstrategie in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats (APK-N), kritisieren aber deren ungenügende Rechtsgrundlage. Sie fordern ein griffiges Aussenwirtschaftsgesetz um diesen für Menschenrechte und Umwelt höchst relevanten Politikbereich auf eine solide Basis zu stellen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Geldregen über dem Bundeshaus: 24‘000 Menschen fordern Massnahmen gegen «Korruption made in Switzerland»]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geldregen-ueber-dem-bundeshaus-24000-menschen-fordern-massnahmen-gegen-korruption-made-in-switzerland</link>
                            <description><![CDATA[Mitte September 2021 rief Public Eye zur Bestechung unseres für die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität zuständigen Finanzministers auf. 24'000 Menschen haben daraufhin online eine (falsche) Tausendernote mit dem Konterfei von Ueli Maurer unterzeichnet und fordern damit bessere Gesetze gegen Korruption und Geldwäscherei mit Schweizer Beteiligung. Dieser Geldregen ging heute aufs Bundeshaus nieder. Die Petition verstärkt den parlamentarischen und internationalen Druck auf den Bundesrat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Über 30'000 Namen gegen neue Schlupflöcher für Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-30000-namen-gegen-neue-schlupfloecher-fuer-konzerne</link>
                            <description><![CDATA[Vor einer Woche hat der Bundesrat mit der Umsetzungsverordnung zum Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative neue Schlupflöcher für Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die morgen Samstag in fünf Tageszeitungen erscheinen werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Protestaktion in Genf: Nein zu UPOV und zur Privatisierung von Saatgut]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/protestaktion-in-genf-nein-zu-upov-und-zur-privatisierung-von-saatgut</link>
                            <description><![CDATA[60 Jahre sind genug: Mit einer Protestaktion haben neun Schweizer Organisationen am Mittwoch in Genf die Abschaffung des Internationalen Verbandes zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) gefordert. Sie wehren sich damit gegen die Monopolisierung von Saatgut und die Bedrohung der Ernährungssouveränität, welche durch UPOV vorangetrieben wird. Weltweit unterstützen fast 300 Organisationen und Netzwerke den Aufruf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Schlupflöcher für Konzerne beschlossen: Bundesrat ignoriert Volksmehr und Vernehmlassung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-schlupfloecher-fuer-konzerne-beschlossen-bundesrat-ignoriert-volksmehr-und-vernehmlassung</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat hat heute die Verordnung über den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative definitiv beschlossen. Trotz massiver Kritik von über 40 Organisationen und 20'000 Privatpersonen in der Vernehmlassung sind die Anpassungen nur kosmetisch und die Regulierung bleibt eine absolute Alibi-Übung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Abholzung, Einschüchterung, Landgrabbing: Wie Schweizer Agrarhändler als Plantagenbesitzer agieren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abholzung-einschuechterung-landgrabbing-wie-schweizer-agrarhaendler-als-plantagenbesitzer-agieren</link>
                            <description><![CDATA[Eine Pionier-Recherche von Public Eye zeigt, dass jene Agrarhandelskonzerne, die aus ihren Schweizer Büros den weltweiten Handel steuern, im grossen Stil zu Plantagenbesitzern geworden sind: Auf über 550 Plantagen bauen die Trader in Südamerika, Afrika und Asien unter anderem Zuckerrohr, Palmöl und Orangen an. Dabei kommt es vielerorts zu Vertreibungen, Arbeitsrechtsverletzungen oder Abholzung. Ihrer direkten Verantwortung für diese Missstände kommen die Unternehmen aber kaum nach. Und die politische Schweiz drückt sich weiter vor jeglicher Regulierung dieser risikoreichen Branche.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Banken für Agrarhändler irrelevant]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweizer-banken-fuer-agrarhaendler-irrelevant</link>
                            <description><![CDATA[Der Schweizer Finanzplatz gilt als einer der Hauptgründe, weshalb so viele globale Agrarrohstoffhändler hier ihren Hauptsitz haben. Neue Zahlen belegen jedoch, dass Schweizer Banken nur eine verschwindend kleine Rolle bei deren Finanzierung haben. Somit verfängt das Argument, es brauche wegen der indirekten Bankenaufsicht keine Regulierung des Rohstoffsektors, auch im Falle der Agrarhändler nicht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1142</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Corona-Krise: WTO muss endlich den Patentschutz aufheben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/corona-krise-wto-muss-endlich-den-patentschutz-aufheben</link>
                            <description><![CDATA[Die nächste Woche in Genf stattfindende WTO-Ministerkonferenz wird sich mit der vorübergehenden Aufhebung vom Urheberrechtsschutz in Zusammenhang mit Impfstoffen, Tests und Behandlungen gegen Covid-19 befassen. Höchste Zeit, dass die Schweiz ihre destruktive Blockadehaltung, die seit über einem Jahr andauert, aufgibt und die Pharmahersteller ihr Wissen uneingeschränkt weitergeben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Congo Hold-Up»: Libanesischer Fleischhändler kassierte in Genf trotz US-Sanktionen Millionen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/congo-hold-up-libanesischer-fleischhaendler-kassierte-in-genf-trotz-us-sanktionen-millionen</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye veröffentlicht heute zwei weitere Teile von «Congo Hold-up», der Datenrecherche eines Konsortiums aus Medien und NGOs über den kleptokratischen Kabila-Clan, dem die BGFIBank DRK als «Bancomat» diente. Zuflucht bei dieser Bank fand auch die Unternehmensgruppe Congo Futur, welche von libanesischen Händlern kontrolliert wurde, die unter US-Sanktionen standen. Das grösste Datenleck in Afrikas Geschichte enthüllt, dass eine zu diesem Netzwerk gehörende libanesische Offshore-Firma für obskuren Fleischhandel zwischen 2011 und 2015 mehr als 10 Millionen US-Dollar auf ein Genfer Bankkonto erhielt. Andere Dokumente zeigen, welch unrühmliche Rolle die Schweiz und jene Firma, die ihre Personalausweise herstellt, bei der Veruntreuung öffentlicher Gelder durch die kongolesische Wahlkommission gespielt haben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Überfall auf den Kongo: Riesiges Datenleck zeigt systematische Veruntreuungen durch Kabila-Clan]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueberfall-auf-den-kongo-riesiges-datenleck-zeigt-systematische-veruntreuungen-durch-kabila-clan</link>
                            <description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit einem Konsortium aus Medien und NGOs deckt Public Eye auf, wie die kongolesische Tochtergesellschaft der BGFI-Bank der Entourage von Ex-Präsident Joseph Kabila dazu diente, öffentliche Gelder zu veruntreuen und den Rohstoffreichtum der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zu plündern – mittels Komplizenschaft internationaler Geschäftsnetzwerke und dank der Passivität vieler Banken, darunter mehrere Institute in der Schweiz. Möglich wurde die Enthüllung dank des grössten Datenlecks auf dem afrikanischen Kontinent. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, das Schweizer Dispositiv zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Korruption endlich zu verstärken.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1647</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta exportiert Tausende Tonnen «Bienenkiller»-Pestizide aus der Europäischen Union]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide-aus-der-europaeischen-union</link>
                            <description><![CDATA[Eine Untersuchung von Public Eye und Unearthed enthüllt erstmals das Ausmass der Exporte von Insektiziden auf der Basis so genannter Neonicotinoide aus der Europäischen Union, wo diese Wirkstoffe verboten sind. In nur vier Monaten haben Agrochemiekonzerne die Ausfuhr von fast 3900 Tonnen gemeldet, grösstenteils in Länder, die entscheidend für die globale Biodiversität sind, wie etwa Brasilien. Der Basler Branchenführer Syngenta ist bei weitem die Nummer eins in diesem giftigen Geschäft.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[75-Stunden-Woche für «Shein»: Public Eye blickt hinter die Glitzerkulisse des chinesischen Online-Moderiesen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/75-stunden-woche-fuer-shein-public-eye-blickt-hinter-die-glitzerkulisse-des-chinesischen-online-moderiesen</link>
                            <description><![CDATA[Das Wachstum der aktuell angesagtesten Teeny-Kleidermarke ist gigantisch. Und ihr web-basiertes Erfolgsrezept streng geheim. Chinesischen Rechercheur*innen ist es im Auftrag von Public Eye dennoch gelungen, einige Zulieferbetriebe von Shein in Guangzhou zu besuchen, wo Produktionsbedingungen herrschen, die gleich mehrere staatliche Arbeitsgesetze brechen. Unsere Reise ins Innere des Ultra-Fast-Fashion-Leaders führt auch ins europäische Logistikzentrum in Belgien, wo ebenfalls prekäre Arbeitsbedingungen herrschen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bierkonzerne Carlsberg und Heineken wollen Patent fallen lassen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bierkonzerne-carlsberg-und-heineken-wollen-patent-fallen-lassen</link>
                            <description><![CDATA[Die Bierkonzerne Carlsberg und Heineken wollen jetzt eines ihrer umstrittenen Patente (EP2384110) vom Europäischen Patentamt (EPA) widerrufen lassen. Das Patent umfasst Braugerste und das daraus hergestellte Bier. «Keine Patente auf Saatgut!» hatte 2017 Einspruch eingelegt, weil solche Patente auf herkömmliche Züchtung ohne Gentechnik verboten sind. 2018 wurde der Einspruch vom EPA zurückgewiesen, dagegen legte «Keine Patente auf Saatgut!» Beschwerde ein. Jetzt erfolgte der Rückzug der Patentinhaber, obwohl es im Rechtsstreit noch keine Entscheidung gibt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nur 4 von 20 Schweizer Firmen unterzeichnen Abkommen zum Schutz von Textilarbeiter*innen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nur-4-von-20-schweizer-firmen-unterzeichnen-abkommen-zum-schutz-von-textilarbeiterinnen</link>
                            <description><![CDATA[Die Mehrheit der Schweizer Modeunternehmen steht beim neuen internationalen Abkommen für Gesundheit und Arbeitssicherheit abseits. Bisher wollen erst Coop, Migros, Tally Weijl und Triumph unterzeichnen. Mammut bleibt Trittbrettfahrer; Chicorée, Intersport International und Zebra äussern sich nicht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Offshore auch im Inland: Die Schweiz ist ein Paradies für Briefkastenfirmen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/offshore-auch-im-inland-die-schweiz-ist-ein-paradies-fuer-briefkastenfirmen</link>
                            <description><![CDATA[Die «Pandora Papers» zeigen, dass sich die Schweizer Offshore-Industrie auch fünf Jahre nach den «Panama Papers» immer noch in voller Blüte steht. Doch hiesige Anwält*innen und Treuhänder*innen errichten und verwalten die lukrativen Scheinfirmen nicht nur in exotischen Inselwelten. Recherchen von Public Eye belegen, dass allein in den Kantonen Genf, Zug, Freiburg und Tessin rund 33'000 sogenannte Domizilgesellschaften ansässig sind. Fast die Hälfte der den Schweizer Behörden gemeldeten Korruptions- und Geldwäschereiverdachtsfälle betreffen solche substanzlosen Strukturen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Pandora Papers: Bundesrat muss jetzt endlich die Geldwäschereiabwehr verstärken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pandora-papers-bundesrat-muss-jetzt-endlich-die-geldwaeschereiabwehr-verstaerken</link>
                            <description><![CDATA[Fünf Jahre nach den Panama Papers zeigen neue Enthüllungen des «International Consortium of Investigative Journalists» (ICIJ), in welchem Ausmass die Schweiz weiterhin Steuerhinterziehung und Geldwäscherei erleichtert. Laut Pandora Papers sind mehr als ein Drittel der von der panamaischen Grosskanzlei Alcogal gegründeten Offshore-Gesellschaften mit Schweizer Anwält*innen, Treuhänder*innen und anderen Berater*innen verbunden. Eine von Public Eye gestartete Online-Aktion fordert den Bundesrat auf, die Gesetzeslücken, welche solche Praktiken ermöglichen, unverzüglich zu schliessen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Freipass für Freihandel: Parlament sorgt sich um Menschenrechtssituation in China]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-freipass-fuer-freihandel-mit-china-parlament-gibt-menschenrechten-staerkeres-gewicht-1</link>
                            <description><![CDATA[Mit 102 zu 84 Stimmen hat der Nationalrat heute eine Motion seiner aussenpolitischen Kommission (APK) abgelehnt, die den Menschenrechtsschutz im Freihandelsabkommen (FHA) mit China stärken wollte. Der Vorstoss zeigt trotzdem das zunehmende Gewicht, welches das Parlament den Menschenrechten in der Handelspolitik gibt. Mit einem griffigen Aussenwirtschaftsgesetz könnte diesem Anliegen endlich grundsätzlich Rechnung getragen und dem Parlament zugleich mehr Mitsprache bei diesem wichtigen Thema eingeräumt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Korruption für Dummies»: Warum sich so viele Kleptokraten auf dem Schweizer Finanzplatz tummeln]]></title>

                    <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/korruption-fuer-dummies-warum-sich-so-viele-kleptokraten-auf-dem-schweizer-finanzplatz-tummeln</link>
                            <description><![CDATA[Aller Bemühungen um Imagekorrektur zum Trotz bleibt die Schweiz eines der weltweit beliebtesten Ziele für Wirtschaftskriminelle. Die Gesetze gegen Geldwäscherei sind löchrig wie Emmentaler Käse und Parlament wie Behörden handeln nach wie vor nur auf internationalen Druck. Zur Aufdeckung der vielen Schwachstellen im System hat Public Eye einen satirischen Leitfaden für Kleptokrat*innen erstellt. Zugleich werden die Bürger*innen zur «Bestechung» von Ueli Maurer aufgefordert, um den lustlosen Finanzminister zu ermuntern, endlich gegen «Korruption made in Switzerland» vorzugehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neues internationales Abkommen für Gesundheit und Sicherheit]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neues-internationales-abkommen-fuer-gesundheit-und-sicherheit</link>
                            <description><![CDATA[Nach monatelangen Verhandlungen über die Fortführung des Bangladesh Accords einigten sich die internationalen Gewerkschaftsverbände und Vertreter der Modefirmen auf ein neues internationales Abkommen für Gesundheit und Arbeitssicherheit. Dieses bewahrt nicht nur das durch den Bangladesh Accord eingeführte, erfolgreiche Modell, sondern baut es weiter aus.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Einseitig und staatspolitisch brandgefährlich: 10 Gründe sprechen gegen die «Regulierungsbremse»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/einseitig-und-staatspolitisch-brandgefaehrlich-10-gruende-sprechen-gegen-die-regulierungsbremse</link>
                            <description><![CDATA[Für neue Regulierungen, die Unternehmen gewisse Mehrkosten verursachen, soll künftig eine qualifizierte Mehrheit im Parlament und damit eine höhere Hürde erforderlich sein. Das ist eine Kernforderung der auf eine FDP-Motion zurückgehenden Vorlage, deren Vernehmlassungsfrist heute abläuft. In ihrer Stellungnahme zeigt Public Eye, dass dieser dreiste Deregulierungsversuch noch neun weitere grosse Haken hat und deshalb äusserst schädlich für die Schweiz ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Scheindialoge für die Welternährung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-scheindialoge-fuer-die-welternaehrung</link>
                            <description><![CDATA[Die vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) heute präsentierten Empfehlungen für den Welternährungsgipfel der Vereinten Nationen sind in weiten Teilen unzureichend, denn sie bleiben oberflächlich und unverbindlich. Acht Organisationen* fordern bei der umfassenden Transformation der Ernährungssysteme eine Führungsrolle für die Bevölkerung sowie für die Bäuerinnen und Bauern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie Holcim in Serbien ungestraft die Luft verpestet]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wie-holcim-in-serbien-ungestraft-die-luft-verpestet</link>
                            <description><![CDATA[Die Emissionen einer nordserbischen Zementfabrik von Holcim sind äusserst gesundheitsschädlich und verletzen zudem die dortigen gesetzlichen Grenzwerte. Das zeigt eine durch den Investigation Award von Public Eye ermöglichte Recherche. Diese erklärt zudem, warum der Schweizer Branchenführer bislang trotz der massiven Luftverschmutzung straflos blieb. Gemäss dem windelweichen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative ist Holcim künftig auch in der Schweiz zu keiner Sorgfaltsprüfung verpflichtet.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Anleitung zum Wegschauen» – Zivilgesellschaft kritisiert Bundesrat für wirkungslose Verordnung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/anleitung-zum-wegschauen-zivilgesellschaft-kritisiert-bundesrat-fuer-wirkungslose-verordnung</link>
                            <description><![CDATA[40 Organisationen reichen diese Tage ihre Stellungnahmen zur Verordnung über den indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative ein. Gemeinsam kritisieren sie den Vorschlag des Bundesrates als wirkungslos. Der Geltungsbereich des bereits vielfach kritisierten Gegenvorschlags wird in der Verordnung dermassen eingeschränkt, dass das schwache Gesetz endgültig zur Farce verkommt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kinderarbeit nimmt weltweit zu – und die Schweiz stiehlt sich aus der Verantwortung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kinderarbeit-nimmt-weltweit-zu-und-die-schweiz-stiehlt-sich-aus-der-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat verwässert den sowieso unwirksamen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative weiter: In seinem Umsetzungsentwurf befreit er Schweizer Unternehmen weitestgehend von ihren Sorgfaltspflichten. Die vielen vorgesehenen Ausnahmen bewirken, dass praktisch kein Unternehmen mehr ernsthafte Bemühungen anstellen muss, um Kinderarbeit und Konfliktmineralien in seinen Lieferketten zu verhindern. Das ist angesichts der jüngsten Erkenntnisse, dass Kinderarbeit wieder zunimmt, mehr als zynisch.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gunvor in Ecuador: Schweizer Justiz eröffnet Strafverfahren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gunvor-in-ecuador-schweizer-justiz-eroeffnet-strafverfahren</link>
                            <description><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach der Verurteilung in einem massiven Öl-Korruptionsfall in der Republik Kongo, ist der Genfer Rohstoffkonzern erneut im Visier der Schweizer Bundesanwaltschaft. Der Fall betrifft die mutmassliche Bestechung fremder Amtsträger und Geldwäscherei durch einen ehemaligen Mitarbeiter in Ecuador. Public Eye begrüsst das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden, welches in scharfem Kontrast zur Untätigkeit des Bundesrats steht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kinderarbeit: Kakaosektor muss endlich 20 Jahre altes Versprechen einlösen]]></title>

                    <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kinderarbeit-kakaosektor-muss-endlich-20-jahre-altes-versprechen-einloesen</link>
                            <description><![CDATA[Am heutigen internationalen Tag gegen Kinderarbeit fordern zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen Schokolade- und Kakaounternehmen sowie Regierungen dazu auf, jahrzehntealte Versprechen einzulösen und Kinderarbeit zu beseitigen. Der Kakaosektor muss endlich mit ehrgeizigen Aktionsplänen aufwarten und transparente und rechenschaftspflichtige Massnahmen umsetzen - zum Wohle aktueller und zukünftiger Generationen von Kindern in kakaoanbauenden Gemeinschaften.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mehr als 20'000 Menschen fordern, dass sich die Schweiz für einen weltweiten Zugang zu Covid-19-Impfstoffen einsetzt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mehr-als-20000-menschen-fordern-dass-sich-die-schweiz-fuer-einen-weltweiten-zugang-zu-covid-19-impfstoffen-einsetzt</link>
                            <description><![CDATA[Diesen Dienstag beginnen in der WTO die Verhandlungen über die Aussetzung gewisser Regeln des internationalen Patentschutzes während der Covid-19-Pandemie. Aus diesem Anlass übergeben Public Eye und Amnesty International heute ihre Petition «Für eine solidarische Schweiz im Kampf gegen die Pandemie» an Bundespräsident Guy Parmelin, den Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Mehr als 20'000 Menschen fordern von der Schweiz, sich sofort für einen breiten weltweiten Zugang zu Covid-19-Impfstoffen einzusetzen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wie Gunvor das Amazonasgebiet geplündert hat]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wie-gunvor-das-amazonasgebiet-gepluendert-hat</link>
                            <description><![CDATA[Die jüngsten Geständnisse eines Ex-Angestellten bezüglich Schmiergeldzahlungen in Ecuador zeigen, dass Gunvor nichts gelernt hat aus seinen Straftaten in Afrika. Eine Recherche von Public Eye deckt nun die zentrale Rolle des Genfer Handelskonzerns bei Deals zwischen der staatlichen Ölgesellschaft Petroecuador und chinesischen Staatskonzernen auf, welche die Regierung Correa dazu veranlassten, riesige Kredite in Rohöl zurückzuzahlen. Während die ecuadorianische Bevölkerung massiv unter der Ausbeutung leidet, hat Gunvor ebenso massiv vom Exklusivzugang zum Amazonas-Öl profitiert, den der Rohstoffhändler unter undurchsichtigen Bedingungen erhalten hat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue WHO-Resolution: Schweiz bremst Wissenstransfer und gefährdet damit eigene Heilmittelproduktion in Afrika]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-who-resolution-schweiz-bremst-wissenstransfer-und-gefaehrdet-damit-eigene-heilmittelproduktion-in-afrika</link>
                            <description><![CDATA[Die aktuelle Pandemie zeigt, wie wichtig die lokale Herstellung essenzieller Impfstoffe und Medikamente ist. In Bern wird nach dem Lonza-Debakel deshalb erstmals eine staatlich finanzierte Produktion von Covid-19 Heilmitteln geprüft. Zugleich schränkt die Schweiz aber genau diese Möglichkeit für Entwicklungs- und Schwellenländer drastisch ein. Public Eye vorliegende Dokumente zeigen, wie BAG und Bundesrat zum Schutz der Basler Big Pharma versuchen, eine entsprechende WHO-Resolution massiv zu verwässern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Friede, Freude, Eierkuchen: Dürrer Bundesratsbericht zu Skandalbranche]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/friede-freude-eierkuchen-duerrer-bundesratsbericht-zu-skandalbranche</link>
                            <description><![CDATA[Heute hat der Bundesrat über die Umsetzung seiner Empfehlungen aus dem Rohstoffbericht 2018 rapportiert. Diese waren in Sachen Menschenrechte, Umwelt und Korruption ohne jegliche Ambitionen. Entsprechend dürftig fallen auch die nun vermeldeten Fortschritte aus, die sich in verteilten Broschüren, durchgeführten Roundtables und einer neuen Website erschöpfen. Konkrete Resultate dieser Bemühungen liefert der Bericht keine.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat muss Palmölverordnung überarbeiten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesrat-muss-palmoelverordnung-ueberarbeiten</link>
                            <description><![CDATA[Das Stimmvolk hat sich mit 51.6% nur ganz knapp für das Freihandelsabkommen mit Indonesien ausgesprochen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die versprochenen Nachhaltigkeitsanforderungen. Die Palmöl-Koalition fordert daher eine Überarbeitung der vom Bund präsentierten Palmölverordnung.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Paraquat Papers»: Wie Syngenta den Profit über die Produktsicherheit gestellt und dadurch Tausende von Toten toleriert hat]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/paraquat-papers-wie-syngenta-den-profit-ueber-die-produktsicherheit-gestellt-und-dadurch-tausende-von-toten-toleriert-hat</link>
                            <description><![CDATA[Der Basler Agrochemieriese Syngenta und seine Vorgängerfirma wissen schon seit Jahrzehnten, dass die den Paraquat-Produkten aus Sicherheitsgründen beigemischte Dosis an Brechmittel unwirksam ist. Eine Erhöhung des Brechmittel-Anteils lehnte die Konzernleitung ebenso wie andere Massnahmen stets ab – primär aus Kostengründen. Das belegen Hunderte interne Firmendokumente, die Public Eye zusammen mit Unearthed, der britischen Investigativabteilung von Greenpeace, exklusiv analysiert hat. Sie stammen aus einem US-Verfahren gegen Syngenta, in dem auch ein Whistleblower aussagt, der über 20 Jahre für die Sicherheit der Paraquat-Produkte zuständig war.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Geldwäschereigesetz: Peinliche Nullrunde im Parlament]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geldwaeschereigesetz-peinliche-nullrunde-im-parlament</link>
                            <description><![CDATA[Die heute vom Parlament verabschiedeten Gesetzesänderungen genügen bei weitem nicht, um Geldwäscherei effektiv zu bekämpfen. Das Abwehrdispositiv bleibt löchrig wie ein Schweizer Käse und genügt keinen internationalen Standards. Public Eye erwartet deshalb vom Bundesrat, dass er dem Parlament schnellstmöglich einen neuen, griffigen Revisionsvorschlag vorlegt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Melonenpatent abgelehnt: NGO-Bündnis gewinnt gegen Monsantos Biopiraterie]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/melonenpatent-abgelehnt-ngo-buendnis-gewinnt-gegen-monsantos-biopiraterie</link>
                            <description><![CDATA[Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) hat ein Patent von Monsanto auf Melonen endgültig widerrufen. Der Konzern hatte Melonenpflanzen als «Erfindung» beansprucht, die eine natürliche Resistenz gegen bestimmte Viren aufweisen, welche ursprünglich in indischen Melonen entdeckt worden war. Der Widerruf ist ein wichtiger Erfolg, doch bereits droht eine Flut an neuen Patenten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Der Zugang zu Impfstoffen ist wichtiger als die Geschäftsinteressen der Pharmakonzerne!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/der-zugang-zu-impfstoffen-ist-wichtiger-als-die-geschaeftsinteressen-der-pharmakonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Viele Länder haben immer noch keinen Zugang zu Covid-19-Impfstoffen, deren Patente von einigen wenigen Pharmakonzernen gehalten werden. Der Bundesrat muss sich für einen breiten weltweiten Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten gegen Covid-19 einsetzen und entsprechenden Druck auf die Pharmaindustrie ausüben – auch wenn dies deren Geschäftsmodell widerspricht. Dies ist die Kernforderung einer Petition, die heute von Amnesty International und Public Eye lanciert wurde.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Patentmissbrauch, Intransparenz, Preistreiberei: Wie das Coronavirus die Profitstrategien von Big Pharma entlarvt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patentmissbrauch-intransparenz-preistreiberei-wie-das-coronavirus-die-profitstrategien-von-big-pharma-entlarvt</link>
                            <description><![CDATA[Die Pandemie bringt das Geschäftsmodell, mit dem die pharmazeutische Industrie auf Kosten der Gesellschaft ihre Gewinne optimiert, zu voller Blüte. In einem brisanten Report deckt Public Eye einerseits die zehn Methoden auf, mit der Pfizer, Roche oder Novartis die Covid19-Krise systematisch zu ihrem Vorteil nutzen. Und zeigt andererseits, wie die politische Komplizenschaft reicher Länder wie der Schweiz zur aktuellen Verknappung und ungerechten Verteilung von Impfstoffen führt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Covid-19: Eine Goldgrube für die Pharmakonzerne]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/covid-19-eine-goldgrube-fuer-die-pharmakonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Während die Welt etwas langsamer dreht, Fälle zählt, und um ihre Toten trauert, reibt sich ein Sektor die Hände: Die Pharma-Industrie. Unsere Expertin Gabriela Hertig deckt auf, mit welchen Strategien Big Pharma sich die Taschen füllt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Jetzt braucht es ein Gesetz, das Wirtschaft und Menschenrechte verbindet]]></title>

                    <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/jetzt-braucht-es-ein-gesetz-das-wirtschaft-und-menschenrechte-verbindet</link>
                            <description><![CDATA[Zum ersten Mal konnte die Schweizer Bevölkerung über ein Freihandelsabkommen abstimmen. Der knappe Ausgang der Abstimmung zeigt deutlich, dass ein Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik notwendig ist. Alliance Sud, die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Public Eye fordern ein Gesetz, das die Transparenz und Kohärenz der Aussenwirtschaftspolitik sicherstellt. Das sind Bundesrat und Parlament nach der heutigen Abstimmung der Bevölkerung schuldig.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Impfungen und Medikamente gegen Covid-19: Patentschutz muss gelockert werden]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/impfungen-und-medikamente-gegen-covid-19-patentschutz-muss-gelockert-werden</link>
                            <description><![CDATA[Die derzeit geltenden WTO-Regeln zum Schutz des geistigen Eigentums behindern die Verbreitung von Covid-19-Impfstoffen und damit weltweit den Zugang von Millionen von Menschen zu den Impfungen. In einem offenen Brief fordern Amnesty International und Public Eye zusammen mit fast 20 zivilgesellschaftlichen Organisationen den Bundesrat auf, die von über 100 Ländern vorgeschlagene Suspendierung des Urheberrechtsschutzes zu unterstützen. Damit könnten Covid-19-Impfstoffe, Tests und Medikamente dezentral, schneller und in grösserer Menge produziert werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Steinmetz-Prozess: Bahnbrechendes Urteil gegen Minen-Magnaten in Genf]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/steinmetz-prozess-bahnbrechendes-urteil-gegen-minen-magnaten-in-genf</link>
                            <description><![CDATA[Zum Abschluss eines aufsehenerregenden Prozesses ist der französisch-israelische Rohstoffhändler Beny Steinmetz heute vom Genfer Strafgericht der Bestechung fremder Amtsträger und der Urkundenfälschung schuldig gesprochen worden. Diese Verurteilung eines höchsten Firmenverantwortlichen sendet ein starkes Signal an die gesamte Rohstoffbranche. Und es unterstreicht die Dringlichkeit, mit der die Schweiz ihre Gesetzeslücken schliessen muss, die solche kriminellen Geschäftspraktiken erleichtern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Weltgrösster Bergbau-Korruptionsfall: Steinmetz-Prozess beginnt in Genf]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltgroesster-bergbau-korruptionsfall-steinmetz-prozess-beginnt-in-genf</link>
                            <description><![CDATA[Der israelische Milliardär Beny Steinmetz steht wegen «Bestechung fremder Amtsträger» und «Urkundenfälschung» mit zwei Geschäftspartnern ab heute in Genf vor Gericht. Zwischen 2006 und 2012 soll er 8,5 Mio. Dollar an Bestechungsgeldern gezahlt haben, um sich das Eisenvorkommen Simandou in der Republik Guinea zu sichern. Die Schweiz muss auch präventiv handeln, sonst macht sie sich weiter mitschuldig, wenn Menschen in rohstoffreichen Ländern durch solche Geschäfte lebenswichtige Einkommensquellen einbüssen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Grüner Knopf»: Staatliches deutsches Textillabel garantiert keinen Menschenrechtsschutz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gruener-knopf-staatliches-deutsches-textillabel-garantiert-keinen-menschenrechtsschutz</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye und FEMNET haben die Berichterstattung von Modeunternehmen analysiert, deren Produkte mit dem «Grünen Knopf» des deutschen Entwicklungsministeriums zertifiziert sind. Das ernüchternde Resultat ein Jahr nach dessen Start: Wegen Mängeln beim Standard und Prüfprozess liefert der «Grüne Knopf» auch in der Schweiz nicht, was er verspricht, nämlich ohne Ausbeutung und Umweltverschmutzung hergestellte Kleider und Textilwaren. Siegelgeber und -nehmer müssen dringend nachbessern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[OECD-Beschwerde gegen Syngenta wird zugelassen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pestizid-vergiftungen-in-yavatmal-oecd-beschwerde-gegen-syngenta-wird-zugelassen</link>
                            <description><![CDATA[Der nationale Schweizer OECD-Kontaktpunkt (NKP) hat heute seinen Bericht zur Vorprüfung der OECD-Beschwerde gegen den Agrochemiekonzern Syngenta veröffentlicht. Der NKP tritt auf die Anliegen von 51 betroffenen Familien ein und übernimmt die Rolle als Mediatorin.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[50,7% Ja – Jetzt erst recht!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/507-ja-jetzt-erst-recht</link>
                            <description><![CDATA[Die Konzernverantwortungsinitiative wurde mit einem Volksmehr von 50,7% der Stimmen angenommen, verpasste aber das Ständemehr. Nach der historischen Abstimmung vom 29. November ist klar: Die Schweiz bewegt sich unaufhaltsam hin zu mehr Konzernverantwortung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine geheimen Rabatte auf Medikamente]]></title>

                    <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/keine-geheimen-rabatte-auf-medikamente</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye wehrt sich gegen die geheimen Arzneimittelrabatte, wie sie der Bundesrat in seinem Entwurf zur Änderung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) vorsieht. Die Schweiz muss vielmehr im Einklang mit ihrer Gesundheitspolitik und ihren internationalen Verpflichtungen mehr Transparenz bei der Preissetzung für neue, immer teurere Medikamente schaffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Weshalb «Freiwilligkeit» Kinderarbeit auf Kakaoplantagen nicht beenden wird]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/weshalb-freiwilligkeit-kinderarbeit-auf-kakaoplantagen-nicht-beenden-wird</link>
                            <description><![CDATA[Der 100 Milliarden schweren Schokoladeindustrie ist es weder gelungen, Kinderarbeit und Abholzung im Kakaoanbau in Westafrika zu reduzieren, noch die Armut der Bauernfamilien zu lindern. Dies zeigen der lang erwartete Bericht der Universität Chicago zu Kinderarbeit sowie der Kakaobarometer 2020. Eine Chance, dies teilweise zu korrigieren, hat nun das oberste Gericht der USA, welches derzeit eine Klage gegen Nestlé und Cargill wegen Kindersklaverei behandelt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Eine toxische Allianz: FAO will mit der Pestizid-Industrie anbändeln]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/eine-toxische-allianz-fao-will-mit-der-pestizid-industrie-anbaendeln</link>
                            <description><![CDATA[Hunderte zivilgesellschaftliche Organisationen, Wissenschaftlerinnen und Experten aus der ganzen Welt protestieren gegen die Pläne der Welternährungsorganisation, eine Allianz mit CropLife International einzugehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1121</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Hinter dem Gegenvorschlag des Nationalrats konnte ich zu 100% stehen»]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hinter-dem-gegenvorschlag-des-nationalrats-konnte-ich-zu-100-stehen</link>
                            <description><![CDATA[Die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala hatte sich im Parlament mit Vehemenz für den knapp gescheiterten, griffigen Gegenvorschlag des Nationalrats zur Initiative eingesetzt. Ihr Engagement für einen glaubwürdigen Kompromiss sei klar «im freisinnigen Geist», schliesslich laute das Motto des Freisinns «Freiheit UND Verantwortung».]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Pharma-Monopole während der Pandemie]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/keine-pharma-monopole-waehrend-der-pandemie</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz täte gut daran, dem Appell der Zivilgesellschaft und der WHO zu folgen und den Antrag auf eine befristete Aufhebung bestimmter Auflagen des Abkommens über geistige Eigentumsrechte für Impfstoffe, Diagnostika und Behandlungen gegen Covid-19 zu unterstützen - wie dies die WTO-Regeln für aussergewöhnliche Umstände vorsehen. Das schreiben die Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss und unser Experte für Gesundheitspolitik Patrick Durisch in einem Gastkommentar im Tages Anzeiger.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gutachten zeigt: Schweizer China-Politik braucht dringenden Neustart]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-schweiz-china-gutachten-zeigt-schweizer-china-politik-braucht-dringenden-neustart</link>
                            <description><![CDATA[Noch vor Jahresende soll der Bundesrat seine China-Strategie verabschieden. Derweil mehren sich alarmierende Berichte über die dortige Menschenrechtssituation, besonders weil die uigurische Bevölkerung systematisch Zwangsarbeit leisten muss. Das Freihandelsabkommen (FHA) mit China bietet der Schweiz aber keine Möglichkeit, den Import von Produkten aus Zwangsarbeit oder Zollvergünstigungen dafür zu verhindern. Zu diesem Schluss gelangt ein neues Rechtsgutachten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie sich Glencore in Bolivien aus der Verantwortung stiehlt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/minenunfaelle-kinderarbeit-umweltschaeden-wie-sich-glencore-in-bolivien-aus-der-verantwortung-stiehlt</link>
                            <description><![CDATA[In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übriglässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beheben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ja zur Konzernverantwortungsinitiative am 29. November]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/medienkonferenz-ja-zur-konzernverantwortungsinitiative-am-29-november</link>
                            <description><![CDATA[Die Initianten der Konzernverantwortungsinitiative haben heute in Bern ihre Argumente dargelegt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verbindliche Regeln für alle in den Fokus stellen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/verbindliche-regeln-fuer-alle-in-den-fokus-stellen</link>
                            <description><![CDATA[Sustainable Textiles Switzerland (STS) 2030 ist ein neuer Vorstoss für ein Multi-Stakeholder-Programm für den Textil- und Bekleidungssektor. Die genauen Ziele sollen in den kommenden Monaten entwickelt werden. Als Clean Clothes Campaign setzen wir uns für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie weltweit ein und begrüssen daher Initiativen, die auf eine nachhaltigere Industrie gerichtet sind. Für einen Wandel zu einer tatsächlich nachhaltigen Textilindustrie braucht es aber unbedingt verbindliche Regeln, konkrete Zielvorgaben sowie ein Kontrollmechanismus mit Biss.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Hartnäckigkeit zahlt sich aus – in Rumänien erhalten Textilarbeiterinnen ihre Löhne]]></title>

                    <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hartnaeckigkeit-zahlt-sich-aus-in-rumaenien-erhalten-textilarbeiterinnen-ihre-loehne</link>
                            <description><![CDATA[Inmitten der ersten Covid-19-Pandemiewelle kürzte Tanex, eine rumänische Textilfabrik, die Löhne von Arbeiterinnen und Arbeitern drastisch. Trotz Vollzeitpensum erhielten diese im März und April lediglich je 140 Euro, nur die Hälfte des gesetzlichen Mindestlohns. Angelica Manole, die sich als einzige dagegen zu wehren wagte, wurde schikaniert und entlassen. Doch mit lokaler und internationaler Unterstützung gelang es, die Auszahlung der ausstehenden Löhne zu erkämpfen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Steigende Kinderarbeit: Neue Studie zeigt leere Versprechen der Kakaokonzerne]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kinderarbeit-steigt-neue-studie-zeigt-leere-versprechen-der-kakaokonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Der 100 Milliarden schweren Schokoladeindustrie ist es in den letzten 20 Jahren nicht gelungen, Kinderarbeit im westafrikanischen Kakaoanbau zu eliminieren. Anstatt in existenzsichernde Einkommen wurde in PR-Massnahmen investiert. Ein Branchenreport zeigt: Für unsere Schoggi schuften immer noch über 1,5 Millionen Kinder unter übelsten Bedingungen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Als Strohmann für Gunvor und Vitol im Einsatz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/als-strohmann-fuer-gunvor-und-vitol-im-einsatz</link>
                            <description><![CDATA[Ein Jahr nach der wegweisenden Verurteilung des Genfer Rohstoffhändlers Gunvor wegen Korruption in Kongo-Brazzaville und der Elfenbeinküste legt Public Eye nach: Demnach war auch Konkurrent Vitol mit dem wirtschaftlich Berechtigten eines Unternehmens mit Sitz in Hongkong im Geschäft. Bankauszüge zeigen, dass Vitol dieser Firma über 3,3 Millionen Euro überwiesen hat. Für seine Rolle im Gunvor-Fall wurde der Mittelsmann inzwischen verurteilt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat verbietet Ausfuhr von fünf verbotenen Pestiziden]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesrat-verbietet-ausfuhr-von-fuenf-verbotenen-pestiziden</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat hat heute ein Exportverbot für fünf Pestizide beschlossen, die in der Schweiz wegen bekannter Risiken verboten wurden. Public Eye begrüsst diesen wichtigen Entscheid zum Schutz von Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien. Auf diesen wegweisenden ersten Schritt müssen weitere folgen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Abstimmungskampagne lanciert]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abstimmungskampagne-lanciert</link>
                            <description><![CDATA[Heute startet die Plakatkampagne der Konzernverantwortungsinitiative. Diese stellt eine Glencore-Mine in Peru ins Zentrum und macht klar: Wenn Glencore mit einer Mine in Peru Kinder vergiftet, dann soll der Rohstoffkonzern auch dafür geradestehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoff-Finanzierung: Gefährliche Instrumente entziehen sich Kontrolle durch Banken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoff-finanzierung-gefaehrliche-instrumente-entziehen-sich-kontrolle-durch-banken</link>
                            <description><![CDATA[In der Geldwäscherei-Bekämpfung lebt die Schweiz weiter im 19. Jahrhundert: Das haben die letzte Woche publizierten «FinCen-Files» wieder gezeigt. Bei der Kontrolle des skandalträchtigen Rohstoffhandels vertraut der Bundesrat trotzdem blindlings auf die Banken. In der Studie «Trade Finance Demystified» analysiert Public Eye die komplexen Finanzinstrumente dieser Hochrisikobranche, deren Chefs sich heute zum traditionellen FT Commodities Summit treffen. Und deckt dabei auf, wie Trafigura, Vitol & Co systematisch politische Regulierungslücken ausnutzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Fakten im Fall Yavatmal: Syngenta-Pestizid spielt weit grössere Rolle bei Vergiftungswelle als bislang bekannt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-fakten-im-fall-yavatmal-syngenta-pestizid-spielt-weit-groessere-rolle-bei-vergiftungswelle-als-bislang-bekannt</link>
                            <description><![CDATA[Mehr Betroffene, schwerere Gesundheitsschäden: Das Ausmass der Vergiftungsfälle mit dem Pestizid «Polo» von Syngenta in der indischen Region Yavatmal ist weit grösser als bislang bekannt. Dies belegen exklusive Dokumente. Der Basler Agrochemiekonzern verkauft sein hoch gefährliches Produkt trotzdem weiter in Indien. 51 betroffene Familien reichen deshalb heute beim Schweizer OECD-Kontaktpunkt eine Beschwerde ein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verbotene Pestizide: EU exportiert über 80'000 Tonnen, ein Drittel davon stammt von Syngenta]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verbotene-pestizide-eu-exportiert-ueber-80000-tonnen-ein-drittel-davon-stammt-von-syngenta</link>
                            <description><![CDATA[Von Public Eye und Unearthed recherchierte Daten zeigen erstmals das Ausmass der Ausfuhren all jener hochgiftigen Pestizide, die in ihren europäischen Herkunftsländern bereits verboten sind. Diese Doppelstandards sind ein politischer Skandal und ermöglichen es der Agrochemie-Industrie, Länder mit schwächerer Regulierung wie Brasilien, Indien oder Marokko weiter mit ihren gefährlichen Produkten zu überschwemmen. Die Basler Syngenta ist die Nummer eins in diesem Geschäft.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gewerkschaft der Textilfabrik Rui Ning erzielt Erfolg]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gewerkschaft-der-textilfabrik-rui-ning-erzielt-erfolg</link>
                            <description><![CDATA[Die Textilfabrik Rui Ning in Myanmar nutzte die Corona-Krise als Vorwand, um Gewerkschaftsmitglieder zu entlassen. Doch die Gewerkschaft wehrte sich und erzielte nach einem zähen Arbeitskampf und dank einer internationalen Solidaritätsaktion einen wichtigen Erfolg, zu dem auch Markenfirmen wie Inditex und Tally Weijl einen Beitrag geleistet haben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schluss mit dem EFTA-Powerplay gegen den Süden!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schluss-mit-dem-efta-powerplay-gegen-den-sueden</link>
                            <description><![CDATA[250 Organisationen aus 60 Ländern rufen die Schweiz, Norwegen und Liechtenstein in einem offenen Brief dazu auf, den Ländern des globalen Südens nicht länger strenge Sortenschutzgesetze aufzudrängen, die sie selber nicht erfüllen. Diese Forderung der EFTA-Länder nach strengem Sortenschutz – eine Art Patentschutz auf Saatgut - schränkt den freien Umgang mit Saatgut drastisch zu Lasten der Bäuerinnen und Bauern im globalen Süden ein. Das Recht auf Nahrung, die Ernährungssouveränität und die agrarbiologische Vielfalt sind gefährdet.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tally Weijl – Respektiere die Arbeitsrechte in Myanmar!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tally-weijl-respektiere-die-arbeitsrechte-in-myanmar</link>
                            <description><![CDATA[In Myanmars Textilindustrie wurden in den letzten Monaten zahlreiche Gewerkschaftsmitglieder entlassen - nachdem die Gewerkschaften sich gegen die unsicheren Arbeitsbedingungen im Zusammenhang mit Covid-19 und nicht gezahlte Löhne gewehrt haben. In einer der Fabriken lässt die Schweizer Modefirma Tally Weijl produzieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gravierende Lücken bei der Kontrolle von Edelmetallen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gravierende-luecken-bei-der-kontrolle-von-edelmetallen</link>
                            <description><![CDATA[Der heute Montag veröffentlichte Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) legt die «Lücken im aktuellen Aufsichtsdispositiv» für Edelmetalle in der Schweiz offen. Die Schweiz muss als weltweit wichtigste Drehscheibe für den Goldhandel endlich ihrer Verantwortung gerecht werden und den Handel mit menschenrechtswidrig produzierten Edelmetallen bekämpfen, sagt eine Koalition von Schweizer Nichtregierungsorganisationen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bittere Orangen: Wie brasilianische Saisonniers für den Schweizer Agrarhändler LDC schuften]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bittere-orangen-wie-brasilianische-saisonniers-fuer-den-schweizer-agrarhaendler-ldc-schuften</link>
                            <description><![CDATA[Gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen, vertragslose Beschäftigung, keine existenzsichernden Löhne: Diese Missstände fand Public Eye auf Orangenplantagen in Brasilien vor, die auch die Louis Dreyfus Company (LDC) beliefern. Und die Coronakrise verschärft die prekären Zustände, unter denen sich die Pflücker*innen in der Lieferkette von LDC verdingen, noch weiter.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konzernlobby setzt sich im Parlament durch, es kommt zur Volksabstimmung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konzernlobby-setzt-sich-im-parlament-durch-es-kommt-zur-volksabstimmung</link>
                            <description><![CDATA[Die Einigungskonferenz schlägt dem National- und Ständerat die Verabschiedung des Alibi-Gegenvorschlags vor. Konzerne wie Glencore und Syngenta sollen nicht für angerichtete Schäden geradestehen müssen, sondern bloss einmal im Jahr eine Hochglanzbroschüre veröffentlichen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Es braucht einen Schuldenerlass der Schweizer Banken für arme Länder]]></title>

                    <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/es-braucht-einen-schuldenerlass-der-schweizer-banken-fuer-arme-laender</link>
                            <description><![CDATA[Die Coronakrise stürzt viele Entwicklungsländer in ausserordentliche Notlagen. Schweizer Banken stehen als wichtige Gläubigerinnen dieser Länder in der Verantwortung. Entwicklungsorganisationen fordern den Bund auf, einen runden Tisch einzuberufen, um die Modalitäten eines Schuldenerlasses zu verhandeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gift auf unseren Tellern: Pestizidrückstände bei importierten Lebensmitteln entdeckt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gift-auf-unseren-tellern-pestizidrueckstaende-bei-importierten-lebensmitteln-entdeckt</link>
                            <description><![CDATA[In die Schweiz eingeführtes Obst und Gemüse weist Rückstände zahlreicher bei uns verbotener Pflanzenschutzgifte auf. Dies enthüllt eine Analyse von Public Eye, die zugleich auch eklatante Lücken in der Schweizer Gesetzgebung ortet. Auch jüngste Signale der EU zeigen, dass der Bundesrat seine widersprüchliche Politik bezüglich hochgefährlicher Pestizide endlich beenden muss.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mit der Konzernverantwortungsinitiative zum europäischen Mittelfeld aufschliessen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 29 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mit-der-konzernverantwortungsinitiative-zum-europaeischen-mittelfeld-aufschliessen</link>
                            <description><![CDATA[Nächste Woche beginnt in Bern die Sommersession und die eidgenössischen Räte schliessen die Beratung der Konzernverantwortungsinitiative ab. Ein neuer Rechtsvergleich der Initianten zeigt: Mit der Konzernverantwortungsinitiative läge die Schweiz neu im europäischen Mittelfeld.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Endlich! Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere werden verboten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/endlich-patente-auf-konventionell-gezuechtete-pflanzen-und-tiere-werden-verboten</link>
                            <description><![CDATA[Gestern entschied die Grosse Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA), dass Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung nicht mehr erteilt werden sollen. Dies betrifft auch die Schweiz, da am EPA erteilte Patente auch hierzulande Gültigkeit haben. Die seit Jahren herrschende Rechtsunsicherheit ist damit aber noch nicht aus der Welt geschafft – es gibt noch diverse Schlupflöcher zu stopfen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kassensturz: Fast Fashion in Coronazeiten]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kassensturz-fast-fashion-in-coronazeiten</link>
                            <description><![CDATA[Der Kassensturzbeitrag zeigt auf, was die Pandemie für Textilarbeiterinnen in Bangladesch bedeutet und welche Verantwortung die Modeunternehmen tragen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Elf Gründe, warum Europa Patente auf Pflanzen und Tiere verbieten muss]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/elf-gruende-warum-europa-patente-auf-pflanzen-und-tiere-verbieten-muss</link>
                            <description><![CDATA[Ein neuer Bericht von «Keine Patente auf Saatgut!» stellt neue und exemplarische Patentanträge auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung vor. Diese dürfen nach europäischem Recht nicht patentiert werden. Von Anfang 2018 bis Ende 2019 wurden dennoch mehr als 100 solcher Patentanträge eingereicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Wir müssen jetzt handeln»: Interview mit Patrick Durisch]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wir-muessen-jetzt-handeln-interview-mit-patrick-durisch</link>
                            <description><![CDATA[Wie kann garantiert werden, dass weltweit alle Menschen Zugang zu künftigen Behandlungen und Impfungen gegen Covid19 erhalten? Welchen Beitrag kann dabei die Schweiz leisten? Interview mit Patrick Durisch, Gesundheitsexperte bei Public Eye.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1100</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief an Alain Berset: Für einen gerechten Zugang zu medizinischen Technologien gegen Covid-19]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offener-brief-an-alain-berset-fuer-einen-gerechten-zugang-zu-medizinischen-technologien-gegen-covid-19</link>
                            <description><![CDATA[In einem Schreiben an Alain Berset fordert Public Eye vom Bundesrat, rasch zu handeln, um eine faire Aufteilung und erschwingliche Preise bei künftigen Medikamenten und Impfstoffen zu garantieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1097</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Covid-19: Textilarbeiterinnen riskieren Gesundheit und Existenz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/covid-19-textilarbeiterinnen-riskieren-gesundheit-und-existenz</link>
                            <description><![CDATA[Das neue Coronavirus hat ein globales Pandemie-Niveau erreicht. Die Auswirkungen treffen die Textilarbeiterinnen und -arbeiter gleich doppelt: Ihre Gesundheit und ihre finanzielle Lebensgrundlage sind in Gefahr. Modeunternehmen, die in guten Zeiten Milliardenprofite einstreichen, dürfen in der Krise die Risiken nicht ans Ende der Lieferketten weitergeben, sondern müssen jetzt rasch handeln und Verantwortung übernehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Appell an WHO-Mitglieder für gerechten Zugang zu medizinischen Technologien gegen Covid-19]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/appell-an-who-mitglieder-fuer-gerechten-zugang-zu-medizinischen-technologien-gegen-covid-19</link>
                            <description><![CDATA[Im Kampf gegen die aktuelle Pandemie müssen die Staaten bei künftigen Medikamenten und Impfstoffen gegen das Corona-Virus schnell und entschlossen eine faire Aufteilung und erschwingliche Preise garantieren, und zwar auf globalem Niveau. Deshalb unterstützt eine breite NGO-Koalition, darunter Public Eye, den Vorschlag von Costa Rica zur Etablierung eines auf Gegenseitigkeit beruhenden Mechanismus durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dieser soll die Beseitigung aller Hindernisse beim Patentrecht und Datenaustausch ermöglichen, welche die technologische Entwicklung von Mitteln gegen Covid-19 behindern oder verzögern können.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Coronavirus: Public Eye ist im Home-Office für Sie da]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/coronavirus-public-eye-ist-im-homeoffice-fuer-sie-da</link>
                            <description><![CDATA[Wir vom Public Eye Team arbeiten auch während der Corona-Krise weiter an unserer Vision von mehr globaler Gerechtigkeit – im Home-Office und weltweit vernetzt mit unseren Partnerorganisationen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nationalrat hält an Kompromiss-Vorschlag fest]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nationalrat-haelt-an-kompromiss-vorschlag-fest</link>
                            <description><![CDATA[Der Nationalrat lässt den Weg für einen politischen Kompromiss offen. Nun ist der Ball wieder beim Ständerat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Geschmuggelter Diesel: Zweifelhafte Deals eines Zuger Rohstoffhändlers in Libyen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geschmuggelter-diesel-zweifelhafte-deals-eines-zuger-rohstoffhaendlers-in-libyen</link>
                            <description><![CDATA[Seit dem Sturz von General Gaddafi ist das ausgeblutete und zerrissene Libyen ein Schmugglerparadies. Wie eine gemeinsame Recherche von Public Eye und TRIAL International enthüllt, machte die in Zug ansässige Kolmar Group AG zwischen 2014 und 2015 via Malta Geschäfte mit einem Unternehmen, das zu einem mächtigen libyschen Treibstoffschmuggelring gehörte, deren Anführer in Italien vor Gericht stehen. Der Fall zeigt die Notwendigkeit einer rechtsverbindlichen Sorgfaltsprüfungspflicht für Schweizer Firmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[How dare you, Novartis?]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/how-dare-you-novartis</link>
                            <description><![CDATA[Statement von Patrick Durisch, Experte für Gesundheitspolitik bei Public Eye, an der Generalversammlung von Novartis am 28. Februar 2020.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Widersprüchlicher Rohstoffbericht: Problemanerkennung ohne Lösungsvorschläge]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/widerspruechlicher-rohstoffbericht-problemanerkennung-ohne-loesungsvorschlaege-vom-bundesrat</link>
                            <description><![CDATA[Gestern hat der Bundesrat seinen Bericht zur «Aufsicht über die Rohstoffhandelstätigkeiten unter dem Blickwinkel der Geldwäscherei» veröffentlicht. Dieser sollte die Frage klären, ob die «indirekte Aufsicht» via Banken reicht, um Korruption und Geldwäscherei im Rohstoffhandel zu verhindern. Der Bundesrat bestätigt darin zwar das «hohe Korruptionsrisiko» in diesem Sektor, schlägt aber keine wirksamen Massnahmen vor.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta & Co.: Milliarden-Umsätze mit Pestiziden, die krebserregend sind oder Bienen vergiften]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/agrochemiekonzerne-machen-milliarden-umsaetze-mit-pestiziden-die-krebserregend-sind-oder-bienen-vergiften</link>
                            <description><![CDATA[Eine Recherche von Public Eye und Unearthed, der Rechercheabteilung von Greenpeace UK, deckt auf: Mehr als ein Drittel ihrer Pestizidumsätze erzielen BASF, Bayer Crop Science, Corteva Agriscience, FMC und Syngenta mit für Mensch oder Umwelt hochgiftigen Substanzen. Die wichtigsten Absatzmärkte dafür sind Entwicklungs- und Schwellenländer mit schwächeren Regulierungen und höheren Risiken für die Bevölkerung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz muss in Handelsabkommen die Rechte der Bäuerinnen und Bauern respektieren]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-schweiz-muss-in-handelsabkommen-die-rechte-der-baeuerinnen-und-bauern-respektieren</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz fordert in ihren Freihandelsabkommen mit Ländern des globalen Südens – aktuell im Abkommen mit Malaysia – die Einführung von strengen Sortenschutzgesetzen. Auf der Strecke bleiben dabei die Rechte von Bäuerinnen und Bauern am Saatgut. Das ist inakzeptabel und muss aufhören.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Investigation Award 2020»: Gesucht werden brisante Recherche-Projekte]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/investigation-award-2020-gesucht-werden-brisante-recherche-projekte</link>
                            <description><![CDATA[Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe schreibt Public Eye den 2018 initiierten «Investigation Award» nun alle zwei Jahre aus. Ob Menschenrechtsverletzungen, Umweltsünden, dunkle Deals oder Korruption: Bis 9. März können Medienschaffende aus aller Welt wieder Projekte zu Machenschaften von Schweizer Unternehmen in benachteiligten Ländern einreichen. Und auf zwei Recherchestipendien von je 10'000 Franken hoffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Giftexporte: In der Schweiz verbotenes Syngenta-Pestizid verschmutzt brasilianisches Trinkwasser]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/giftexporte-in-der-schweiz-verbotenes-syngenta-pestizid-verschmutzt-brasilianisches-trinkwasser</link>
                            <description><![CDATA[Satte 37 Tonnen Profenofos wurden 2018 aus der Schweiz nach Brasilien exportiert: Das zeigen amtliche Dokumente, die Public Eye vorliegen. Dieses Insektizid ist auf Schweizer Äckern schon seit 2005 verboten. In Brasilien aber gehört es zu jenen Pflanzengiften, die am häufigsten im Trinkwasser nachgewiesen werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstofftransparenz: Nationalrat zündet Lichtlein an]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstofftransparenz-nationalrat-zuendet-lichtlein-an</link>
                            <description><![CDATA[Die grosse Kammer hat heute einen kleinen Schritt in Richtung Transparenz im Rohstoffhandel gemacht. Die rund 500 Rohstoffhandelsfirmen der Schweiz müssen ihre Zahlungen an die Regierungen der Produktionsländer zwar weiterhin nicht offenlegen. Der Bundesrat erhielt aber immerhin das Recht, den Handel international koordiniert später doch noch der Transparenzpflicht zu unterstellen. Damit muss nun rasch vorwärts gemacht werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konzernlobby gewinnt im Ständerat: Alibi-Gegenvorschlag ohne Wirkung verabschiedet]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konzernlobby-gewinnt-im-staenderat-alibi-gegenvorschlag-ohne-wirkung-verabschiedet</link>
                            <description><![CDATA[Der Ständerat hat heute einen Alibi-Gegenvorschlag verabschiedet. Damit hat sich die Konzernlobby durchgesetzt. Konzerne wie Glencore und Syngenta sollen nicht für angerichtete Schäden geradestehen müssen, sondern bloss einmal im Jahr eine Hochglanzbroschüre veröffentlichen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis widerruft ein von Public Eye beanstandetes Kymriah-Patent]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/novartis-widerruft-ein-von-public-eye-beanstandetes-kymriah-patent</link>
                            <description><![CDATA[Ein wichtiger Etappensieg für unser Gesundheitswesen: Wegen einer Einsprache von Public Eye und Ärzte der Welt verzichtet Novartis auf ein Patent für ihre hochpreisige Blutkrebstherapie Kymriah. Diese Kehrtwende bestätigt nicht nur die NGO-Kritik am kommerziellen Schutz für die «Erfindung» einer personalisierten Krebstherapie, deren Technologie nicht neu ist. Sie setzt auch ein grosses Fragezeichen hinter Novartis‘ übrige Kymriah-Patente und schwächt die Monopolposition des Basler Konzerns in künftigen Preisverhandlungen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[China Cables: Die Schweiz muss das Freihandelsabkommen mit China sistieren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/china-cables-die-schweiz-muss-das-freihandelsabkommen-mit-china-sistieren</link>
                            <description><![CDATA[Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Alliance Sud und Public Eye fordern die Sistierung des Freihandelsabkommens mit China, solange die Zwangslager in Ostturkestan nicht geschlossen werden. Eine entsprechende Motion wurde heute von Nationalrat Fabian Molina (SP/ZH) eingereicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Petrobras-Korruptionsskandal: Hausdurchsuchung bei Trafigura und Vitol]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/petrobras-korruptionsskandal-hausdurchsuchung-bei-trafigura-und-vitol</link>
                            <description><![CDATA[Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch die Genfer Büros von Trafigura und Vitol nach Beweismaterial durchsucht. Die brasilianischen Ermittlungsbehörden hatten ihre Schweizer Kollegen um diese Amtshilfe ersucht. Die Aktion steht im Zusammenhang mit dem Korruptionsfall der Ölgesellschaft Petrobras, in den offenbar auch der Schweizer Rohstoffhandelsplatz involviert sind.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Was Inditex unter «Respekt» versteht]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wie-inditex-den-begriff-respekt-verdreht</link>
                            <description><![CDATA[Der Textilgigant Inditex, zu dem auch die Marke Zara gehört, präsentiert sich gerne als transparentes Unternehmen, dem das Wohlergehen seiner Näherinnen besonders am Herzen liegt. Eine Recherche von Public Eye zu den Produktionsbedingungen eines symbolträchtigen Zara-Hoodies gewährt einen Blick hinter diese Kulisse: Dumpinglöhne, exzessive Überstunden, prekäre Arbeitsverträge. Für den massiven Preisdruck, den der Modekonzern auf seine Zulieferer ausübt, bezahlen am Schluss die Arbeiterinnen und Arbeiter. Laut einer mit Partnern erstellten Schätzung verdient Inditex an jedem Kleidungsstück zwei Mal mehr als alle in der Herstellung involvierten Personen zusammen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Regierungen und Zivilgesellschaft gegen Patente auf Pflanzen und Tiere]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/regierungen-und-zivilgesellschaft-gegen-patente-auf-pflanzen-und-tiere</link>
                            <description><![CDATA[Am 1. Oktober wurden dem Europäischen Patentamt (EPA) Tausende Stellungnahmen gegen Patente auf Pflanzen und Tieren aus konventioneller Züchtung überreicht. Sie fordern endlich ein wirksames Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wegweisendes Urteil: Rohstoffhändler Gunvor muss wegen Korruption Millionenbusse bezahlen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wegweisendes-urteil-rohstoffhaendler-gunvor-muss-wegen-korruption-millionenbusse-bezahlen</link>
                            <description><![CDATA[Nach achtjährigen Ermittlungen hat die Schweizer Bundesanwaltschaft Gunvor in Zusammenhang mit Bestechungszahlungen bei Erdölgeschäften in der Republik Kongo und der Elfenbeinküste verurteilt. Wegen schwerer Mängel in der internen Organisation muss der Genfer Rohstoffhändler 4 Millionen Franken Busse zahlen und zudem für eine Ersatzforderung von fast 90 Millionen Franken aufkommen. Public Eye bedauert, dass es der schweizerischen Justiz bislang nicht gelungen ist, die Verantwortungsleiter emporzusteigen und das Top-Management von Gunvor zu belangen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ständerat ohne Rückgrat – Entscheid über Konzernverantwortung verschoben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/staenderat-ohne-rueckgrat-entscheid-ueber-konzernverantwortung-verschoben</link>
                            <description><![CDATA[Der Ständerat hat heute vor der Konzernlobby kapituliert: Mit der Annahme des Ordnungsantrages Noser wurde der Entscheid über den indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative vertagt. Die Initiantinnen und Initianten kritisieren dieses wahltaktische Manöver scharf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Pharma-Lobby torpediert eine Motion von öffentlichem Interesse]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-pharma-lobby-torpediert-eine-motion-von-oeffentlichem-interesse</link>
                            <description><![CDATA[Mit einer Abstimmung von 96 gegen 92 hat der Nationalrat diesen Donnerstag, 26. September eine parlamentarische Motion äusserst knapp abgelehnt, die eine Gesetzeslücke im Medikamentenbereich schliessen sollte. Die Motion basiert auf einer juristischen Beurteilung von Valérie Junod, Expertin und Professorin im Arzneimittelrecht an der Universität Genf. Der Bundesrat hatte dem Anliegen der Motion bereits zugestimmt, doch die Pharma-Lobby hat hinter den Kulissen daran gearbeitet, die Motion bereits in der ersten Debatte vom Tisch zu wischen – entgegen dem öffentlichen Interesse und entgegen der eigenen Verpflichtungen der Pharma.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Firmenbefragung zeigt: Ausbeutung ist weiter gross in Mode]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-firmenbefragung-zeigt-ausbeutung-ist-weiter-gross-in-mode</link>
                            <description><![CDATA[Die Absichtserklärungen der allermeisten Textilkonzerne sind reine Papiertiger: Zu diesem Schluss kommen Public Eye und die Clean Clothes Campaign (CCC) in ihrem „Firmencheck 2019“, für den sie 45 Modeunternehmen, darunter 19 aus der Schweiz, unter die Lupe genommen haben. Denn trotz gegenteiliger Versprechungen stellt immer noch keine einzige der analysierten Firmen sicher, dass ihre Näherinnen einen existenzsichernden Lohn erhalten. Gegen diese Untätigkeit von H&M, Tally Weijl, Zalando & Co setzen wir eine innovative Kampagne, die Lohntransparenz und menschenwürdige Einkommen fordert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1477</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Neues Textil-Label «Grüner Knopf»: Wenn der Knopf nicht hält, was er verspricht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neues-textil-label-gruener-knopf-wenn-der-knopf-nicht-haelt-was-er-verspricht</link>
                            <description><![CDATA[Das neue Nachhaltigkeitslabel «Grüner Knopf» weist schwerwiegende Mängel auf. Weil die Anforderungen an entscheidenden Stellen zu kurz greifen, könnte das mit den Schlagworten «sozial.ökologisch.staatlich» beworbene Label bald auch Produkte auszeichnen, die von Arbeiterinnen und Arbeitern mit Armutslöhnen genäht wurden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Mercosur: genaue Analyse nötig]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-mercosur-genaue-analyse-noetig</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz hat im Rahmen der EFTA ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Die Mercosur-Koalition wird den Inhalt des Abkommens genau analysieren. Wichtig ist, dass verbindliche Nachhaltigkeitskriterien und der Tierschutz aufgenommen wurden und mit dem Abkommen die sensiblen Landwirtschaftsprodukte nicht gefährdet, der Konsumentenschutz nicht geschwächt sowie die Menschenrechtssituation in den Mercosur-Ländern beachtet werden. Die Koalition wird im Parlament das Abkommen auf die Probe stellen und kritisch prüfen, ob diese unerlässlichen Kriterien erfüllt sind.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fast 38’000 Menschen fordern von Syngenta: Stoppt das Geschäft mit hochgefährlichen Pestiziden!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fast-38000-menschen-fordern-von-syngenta-stoppt-das-geschaeft-mit-hochgefaehrlichen-pestiziden</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye hat Syngenta heute an dessen Basler Hauptsitz eine Petition übergeben, in der 37'816 Unterzeichnende den Agrochemiekonzern auffordern, seine giftigsten Pestizide vom Markt zu nehmen. Denn diese gefährden die Gesundheit von Millionen von Menschen, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern. In Brasilien, aber auch in der Schweiz, ist die Pestizidbelastung von Trinkwasser zurzeit ein heiss diskutiertes Thema.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pionieranalyse der Schweizer Agrarhändler: Kaum gehaltvolle Rückmeldungen der Firmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pionieranalyse-der-schweizer-agrarhaendler-kaum-gehaltvolle-rueckmeldungen-der-firmen</link>
                            <description><![CDATA[In einer ersten, umfassenden Analyse des Agrarhandelssektors untersuchte Public Eye 16 der global wichtigsten Agrarhändler, welche allesamt aus der Schweiz heraus operieren. Die diskreten Unternehmen standen für einmal im Auge der Öffentlichkeit – und konnten nicht mit überzeugenden Gegenargumenten aufwarten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1072</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis-Krebstherapie für CHF 370‘000?! Public Eye's Einspruch gegen Kymriah-Patent]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/novartis-krebstherapie-fuer-chf-370000-public-eye-legt-einspruch-gegen-kymriah-patent-ein</link>
                            <description><![CDATA[Mit der personalisierten Blutkrebsbehandlung „Kymriah“ setzt Novartis einen neuen Preisrekord im Schweizer Gesundheitswesen. Da es sich dabei aber um keine Neuerfindung handelt, haben Public Eye und Médecins du Monde beim Europäischen Patentamt in München heute Einsprache gegen das dort beantragte Kymriah-Patent erhoben. Denn das so gesicherte Marktmonopol dient als Basis einer verantwortungslosen Preispolitik, die auch bei uns zunehmend zu einer Zweiklassenmedizin führt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gesetz für Nachhaltigkeit und Qualität in der öffentlichen Beschaffung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gesetz-fuer-nachhaltigkeit-und-qualitaet-in-der-oeffentlichen-beschaffung</link>
                            <description><![CDATA[Das heute vom Parlament verabschiedete Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) schafft neue Möglichkeiten für sozial und ökologisch verantwortungsvollen Einkauf. Während des zehn Jahre dauernden Revisionsprozesses hat sich ein Paradigmenwechsel zugunsten von Nachhaltigkeit und Qualität durchgesetzt. Das ist nicht zuletzt der Arbeit der NGO-Koalition zur öffentlichen Beschaffung zu verdanken. Wermutstropfen ist jedoch, dass neu unterschiedliche Preisniveaus in den Produktionsländern berücksichtigt werden sollen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Schweizer Waffenexporte in Bürgerkriegsgebiete!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/korrektur-initiative-mit-ueber-134000-unterschriften-eingereicht</link>
                            <description><![CDATA[Im Juni 2018 erfüllte der Bundesrat der Rüstungsindustrie einen grossen Wunsch: Kriegsmaterial soll nun auch in kriegsversehrte Länder wie Jemen oder Syrien ausgeführt werden dürfen. Es war bereits die zweite Lockerung in wenigen Jahren: Schon 2014 strich die Regierung das Exportverbot für Staaten, in denen Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1076</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Lohntransparenz und Lohngleichheit bei Public Eye]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/lohntransparenz-und-lohngleichheit-bei-public-eye</link>
                            <description><![CDATA[Lohntransparenz ist eine Grundvoraussetzung, um Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern, aber auch um Lohngerechtigkeit zwischen verschiedenen Funktionsstufen zu erreichen - auch bei NGOs.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1069</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kinderarbeit, Korruption, China-Connection: Schweizer Agrarhandelsplatz hat intransparente Strukturen und akute Menschenrechtsprobleme]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kinderarbeit-korruption-china-connection-schweizer-agrarhandelsplatz-hat-intransparente-strukturen-und-akute-menschenrechtsprobleme</link>
                            <description><![CDATA[Acht Jahre nach dem bahnbrechenden Rohstoffbuch über „unsere“ Öl- und Kohlehändler publiziert Public Eye eine Pionieranalyse der Schweiz als Drehscheibe im globalen Agrarrohstoffhandel. Demnach wird heute die Hälfte des weltweiten Getreides, 40 Prozent des Zuckers und jede dritte Kakao- sowie Kaffeebohne über am Genfersee oder in der Zentralschweiz domizilierte Firmen gehandelt. Deren zunehmende Marktmacht und ihre Ausdehnung in den Anbau von Agrarrohstoffen hat Hungerlöhne, Landraub oder Korruption zur Folge. Immer wieder kommt es auch zu undurchsichtigen Deals wie dem Public Eye vorliegenden „Memorandum of Understanding“, mittels welchem der Kanton Genf 2017 COFCO, den staatlichen Agrarhandelsarm von China, nach Genf lockte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Das wahre Gesicht hochgefährlicher Pestizide]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pesticide-portraits</link>
                            <description><![CDATA[Syngenta überflutet Brasilien mit hochgefährlichen Pestiziden, die auch ins Trinkwasser gelangen. Mit pestizidverseuchtem Wasser hat ein brasilianischer Künstler Betroffene in Aquarellbildern portraitiert, um ihnen ein Gesicht zu geben und ihre Botschaft in die Welt zu tragen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bangladesh Accord: Eine fragwürdige Einigung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bangladesh-accord-eine-fragwuerdige-einigung</link>
                            <description><![CDATA[Nachdem die Zukunft des Gebäudesicherheitsabkommens von Bangladesch wegen Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof lange Zeit unklar war, konnte nun eine Einigung getroffen werden. Die Clean Clothes Campaign und Public Eye stehen dieser Lösung kritisch gegenüber: zu viel bleibt unklar, und es bestehen Zweifel an der Unabhängigkeit des neuen Gremiums.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein wichtiger erster Schritt zu mehr Transparenz bei Medikamenten]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-wichtiger-schritt-zu-mehr-transparenz-bei-medikamenten</link>
                            <description><![CDATA[Die 72. Weltgesundheitsversammlung hat heute eine Resolution verabschiedet, die ein wichtiger politischer Meilenstein im äusserst undurchsichtigen Medikamenten-Bereich ist. Nach sieben Tagen intensiver Verhandlungen hinter verschlossenen Türen einigten sich die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich auf einen verwässerten Text.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore-Strafanzeige: Public Eye reicht belastendes Dokument nach]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/glencore-strafanzeige-public-eye-reicht-belastendes-dokument-nach</link>
                            <description><![CDATA[Bereits im Dezember 2017 hat Public Eye bei der Bundesanwaltschaft eine Strafanzeige gegen Glencore wegen mutmasslich korrupter Aktivitäten in der Demokratischen Republik Kongo eingereicht. Ein paar Wochen zuvor hatten die «Paradise Papers» enthüllt, wie der Zuger Rohstoffriese dank dem umstrittenen Mittelsmann Dan Gertler für den Zugang zu begehrten Kupfer- und Kobaltminen im Kongo massive Rabatte erhalten hat. Durch die Einreichung des Dokuments hofft Public Eye zur Beschleunigung der Ermittlungen beizutragen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Klinische Versuche: Roche und Novartis verletzen ihre ethischen Pflichten in Schwellenländern]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/klinische-versuche-roche-und-novartis-verletzen-ihre-ethischen-pflichten-in-schwellenlaendern</link>
                            <description><![CDATA[Wenn Roche oder Novartis neue Krebsmedikamente in Mexiko oder der Ukraine testen, profitiert von der Bevölkerung allenfalls die finanzkräftige Elite. Denn die lebensnotwendigen Präparate sind dort häufig noch teurer als in der Schweiz. Diesen Missstand enthüllt eine Studie, die Public Eye in fünf Schwellenländern durchgeführt hat, die zu den bevorzugten «Laboratorien» der Basler Konzerne für klinische Versuche gehören. Damit der Zugang für alle, also auch Einkommensschwache, zu ihren Produkten gewährleistet ist, müssen die Schweizer Pharmariesen ihre skandalöse Preispolitik ändern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1454</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Dirty Diesel: Benin senkt Schwefelgehalt drastisch und Holland kritisiert Schweizer Ölfirmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 14 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dirty-diesel-benin-senkt-schwefelgehalt-drastisch-und-holland-kritisiert-schweizer-oelfirmen</link>
                            <description><![CDATA[Unsere 2016 veröffentliche Recherche über „Dirty Diesel“ schlägt weiter Wellen. In Benin wird der Schwefelgehalt im Diesel von 15‘000 (!) auf 50 ppm gesenkt. In den Niederlanden kommt derweil ein Bericht zum Schluss, dass auch das Verhalten der Schweizer Rohstoffhändler in Widerspruch zu den OECD-Richtlinien für Multinationale Konzerne steht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[H&M: Existenzlohn statt Dividende!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hm-existenzlohn-statt-dividende</link>
                            <description><![CDATA[An der Generalversammlung von H&M in Stockholm fordern Aktivistinnen und Aktivisten Existenzlöhne für Arbeiterinnen und Arbeiter und ein Ende der Ausbeutung in der Lieferkette. Statt eine Dividende auszuschütten soll H&M einen Fonds für Existenzlöhne einrichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kreditskandal in Mosambik: Public Eye reicht Strafanzeige gegen die Credit Suisse ein]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kreditskandal-in-mosambik-public-eye-reicht-strafanzeige-gegen-die-credit-suisse-ein</link>
                            <description><![CDATA[Kredite von über zwei Milliarden US-Dollar, die in grossem Stil veruntreut wurden, haben im bitterarmen Mosambik die Staatsschulden explodieren lassen. Die Hälfte dieser Summe hat die britische Tochtergesellschaft der Credit Suisse vergeben. Es gibt genügend Indizien, um in der Schweiz eine Untersuchung zu eröffnen und die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Zürcher Muttergesellschaft bei der Kreditvergabe und den mutmasslichen Bestechungszahlungen zu klären. Public Eye hat deshalb bei der Bundesanwaltschaft in Bern eine Strafanzeige gegen die Credit Suisse eingereicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wir müssen über Löhne reden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wir-muessen-ueber-loehne-reden</link>
                            <description><![CDATA[Wieviel verdienen die Menschen, die Kleidung herstellen, transportieren und verkaufen? Mit einem gemeinsamen offenen Brief an Modefirmen laden die Clean Clothes Campaign Schweiz, Fashion Revolution Switzerland, Public Eye und Walk-in Closet Schweiz zur öffentlichen Diskussion über Löhne ein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas Milliardengeschäft mit hochgefährlichen Pestiziden]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngentas-milliardengeschaeft-mit-hochgefaehrlichen-pestiziden</link>
                            <description><![CDATA[Auf der Grundlage exklusiver Daten kann Public Eye aufzeigen, welch zentrale Rolle der Basler Konzern Syngenta beim Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern spielt. In Brasilien, dem Land mit dem weltweit grössten Pestizidverbrauch, zeigen Studien eine signifikante Zunahme von Krebserkrankungen und anderen chronischen Krankheiten im Zusammenhang mit der massiven Nutzung dieser toxischen Substanzen. In einer Petition verlangt Public Eye von Syngenta, den Verkauf der giftigsten Pestizide weltweit einzustellen. Und die Schweiz muss verbindliche Massnahmen beschliessen, um dieses illegitime Geschäft zu unterbinden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Preise patentierter Medikamente: Die Schweiz muss sich zu mehr Transparenz verpflichten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/preise-patentierter-medikamente-die-schweiz-muss-sich-zu-mehr-transparenz-verpflichten</link>
                            <description><![CDATA[Angesichts der explodierenden Preise für patentierte Medikamente muss der Bundesrat bei den Verhandlungen mit Pharmaunternehmen volle Transparenz schaffen, um eine gerechte Preissetzung zu gewährleisten. Dafür muss auf die Praxis der „Schaufensterpreise“ verzichtet werden, wie es ein im März vorgelegtes Postulat fordert. Auf internationaler Ebene muss die Schweiz eine Initiative Italiens unterstützen, die eine Offenlegung der Forschungskosten und der effektiven Preise in jedem Land verlangt. Public Eye wird sich am „Fair Pricing Forum“, das heute in Südafrika eröffnet wird, für diese Massnahmen einsetzen – einschließlich der Anwendung von Zwangslizenzen im Falle exzessiver Preise.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[CNNMoney: NGO hopes to set Swiss business practices abroad straight]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/cnnmoney-ngo-hopes-to-set-swiss-business-practices-abroad-straight-1</link>
                            <description><![CDATA[Andreas Missbach, Mitglied der Geschäftsleitung von Public Eye, bei CNN Money über die Verantwortung von Schweizer Unternehmen, die Konzernverantwortungsinitiative und die Macht der Zivilgesellschaft.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Regenwaldzerstörung bei UNESCO-Welterbe: Nationalrat soll seiner Linie treu bleiben]]></title>

                    <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/regenwaldzerstoerung-bei-unesco-welterbe-nationalrat-soll-seiner-linie-treu-bleiben</link>
                            <description><![CDATA[Die Palmöl-Koalition fordert den Nationalrat auf, diesen Donnerstag seiner Linie treu zu bleiben und Palmöl aus dem geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia auszuschliessen. Ölpalmplantagen sind verantwortlich für die katastrophale Regenwaldzerstörung in unmittelbarer Nähe zum einzigen UNESCO-Weltnaturerbe in Sarawak, Malaysia.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konzernlobby gewinnt im Ständerat - Kompromiss erleidet Schiffbruch]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konzernlobby-gewinnt-im-staenderat-kompromiss-erleidet-schiffbruch</link>
                            <description><![CDATA[Nach eineinhalb Jahren und 15 Kommissionssitzungen hat der Ständerat heute mit knapper Mehrheit beschlossen, nicht auf einen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative einzutreten und die Initiative dem Volk zur Ablehnung vorzuschlagen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kassensturz: Etikettenschwindel mit Bio-Baumwolle]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/etikettenschwindel-mit-bio-baumwolle</link>
                            <description><![CDATA[Unser Textilexperte David Hachfeld erklärt im Kassensturz, was Labels versprechen - und was sie halten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Klimastreik am 15. März: Public Eye ruft zur Solidarität mit protestierenden Schülerinnen und Schülern auf]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/klimastreik-am-15-maerz-public-eye-ruft-zur-solidaritaet-mit-protestierenden-schuelerinnen-und-schuelern-auf</link>
                            <description><![CDATA[An den #FridaysForFuture nehmen junge Menschen die Zukunft des Planeten in die eigenen Hände und prangern Gleichgültigkeit und Egoismus der Mächtigen an. Beharrlich und radikal stellen sie etablierte Verhältnisse und gefährliche Gewohnheiten infrage. Dazu haben die Jugendlichen allen Grund – und sie haben unsere Unterstützung. Denn globale Verantwortung (und damit auch Klimagerechtigkeit) beginnt bei uns.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-1044</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ständeratskommission verwässert Gegenvorschlag]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/staenderatskommission-verwaessert-gegenvorschlag</link>
                            <description><![CDATA[Eine knappe Mehrheit der Rechtskommission des Ständerats hat den vorliegenden Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitative verwässert. Der neue Entwurf schliesst faktisch aus, dass Konzerne wegen Menschenrechtsverletzungen oder Verstössen gegen internationale Umweltstandards zur Rechenschaft gezogen werden können.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1439</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Arbeitssicherheit in Textilfabriken in Gefahr]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/arbeitssicherheit-in-textilfabriken-in-gefahr</link>
                            <description><![CDATA[Infolge des Fabrikeinsturzes von Rana Plaza wurde in Bangladesch ein Gebäudesicherheitsabkommen („Accord“) verabschiedet, das heute massgeblich zur Sicherheit in Bekleidungsfabriken beiträgt. Aufgrund einer einstweiligen Verfügung des Obersten Gerichts von Bangladesch könnte das Accord-Büro nun jedoch zur Schliessung gezwungen werden. Für Public Eye und die Clean Clothes Campaign ist klar: Für die Sicherheit der Arbeiterinnen und Arbeiter ist es von entscheidender Bedeutung, dass der Accord weiterläuft.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Für bezahlbare Medikamente: offener Brief an Alain Berset]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fuer-bezahlbare-medikamente-offener-brief-an-alain-berset</link>
                            <description><![CDATA[Werter Herr Bundesrat Berset]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye liefert Gesundheitsminister fixfertigen Zwangslizenz-Antrag für Krebsmedikament]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bitte-einreichen-herr-berset</link>
                            <description><![CDATA[Überrissene Medikamentenpreise verhindern immer häufiger den Zugang zu lebensnotwendigen Therapien und lassen die Schweizer Gesundheitskosten explodieren. Gegen beides hilft das im Schweizer Patentgesetz verankerte Instrument der Zwangslizenz. In einer Pionierarbeit hat Public Eye deshalb für den zuständigen Bundesrat einen entsprechenden Antrag ans Bundespatentgericht geschrieben. Und zwar für den Blockbuster „Perjeta“ von Roche, dessen Preis auch in der gestrigen SRF-Rundschau* hinterfragt wurde. Nun liegt der Ball bei Alain Berset.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Solidaritätsaktionen weltweit vor bangladeschischen Botschaften]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/solidaritaetsaktionen-bangladeschischen-botschaften</link>
                            <description><![CDATA[In der von der Clean Clothes Campaign (CCC) ausgerufenen Internationalen Woche der Solidarität mit den Textilarbeiterinnen in Bangladesch finden Demonstrationen und Solidaritätsaktionen vor bangladeschischen Botschaften und Konsulaten in Genf, Berlin, Brüssel, Den Haag, Edinburgh, London, Madrid, New York, und Washington DC statt. Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und Verbraucherschutzverbände auf der ganzen Welt fordern Existenzlöhne, ein Ende der Repression gegen Textilarbeiterinnen und sichere Fabriken in Bangladesch.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta zieht umstrittenes Tomaten-Patent zurück – und patentiert munter weiter]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-zieht-umstrittenes-tomaten-patent-zurueck</link>
                            <description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Syngenta ein umstrittenes Tomaten-Patent zurückgezogen, gegen welches im Frühjahr 2016 zehntausende von Personen Einspruch erhoben hatten. Dies hindert Syngenta jedoch nicht daran andere Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen zu verteidigen und politisch gefällte Entscheide auf juristischer Basis anzufechten. Über 40 Organisationen der Zivilgesellschaft fordern den Präsidenten des Patentamtes nun auf, diesem Spiel ein Ende zu bereiten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Asiatische Schiffsfriedhöfe und afrikanischer Gifttabak: Public Eye-PreisträgerInnen bringen Licht in dunkle Geschäfte von Schweizer Konzernen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/asiatische-schiffsfriedhoefe-und-afrikanischer-gifttabak</link>
                            <description><![CDATA[Wer verführt afrikanische Jugendliche zum Rauchen besonders schädlicher Zigaretten? Und wer lässt Ozeanriesen unter übelsten Bedingungen an indischen Stränden entsorgen? Die von Public Eye mit dem ersten «Investigation Award» ausgezeichneten und finanzierten JournalistInnen enthüllen zwei hoch problematische Praktiken von Schweizer Unternehmen, geben den Opfern ein Gesicht und erklären die politischen Hintergründe – ab sofort online und heute Abend live in Zürich.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Lohnproteste in Bangladesch gewaltsam niedergeschlagen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/lohnproteste-gewaltsam-niedergeschlagen</link>
                            <description><![CDATA[Aus Protest auf die jüngste Reform der Mindestlöhne im Textilsektor sind in Bangladesch Tausende Textilarbeiterinnen auf die Strasse gegangen. In der Hauptstadt Dhaka feuerte die Polizei Gummischrot und Tränengas in die Menge, woraufhin ein Arbeiter starb und viele weitere verletzt wurden. Trotz der stark eingeschränkten Gewerkschaftsfreiheit haben Arbeiterinnen und Arbeiter und Gewerkschaften ihre Unzufriedenheit mit der Revision wiederholt öffentlich zum Ausdruck gebracht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Indonesien: Schweiz beschneidet Bauernrechte mit radikalem Sortenschutz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-indonesien-schweiz-beschneidet-bauernrechte-mit-radikalem-sortenschutz</link>
                            <description><![CDATA[Im Freihandelsabkommen mit Indonesien drückt die Schweiz einen strengen Sortenschutz durch, der die Rechte der indonesischen Bäuerinnen und Bauern einschränkt und damit deren Ernährungssicherheit gefährdet. Und dies obwohl die Schweiz der UNO-Bauernrechtsdeklaration zugestimmt hat, die Hunger und Armut bekämpfen soll. Ein Bündnis von sieben NGOs fordert deshalb von der Schweiz den Verzicht auf einen strengen Sortenschutz in Freihandelsabkommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Indonesien: Öffentlicher Druck zeigt Wirkung]]></title>

                    <pubDate>Sun, 16 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-indonesien-oeffentlicher-druck-zeigt-wirkung</link>
                            <description><![CDATA[Die Palmöl-Problematik findet Eingang ins Freihandelsabkommen mit Indonesien. Hauptproblem bleibt die fehlende Verbindlichkeit.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konzernverantwortung: Untätiger Bundesrat, Konzernlobby lügt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konzernverantwortung-untaetiger-bundesrat-konzernlobby-luegt</link>
                            <description><![CDATA[Der heute durch den Bundesrat veröffentlichte Bericht zeigt die Untätigkeit der Schweizer Regierung eindrücklich. Der Bundesrat hält es nicht einmal für bundesnahe Betriebe nötig, verbindliche Regeln gegen die Verletzung von Menschenrechten einzuführen. Freuen können sich nur dubiose Grosskonzerne, welche weiterhin ohne Konsequenzen Menschenrechte verletzen dürfen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Petrobras-Skandal: Glencore, Vitol und Trafigura im Fadenkreuz der Justiz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/petrobras-skandal-glencore-vitol-und-trafigura-im-fadenkreuz-der-justiz</link>
                            <description><![CDATA[Die Bundesstaatsanwaltschaft Brasiliens hat heute eine neue Stufe in der Untersuchung mit dem Codenamen „Lava Jato“ (Waschanlage) zur Korruption im halbstaatlichen Erdölkonzern Petrobras gezündet. In deren Zentrum stehen die drei grössten Schweizer Rohstoffhandelsunternehmen, die verdächtigt werden von 2011 - 2014 insgesamt 15,3 Millionen Dollar an Bestechungsgeldern bezahlt zu haben. Dieser weitere Beleg für die immensen Korruptionsrisiken im Rohstoffhandel steht in groteskem Kontrast zur Untätigkeit des Bundesrates, der ausgerechnet den Handel von neuen Transparenzpflichten ausnehmen will.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Solidarität von Bern bis Bangladesch: Beschäftigte, die Unia und Public Eye fordern bessere Arbeitsbedingungen von H&M - und zwar überall.]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/solidaritaet-von-bern-bis-bangladesch-beschaeftigte-die-unia-und-public-eye-fordern-bessere-arbeitsbedingungen-von-hm-und-zwar-ueberall</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye begrüsst die Solidaritätserklärung von Schweizer H&M-Mitarbeitenden und der Gewerkschaft Unia mit Arbeiterinnen und Arbeitern in der H&M Lieferkette und unterstützt die Forderung der Gewerkschaft nach einem Gesamtarbeitsvertrag in der Schweiz. Am 29.11. findet im Abendverkauf in Bern eine Demostration für Existenzlöhne und gute Arbeitsbedingungen beim Schwedischen Moderiesen statt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Fatale Freiwilligkeit: Bundesrat drückt sich seit 2013 vor Regulierung der Rohstoffbranche]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fatale-freiwilligkeit-bundesrat-drueckt-sich-seit-2013-vor-regulierung-der-rohstoffbranche</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat wird dieser Tage eine Neubeurteilung der Lage der Schweizer Rohstoffbranche veröffentlichen, fünf Jahre nach seinem „Grundlagenbericht Rohstoffe“. Trotz unzähligen Skandalen, in die Schweizer Rohstoffhandelsfirmen involviert sind, haben es die Behörden versäumt, griffige Massnahmen gegen Korruptions- und andere Risiken zu erlassen. Deshalb analysiert Public Eye vorab in einem „Schattenbericht“ die Unterlassungssünden unserer Regierung und zeigt gangbare Wege, wie die Schweiz ihre Mitverantwortung für den Rohstoff-Fluch wahrnehmen kann und muss.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Black Friday für H&M: Globale Aktionswoche von Beschäftigten und NGOs gegen Armutslöhne]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/black-friday-fuer-hm-globale-aktionswoche-von-beschaeftigten-und-ngos-gegen-armutsloehne</link>
                            <description><![CDATA[Von Mailand über Luzern bis Zagreb und Delhi: Mit Aktionen in über 20 Städten weltweit fordert die Clean Clothes Campaign den Schwedischen Moderiesen auf, endlich für Existenzlöhne und gute Arbeitsbedingungen zu sorgen. Auch Päckli-Packerinnen im italienischen H&M-Logistikzentrum wehren sich gegen prekäre Arbeitsbedingungen und erklären sich solidarisch mit anderen H&M-Beschäftigten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Goldbericht des Bundesrats: Problem erkannt, Lösungsvorschläge untauglich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/goldbericht-des-bundesrats-problem-erkannt-loesungsvorschlaege-untauglich</link>
                            <description><![CDATA[In seinem mehrfach verzögerten Goldbericht räumt der Bundesrat heute ein, nicht ausschliessen zu können, dass menschenrechtswidrig produziertes Gold in die Schweiz eingeführt wird. Obwohl die bundesrätliche Analyse die wichtigsten Probleme in diesem Hochrisikosektor benennt, sind die vorgeschlagenen Lösungen untauglich. Die unterzeichnenden Organisationen verlangen griffige und verbindliche Massnahmen, die Geschäfte mit schmutzigem Gold möglichst verhindern und mehr Transparenz bringen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gefährliche Seilschaften: Wie Vitol zur Erdölkönigin von Kasachstan wurde]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gefaehrliche-seilschaften-wie-vitol-zur-erdoelkoenigin-von-kasachstan-wurde</link>
                            <description><![CDATA[Was für eine Erfolgsgeschichte: Nachdem der weltgrösste unabhängige Ölhändler 2014 schon fast ein Viertel des schwarzen Golds aus Kasachstan exportierte, erhielt der Genfer Rohstoffkonzern im Jahr darauf Zugang zu den grössten Ölfeldern der Ex-Sowjetrepublik. Recherchen von Public Eye enthüllen nun die fragwürdige Grundlage des rasanten Aufstiegs: Ein höchst diskretes Joint Venture verbindet Vitol bis heute mit politisch exponierten Personen (PEP) der Machtelite, die damit Milliarden von Dollar verdienten. Exklusive Dokumente zeigen, dass auch der Schwiegersohn des Präsidenten indirekt von dieser Partnerschaft profitiert hat.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Petrobras-Skandal: Schweizer Rohstoffriesen bezahlten zweifelhafte Mittelsmänner]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/petrobras-skandal-schweizer-rohstoffriesen-bezahlten-zweifelshafte-mittelsmaenner</link>
                            <description><![CDATA[Glencore, Trafigura und Vitol haben mit Petrobras zwischen 2003 und 2015 Transaktionen im Wert von mindestens 20 Milliarden Dollar abgeschlossen. Recherchen von Public Eye und der britischen NGO Global Witness belegen Kommissionszahlungen von Glencore und Vitol an Mittelsmänner, die in mutmasslich korrupte Zahlungen an Funktionäre der halbstaatlichen brasilianischen Ölgesellschaft verwickelt sind. Diese exklusiven Enthüllungen zeigen, dass nicht nur Schweizer Banken in diesen Skandal verwickelt waren und unterstreichen die unrühmliche Rolle unseres Landes im grössten Korruptionsfall der jüngsten Geschichte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Switzerland should stop pushing for TRIPS-plus measures in trade agreement with Indonesia]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/switzerland-should-stop-pushing-for-trips-plus-measures-in-trade-agreement-with-indonesia</link>
                            <description><![CDATA[Swiss and Norwegians civil society groups led by Public Eye and Third World Network addressed their serious concerns in an open letter to their Minister of Trade over TRIPS-plus provisions being included in the Comprehensive Economic Partnership Agreement (CEPA), currently under negotiation between the European Free Trade Association (EFTA) and Indonesia. The reply from the Swiss government doesn’t address those concerns and makes some very problematic assertions. Public Eye therefore reiterates its call on Switzerland/EFTA.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandel mit Mercosur ja, aber nicht um jeden Preis]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandel-mit-mercosur-ja-aber-nicht-um-jeden-preis</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz verhandelt aktuell ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten. Die an der heutigen Medienkonferenz vorgestellte Mercosur-Koalition* sagt «Ja, aber» dazu. Sie fordert, dass verbindliche Nachhaltigkeitskriterien im Freihandelsabkommen aufgenommen, die sensiblen Landwirtschaftsprodukte nicht gefährdet und der Konsumentenschutz nicht geschwächt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[10‘452 Menschen erwarten von Roger Federer Einsatz für Arbeiterrechte]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/10452-menschen-erwarten-von-roger-federer-einsatz-fuer-arbeiterrechte</link>
                            <description><![CDATA[„Lieber Roger, bitte nutze deine Power, um faire Arbeitsbedingungen von deinem neuen Sponsor Uniqlo einzufordern.“ Solche Nachrichten haben 10452 Menschen weltweit an Roger Federer geschrieben. Public Eye hat die Nachrichten über die Kampagnenwebseite hello-roger.ch gesammelt und nun als Buch an den Tennisstar geschickt. Die Verfasserinnen hoffen, dass Federer bei UNIQLO‘s CEO Tadashi Yanai interveniert, damit dieser Verhandlungen über eine Entschädigung der Arbeiterinnen von Jaba Garmindo aufnimmt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Teilerfolg: Patente auf Bier nach Einsprüchen eingeschränkt]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/teilerfolg-patente-auf-bier-nach-einspruechen-eingeschraenkt</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat nach öffentlichen Anhörungen Patente der Brauereikonzerne Carlsberg und Heineken eingeschränkt. Die Patente erstreckten sich auf Gerste aus konventioneller Züchtung und deren Verwendung durch die Brauereien sowie das damit produzierte Bier. Die Einschränkung ist ein Teilerfolg der Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“. Weil  die Konzerne aber weiterhin zufällig entstandene Mutationen der Gerste als Erfindung beanspruchen können, will „Keine Patente auf Saatgut!“ Beschwerde gegen die Entscheidung einlegen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zufallsentscheid zu Palmöl im Ständerat]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zufallsentscheid-zu-palmoel-im-staenderat</link>
                            <description><![CDATA[Der Ständerat hat sich heute mit 21:20 Stimmen äusserst knapp gegen die Motion Grin und für den Freihandel mit Palmöl aus Malaysia und Indonesien ausgesprochen. Den Ausschlag gab dabei die Stimme von Ratspräsidentin Karin Keller-Sutter. Eine breit abgestützte Minderheit votierte für den Schutz des Regenwalds und die Rechte der lokalen Bevölkerung. Die Palmöl-Koalition sowie jene 15‘000 Menschen, die eine entsprechende Petition an den Ständerat unterzeichnet haben, erwarten nun vom Nationalrat die dringend nötige Korrektur.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Missstände bei H&M-Zulieferern: Fabrikpersonal in Bulgarien verdient ohne Überstunden nicht mal einen Zehntel des Existenzlohns]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/missstaende-bei-hm-zulieferern-fabrikpersonal-in-bulgarien-verdient-ohne-ueberstunden-nicht-mal-einen-zehntel-des-existenzlohns</link>
                            <description><![CDATA[Neue Recherchen von Public Eye und der Clean Clothes Campaign in sechs H&M-Produktionsbetrieben decken massive Missstände auf. Bei Koush Moda, einem „Gold Supplier“ von H&M aus Bulgarien, berichten Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter gar von 12-Stunden-Schichten an sieben Tagen in der Woche. Ohne diese Überstunden kämen sie nicht mal auf den gesetzlichen Mindestlohn, der jedoch auch nur knapp über der Armutsgrenze liegt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas alternative facts]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/sygentas-alternative-facts</link>
                            <description><![CDATA[On 18 September, we published a press release entitled “A Syngenta pesticide produced in Switzerland is implicated in deadly poisonings in India” which is based on our report about “The Yavatmal scandal”. In an official counter statement as well as in numerous media reports, Syngenta called our findings and allegations “salacious and incorrect” and denied plainly that its Polo pesticide was involved in the wave of poisoning in Yavatmal, Maharashtra in 2017.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Affentheater vor dem Bundeshaus: Petition verlangt vom Ständerat den Ausschluss von Palmöl]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/affentheater-vor-dem-bundeshaus-petition-verlangt-vom-staenderat-den-ausschluss-von-palmoel</link>
                            <description><![CDATA[Seit dem negativen Votum der Ständeratskommission haben aus Enttäuschung täglich 1’000 Wählerinnen und Wähler die Petition für den Ausschluss von Palmöl aus den Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien unterzeichnet. Die Initianten übergaben sie heute dem Ständerat persönlich.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[In der Schweiz produziertes Pestizid mitverantwortlich für Vergiftungswelle in Indien]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/in-der-schweiz-produziertes-pestizid-mitvershyantshywortlich-fuer-vergiftungsshywelle-in-indien</link>
                            <description><![CDATA[Im zentralindischen Yavatmal wurden letztes Jahr innert 12 Wochen etwa 800 Landarbeiter schwer vergiftet, als sie auf Baumwollfeldern Pestizide ausbrachten. Über zwanzig von ihnen starben. Eine Recherche von Public Eye zeigt, dass ein dafür verantwortliches Insektizid aus der Schweiz stammt. „Polo" wird von Syngenta im Wallis hergestellt und in Länder des Südens ausgeführt, obwohl es hierzulande wegen seiner Gefährlichkeit für Gesundheit und Umwelt längst verboten ist. Der Nationalrat hat es nun in der Hand, diese giftigen Exporte endlich zu verbieten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[33‘103 Menschen erwarten vom Bundesrat politische Heilmittel gegen kranke Medikamentenpreise]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/33103-menschen-erwarten-vom-bundesrat-politische-heilmittel-gegen-kranke-medikamentenpreise</link>
                            <description><![CDATA[In einer überdimensionalen Arzneimittelschachtel hat Public Eye dem Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset heute in Bern die klare Botschaft der Sammelbeschwerde „Für bezahlbare Medikamente“ überreicht. Zur Verhinderung einer Zweiklassenmedizin in der Schweiz fordern die über 33‘000 Unterzeichnenden vom Bundesrat den bedarfsgerechten Einsatz von Zwangslizenzen. Die bisherigen Antworten der Regierung auf entsprechende parlamentarische Vorstösse lassen jedoch jeglichen politischen Willen vermissen, endlich PatientInnen statt Pharma-Patente zu schützen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fauler Kompromiss der Ständeratskommission: Palmöl-Koalition reagiert mit Petition]]></title>

                    <pubDate>Wed, 05 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fauler-kompromiss-der-staenderatskommission-palmoel-koalition-reagiert-mit-petition</link>
                            <description><![CDATA[Diese Woche hat die Ständeratskommission knapp gegen den Ausschluss von Palmöl aus dem Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien entschieden und stellt der Motion Grin eine zahnlose Kommissionsmotion entgegen. Die Palmöl-Koalition wehrt sich mit Vehemenz gegen diesen faulen Kompromiss und lanciert heute eine Petition an den Ständerat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandel mit Malaysia und Indonesien: Neues Dossier zur Palmölfrage]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 16:42:27 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/freihandel-mit-malaysia-und-indonesien-neues-dossier-zur-palmoelfrage</link>
                            <description><![CDATA[Rechtzeitig zur Debatte im Ständerat präsentiert die Palmöl-Koalition¹, zu der auch Public Eye gehört, ein umfangreiches Dossier mit Fakten und Argumenten gegen eine Zollbefreiung des umstrittenen Pflanzenöls im Rahmen der Freihandelsabkommen (FHA) mit Malaysia und Indonesien.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoff-Korruption: Heute verurteilter Ex-Angestellter von Gunvor belastet Top-Management schwer]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 11:44:19 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoff-korruption-heute-verurteilter-ex-angestellter-von-gunvor-belastet-top-management-schwer</link>
                            <description><![CDATA[Ein ehemaliger Mitarbeiter des Genfer Rohstoffhändlers Gunvor wurde heute wegen Korruption im Kongo und der Elfenbeinküste zu 18 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Um an Ölladungen zu kommen, schmierte Gunvor Beamte mit mehreren Dutzend Millionen Dollar. Die von der Bundesanwaltschaft dokumentierten Fakten bestätigen Recherchen von Public Eye: Der Angestellte handelte nicht im Alleingang. Für das Engagement eines kongolesischen Amtsträgers als Mittelsmann hatte sogar Firmenchef Torbjörn Törnqvist sein Einverständnis gegeben. Dieser symptomatische Fall macht die Notwendigkeit einer Regulierung des Schweizer Rohstoffsektors deutlich.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Für bezahlbare Medikamente: Eine schweizweite Kampagne]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 10:13:45 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fuer-bezahlbare-medikamente-eine-schweizweite-kampagne</link>
                            <description><![CDATA[„Der Bundesrat muss die Zwangslizenz nutzen, um den Zugang zu Gesundheitsversorgung zu gewährleisten und Druckversuche auf Länder, die diesen Schritt machen, künftig unterlassen.“ Wie trägt man diese Forderung auf die Strasse? Die Freiwilligen der Public Eye Regionalgruppen haben sich der Herausforderung gestellt.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Blick: Ein schmutziges Geschäft]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 11:42:49 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/blick-ein-schmutziges-geschaeft</link>
                            <description><![CDATA[Schweizer Raffinerien verarbeiten bis zu zwei Drittel des weltweit geförderten Goldes. Doch mit ihrer Verantwortung nehmen sie es nicht so genau. Laut Marc Guéniat von Public Eye gibt es «zwar Vorschriften zur Risikoprüfung. Deren Umsetzung kontrolliert jedoch niemand. Händler und Raffinerien wissen, woher ihr Gold stammt – sie müssen gezwungen werden, diese Information öffentlich zu machen.» - zum Beispiel mit der Konzernverantwortungsinitiative.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nau: Roger Federer kriegt 10'000 Mails wegen neuem Sponsor Uniqlo]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Jul 2018 11:42:09 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nau-roger-federer-kriegt-10000-mails-wegen-neuem-sponsor-uniqlo</link>
                            <description><![CDATA[Roger Federers neuer Markensponsor Uniqlo sorgt für Kontroverse. Public Eye lanciert eine Website, welche King Roger zum Dialog mit der Kleidermarke auffordert. Oliver Classen, Mediensprecher von Public Eye, im Interview mit Nau zu den Hintergründen und Erwartungen des offenen Briefs an Roger Federer.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[20 Minuten: Setzt Federer sich für die Uniqlo-Näherinnen ein?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/20-minuten-setzt-federer-sich-fuer-die-uniqlo-naeherinnen-ein</link>
                            <description><![CDATA[Roger Federer lässt sich neu von Uniqlo einkleiden. Public Eye wirft dem Konzern Menschenrechtsverletzungen vor. Die öffentliche Resonanz ist beträchtlich.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Dirty Diesel-Untersuchung: Holländische Umweltbehörde bestätigt Drecksgeschäft von Schweizer Rohstoffhändlern]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 15:47:16 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dirty-diesel-untersuchung-hollaendische-umweltbehoerde-bestaetigt-drecksgeschaeft-von-schweizer-rohstoffhaendlern</link>
                            <description><![CDATA[Gestern veröffentlichte das niederländische Umweltinspektorat (ILT) einen Bericht für das Parlament über die Zusammensetzung und Gefährlichkeit von Treibstoffen, die von Amsterdam und Rotterdam nach Westafrika exportiert werden. Die Untersuchungsbehörde betont die entscheidende Rolle von Rohstoffhandelsfirmen, die aus den laschen westafrikanischen Treibstoffstandards maximale Profite schlagen. Im Gegensatz zu Holland nehmen weder die im Bericht genannten Schweizer Konzerne Vitol, Gunvor und Litasco noch die Schweizer Politik ihre Verantwortung für diesen Skandal wahr, der die Gesundheit von Millionen von Menschen schädigt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF: Federer-Sponsor Uniqlo in der Kritik]]></title>

                    <pubDate>Thu, 05 Jul 2018 14:14:42 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-federer-sponsor-uniqlo-in-der-kritik</link>
                            <description><![CDATA[Als Sponsor von Roger Federer verpflichtet die japanische Kleidermarke Uniqlo einen Weltstar. Das Unternehmen will natürlich von Federers Prominenz profitieren. Doch es gibt negative Schlagzeilen. Es fragt sich, ob die Produktionsbedingungen in den Kleiderfabriken von Uniqlo auch so sauber sind wie Federers T-Shirt.]]></description>
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                    <title><![CDATA[UNIQLO bringt Federer zum Weinen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Jul 2018 11:07:32 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/uniqlo-bringt-federer-zum-weinen</link>
                            <description><![CDATA[Seit 2015 warten 2000 entlassene indonesische Arbeiterinnen, die Bekleidungsteile für UNIQLO und andere Unternehmen genäht haben, auf 5,5 Millionen Dollar Entschädigung. Das findet der für seine Fairness bekannte Roger Federer sicher genauso zum Heulen wie wir. Darum rufen Fans und Aktivist/innen den Tennisstar unter www.hello-roger.ch in einer internationalen Eilaktion auf, seinen neuen Sponsor zum Einlenken zu bewegen.  Konkret kritisieren Public Eye und die Clean Clothes Campaign mangelnde soziale Verantwortung für die betroffenen Frauen und die Weigerung von UNIQLO, mit Gewerkschaften in Indonesien über die Entschädigung ehemaliger Fabrik-Arbeiterinnen zu verhandeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Blick: Näherinnen bluten für King Roger]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/blick-naeherinnen-bluten-fuer-king-roger</link>
                            <description><![CDATA[Unmenschliche Arbeitsbedingungen, Massenentlassungen und ausstehende Löhne: Uniqlo-Näherinnen in China und Indonesien haben hartes Brot zu kauen. Nun gerät auch Tennis-Darling Roger Federer ins Visier von NGOs.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Justiz setzt Glencore Daumenschrauben an – allerdings erst in den USA]]></title>

                    <pubDate>Tue, 03 Jul 2018 17:26:15 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/justiz-setzt-glencore-daumenschrauben-an-allerdings-erst-in-den-usa</link>
                            <description><![CDATA[Gestern hat das US-Justizministerium von Glencore die Herausgabe von Dokumenten zu seinen Aktivitäten in Nigeria, Venezuela und der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Washington ermittelt wegen dem Verdacht auf Korruption und Geldwäscherei von 2007 bis heute. Vor einem halben Jahr schon hatte Public Eye die Bundesanwaltschaft mit einer Strafanzeige aufgefordert, die Rechtmässigkeit einiger Kongo-Deals zu untersuchen – bislang ohne Erfolg.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Transparenz in den Verhandlungen mit den Mercosur-Staaten!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:09:51 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/transparenz-in-den-verhandlungen-mit-den-mercosur-staaten</link>
                            <description><![CDATA[Heute beginnt in Genf eine neue Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Ländern (einschliesslich der Schweiz) und den Mercosur-Staaten. Die aufgeführten NGOs und Friends of the Earth Uruguay fordern von den Verhandlungspartnern Transparenz bei den Verhandlungen und eine Nachhaltigkeitsanalyse zu den Auswirkungen des Freihandelsabkommens.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhandel: Nationalrat unternimmt nichts gegen Korruption]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Jun 2018 14:35:14 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffhandel-nationalrat-unternimmt-nichts-gegen-korruption</link>
                            <description><![CDATA[Die grosse Kammer des Schweizer Parlaments hat heute die Chance verpasst, das im Rohstoffsektor besonders hohe Korruptionsrisiko einzudämmen. Die rund 500 Rohstoffhandelsfirmen der Schweiz – des weltweit grössten Rohstoffhandelsplatzes - müssen ihre Zahlungen an Regierungen der Produktionsländer beim Kauf von Rohstoffen also weiterhin nicht offenlegen. Nun muss wenigstens der Ständerat seine Verantwortung für die Bekämpfung der Korruption wahrnehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Breit abgestützter Kompromiss]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Jun 2018 13:47:47 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/breit-abgestuetzter-kompromiss</link>
                            <description><![CDATA[Der Nationalrat hat heute den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative angenommen. Dieser stellt einen Kompromiss zwischen den Initiantinnen und Kräften aus dem Parlament und der Wirtschaft dar.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Foul Play zur WM: Rekordausgaben für Sponsoring, Armutslöhne für Näherinnen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 14:27:41 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/foul-play-zur-wm-rekordausgaben-fuer-sponsoring-armutsloehne-fuer-naeherinnen</link>
                            <description><![CDATA[65 Millionen Euro im Jahr bekommt alleine die deutsche Fussball-Nationalmannschaft von ihrem Sponsor Adidas – fast dreimal so viel wie noch 2015. Der neue Bericht „Foul Play“ vom Kollektiv Ethique sur l’ethiquette und der Clean Clothes Campaign deckt auf, dass Nike und Adidas Rekordsummen für Fussball-Sponsoring ausgeben, während Näherinnen in der Produktion der Sportartikel nicht einmal existenzsichernde Löhne erhalten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz braucht bezahlbare Krebsmedikamente – heute und in Zukunft]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 11:07:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-schweiz-braucht-bezahlbare-krebsmedikamente-heute-und-in-zukunft</link>
                            <description><![CDATA[Wenn von steigenden Medikamentenpreisen die Rede ist, werden als Beispiele meistens die neuen, hochpreisigen Therapien im Bereich Krebs und Immunologie genannt. Die hohen Preise belasten unser Gesundheitssystem und führen zusehends zu Ungleichbehandlungen. Hochpreisige Krebsmedikamente können auch in einem Land mit hochentwickeltem Gesundheitssystem wie der Schweiz zu Rationierungen führen und den gerechten Zugang für alle Betroffenen gefährden. Es stellt sich deshalb die Frage, was sich an der heutigen Preispolitik ändern muss.

Text: Franziska Lenz, Leiterin Politik &amp; Public Affairs bei der Krebsliga Schweiz]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Echo der Zeit: Wenn Aktivisten zu Journalisten werden]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Jun 2018 11:28:03 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/echo-der-zeit-wenn-aktivisten-zu-journalisten-werden</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweizer Entwicklungsorganisation Public Eye setzt bei der Arbeit immer mehr auf investigative Recherchen, um Missstände aufzudecken, und um angebliches oder tatsächliches Fehlverhalten von Konzernen anzuprangern. Doch: Übernimmt die Nichtregierungsorganisation damit nicht eine Rolle, die eigentlich die Medien innehaben?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Blick: «Die Zweiklassenmedizin ist bereits Realität»]]></title>

                    <pubDate>Sun, 27 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/blick-die-zweiklassenmedizin-ist-bereits-realitaet</link>
                            <description><![CDATA[Die Entwicklungskosten für neue Krebsmedikamente sind geringer als behauptet. Das zeigt eine neue Studie aus den USA. Und: Die Margen liegen bei Tausenden von Prozenten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Süddeutsche Zeitung: Schweizer Pharma-Unternehmen sollen Medikamentenpreise senken]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 May 2018 17:44:54 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/sueddeutsche-zeitung-schweizer-pharma-unternehmen-sollen-medikamentenpreise-senken</link>
                            <description><![CDATA[Zwei der größten Medikamentenhersteller der Welt stehen unterwartet wegen ihrer Medikamentenpreise unter Druck.
Aktivisten und Ärzte fordern von Roche und Novartis transparentere Preise. Sie befürchten, dass andernfalls eine Zweiklassenmedizin entsteht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Apotheke AdHoc: Bald Zwangslizenzen für Roche und Novartis?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/apotheke-adhoc-bald-zwangslizenzen-fuer-roche-und-novartis</link>
                            <description><![CDATA[Die beiden Pharmariesen Roche und Novartis stehen unter öffentlichem Druck: In der Schweiz hat die Nichtregierungsorganisation Public Eye eine breite Medienkampagne gegen die Medikamentenpreise der beiden Konzerne gestartet. Unter anderem fordert sie in einer Petition Zwangslizenzen für hochpreisige Arzneimittel – und erhält dafür prominente Unterstützung. Die betroffenen Unternehmen halten die Forderung für „konfrontativ und ideologisch“.]]></description>
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                    <title><![CDATA[20 Minuten: Bund soll teure Medis per Zwangslizenz vergünstigen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 May 2018 15:40:26 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/20-minuten-bund-soll-teure-medis-per-zwangslizenz-verguenstigen</link>
                            <description><![CDATA[Krebsmedikamente drohen unbezahlbar zu werden, so die Krebsliga Schweiz. Die Organisation Public Eye fordert deshalb den Bundesrat zum Eingreifen auf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Irrwitzige Medikamentenpreise: Public Eye fordert vom Bundesrat die Anwendung von Zwangslizenzen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 May 2018 08:52:51 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/irrwitzige-medikamentenpreise-public-eye-fordert-vom-bundesrat-die-anwendung-von-zwangslizenzen</link>
                            <description><![CDATA[Zugangsbeschränkungen für lebensrettende Medikamente sind längst kein Problem mehr, das nur Entwicklungs- und Schwellenländer betrifft. Sogar das Schweizer Gesundheitssystem ist kaum mehr in der Lage, für die überrissenen Preise insbesondere von neuen Krebstherapien aufzukommen. Der Bundesrat muss deshalb handeln. Und er hat das Instrument dazu: Durch eine Zwangslizenz kann der Vertrieb günstigerer Generika trotz Patentschutz erlaubt werden. Zusammen mit der Krebsliga fordert Public Eye die Bundesräte Berset und Schneider-Ammann auf, sich innen- und aussenpolitisch für bezahlbare Medikamente einzusetzen und dafür im Bedarfsfall Zwangslizenzen zu nutzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Basler Zeitung: Public Eye fordert Zwangslizenzen gegen überteuerte Medikamente]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/basler-zeitung-public-eye-fordert-zwangslizenzen-gegen-ueberteuerte-medikamente</link>
                            <description><![CDATA[Der Zugang zu Medikamenten sei nicht mehr für alle gesichert. Public Eye und die Krebsliga warnen vor einem Zweiklassensystem.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-961</guid>
                        

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                    <title><![CDATA[Medienkonferenz: Schweizer Politik muss Patienten und nicht Patente schützen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 May 2018 13:53:29 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/medienkonferenz-schweizer-politik-muss-patienten-und-nicht-patente-schuetzen</link>
                            <description><![CDATA[Das Recht auf den bestmöglichen Gesundheitsstandard ist ein fundamentales Menschenrecht. Dazu gehört auch das Recht auf Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten. Doch die Preise vieler Präparate haben mittlerweile schwindelerregende Höhen erreicht. Und sie steigen weiter. Viele Krebsbehandlungen kosten heute schon 100’000 Franken und mehr.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Mehr als 6000 Menschen fordern: Modefirmen, übernehmt Verantwortung!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 16 May 2018 11:41:13 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/mehr-als-6000-menschen-fordern-modefirmen-uebernehmt-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[5 Jahre nach dem Fabrikeinsturz von Rana Plaza forderte Public Eye Schweizer Modefirmen in einem offenen Brief auf, dem Bangladesh Accord für Gebäudesicherheit beizutreten. 6189 Menschen haben den Brief an Chicorée, Coop, Mammut, Manor, Migros und Zebra unterzeichnet.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Protest in Stockholm: Public Eye erinnert H&M an Existenzlohnversprechen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 08 May 2018 10:37:22 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/protest-in-stockholm-public-eye-erinnert-hm-an-existenzlohnversprechen</link>
                            <description><![CDATA[An der Generalversammlung des weltgrössten Modekonzerns fordert Public Eye von dessen Management und Aktionariat heute „Turn Around, H&M!“. Die von der Clean Clothes Campaign koordinierte Aktion in Stockholm markiert den Start einer internationalen Kampagne, die das schwedische Unternehmen ermahnt, sein vor fünf Jahren abgegebenes Versprechen zur Zahlung existenzsichernder Löhne endlich einzulösen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[5 Jahre nach Rana Plaza: Offener Brief an Schweizer Modefirmen fordert Beitritt zum Gebäudesicherheitsabkommen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Apr 2018 10:20:41 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/5-jahre-nach-rana-plaza-offener-brief-an-schweizer-modefirmen-fordert-beitritt-zum-gebaeudesicherheitsabkommen</link>
                            <description><![CDATA[Am 24.4. jährt sich zum fünften Mal jener Super-GAU der Textilindustrie, der 1138 Menschen in Bangladesch getötet und mehr als 2000 teils schwer verletzt hat. Damit eine solche Katastrophe nie mehr geschehen kann, hat die Clean Clothes Campaign zusammen mit anderen Organisationen ein Gebäudesicherheitsabkommen initiiert. Dieser bahnrechende „Accord“ wurde schon von 145 internationalen Modekonzernen unterzeichnet -- in der Schweiz bislang allerdings nur von Tally Weijl. Darum lanciert Public Eye nun einen offenen Brief an Chicorée, Coop & Co.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[10vor10: Textilfabriken in Bangladesch fünf Jahre nach der Katastrophe]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/10vor10-textilfabriken-in-bangladesch-fuenf-jahre-nach-der-katastrophe</link>
                            <description><![CDATA[David Hachfeld, Textilexperte bei Public Eye, über die Notwendigkeit verbindlicher Abkommen zur Gebäudesicherheit und die Verlängerung des "Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh".]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhandel soll weiter unter gesetzlichem Radar fliegen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 23:18:23 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffhandel-soll-weiter-unter-gesetzlichem-radar-fliegen</link>
                            <description><![CDATA[Während neue Korruptionsfälle bekannt werden, die OECD die Schweiz ermahnt und sogar Rohstoffhändler den Handlungsbedarf zunehmend anerkennen, wollte die Rechtskommission des Nationalrats (RK-N) gestern von einem «Anti-Korruptionsartikel» für den Rohstoffhandel nichts wissen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Handlungsbedarf unbestritten: Kommission will indirekten Gegenvorschlag]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/handlungsbedarf-unbestritten-kommission-will-indirekten-gegenvorschlag</link>
                            <description><![CDATA[Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats schlägt im Rahmen der Aktienrechtsrevision gesetzliche Massnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen und die Missachtung von internationalen Umweltstandards durch Konzerne mit Sitz in der Schweiz vor.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Preiszerfall und Kinderarbeit: Neuer Kakaobarometer drängt auf politische Lösungen im Schoggisektor]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 10:42:30 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/preiszerfall-und-kinderarbeit-neuer-kakaobarometer-draengt-auf-politische-loesungen-im-schoggisektor</link>
                            <description><![CDATA[Der Versuch von Regierungen und Industrie, mit technischen Ansätzen politische Probleme wie die in der Kakao-Produktion allgegenwärtige Armutsfalle oder Kinderarbeit zu beseitigen, bringt kaum Verbesserungen: Dies zeigt der Kakaobarometer 2018, den Public Eye heute gemeinsam mit weiteren Organisationen im Vorfeld der am Sonntag in Berlin beginnenden World Cocoa Conference veröffentlicht. Während Kakaobäuerinnen und -bauern mit einem bis zu 35 Prozent tieferen Kakaopreis als vor einem Jahr auskommen müssen, streichen auch Schweizer Schokoladefirmen satte Gewinne ein. Die Schweiz als Sitzstaat vieler grosser Kakaokonzerne steht politisch besonders in der Pflicht.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Nach dem Kongo die Elfenbeinküste: Bundesanwaltschaft interessiert sich für weiteren Deal der Rohstoffhandelsfirma Gunvor]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nach-dem-kongo-die-elfenbeinkueste-bundesanwaltschaft-interessiert-sich-fuer-weiteren-deal-der-rohstoffhandelsfirma-gunvor</link>
                            <description><![CDATA[Jetzt muss sich die Genfer Firma Gunvor gegenüber der Schweizer Justiz auch für eine Rohöllieferung verantworten, die sie in der Elfenbeinküste unter dubiosen Umständen erhalten hat. Dabei hat der Konzern einmal mehr die Dienste eines zwielichtigen Vermittlers in Anspruch genommen. Dieser neuerliche Fall verdeutlicht die Notwendigkeit, dass die Schweiz den Rohstoffhandel reguliert, wie es auch die OECD in ihrer jüngsten Bewertung der schweizerischen Anti-Korruptions-Massnahmen fordert. Morgen hat der Nationalrat die Möglichkeit, die Transparenz in diesem Hochrisikosektor zu verbessern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat soll Freihandelsverhandlungen mit der Türkei sistieren]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 11:32:07 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bundesrat-soll-freihandelsverhandlungen-mit-der-tuerkei-sistieren</link>
                            <description><![CDATA[Dreizehn NGOs und zwei Parteien fordern den Bundesrat auf, die laufenden Verhandlungen des Freihandelsabkommens mit der Türkei zu sistieren. Diese sollen erst dann wiederaufgenommen werden, wenn die türkische Regierung alle politischen Gefangenen freigelassen hat, die Medien und NGOs wieder uneingeschränkt arbeiten können und die völkerrechtswidrige Aggression in Syrien eingestellt worden ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tabak-Tote in Afrika und Gift-Schiffe in Asien: Public Eye lanciert Crowdfunding für zwei wichtige Recherche-Projekte]]></title>

                    <pubDate>Tue, 03 Apr 2018 15:51:03 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/tabak-tote-in-afrika-und-gift-schiffe-in-asien-public-eye-lanciert-crowdfunding-fuer-zwei-wichtige-recherche-projekte</link>
                            <description><![CDATA[50 Jahre Public Eye: Womit könnte die investigative NGO ihr Jubiläum besser feiern als mit der Ermöglichung journalistischer Projekte, die zweifelhafte Schweizer Geschäftspraktiken im Ausland aufdecken? Wir wollen deshalb zwei Mal 15'000 Franken für unabhängige Recherchen zusammenbringen, die Licht in dunkle Deals von Grossreedereien und Zigarettenkonzernen bringen sollen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EU-Verbot von Schiedsgerichten: Profitiert die Schweiz?]]></title>

                    <pubDate>Sun, 11 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/eu-verbot-von-schiedsgerichten-profitiert-die-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Private Schiedsgerichte haben einen schlechten Ruf. Sie bedeuteten Geheimjustiz und ausgehebelte Konsumentenrechte, monieren die Kritiker. Der Europäischen Gerichtshof entschied diese Woche, dass Urteile von Schiedsgerichten nicht mit EU-Recht vereinbar sind. Welche Folgen hat das für die Schweiz?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Durchbruch in der Palmöl-Frage: Kein Freihandel um jeden Preis!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 15:03:13 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/durchbruch-in-der-palmoel-frage-kein-freihandel-um-jeden-preis</link>
                            <description><![CDATA[Mit der klaren Annahme einer Motion von Jean-Pierre Grin (SVP) schliesst der Nationalrat Palmöl aus dem geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia aus. Dieser riesige Erfolg ist auf die jahrelange Arbeit einer breiten Koalition von NGOs und Bauernorganisationen zurückzuführen und zeigt, dass Freihandel nicht auf Kosten von Umwelt und Menschenrechten gehen darf.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Nachhaltiges Palmöl: Etikettenschwindel mit RSPO-Label]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 12:33:43 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nachhaltiges-palmoel-etikettenschwindel-mit-rspo-label</link>
                            <description><![CDATA[In dem heute veröffentlichten Faktenblatt zum RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) kritisiert die Schweizer Palmöl-Koalition das RSPO-Label scharf. Aus ihrer Sicht handelt es sich beim RSPO um einen Etikettenschwindel. Auch nach 15-jährigem Bestehen steht der RSPO weder für eine ökologische noch für soziale Nachhaltigkeit.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glivec in Kolumbien: Geleakter Brief zeugt von Druck auf höchster Ebene]]></title>

                    <pubDate>Mon, 05 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/glivec-in-kolumbien-geleakter-brief-zeugt-von-druck-auf-hoechster-ebene</link>
                            <description><![CDATA[Ein kürzlich öffentlich gemachter Brief des CEO von Novartis bringt abermals ans Licht, wie aggressiv der Schweizer Pharmariese versucht, eine Zwangslizenz* auf sein Leukämie-Medikament Glivec (Imatinib) zu verhindern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-943</guid>
                        

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                    <title><![CDATA[Handelsabkommen mit Indonesien darf kein Palmöl enthalten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/handelsabkommen-mit-indonesien-darf-kein-palmoel-enthalten</link>
                            <description><![CDATA[Palmöl muss aus dem Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien ausgeschlossen werden. Dies fordern Schweizer Umwelt-, Menschenrechts-, Konsumenten- und Bauernorganisationen in einem offenen Brief an Bundesrat Johann Schneider-Ammann.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Patente auf Brokkoli, Gerste und Bier!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:24:56 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/keine-patente-auf-brokkoli-gerste-und-bier</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentrecht muss geändert werden, um die Interessen der Allgemeinheit zu schützen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Nein zu "No Billag": Auch NGOs brauchen kritischen Journalismus]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nein-zu-no-billag-auch-ngos-brauchen-kritischen-journalismus</link>
                            <description><![CDATA[Zivilgesellschaftliche Organisationen wie Public Eye leiden heute schon unter der Medienkrise. Eine Abschaffung der staatlich gesicherten Informations-Grundversorgung, wie sie die «No Billag»-Initiative fordert, wäre auch für NGOs eine veritable Medienkatastrophe, die es unbedingt zu verhindern gilt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Giftige Doppelmoral]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/giftige-doppelmoral</link>
                            <description><![CDATA[Im November hat Syngenta eine einflussreiche Gruppe von brasilianischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern in die Schweiz eingeladen. Das Ziel: Werbung machen für gesundheitsschädigende, hierzulande zum Teil längst verbotene Pestizide. Der geplante Besuch der Delegation bei den Schweizer Behörden wurde jedoch in letzter Minute abgesagt – weil Public Eye und Multiwatch die Reisegruppe in Bern abpassten, um gegen die Unterstützung der Schweiz für die Lobbyarbeit des Baslers Multis zu protestieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glencores Geschäfte im Kongo: Public Eye reicht Strafanzeige ein]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/glencores-geschaefte-im-kongo-public-eye-reicht-strafanzeige-ein</link>
                            <description><![CDATA[Letzten November haben die «Paradise Papers» aufgedeckt, wie der Rohstoffgigant aus Zug in der Demokratischen Republik Kongo für den Zugang zu sehr begehrten Kupfer- und Kobaltminen einen massiven Rabatt erhalten hat. Als Vermittler für Glencore fungierte der zwielichtige Geschäftsmann Dan Gertler. Für Public Eye ist es an der Zeit, dass die Schweizer Justiz überprüft, ob die Transaktionen, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit abgeschlossen wurden, rechtmässig waren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Chronistin der Wachhunde]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-chronistin-der-wachhunde</link>
                            <description><![CDATA[Von Watergate bis zu den Paradise Papers: Anya Schiffrin kennt alle relevanten Akteurinnen und Akteure und jede Praktik des investigativen Journalismus. Der Skandal um Nestlés Babymilch in den Siebzigerjahren half dabei, die renommierte New Yorker Professorin als Jurymitglied für unseren Investigation Award zu gewinnen, mit dem wir zu unserem 50-Jahr-Jubiläum journalistische Recherchen fördern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Ich will den Diskurs in eine neue Richtung lenken»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ich-will-den-diskurs-in-eine-neue-richtung-lenken</link>
                            <description><![CDATA[Die Soziologin Oksana Dutchak hat für die Clean Clothes Campaign Fabrikangestellte interviewt, die in der Ukraine zu miserablen Löhnen für bekannte Marken Kleider nähen. Nun will sie die recherchierten Fakten ins öffentliche Bewusstsein bringen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF: «Trump und Davos stehen so ziemlich für das Gegenteil»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-trump-und-davos-stehen-so-ziemlich-fuer-das-gegenteil</link>
                            <description><![CDATA[Über den geplanten Besuch des US-Präsidenten in Davos freuen sich nicht alle. Widerstand formiert sich derzeit aber auf sehr tiefem Niveau, sagt Oliver Classen von Public Eye.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Süddeutsche Zeitung: Menschenrechts-Organisation zeigt Rohstoffkonzern Glencore an]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 17:24:17 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/sueddeutsche-zeitung-menschenrechts-organisation-zeigt-rohstoffkonzern-glencore-an</link>
                            <description><![CDATA[Im Kongo hatte sich der Konzern laut den Enthüllungen der Paradise Papers Schürfrechte für auffällig wenig Geld gesichert. Jetzt steht Glencore unter dem Verdacht, Korruption ausgenutzt zu haben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Guardian: Paradise Papers prompt criminal complaint against Glencore]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 16:58:37 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/guardian-paradise-papers-prompt-criminal-complaint-against-glencore</link>
                            <description><![CDATA[Nach den Enthüllungen der Paradise Papers hat Public Eye bei der Bundesanwaltschaft Anzeige gegen das Zuger Rohstoffunternehmen Glencore erstattet. Der Guardian berichtete darüber.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore-Geschäfte im Kongo: Public Eye erstattet Strafanzeige]]></title>

                    <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/glencore-geschaefte-im-kongo-public-eye-erstattet-strafanzeige</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye hat heute bei der Bundesanwaltschaft in Bern eine Strafanzeige bezüglich der Aktivitäten des Rohstoffriesen Glencore in der Demokratischen Republik Kongo eingereicht. Im Zusammenhang mit dem Kauf von Minen gibt es für unsere Strafverfolgungsbehörden genügend Indizien, um eine Untersuchung zu eröffnen und endlich die Legalität jener Deals zu klären, die Medien und NGOs schon seit fünf Jahren als höchst problematisch brandmarken.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tagesanzeiger: Strafanzeige gegen Glencore nach Enthüllungen in Paradise Papers]]></title>

                    <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagesanzeiger-strafanzeige-gegen-glencore-nach-enthuellungen-in-paradise-papers</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye legt dem Bundesanwalt ein detailliertes Dossier vor. Er soll gegen den Zuger Rohstoffkonzern ermitteln wegen dessen Vorgehen in der Demokratischen Republik Kongo.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Economiesuisse torpediert konstruktiven Dialog zwischen Konzernen und NGOs]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/economiesuisse-torpediert-konstruktiven-dialog-zwischen-konzernen-und-ngos</link>
                            <description><![CDATA[Im November hatte sich die Kommission für Rechtsfragen des Ständerats (mit Stimmenverhältnis 8:1) für einen indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative ausgesprochen. Doch eine Mehrheit aus SVP- und FDP-Stimmen hat heute in der Kommission des Nationalrats einen Gegenvorschlag abgelehnt. Diese Ablehnung ist auf intensives Lobbying von Economiesuisse zurückzuführen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Investigation Award: Prominent besetzte Jury sucht spannende Recherche-Projekte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-investigation-award-prominent-besetzte-jury-sucht-spannende-recherche-projekte</link>
                            <description><![CDATA[Anlässlich ihres 50. Geburtstags im nächsten Jahr lanciert Public Eye einen mit 20‘000 Franken dotierten „Investigation Award“ für journalistische Recherchen, die in Verbindung mit Praktiken von Schweizer Akteuren in einem Entwicklungs- oder Schwellenland stehen. Als externe Mitglieder der Jury, die aus den Bewerbungen ein bis zwei Projekte auswählt, konnten Oliver Zihlmann (Tamedia), Anya Schiffrin (Columbia University), Will Fitzgibbon (International Consortium of Investigative Journalists, ICIJ) und Fabrice Arfi (Mediapart) gewonnen werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Mubarak-Gelder müssen blockiert bleiben!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 16:48:21 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-mubarak-gelder-muessen-blockiert-bleiben</link>
                            <description><![CDATA[In einem offenen Brief fordern internationale Anti-Korruptions-NGOs - darunter Organisationen aus der Schweiz und Ägypten - vom Bundesrat, die nach dem arabischen Frühling in der Schweiz eingefrorenen Gelder nicht freizugeben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-917</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Statement von Public Eye]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 00:01:30 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/statement-von-public-eye</link>
                            <description><![CDATA[Statement von Public Eye vom 4.12. 2017 bezüglich ihrer Analyse mit dem Titel “The Paradise Papers, Switzerland and commodities”]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF: 10 vor 10 - Was die Paradise Papers preisgeben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 17:22:06 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-10-vor-10-was-die-paradise-papers-preisgeben</link>
                            <description><![CDATA[Oliver Classen, Medienverantwortlicher bei Public Eye, über die Notwendigkeit einer Rohstoffmarktaufsicht in der Schweiz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-915</guid>
                        

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                    <title><![CDATA[SRF: Die Schweiz wird Mubarak-Millionen wohl an Söhne zurückgeben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 16:55:37 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-die-schweiz-wird-mubarak-millionen-wohl-an-soehne-zurueckgeben</link>
                            <description><![CDATA[Der seit 1981 regierende regierende Hosni Mubarak wurde vor sechs Jahren gestürzt. Noch am selben Tag ordnete der Bundesrat das Einfrieren der sich in der Schweiz befindenden Vermögenswerte des Clans an. Nun steht die Rückgabe eines Grossteils der Mubarak-Millionen an die Söhne des ehemaligen Machthabers mit grosser Wahrscheinlichkeit bevor.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-914</guid>
                        

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                    <title><![CDATA[SRF: Ausverkauf zum Glück!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-ausverkauf-zum-glueck</link>
                            <description><![CDATA[Christa Luginbühl, Fachleiterin der Abteilung Konsum bei Public Eye, ist zu Gast beim Club zum Thema Kaufrausch und Abstinenz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Lassen UN-Experten Syngenta und Bayer die Verletzung des internationalen Verhaltenskodex zum Pestizidmanagement durchgehen?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 12:16:47 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/lassen-un-experten-syngenta-und-bayer-die-verletzung-des-internationalen-verhaltenskodex-zum-pestizidmanagement-durchgehen</link>
                            <description><![CDATA[Im Jahr 2015 reichten Public Eye, ECCHR und ihre Partnerorganisationen bei der FAO und WHO einen Bericht ein, der belegt, dass Syngenta und Bayer beim Vertrieb hochgiftiger Pestizide im Punjab (Indien) den „International Code of Conduct on Pesticide Management“ verletzen. Der Bericht wurde im April 2017 am Joint Meeting on Pesticides Management (JMPM) in New Dehli diskutiert. Das Ergebnis: das JMPM nahm den Bericht zur Kenntnis, versäumte es aber, den Vorwurf der Nichteinhaltung des Codes durch Syngenta und Bayer angemessen zu überprüfen. Wenn das Monitoring durch die FAO/WHO nicht verbessert wird, verliert es jede Wirksamkeit.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta macht hinter den Kulissen Druck gegen Brasiliens Paraquat-Verbot – mit Unterstützung der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-macht-hinter-den-kulissen-druck-gegen-brasiliens-paraquat-verbot-mit-unterstuetzung-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Brasilien gehört neu zu den Staaten, die ein Verbot für die Verwendung des hochgiftigen Pestizids Paraquat beschlossen haben. Nun versucht die Hauptproduzentin Syngenta, die brasilianischen Behörden davon zu überzeugen, den Entscheid rückgängig zu machen. Vertrauliche Informationen zeigen, dass der Basler Multi für einflussreiche brasilianische Parlamentsabgeordnete eine Reise in die Schweiz organisiert hat – zusammen mit den Schweizer Behörden. Die Delegation hätte heute vom Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation empfangen werden sollen. Aufgrund der Anwesenheit von Public Eye und Multiwatch, die gegen die Beteiligung der Schweiz am Lobbying von Syngenta für gefährliche Pestizide, die bei uns längst verboten sind, protestierten, wurde das Treffen in letzter Minute abgesagt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF: Profit statt Moral?]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-profit-statt-moral</link>
                            <description><![CDATA[Andreas Missbach, Rohstoffexperte bei Public Eye, war als Experte zu Gast bei der SRF Arena zum Thema Konzernverantwortung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Die Rohstoffmanager haben null Unrechtsempfinden»]]></title>

                    <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 17:01:26 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-rohstoffmanager-haben-null-unrechtsempfinden</link>
                            <description><![CDATA[Für Milo Rau ist das «Kongo Tribunal» noch vor dem Schweizer Kinostart schon fast wieder Geschichte. Aktuell arbeitet der «wichtigste deutschsprachige Polit-Künstler der Gegenwart» (SRF) in Berlin parallel an einem Lenin-Stück und einer Weltparlaments-Inszenierung namens «General Assembly». Der Redefluss des entsprechend unter Zeitdruck stehenden Berners wird im Skype-Gespräch nur durch gelegentliche grippebedingte Hustenanfälle unterbrochen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Näherinnen in der Armutsfalle: Neue Fakten aus Europas Sweatshops]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/naeherinnen-in-der-armutsfalle-neue-fakten-aus-europas-sweatshops</link>
                            <description><![CDATA[Ein neuer Bericht der Clean Clothes Campaign dokumentiert Hungerlöhne in der Textilindustrie von Ost- und Südosteuropa. In der Ukraine etwa verdienen viele Arbeiterinnen trotz Überstunden nur 89 Euro im Monat. Ein existenzsichernder Lohn, von dem eine Familie leben kann, müsste fünf Mal höher sein. Auch das Schweizer Unternehmen Triumph lässt in der Ukraine unter solchen Bedingungen produzieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF: Das Geld fliesst in rauen Mengen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 17:18:34 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-das-geld-fliesst-in-rauen-mengen</link>
                            <description><![CDATA[Andreas Missbach, Rohstoffexperte bei Public Eye, spricht im "Rendez-vous" auf Radio SRF über die Bedeutung der Paradise Papers und die Rolle von Glencore.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore und Appleby: Die Plünderung Afrikas und die Untätigkeit der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 11:07:51 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/glencore-und-appleby-die-pluenderung-afrikas-und-die-untaetigkeit-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Die Paradise Papers, das neueste Datenleck des International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ), belegen, was Public Eye seit 2011 sagt: Der Rohstoffhandel ist das gefährlichste Geschäft der Schweiz. Aggressive Steuervermeidung, akuter Korruptionsverdacht, strukturelle Interessenskonflikte: Die massiven Vorwürfe gegen Glencore zeigen einmal mehr die politische Mitverantwortung der Schweiz für den Rohstoff-Fluch und die unerträgliche Passivität unserer Behörden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WDR: Geheime Geschäfte. Die Milliarden-Deals der Rohstoffkonzerne]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 08:47:32 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wdr-geheime-geschaefte-die-milliarden-deals-der-rohstoffkonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Das WDR beleuchtet in einer Reportage über die Paradise Papers die Enthüllungen zu Glencore und zitiert Andreas Missbach, Rohstoffhandels-Experte bei Public Eye.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Challenge für Cassis: Eine kohärente Aussenpolitik]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/challenge-fuer-cassis-eine-kohaerente-aussenpolitik</link>
                            <description><![CDATA[Richten Sie sich an den Menschenrechten aus, Herr Cassis, und nehmen Sie auch die Rüstungsexporte ins Visier!]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mubarak-Gelder: Schweizer Rückgabe in der Sackgasse]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mubarak-gelder-schweizer-rueckgabe-in-der-sackgasse</link>
                            <description><![CDATA[Im Gefolge des arabischen Frühlings haben die Schweizer Behörden 700 Millionen Franken des Mubarak-Clans blockiert. Trotz der Eröffnung von Strafverfahren in der Schweiz und in Ägypten erscheint die definitive Konfiszierung dieser Gelder immer unwahrscheinlicher. Ein Viertel der auf Schweizer Bankkonten blockierten Gelder wurden bereits im Dezember 2016 freigegeben. Und vergangenen August hat die Bundesanwaltschaft die Zusammenarbeit mit Ägypten ergebnislos eingestellt. Ein Bericht von Public Eye und ihrer ägyptischen Partnerorganisation EIPR, der sich auf unveröffentlichte Gerichtsdokumente stützt, zeigt die Schwäche der Schweizer Gesetze im Umgang mit Potentatengeldern: Zweifelhafte Guthaben können nicht beschlagnahmt werden, wenn die internationale Rechtshilfe versagt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neuer Report : Rückgabe der Mubarak-Gelder an die ägyptische Bevölkerung scheint unwahrscheinlich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neuer-report-rueckgabe-der-mubarak-gelder-an-die-aegyptische-bevoelkerung-scheint-unwahrscheinlich</link>
                            <description><![CDATA[Während des arabischen Frühlings 2011 haben die Schweizer Behörden mehr als 700 Millionen Franken auf Konten von Hosni Mubarak und dessen Entourage blockiert. Ein Teil dieser Gelder gehört den Söhnen Mubaraks, ein anderer seinem Vertrauten Hussein Salem. Sechs Jahr später scheint die Rückerstattung der Gelder an die ägyptische Bevölkerung unwahrscheinlich. In einem neuen Bericht zeichnet Public Eye erstmals die Geschichte der Vermögen des Mubarak-Clans in der Schweiz nach und analysiert das enttäuschende Resultat der Rückführungsbemühungen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Brasilien verbietet Paraquat – Lobby formiert sich]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/brasilien-verbietet-paraquat-lobby-formiert-sich</link>
                            <description><![CDATA[Ein wichtiger Entscheid in einem wichtigen Markt: Brasilien hat beschlossen, das Syngenta-Herbizid Paraquat aufgrund seiner gesundheitsschädigenden Wirkung zu verbieten – nach einer dreijährigen Übergangsfrist. Allerdings könnte das geplante Verbot verhindert werden, wenn bis dahin neue Studien die Behörden von der Unbedenklichkeit des Paraquat-Einsatzes überzeugen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ausstellung: Meine Geschichte, mein Recht]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Oct 2017 18:42:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ausstellung-meine-geschichte-mein-recht</link>
                            <description><![CDATA[Die Ausstellung „Meine Geschichte, mein Recht – bewegende Geschichten aus der Schweiz“ vermittelt, wie unverzichtbar die Menschenrechte sind. Denn nicht nur in der Türkei oder in Russland, sondern auch in der Schweiz werden die Menschenrechte zunehmend in Frage gestellt und sind politischen Angriffen ausgesetzt. Der bekannte Luzerner Fotograf Fabian Biasio hat neun Menschen porträtiert, die erzählen, was es bedeutet, wenn die Menschenrechte plötzlich nicht mehr gelten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Einspruch gegen Monsantos Soja-Patent zurückgewiesen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Oct 2017 16:23:58 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/einspruch-gegen-monsantos-soja-patent-zurueckgewiesen</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) hat heute den Einspruch von „Keine Patente auf Saatgut!“ gegen das Patent EP 2134870 der US-Firma Monsanto zurückgewiesen. Im Patent beansprucht Monsanto die Verwendung von Hunderten Gen-Sequenzen, die in natürlichen Varianten von Sojabohnen und ähnlicher Arten vorkommen und für die konventionelle Zucht verwendet werden sollten. „Keine Patente auf Saatgut!“ will jetzt Beschwerde einlegen, weil laut Europäischer Patentgesetze keine Patente auf konventionelle Züchtung erteilt werden dürfen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gunvor im Kongo: Neues Dokument zeigt Firmenverantwortung für verdächtige Zahlungen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Sep 2017 10:03:24 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gunvor-im-kongo-neues-dokument-zeigt-firmenverantwortung-fuer-verdaechtige-zahlungen</link>
                            <description><![CDATA[Bis zu sechs Kaderleute der Genfer Ölhandelsfirma Gunvor haben jene Zahlungen suspekter Kommissionen an Mittelsmänner abgesegnet, von denen die Justiz vermutet, dass sie zumindest teilweise Amtsträgern der Republik Kongo zu Gute kamen. Das zeigt ein juristisches Schriftstück, in das Public Eye kürzlich Einsicht hatte. Dieser neue Beleg widerlegt Gunvors seit fünf Jahren wiederholte Behauptung, der Konzern sei Opfer eines allein handelnden Mitarbeiters gewesen. Die Bundesanwaltschaft hat gegen Gunvor Ermittlungen wegen „organisatorischer Mängel“ in Verbindung mit möglichen Schmiergeldzahlungen an ausländische Amtsträger aufgenommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gunvor im Kongo: Wieso die Schweiz handeln muss]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 16:38:30 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gunvor-im-kongo-wieso-die-schweiz-handeln-muss</link>
                            <description><![CDATA[Die neue Recherche von Public Eye zeigt auf, wie die weltweit viertgrösste Rohstoffhandelsfirma und die lokale Elite den Erlös aus dem kongolesischen Erdöl in die eigenen Taschen wandern lassen - auf Kosten der kongolesischen Bevölkerung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gunvor im Kongo - Géraldine Viret über die Kommunikationsstrategie von Gunvor]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 16:38:30 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gunvor-im-kongo-geraldine-viret-ueber-die-kommunikationsstrategie-von-gunvor</link>
                            <description><![CDATA[Wie reagierte Gunvor auf die Durchsuchung ihrer Büros wegen Verdachts auf Bestechung und Korruption? „Kein Kommentar“? Das wäre verdächtig. Ein Statement abgeben? Zu gefährlich. Die 3 Regeln von Gunvors Kommunikationsstrategie sind eine Lektion in schlechter Kommunikation.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Tagesanzeiger: Die Genfer Rohstoffhändler und ein heimlich gefilmtes Treffen.]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 09:53:12 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagesanzeiger-die-genfer-rohstoffhaendler-und-ein-heimlich-gefilmtes-treffen</link>
                            <description><![CDATA[Kredite und Russland-Kontakte gegen Rohöl: Wie sich die Genfer Firma Gunvor Zugang zu kongolesischen Rohstoffen verschafft.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Öl, andere Schmiermittel und die Kreml-Connection: Gunvors düstere Deals im Kongo]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oel-andere-schmiermittel-und-die-kreml-connection-gunvors-duestere-deals-im-kongo</link>
                            <description><![CDATA[Ein auf zweijährigen Recherchen beruhender Report von Public Eye enthüllt heute, mit welchen Mitteln sich der weltweit viertgrösste Rohstoffhandelskonzern Gunvor von Genf aus Zugang zum schwarzen Gold der Republik Kongo verschafft hat. Eine zentrale Rolle spielt dabei genau jene Freundschaft eines Gunvor-Mitgründers  zum russischen Präsidenten, die beide lange geleugnet haben. Wegen des Verdachts, dass dabei Schmiergelder geflossen sind, die in der Schweiz gewaschen wurden, hat die Bundesanwaltschaft schon 2012 ein Strafverfahren eröffnet. Neue Fakten und exklusive Dokumente belegen nun erstmals, dass die Schweizer Firma seitdem zwei weitere höchst fragwürdige Anläufe genommen hat, um wieder mit Brazzaville ins Geschäft zu kommen. Dies belegt ein mit versteckter Kamera gefilmtes Video, das den aktiven Bestechungsversuch eines Ex-Gunvor-Managers zeigt. Kein Wunder ist Gunvor nun auch direkt ins Visier der Schweizer Justiz geraten, wie die Bundesanwaltschaft gestern bestätigt hat.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Keine bösen Überraschungen mehr]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Aug 2017 14:45:41 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/keine-boesen-ueberraschungen-mehr</link>
                            <description><![CDATA[Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, dreckiger Treibstoff in afrikanischen Ländern, Asthma-Tote neben Kupferminen – immer wieder verletzen Multis die Rechte von Menschen und schädigen die Umwelt. Mit der Konzernverantwortungsinitiative sollen nun Schweizer Unternehmen verbindliche Regeln auferlegt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie sich die Industrie Patente auf Pflanzen und Tiere sichert]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-sich-die-industrie-patente-auf-pflanzen-und-tiere-sichert</link>
                            <description><![CDATA[Trotz breit abgestützten politischen Widerstands werden in Europa laufend Patente im Bereich der konventionellen Pflanzenzucht erteilt. Eine aktuelle Recherche von Keine Patente auf Saatgut! zeigt, dass auch 2016 zahlreiche solche Patentanträge beim europäischen Patentamt EPA eingegangen sind. Der Bericht zeigt auf, wie die Industrie dabei geschickt Verbote umgeht und Schlupflöcher im Patentrecht nutzt, um sich Patente auf Pflanzen und Tiere zu sichern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[ARD1: Pharmariese testet Medikamente an polnischen Obdachlosen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Jul 2017 17:43:44 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ard1-pharmariese-testet-medikamente-an-polnischen-obdachlosen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[60 mal weniger Abgas-Schwefel: Aufatmen in Accra und Lagos, Schweigen in Bern und Genf]]></title>

                    <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 11:03:17 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/60-mal-weniger-abgas-schwefel-aufatmen-in-accra-und-lagos-schweigen-in-bern-und-genf</link>
                            <description><![CDATA[Knapp zehn Monate nach Veröffentlichung von „Dirty Diesel" sind am 1. Juli in Ghana und Nigeria massiv tiefere Schwefel-Höchstwerte für importierte Treibstoffe in Kraft getreten. Der Bericht von Public Eye hatte das Geschäftsmodell mit minderwertigen Treibstoffen und die Rolle der Schweizer Rohstoffhandelsfirmen enthüllt. Unterstützt vom weltweiten Medienecho nutzten die afrikanischen Partner von Public Eye die öffentliche Empörung für einen wirksamen Politikwechsel. Bundespräsidentin Leuthard kann sich davon Mitte Juli bei ihrem Staatsbesuch in Ghana ein Bild machen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Europa verpasst Chance, Patente auf Pflanzen und Tiere wirksam einzuschränken]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 18:07:21 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/europa-verpasst-chance-patente-auf-pflanzen-und-tiere-wirksam-einzuschraenken</link>
                            <description><![CDATA[Die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ), darunter auch die Schweiz, haben gestern in Den Haag beschlossen, die Patentvergabe auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken. SWISSAID, Public Eye und ProSpecieRara begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher in der Vorlage scharf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Europa verpasst Chance, Patente auf Pflanzen und Tiere wirksam einzuschränken]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 17:44:04 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/europa-verpasst-chance-patente-auf-pflanzen-und-tiere-wirksam-einzuschraenken</link>
                            <description><![CDATA[Die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ), darunter auch die Schweiz, haben heute in Den Haag beschlossen, die Patentvergabe auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken. SWISSAID, Public Eye und ProSpecieRara begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher in der Vorlage scharf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Hochgiftiges Paraquat: stellt Syngenta unter ChemChina Produktion ein?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hochgiftiges-paraquat-stellt-syngenta-unter-chemchina-produktion-ein</link>
                            <description><![CDATA[An der letzten Generalversammlung von Syngenta haben die Aktionäre die Übernahme durch ChemChina angenommen. Trotz eines leichten Rückgans der Verkaufszahlen bleibt Syngenta im Pestizidmarkt weltweit führend. Public Eye hat die neuen chinesischen Eigentümer des Basler Multis ermahnt, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Produktion von Paraquat und anderen hochgiftigen Pestiziden einzustellen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Weitere drei Jahre für den Gebäudeschutz in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/weitere-drei-jahre-fuer-den-gebaeudeschutz-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[Am 29. Juni 2017 konnte das weltweit erste rechtlich verbindliche Gebäudesicherheitsabkommen, der «Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh» für drei weitere Jahre verlängert werden. Für Arbeiterinnen und Arbeiter bedeutet dies, dass wirksame und unabhängige Sicherheitsinspektionen weitergeführt und Fortschritte im Bereich Gebäudesicherheit beibehalten werden. Denn auch vier Jahre nach dem Unglück in Rana Plaza gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu tun.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[9'000x Nein zum Bierpatent]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jun 2017 21:49:36 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/9000x-nein-zum-bierpatent</link>
                            <description><![CDATA[Was mit dem Gerstensaft passiert, ist eben doch unser Bier! Rund 9'000 Menschen aus der Schweiz haben den offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga unterzeichnet, in dem wir sie auffordern, sich beim Europäischen Patentamt (EPA) in München für eine faire Patentierungspraxis einzusetzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zurückrudern in Thun]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:49:59 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zurueckrudern-in-thun</link>
                            <description><![CDATA[Können Banken durch ihre Finanz-Dienstleistungen zu Menschenrechtsverletzungen „beitragen“ oder sind sie höchstens „direkt damit verbunden“? Bei dieser Frage geht es nicht um reine Wortklauberei, sondern um die Anerkennung von Verantwortung - denn nur im ersten Fall besteht die Pflicht zur Wiedergutmachung.  
Mit einem im Januar publizierten Positionspapier hatte eine Gruppe grosser Banken diese Verantwortung abgestritten: sie publizierte ein Positionspapier, welches eine völlig verdrehte Interpretation der UNO-Leitlinien zu Wirtschaft und Menschenrechten im Bankensektor vertrat - und das nicht nur von der Zivilgesellschaft, sondern auch vom OHCHR massiv kritisiert worden war. Nun traf sich die Bankengruppe am 19. Juni in Thun mit renommierten Experten aus dem Bereich „Business and Human Rights“ zum Showdown: angekündigt war nichts weniger als die Konfrontation zwischen zwei fundamental gegensätzlichen Interpretationen dessen, was die UNO-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte für den Bankensektor bedeuten. Andreas Missbach, der Public Eye auf dem Podium vertrat, fasst die Resultate des Meetings zusammen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis gegen Kolumbien. Wie weit eine Pharmafirma geht, wenn sie ihr Geschäftsmodell in Gefahr sieht]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/novartis-gegen-kolumbien-wie-weit-eine-pharmafirma-geht-wenn-sie-ihr-geschaeftsmodell-in-gefahr-sieht</link>
                            <description><![CDATA[Um die Nachhaltigkeit ihrer Gesundheitsversorgung zu garantieren, hat die kolumbianische Regierung den Preis eines horrend teuren Krebsmedikaments von Novartis gesenkt. Aus Furcht um sein lukratives Geschäftsmodell versucht der Basler Pharmariese mit aggressivem Lobbying, juristischen Drohungen und diplomatischer Hilfe, sich den legitimen Entscheidungen eines souveränen Staates zu widersetzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Roche gegen Public Eye. Wie eine Ägypterin gegen Public Eye vor Gericht zog – ohne es zu wollen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/roche-gegen-public-eye-wie-eine-aegypterin-gegen-public-eye-vor-gericht-zog-ohne-es-zu-wollen</link>
                            <description><![CDATA[Letztes Jahr hat Public Eye aufgezeigt, wie Pharmaunternehmen in Ägypten die Notlage von Patienten und Patientinnen für klinische Versuche ausnützen. Daraufhin nahm der Basler Pharmamulti Roche eine Patientin in die Mangel, um gerichtlich gegen Public Eye vorzugehen. Die Geschichte eines absurden Rechtsstreits.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Die Frage ist: Geht es um Ethik – oder um Scheinmanöver?»]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-frage-ist-geht-es-um-ethik-oder-um-scheinmanoever</link>
                            <description><![CDATA[Carolijn Terwindt, Juristin am European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin, hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zu Unternehmenshaftung verfasst. Sie bezweifelt, dass juristische Prozesse immer nach ethischen Grundsätzen ablaufen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Grzegorz S. gegen Novartis. Wie ein Pole eine Vogelgrippe-Impfung testete – ohne es zu wissen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/grzegorz-s-gegen-novartis-wie-ein-pole-eine-vogelgrippe-impfung-testete-ohne-es-zu-wissen</link>
                            <description><![CDATA[Novartis hat in Polen eine Impfung gegen Vogelgrippe getestet – ohne die Einwilligung der Testpersonen. Nun hat ein Teilnehmer des klinischen Versuchs die Basler Firma angeklagt. Das Urteil könnte wegweisend sein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Banken und Menschenrechte: Showdown in Thun]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:42:53 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banken-und-menschenrechte-showdown-in-thun</link>
                            <description><![CDATA[2010 hat Public Eye – noch als Erklärung von Bern – die Debatte über die menschenrechtliche Verantwortung von Banken lanciert. Anfang dieses Jahres nun hat eine Gruppe von Grossbanken ein Positionspapier veröffentlicht, welches die UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte völlig verdreht. In einer Stellungnahme vom 12. Juni stellt sich das Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR) klar gegen diese Interpretation der Banken. Am 19. Juni kommt es in Thun zum Showdown.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-846</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Studie zu Korruptionsrisiken im Rohstoffhandel]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 12:19:53 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neue-studie-zu-korruptionsrisiken-im-rohstoffhandel</link>
                            <description><![CDATA[Trotz erhöhtem Korruptionsrisiko haben staatliche Rohstoffverkäufe bislang weder in akademischen Diskussionen noch in politischen Debatten grosse Aufmerksamkeit erhalten. In einer vom norwegischen Antikorruptions-Center U4 heute veröffentlichten Studie präsentiert Public Eye eine Typologie dieser Korruptionsrisiken sowie Massnahmen zur Verhinderung von Korruption.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Trump-Trade: Kommt die Globalisierungskritik nun von rechts?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 16:37:57 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/trump-trade-kommt-die-globalisierungskritik-nun-von-rechts</link>
                            <description><![CDATA[Globalisierungskritik war lange Zeit die Domäne der linken Zivilgesellschaft. Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump kommt Kritik am Freihandel auch aus der politisch gegenüberliegenden Ecke – nicht nur in den USA. Die grosse Mehrheit der AfD-, Front National- oder FPÖ-Wählenden sieht in der Globalisierung eine akute Bedrohung. Bildet sich hier eine unheilige Allianz oder gilt gar: «les extrêmes se touchent»?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die alternativen Fakten der Schweizer Rohstofflobby]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 16:34:41 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-alternativen-fakten-der-schweizer-rohstofflobby</link>
                            <description><![CDATA[Die «erste wissenschaftliche Studie über den Rohstoffhandel in der Schweiz» ist ein reines Lobbying-Werkzeug. Der Branchenverband Swiss Trading & Shipping Association braucht es, um das Image einer geheimniskrämerischen Branche aufzumöbeln. Public Eye bringt dessen Binsenwahrheiten ans Licht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte: Inkohärente Schweizer Aussenpolitik]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Jun 2017 11:41:27 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/menschenrechte-inkohaerente-schweizer-aussenpolitik</link>
                            <description><![CDATA[Das neue Diskussionspapier "Wo bleibt die Kohärenz? Menschenrechte und Schweizer Aussenpolitik" der NGO-Plattform Menschenrechte diskutiert Lösungsansätze für mehr menschenrechtliche Kohärenz in der Aussenpolitik.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Transparenzgesetz greift nur bei 4 von 544 Rohstoff-Firmen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Jun 2017 10:21:22 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/transparenzgesetz-greift-nur-bei-4-von-544-rohstoff-firmen</link>
                            <description><![CDATA[Der gemäss Bundesrat „grossen Verantwortung des weltgrössten Rohstoffhandelsplatzes“ wird die geplante Aktienrechtsrevision in keinster Weise gerecht. Von der vom Bundesrat vorgelegten Revision unterstünden nämlich gemäss einer Branchenanalyse von Public Eye nur gerade 4 Unternehmen, die selber Rohstoffe fördern, dem neuen Gesetz. Die anderen sind entweder als reine Rohstoffhändler vom Gesetz ausgenommen, sind zu klein oder unterstehen wie Glencore, Vitol, Gunvor, Trafigura oder Mercuria bereits den Transparenzregeln anderer Länder.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Protest gegen Patente auf Pflanzen und Tiere in München]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Jun 2017 13:49:22 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/protest-gegen-patente-auf-pflanzen-und-tiere-in-muenchen</link>
                            <description><![CDATA[Heute übergaben die Organisationen der Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ dem Europäischen Patentamt (EPA) in München im Rahmen einer Demonstration einen Einspruch gegen ein Patent der Firmen Carlsberg und Heineken, das 2016 erteilt wurde (EP 2575433). Public Eye unterstützt den Einspruch und den Protest vor Ort und fordert endlich ein wirksames Verbot von Patenten auf konventionelle Züchtungen, auf das auch die EU drängt. Mit einem offenen Brief fordern Public Eye, SWISSAID und ProSpecieRara von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, sich beim EPA entsprechend einzusetzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stevia: 260'000 Unterschriften gegen die Biopiraterie von Coca-Cola]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Jun 2017 09:28:21 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stevia-260000-unterschriften-gegen-die-biopiraterie-von-coca-cola</link>
                            <description><![CDATA[Eine von über 260'000 Personen unterzeichnete Petition fordert Coca-Cola dazu auf, mit den Guaraní eine gerechte Aufteilung jener Gewinne auszuhandeln, die der Konzern mit Produkten auf Stevia-Basis erzielt. Dessen Süsswirkung hatten die südamerikanischen Guaraní-Völker bereits vor Jahrhunderten entdeckt. Die im November 2016 lancierte Petition wird Coca-Cola heute in Paris übergeben. Nachdem der US-Konzern zunächst jegliche Verhandlungen abgelehnt hat, lädt er Public Eye und Partner nun zu einem Dialog ein. Ein paar Tage zuvor hat ebenfalls in Paris die erste Gesprächsrunde zwischen einigen Hauptproduzenten und -Nutzern von Stevia-basierten Süssstoffen und die Guaranyi vertretende NGOs stattgefunden – mit vielversprechenden Ergebnissen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mangelnde Sorgfaltsprüfung der Banken bei DirtyDiesel]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 May 2017 11:25:26 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/mangelnde-sorgfaltspruefung-der-banken-bei-dirtydiesel</link>
                            <description><![CDATA[Ein neues Papier der NGO Bank Track wirft ein schräges Licht auf die Rolle der Banken bei der Finanzierung dreckiger Rohstoffgeschäfte. Obwohl Banken gemäss UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte bei ihren Geschäften Sorgfaltsprüfungsprüfungen vornehmen und ihren Einfluss zur Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen geltend machen müssen, nehmen sie ihre Verantwortung viel zu wenig ernst.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz setzt ganze Bevölkerungen giftigen Produkten aus]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 May 2017 10:36:16 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-schweiz-setzt-ganze-bevoelkerungen-giftigen-produkten-aus</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz exportiert Atrazin und Paraquat in Entwicklungsländer – zwei Herbizide, die aufgrund ihres hohen Giftgehalts hier verboten sind. Produziert werden sie vom Basler Agrochemiekonzern Syngenta. Die Schweizer Nichtregierungsorganisation Public Eye verurteilt diese "Doppelmoral". Laurent Gaberell im Interview mit swissinfo.ch.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Handelsabkommen mit Malaysia: Schweiz muss auf Forderungen nach strengerem Sortenschutzgesetz verzichten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/handelsabkommen-mit-malaysia-schweiz-muss-auf-forderungen-nach-strengerem-sortenschutzgesetz-verzichten</link>
                            <description><![CDATA[Seit Jahren kritisiert Public Eye die Schweiz, weil sie in ihren Freihandelsabkommen mit Ländern des Südens strikte Sortenschutzregimes fordert. In einem gemeinsamen Brief mit Partnerorganisationen verlangen wir von der Schweiz, in den aktuellen Verhandlungen mit Malaysia auf solch schädliche Forderungen zu verzichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verletzung der Basler Konvention: Schweiz exportiert verbotene Pestizide in Entwicklungsländer]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 May 2017 07:44:03 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verletzung-der-basler-konvention-schweiz-exportiert-verbotene-pestizide-in-entwicklungslaender</link>
                            <description><![CDATA[Vertrauliche Dokumente zeigen, dass die Schweiz Atrazin und Paraquat in Entwicklungsländer exportiert, obwohl die von Syngenta produzierten Herbizide aufgrund ihres hohen Giftgehalts bei uns verboten sind. Public Eye fordert von den Schweizer Behörden, dass sie dieser Doppelmoral ein Ende setzen und die im Rahmen der Basler Konvention eingegangenen Verpflichtungen erfüllen. Letzte Woche wurde dazu auch eine parlamentarische Interpellation eingereicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Protest gegen Patente auf Bier geht weiter]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 May 2017 12:15:02 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/protest-gegen-patente-auf-bier-geht-weiter</link>
                            <description><![CDATA[Der Brief von Bundesrätin Sommaruga lässt hoffen, dass sich die Schweiz für eine Verbesserung der Situation rund um Patente auf Leben einsetzt. Bis zur Praxisänderung des Europäischen Patentamtes ist jedoch der Weg noch weit und so bitten wir Sie, dem patentfreien Saatgut lautstark Ihre Stimme zu verleihen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[„The Shoe Creator“: Was braucht es zur Herstellung fairer Schuhe?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-shoe-creator-was-braucht-es-zur-herstellung-fairer-schuhe</link>
                            <description><![CDATA[Weil es sozial und ökologisch saubere Schuhe kaum zu kaufen gibt, lanciert Public Eye heute den Shoe Creator. Damit kann man sich seine fairen Traumtreter selbst designen. Und blickt zugleich auf die Schattenseiten der Schuhproduktion von China bis Albanien, wo Dumpinglöhne, Überzeiten und Gesundheitsschäden zum Arbeitsalltag gehören. Die Verantwortung dafür tragen die Schuhkonzerne und ein Konsummodell, das Stiefel, Pump und Sneaker zur Wegwerfware macht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Weiche Häute, hartes Los]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/weiche-haeute-hartes-los</link>
                            <description><![CDATA[Prada, Louis Vuitton oder Burberry vertrauen für hochwertiges Leder auf die Gerbereien in Santa Croce sull’Arno in der Toskana. Um sich gegen die globale Konkurrenz zu behaupten, setzen diese auf Migranten. Nur sie sind noch bereit, die dreckigsten, härtesten und gefährlichsten Arbeiten zu verrichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Ich mache einfach immer weiter»]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ich-mache-einfach-immer-weiter</link>
                            <description><![CDATA[Italienische oder deutsche Marken lassen ihre Schuhe zunehmend in ost- und südeuropäischen Ländern herstellen, wo tausende Arbeiterinnen zu Tiefstlöhnen für sie schuften. Die Albanerin Arjana hat keine andere Wahl.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Standhaft gegen die Lederlobby]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/standhaft-gegen-die-lederlobby</link>
                            <description><![CDATA[Francesco Gesualdi hat die Bedingungen in den italienischen Gerbereien unter die Lupe genommen. Was er herausfand, gefiel der Industrie nicht. Die Geschichte eines Kämpfers, der nicht bereit war, klein beizugeben.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Der wohl letzte Schuhmacher Tiranas]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/der-wohl-letzte-schuhmacher-tiranas</link>
                            <description><![CDATA[Luan Hima ist seinem Metier ein Arbeiterleben lang treu geblieben: Bis heute fertigt er im Herzen von Tirana Schuhe nach Mass. In einer Fabrik arbeiten würde er nie.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kolumbianische Zwangslizenz: Vertrauliche Dokumente zeigen aggressives Lobbying von Novartis]]></title>

                    <pubDate>Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kolumbianische-zwangslizenz-vertrauliche-dokumente-zeigen-aggressives-lobbying-von-novartis</link>
                            <description><![CDATA[Zur Verhinderung einer Zwangslizenz* für sein Antikrebsmedikament Glivec ist Novartis jedes Mittel recht. So droht der Schweizer Pharmariese Kolumbien nicht nur mit der Anrufung der umstrittenen Investor-Staat-Streitschlichtungskammer, sondern hat auch Gerichtsklagen gegen die staatlich angeordneten Preisreduktionen eingereicht. Public Eye zugespielte Dokumente belegen diese illegitimen Druckversuche.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Doppelstandards bei Pestiziden im globalen Süden]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/doppelstandards-bei-pestiziden-im-globalen-sueden</link>
                            <description><![CDATA[Bayer und Syngenta: UN-Experten müssen Pestizid-Vertrieb in Indien regeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tagesanzeiger: Aufgeblasenene Rohstoffbranche]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Apr 2017 09:51:55 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagesanzeiger-aufgeblasenene-rohstoffbranche</link>
                            <description><![CDATA[Der Tagesanzeiger berichtet über die von Public Eye kritisierte Studie zum Schweizer Rohstoffsektor des Branchenverbands Swiss Trading and Shipping Association (STSA).]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye widerlegt „alternative Facts“ vom Verband der Schweizer Rohstoffhändler]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-widerlegt-alternative-facts-vom-verband-der-schweizer-rohstoffhaendler</link>
                            <description><![CDATA[Der kürzlich veröffentlichte Commodity Trading Monitoring Report will „die erste wissenschaftliche Studie“ zum intransparenten Rohstoffhandelssektor in der Schweiz sein. Tatsächlich ist der Bericht aber über weite Strecken ein Lobbying-Instrument der Branchenvereinigung STSA, das eines zeigt: Auf der Basis von Freiwilligkeit lassen sich noch nicht mal belastbare Informationen über diese geheimniskrämerische Branche erheben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Patente auf Bier!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 10:11:29 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-patente-auf-bier</link>
                            <description><![CDATA[Mit Patenten für Braugerste, Brauverfahren und Bier an Carlsberg und Heineken unterläuft das Europäische Patentamt zum wiederholten Mal europäisches Recht. Die Patente erschweren Bäuerinnen und Bauern nicht nur den Zugang zum Zuchtmaterial, sondern mindern zudem die Vielfalt und treiben die Preise in die Höhe. Leidtragende sind nicht nur weniger kapitalkräftige Brauereien, sondern auch Konsumentinnen und Konsumenten. In einem offenen Brief fordern ProSpecieRara, SWISSAID und Public Eye Justizministerin Simonetta Sommaruga auf, sich beim Europäischen Patentamt (EPA) für eine Praxisänderung einzusetzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Malaysia: Streitpunkt Palmöl]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/freihandelsabkommen-mit-malaysia-streitpunkt-palmoel</link>
                            <description><![CDATA[Nach sieben Verhandlungsrunden steht das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Malaysia kurz vor dem Abschluss. Insbesondere der Streitpunkt Palmöl steht der Unterzeichnung zur Zeit noch im Weg: Malaysia will, dass die Importzölle auf Palmöl wegfallen. Da bei dessen Produktion aber oft Menschenrechte und Umweltstandards missachtet werden und weder Bauern noch Konsumentinnen an einem vermehrten Import interessiert sind, fordert eine breite Koalition den Ausschluss von Palmöl aus dem Freihandelsabkommen. Ein Einlenken des Bundes würde der politischen Position der Schweiz in mehreren Bereichen widersprechen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Roche instrumentalisiert ägyptische Probandin und verliert vor Schweizer Gericht]]></title>

                    <pubDate>Sun, 12 Mar 2017 11:29:50 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/roche-instrumentalisiert-aegyptische-probandin-und-verliert-vor-schweizer-gericht</link>
                            <description><![CDATA[Am 1. Dezember 2016 erreichte Public Eye ein „Gesuch um Erlass einer vorsorglichen Massnahme mit Antrag auf superprovisorische Anordnung“ vom Regionalgericht Bern-Mittelland. Eingereicht hatte es der Basler Anwalt Benedikt Suter anscheinend im Auftrag einer jener Testpersonen, die für den Report über die ethischen Probleme bei klinischen Versuchen von Schweizer Firmen in Ägypten ihre bewegende Geschichte erzählt haben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Beobachter: Medikamentenversuche in Polen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 20:59:55 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/beobachter-medikamentenversuche-in-polen</link>
                            <description><![CDATA[Novartis hat in Polen einen Impfstoff an Obdachlosen getestet, die glaubten, eine Grippeimpfung zu erhalten. Nun hat ein Opfer Klage eingereicht. Der Beobachter berichtet über den Fall.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wir fordern von Coca Cola einen fairen Deal für die Guarani]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:31:44 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wir-fordern-von-coca-cola-einen-fairen-deal-fuer-die-guarani</link>
                            <description><![CDATA[Stevia bringt Grosskonzernen als gesunder Zuckerersatz Millardenprofite ein. Die indigenen Guaraní, die das Potenzial der Pflanze entdeckt haben, drohen aber leer auszugehen. Nun haben sie beschlossen, für ihre Rechte zu kämpfen. Mehr als 200'000 Menschen haben unsere Petition an Coca Cola bereits unterschrieben und fordern den Konzern auf, mit den Guarani zu verhandeln. Jede Unterschrift zählt: unterschreiben auch Sie die Petition!]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Auftrieb für Konzernverantwortungs-Initiative: Frankreich führt Sorgfaltsprüfungspflicht ein]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/auftrieb-fuer-konzernverantwortungs-initiative-frankreich-fuehrt-sorgfaltspruefungspflicht-ein</link>
                            <description><![CDATA[Frankreich hat am 22. Februar eine Sorgfaltsprüfungspflicht für multinationale Konzerne verabschiedet und setzt damit den Kern der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte um. Die Verabschiedung dieses «devoir de vigilance», also der Sorgfaltsprüfungspflicht, ist vorbildlich.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neues Beschaffungsrecht vernachlässigt Nachhaltigkeitskriterien]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 12:01:35 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neues-beschaffungsrecht-vernachlaessigt-nachhaltigkeitskriterien</link>
                            <description><![CDATA[Swiss Textiles, der Verband der Schweizer Textil- und Bekleidungsindustrie, und die in der Schweiz von Public Eye koordinierte Clean Clothes Campaign kritisieren den am Donnerstag vom Bundesrat veröffentlichten Vorschlag zum revidierten Beschaffungsrecht. Im Gesetzesentwurf wird die Ausrichtung auf nachhaltige Beschaffung weder ausreichend konkretisiert noch konsequent berücksichtigt. An einer gemeinsamen Medienkonferenz heute in Bern haben die beiden Organisationen die Berücksichtigung von sozialen und ökologischen Kriterien im Vergabeverfahren sowie eine Kontrolle der Einhaltung dieser Kriterien gefordert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gefahr durch Marktkonzentration in der Agrarindustrie]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Feb 2017 12:25:57 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gefahr-durch-marktkonzentration-in-der-agrarindustrie</link>
                            <description><![CDATA[In den nächsten Wochen muss die Wettbewerbsbehörde der EU zur geplanten Übernahme von Syngenta durch die chinesische ChemChina Stellung nehmen. Auch andere grössere Fusionen stehen an: von Dow und DuPont sowie von Monsanto und Bayer. Public Eye hat einen offenen Brief unterzeichnet: die Übernahmen können und müssen jetzt gestoppt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konzernverantwortungsinitiative: Verantwortung ernst nehmen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 14:57:05 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/konzernverantwortungsinitiative-verantwortung-ernst-nehmen</link>
                            <description><![CDATA[In einem NZZ-Kommentar kritisiert die Ex-Aussenministerin der Schweiz, Micheline Calmy-Rey, die Ablehnung der Initiative durch den Bundesrat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gesundheitsschädigende Wirkungen von Paraquat – Eine Bibliographie der wissenschaftlichen Beweise.]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gesundheitsschaedigende-wirkungen-von-paraquat-eine-bibliographie-der-wissenschaftlichen-beweise</link>
                            <description><![CDATA[Paraquat ist heute aufgrund seiner gesundheitschädigenden Wirkungen in mehr als 40 Ländern verboten – u.a. auch in der EU und der Schweiz, wo Syngenta seinen Hauptsitz hat. 
Weltweit ist Paraquat aber immer noch das am dritthäufigsten genutzte Herbizid. Syngenta und andere Unternehmen verkaufen es weiterhin in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern, wo die sichere Handhabung und Nutzung nicht gewährleistet ist. Immer noch vergiftet Paraquat zu viele Menschen: Todesfälle und schwere Verletzungen durch Paraquat sind sehr häufig, auch weil die nötigen Schutzvorrichtungen vor Ort schlicht nicht eingehalten werden (können).]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Myanmars Modeopfer: Menschenrechtsverletzungen in der burmesischen Boom-Branche]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/myanmars-modeopfer-menschenrechtsverletzungen-in-der-burmesischen-boom-branche</link>
                            <description><![CDATA[Ein heute publizierter Report bringt miserable Arbeitsbedingungen in Myanmars Textilindustrie ans Licht, die auch für grosse europäische Markenfirmen wie C&A und H&M produziert. Der von der niederländischen Public Eye-Partnerorganisation SOMO in Zusammenarbeit mit burmesischen NGO* recherchierte Bericht dokumentiert, wie ArbeiterInnen bei Hungerlöhnen zu Überstunden gezwungen werden, weil Fabriken den Druck durch kurze Lieferfristen und Dumpingpreise direkt an ihre Beschäftigten weitergeben. Auch Kinderarbeit und mangelnder Gesundheitsschutz sind deshalb keine Einzelfälle.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweiz wird immer abhängiger von Pharmaindustrie]]></title>

                    <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweiz-wird-immer-abhaengiger-von-pharmaindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz ist sowohl Geisel als auch Komplizin ihrer Pharmaindustrie.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-790</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dirty Diesel: Grosserfolg in Afrika, Schweiz drückt sich]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 13:48:26 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dirty-diesel-grosserfolg-in-afrika-schweiz-drueckt-sich</link>
                            <description><![CDATA[Die Kampagne gegen dreckigen Treibstoff für Afrika hat rasche und weitreichende Konsequenzen! Fünf afrikanische Länder haben ihre Grenzwerte für den Schwefelgehalt von Dieselimporten drastisch gesenkt. Amsterdam diskutiert ein Verbot der Herstellung und Ausfuhr von schmutzigem Treibstoff. Die Schweizer Rohstoffhandelsfirmen und unsere Regierung nehmen sich dagegen nach wie vor aus der Verantwortung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Alle haben ein Recht auf Gesundheit]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:47:05 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/alle-haben-ein-recht-auf-gesundheit</link>
                            <description><![CDATA[Der letzten September veröffentlichte Bericht eines UNO-Panels über den Zugang zu Medikamenten zeigt ausführlich auf, wie die heutige Anwendung der geistigen Eigentumsrechte die Umsetzung des Rechts auf Gesundheit erschwert. Alt Bundesrätin Ruth Dreifuss war Co-Leiterin der Expertengruppe. Mit uns hat sie über die kontroverse Problematik gesprochen und erklärt, warum es nötig ist, jetzt zu handeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Vertiefte Analyse des NAP]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:59:19 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vertiefte-analyse-des-nap</link>
                            <description><![CDATA[Die Analyse des "Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP)" durch den Verein Konzerverantwortungsinitiative zeigt dessen inhaltliche Schwächen auf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Standortpolitik mit Scheuklappen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 16:35:48 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/standortpolitik-mit-scheuklappen</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat empfiehlt die Konzernverantwortungsinitiative zur Ablehnung. Damit verpasst er die Gelegenheit, die grossen Herausforderungen im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ernsthaft anzugehen. Die Initiative verlangt, dass Schweizer Konzerne die Menschenrechte und die Umwelt respektieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Steuergeschenke statt Kurswechsel]]></title>

                    <pubDate>Sat, 10 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neue-steuergeschenke-statt-kurswechsel</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz bietet multinationalen Unternehmen sehr vorteilhafte Steuerbedingungen. Unter dem Vorwand, den zu laxen Steuerregelungen ein Ende zu setzen, schafft die dritte Unternehmenssteuerreform neue Möglichkeiten der Steueroptimierung. Public Eye unterstützt das Referendum gegen dieses abermalige Geschenk an die Giganten der Wirtschaft.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Plan ohne Aktion]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ein-plan-ohne-aktion</link>
                            <description><![CDATA[Der  Verein  Konzernverantwortungsinitiative  begrüsst  die  Verabschiedung  des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP). Über fünf Jahre nach Annahme der Uno-Leitprinzipien hat die Schweiz nun eine Strategie zu deren Umsetzung. Zwar anerkennt der Plan die Herausforderungen, von 50 aufgeführten Massnahmen sind jedoch nur 6 neu.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Lücken in der europäischen Umsetzung des Nagoya-Protokolls]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:14:07 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/luecken-in-der-europaeischen-umsetzung-des-nagoya-protokolls</link>
                            <description><![CDATA[Ein neuer Bericht von Natural Justice und Public Eye zeigt grosse Unterschiede bei der Implementierung des Nagoya-Protokolls in der EU und den Herkunftsländern auf. Die europäische Umsetzung des Protokolls enthält viele Schlupflöcher, welche eine gerechte Vorteilsaufteilung behindern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Guardian: Five west African countries ban 'dirty diesel' from Europe]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 16:51:51 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/guardian-five-west-african-countries-ban-dirty-diesel-from-europe</link>
                            <description><![CDATA[Der Guardian, eine der wichtigsten Tageszeitungen Grossbritanniens, berichtet über die Auswirkungen des Dirty Diesel-Berichts: "Nigeria, Benin, Togo, Ghana and Ivory Coast to block imports from oil companies and traders of diesel with sulphur levels many times European limit"]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Durchbruch gegen „Dirty Diesel“: Westafrika senkt den Schwefelgehalt um das 60 bis 200 fache]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 11:06:46 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/durchbruch-gegen-dirty-diesel-westafrika-senkt-den-schwefelgehalt-um-das-60-bis-200-fache</link>
                            <description><![CDATA[An einem vom UNO-Umweltprogramm (UNEP) einberufenen Treffen in Abuja, Nigeria, wurden gestern wesentliche Schritte zur Verbesserung der Treibstoffqualität in Westafrika beschlossen. Nach Ghana kündigten nun auch Nigeria, Benin, die Elfenbeinküste und Togo an, den zulässigen Schwefel-Höchstwert für importierten Diesel auf 50 ppm (parts per million/Millionstel) zu senken. Damit hat die durch den Public Eye-Bericht „Dirty Diesel“ ausgelöste Kontroverse zu einem weiteren wichtigen Schritt in Richtung sauberere Luft in afrikanischen Städten geführt. In den Niederlanden verlangt das Amsterdamer Stadtparlament ein Verbot der Produktion und des Exports von schadstoffreichen Treibstoffen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[SRF Rundschau: Schweizer Kampfstiefel: Genäht für zwei Franken pro Stunde]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 16:34:51 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-rundschau-schweizer-kampfstiefel-genaeht-fuer-zwei-franken-pro-stunde</link>
                            <description><![CDATA[Die Rundschau deckt auf, dass die rumänischen Näherinnen, welche die neuen Schweizer Kampfstiefel anfertigen, einen Hungerlohn verdienen, der sogar noch unter dem chinesischem Mindestlohn liegt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstofftransparenz: Schweiz foutiert sich komplett um ihre Verantwortung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 16:19:31 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstofftransparenz-schweiz-foutiert-sich-komplett-um-ihre-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat will den Rohstoffhandel nicht transparenter machen und nimmt ihn von den heute im Rahmen der Aktienrechtsrevision verabschiedeten Bestimmungen zu Zahlungen an Regierungen aus. Damit verkennt er die Zeichen der Zeit komplett. Denn auf internationaler Ebene zeichnet sich die entsprechende Ausdehnung der Transparenzgesetze bereits ab.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NZZ: Indianer greifen nach ihrem Anteil am Cola-Geschäft]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nzz-indianer-greifen-nach-ihrem-anteil-am-cola-geschaeft</link>
                            <description><![CDATA["Südamerikanische Ureinwohner fühlen sich benachteiligt und wollen am Erfolg «ihrer» Stevia-Pflanze teilhaben. Im Fokus der Kritik ist auch eine kleine Schweizer Firma mit grossen Plänen", schreibt die NZZ.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stevia-Nutzung: Verhandlungsbereite Evolva und Petition gegen Biopiraterie von Coca-Cola]]></title>

                    <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stevia-nutzung-verhandlungsbereite-evolva-und-petition-gegen-biopiraterie-von-coca-cola</link>
                            <description><![CDATA[Entgegen der Biodiversitätskonvention und dem Nagoya-Protokoll profitieren die Guaraní, welche die Stevia-Pflanze als Süssstoff entdeckt haben, bislang nicht von deren kommerzieller Nutzung. Nun fordern die betroffenen indigenen Gemeinschaften offiziell ihre Rechte ein. Die Schweizer Firma Evolva, welche nächstes Jahr gemeinsam mit Cargill einen neuen Stevia-basierten Süssstoff lancieren will, ist bereit mit den Guaraní eine Vereinbarung für einen „gerechten Vorteilsausgleich“ auszuhandeln.  Coca-Cola als grösster Nutzer verweigert hingegen sogar die Anerkennung des Problems. Eine Petition fordert den US-Getränkeriesen deshalb auf, seine Biopiraterie zu beenden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[„Dirty Diesel“: Trafigura ignoriert 20‘000 Proteststimmen, aber Ghana verbessert Schwefelstandards]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 10:16:09 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dirty-diesel-trafigura-ignoriert-20000-proteststimmen-aber-ghana-verbessert-schwefelstandards</link>
                            <description><![CDATA[Zusammen mit einem Container voll dreckiger Luft aus Ghanas Hauptstadt Accra hat Public Eye heute in Genf Trafigura eine von fast 20‘000 Menschen unterschriebene Petition übergeben. Darin wird der Rohstoffriese aufgefordert, künftig auch in Afrika statt  „Dirty Diesel“ nur noch Treibstoffe zu verkaufen, die europäischen Standards genügen. Während Trafigura weiter jede Verantwortung für sein gesundheitsschädigendes Geschäft ablehnt, hat der öffentliche Druck die Regierung von Ghana zu einer 60-fachen Verbesserung des nationalen Schwefelstandards bewegt.  Dieser Kampagnenerfolg von Public Eye und seinen afrikanischen Partnerorganisationen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Verminderung der Luftverschmutzung und mehr Gesundheitsschutz für die Menschen in Afrika.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pflanzen und Tiere für „nicht patentierbar“ erklärt: Überfällige EU-Interpretation nimmt Schweiz in die Pflicht]]></title>

                    <pubDate>Fri, 04 Nov 2016 13:17:16 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pflanzen-und-tiere-fuer-nicht-patentierbar-erklaert-ueberfaellige-eu-interpretation-nimmt-schweiz-in-die-pflicht</link>
                            <description><![CDATA[Medienmitteilung von Public Eye, Swissaid und Pro Specie Rara

Die EU-Kommission erklärte gestern, dass sie Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar hält. Diese lang erwartete Stellungnahme steht in fundamentalem Widerspruch zur heute gängigen Praxis des Europäischen Patentamts, das bereits über 100 solche Patente (u.a. auf Tomaten und Peperoni) erteilt hat. Diese Patente haben auch in der Schweiz Gültigkeit.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF Treffpunkt: Die Schattenseite der Mode]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 14:45:43 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-treffpunkt-die-schattenseite-der-mode</link>
                            <description><![CDATA[Im SRF "Treffpunkt" unterhalten sich Public Eye-Expertin Christa Luginbühl und SRF-Moderator Dani Fohrler über die Folgen der «Fast Fashion».]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-757</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Näher beim Absender: Dreckluft-Container ist in Antwerpen angekommen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 12:30:57 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/naeher-beim-absender-dreckluft-container-ist-in-antwerpen-angekommen</link>
                            <description><![CDATA[Der Container mit dreckiger Luft, den Public Eye mit der „DirtyDiesel - Return to Sender“-Kampagne an Trafigura zurückschickt, ist in Antwerpen angekommen. Public Eye macht damit auf das illegitime Geschäftsmodell von Schweizer Rohstoffhandelsfirmen aufmerksam. Unter Ausnutzung von Doppelstandards verkaufen sie in Afrika giftigen Treibstoff, der in Europa niemals verkauft werden dürfte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[10vor10: Public Eye-Experte Patrick Durisch zum Fall Kolumbien vs. Novartis]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 10:43:52 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/10vor10-public-eye-experte-patrick-durisch-zum-fall-kolumbien-vs-novartis</link>
                            <description><![CDATA[Kolumbien will tiefere Preise für das Krebsmedikament Glivec. Novartis kämpft dagegen an - und bekommt Unterstützung von der Schweiz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Citifmonline: Autofirmen drohen mit Importstopp nach Ghana]]></title>

                    <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 11:44:27 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/citifmonline-autofirmen-drohen-mit-importstopp-nach-ghana</link>
                            <description><![CDATA[Auto-Importeure in Ghana unterstützen die DirtyDiesel-Forderungen aus Sorge um ihre Motoren.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Echte Schweizer Qualität heisst Schutz von Mensch und Umwelt]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 09:38:12 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/echte-schweizer-qualitaet-heisst-schutz-von-mensch-und-umwelt</link>
                            <description><![CDATA[Heute wird die Konzernverantwortungsinitiative eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Dirty Diesel: Afrikanische Giftluft auf dem Rückweg in die Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 10:52:23 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dirty-diesel-afrikanische-giftluft-auf-dem-rueckweg-in-die-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Heute verlässt die „Irenes Rainbow“ den Hafen von Accra und nimmt Kurs auf Antwerpen. An Bord ist auch ein Container mit der Aufschrift „Return to Sender“, den Public Eye und seine afrikanischen Partnerorganisationen dem Handelskonzern Trafigura bald vor dessen Genfer Haustür stellen. Gefüllt ist er mit jener dreckigen Luft aus Ghanas Hauptstadt, zu der Schweizer Rohstoff-Firmen durch Produktion und Vertrieb von stark schwefelhaltigen Treibstoffen massgeblich beitragen. Deshalb haben schon über 12‘000 Menschen den Branchenprimus Trafigura per Petition aufgefordert, künftig in Afrika nur noch Diesel und Benzin zu verkaufen der europäischen Standards entspricht. Kritik an diesem Geschäftsmodell kommt auch von der Politik.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Erfolgreiche Konferenz zu klinischen Versuchen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/erfolgreiche-konferenz-zu-klinischen-versuchen</link>
                            <description><![CDATA[An einer internationalen Konferenz von Health Action International (HAI) und Public Eye tauschten sich in Genf namhafte Expertinnen und Experten zur ethischen Problematik und zum Transparenzmangel von klinischen Versuchen aus. Solche Fragen werden noch zu selten diskutiert – entsprechend gross war das internationale Interesse, mit einer Teilnahme von rund 100 Vertretern aus NGOs, Behörden, Universitäten, aus der Ärzteschaft, den Medien oder der Pharmaindustrie.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Diskussionspapier:  Farmers’ Right to Participate in Decision-making]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 18:04:50 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/diskussionspapier-farmers-right-to-participate-in-decision-making</link>
                            <description><![CDATA[Ein neues Diskussionspapier der Association for Plant Breeding for the Benefit of Society (APBREBES, von der Public Eye Mitglied ist, zeigt: Die Umsetzung von Artikel 9.2(c) des Internationalen Vertrags über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft weist auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene erhebliche Mängel auf: Landwirtinnen und Landwirte können ihr Mitspracherecht nur bedingt ausüben. Entsprechend werden Entscheidungen über neue Gesetze und Richtlinien den Bedürfnissen von Bäuerinnen und Bauern nicht gerecht. Im Gegenteil, der Handlungsspielraum der Landwirte wird erheblich eingeschränkt. Das neue Diskussionspapier zeigt die Herausforderungen auf und listet konkrete Empfehlungen auf, die das Mitspracherecht der Bäuerinnen und Bauern im Zuge der Umsetzung von Artikel 9.2(c) gewährleisten.]]></description>
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                    <title><![CDATA[SRF Rundschau: Dreck im Benzintank - Die Schweizer Drehscheibe]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 12:39:19 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-rundschau-dreck-im-benzintank-die-schweizer-drehscheibe</link>
                            <description><![CDATA[Exklusive Reportage von SRF Rundschau zum dreckigen Geschäft der Schweizer Rohstoffhändler in Afrika und zur Dirty Diesel-Kampagne von Public Eye.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF Tagesgespräch: Andreas Missbach über Dirty Diesel]]></title>

                    <pubDate>Sat, 17 Sep 2016 17:40:48 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-tagesgespraech-andreas-missbach-ueber-dirty-diesel</link>
                            <description><![CDATA[Im SRF Tagesgespräch erklärt Andreas Missbach die Hintergründe der "Dirty Diesel"-Kampagne von Public Eye und die Zusammenhänge mit der Konzernverantwortungsinitiative.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme zum Brief der African Refiners Association]]></title>

                    <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 16:57:17 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-zum-brief-der-african-refiners-association</link>
                            <description><![CDATA[Antwort von Public Eye auf den Brief der African Refiners Association ARA, der von der Verantwortung der Handelsfirmen ablenken soll.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[DakarActu: Pourquoi Baba Diao et les traders sénégalais doivent-ils s'expliquer]]></title>

                    <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dakaractu-pourquoi-baba-diao-et-les-traders-senegalais-doivent-ils-sexpliquer</link>
                            <description><![CDATA[Der Artikel der senegalesischen Zeitung DakarActu nimmt u.a. Bezug auf das Communiqué der SAR (Société Africaine de Raffinage) und verlangt Transparenz Seitens der senegalesischen Rohstoffhändler, insbesondere Baba Diao.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tagesanzeiger: Schweizer Rohstoffhändler verkaufen dreckigen Diesel in Afrika]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 16:59:21 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagesanzeiger-schweizer-rohstoffhaendler-verkaufen-dreckigen-diesel-in-afrika</link>
                            <description><![CDATA[Der Tagesanzeiger greift die Recherche von Public Eye zu Dirty Diesel mit einem ausführlichen Artikel auf. Er spricht von einer erdrückenden Beweiskette: die Schweizer Rohstoffhändler verkaufen schmutzigen Diesel auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung und bauen darauf ein Geschäftsmodell auf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[The Guardian: Trafigura, Vitol and BP exporting dirty diesel to Africa, says Swiss NGO]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 12:28:34 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/the-guardian-trafigura-vitol-and-bp-exporting-dirty-diesel-to-africa-says-swiss-ngo</link>
                            <description><![CDATA[Die englische Zeitung „The Guardian“ berichtet exklusiv über die dreijährige Recherche von Public Eye zu Dirty Diesel. Dazu hat sie auch den Direktor des UNO- Umweltschutzprogramms (UNEP) interviewt sowie Stellungsnahmen von Trafigura und Vitol eingeholt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Rohstoffhändler fluten Afrika mit giftigem Treibstoff]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-rohstoffhaendler-fluten-afrika-mit-giftigem-treibstoff</link>
                            <description><![CDATA[Der heute von Public Eye publizierte Report „Dirty Diesel“ enthüllt, dass Schweizer Rohstoffkonzerne lasche afrikanische Standards gezielt ausnutzen um dort stark schwefelhaltige Treibstoffe zu verkaufen, die sie selber produzieren und liefern. Diese sind in Europa längst verboten. Damit tragen die Firmen massgeblich zur rasant steigenden Luftverschmutzung in Afrikas Städten bei und gefährden die Gesundheit von Millionen von Menschen. In einer an Trafigura adressierten Petition fordern Public Eye und seine westafrikanischen Partner vom Genfer Rohstoffriesen weltweit künftig nur noch Treibstoffe zu verkaufen, die den europäischen Standards entsprechen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[New York Times: Companies Dump Dirty Fuel in West Africa, Report Says]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/new-york-times-companies-dump-dirty-fuel-in-west-africa-report-says</link>
                            <description><![CDATA["Swiss commodity trading companies are blending and dumping dirty fuel in West Africa with sulfur levels far higher than those allowed in Europe, causing health and environmental hazards, a new report said Thursday", schreibt die New York Times am Donnerstag ein einem kurzen Bericht zu #DirtyDiesel.]]></description>
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                    <title><![CDATA[NZZ: Die Genfer Rohstoffhändler erneut am Pranger]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nzz-die-genfer-rohstoffhaendler-erneut-am-pranger</link>
                            <description><![CDATA[Bereits am Tag der Lancierung berichtet die NZZ über den #DirtyDiesel-Report. Im kurzen Artikel wird insbesondere betont, dass das Vorgehen der Rohstoffhändler legal ist, ausserdem wird auf die veralteten Raffinerien und Fahrzeuge verwiesen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[BBC News: Fuel 'too dirty' for Europe sold to Africa]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bbc-news-fuel-too-dirty-for-europe-sold-to-africa</link>
                            <description><![CDATA[Auch die BBC nimmt das Thema Dirty Diesel auf. Der Bericht beinhaltet ein Statement von Rob de Jong vom UNO Umweltprogramm (UNEP)]]></description>
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                    <title><![CDATA[SRF Input: Wenn Multis bestimmen, was wir essen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 11:41:04 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-input-wenn-multis-bestimmen-was-wir-essen</link>
                            <description><![CDATA[Eine Handvoll multinationaler Konzerne kontrolliert über die Hälfte des weltweiten Saatgutmarkts und damit die Grundlage unserer Ernährung. Was bedeutet es, wenn die Multis mit ihren Pflanzen- und Saatgutpatenten zunehmend bestimmen, was auf den Tisch kommt?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF International vom 20.8.2016: "30 Rappen pro Stück für Bulgariens Näherinnen"]]></title>

                    <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 16:36:17 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-international-vom-2082016-30-rappen-pro-stueck-fuer-bulgariens-naeherinnen</link>
                            <description><![CDATA[Wo die Löhne tief sind, da ist die Textilbranche nicht weit. Kein Wunder, hat sich auch Osteuropa zu einem beliebten Standort entwickelt. Gemessen an den Lebenskosten sind die Löhne da sogar noch tiefer als in Asien, zum Beispiel in Bulgarien.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Über 800 000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 14:09:17 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-800-000-unterschriften-gegen-patente-auf-pflanzen-und-tiere</link>
                            <description><![CDATA[Mit einer farbigen Aktion wurden heute in München dem Verwaltungsrats-Präsidenten der Europäischen Patentorganisation über 800‘000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere übergeben. Mit Äpfeln, Bananen, Tomaten, Weizen-Ähren, Melonen und Mais haben Bürgerinnen und Bürger gegen die unhaltbare Patentierungspraxis protestiert, die immer mehr Patente auch auf konventionell gezüchtete Pflanzen und natürliche Eigenschaften erteilt. Die an der Aktion beteiligten Schweizer Organisationen verlangen auch von den Schweizer Behörden, endlich klar Position gegen solche Patente zu beziehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Basler Multis in Ägypten: Klinische Versuche verstossen gegen ethische Richtlinien]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 10:48:45 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/basler-multis-in-aegypten-klinische-versuche-verstossen-gegen-ethische-richtlinien</link>
                            <description><![CDATA[Die ägyptische Bevölkerung profitiert kaum von den klinischen Versuchen, die in ihrem Land durchgeführt werden: Die in Ägypten getesteten Medikamente werden dort zum Teil gar nicht zugelassen – oder sie sind so teuer, dass sie sich kaum jemand leisten kann. Zudem ist es äusserst fraglich, wie freiwillig Ägypterinnen und Ägypter an den Versuchen teilnehmen. Oft ist es ihre einzige Chance, eine Behandlung zu erhalten, wie eine Recherche von Public Eye (vormals Erklärung von Bern) zeigt. Damit verstossen die verantwortlichen Pharmafirmen gegen internationale ethische Richtlinien. Die Basler Firmen Roche und Novartis, die die Hälfte aller klinischen Versuche in Ägypten durchführen, nehmen ihre Sorgfaltspflicht in Bezug auf die ethische Durchführung klinischer Versuche nicht wahr.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1250</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Klinische Versuche in Polen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/klinische-versuche-in-polen</link>
                            <description><![CDATA[Auch in EU-Ländern werden die Ärmsten der Gesellschaft für klinische Versuche ausgenutzt. Doch Gerechtigkeit einzuklagen, scheint schier unmöglich. Ein haarsträubender Fall aus Polen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-711</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Schuhe „Made in Europe“ – zu Hungerlöhnen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schuhe-made-in-europe-zu-hungerloehnen</link>
                            <description><![CDATA[„Made in Europe“ steht für Qualität und faire Arbeitsbedingungen. Mehrere Recherchen, welche Public Eye (vormals Erklärung von Bern) zusammen mit internationalen Partnern durchgeführt hat, zeigen erstmals die wahren Realitäten in der Schuhindustrie auf: von den Gerbereien in Italien bis zu den Schuhfabriken in Osteuropa, wo zehntausende Arbeiterinnen „italienische“ oder „deutsche“ Schuhe herstellen – zu oft noch tieferen Löhnen als in China. Die Markenfirmen – auch jene aus der Schweiz – kümmern sich bisher noch viel zu wenig darum, unter welchen Bedingungen ihre Schuhe hergestellt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1247</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Erklärung von Bern (EvB) heisst neu Public Eye]]></title>

                    <pubDate>Sat, 21 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-erklaerung-von-bern-evb-heisst-neu-public-eye</link>
                            <description><![CDATA[An ihrer Generalversammlung in Bern hat die über 25'000 Mitglieder starke EvB heute beschlossen, sich in Public Eye umzubenennen. Der neue Name ist selbsterklärend, sprachübergreifend, zukunftsweisend und durch die erfolgreiche Davoser Gegenveranstaltung zum WEF zudem bestens eingeführt. Die zentralen Werte, Ziele und Methoden der im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte führenden Schweizer Nichtregierungsorganisation (NGO) werden durch den Namenswechsel noch stärker betont.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Freihandel für malaysisches Palmöl]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 May 2016 09:55:45 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-freihandel-fuer-malaysisches-palmoel</link>
                            <description><![CDATA[Eine malaysische Delegation sowie Bauern-, Konsumentenschutz-, Entwicklungs-, Umwelt-und Menschenrechtsorganisationen übergeben dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) heute eine Petition, die den Ausschluss von Palmöl aus dem geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia fordert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[65‘000 Menschen aus 30 Ländern: Rekordeinspruch gegen Syngenta-Patent auf Tomaten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 May 2016 09:31:56 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/65000-menschen-aus-30-laendern-rekordeinspruch-gegen-syngenta-patent-auf-tomaten</link>
                            <description><![CDATA[Heute wird dem Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Masseneinspruch gegen ein Patent des Basler Agrochemiekonzerns Syngenta auf Tomaten übergeben. Am formellen Verfahren beteiligen sich 65‘000 BürgerInnen aus 30 Ländern und 32 Organisationen, darunter die EvB, Swissaid und Pro Specie Rara. In dem kritisierten Patent werden Saatgut, Pflanzen und Früchte, die aus konventionellen Kreuzungen mit Tomaten aus Peru und Chile stammen, zu Unrecht als Erfindung beansprucht. Im Gegensatz zu Holland, Deutschland oder Frankreich welche diese Patentierungspraxis des EPA ablehnen, hat die Schweiz noch keine Stellung bezogen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1239</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Korruptions-Bekämpfung: Verpasste Chance für die Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/korruptions-bekaempfung-verpasste-chance-fuer-die-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Am von der britischen Regierung einberufenen ersten Gipfeltreffen zum Thema Korruptionsbekämpfung haben heute in London über 40 Staaten eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Diese beinhaltet 34 konkrete Massnahmen. Die Schweiz spielt bei diesem Kampf mehrheitlich keine Vorreiterrolle und stellt sich auf den Standpunkt, sie habe ihre Hausaufgaben bereits gemacht. Kleine Fortschritte gibt es lediglich bei der Transparenz im Rohstoffhandel.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zwangslizenz gegen Novartis: Kolumbien hält Schweizer Druck stand]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 11:19:07 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zwangslizenz-gegen-novartis-kolumbien-haelt-schweizer-druck-stand</link>
                            <description><![CDATA[Novartis und die Schweizer Behörden wollten um jeden Preis verhindern, dass das Antikrebsmedikament Glivec von Kolumbiens Gesundheitsministerium als „von öffentlichem Interesse“ eingestuft wird. Dessen ungeachtet hat Kolumbien diese Woche angekündigt, eine Zwangslizenz zu erteilen, weshalb die nicht mal halb so teueren Glivec-Generika bald wieder vertrieben werden dürfen – trotz Patentschutz. Die EvB begrüsst dieses starke politische Signal und die dadurch zu erwartende Entlastung des kolumbianischen Staatshaushalts.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1236</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Übernahme gerät unter heftigen Beschuss]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Apr 2016 08:37:08 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-uebernahme-geraet-unter-heftigen-beschuss</link>
                            <description><![CDATA[Privatisierung des Saatguts, giftige Pestizide, Marktdominanz: SWISSAID, die Erklärung von Bern (EvB), Multiwatch und Brot für alle protestierten an der Generalversammlung von Syngenta am Dienstag in Basel gegen die geplante Übernahme des Schweizer Agrarmultis durch den chinesischen Staatskonzern ChemChina und deren negative Folgen für Landwirte, Konsumentinnen und Umwelt. Auch in China selbst regt sich inzwischen Widerstand gegen den umstrittenen Deal.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Noch immer eklatante Sicherheitsmängel in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/noch-immer-eklatante-sicherheitsmaengel-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[Am 24. April 2013 ereignete sich in Dhaka die schlimmste Tragödie in der Geschichte der Bekleidungsindustrie. Drei Jahre danach sind endlich alle Opfer entschädigt – aber nach wie vor bestehen gravierendste Sicherheitsmängel in den Kleiderfabriken Bangladeschs.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Über 140‘000 Unterschriften für mehr Konzernverantwortung]]></title>

                    <pubDate>Sun, 17 Apr 2016 14:11:55 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-140000-unterschriften-fuer-mehr-konzernverantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Ein Jahr nach ihrer Lancierung ist das Zustandekommen der Konzernverantwortungsinitiative gesichert. Das zeigt: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich Konzerne, die Menschenrechte und Umwelt auch im Ausland respektieren. Nun ist die Politik erneut gefordert.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO Doha-Runde: Versprechen endlich einlösen!]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-doha-runde-versprechen-endlich-einloesen</link>
                            <description><![CDATA[Anfangs März tagte der Allgemeine Rat, das höchste Entscheidungsgremium der WTO, in Genf. Anlässlich des Treffens hat das internationale NGO-Handelsnetzwerk OWINFS (Our World Is Not For Sale) in einem Offenen Brief  an die immer noch uneingelösten Versprechen der WTO Doha-Entwicklungsrunde erinnert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Swiss Connections in Panama Papers: Bundesrat muss Lücken in Geldwäscherei-Bekämpfung schliessen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 13:44:05 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/swiss-connections-in-panama-papers-bundesrat-muss-luecken-in-geldwaescherei-bekaempfung-schliessen</link>
                            <description><![CDATA[Die 214 000 Briefkastenfirmen, deren Daten das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) analysiert hat, dienen primär dazu, Steuern zu hinterziehen und die Herkunft von Geldern zu verschleiern. Ausser Panama betrifft dieser epochale Skandal auch ganz stark die Schweiz. Denn das Leak zeigt neben der problematischen Rolle von Schweizer Anwälten und Banken auch einmal mehr die enge Verzahnung von Finanz- und Rohstoffplatz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Unterschreiben Sie den Weckruf gegen Hunger und Armut!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Apr 2016 15:58:57 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unterschreiben-sie-den-weckruf-gegen-hunger-und-armut</link>
                            <description><![CDATA[Aktuell gibt die Schweiz rund 0.5% des Nationaleinkommens für Entwicklungsprojekte aus. Nun hat die Finanzkommission des Nationalrats der Grossen Kammer empfohlen, die öffentlichen Entwicklungsausgaben auf 0,4% zu senken. Das würde nicht nur das Ende von erfolgreichen, langfristigen Entwicklungsprojekten bedeuten, die Schweiz würde damit auch ihr  Versprechen brechen, denn vorgesehen waren ursprünglich 0.7%. Um sich gegen diesen Kahlschlag zu wehren, haben über 25 Nichtregierungsorganisationen gemeinsam einen Weckruf ans Parlament verfasst – unterschreiben Sie ihn jetzt!]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neuer Fairtrade-Standard nützt Menschen in Kleiderfabriken nichts]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 16:27:24 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neuer-fairtrade-standard-nuetzt-menschen-in-kleiderfabriken-nichts</link>
                            <description><![CDATA[Heute veröffentlicht Fairtrade International einen Textil-Standard, mit dem erstmals die gesamte Produktionskette abgedeckt werden soll. Ein solches Label, das auf Sozialaudits aufbaut, die Verantwortung und Kosten den Zulieferern aufbürdet und zudem keinen Existenzlohn garantiert, bringt den ArbeiterInnen in den Kleiderfabriken keinen Fortschritt. Auf dem Hintergrund ihrer 25-jährigen Branchenerfahrung kritisiert die internationale Clean Clothes Campaign deshalb den Ansatz des neuen Standards.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Problematische Palmöl-Produktion]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 12:07:56 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/problematische-palmoel-produktion</link>
                            <description><![CDATA[Beim Anbau von Ölpalmen werden immer wieder Menschenrechte verletzt. Dazu kommen gewaltige ökologische Schäden. Kommt es aufgrund des geplanten Freihandelsabkommens mit Malaysia zu Zollsenkungen für malaysisches Palmöl, verschärft sich die Situation zusätzlich. Eine Petition verlangt nun vom Bundesrat, Palmöl aus dem geplanten Abkommen auszuschliessen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rückgabe der Abacha-Gelder: Schweizer und nigerianische NGOs verlangen Garantien]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 10:57:40 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rueckgabe-der-abacha-gelder-schweizer-und-nigerianische-ngos-verlangen-garantien</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz wird Nigeria demnächst 321 Millionen Dollar zurückerstatten, die auf Konten des Klans von Ex-Diktator Sani Abacha beschlagnahmt wurden. In einem offenen Brief fordern schweizerische und nigerianische NGOs die Behörden beider Länder und die Weltbank dazu auf, alle nötigen Massnahmen zu ergreifen, um eine transparente Rückgabe zugunsten der beraubten Bevölkerung zu garantieren. So soll verhindert werden, dass die Gelder, wie kürzlich bei einer Rückführung aus Liechtenstein, wieder verschwinden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Switzerland’s financial secrecy brought under human rights spotlight]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/switzerlands-financial-secrecy-brought-under-human-rights-spotlight</link>
                            <description><![CDATA[Tax avoidance and evasion represent a systemic drain on government revenues needed for the fulfilment of women’s rights and gender equality. As the international human rights system begins to grapple with the consequences of tax policy for human rights, a groundbreaking initiative is about to shine a bright light into the dark corners of financial secrecy. Switzerland – arguably the world’s most important tax haven — may soon face scrutiny from the United Nations human rights system over its role in facilitating cross-border tax abuse. A coalition of civil society organizations has asked the Committee on the Elimination of Discrimination Against Women (CEDAW) — the UN body mandated to oversee compliance with governments’ legal obligations related to women’s human rights — to examine the extra-territorial impacts of Switzerland’s opaque financial legislation on women’s rights and gender equality, particularly in developing countries.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1220</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Verhafteter Strohmann: Schweizer Rohstoff-Connection der kongolesischen Herrscherfamilie zieht internationale Kreise]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verhafteter-strohmann-schweizer-rohstoff-connection-der-kongolesischen-herrscherfamilie-zieht-internationale-kreise</link>
                            <description><![CDATA[Früher managte er Fussballstars wie Luis Figo, nun sitzt er in Untersuchungshaft: Die Festnahme von José Veiga bringt neues Licht in die Rolle der Schweiz bei der Veruntreuung staatlicher Rohstoffeinkünfte durch korrupte Machteliten in Westafrika. Der mit dem Genfer Ölhändler Philia und kongolesischen Kleptokraten verbandelte Portugiese wird diverser Finanzdelikte beschuldigt. Im Vorfeld der Wahlen vom 20. März, wo sich der seit 1979 in Brazzaville regierende Präsident Denis Sassou Nguesso im Amt bestätigen lässt, gewinnen die „Swiss Connections“ seines Clans an politischer Brisanz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wir sagen Nein zur Durchsetzungsinitiative]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 13:53:56 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wir-sagen-nein-zur-durchsetzungsinitiative</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern lehnt die SVP-Durchsetzungsinitiative, über die am 28.2. abgestimmt wird, mit grösster Entschiedenheit ab. An diesem Tag droht der Schweiz eine Weichenstellung hin zur Entdemokratisierung. Dies gilt es unbedingt abzuwenden. Die Durchsetzungsinitiative wird der Öffentlichkeit als Vollzugsinstrument verkauft, um den «Volkswillen» in Bezug auf die Ausschaffungsinitiative durchzusetzen. Dabei handelt es sich jedoch faktisch um eine radikale Verschärfung und Erweiterung dieser. Besonders alarmierend: Durch die Forderung nach einer buchstabengetreuen Umsetzung wird der Gesetzesauftrag des Parlaments, Initiativen durch Gesetzesänderungen verfassungs- und grundrechtskonform umzusetzen, genauso ausgehöhlt wie das Korrektiv der dritten Gewalt: RichterInnen werden zu reinen Vollzugsorganen degradiert. Das zentrale Element des richterlichen Ermessensspielraums, der es ermöglicht, stets den konkreten Einzelfall zu beurteilen, würde quasi abgeschafft.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-692</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Europäisches Patentamt widerruft Patent von Monsanto]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 15:36:22 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/europaeisches-patentamt-widerruft-patent-von-monsanto</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) hat ein Patent von Monsanto auf Melonen (EP1962578) aus technischen Gründen widerrufen. In diesem Patent beanspruchte der US-Konzern Pflanzen als Erfindung, die eine natürliche, ohne Gentechnik gezüchtete Resistenz gegen bestimmte Viren aufweisen. Diese Resistenz wurde in indischen Melonen entdeckt. Das EPA hatte das Patent 2011 erteilt, obwohl laut den europäischen Patentgesetzen Formen konventioneller Züchtung und Pflanzensorten nicht patentiert werden dürfen. Auch die indische Regierung unterstützte den Einspruch von Keine Patente auf Saatgut! und verlangte, dass das Patent widerrufen wird.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tessiner "Fashion Valley": Steueroase für Textilkonzerne]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/tessiner-fashion-valley-steueroase-fuer-textilkonzerne</link>
                            <description><![CDATA[In der Schweizer Sonnenstube residieren illustre Modemarken wie Guess, Boss oder die französische Kering-Holding (u.a. Gucci und Puma). EvB-Recherchen zeigen erstmals, wie aggressiv diese und weitere im Tessin domizilierte Textilkonzerne ihre Steuerausgaben minimieren. So hat Kering 2012 rund 70 Prozent seiner Gewinne in der Schweiz versteuert, wo gerade mal zwei Prozent der Belegschaft arbeiten. Besonders stossend: Während die Tessiner Behörden Kering & Co bei der Gewinnmaximierung helfen, weigern sich diese Konzerne standhaft, ihren Näherinnen und Nähern in den Entwicklungsländern einen Existenzlohn zu zahlen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neuer Bericht: Patente auf Pflanzen und Tiere - Jetzt müssen Europas PolitikerInnen handeln!]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neuer-bericht-patente-auf-pflanzen-und-tiere-jetzt-muessen-europas-politikerinnen-handeln</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) bewilligt Hunderte von Patenten auf Pflanzen und Tieren. Besonders heikel: Auch konventionelle Züchtungen werden patentiert. Was bedeutet das konkret? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es und wie wirken sie sich auf die aktuelle Praxis aus? Der neueste Bericht der NGO-Koalition «No Patents on Seeds» liefert Fallstudien und schafft einen Überblick.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht: Plant Variety Protection in Developing Countries]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Dec 2015 16:57:32 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-plant-variety-protection-in-developing-countries</link>
                            <description><![CDATA[Dieser Bericht soll Entwicklungsländern als Werkzeug bei der Erarbeitung eines Systems zum Schutz neuer Pflanzenzüchtungen  dienen, welches einerseits zum Saatgutsystem und der Landwirtschaftsform des jeweiligen Landes passt und andererseits die Ziele der Biodiversitätskonvention, des Nagoya-Protokolls und des Internationalen Saatgut-Vertrags (ITPGRFA) unterstützt. Das Bericht richtet sich auch an Organisationen aus der Zivilgesellschaft und and Bauernorganisationen, die sich für eine nachhaltige Saatgut-Gesetzgebung und ein zweckmässiges Schutzsystem für Pflanzenzüchtungen einsetzen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-684</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Hochgefährliche Pestizide in Indien: Syngenta weicht aus, NGO-Koalition reagiert mit offenem Brief]]></title>

                    <pubDate>Fri, 18 Dec 2015 15:33:12 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hochgefaehrliche-pestizide-in-indien-syngenta-weicht-aus-ngo-koalition-reagiert-mit-offenem-brief</link>
                            <description><![CDATA[Ein Bericht zum Pestizidverkauf in Indien, welcher im Oktober 2015 von einer asiatisch-europäischen NGO-Koalition herausgegeben wurde, deckte auf, dass Syngenta in Punjab (Indien) gefährliche Pestizide vertreibt, ohne dabei sichere Anwendungsbedingungen zu gewährleisten. Damit verstösst der Grosskonzern gegen den FAO-Verhaltenskodex für Pestizidmanagement, dem sich der Branchenleader verpflichtet hat. Die NGOs konfrontierten Syngenta mit dem Bericht; in ihrer Antwort ging Syngenta jedoch nicht auf die wesentlichen Punkte ein.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-682</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Erste Schritte für eine Reform des Internationalen FAO-Saatgutvertrages]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Dec 2015 16:07:23 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/erste-schritte-fuer-eine-reform-des-internationalen-fao-saatgutvertrages</link>
                            <description><![CDATA[Vom 5.-9. Oktober 2015 fand in Rom die sechste Sitzung des Lenkungsorgans des Internationalen Vertrages über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft der UNO-Welternährungsorganisation (FAO) , kurz, des FAO-Saatgutvertrags, statt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Glivec in Kolumbien: Das Gesundheitsministerium zögert die Entscheidung hinaus]]></title>

                    <pubDate>Fri, 11 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/glivec-in-kolumbien-das-gesundheitsministerium-zoegert-die-entscheidung-hinaus</link>
                            <description><![CDATA[2012 erhielt Novartis in Kolumbien das Patent auf ihr Krebsmedikament Glivec. Kolumbien stand ohnehin schon vor grossen Herausforderungen im Gesundheitsbereich, doch diese Entscheidung führte zu einer zusätzlichen Erhöhung der öffentlichen Ausgaben.  Um dagegen vorzugehen, beantragten Organisationen der kolumbianischen Zivilgesellschaft im November 2014 beim Gesundheitsministerium, den Zugang zu Glivec als „von öffentlichem Interesse“ einzustufen. Würde dieses Gesuch bewilligt, ebnete es den Weg für die Erteilung einer Zwangslizenz, mit der die Glivec-Generika wieder vertrieben werden könnten. Doch mehr als ein Jahr nach Einreichen des offiziellen Gesuchs und obgleich das kolumbianische Gesetz eine maximale Verfahrensdauer von drei Monaten vorsieht, wurde noch immer keine Entscheidung gefällt. Die Erklärung von Bern (EvB) fordert die kolumbianischen Behörden dazu auf, schnellstmöglich zu einer unabhängigen Entscheidung zu kommen, ohne dem Druck durch die Schweizer Behörden nachzugeben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gold: Bundesrat nimmt Raffinerien unter die Lupe]]></title>

                    <pubDate>Tue, 08 Dec 2015 15:52:55 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gold-bundesrat-nimmt-raffinerien-unter-die-lupe</link>
                            <description><![CDATA[Die Recherchen der Erklärung von Bern (EvB) zum Schweizer Geschäft mit schmutzigem Gold zeigen Wirkung: Nun will der Bundesrat in einem Bericht ausleuchten, wie Schweizer Firmen in Menschenrechtsverletzungen beim Goldabbau verwickelt sind.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Drei Jahre nach Tazreen – erhalten die Opfer des Fabrikfeuers endlich eine Entschädigung?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Nov 2015 10:07:01 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/drei-jahre-nach-tazreen-erhalten-die-opfer-des-fabrikfeuers-endlich-eine-entschaedigung</link>
                            <description><![CDATA[Am 24. November 2012 brach in der Tazreen-Fabrik im bangladeschischen Dhaka ein Feuer aus und forderte 112 Todesopfer sowie zahlreiche Verletzte. Drei Jahre später rückt mit der Schaffung eines Kompensationsfonds die Entschädigung der Betroffenen endlich in greifbare Nähe.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Unfaires Lohn- und Geschäftsmodell bei Tally Weijl]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 15:15:43 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/unfaires-lohn-und-geschaeftsmodell-bei-tally-weijl</link>
                            <description><![CDATA[Tally Weijl will seinen Mitarbeitenden im Basler Hauptsitz künftig Euro-Löhne bezahlen. Das Modeunternehmen wälzt damit die Währungsrisiken direkt auf seine Angestellten ab. Auch international ist Tally Weijl in der Kritik, u.a. wegen Löhnen unter dem Existenzminimum und mangelnder Transparenz. Dieses national und international unfaire Geschäftsmodell ist für die Unia und die Erklärung von Bern inakzeptabel. In einem gemeinsamen Schreiben an CEO Beat Grüring fordern sie Tally Weijl zu unverzüglichen Verbesserungen auf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Stevia-Biopiraterie: Süssungsmittel mit bitterem Beigeschmack]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-stevia-biopiraterie-suessungsmittel-mit-bitterem-beigeschmack</link>
                            <description><![CDATA[Beim aktuellen Hype um Stevia werden Rechte indigener Völker verletzt und irreführende Werbebotschaften verbreitet. Dies zeigt ein  heute von NGOs und wissenschaftlichen Institutionen publizierter Bericht. Profitieren vom Boom tut auch die Basler Biotech-Firma Evolva, welche mittels umstrittener synthetischer Biologie jenen Grundstoff entwickelt hat, der im für 2016 angekündigten Cargill-Produkt „Eversweet“ steckt. Evolva, aber auch Schweizer Anbieter wie Assugrin, Henniez oder Ricola müssen sicherstellen, dass die indigene Gemeinschaft der Guaraní wie auch die Stevia-Ursprungsländer ihren in der UNO-Biodiversitätskonvention verbrieften Anteil am Gewinn erhalten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Die Schweiz spielt mit dem Leben von Millionen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 11:36:27 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-die-schweiz-spielt-mit-dem-leben-von-millionen</link>
                            <description><![CDATA[Angesichts der grossen Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben die am wenigsten entwickelten Länder (LDC)* den TRIPS-Rat der WTO um eine Verlängerung der Befreiung von Patent-Verpflichtungen für Pharma-Produkte gebeten, solange sie zu den ärmsten Ländern zählen. Aufgrund der Unnachgiebigkeit der USA, aber auch der Schweiz, wurde ihnen diese Flexibilität nur für weitere 17 Jahre gewährt. Prinzipielle Fragen wurden dabei stärker gewichtet als die wirtschaftlichen Probleme, obwohl die sozio-ökonomischen Herausforderungen immens sind und zweifellos nicht in einer so kurzen Zeitspanne verschwinden werden. Die Erklärung von Bern (EvB) verurteilt diese Missachtung des Rechts auf Entwicklung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Gefahren der Mega-Deals TPP, TTIP und TiSA]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 16:37:37 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-gefahren-der-mega-deals-tpp-ttip-und-tisa</link>
                            <description><![CDATA[Mit den mega-regionalen Handelsabkommen, die derzeit verhandelt werden, drohen ein Demokratieabbau und eine Verschlechterung der Lebensbedingungen der ärmeren Bevölkerung.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-669</guid>
                        

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                    <title><![CDATA[Nach Kritik an Umsetzung des Gebäudesicherheitsabkommens: H&M reagiert mit irreführenden Informationen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 18:12:49 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nach-kritik-an-umsetzung-des-gebaeudesicherheitsabkommens-hm-reagiert-mit-irrefuehrenden-informationen</link>
                            <description><![CDATA[H&M verpasst erneut die Chance, die Sicherheit der ArbeiterInnen in Bangladesch zu gewährleisten. Auf  die Kritik der Clean Clothes Campaign (CCC) an H&Ms mangelhafter Umsetzung  der Sicherheitsmassnahmen in Bangladesch reagiert das Modeunternehmen mit Platitüden und irreführenden Aussagen. Wie H&M die verschleppten Reparaturen schnellstmöglich umsetzen will, bleibt weiterhin unklar.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Chance für mehr Rohstofftransparenz: Schweiz muss beim Berner EITI-Treffen internationale Führungsrolle übernehmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/chance-fuer-mehr-rohstofftransparenz-schweiz-muss-beim-berner-eiti-treffen-internationale-fuehrungsrolle-uebernehmen</link>
                            <description><![CDATA[Beim heute beginnenden Treffen der globalen Transparenzinitiative EITI in Bern müssen primär deren Bestimmungen zum Rohstoffhandel verbessert werden. Zugleich muss in der Schweiz – entgegen dem Vorschlag des Bundesrats – auch der Rohstoffhandel dem neuen Transparenzgesetz unterstellt werden, das nächsten Monat ans Parlament geht. Denn als weltweit wichtigster Rohstoffhandelsplatz hat es die Schweiz in der Hand den Weg für mehr Zahlungstransparenz zu ebnen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Jahr nach Abschluss des FHA mit China: Die VOLKSWIRTSCHAFT zieht eine irreführende Bilanz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Oct 2015 16:45:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-jahr-nach-abschluss-des-fha-mit-china-die-volkswirtschaft-zieht-eine-irrefuehrende-bilanz</link>
                            <description><![CDATA[Im Oktober 2015 erstellte die Zeitschrift VOLKSWIRTSCHAFT ein Dossier zum Freihandelsabkommen (FHA) Schweiz-China und zieht ein Jahr nach Abschluss des Freihandelsabkommens Bilanz. Bedauerlicherweise enthält dieses sowohl online als auch gedruckt erschienene Dossier eine Reihe von irreführenden und sachlich falschen Aussagen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Pestizidverkauf in Indien: Syngenta und Bayer verletzen FAO-Kodex]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pestizidverkauf-in-indien-syngenta-und-bayer-verletzen-fao-kodex</link>
                            <description><![CDATA[In der indischen Provinz Punjab vertreiben Syngenta und Bayer gefährliche Pestizide, ohne angemessene Anwendungsbedingungen sicherzustellen. Das geht aus dem Bericht einer Koalition asiatischer und europäischer NGO hervor. Die Konzerne verstossen gegen den Verhaltenskodex für Pestizidmanagement* und setzen Landwirtinnen und Landwirte wissentlich erheblichen Gesundheitsrisiken aus. Die EvB und ihre Partner fordern von Syngenta und Bayer, den Verkauf dieser Produkte unter solchen Anwendungsbedingungen unverzüglich einzustellen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gastbeitrag im Tagesanzeiger: "Der verschenkte Rohstoffboom"]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gastbeitrag-im-tagesanzeiger-der-verschenkte-rohstoffboom</link>
                            <description><![CDATA[Andreas Missbach, Rohstoffexperte der Erklärung von Bern, legt in einem Op Ed im Tagesanzeiger dar, wieso sinkende Rohstoffpreise den Rohstofffluch weiter verstärken.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-664</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Öffentliche Anhörung im deutschen Bundestag: Offener Zugang zu genetischen Ressourcen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 18:39:09 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/oeffentliche-anhoerung-im-deutschen-bundestag-offener-zugang-zu-genetischen-ressourcen</link>
                            <description><![CDATA[Die Umsetzung des Nagoya-Protokolls, das den Zugang zu genetischen Ressourcen und die Aufteilung der Vorteile, die sich aus ihrer Nutzung ergeben, regelt, stößt auf breite Kritik. Das wurde am Mittwoch, 30. September, in einer öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses deutlich.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Saatgut-Verhandlungen: Intakte Chancen für Schweizer Vorschlag zur gerechten Nutzung genetischer Ressourcen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/saatgut-verhandlungen-intakte-chancen-fuer-schweizer-vorschlag-zur-gerechten-nutzung-genetischer-ressourcen</link>
                            <description><![CDATA[Wie viel sollen Saatgutunternehmen für ihre Nutzung des weltweiten Genpools zahlen? Schweizer Teilnehmer der heute in Rom beginnenden Verhandlungen zum internationalen Saatgutvertrag haben dazu einen Vorschlag eingebracht, der bei Vorverhandlungen auf grosses Wohlwollen getroffen ist. Ein weiteres Thema bei diesem Treffen ist die Stärkung der Rechte von Bäuerinnen und Bauern. Zusammen mit dem Third World Network publiziert die EvB dazu zwei Studien, welche die Inkohärenz internationaler Abkommen analysieren und neue Lösungswege vorstellen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Der Spiegel: "Pharmatests in Schwellenländern: Krank und ausgenutzt"]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Oct 2015 11:51:03 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/der-spiegel-pharmatests-in-schwellenlaendern-krank-und-ausgenutzt</link>
                            <description><![CDATA[Der Spiegel 40/2015 wird in einem Mehrseiter die Problematik von klinischen Studien in Entwicklungs- und Schwellenländern dargestellt, in dem der EvB-Gesundheitsexperte Patrick Durisch mehrfach zu Wort kommt. Für spiegel.de wurde aus dem Artikel eine prägnate Webversion erstellt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wie sich UPOV und WIPO auf Bauernrechte auswirken]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 11:43:31 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-sich-upov-und-wipo-auf-bauernrechte-auswirken</link>
                            <description><![CDATA[Die Rechte von Bäuerinnen und Bauern sind ein elementarer Bestandteil des Internationalen FAO-Saatgutvertrags (Artikel 9). Voraussetzung für das Erreichen der Ziele des Saatgutvertrags ist ihre vollständige Umsetzung. Es gibt jedoch Grund zur Sorge, dass die Aktivitäten von UPOV und WIPO die Rechte von Bäuerinnen und Bauern nicht befördern, ja, dass sie sie möglicherweise sogar untergraben, und damit die Umsetzung des Saatgutvertrags verhindern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verschleppte Reparaturen: H&M gefährdet Sicherheit seiner NäherInnen in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verschleppte-reparaturen-hm-gefaehrdet-sicherheit-seiner-naeherinnen-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[Der schwedische Modegigant H&M ist massiv im Rückstand mit der Verbesserung der Sicherheitsmassnahmen in seinen Zulieferfabriken in Bangladesch. Das Unternehmen, das sich gerne als Nachhaltigkeitspionier präsentiert, gefährdet so jene Menschen, die H&M-Kleider nähen – und führt zudem seine Kundschaft an der Nase herum.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Züritipp: "Getestet - Bio-Stadtführung"]]></title>

                    <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 10:27:22 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zueritipp-getestet-bio-stadtfuehrung</link>
                            <description><![CDATA[Wo Bio draufsteht, ist nicht immer (nur) Bio drin. Dank der globalisierten Nahrungsmittelindustrie essen wir heute Dinge aus der ganzen Welt. Woher sie stammen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden, ist den Wenigsten bewusst.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF4-Tagesgespräch: "Diktatoren-Konten: 'Es ist wichtig, die Gelder schnell zu blockieren.' "]]></title>

                    <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 16:49:52 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf4-tagesgespraech-diktatoren-konten-es-ist-wichtig-die-gelder-schnell-zu-blockieren</link>
                            <description><![CDATA[Noch immer gilt die Schweiz als Hort für die Gelder sogenannter „PEP“ – politisch exponierter Personen. Ein Gesetz soll nun festlegen, wann solche Vermögenswerte zu sperren und wie sie an die betrogene Bevölkerung der Herkunftsländer zurückzuerstatten sind. EvB-Finanzexperte Olivier Longchamp begrüsst diesen Schritt, stellt aber die Grundsatzfrage: Wie kommt es, dass solche Gelder überhaupt auf Schweizer Banken landen – trotz Geldwäschereigesetz?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF-Rundschau vom 9.9.2015: „Gold aus Kinderhänden“]]></title>

                    <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 15:40:52 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf-rundschau-vom-992015-gold-aus-kinderhaenden</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz ist DIE Drehscheibe des internationalen Goldgeschäfts. So wird das Edelmetall etwa tonnenweise aus Togo importiert – ein Land, das gar keinen Abbau betreibt. Die wahre Herkunft des Goldes sind kleingewerbliche Minen in Burkina Faso. Kinderarbeit und lebensgefährliche Arbeitsbedingungen sind dort Alltag.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Fabrikbrand bei Ali Enterprises: Am dritten Jahrestag fordern die Familien der 254 Opfer immer noch Schadensersatz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 13:55:29 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fabrikbrand-bei-ali-enterprise-am-dritten-jahrestag-fordern-die-familien-der-254-opfer-immer-noch-schadensersatz</link>
                            <description><![CDATA[Am 11. September 2012 wurden beim Brand der pakistanischen Textilfabrik Ali Enterprises 254 Menschen getötet und 55 ArbeiterInnen schwer verletzt. Die Ausgänge der Fabrik waren versperrt und die Fenster vergittert, so dass die verzweifelten Menschen den Flammen nicht entkommen konnten. Hauptkunde der pakistanischen Fabrik war der deutsche Textildiscounter KiK. Die Witwe eines Opfers fordert am dritten Jahrestag des Unglücks in einer Petition von KiK, dass die in einem Memorandum of Understandung (MoU) längst zugesagten und vereinbarten Schadensersatzzahlungen endlich getätigt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Grösste Schweizer Raffinerie profitiert von Schmuggelgold aus Kinderarbeit]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/groesste-schweizer-raffinerie-profitiert-von-schmuggelgold-aus-kinderarbeit</link>
                            <description><![CDATA[Woher kommen die Schweizer Goldimporte aus dem westafrikanischen Togo, das über gar keine solchen Vorkommen verfügt? Der EvB-Report „Ein goldenes Geschäft“  deckt auf: Das Gold stammt aus kleingewerblichen Minen in Burkina Faso, wo Zehntausende Kinder es unter lebensgefährlichen Bedingungen aus dem Boden holen. Das kostbare Gut wird nach Togo geschmuggelt, von wo es eine Genfer Handelsfirma importiert und an die Tessiner Raffinerie Valcambi weiter verkauft. Der Fall zeigt die Notwendigkeit einer gesetzlichen Sorgfaltsprüfungspflicht für Schweizer Unternehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WoZ:  Tonnenweise «Togo»-Gold für eine Tessiner Firma]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/woz-tonnenweise-togo-gold-fuer-eine-tessiner-firma</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz ist der wichtigste Standort für die weltweite Feingoldproduktion. Doch woher stammt das Rohgold? In Zusammenarbeit mit dem Rechercheur Peter Dörrie konnte die EvB nachweisen, dass Gold aus Burkina Faso auf Schmuggelwegen bis ins Tessin gelangt. In der WoZ schildert Dörrie seine Eindrücke und Erfahrungen bei den Minenbesuchen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Südostschweiz: Die weniger süsse Seite der Schokolade]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Aug 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/suedostschweiz-die-weniger-suesse-seite-der-schokolade</link>
                            <description><![CDATA[China hat die süsse Versuchung erst gerade entdeckt, aber selbst unabhängig davon steigt die Kakao-Nachfrage stetig. Zugleich sinken aber Qualität und Quantität dieses zumeist aus Westafrika stammenden Agrarrohstoffs. Was das mit der Situation der dortigen Kakaoanbauenden Familien zu tun hat, erklärt die EvB-Expertin Andrea Hüsser der „Südostschweiz“.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Politbox: „Gucci ist genau so mies wie Chicorée“]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/politbox-gucci-ist-genau-so-mies-wie-chicoree</link>
                            <description><![CDATA[Kleider haben eine komplexe Wertschöpfungskette – und kein Hersteller zahlt Existenzlöhne. Warum statt dem «Made in» das ein «Made by» wichtig wäre und was Konsumierende tun können, erklärt EvB-Sprecher Oliver Classen ausführlich in der SRF-Sendung „politbox“.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat verweigert sich rechtlich verbindlichen Massnahmen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 15:08:02 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesrat-verweigert-sich-rechtlich-verbindlichen-massnahmen</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat beharrt in der Rohstoffpolitik weiter einseitig auf freiwilligen Massnahmen. SWISSAID und die Erklärung von Bern (EvB) fordern dagegen endlich klare gesetzliche Rahmenbedingungen für diesen wichtigen Wirtschaftssektor und mehr Transparenz bei Zahlungsströmen – auch für Rohstoffhändler.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Kolumbianische Zwangslizenz: Schweizer Behörden lobbyieren für Novartis]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kolumbianische-zwangslizenz-schweizer-behoerden-lobbyieren-fuer-novartis</link>
                            <description><![CDATA[Kolumbien prüft die Möglichkeit, eine Zwangslizenz* fürs Antikrebsmedikament Glivec zu erteilen und damit trotz des bestehenden Patents von Novartis die Vermarktung von Generika zu bewilligen. Trotz der grossen Probleme im kolumbianischen Gesundheitswesen versuchen die Schweizer Behörden dies zu vehindern. In einem offenen Brief zeigen die Erklärung von Bern und andere Organisationen, dass sie sich dabei auf falsche Annahmen stützen und fordern den Bundesrat auf, sich nicht in diesen Prozess einzumischen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Patente auf Leben: Schweizer Organisationen lancieren politische Petition]]></title>

                    <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patente-auf-leben-schweizer-organisationen-lancieren-politische-petition</link>
                            <description><![CDATA[Gemeinsam mit der internationalen Koalition «Keine Patente auf Saatgut!» starten die Erklärung von Bern, Swissaid und ProSpecieRara heute eine Unterschriftenaktion gegen Patente auf Pflanzen und Tiere. Auslöser ist ein Grundsatzentscheid des Europäischen Patentamtes zu Gunsten von Syngenta, Monsanto und Co. Dieser hat eine Lawine von Patenten auf konventionelle Züchtungen zur Folge die, in Kürze erteilt werden sollen. Die Petition fordert die politische Verhinderung solcher Patente.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Sonntag: "Rohstoffplatz Schweiz: 'Die freiwilligen Massnahmen genügen nicht'"]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/sonntag-rohstoffplatz-schweiz-die-freiwilligen-massnahmen-genuegen-nicht</link>
                            <description><![CDATA[Auch die katholische Zeitschrift „Sonntag“ beleuchtet die Rolle der Schweiz als weltgrösste Rohstoffdrehscheibe. Steuerbegünstigte Giga-Umsätze stehen mangelnder Transparenz gegenüber. Die EvB fordert deshalb mehr Regulierung und kritisiert die faulen Ausreden von Branchenvertretern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB im SRF-«Tagesgespräch» zum neuen Potentatengelder-Gesetz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 16:12:18 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-im-srf-tagesgespraech-zum-neuen-potentatengelder-gesetz</link>
                            <description><![CDATA[Trotz dem über 15-jährigen Geldwäschereigesetz (GwG) ist die Schweiz weiter ein Hort für Gelder von Diktatoren und ihrer Entourage. Ein neues Gesetz soll hier endlich Abhilfe schaffen, wurde vom Parlament aber entschärft. Unser Finanzexperte Olivier Longchamp analysiert im Radio-Livetalk die Geschichte der Fluchtgeld-Problematik und kommentiert den skandalösen Nationalratsentscheid.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Rana Plaza: Anonyme Grossspende füllt Entschädigungsfonds]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rana-plaza-anonyme-grossspende-fuellt-entschaedigungsfonds</link>
                            <description><![CDATA[Die Clean Clothes Campaign feiert nach über zweijährigem Engagement einen wichtigen Erfolg: Dank einer anonymen Spende konnte die 2.4 Mio. US-Dollar grosse Lücke im 30 Mio. US-Dollar schweren Entschädigungsfonds endlich geschlossen werden. Erstmals seit dem Fabrikeinsturz im April 2013 rückt eine finanzielle Wiedergutmachung für alle Betroffenen in greifbare Nähe.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Öffentliche Beschaffung: Bund darf Chance zur gesetzlichen Verankerung von Nachhaltigkeitskriterien nicht verpassen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 04 Jun 2015 13:15:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oeffentliche-beschaffung-bund-darf-chance-zur-gesetzlichen-verankerung-von-nachhaltigkeitskriterien-nicht-verpassen</link>
                            <description><![CDATA[Für die konsequente Ausrichtung der öffentlichen Beschaffung auf Nachhaltigkeit braucht es dringend rechtliche Grundlagen. Im Vorentwurf für ein neues Bundesgesetz öffentliche Beschaffung (VE BöB) fehlen diese aber nach wie vor. Die Schweizer NGO-Koalition «Öffentliche Beschaffung»* fordert in ihrer Vernehmlassungsantwort die gesetzliche Verankerung und Kontrolle sozialer und ökologischer Mindeststandards im Beschaffungswesen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Raubgold-Verfahren gegen Tessiner Raffinerie: Straflosigkeit trotz Problemanerkennung durch Bundesanwaltschaft]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/raubgold-verfahren-gegen-tessiner-raffinerie-straflosigkeit-trotz-problemanerkennung-durch-bundesanwaltschaft</link>
                            <description><![CDATA[Das im Oktober 2013 eröffnete Strafverfahren gegen die Argor-Heraeus SA ist von der Bundesstaatsanwaltschaft eingestellt worden. Dies obwohl sie in der entsprechenden Verfügung zum Schluss kommt, dass die Tessiner Raffinerie «Gold mit problematischer Herkunft» verarbeitet hat. Dieser Entscheid illustriert die dringende Notwendigkeit, Schweizer Firmen rechtlich zur Herkunftsabklärung der von ihnen verarbeiteten oder vermarkteten Produkte zu verpflichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rotterdam-Konvention: Nicht-Listung von Syngenta-Pestizid zeigt akuten Revisionsbedarf]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rotterdam-konvention-nicht-listung-von-syngenta-pestizid-zeigt-akuten-revisionsbedarf</link>
                            <description><![CDATA[Bei der 7. Konferenz der 154 Vertragsparteien des Rotterdamer Übereinkommens über den Handel mit gefährlichen Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln haben Indien und Guatemala letzte Woche in Genf zum wiederholten Mal die Listung des Syngenta-Blockbusters Paraquat verhindert. Diese Blockade durch einzelne Länder zeigt die dringende Notwendigkeit einer Revision der Regeln der Rotterdamer Konvention. Nur so kann der internationale Informationsaustausch über gefährliche Chemikalien umgesetzt und der Gesundheitsschutz verbessert werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Unterschreiben Sie die Konzernverantwortungsinitiative – noch heute!]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 May 2015 11:50:59 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unterschreiben-sie-die-konzernverantwortungsinitiative-noch-heute</link>
                            <description><![CDATA[Schluss mit der Ausbeutung von Mensch und Natur durch Konzerne mit Sitz in der Schweiz!

Informieren Sie sich über Ziel und Umsetzung der Initiative, laden Sie Unterschriftenbogen herunter und sammeln Sie Unterschriften in Ihrem Umfeld.

Die nächsten nationalen Sammeltage finden an folgenden Daten statt:

Samstag, 13. Juni
Samstag, 29. August]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Report "Paraquat - Riesgos inaceptables para la salud de los usuarios"]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Apr 2015 19:10:52 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/report-paraquat-riesgos-inaceptables-para-la-salud-de-los-usuarios</link>
                            <description><![CDATA[Este reporte también muestra que muchas de las condiciones básicas no han cambiado: en los países en desarrollo, el paraquat es ampliamente usado y bajo condiciones de alto riesgo. Los problemas de pobreza son multiplicados por la exposición a químicos peligrosos ya que los usuarios no tienen medios para protegerse.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SRF1 Espresso: "Textilindustrie: Können Billigkleider sozial sein?"]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/srf1-espresso-textilindustrie-koennen-billigkleider-sozial-sein</link>
                            <description><![CDATA[Eine Jeans für 13 Franken, ein Kapuzen-Pulli für 12 und ein T-Shirt für 5 Franken: Der Discounter Lidl setzt radikal auf Billigkleider. SRF-„Espresso“ ging der Frage nach, wieviel die Näherinnen im Herstellungsland an so einer Jeans verdienen. Während Lidl seine Produktionspolitik „nachhaltig“ nennt, betont Silvie Lang von der EvB die fehlenden Existenzlöhne bei den Lidl-Zulieferern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Pestizid: Unhaltbare Risiken für Bauern in Indien]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:03:27 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-pestizid-unhaltbare-risiken-fuer-bauern-in-indien</link>
                            <description><![CDATA[Ein neuer Bericht belegt, dass Paraquat in Indien mangels Schutzkleidung zumeist unter Hochrisiko-Bedingungen angewendet wird. Bäuerinnen und Arbeiter leiden deshalb unter den zahlreichen gesundheitsschädigenden Auswirkungen des weit verbreiteten Syngenta-Produkts. Die Herausgeber der Studie fordern die 154 Vertragsparteien des Rotterdamer Übereinkommens deshalb auf, Paraquat Anfang Mai in dieses Übereinkommen aufzunehmen. Dies würde Entwicklungsländer bei der eigenständigen Entscheidung über die Einfuhr dieses Pestizids unterstützen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rana Plaza: Modemarken bringen Entschädigungsfonds in Notlage]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 09:37:27 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rana-plaza-modemarken-bringen-entschaedigungsfonds-in-notlage</link>
                            <description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem Einsturz des Rana Plaza-Fabrikkomplexes verweigern globale Textilkonzerne den Opfern und Hinterbliebenen weiter eine angemessene Entschädigung. Dem offiziellen Kompensationsfonds fehlen immer noch 6 Millionen Dollar. Die unverantwortliche Verzögerung stürzt nicht nur die Betroffenen in Bangladesch noch tiefer ins Elend, sondern gefährdet auch den geplanten Aufbau eines Sozialversicherungssystems bei Arbeitsunfällen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Globale Geschäfte? Globale Verantwortung!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/globale-geschaefte-globale-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Wenn Menschenrechte und Umwelt durch wirtschaftliche Aktivitäten im Ausland gefährdet sind, stehen auch Konzerne mit Sitz in der Schweiz in der Pflicht: Mit dieser Botschaft lancierte heute eine breite Koalition in Bern ihre Konzernverantwortungsinitiative. Sie soll dafür sorgen, dass Schweizer Unternehmen den Schutz der Menschenrechte und der Umwelt verbindlich in ihre Geschäftspraktiken integrieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neues Factsheet zur Studie «Owning Seeds, Accessing Food»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:55:30 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neues-factsheet-zur-studie-owning-seeds-accessing-food</link>
                            <description><![CDATA[Auf Druck von Industriestaaten wie der Schweiz werden viele Entwicklungsländer zur Übernahme strenger internationaler Sortenschutzgesetze gedrängt. Die Pionierstudie der Erklärung von Bern und ihren Partnerorganisationen «Owning Seeds, Accessing Food», veröffentlicht im Oktober 2014, zeigte: Sortenschutz-Gesetze gefährden das Menschenrecht auf Nahrung. Jetzt gibt es das Factsheet «Besitz von Saatgut – Zugang zu Nahrung» zur Studie auf Deutsch und auf Französisch.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wem nützt der Schutz? Geistiges Eigentum kann nur mit gesellschaftlichem Nutzen legitimiert werden.]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 13:50:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wem-nuetzt-der-schutz-geistiges-eigentum-kann-nur-mit-gesellschaftlichem-nutzen-legitimiert-werden</link>
                            <description><![CDATA[Die Regulierung des Geistigen Eigentums definiert die Landwirtschaft von morgen. Dass der gesellschaftliche Nutzen das oberste Ziel staatlicher Regulierungen sein soll, wird wohl kaum jemand in Frage stellen. Dieses Ziel gerät durch die Zersplitterung und Spezialisierung der Diskussionen und Gesetzgebungen oft aus dem Blickfeld: Partikularinteressen, welche teilweise mit den gesellschaftlichen Interessen im Konflikt stehen, erhalten so mehr Gewicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Save the date für die EvB-Generalversammlung 2015]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:49:29 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/save-the-date-fuer-die-evb-generalversammlung-2015</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern lädt Sie herzlich zur dritten nationalen Generalversammlung ein. Sie findet am 6. Juni um 10.00 Uhr im Reberhaus in Bolligen bei Bern statt: Alle EvB-Mitglieder sind herzlich eingeladen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[H&M-Hohn für echten Existenzlohn: Statt Zahlen nur leere Versprechen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hm-hohn-fuer-echten-existenzlohn-statt-zahlen-nur-leere-versprechen</link>
                            <description><![CDATA[Im heute publizierten Nachhaltigkeitsbericht von H&M fehlen jegliche Belege dafür, dass frühere Versprechen zur Verbesserung der Lohnsituation in den Produktionsländern tatsächlich umgesetzt werden. Mit seiner 2013 angekündigten «Roadmap für einen fairen Existenzlohn» will sich der Branchenführer offenbar nur Marketingvorteile verschaffen. Für die internationale Clean Clothes Campaign ist dies unethisch, auch weil H&M damit dringend notwendige Fortschritte in der Textilindustrie bremst.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1169</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Schlechter Aprilscherz: Analysefreies CSR-Papier des SECO]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schlechter-aprilscherz-analysefreies-csr-papier-des-seco</link>
                            <description><![CDATA[Das heute veröffentlichte Positionspapier zu Corporate Social Responsibilty (CSR)* zeigt einmal mehr, dass der Bundesrat auf Selbstregulierung und freiwillige Initiativen setzt, damit «die Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung in der Schweiz und im Ausland» wahrnehmen. In den vom UNO-Menschenrechtsrat einstimmig angenommenen UNO-Leitprinzipien für Unternehmen und Menschenrechte steht dagegen schwarz auf weiss: Es braucht einen «Smart Mix» aus staatlicher Regulierung und freiwilligem Handeln der Unternehmen. Die Leitprinzipien, für deren Umsetzung in der Schweiz ein Nationaler Aktionsplan ansteht, werden vom SECO-Papier lediglich als eine untergeordnete Massnahme unter Vielen behandelt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine fahrlässige Spekulation mit Nahrungsmitteln]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 19:35:11 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/keine-fahrlaessige-spekulation-mit-nahrungsmitteln</link>
                            <description><![CDATA[Das Fehlen letzter wissenschaftlicher Beweise für den Einfluss exzessiver Finanzspekulation auf die Nahrungsmittelpreise ist kein Grund für politische Untätigkeit. Angezeigt ist vielmehr die Anwendung des Vorsorgeprinzips. Dies gilt auch für die Agrarhändler, deren Rolle im Rohstoff-Casino weitgehend im Dunkeln liegt. Klärung tut hier für die Rohstoffhandelsdrehscheibe Schweiz speziell not.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dammbruch mit Konsequenzen: Europäisches Amt erlaubt Patente auf Pflanzen und Tiere]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:50:22 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dammbruch-mit-konsequenzen-europaeisches-amt-erlaubt-patente-auf-pflanzen-und-tiere</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) öffnet der Monopolisierung unserer Lebensgrundlagen Tür und Tor. In einem Präzedenzfall hat das Amt Patente auf konventionell gezüchtete Tomaten und Brokkoli akzeptiert. Die Erklärung von Bern und SWISSAID kritisieren diese Entscheidung scharf. Sie begünstigt Agrarkonzerne wie Syngenta und Monsanto und wird die Innovation in der Tier- und Pflanzenzucht bremsen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Festnahme von Rana Plaza-Überlebender überschattet Auszahlung der nächsten Entschädigungsrate]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Mar 2015 21:32:35 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/festnahme-von-rana-plaza-ueberlebender-ueberschattet-auszahlung-der-naechsten-entschaedigungsrate</link>
                            <description><![CDATA[Am 10. März 2015 stimmte das «Rana Plaza Coordination Committee» der nächsten Runde von Entschädigungszahlungen an die Betroffenen des Rana Plaza-Fabrikeinsturzes zu. Dies wurde jedoch kurz darauf überschattet von der Festnahme einer Rana Plaza-Überlebenden und der bekannten bangladeschischen Arbeitsrechtsaktivistin Kalpona Akter bei einer Protestaktion in den USA.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Abacha-Gelder: Katastrophale Rückgabe ohne Leitplanken]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abacha-gelder-katastrophale-rueckgabe-ohne-leitplanken</link>
                            <description><![CDATA[Ein von der  Schweizer Presse enthülltes Geheimabkommen erhellt die doppelt skandalösen Bedingungen, unter denen der letzte Teil der blockierten Gelder des nigerianischen Ex-Diktators Sani Abacha restituiert wird. So enthält die von der Genfer Staatsanwaltschaft abgesegnete Übereinkunft zwischen Nigeria und dem Abacha-Clan keinerlei Vorgaben um sicherzustellen, dass das rückgeführte Geld tatsächlich der damals beraubten Bevölkerung zugute kommt. Zudem schliesst das Abkommen das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen der Plünderung der nigerianischen Staatskasse definitiv ab und lässt diese straffrei ausgehen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Konservative Zwängerei blockiert Konzernverantwortung im Parlament]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 08:54:43 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konservative-zwaengerei-blockiert-konzernverantwortung-im-parlament</link>
                            <description><![CDATA[Nach turbulenter Debatte hat der Nationalrat heute die Motion für mehr Konzernverantwortung erst angenommen und nach einem Rückkommen doch noch abgelehnt. Der Entscheid zeigt: Eine knappe Mehrheit des Parlaments foutiert sich um eine zukunftsfähige Schweizer Menschenrechts- und Standortpolitik. Für «Recht ohne Grenzen» ist klar: Diese Frage gehört vors Volk. Ende April startet deshalb die Konzernverantwortungsinitiative.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1161</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zur Boss-AnalystInnen-Konferenz: Arbeitsrechtsverletzungen und Hungerlöhne]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 21:18:31 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zur-boss-analystinnen-konferenz-arbeitsrechtsverletzungen-und-hungerloehne</link>
                            <description><![CDATA[Anlässlich der Hugo Boss AnalystInnenkonferenz am 12.3.2015 in Metzigen (D), an der das Unternehmen die Jahresergebnisse präsentiert, fordert die Clean Clothes Campaign (CCC) mit verschiedenen Protestaktionen im Web und auf der Strasse, dass Hugo Boss Arbeitsrechtsverletzungen bei ihren Zulieferern in der Türkei beendet, und dass in allen Zulieferbetrieben Existenzlöhne gezahlt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme zur Aktienrechtsrevision]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-zur-aktienrechtsrevision</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern, Alliance Sud, Amnesty International, Brot für alle, Fastenopfer und Swissaid kommentieren die Aktienrechtsrevision im Obligationenrecht in einer gemeinsamen Stellungnahme. Dieser Vorentwurf der Revision bietet eine Gelegenheit, das Schweizer Gesetz insbesondere im Hinblick auf die Respektierung von Menschenrechten hin zu verbessern. Die NGO-Koalition kritisiert Schwächen des Entwurfs und macht konkrete Vorschläge, wie er verbessert werden kann.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kakaobäuerinnen und -bauern müssten zur Erreichung der UNO-Armutsgrenze viermal mehr verdienen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kakaobaeuerinnen-und-bauern-muessten-zur-erreichung-der-uno-armutsgrenze-viermal-mehr-verdienen</link>
                            <description><![CDATA[Während die Wertschöpfungskette in der Schoggi-Industrie von immer weniger Grosskonzernen dominiert wird, darunter einige mit Schweizer Sitz, leben Westafrikas Kakaobäuerinnen und -bauern weiterhin in extremerer Armut. Freiwillige Firmeninitiativen ändern wenig an diesem für die Betroffenen, aber auch für die Branche zerstörerischen Missstand. Ausgehend von diesen Kernbefunden ihres Kakao-Barometer 2015* fordern die zehn europäischen NGO und Gewerkschaften, welche diesen erstellt haben, eine fundamentale Reform des Sektors. Und machen drei konkrete Vorschläge.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1157</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dient ein Genfer Ölhändler dem kongolesischen Präsidentensohn als Bankomat?]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dient-ein-genfer-oelhaendler-dem-kongolesischen-praesidentensohn-als-bankomat</link>
                            <description><![CDATA[Ein auf Whistleblower-Informationen beruhender Report der Erklärung von Bern (EvB) deckt auf, dass und wie sich die unbekannte Schweizer Rohstoffhandelsfirma Philia  auf Kosten der kongolesischen Raffinerie Coraf bereichert hat. Direktor der staatseigenen Coraf ist der in diverse Bestechungsverfahren verwickelte Sohn des Präsidenten der Republik Kongo, Denis Christel Sassou Nguesso. Der Fall illustriert das Branchenproblem der Veruntreuung staatlicher Rohstoffeinkünfte durch korrupte Machteliten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1154</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Über eine Million Unterschriften: Benetton sagt endlich zu, Rana Plaza-Opfer zu entschädigen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:19:20 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ueber-eine-million-unterschriften-benetton-sagt-endlich-zu-rana-plaza-opfer-zu-entschaedigen</link>
                            <description><![CDATA[Am 24.4 jährt sich der  Einsturz des Rana Plaza-Fabrikgebäudes in Bangladeschs Hauptstadt zum zweiten Mal. 2013 kamen dabei 1‘138 Menschen ums Leben, Hunderte wurden verletzt. Seither sind zahlreiche Firmen ihrer Verantwortung zumindest teilweise nachgekommen und beteiligten sich am offiziell vereinbarten Entschädigungsfonds. Benetton ist die letzte grosse Modefirma, die nach grossem öffentlichen Druck endlich nachzieht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier zum Bundesgesetz über die Sperrung und Rückerstattung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte ausländischer politisch exponierter Personen (SRVG)]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-zum-bundesgesetz-ueber-die-sperrung-und-rueckerstattung-unrechtmaessig-erworbener-vermoegenswerte-auslaendischer-politisch-exponierter-personen-srvg</link>
                            <description><![CDATA[Im Rahmen des Gesetzgebungsprozesses zum Bundesgesetz über die Sperrung und Rückerstattung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte ausländischer politisch exponierter Personen (SRVG) veröffentlichen die Erklärung von Bern und Alliance Sud ein Positionspapier.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-620</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Factsheet zur Veröffentlichung wirtschaftlich Berechtigter von Schweizer Gesellschaften]]></title>

                    <pubDate>Mon, 09 Feb 2015 10:59:49 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/factsheet-zur-veroeffentlichung-wirtschaftlich-berechtigter-von-schweizer-gesellschaften</link>
                            <description><![CDATA[Ende 2014 gab der Bundesrat einen Vorentwurf für eine Reform des Aktienrechts in Vernehmlassung. Die Reform böte die Gelegenheit, mehr Transparenz zu den sog. "wirtschaftlich Berechtigten" zu schaffen. Dabei handelt es sich um natürliche Personen, welche die tatsächlichen BesitzerInnen einer Gesellschaft sind. Die Erklärung von Bern nahm an der Vernehmlassung teil und stellt in diesem Factsheet Problemfelder sowie Lösungen dar.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-618</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Petition: Für eine gerechte Klimapolitik]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 19:54:57 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/petition-fuer-eine-gerechte-klimapolitik</link>
                            <description><![CDATA[Überschwemmte Städte in den USA, vertrocknete Felder in Nepal, rutschende Berge in der Schweiz – die ganze Welt wird den Klimawandel zu spüren bekommen oder spürt ihn bereits. Die armen Regionen der Welt trifft es dabei am stärksten, obwohl sie am wenigsten dazu beigetragen haben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-616</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Avaaz-Petition soll Benetton zum Zahlen bringen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 19:37:14 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/avaaz-petition-soll-benetton-zum-zahlen-bringen</link>
                            <description><![CDATA[Bald findet in Mailand die alljährliche ‪Mailänder Fashionweek‬ statt. Als italienische Modefirma ist auch ‪Benetton‬ dort präsent. Sie sind das einzige Unternehmen, welches nachweislich in der 2013 eingestürzten ‬Fabrik Rana Plaza ‪‎ produzieren liess, sich aber nicht am Entschädigungsfonds beteiligt. Am 24.04.2013 stürzte nahe der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka ein Fabrikgebäude. Das bis heute grösste Unglück in der Geschichte der Textilindustrie forderte 1138 Menschenleben und über 2000 Verletzte. Avaaz hat gemeinsam mit der Clean Clothes Campaign jetzt eine Petition gestartet, um Benetton endlich dazu zu bewegen, Verantwortung zu übernehmen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-614</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2012 Regionalgruppe Zentralschweiz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 15:27:54 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2012-regionalgruppe-zentralschweiz</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2014 Regru Bern]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 15:11:27 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2014-regru-bern</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-611</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Chevron kassiert den Public Eye Lifetime Award und The Yes Men beerdigen den „Ungeist von Davos“]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/chevron-kassiert-den-public-eye-lifetime-award-und-the-yes-men-beerdigen-den-ungeist-von-davos</link>
                            <description><![CDATA[Vor den Toren des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute Chevron zum unverantwortlichsten Unternehmen der vergangenen zehn Public Eye-Jahre gekürt. Der US-Ölkonzern erhielt die meisten der knapp 64'000 abgegebenen Online-Stimmen, gefolgt von Glencore und Walmart. An der Abschiedsveranstaltung des legendären WEF-Gegengipfels sagten die Protestsatiriker The Yes Men, freiwillige Unternehmensverantwortung wirke in der Wirtschaftswelt etwa so „wie ein Wundverband auf einem abgeschlagenen Kopf“ – nämlich gar nicht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1151</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2015: Reden]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2015-reden</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-606</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Lifetime Award]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-lifetime-award</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die 2015 für den Public Eye Lifetime Award nominiert waren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-608</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Tagesschau: Letzter «Public Eye Award» geht an Chevron]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagesschau-letzter-public-eye-award-geht-an-chevron</link>
                            <description><![CDATA[Den letzten „Public Eye Award“ hat der US-Energiekonzern Chevron erhalten. Gegenüber der „Tagesschau“ bedauert Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), den Abschied der EvB aus „seinem“ Davos – und unterbreitet ihr Angebot.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Tagesgepräch: «Public Eye Award»: Weg aus Davos, auf nach Bern]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagesgepraech-public-eye-award-weg-aus-davos-auf-nach-bern</link>
                            <description><![CDATA[Im Januar 2015 verlieh die Erklärung von Bern (EvB) gemeinsam mit Greenpeace den berüchtigten „Public Eye Award“ zum letzten Mal. Im „Tagesgespräch“ erklärt der EvB-Mediensprecher Oliver Classen, weshalb dies mehr Aufbruch als Abschied ist.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Volksinitiative für verantwortungsvolle Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jan 2015 13:14:50 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/volksinitiative-fuer-verantwortungsvolle-konzerne</link>
                            <description><![CDATA[Der neu gegründete Verein Konzernverantwortungsinitiative plant die Lancierung einer Volksinitiative. Diese hat zum Ziel, dass Unternehmen mit Sitz in der Schweiz Menschenrechte und Umweltstandards auch bei ihren Aktivitäten im Ausland respektieren. Der breit abgestützte Verein besteht aus rund 50 Hilfswerken, Frauen-, Menschenrechts- und Umweltorganisationen kirchlichen und gewerkschaftlichen Vereinigungen sowie Aktionärsverbänden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1148</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme zum Entwurf der EU-Ausführungsverordnung des Nagoya-Protokolls]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 17:49:37 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-zum-entwurf-der-eu-ausfuehrungsverordnung-des-nagoya-protokolls</link>
                            <description><![CDATA[Die Stellungnahme der Erklärung von Bern und von Natural Justice zeigt auf, wie der Entwurf der Ausführungsverordnung [auf englisch: implementing regulation] zur Implementierung des Nagoya-Protokolls in der EU noch verbessert werden muss, damit die Verordnung seine Funktion erfüllen kann.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Appell für den Schutz der Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 05 Dec 2014 15:18:05 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/appell-fuer-den-schutz-der-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Vor 40 Jahren ratifizierte die Schweiz die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Leider verliert der Schutz der Menschenrechte in der Schweiz immer mehr an Grund. In den letzten Jahren gab es immer wieder Volksabstimmungen, deren Forderungen gegen die Grundrechte und die Menschenrechtskonvention verstossen. Wer jedoch Grundrechte als nebensächlich abtut, schwächt letzten Endes die Demokratie. Daher unterstützen wir zusammen mit vielen anderen Organisationen den Appell des neu gegründeten Vereins „Dialog EMRK“.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Schuh-Konzern im Zwielicht: Entlassungen statt mehr Lohn bei Ex-Bata-Lieferant in Sri Lanka]]></title>

                    <pubDate>Fri, 05 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-schuh-konzern-im-zwielicht-entlassungen-statt-mehr-lohn-bei-ex-bata-lieferant-in-sri-lanka</link>
                            <description><![CDATA[Heute vor einem Jahr wurden in der sri-lankischen Schuhfabrik Palla & Co, die damals primär für den Branchenprimus Bata produzierte, fast 200 Angestellte entlassen. Dies weil sie auf die Auszahlung zugesagter Lohnerhöhungen bestanden und sich gewerkschaftlich organisierten. Statt eine Lösung für diesen arbeitsrechtlichen Skandal zu suchen, stiehlt sich das ursprünglich tschechische Familienunternehmen mit Lausanner Hauptsitz bis heute aus seiner Verantwortung.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1146</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Einspruch gegen Monsantos Klima-Patent auf Sojabohnen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Dec 2014 08:51:21 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/einspruch-gegen-monsantos-klima-patent-auf-sojabohnen</link>
                            <description><![CDATA[Der US-Konzern Monsanto hat ein Patent erhalten, mit dem er die Zucht zur Anpassung von Sojapflanzen an den Klimawandel blockieren könnte. Die Erklärung von Bern und SWISSAID haben dagegen mit weiteren Mitgliedern der NGO-Koalition „Keine Patente auf Leben“* beim Europäischen Patentamt Einspruch erhoben. Denn das Patent gefährdet den freien Zugang zu den genetischen Grundlagen der Klimaresistenz in bestehenden Sojasorten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1144</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Transparenz im Rohstoffhandel: Bundesrat verstolpert Firmen-Steilpass]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/transparenz-im-rohstoffhandel-bundesrat-verstolpert-firmen-steilpass</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat will den Handel nicht in ein Gesetz zur Zahlungstransparenz von Rohstoff-Firmen einbeziehen. Damit missachtet er nicht nur die Realität des von Tradern beherrschten Schweizer Rohstoffplatzes. Er verpasst auch die Steilvorlage des Handelsriesen Trafigura, der eben beschloss, seine Zahlungen an Regierungen in zahlreichen Ländern offenzulegen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zugang zu Wiedergutmachung: Ständerat nimmt APK-Postulat zu Wiedergutmachung an]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zugang-zu-wiedergutmachung-staenderat-nimmt-apk-postulat-zu-wiedergutmachung-an</link>
                            <description><![CDATA[Der Ständerat hat heute dem Postulat 14.3663 zugestimmt. Dieses verlangt einen Bericht über den Zugang zu Wiedergutmachung für Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen. Damit ist nun der Weg frei, damit der Bundesrat eine gravierende Lücke für Opfer von Menschenrechtsverletzungen schliessen kann. Die Koalition «Recht ohne Grenzen» fordert eine rasche und ausführliche Klärung der heutigen Situation und griffige Massnahmen für die Schweiz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Endlich: C&A will Brandopfer in Bangladesch entschädigen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/endlich-ca-will-brandopfer-in-bangladesch-entschaedigen</link>
                            <description><![CDATA[Kurz vor dem zweiten Jahrestag eines der schlimmsten Fabrikunglücke in der Textilbranche einigten sich der Gewerkschaftsdachverband IndustriALL, lokale Gewerkschaften, die Clean Clothes Campaign (CCC) und der Textilkonzern C&A auf Prinzipien zur Betroffenenentschädigung. Die in der Schweiz von der EvB koordinierte CCC  begrüsst diese überfällige Vereinbarung, die angemessene Kompensationen endlich in greifbare Nähe rückt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye: Davoser Abschiedsfeuerwerk mit «Lifetime Award» und den Yes Men]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-davoser-abschiedsfeuerwerk-mit-lifetime-award-und-den-yes-men</link>
                            <description><![CDATA[Nach 15 Jahren Public Eye ziehen die Erklärung von Bern und Greenpeace Schweiz ihre Schlussbilanz und zeichnen einen Konzern für dessen unternehmerisches Lebens(un)werk mit einem besonderen Schmähpreis aus. Zur Wahl im heute auf www.publiceye.ch startenden Online-Voting stehen mit Chevron, Dow Chemical, Gazprom, Glencore, Goldman Sachs und Walmart sechs frühere Public Eye Award Gewinner – allesamt Firmen, deren unverantwortliche Geschäftspraktiken berühmt-berüchtigt sind. Der «Public Eye Lifetime Award» wird am 23. Januar 2015 im Rahmen einer prominent besetzten Abschiedsveranstaltung in Sichtweise des World Economic Forum übergeben - falls sich das gekürte Unternehmen ans Public Eye traut.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein vehementes Nein zu Ecopop]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 Oct 2014 15:14:09 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-vehementes-nein-zu-ecopop</link>
                            <description><![CDATA[Es gibt Grenzen des Wachstums, und ja, die globale Umweltzerstörung bedroht aller Menschen Lebensgrundlagen. In vielerlei Hinsicht ist ein Umdenken und alternatives Handeln nötig, doch egoistisch-nationale Abschottung gegen Bevölkerungszuwanderung und das Predigen von Familienplanung in den ärmsten Ländern sind als Antworten unsinnig. Zudem ist eine solche Haltung unserer Meinung nach auch ethisch nicht vertretbar.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Westsahara-Deal: Glencore will in besetztem Gebiet nach Öl bohren]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 09:35:46 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/westsahara-deal-glencore-will-in-besetztem-gebiet-nach-oel-bohren</link>
                            <description><![CDATA[Eine Tochterfirma von Glencore hat Lizenzen für die Erschliessung von Erdölvorkommen vor der Küste der annektierten Westsahara erworben. Die zwei von der marokkanischen Besatzungsmacht erteilten Konzessionen untergraben den UNO-Friedensprozess. Sollte der Schweizer Rohstoffkonzern die Exploration gegen den Willen der lokalen Bevölkerung vorantreiben, verletzt er damit internationale Rechtsprinzipien.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Breites Bündnis fordert Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/breites-buendnis-fordert-verbot-von-patenten-auf-pflanzen-und-tiere</link>
                            <description><![CDATA[Das Europäische Patentamt (EPA) hat bereits 120 Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere erteilt. Dies belegt der neue Bericht der Koalition "No Patents on Seeds". Während einer Anhörung zu Patenten auf Brokkoli und Tomaten demonstrierte die Koalition heute vor dem EPA in München gegen die „systematische Aneignung unserer Lebensgrundlagen durch die Industrie“ und forderte die Politik zum Handeln auf.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rana Plaza: Fortschritte bei Inspektionen, Stillstand bei Opferentschädigung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Oct 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rana-plaza-fortschritte-bei-inspektionen-stillstand-bei-opferentschaedigung</link>
                            <description><![CDATA[Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza vor 18 Monaten in Bangladesch zeitigt erste Konsequenzen. Erstinspektionen von über 1‘100 Fabriken im Rahmen eines neuen Gebäude- und Brandschutzabkommens förderten 80'000 Sicherheitsprobleme zutage. Zugleich wartet ein Grossteil der Opfer und Hinterbliebenen weiter auf Wiedergutmachung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Pionierstudie zeigt: Sortenschutz-Gesetze gefährden Menschenrecht auf Nahrung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Oct 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pionierstudie-zeigt-sortenschutz-gesetze-gefaehrden-menschenrecht-auf-nahrung</link>
                            <description><![CDATA[Auf Druck von Industriestaaten wie der Schweiz werden viele Entwicklungsländer zur Übernahme strenger internationaler Sortenschutzgesetze gedrängt. Die bahnbrechende Menschenrechtsanalyse „Owning Seeds, Accessing Food“ beschreibt und belegt erstmals die existenzielle Gefährdung, welche eine solche Zwangsangleichung für die von traditioneller Saatgut-Vermehrung abhängigen Kleinbauernfamilien im Süden bedeuten würde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Juristischer Kommentar zum Bericht des Rapporteurs im Brokkolipatent-Fall]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/juristischer-kommentar-zum-bericht-des-rapporteurs-im-brokkolipatent-fall</link>
                            <description><![CDATA[Die grosse Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) prüft zurzeit, ob Pflanzen aus traditioneller Züchtung grundsätzlich patentiert werden können.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief an den Sekretär des FAO-Saatgut-Vertrages betreffend Rechte der Bäuerinnen und Bauern]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Sep 2014 15:24:23 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offener-brief-an-den-sekretaer-des-fao-saatgut-vertrages-betreffend-rechte-der-baeuerinnen-und-bauern</link>
                            <description><![CDATA[54 Netzwerke und Organisationen aus der ganzen Welt haben einen offenen Brief an den Sekretär des FAO-Saatgutvertrages geschickt und die Einsetzung einer unabhängigen Kommission verlangt, welche die Umsetzung von Art. 9 betreffend Bauern/Bäuerinnenrechte durch die Instrumente und Aktivitäten von UPOV und WIPO untersucht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Durchsichtiges Greenwashing: Syngentas «Good Growth Plan» ist eine Mogelpackung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/durchsichtiges-greenwashing-syngentas-good-growth-plan-ist-eine-mogelpackung</link>
                            <description><![CDATA[Vor einem Jahr startete Syngenta mit viel Tamtam ihr Programm für verantwortungsvolles Wachstum, neudeutsch «Good Growth Plan». Der EvB-Bericht «More Growth than Good» zieht jetzt eine ernüchternde Zwischenbilanz. Durch selektiv gewählte Ziele und Indikatoren werden demnach die Hauptprobleme, welche ihre Geschäftspolitik verursacht, systematisch ausgeblendet. Zudem ignoriert Syngenta weiter jegliche Sorgfaltspflicht für eigene Kernprodukte – ein absolutes «No Go» für glaubwürdige Corporate Social Responsibility (CSR).]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kambodscha: Landesweite Lohnproteste gegen H&M, Adidas und Co]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kambodscha-landesweite-lohnproteste-gegen-hm-adidas-und-co</link>
                            <description><![CDATA[Tausende von TextilfabrikarbeiterInnen protestieren heute gegen die Salärpolitik von H&M, Adidas, GAP, Levis, C&A, Inditex und Puma. Sie tragen T-Shirts mit der Forderung nach 177 Dollar Mindestlohn und verlangen von den Hauptkunden der kambodschanischen Bekleidungsindustrie, dass sie sich öffentlich zu dieser Untergrenze bekennen. Die Clean Clothes Campaign (CCC) unterstützt sie dabei mit Solidaritätsaktionen in Europa.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Jahrestagung «Recht ohne Grenzen»:  Selbstregulierung allein reicht nicht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/jahrestagung-recht-ohne-grenzen-selbstregulierung-allein-reicht-nicht</link>
                            <description><![CDATA[An der heutigen Jahrestagung von «Recht ohne Grenzen» haben rund 190 Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft teilgenommen. Die verschiedenen Gäste debattierten darüber, wie am besten sichergestellt werden kann, dass alle Schweizer Unternehmen Menschenrechte und Umwelt weltweit respektieren. Der Tenor bei ReferentInnen und Publikum war klar: Staat und Unternehmen müssen in die Pflicht genommen werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konkret und umfassend: Die Rohstoffmarktaufsicht Schweiz (ROHMA) wirkt gegen Rohstoff-Fluch und Reputationsrisiken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konkret-und-umfassend-die-rohstoffmarktaufsicht-schweiz-rohma-wirkt-gegen-rohstoff-fluch-und-reputationsrisiken</link>
                            <description><![CDATA[Durch mehr Korruption, Ungleichheit und Konflikte leiden viele Entwicklungsländer unter ihrem Rohstoffreichtum, statt davon zu profitieren. Als weltweit wichtigster Rohstoffplatz trägt die Schweiz massgeblich zu diesem „Rohstoff-Fluch“ bei. Die unabhängige Rohstoffmarktaufsicht Schweiz gibt hier endlich Gegensteuer und reguliert diesen risikoreichen Sektor mit einem massvollen Mix aus Sorgfalts- und Transparenzpflichten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Analyse des UPOV-Berichtes über die Auswirkungen des Sortenschutzes]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jul 2014 16:49:22 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/analyse-des-upov-berichtes-ueber-die-auswirkungen-des-sortenschutzes</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pionierstudie zeigt: Ein Viertel von Afrikas Öl fliesst über Schweizer Handelsfirmen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Jul 2014 09:06:19 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pionierstudie-zeigt-ein-viertel-von-afrikas-oel-fliesst-ueber-schweizer-handelsfirmen</link>
                            <description><![CDATA[Zwischen 2011 und 2013 kauften in Genf oder Zug domizilierte Rohstoffhändler staatliches afrikanisches Rohöl im Wert von mindestens 55 Milliarden Dollar. Dies entspricht rund 12 Prozent der Gesamtbudgets aller 10 untersuchten Sub-Sahara-Staaten. Diese gigantischen Dimensionen enthüllt ein investigativer Report über die von Schweizer Handelsfirmen getätigten Öl-Deals mit Regierungen der afrikanischen Hauptexportländer. Der Bericht belegt die Notwendigkeit staatlicher Regeln für Zahlungstransparenz in diesem korruptionsanfälligen Geschäft – speziell für den so dominanten Rohstoffhandelsplatz Schweiz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rückblick von der Weltkakao-Konferenz: Gute Absichten ohne Plan]]></title>

                    <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 14:24:49 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/rueckblick-von-der-weltkakao-konferenz-gute-absichten-ohne-plan</link>
                            <description><![CDATA[Vom 9.-13. Juni 2014 fand in Amsterdam die zweite Weltkakaokonferenz statt. Dort wurde erneut bestätigt, dass es mittelfristig zu Kakao-Engpässen am Markt kommen wird, wenn jetzt keine Gegenmassnahmen ergriffen werden. Eine der Massnahmen wäre ein höherer Kakaopreis, wie auch vom Produktionsland Elfenbeinküste öffentlich eingefordert und von der Industrie als Reaktion darauf erstmals eingestanden wurde.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Aktion der EvB-Regionalgruppe: Trauerfeier zum Freihandelsabkommen mit China]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/aktion-der-evb-regionalgruppe-trauerfeier-zum-freihandelsabkommen-mit-china</link>
                            <description><![CDATA[Am 1. Juli 2014 trat das Freihandelsabkommen mit China in Kraft.  Während Wirtschaft und Verwaltung  in Basel das Inkrafttreten des Schweizer Freihandelsabkommens mit China feierten, trauerten in Bern Bürgerinnen und Bürger um die verpasste Chance der Schweiz, sich für die Menschenrechte in China einzusetzen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoff-Transparenz: Widersprüchlicher Vorschlag des Bundesrats]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoff-transparenz-widerspruechlicher-vorschlag-des-bundesrats</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat hat heute zwar angekündigt, die Schweizer Transparenzlücke im globalen Rohstoffgeschäft rasch schliessen zu wollen. Doch ausgerechnet der Rohstoffhandel könnte von einer künftigen Regulierung ausgenommen werden. Diese würde damit zum überflüssigen und scheinheiligen Alibi-Gesetz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1104</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstofftour: Im Reich der Rohstoffhändler]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 15:59:35 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/rohstofftour-im-reich-der-rohstoffhaendler</link>
                            <description><![CDATA[Die etwas andere Stadtführung durch Zug: Geschichten und Fakten rund ums dicke Geschäft mit Rohstoffen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2012 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 15:35:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2012-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[Dieses Jahr stand einerseits im Zeichen der Rohstoffkampagne und der damit verbundenen Petition „Recht ohne Grenzen“, andererseits im Zeichen der Clean Clothes Campaign (CCC).]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2013 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 15:35:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2013-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[Dieses Jahr stand einerseits im Zeichen der beiden Kampagnen Schoggi und Klinische Versuche. Weitere Aktionen rundeten das Jahr ab.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[BankTrack-Blog: Banks and human rights: hopes for progress from the Thun Group?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 15:17:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banktrack-blog-banks-and-human-rights-hopes-for-progress-from-the-thun-group</link>
                            <description><![CDATA[Dieser Blogbeitrag erschien auf dem BankTrack-Blog am 19.6.2014]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Konferenz der Kakaogiganten in Amsterdam]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/konferenz-der-kakaogiganten-in-amsterdam</link>
                            <description><![CDATA[Im Juni findet die zweite Weltkakaokonferenz statt. Die EvB nimmt teil und verfolgt kritisch, ob die präsentierten Fortschritte in Richtung Nachhaltigkeit glaubwürdig sind.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz als Komplizin]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-schweiz-als-komplizin</link>
                            <description><![CDATA[Beziehungen zwischen Schweizer Handelsunternehmen und politisch exponierten Personen (PEP) in rohstoffreichen Ländern sind keine Seltenheit. Noch immer stehen klare Regelungen für den Rohstoffsektor aus.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-571</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Erster Schritt in Richtung Transparenz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/erster-schritt-in-richtung-transparenz</link>
                            <description><![CDATA[Die EvB hat auf die Schweizer Behörde und Pharmakonzerne Druck ausgeübt, damit es in Zukunft bei klinischen Versuchen in Entwicklungs- und Schwellenländern stärkere Kontrollen und mehr Transparenz gibt. Ein erster Dialog ist daraus entstanden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ernüchternder Osteuropa-Report: Auch „Made in Europe“ garantiert Näherinnen keinen Existenzlohn]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ernuechternder-osteuropa-report-auch-made-in-europe-garantiert-naeherinnen-keinen-existenzlohn</link>
                            <description><![CDATA[Teure Verkaufspreise oder europäische Produktionsländer bedeuten in der Textilindustrie keineswegs gute Arbeitsbedingungen: Der Osteuropa-Bericht der Erklärung von Bern (EvB) zeigt, dass unter der Armutsgrenze lebende Näherinnen in neun post-sozialistischen Ländern und der Türkei an der Tagesordnung sind und auch Luxusmarken zu Tiefstlöhnen produzieren lassen. Der parallel publizierte Firmencheck attestiert Schweizer Modefirmen diesbezüglich zugleich mangelndes Problembewusstsein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte: Bundesrat benennt Probleme, verpasst aber die Umsetzung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/menschenrechte-bundesrat-benennt-probleme-verpasst-aber-die-umsetzung</link>
                            <description><![CDATA[Am 28. Mai veröffentlichte der Bundesrat den Bericht zur Erfüllung des Postulats 12.3980, das als Reaktion auf die Petition «Recht ohne Grenzen» entstand. Es verlangte Aufschluss über die Möglichkeiten, Unternehmen zu menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltsprüfung zu verpflichten. Der Bericht des Bundesrates zeigt: Es besteht Handlungsbedarf und die gesetzliche Verankerung der Sorgfaltsprüfung ist denkbar. Jetzt ist das Parlament gefordert.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bilanz vom 17.5.2014: "NGOs: Duft der Freiheit"]]></title>

                    <pubDate>Sat, 17 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bilanz-vom-1752014-ngos-duft-der-freiheit</link>
                            <description><![CDATA[Immer mehr Menschen suchen den Exit aus der Karrieremühle und finden bei Organisationen wie dem WWF das, was sich mit Geld nicht kaufen lässt: Sinn.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Saatgut-Report zeigt rechtliche Rahmenbedingungen und wachsenden Widerstand gegen Privatisierung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 May 2014 10:11:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/saatgut-report-zeigt-rechtliche-rahmenbedingungen-und-wachsenden-widerstand-gegen-privatisierung</link>
                            <description><![CDATA[„Vielfalt statt Einfalt“ lautet die Kernforderung einer neuen Broschüre, mit der die Erklärung von Bern und ProSpecieRara die wirtschaftspolitischen Hintergründe der schwindenden Biodiversität ausleuchten. „Saatgut im Spannungsfeld der Interessen“ dokumentiert zudem die aktuellen Proteste gegen Patente auf Nutzpflanzen. Die Vernissage ist morgen am Setzlingsmarkt im aargauischen Wildegg.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Jahr nach Rana Plaza warten Betroffene immer noch auf Entschädigung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 Apr 2014 11:45:02 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-jahr-nach-rana-plaza-warten-betroffene-immer-noch-auf-entschaedigung</link>
                            <description><![CDATA[Als am 24.04.2013 in der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka das achtstöckige Rana Plaza-Gebäude in sich zusammenbrach und Tausende unter sich begrub, ging ein Aufschrei um die Welt. Regierungen, Gewerkschaften und NGOs forderten dringend eine Verbesserung der Sicherheitsbedingungen sowie Entschädigungen für Hinterbliebene und Verletzte. Ein Jahr danach wartet ein Grossteil der Betroffenen immer noch auf finanzielle Entschädigung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Jahr nach Rana Plaza: Textilfirmen lassen Opfer und Hinterbliebene im Stich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 Apr 2014 11:38:43 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ein-jahr-nach-rana-plaza-textilfirmen-lassen-opfer-und-hinterbliebene-im-stich</link>
                            <description><![CDATA[Am 24. April 2014 jährte sich der Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes in Bangladesch. Die Bilanz über die seither von der Textilindustrie geleisteten Anstrengungen fällt gemischt aus. Bezüglich der Prävention geht es voran: Mehr als 150 Unternehmen – unter ihnen jedoch nur drei Schweizer Firmen – haben das Gebäudesicherheitsabkommen unterschrieben. Die ersten Fabrikinspektionen haben diesen Winter begonnen. Bei den Entschädigungszahlungen herrscht jedoch Stillstand: Bis heute kamen erst 15 Millionen der benötigten 40 Millionen US-Dollar zusammen, um die Opfer und Hinterbliebenen zu unterstützen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Lausanner Rohstoffgipfel thematisiert erstmals globales Transparenzproblem und Schweizer Standortpolitik]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Apr 2014 16:21:46 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lausanner-rohstoffgipfel-thematisiert-erstmals-globales-transparenzproblem-und-schweizer-standortpolitik</link>
                            <description><![CDATA[Am dritten „Global Commodities Summit“ wirbt Staatssekretär Yves Rossier heute vor versammelter Branchenprominenz für den unterregulierten Rohstoffplatz Schweiz. Im Gepäck hat der Burkhalter-Vertraute den aktuellen „Anti-Aktionsplan“ (The Independent) des Bundesrats, aber keine politischen Antworten auf die sich häufenden Schweizer Firmenskandale. Die EvB tritt auch in der Höhle des Löwen für mehr Finanztransparenz und Sorgfaltspflichten ein.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vor der ersten Vertragskonferenz des Nagoya-Protokolls: Die Schweiz und die EU weichen das Abkommen auf]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Mar 2014 14:43:56 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vor-der-ersten-vertragskonferenz-des-nagoya-protokolls-die-schweiz-und-die-eu-weichen-das-abkommen-auf</link>
                            <description><![CDATA[Ende Februar 2014 traf sich im südkoreanischen Pyeongchang das zwischenstaatliche Komitee zum Nagoya-Protokoll zum dritten Mal, um Details zu diskutieren und um die erste Konferenz der Vertragsparteien vorzubereiten. Ebenfalls in diesem Frühjahr haben die Schweiz und die EU Gesetze zur Implementierung des Protokolls verabschiedet. Diese werden für den Erfolg oder den Misserfolg des Protokolls entscheidend sein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Kommentare zu der im Rohstoffbericht vorgeschlagenen Multistakeholder-Initiative]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Mar 2014 15:26:18 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ngo-kommentare-zu-der-im-rohstoffbericht-vorgeschlagenen-multistakeholder-initiative</link>
                            <description><![CDATA[Die unterzeichnenden NGOs begrüssen es, dass die Schweizer Regierung konkrete Schritte ins Auge fasst, um für die vielfachen Probleme im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte und insbesondere hinsichtlich des Rohstoffhandelsplatzes Schweiz Lösungen zu finden. Der von der Schweizer Regierung nun vorgezeichnete Weg, um zu konkreten Lösungen für die Probleme des Rohstoffhandelsplatzes Schweiz zu gelangen, ist unserer Meinung nach nicht der richtige. Im Folgenden möchten wir unsere Position noch einmal im Detail darlegen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neues „Rohstoffberichtli“ beharrt auf Freiwilligkeitsprinzip und Business as Usual]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Mar 2014 15:17:26 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neues-rohstoffberichtli-beharrt-auf-freiwilligkeitsprinzip-und-business-as-usual</link>
                            <description><![CDATA[Ein Jahr nach seinem „Grundlagenbericht Rohstoffe“ hat der Bundesrat heute über den Stand der Umsetzung seiner 17 darin gemachten Empfehlungen informiert. Diese waren bereits ungenügend und da seither auch nicht viel gelaufen, hat die Bundesverwaltung ihr politisches Tagesgeschäft für ihren dünnen Rechenschaftsbericht wo immer möglich in „rohstoffrelevant“ umgedeutet. Dazu gehört auch die Diskussion im Rahmen einer „Multistakeholder-Initiative“, die von den beteiligten NGOs abgebrochen wurden, weil sie die Grundvoraussetzungen für einen solchen Prozess nicht gegeben sehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1089</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Warnsignal Gunvor: Gefährliche Seilschaften auf dem Schweizer Rohstoffhandelsplatz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Mar 2014 10:14:31 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/warnsignal-gunvor-gefaehrliche-seilschaften-auf-dem-schweizer-rohstoffhandelsplatz</link>
                            <description><![CDATA[Gestern Abend hat das US-Finanzministerium den Gründer und Miteigentümer des Genfer Ölhändlers Gunvor, Gennadi Timtschenko, auf die Sanktionsliste von „Putins Freunden“ gesetzt. Gemäss der Behörde hat der russische Präsident „in Gunvor investiert und könnte Zugang zu den Geldmitteln des Unternehmens haben“. Viele der weltweit führenden, aber privat gehaltenen Schweizer Rohstoffhandelsfirmen sind eng verbandelt mit „politisch exponierten Personen“ (PEP) oder deren Entourage – und auch deshalb ein Reputationsrisiko für den unterregulierten Sitzstaat ihrer Konzerne.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1087</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Ignorierte Glückskekse: Auch Ständerat foutiert sich um Menschenrechte im China-Abkommen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ignorierte-glueckskekse-auch-staenderat-foutiert-sich-um-menschenrechte-im-china-abkommen</link>
                            <description><![CDATA[Heute Morgen hat die China-Plattform im Ständerat Glückskekse verteilt. Die darin eingebackenen Sprüche erinnerten dessen Mitglieder daran, dass Freihandel nicht auf Kosten der Menschenrechte gehen darf. Zur grossen Enttäuschung der NGO-Allianz setzte sich aber auch die kleine Kammer über die klare Forderung der Bevölkerung hinweg und ratifizierte das Freihandelsabkommen mit China, obwohl das Wort Menschenrechte darin nicht einmal vorkommt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Glencores Steuerpraktiken in Sambia und zahnlose OECD-Richtlinien]]></title>

                    <pubDate>Wed, 12 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/glencores-steuerpraktiken-in-sambia-und-zahnlose-oecd-richtlinien</link>
                            <description><![CDATA[Gemeinsam mit Partnerorganisationen in Sambia, Frankreich und Kanada reichte die Erklärung von Bern (EvB) im April 2011 Beschwerde gegen Glencore ein. Sie wurde beim „Nationalen Kontaktpunkt“ (NCP) der OECD-Richtlinien für multinationale Konzerne deponiert, der in der Schweiz beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) angesiedelt ist. Vorgeworfen wurden dem Zuger Rohstoffgiganten massive Manipulationen und Buchführungstricks in Sambia.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Roche-GV: Die EvB verlangt mehr Ethik und Transparenz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/roche-gv-die-evb-verlangt-mehr-ethik-und-transparenz</link>
                            <description><![CDATA[Am 4. März wendet sich die Erklärung von Bern an die Generalversammlung des Basler Pharma-Giganten Roche. Vor den AktionärInnen und dem Management verurteilt sie die ethischen Verletzungen im Rahmen von Medikamenten-Tests, welche in Entwicklungs- und Schwellenländern durchgeführt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Biopiraterie: Wirtschaftslobby verwässert Nagoya-Abkommen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-biopiraterie-wirtschaftslobby-verwaessert-nagoya-abkommen</link>
                            <description><![CDATA[Auf Druck der Pharma- und der Saatgutkonzerne hat der Nationalrat heute grosse Löcher in das Gesetz zur Umsetzung des internationalen Nagoya-Protokolls geschlagen. Im Gegensatz zu anderen Ländern, soll in der Schweiz für eine Reihe genetischer Ressourcen keine Sorgfaltsflicht bei deren Nutzung gelten. Es liegt nun am Ständerat dieses Eigentor für den Forschungsstandort zu korrigieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Kommentar über die Begrenztheit der EU-Verordnung über „Access and Benefit Sharing“ (ABS)]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 10:17:33 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-kommentar-ueber-die-begrenztheit-der-eu-verordnung-ueber-access-and-benefit-sharing-abs</link>
                            <description><![CDATA[The Ambiguous March to Equity - A Commentary on the Limitations of the European Union Regulation on Access and Benefit Sharing]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis-GV: Die EvB bemängelt unethische klinische Versuche]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/novartis-gv-die-evb-bemaengelt-unethische-klinische-versuche</link>
                            <description><![CDATA[Anlässlich der Novartis-Generalversammlung am 25. Februar in Basel sprach die Erklärung von Bern das Management und die AktionärInnen auf die ethischen Mängel von Medikamenten-Tests in Entwicklungs- und Schwellenländern an. Die EvB verlangt von Novartis mehr Transparenz durch die Veröffentlichung von Berichten zu den klinischen Versuchen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Entschädigung der Rana Plaza-Opfer: Modefirmen müssen endlich zahlen!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 24 Feb 2014 14:19:44 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/entschaedigung-der-rana-plaza-opfer-modefirmen-muessen-endlich-zahlen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.02.2014  - Zehn Monate nach dem schwersten Unglück in der Geschichte der Textilbranche warten die Betroffenen in Bangladesch immer noch auf finanzielle Kompensation. Alle dort produzierenden Firmen, darunter viele Schweizer, müssen sich an dem dafür eingerichteten Entschädigungsfonds beteiligen. Dazu haben sie ab heute exakt zwei Monate Zeit.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[OECD-Bericht: Automatischer Informationsaustausch nicht nur für reiche Länder!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oecd-bericht-automatischer-informationsaustausch-nicht-nur-fuer-reiche-laender</link>
                            <description><![CDATA[Die OECD veröffentlichte heute ein Musterabkommen für den automatischen Informationsaustausch. Ihr Vorschlag schliesst die Entwicklungsländer vom neuen Standard aus. Alliance Sud und die Erklärung von Bern fordern den Bundesrat auf, über den OECD-Entwurf hinauszugehen: Die Schweiz soll ärmeren Ländern den automatischen Informationsaustausch anbieten, ohne auf Gegenrecht zu pochen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[„Free Pepper!“ Europaweiter Widerstand gegen Syngentas Patentpolitik]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Feb 2014 11:47:51 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/free-pepper-europaweiter-widerstand-gegen-syngentas-patentpolitik</link>
                            <description><![CDATA[Am 3. Februar haben 34 Bauern-, Züchter- Umwelt- und Entwicklungsorganisationen* aus 27 Ländern beim Europäischen Patentamt Einspruch gegen ein Peperoni-Patent von Syngenta erhoben. Der Basler Agrokonzern lässt damit eine Insektenresistenz schützen, die er von einer wilden Peperoni kopiert hat. Bei der Übergabeaktion in München wurde ein mit feurigen Argumenten gewürztes Paprikagulasch gereicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Dossier zum Schweizer Rohstoffhandel im Sonntagsblick magazin vom 26.01.2014]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Jan 2014 16:55:03 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dossier-zum-schweizer-rohstoffhandel-im-sonntagsblick-magazin-vom-26012014</link>
                            <description><![CDATA[Im letzten SonntagsBlick magazin erschien ein lesenswerter Themenschwerpunkt zum Thema „Rohstoffhandel“.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[The Public Eye Awards 2014: Gap und Gazprom erhalten den Schmähpreis]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Jan 2014 16:36:28 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-awards-2014-gap-und-gazprom-erhalten-den-schmaehpreis</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz vergeben heute in Davos während des Weltwirtschaftsforums (WEF) die gefürchteten Public Eye Awards. Den Jury-Preis erhält der amerikanische Textilgigant Gap, der sich wirksamen Reformen in der Textilindustrie in den Weg stellt. Für den Publikumspreis haben dieses Jahr über 280‘000 Online-Voter abgestimmt und dieser geht mit grossem Vorsprung an den Ölkonzern Gazprom. Ebenfalls ein exemplarisches Beispiel für rücksichtsloses Geschäftsgebaren auf Kosten von Mensch und Umwelt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2014: Reden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2014-reden</link>
                            <description><![CDATA[Alle Reden zu den Public Eye Awards 2014.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2014]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2014</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für die Public Eye Awards 2014 nominiert waren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mehr Transparenz über wirtschaftlich Berechtigte]]></title>

                    <pubDate>Sat, 11 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/mehr-transparenz-ueber-wirtschaftlich-berechtigte</link>
                            <description><![CDATA[Die 2012 revidierten GAFI-Empfehlungen 24 und 25 regeln die Transparenzpflichten bezüglich juristischen Personen und Rechtskonstrukten. Sie verlangen von den Ländern, dass die zuständigen Behörden wissen, wer daran wirtschaftlich berechtigt ist und diese kontrolliert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2013 Regru Bern]]></title>

                    <pubDate>Tue, 31 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2013-regru-bern</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Position zur bundesrätlichen Antwort auf die Interpellation Marina Carobbios]]></title>

                    <pubDate>Sat, 14 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/position-zur-bundesraetlichen-antwort-auf-die-interpellation-marina-carobbios</link>
                            <description><![CDATA[Der Bundesrat antwortete im Dezember 2013 auf die Interpellation der Nationalrätin Marina Carobbio « In der Schweiz sollen nur einwandfrei getestete Medikamente auf den Markt kommen ».]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-542</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechtsprobleme: CS und UBS müssen Worten endlich Taten folgen lassen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/menschenrechtsprobleme-cs-und-ubs-muessen-worten-endlich-taten-folgen-lassen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1071</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[China-Abkommen: Schweizer Parlament ignoriert Menschenrechtsanliegen der Bevölkerung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Dec 2013 13:42:45 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/china-abkommen-schweizer-parlament-ignoriert-menschenrechtsanliegen-der-bevoelkerung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 10.12.2013  - Medienmitteilung der China-Plattform*
Mit einem Online-„Donnerschlag“, der auf Facebook und Twitter über 250‘000 Personen erreichte, rief die China-Plattform die Mitglieder des Nationalrats gestern dazu auf, im Freihandelsabkommen mit China die Menschenrechte zu berücksichtigen. Obwohl laut einer repräsentativen gfs-Studie 3 von 4 Personen dieses Anliegen teilen, hat die grosse Parlamentskammer eine Nachverhandlung des Abkommens abgelehnt. Eine Exklusivauswertung zeigt, dass dabei 63 ParlamentarierInnen wortbrüchig geworden sind, darunter Doris Fiala (FDP), Alexander Tschäppät (SP) und Christophe Darbellay (CVP).]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nach Bundesrat verwässert auch der Ständerat das Nagoya-Protokoll weiter]]></title>

                    <pubDate>Sun, 08 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nach-bundesrat-verwaessert-auch-der-staenderat-das-nagoya-protokoll-weiter</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-540</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Nach dem enttäuschenden OECD-Beschwerdeverfahren: Fragen an Glencore]]></title>

                    <pubDate>Tue, 03 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nach-dem-enttaeuschenden-oecd-beschwerdeverfahren-fragen-an-glencore</link>
                            <description><![CDATA[Gemeinsam mit Partnerorganisationen in Sambia, Frankreich und Kanada reichte die Erklärung von Bern (EvB) im April 2011 Beschwerde gegen Glencore ein. Sie wurde beim „Nationalen Kontaktpunkt“ (NCP) der OECD-Richtlinien für multinationale Konzerne deponiert, der in der Schweiz beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) angesiedelt ist. Vorgeworfen wurden dem Zuger Rohstoffgiganten massive Manipulationen und Buchführungstricks in Sambia.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Witz, liebe ParlamentarierInnen: Im Freihandelsabkommen mit China fehlen die Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-witz-liebe-parlamentarierinnen-im-freihandelsabkommen-mit-china-fehlen-die-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 02.12.2013  - Medienmitteilung der China-Plattform* - Mit dem berühmt-berüchtigten Bündnerfleisch-Video von Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz nehmen die NGOs der China-Plattform den Nationalrat in die Pflicht: Dessen Mitglieder sollen am 9. Dezember das Freihandelsabkommen mit China zurückweisen, weil die darin fehlenden Menschenrechte – anders als hochtechnische Zollbestimmungen – überhaupt nicht lustig sind. In der heute startenden Kampagne erinnert die Plattform einige Parlamentarierinnen zudem persönlich daran, dass sie und viele ihrer Ratskollegen vor den letzten Wahlen die Menschenrechte mittels Handelsverträgen noch stärken wollten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Juristisches Gutachten zur Patentierbarkeit konventioneller Züchtungen]]></title>

                    <pubDate>Sat, 30 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/juristisches-gutachten-zur-patentierbarkeit-konventioneller-zuechtungen</link>
                            <description><![CDATA[Die grosse Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) prüft zurzeit, ob Pflanzen aus traditioneller Züchtung  grundsätzlich patentiert werden können. Ein neues juristisches Gutachten kommt klar zum Schluss, das Pflanzen aus konventioneller Zucht nicht patentierbar sind.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Argumentarium zum Freihandelsabkommen mit China]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/argumentarium-zum-freihandelsabkommen-mit-china</link>
                            <description><![CDATA[In Kürze: Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China erwähnt die Menschenrechte nicht. Damit stellt sich die Schweiz gegen den weltweiten Trend und ihre eigene Praxis der letzten Jahre: ein gravierender Rückschritt. Gerade im Fall von China ist die Verankerung von menschen- und arbeitsrechtlichen Mindeststandards dringend notwendig. Ein fairer Wettbewerb braucht klare Spielregeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ballonbotschaft an Berset: Über 13‘000 Unterschriften gegen unethische Medikamentenversuche]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ballonbotschaft-an-berset-ueber-13000-unterschriften-gegen-unethische-medikamentenversuche</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 22.11.2013  - In der Bevölkerung hat das „Berseticum forte“ der EvB bereits Wirkung gezeigt. 13‘017 BürgerInnen haben Gesundheitsminister Alain Berset aufgefordert, der Zulassungsbehörde Swissmedic strengere und verbindlichere Kontrollen bei klinischen Medikamententests vorzuschreiben. Bei der heutigen Übergabe des Petitionspakets wurden Berset-Ballons in den Himmel geschickt mit der Botschaft: Es braucht mehr als fromme politische Wünsche, damit Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern nicht mehr Versuchskaninchen der Pharmakonzerne werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Report löst parlamentarische Untersuchung in Nigeria aus]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-report-loest-parlamentarische-untersuchung-in-nigeria-aus</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne - 13.11.2013 - Gestern beschloss das nigerianische Repräsentantenhaus die sofortige Untersuchung eines Grossbetrugs, in den die staatliche Ölgesellschaft NNPC und nigerianische Importeure in Absprache mit Schweizer Ölhändlern verwickelt sind. Dabei gingen dem rohstoffreichen Staat fast 7 Milliarden Dollar verloren. Der politische Entscheid folgt eine Woche nach Veröffentlichung der Studie „Dunkle Geschäfte, dreckige Gewinne“ über Schweizer Rohstoffhändler in Nigeria. Die EvB begrüsst den parlamentarischen Entscheid und erhofft sich davon neue Erkenntnisse. Gleichzeitig reagiert sie auf die „lasche Zurückweisung“ (so die nigerianische „Premium Times“) des EvB-Reports durch die NNPC und zeigt, welche Fragen die allmächtige Ölgesellschaft unbeantwortet liess.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verfahren gegen Schweizer Goldraffinerie zeigt zunehmendes Problem der „Rohstoffwäsche“]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verfahren-gegen-schweizer-goldraffinerie-zeigt-zunehmendes-problem-der-rohstoffwaesche</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 05.11.2013  - Wegen der Wäscherei von geplündertem Gold aus einem bewaffneten Konflikt wurde gegen die Argor-Heraeus SA mit Sitz in Mendrisio (TI) letzten Freitag Strafanzeige eingereicht. Die EvB-Partnerorganisation Trial verdächtigt die Firma, 2004/05 wissentlich fast drei Tonnen Raubgold verarbeitet zu haben, mit deren Erlös eine paramilitärische Gruppe im Kongo ihren Krieg finanzierte. Dieser exemplarische Fall von Rohstoffwäsche zeigt, dass die Schweizer Geldwäschereigesetze hier entweder nicht ausreichen oder nicht zur Anwendung kommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Dunkle Geschäfte, dreckige Gewinne: Schweizer Rohstoffhändler in Nigeria]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dunkle-geschaefte-dreckige-gewinne-schweizer-rohstoffhaendler-in-nigeria</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 04.11.2013  - Durch riesige Ölexporte weit unter Marktpreis und systematischen Subventionsbetrug beim Import raffinierter Erdölprodukte entgehen Nigeria jährlich Milliardenbeträge. Dank undurchsichtiger Joint Ventures mit dem staatlichen Ölkonzern profitieren wohl auch die marktdominanten Schweizer Rohstoffhandelsriesen Trafigura und Vitol von Korruption und Misswirtschaft. Aber auch Mercuria und nigerianische Händler mit Genfer Tochtergesellschaften scheinen abzusahnen. Das zeigt ein brisanter EvB-Report, der mehr Firmentransparenz nach dem brandneuen britischen Vorbild fordert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nachhaltige Beschaffung: Jetzt im Gesetz verankern]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nachhaltige-beschaffung-jetzt-im-gesetz-verankern</link>
                            <description><![CDATA[Viele von der öffentlichen Hand beschafften Güter wie Berufsbekleidung und Textilien, Computer und Kommunikationsmittel, Pflastersteine, Sportartikel usw. werden unter kritischen Bedingungen hergestellt. Kinderarbeit, Löhne weit unter dem Existenzminimum, überlange Arbeitszeiten oder ökologische Katastrophen sind an der Tagesordnung. Bund, Kantone und Gemeinden beschaffen jedes Jahr für rund 40 Milliarden Güter, wobei 20% auf den Bund und je rund 40% auf Kantone und Gemeinden fallen. Die öffentliche Hand nimmt als Grosskonsumentin eine Vorbildfunktion ein. Bund, Kantone und Gemeinden stehen daher in der Pflicht, ihre Beschaffung sozial und ökologisch nachhaltig zu gestalten und weder aktiv noch passiv Arbeits- und  Menschenrechtsverletzungen in der Produktion der Beschaffungsgüter zuzulassen. Ausserdem schafft die Nachfrage der öffentlichen Hand Anreize, damit sich Unternehmen, die ihre Produktion auf Nachhaltigkeit ausrichten, am Markt positionieren und etablieren können.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein halbes Jahr danach: Rana Plaza-Opfer warten weiter auf Entschädigung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ein-halbes-jahr-danach-rana-plaza-opfer-warten-weiter-auf-entschaedigung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 24.10.2013  - Sechs Monate nach Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes und elf Monate nach dem tödlichen Feuer in der Tazreen-Fabrik warten die Opfer und ihre Familien in Bangladesch noch immer auf finanzielle Kompensation. 1244 Tote und über 2500 Verletzte lautet die Schreckensbilanz der beiden Unglücke. Ein neuer Bericht dokumentiert die skandalöse Zögerlichkeit der betroffenen Modekonzerne und fordert umgehende und vollumfängliche Entschädigungen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit China: Aussenpolitische Kommission des Nationalrates erteilt Menschenrechten eine Abfuhr]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-china-aussenpolitische-kommission-des-nationalrates-erteilt-menschenrechten-eine-abfuhr</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 22.10.2013  - Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats hat gestern die Annahme des Freihandelsabkommens mit China empfohlen. Damit akzeptiert sie Rückschritte in der Schweizer Menschenrechtspolitik zu Gunsten von kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen. Nachhaltiger Handel braucht dringend verbindliche Spielregeln im Bereich Arbeits- und Menschenrechte. In China sind die Voraussetzungen dafür noch nicht gegeben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Korruption in Guinea, Untersuchung in Genf: Die Steinmetz-Gruppe am Pranger]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/korruption-in-guinea-untersuchung-in-genf-die-steinmetz-gruppe-am-pranger</link>
                            <description><![CDATA[Alle Schlüsselpersonen der Beny Steinmetz-Bergbaugruppe (BSG), gegen die wegen Korruption beim Erwerb von Schürfrechten in Guinea ermittelt wird, wohnen am Genfersee oder im benachbarten Frankreich. Firmengründer Steinmetz ist am 18.10.2013 erstmals in dieser Sache von der Staatsanwaltschaft Genf vernommen worden. Recherchen der Erklärung von Bern zeigen derweil ein äusserst undurchsichtiges Firmengeflecht, das der israelische Milliardär von Genf aus dirigiert. Diese für aus der Schweiz operierende Rohstoffkonzerne exemplarische Komplexität dient zwei Zielen: sich der juristischen Verantwortung wie auch dem Zugriff des Fiskus zu entziehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Finma verschont Banken, die Geldwäschereigesetze missachten]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/finma-verschont-banken-die-geldwaeschereigesetze-missachten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.10.2013  - Die Schweizer Behörden brüsten sich seit Jahren mit einem der weltweit strengsten Anti-Geldwäscherei-Systemen. Doch wie gestern bekannt wurde, sind sie offenbar immer noch nur widerwillig bereit, fehlbare Finanzintermediäre wie in diesem Fall die drei Genfer Institute HSBC, UBP und EFG auch tatsächlich zu sanktionieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit China: Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen fordern vom Parlament die Rückweisung an den Bundesrat]]></title>

                    <pubDate>Sat, 19 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-china-entwicklungs-und-menschenrechtsorganisationen-fordern-vom-parlament-die-rueckweisung-an-den-bundesrat</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 19.10.2013  - Am kommenden Montag steht das Freihandelsabkommen mit China auf der Traktandenliste der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats. Die China-Plattform, eine Allianz von Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen, ruft das Parlament auf, das Geschäft an den Bundesrat zurückzuweisen. Das geplante Freihandelsabkommen mit China ist menschenrechtlich ein Rückschritt und steht im Widerspruch zur Aussenpolitik des Bundesrats.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Startschuss für eine Reform des FAO-Saatgutvertrages an der fünften Sitzung des Leitungsgremiums]]></title>

                    <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 13:53:24 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/startschuss-fuer-eine-reform-des-fao-saatgutvertrages-an-der-fuenften-sitzung-des-leitungsgremiums</link>
                            <description><![CDATA[Vom 24. bis 28. September 2013 fand in Oman die fünfte Sitzung der Mitgliedsstaaten des internationalen Saatgutvertrages statt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Thun Group: Banken anerkennen endlich Relevanz der Menschenrechte für ihr Kerngeschäft]]></title>

                    <pubDate>Wed, 02 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/thun-group-banken-anerkennen-endlich-relevanz-der-menschenrechte-fuer-ihr-kerngeschaeft</link>
                            <description><![CDATA[Zurich, 02.10.2013  - Eine informelle Gruppe von sieben internationalen Banken (Thun Group), darunter die Credit Suisse und die UBS, haben heute ein Diskussionspapier zur Umsetzung der UNO-Prinzipien zu Unternehmen und Menschenrechten im Bankgeschäft vorgestellt. Die Erklärung von Bern (EvB) begrüsst, dass sie damit erstmals die Relevanz der Menschenrechte für ihr Kerngeschäft anerkennen und die deshalb nötigen Anpassungen ihrer Prozesse prüfen. Die Umsetzung der neuen Erkenntnisse und die Berichterstattung darüber stehen aber noch aus.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Mode– ein globales Geschäft: Das EvB-Lehrmittel gegen „Fashion Victims“]]></title>

                    <pubDate>Wed, 02 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mode-ein-globales-geschaeft-das-evb-lehrmittel-gegen-fashion-victims</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.10.2013  - Weltweit arbeiten rund 30 Millionen Menschen in Kleiderfabriken. Es sind vorwiegend junge Frauen zwischen 15 und 24 Jahren, die meisten von ihnen mit wenig Schulbildung und aus verarmten Familien. Die Hoffnung auf ein besseres Leben treibt sie in die Städte und in die Kleiderfabriken. Doch trotz 80-Stunden-Arbeitswochen erhalten sie dort einen Lohn weit unter dem Existenzminimum.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Hintergrund-Studie zum internationalen Saatgut-Vertrag]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hintergrund-studie-zum-internationalen-saatgut-vertrag</link>
                            <description><![CDATA[Die Studie der Erklärung von Bern und des Development Fund versucht, mehr Klarheit über die privaten Sammlungen zu gewinnen und macht Vorschläge wie der Vertrag den Zugang zu den genetischen Ressourcen in diesen Privatsammlungen verbessern könnte.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-527</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB verschreibt „Berseticum forte“ gegen unethische Medikamentenversuche]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-verschreibt-berseticum-forte-gegen-unethische-medikamentenversuche</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.09.2013  - Die klinischen Versuche von Pharmakonzernen wie Roche und Novartis verstossen häufig gegen ethische Minimalstandards: Das zeigen Recherchen der Erklärung von Bern (EvB) in vier Schwellen- und Entwicklungsländern wie auch der Schweiz. Die von Swissmedic durchgeführten Kontrollen gewährleisten nicht, dass für den Schweizer Markt zugelassene Medikamente unter vertretbaren Bedingungen getestet wurden. In ihrer heute lancierten Kampagne fordert die EvB von Gesundheitsminister Alain Berset konkrete Massnahmen zur schnellen Verbesserung dieses Missstands.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Brand eins «Textilfabriken in Bangladesch - Die Getriebenen»]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/brand1-textilfabriken-in-bangladesch-die-getriebenen</link>
                            <description><![CDATA[Nach dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza wurde der Bangladesh Accord gegründet: Ein grosser Verhandlungs-Erfolg der Clean Clothes Campaign (CCC), insbesondere von Ineke Zeldenrust.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Interview im Tagesanzeiger mit EvB-Handelspolitik-Experten Thomas Braunschweig zum FHA mit China]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/interview-im-tagesanzeiger-mit-evb-handelspolitik-experten-thomas-braunschweig-zum-fha-mit-china</link>
                            <description><![CDATA[EvB-Handelspolitikexperte Thomas Braunschweig zum Abschluss des Freihandelsabkommens mit China.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Analyse des Freihandelsabkommens Schweiz-China]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/analyse-des-freihandelsabkommens-schweiz-china</link>
                            <description><![CDATA[Die China-Plattform hat den am 06.07.13 unterzeichneten und veröffentlichten Text des Freihandelsabkommens Schweiz-China einer kritischen Analyse unterzogen. Sie hat den Fokus auf Menschen- und Arbeitsrechte gerichtet und ist enttäuscht über die mutlose Haltung des Bundesrates, der es nicht einmal gewagt hat, das Wort Menschenrechte im Abkommen zu erwähnen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[China-Abkommen: Menschenrechte auf dem Abstellgleis]]></title>

                    <pubDate>Sat, 06 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/china-abkommen-menschenrechte-auf-dem-abstellgleis</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 06.07.2013  - Die China-Plattform hat den heute unterzeichneten und veröffentlichten Text des Freihandelsabkommens Schweiz-China einer kritischen Analyse unterzogen. Sie hat den Fokus auf Menschen- und Arbeitsrechte gerichtet und ist bitter enttäuscht über die mutlose Haltung des Bundesrates, der es nicht einmal gewagt hat, das Wort Menschenrechte im Abkommen zu erwähnen. Jetzt ist das Parlament gefordert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-1037</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief betreffend Patentlizenzplattform]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offener-brief-betreffend-patentlizenzplattform</link>
                            <description><![CDATA[Den Vorschlag, die Patentlizenzplattform für Gemüse unter die Kontrolle des FAO-Saatgutvertrages zu stellen, lehnen VertreterInnen von NGO im offenen Brief an die Verantwortlichen des FAO-Saatgutvertrages vehement ab.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[A Comment on the Draft Proposal of the European Commission on the Implementation of the Nagoya Protocol on ABS]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/a-comment-on-the-draft-proposal-of-the-european-commission-on-the-implementation-of-the-nagoya-protocol-on-abs</link>
                            <description><![CDATA[Access or Utilisation – What Triggers User Obligations? Die Stellungnahme der Erklärung von Bern und von Natural Justice kritisiert den Verordnungsentwurf der Europäischen Kommission 2012/0278 (COD) zur Implementierung des Nagoya-Protokolls in der Europäischen Union.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Informationsaustausch ahoi, Sorgfaltspflichten ade? EvB begrüsst Abschied vom Inseldenken, warnt aber vor politischer „Zebrastrategie“]]></title>

                    <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/informationsaustausch-ahoi-sorgfaltspflichten-ade-evb-begruesst-abschied-vom-inseldenken-warnt-aber-vor-politischer-zebrastrategie</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 14.06.2013 - Nach Jahren in der Mangel von USA, EU, OECD und G-20 hat der Bundesrat heute endlich das Unvermeidliche akzeptiert und seinen prinzipiellen Widerstand gegen den automatischen Informationsaustausch (AIA) aufgegeben. Zwar kündigt er an, er sei nur bereit, einen solchen Standard zu übernehmen, „wenn er von den G-20-Staaten, den OECD-Mitgliedern und allen wichtigen Finanzplätzen eingeführt“ werde.  Dennoch ist dies ein Seitenwechsel von historischer Bedeutung: Jahrelang wollten weder Bundesrat noch Bankenlobby etwas vom automatischen Informationsaustausch wissen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Agrarrohstoffe: was ist zu tun, was ist zu lassen?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/agrarrohstoffe-was-ist-zu-tun-was-ist-zu-lassen</link>
                            <description><![CDATA[Die Frage nach dem Einfluss der Finanzspekulation auf die Höhe und Volatilität von Nahrungsmittelpreisen wird seit den massiven Preissteigerungen 2007/2008 heiss debattiert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-511</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrätin Sommaruga kündigt Transparenzvorlage für gesamten Schweizer Rohstoffsektor an]]></title>

                    <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesraetin-sommaruga-kuendigt-transparenzvorlage-fuer-gesamten-schweizer-rohstoffsektor-an</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 11.06.2013  - Am Vorabend der Verabschiedung neuer EU-Transparenzregeln für Rohstoffunternehmen hat auch die Schweiz den nächsten politischen Schritt gemacht. Wie der heutige Entscheid des Nationalrats zeigt, herrscht inzwischen breiter Konsens, dass auch der Rohstoffhandelsplatz Schweiz verbindliche Transparenz-Standards braucht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Ärmste Länder geben illegitimem Schweizer Druck nach]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-aermste-laender-geben-illegitimem-schweizer-druck-nach</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Genf, 10.06.2013  - Der TRIPS-Rat der Welthandelsorganisation (WTO) befindet diese Woche darüber, ob und wie lange die “Least Development Countries“ (LDC) die WTO-Anforderungen zum geistigen Eigentum nicht umsetzen müssen. Obwohl der LDC-Antrag auf unbefristete Befreiung rechtlich wie moralisch legitim ist, hat ihn die Schweiz abgelehnt. Die Erklärung von Bern (EvB) verurteilt diese Missachtung des Rechts auf Entwicklung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht: Breathless for Blue-Jeans - Health hazards in China’s denim factories]]></title>

                    <pubDate>Sat, 01 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-breathless-for-blue-jeans-health-hazards-in-chinas-denim-factories</link>
                            <description><![CDATA[Blue jeans are big business, and in recent years fashion designers have created new demand for denim which comes with a pre-worn look. To meet this demand, the process of sandblasting was introduced as a cheap and easy way of ‘distressing’ jeans.
Sandblasting involves firing abrasive sand onto denim under high pressure, whether in a machine booth or simply via an air gun attached to a hose. Often performed without proper ventilation,
safety equipment or training, the practice exposes workers to serious risk of silicosis, the deadly lung disease caused by inhalation of silica dust.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neuer globaler Rohstoff-Standard beschleunigt Transparenz-Trend]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neuer-globaler-rohstoff-standard-beschleunigt-transparenz-trend</link>
                            <description><![CDATA[Bern / Zürich / Lausanne, 22.05.2013  - Die globaleTransparenzbewegung gewinnt weiter an Fahrt. So umfasst die heute in Sydney unterzeichnete Reform der „Extractive Industries Transparency Initiative“ (EITI) neben Zahlungsströmen aus der Rohstoffförderung auch den staatlichen Verkauf von Rohstoffen an Handelsfirmen sowie Förderverträge und Lizenzvergaben. Die Schweiz als grösster Rohstoffhandelsplatz der Welt wird nachziehen müssen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Lizenz zur Steuervermeidung im Schattenboxen mit der EU]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-lizenz-zur-steuervermeidung-im-schattenboxen-mit-der-eu</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.05.2013  - Ein zentrales Element der Ende letzter Woche von Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf vorgestellten Massnahmen zur Entschärfung des Konflikts mit der EU um die Unternehmensbesteuerung sind „Lizenzboxen“. Werden diese aber nicht klar genug eingeschränkt, sind sie erneut eine Einladung zur Gewinnverschiebung und aggressiven Steuervermeidung. Der Zwischenbericht macht auch klar, dass die Steuersenkungen vor allem die Rohstoffhandelsfirmen bei Laune und in der Schweiz halten sollen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nach Fabrikeinsturz: 31 Modefirmen unterschreiben Sicherheitsabkommen, aber Tally Weijl und Charles Vögele weigern sich weiter]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nach-fabrikeinsturz-31-modefirmen-unterschreiben-sicherheitsabkommen-aber-tally-weijl-und-charles-voegele-weigern-sich-weiter</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.05.2013  - Per heutigem Stichtag haben 31 Firmen das Abkommen der globalen Textilgewerkschaften und der Clean Clothes Campaign (CCC) für mehr Gebäudesicherheit und Brandschutz in Bangladesch unterzeichnet. Die Lieferanten dieser Markenfirmen decken einen wesentlichen Teil der dortigen Bekleidungsindustrie ab. Charles Vögele und Tally Weijl, zwei Schweizer Schwergewichte mit namhafter Produktion in Bangladesch, sperren sich weiter gegen die überfällige Übernahme der Mitverantwortung für mehr Sicherheit ihrer NäherInnen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rotterdam Konvention: Keine Aufnahme von Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/rotterdam-konvention-keine-aufnahme-von-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Guatemala and India block listing of toxic paraquat formulation in the Rotterdam Convention]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/guatemala-and-india-block-listing-of-toxic-paraquat-formulation-in-the-rotterdam-convention</link>
                            <description><![CDATA[Geneva - 10.05.2013: More than 120 government parties to the Rotterdam Convention support the listing of paraquat (20%) as a severely hazardous pesticide formulation in Annex III of the Rotterdam Convention. However, at the 6th Conference of Parties, Guatemala together with India blocked the listing of paraquat. A Convention listing would not ban paraquat but simply require exporters to notify and get permission from importing countries.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kofi Annan am Afrika-WEF: „Rohstoffplatz Schweiz braucht Transparenzregeln“]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kofi-annan-am-afrika-wef-rohstoffplatz-schweiz-braucht-transparenzregeln</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Kapstadt, 10.05.2013  - Sein Ressourcenreichtum brachte Afrika rasantes Wirtschaftswachstum, die Bevölkerung ging aber bislang grösstenteils leer aus. Als Hauptgrund nennt die heute am WEF-Treffen in Südafrika präsentierte Studie des Africa Progress Panel (APP) Steuervermeidung, Korruption und undurchsichtige Finanzflüsse. APP-Gründer und Ex-UNO-Generalsekretär Kofi Annan fordert deshalb auch die Schweiz auf, sich dem politischen Trend zu globalen Transparenzregeln schnellstmöglich anzuschliessen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[„Bhopal der Textilbranche“: Kein Unfall sondern absehbare Folge verantwortungsloser Tiefpreispolitik]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bhopal-der-textilbranche-kein-unfall-sondern-absehbare-folge-verantwortungsloser-tiefpreispolitik</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.05.2013  - Über 500 Tote wurden aus den Trümmern der Textilfabriken in Dhaka geborgen, mindestens weitere 200 dürften noch hinzukommen. Obwohl der häufig inexistente Gebäude- und Brandschutz in Bangladesch bekannt ist, haben die dort produzierenden Markenfirmen diese „Killerkriterien“ kaum kontrolliert. Staatliche Sanktionen würden dem Entwicklungsland wie auch den direkt Betroffenen zusätzlich schaden und die Modekonzerne als Mitverantwortliche für die grösste Katastrophe in der Geschichte der Textilindustrie unbehelligt lassen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zwei Millionen protestieren gegen Patente auf Paprika und Melonen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zwei-millionen-protestieren-gegen-patente-auf-paprika-und-melonen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich / Bern, 23.04.2013  - Syngenta erhält Patente auf Paprika, Rucola und Melonen. An der heutigen GV des Basler Agrarkonzerns kritisieren SWISSAID und die EvB diese aggressive Patentpraxis, welche die Grundlagen der globalen Ernährung monopolisiert. In einer vom Avaaz-Netzwerk lancierten Petition fordern fast zwei Millionen Menschen, diese Patente zu verbieten. Auch die Schweiz muss ihre politische Verantwortung wahrnehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[GV-Aktion: Faire Riesen-Schoggi soll Lindt auf die Sprüngli helfen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gv-aktion-faire-riesen-schoggi-soll-lindt-auf-die-spruengli-helfen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.04.2013  - Tausende von Menschen haben mit ihrem Namen zur grössten fairen Schweizer Schoggitafel beigetragen. Diese wurde dem Vorzeigekonzern Lindt an seiner heutigen Generalversammlung (GV) stellvertretend für die gesamte Schokoladenindustrie übergeben. Zusammen mit der Erklärung von Bern (EvB) fordern die Unterzeichneten von Lindt und allen übrigen Schweizer Kakaoverarbeitern die vollständige Rückverfolgbarkeit aller Rohstoffe, die Bezahlung fairer Preise und die Einhaltung der Menschenrechte entlang ihrer Produktionsketten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[«Angolagate reloaded»: Neue Beweise führen zu neuer Anklage gegen UBS-Mitarbeitende und angolanische Politiker]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/angolagate-reloaded-neue-beweise-fuehren-zu-neuer-anklage-gegen-ubs-mitarbeitende-und-angolanische-politiker</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne/Zürich, 16.04.2013  - Angolanische Aktivisten und die britische NGO Corruption Watch erheben in Bern und Luanda Strafanzeige wegen eines als Schweizer «Angolagate» bekannten Geschäfts, bei dem das afrikanische Land um über 700 Mio. Dollar beraubt wurde. Die Anzeige richtet sich unter anderem gegen drei damalige UBS-Mitarbeitende und basiert auf einem investigativen Report. Dieser belegt auch die fragwürdige Rolle des Schweizer Rohstoffriesen Glencore.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Lausanner Rohstoffgipfel ignoriert europäische Transparenz- und Schweizer Standortdebatte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lausanner-rohstoffgipfel-ignoriert-europaeische-transparenz-und-schweizer-standortdebatte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 15.04.2013  - Der morgen zum zweiten Mal am Genfersee stattfindende „Global Commodities Summit“ unterstreicht die weltweite Bedeutung des Handelsplatzes Schweiz. Eine Diskussion des bundesrätlichen Rohstoffberichts fehlt auf dem Programm aber ebenso wie die Auseinandersetzung mit den neuen Transparenzregeln der EU. Die EvB ist vor Ort und wird versuchen, die beiden politischen Themen trotzdem aufs Tapet des Branchentreffens zu bringen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrat will Biopiraterie legalisieren, statt sie wirksam zu bekämpfen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesrat-will-biopiraterie-legalisieren-statt-sie-wirksam-zu-bekaempfen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 10.04.2013  - Der Bundesrat hat heute seine Botschaft zur Ratifizierung des Nagoya-Protokolls verabschiedet. Die vorgeschlagenen Änderungen im Natur- und Heimatschutzgesetz würden die widerrechtliche Nutzung genetischer Ressourcen aus Entwicklungsländern aber nicht – wie von der UN-Biodiversitätskonvention gefordert – wirksam stoppen, sondern Schweizer Nutzern erlauben die sogenannte „Biopiraterie“ ohne Angst vor Sanktionen weiter zu betreiben. Dies ist ein entwicklungspolitischer Skandal. Nun muss das Parlament die Vorlage in entscheidenden Punkten nachbessern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EU schafft mehr Transparenz im Rohstoff-Geschäft und bringt Schweiz in Zugzwang]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eu-schafft-mehr-transparenz-im-rohstoff-geschaeft-und-bringt-schweiz-in-zugzwang</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 10.04.2013  - Swissaid und die Erklärung von Bern (EvB) sind erfreut, dass das zähe Ringen um Transparenzregeln in der EU gestern Abend mit einem wahren Durchbruch endete. Damit führt nach den USA nun auch die EU „Sunshine-Rules“ ein, die mehr Licht in die oft undurchsichtigen Zahlungsflüsse zwischen Rohstoffunternehmen und Entwicklungsländern bringen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Hintergrund und Analyse des Nagoya-Protokolls]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hintergrund-und-analyse-des-nagoya-protokolls</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern (EvB), Brot für die Welt, Ecoropa, Tebtebba und das Third World Network haben den gesamten Verhandlungsprozess zum Nagoya-Protokoll begleitet und dieses ausführlich analysiert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Fallstudie: Das Krebsmedikament Ixempra]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fallstudie-das-krebsmedikament-ixempra</link>
                            <description><![CDATA[Die Recherche von Edward Hammond und dem Third World Network zeigen auf, wie aus einem im südlichen Afrika gefundenen Bakterium vielversprechende Krebsmedikamente entwickelt wurden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-507</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis-Gerichtsverfahren in Indien: ein massgeblicher Erfolg für die «Apotheke der Armen»]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/novartis-gerichtsverfahren-in-indien-ein-massgeblicher-erfolg-fuer-die-apotheke-der-armen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.04.2013 - Der oberste Gerichtshof in Indien hat sein finales Urteil im Novartis-Prozess gefällt: Der globale Pharmakonzern erhält kein Patent auf sein Antikrebsmedikament Glivec in Indien. Die Erklärung von Bern begrüsst diesen Entscheid sehr, denn es stellt die Bedürfnisse der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung über die wirtschaftlichen Interessen von Novartis. Die EvB fordert von Novartis und der Schweiz, dass sie dieses Urteil respektieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Analyse des bundesrätlichen Grundlagenberichts]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/analyse-des-bundesraetlichen-grundlagenberichts</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffbericht des Bundesrats benennt Probleme, aber keine Lösungen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffbericht-des-bundesrats-benennt-probleme-aber-keine-loesungen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 27.03.2013  - Mit dem heute veröffentlichten Verwaltungsbericht anerkennt der Bundesrat endlich in voller Breite die Risiken des boomenden Rohstoffplatzes Schweiz. Griffige Vorschläge für gesetzliche Leitplanken für diesen systemrelevanten Sektor sucht man in der mutlosen Auslegeordnung aber noch vergebens.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-997</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[„Conscious Collection“ von H&M: Ohnmächtige Näherinnen machen Werbung für Existenzlöhne]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/conscious-collection-von-hm-ohnmaechtige-naeherinnen-machen-werbung-fuer-existenzloehne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.03.2013  - Die letzte Woche lancierte H&M-Werbekampagne “Conscious Collection“ steht in krassem Gegensatz zur Arbeitsrealität in Asiens Textilfabriken. Allein in Kambodscha sind seit 2010 mindestens 2900 Näherinnen kollabiert, mehrere Hundert davon in H&M-Zulieferbetrieben. Infolge zu tiefer Löhne sind viele Arbeiterinnen mangelernährt. Die EvB/Clean Clothes Campaign (CCC) fordert vom Branchenleader deshalb die Zahlung von Existenzlöhnen. Und sie ruft die Konsumierenden auf, dafür per Petition den öffentlichen Druck auf H&M und andere Modekonzerne zu erhöhen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Zertifizierungsstelle für „Nachhaltige Biotreibstoffe“ legitimiert Land Grabbing]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-zertifizierungsstelle-fuer-nachhaltige-biotreibstoffe-legitimiert-land-grabbing</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 15.03.2013  - Die Plattform Agrotreibstoffe ist bestürzt über die Zertifizierung des Genfer Unternehmens Addax Bioenergy durch den „Runden Tisch für Nachhaltige Biotreibstoffe“ (RSB). Obwohl der Anbau von Bioethanol durch Addax auf 57‘000 ha gepachtetem Land in Sierra Leone die lokale Ernährungssicherung gefährdet, erhält das Projekt das erste „Nachhaltigkeitssiegel“ in Afrika. Dass der RSB durch mehrere Schweizer Verwaltungsstellen unterstützt wird, ist besonders stossend.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nationalrat überweist APK-Postulat: Sorgfaltspflicht für Konzerne erweitern]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nationalrat-ueberweist-apk-postulat-sorgfaltspflicht-fuer-konzerne-erweitern</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 13.03.2013  - Die Allianz „Recht ohne Grenzen“ begrüsst den Beschluss des Nationalrates, eine rechtsvergleichende Studie zur Einführung einer menschenrechtlichen und ökologischen Sorgfaltspflicht für Unternehmen zu erstellen. Der Bundesrat sollte den Bericht möglichst rasch vorlegen und konkrete Massnahmen an die Hand nehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Umstrittene Pflanzenpatente: NGO-Koalition fordert Rücktritt des Europäischen Patentamtspräsidenten]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/umstrittene-pflanzenpatente-ngo-koalition-fordert-ruecktritt-des-europaeischen-patentamtspraesidenten</link>
                            <description><![CDATA[München/Zürich/Bern, 13.03.2013  - Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt reihenweise Schutzrechte auf konventionell gezüchtete Pflanzen, obwohl beim gleichen Amt ein wichtiger Präzedenzfall hängig ist. Ein Bericht der NGO-Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ zeigt, dass Syngenta besonders stark davon profitiert und dass hinter dieser skandalösen Praxis EPA-Präsident Benoît Battistelli steht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kambodscha: Europäische ArbeitsrechtsaktivistInnen verhaftet]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kambodscha-europaeische-arbeitsrechtsaktivistinnen-verhaftet</link>
                            <description><![CDATA[Phnom Penh/Zürich, 11.03.2013  - Die kambodschanische Polizei hat letzte Woche fünf AktivistInnen der Clean Clothes Campaign aus Österreich, Belgien, Norwegen und den Niederlanden in der Nähe der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh in Polizeigewahrsam genommen. Dies nur, weil sie eine Versammlung von Streikenden vor den Toren der Bekleidungsfabrik E Garment besucht hatten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die San fordern Schweizer Regierung zum Handeln auf]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-san-fordern-schweizer-regierung-zum-handeln-auf</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.03.2006  - Indigene Einwohner aus dem südlichen Afrika fordern die Regierungen in Deutschland und der Schweiz auf, gegen den illegalen Verkauf von Diät-Produkten auf der Basis von Hoodia vorzugehen. Die San nutzen die Hoodia-Pflanze seit Jahrhunderten als Appetitzügler. Ihre Forderung nach einem Verkaufsstopp beruht auf der Biodiversitäts-konvention, nach der indigene Völker am Nutzen beteiligt werden sollen, der sich aus der Kommerzialisierung ihrer genetischen Ressourcen und ihres traditionellen Wissens ergibt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohe Ostern: EvB-Studie zeigt Menschenrechtsmängel in Schweizer Schoggi]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohe-ostern-evb-studie-zeigt-menschenrechtsmaengel-in-schweizer-schoggi</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.03.2013  - Schweizer Schokoladefirmen und –händler lassen weiter unter rohen Bedingungen produzieren und bescheren den Kakaobauerfamilien einmal mehr unfrohe Ostern. Zu diesem Schluss kommt die neue EvB-Firmenbefragung. Weltmarktführer wie Nestlé, Lindt und Mondelez (ehemals Kraft Foods) vernachlässigen ihre soziale Verantwortung immer noch und ein Drittel der Branche verweigert gar jegliche Auskunft. Höchste Zeit also für die Konsumierenden um traurige Osterhasen zu trösten und auf www.stop-bad-chocolate.ch an der weltgrössten fairen Schoggi mitzubauen.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Awareness for Fairness: Im EvB-Jahresbericht ist Musik drin Zurück Druckbare Version Diese Seite weiterleiten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/awareness-for-fairness-im-evb-jahresbericht-ist-musik-drin-zurueck-druckbare-version-diese-seite-weiterleiten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 15.02.2013  - Für ihre erste gesamtschweizerische Jahresrechnung ist die Erklärung von Bern (EvB) unter die Jodlerinnen, Hip-Hopper und klassischen Orchester gegangen. Sie alle intonieren ein finanziell erfreuliches 2012 mit einem konsolidierten Ertrag von gut 4,75 Millionen Franken. Die Basis für diesen Bühnenerfolg war ein Spendenwachstum von 9 Prozent und die Zunahme der Mitgliederbasis um weitere 5 Prozent auf rund 23‘700.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Trafigura in Angola: Schmierige Ölgeschäfte mit suspekter Elite]]></title>

                    <pubDate>Sun, 03 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/trafigura-in-angola-schmierige-oelgeschaefte-mit-suspekter-elite</link>
                            <description><![CDATA[Zurich/Lausanne, 03.02.2013  - Der drittgrösste Konzern der Schweiz trägt durch undurchsichtige Joint Ventures mit regimenahen Unternehmen dazu bei, dass die angolanischen Autokraten immer reicher werden, während die Bevölkerung weiter verarmt. EvB-Recherchen enthüllen ein komplexes Interessengeflecht aus dubiosen Beteiligungen, Offshore-Firmen und Generälen, von denen letztere bereits den Argwohn der portugiesischen und der US-Justiz geweckt haben. Die Schweiz muss korruptionsanfällige Geschäftspraktiken hier domizilierter Firmen verunmöglichen, sonst wird sie zur Komplizin bei der Plünderung der natürlichen Reichtümer armer Länder.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2013: Reden]]></title>

                    <pubDate>Sun, 27 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2013-reden</link>
                            <description><![CDATA[Alle Reden zu den Public Eye Awards 2013.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2013]]></title>

                    <pubDate>Sat, 26 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2013</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für den «Public Eye Global Award» und den «Public Eye People's Award» nominiert waren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Petitionsübergabe in Davos: "Don't trade away human rights!"]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/petitionsuebergabe-in-davos-dont-trade-away-human-rights</link>
                            <description><![CDATA[Über 23'000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Bundesrat, dass im Schweizer Freihandelsabkommen mit China griffige Bestimmungen zum Schutz von Arbeits- und Menschenrechten verankert werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-494</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Davoser Petitionsübergabe: “Don’t trade away human rights, Mr. Schneider-Ammann!“]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/davoser-petitionsuebergabe-dont-trade-away-human-rights-mr-schneider-ammann</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Davos/Zürich, 25.01.2013  - Über 23'000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Bundesrat, dass im Freihandelsabkommen mit China griffige Bestimmungen zum Schutz von Arbeits- und Menschenrechten verankert werden. Die Petitionsbögen sollen dem zuständigen Wirtschaftsminister Schneider-Ammann heute am Rand des WEF ausgehändigt werden, zusammen mit einem vor Ort von „One Truth“ geschaffenen Graffiti-Kunstwerk.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[The Public Eye Awards 2013: Schmähpreise gehen an Goldman Sachs und Shell]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-awards-2013-schmaehpreise-gehen-an-goldman-sachs-und-shell</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 24.01.2013  - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) heute mit der Vergabe der Public Eye Awards besonders krasse Fälle von Profitgier und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den diesjährigen Jurypreis erhält die US-Bank Goldman Sachs. Der Publikumspreis geht nach dem Willen von 41'800 Online-Votern mit grossem Vorsprung an den Ölkonzern Shell. Stargäste an der Medienkonferenz in Davos waren der Autor, Ökonom und Ex-Bankenregulator Professor William K. Black sowie der renommierte Wirtschaftsethiker Dr. Ulrich Thielemann.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Was macht eigentlich die WTO...?]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/was-macht-eigentlich-die-wto</link>
                            <description><![CDATA[Ein von WTO-GeneraldirektorPascal Lamy eingesetztes Panel soll die Handelsfragen des 21. Jahrhunderts identifizieren, obwohl die Entwicklungsversprechen aus der Doha-Runde noch immer nicht eingelöst wurden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-492</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2012 Regru Bern]]></title>

                    <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2012-regru-bern</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[23'000 Personen fordern verbindliche Bestimmungen zum Schutz der Menschenrechte im FHA mit China]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/23000-personen-fordern-verbindliche-bestimmungen-zum-schutz-der-menschenrechte-im-fha-mit-china</link>
                            <description><![CDATA[Güter, welche in Zwangsarbeitslagern produziert wurden, können auch in der Schweiz landen. Das Freihandelsabkommen, welches die Schweiz Anfang 2013 mit China abschliessen will, würde zu einem Marktvorteil für chinesische Produkte führen - auch für solche, die in Zwangsarbeit hergestellt wurden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-489</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte konkret: Nachhaltigkeitskapitel ist Streitpunkt im Handelsabkommen Schweiz-China]]></title>

                    <pubDate>Sun, 09 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/menschenrechte-konkret-nachhaltigkeitskapitel-ist-streitpunkt-im-handelsabkommen-schweiz-china</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 09.12.2012  - Bereits über 10‘000 Menschen fordern in einer von der China-Plattform und ACAT gemeinsam lancierten Petition vom Bundesrat, dass das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China ein Kapitel zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit enthält. Dem Vernehmen nach stockt die am morgigen Menschenrechtstag weiterlaufende siebte Verhandlungsrunde auch deswegen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Cocoa Barometer 2012: Drohende Versorgungslücke für Industrie wurzelt in Verarmung von Westafrikas Kleinbauernfamilien]]></title>

                    <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/cocoa-barometer-2012-drohende-versorgungsluecke-fuer-industrie-wurzelt-in-verarmung-von-westafrikas-kleinbauernfamilien</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.12.2012  - Dass Kakaobauernfamilien in der Elfenbeinküste und Ghana deutlich unter der Armutsgrenze leben, ist eine wichtige Ursache von missbräuchlicher Kinderarbeit wie auch der absehbaren Rohstoffengpässe der Schoggikonzerne. Das europäische NGO-Netzwerk Voice* liefert in seinem „Cocoa Barometer 2012“ viele Belege für die Notwendigkeit eines „Living Income“ in den westafrikanischen Hauptproduktionsländern. Der Report evaluiert zudem die aktuellen Bemühungen von Staaten, Konzernen und nichtstaatlichen Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung des Kakaosektors.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier: Menschenrechtspflichten von öffentlichen und privaten Finanzinstitutionen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-menschenrechtspflichten-von-oeffentlichen-und-privaten-finanzinstitutionen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl: Pestizid-Zulassung gefährdet PlantagenarbeiterInnen und Umwelt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/runder-tisch-fuer-nachhaltiges-palmoel-pestizid-zulassung-gefaehrdet-plantagenarbeiterinnen-und-umwelt</link>
                            <description><![CDATA[Der aktuelle Revisionsentwurf für die Kriterien des „Roundtable on Sustainable Palmoil“ erlaubt weiter den Einsatz von Pestiziden, die für Mensch und Natur extrem schädlich sind. Die vorgeschlagenen Kriterien dienen primär den Interessen der Pestizid-Industrie statt die Gesundheit der PlantagenarbeiterInnen sicher zu stellen. Die Internationale Union der Lebensmittel- und LandwirtschaftsarbeiterInnen und die Erklärung von Bern fordern deshalb grundlegende Änderungen des RSPO-Kriterienkatalogs.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) gefährdet die Gesundheit von PlantagenarbeiterInnen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/runder-tisch-fuer-nachhaltiges-palmoel-rspo-gefaehrdet-die-gesundheit-von-plantagenarbeiterinnen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schiffbruch im Steuerstreit – jetzt sind zukunftsfähige Lösungen gefragt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schiffbruch-im-steuerstreit-jetzt-sind-zukunftsfaehige-loesungen-gefragt</link>
                            <description><![CDATA[Wie erwartet hat heute der Deutsche Bundesrat das Abgeltungssteuerabkommen mit der Schweiz versenkt. Nach diesem Scheitern der Strategie des schweizerischen Bundesrates sollte die Schweiz endlich den Widerstand gegen den automatischen Informationsaustausch aufgeben. Davon profitierten auch die Entwicklungsländer.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schoggi-Umfrage: Schweizer Firmen bleiben Antworten schuldig, fordern an Kakao-Weltkonferenz in Westafrika aber mehr Nachhaltigkeit]]></title>

                    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schoggi-umfrage-schweizer-firmen-bleiben-antworten-schuldig-fordern-an-kakao-weltkonferenz-in-westafrika-aber-mehr-nachhaltigkeit</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Abidjan, 20.11.2012  - Mitte Oktober verschickte die EvB an 19 Schweizer Schokoladeproduzenten Fragebögen zum Thema Beschaffungspolitik mit Fokus auf Arbeits- und Menschenrechte. Bis zur Deadline blieben über die Hälfte der Angeschriebenen ihre Antworten schuldig, darunter auch Barry Callebaut, Kraft Foods und Nestlé. Diese Konzerne spielen zugleich aber eine führende Rolle an der heute in Abidjan, Elfenbeinküste, beginnenden „World Cocoa Conference“ für eine nachhaltige Beschaffungspolitik in diesem problematischen Sektor.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Glenstrata: Klumpenrisiko macht Transparenz notwendiger denn je]]></title>

                    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/glenstrata-klumpenrisiko-macht-transparenz-notwendiger-denn-je</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.11.2012  - Heute stimmen die Aktionäre der Zuger Rohstoffgiganten Glencore und Xstrata erneut über die Fusion ab. Der neue Koloss hat zwar „nur“ die Grösse der etablierten Weltmarktführer im Bergbau (Rio Tinto, BHP Billiton, Vale), im Unterschied zu diesen aber auch die Risikokultur aggressiver Rohstoffhändler: Ein gefährliches Gemisch.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Dritte Befragung der Outdoorfirmen zeigt erste Fortschritte, aber auch Defizite beim Existenzlohn]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dritte-befragung-der-outdoorfirmen-zeigt-erste-fortschritte-aber-auch-defizite-beim-existenzlohn</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.11.2012  - Mammut und Odlo, die Vorreiter einer verantwortungsvollen Outdoor-Branche, haben Verstärkung bekommen: 21 von 25 angefragten Anbietern von Funktionsbekleidung gaben diesmal Auskunft zu den Sozialstandards in ihren Produktionsstätten. Die von der Clean Clothes Campaign (CCC) zum dritten Mal durchgeführte Befragung zeigt aber auch, dass die Zahlung von Existenzlöhnen an ihre Näherinnen für alle Unternehmen die zentrale Herausforderung bleibt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[U.S.-Transparenzregeln für Rohstoff-Unternehmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/us-transparenzregeln-fuer-rohstoff-unternehmen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freisetzung dank Lobbying: bald Gentech-Insekten von Syngenta?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freisetzung-dank-lobbying-bald-gentech-insekten-von-syngenta</link>
                            <description><![CDATA[London/Zürich, 08.11.2012  - Die britische Oxitec entwickelt für die Landwirtschaft gentechnisch veränderte Insekten. Die kleine Firma ist eng mit dem Schweizer Agrarkonzern Syngenta verbandelt. Um mit dem mobilen Gentech-Material möglichst schnell Geld verdienen zu können, nehmen die Firmen direkt Einfluss auf internationale Regulierungen. Dies zeigt ein von den Organisationen GeneWatch UK, Testbiotech, Corporate Europe Observatory, EvB und SWISSAID veröffentlichter Bericht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Petition an den Bundesrat: Einführung verbindlicher Menschenrechtsbestimmungen im Freihandelsabkommen mit China]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/petition-an-den-bundesrat-einfuehrung-verbindlicher-menschenrechtsbestimmungen-im-freihandelsabkommen-mit-china</link>
                            <description><![CDATA[Die China-Plattform (Erklärung von Bern, Alliance Sud, Gesellschaft für bedrohte Völker, Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und Solidar Suisse) und ACAT Schweiz fordern in einer Petition, dass im Abkommen verbindliche und griffige Bestimmungen zum Schutz der Menschenrechte definiert werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Deutsches Textilunternehmen produzierte in chinesischen Gefängnissen]]></title>

                    <pubDate>Sun, 04 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/deutsches-textilunternehmen-produzierte-in-chinesischen-gefaengnissen</link>
                            <description><![CDATA[Am 4. November 2012 veröffentlichte der Spiegel Online einen Artikel, der aufdeckt, dass Produkte des deutschen Textilunternehmens Takko aus chinesischen Gefängnissen stammen. Die zum Teil in Zwangsarbeit hergestellten Kleider gelangen auch in die Schweiz: Takko betreibt hierzulande 21 Filialen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Lichtscheue Rohstoffkonzerne führen Rückzugsgefechte gegen Transparenzregeln]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lichtscheue-rohstoffkonzerne-fuehren-rueckzugsgefechte-gegen-transparenzregeln</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 02.11.2012  - Öl- und Bergbaukonzerne wollen ihre Deals mit Regierungen weiter hinter den Kulissen abwickeln. In den USA ziehen sie gegen neue Transparenzvorschriften vor Gericht und selbst bei freiwilligen Initiativen versuchen sie, Fortschritte zu blockieren. Dies zeigt, wie wichtig die gesetzliche Regulation dieses sensiblen Sektors ist – auch in der Schweiz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta unterstützt die Entwicklung gentechnisch verändertert Insekten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/syngenta-unterstuetzt-die-entwicklung-gentechnisch-veraendertert-insekten</link>
                            <description><![CDATA[Syngenta unterstützt die Entwicklung gentechnisch veränderter Insekten für die Landwirtschaft. Zugleich wirkt die Firma auf internationale Regulierungen ein, wie ein neuer Bericht zeigt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Dokumentation: Menschenrechte sind nicht Verhandlungssache]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-dokumentation-menschenrechte-sind-nicht-verhandlungssache</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrätin Leuthard, stoppen Sie die Schweizer Blockade-Politik!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesraetin-leuthard-stoppen-sie-die-schweizer-blockade-politik</link>
                            <description><![CDATA[Basel/Zürich, 17.10.2012  - Morgen betritt Bundesrätin Doris Leuthard an der 11. UNO-Biodiversitätskonferenz im indischen Hyderabad die Bühne. Die Verhandlungen zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen stehen am Scheideweg. Zusammen mit anderen Industrieländern blockiert die Schweiz bisher eine Erhöhung der Finanzierung der dringend nötigen Massnahmen zur Erhaltung der Biodiversität. Die Organisationen Pro Natura, SVS/BirdLife Schweiz und Erklärung von Bern EvB fordern Bundesrätin Leuthard auf, Hand zu einer guten Verhandlungslösung zu bieten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Zahlen belegen: Schweizer Steuerprivilegien für Rohstoffkonzerne tragen zur Ausbeutung von Entwicklungsländern bei]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-zahlen-belegen-schweizer-steuerprivilegien-fuer-rohstoffkonzerne-tragen-zur-ausbeutung-von-entwicklungslaendern-bei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.10.2012  - Offizielle Angaben der Eidgenössischen Steuerverwaltung belegen erstmals das Ausmass der Gewinne transnationaler Firmen mit Schweizer Sitz, die dank kantonaler Regelungen in den Genuss eines Sonderstatus kommen. Die EU kritisiert diese Praxis, von der vor allem Rohstoffhändler profitieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-952</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Umsetzung der Rechte von Bäuerinnen und Bauern in der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/umsetzung-der-rechte-von-baeuerinnen-und-bauern-in-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Die Eingabe der Erklärung von Bern an das Sekretariat des Internationalen Vertrages über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft erläutert die (teilweise) Umsetzung der Rechte von Bäuerinnen und Bauern (Farmers Rights) in der Schweiz. Wir gehen dabei insbesondere auf die relevanten Artikel im Patent- und Sortenschutzgesetz sowie auf die Saat- und Pflanzgut-Verordnung ein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Erklärung von Bern stärkt ihre gesamtschweizerischen Strukturen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-erklaerung-von-bern-staerkt-ihre-gesamtschweizerischen-strukturen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 03.10.2012  - Die EvB festigt ihre nationalen Strukturen. Neu hat die führende entwicklungspolitische Kampagnenorganisation der Schweiz statt dreier Regionalvorstände nur noch einen gesamtschweizerischen Vorstand, in dem die Sprachregionen ausgewogen vertreten sind.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards kriegen Unterstützung von renommierten Wirtschaftsethikern]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-awards-kriegen-unterstuetzung-von-renommierten-wirtschaftsethikern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.10.2012  - Der Nominierungsprozess der 9. Public Eye Awards läuft. Die Public Eye Awards erhalten Unterstützung durch die Universität St. Gallen und international renommierter ExpertInnen aus dem Bereich Wirtschaftsethik.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweiz muss mehr Geld zur Umsetzung der Biodiversitätsziele beisteuern]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweiz-muss-mehr-geld-zur-umsetzung-der-biodiversitaetsziele-beisteuern</link>
                            <description><![CDATA[Basel/Zürich, 01.10.2012  - Vom 8.-19. Oktober 2012 treffen sich im indischen Hyderabad die 193 Vertragsparteien der Biodiversitätskonvention zum 11. Mal. Kernthema auf der Konferenz werden konkrete Finanzierungszusagen sein, damit die auf der vergangenen Konferenz beschlossenen Biodiversitätsziele umgesetzt werden können. Pro Natura, SVS/BirdLife Schweiz und die Erklärung von Bern EvB fordern von der Schweizer Delegation eine deutliche Erhöhung der Finanzzusagen und vollen Einsatz für die Biodiversitätsziele.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Dunkle Deals: Motion will Licht in Zahlungsströme von Schweizer Rohstoff-Firmen bringen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dunkle-deals-motion-will-licht-in-zahlungsstroeme-von-schweizer-rohstoff-firmen-bringen-zurueck</link>
                            <description><![CDATA[In den USA müssen Rohstoffunternehmen ihre Zahlungen an Regierungen ab nächstem Jahr offen legen, die EU wird in Kürze ähnliche Vorschriften erlassen. Damit sich die Schweiz nicht (wieder) international isoliert, muss der Bundesrat nun nachziehen. Dies verlangt ein heute eingereichter parlamentarischer Vorstoss – unter explizitem Einbezug hiesiger Handelsfirmen und nicht börsenkotierter Unternehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz bleibt Fluchtburg für Diktatorengelder]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-schweiz-bleibt-fluchtburg-fuer-diktatorengelder</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 18.09.2012  - Eine Mehrheit im Nationalrat lehnt verschiedene Vorstösse zur Abwehr von Potentatengeldern ab. Alliance Sud und die Erklärung von Bern kritisieren diesen Entscheid als kurzsichtig und inkonsequent. Die Schweiz bleibt damit weiterhin eine sichere Hochburg für Diktatorengelder.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Öffentliche Beschaffung: Offener Brief ans Parlament fordert Sozialstandards]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oeffentliche-beschaffung-offener-brief-ans-parlament-fordert-sozialstandards</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.09.2012  - Die höchst problematische Herkunft von Schweizer Uniformen ist in der Öffentlichkeit angekommen: Knapp 20‘000 Menschen fordern verbindliche gesetzliche Regelungen, damit Bund, Kantone und Gemeinden ihre Berufsbekleidung sozialverträglich produzieren lassen. Die EvB übergibt dazu heute zusammen mit andern NGOs einen offenen Brief ans Parlament. Dieses soll die anstehende Revision des Beschaffungsrechts nutzen, um Nachhaltigkeits- und Sozialkriterien zu verankern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandel und Zwangsarbeit: Harry Wu berichtet]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/freihandel-und-zwangsarbeit-harry-wu-berichtet</link>
                            <description><![CDATA[Mitte September 2012 besuchte Harry Wu auf Einladung der Erklärung von Bern (EvB) und ihrer Partnerorganisationen der China Plattform die Schweiz. Auf dem intensiven Programm standen Lobby- und Pressegespräche, Diskussionen mit VertreterInnen von UNO Organisationen, der Schweizer Verwaltung und dem Parlament. Es fanden ausserdem auch öffentliche Veranstaltungen statt. Im Zentrum stand die weit verbreitete Zwangsarbeit in China - Wus Schätzungen zufolge arbeiten heute ca. 3 bis fünf Millionen in chinesischen Zwangsarbeitslagern, den sogenannten "Laogai".]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme der EvB im Rahmen der Vernehmlassung zur Ratifikation des Nagoya-Protokolls in der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-der-evb-im-rahmen-der-vernehmlassung-zur-ratifikation-des-nagoya-protokolls-in-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Die EvB begrüsst die vorgeschlagene Umsetzung des Nagoya-Protokolls im Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz begrüsst, fordert aber punktuelle Anpassungen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-469</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Meilenstein für Rohstoff-Transparenz: Neue US-Regulierung setzt Schweizer Politik unter Druck]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/meilenstein-fuer-rohstoff-transparenz-neue-us-regulierung-setzt-schweizer-politik-unter-druck</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 23.08.2012  - Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat gestern ihr Regelwerk zum wegweisenden Transparenzgesetz für US-kotierte Rohstoffunternehmen vorgelegt. Die EU wird im Herbst nachziehen und den Schweizer Rohstoffplatz politisch weiter isolieren. Der Bundesrat muss nun den angekündigten Bericht zu diesem Boom-Sektor zügig publizieren und dann den Regulierungsbedarf sorgfältig evaluieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schneider-Ammann in China: Offener Brief fordert, dass Menschenrechte auf den Verhandlungstisch kommen]]></title>

                    <pubDate>Sun, 08 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schneider-ammann-in-china-offener-brief-fordert-dass-menschenrechte-auf-den-verhandlungstisch-kommen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.07.2012  - Heute reist Bundesrat Johann Schneider-Ammann nach Peking. Seine Mission: Er will die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit China voran treiben. Im Gepäck hat er einen Brief von Schweizer Nichtregierungsorganisationen: Sie fordern vom EVD-Vorsteher mehr Engagement für Menschenrechtsfragen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief an Bundesrat Schneider-Ammann]]></title>

                    <pubDate>Sun, 08 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offener-brief-an-bundesrat-schneider-ammann</link>
                            <description><![CDATA[Am Sonntag, 8. Juli 2012 reiste Bundesrat Johann Schneider-Ammann nach Peking. Seine Mission war es, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit China voranzutreiben. Im Gepäck hatte er einen Brief von Schweizer Nichtregierungsorganisationen, die vom Wirtschaftsminister mehr Engagement für Menschenrechtsfragen fordern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-466</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[EU beerdigt ACTA: Jetzt muss der Schweizer Bundesrat nachziehen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eu-beerdigt-acta-jetzt-muss-der-schweizer-bundesrat-nachziehen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 04.07.2012 - Das europäische Parlament hat heute das Handelsabkommen zur Bekämpfung von Marken- und Produktpiraterie (ACTA) mit massiver Mehrheit zurückgewiesen. Die Erklärung von Bern begrüsst diesen Entscheid und erwartet vom Bundesrat, dass er dieses das Recht auf Gesundheit und freie Meinungsäusserung gefährdende Vertragswerk nun ebenfalls ablehnt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Brisante Studie: Wie die Steuerflucht die Entwicklung behindert und was die Schweiz daran ändern kann]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/brisante-studie-wie-die-steuerflucht-die-entwicklung-behindert-und-was-die-schweiz-daran-aendern-kann</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 02.07.2012  - Durch die Steuerhinterziehung von Privatpersonen und die Steuervermeidungspraktiken multinationaler Unternehmen fliessen jedes Jahr Milliardenbeträge aus den Entwicklungsländern ins Ausland ab. OECD-Schätzungen beziffern diesen jährlichen Verlust auf rund 850 Milliarden Dollar. Das ist fast das Siebenfache der weltweiten öffentlichen Entwicklungshilfe. Die Schweiz ist speziell gefordert, hier umgehend wirksame Gegenmassnahmen zu ergreifen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die (fast) nackte Wahrheit über Schweizer Uniformen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-fast-nackte-wahrheit-ueber-schweizer-uniformen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.06.2012  - Schätzungsweise 2 Millionen Personen oder fast jede zweite berufstätige Person in der Schweiz trägt Berufsbekleidung. Ein grosser Teil davon wird von Bund, Kantonen, Gemeinden und Spitälern eingekauft, also mit Steuergeldern bezahlt. Der Berufsbekleidungssektor ist so gross wie verschwiegen. Wo, wie und unter welchen Bedingungen Polizeiuniformen, Spitalkittel oder Tarnanzüge produziert werden, bleibt im Dunkeln. Die Recherchen der EvB zeigen: Ausbeutung geschieht auch vor unserer Haustür.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[135‘285 fordern klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/135285-fordern-klare-regeln-fuer-schweizer-konzerne-weltweit</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 13.06.2012  - 135‘285 Menschen haben die Petition ‚Recht ohne Grenzen‘ unterzeichnet, die heute dem Parlament übergeben wurde. Mit der Petition fordern die Unterzeichnenden Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen. Gleichzeitig reichten Mitglieder verschiedener Parteien Vorstösse zum Thema ein. Mit diesen starken Signalen ist die Diskussion um klare Regeln für Schweizer Konzerne endgültig im Bundeshaus angekommen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wenn die Biotomate von Syngenta kommt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wenn-die-biotomate-von-syngenta-kommt</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich/ Lausanne, 06.06.2012 - Biotomaten pflanzen und damit Syngentas Bilanz polieren? Durchaus möglich. Denn der Basler Agrarkonzern kontrolliert zusammen mit dem US-Konkurrenten Monsanto bei gewissen Gemüsearten über 50 Prozent des globalen Saatgutmarktes. Konsumenten-, Landwirtschafts- und Entwicklungsorganisationen sind besorgt und fordern mehr Transparenz. Denn nur so können Händler und KonsumentInnen informierte Kaufentscheide fällen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht Beschaffungspraxis von Berufsbekleidung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-beschaffungspraxis-von-berufsbekleidung</link>
                            <description><![CDATA[Bericht über öffentliche und private Beschaffungsstellen]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Berufsbekleidung: Ein grosser und wenig transparenter Sektor]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/berufsbekleidung-ein-grosser-und-wenig-transparenter-sektor</link>
                            <description><![CDATA[Knapp 2 Millionen menschen tragen hierzulande Berufsbekleidung – also fast die Hälfte der berufstätigen Personen in der Schweiz. 1  Der Sektor ist gross, aber verschwiegen; kaum eine der Berufsbekleidungsfirmen gibt in der Öffentlichkeit etwas preis über die Produktionsbedingungen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Goldene Schiefertafel für das WTO-Spiel]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/goldene-schiefertafel-fuer-das-wto-spiel</link>
                            <description><![CDATA[Das von der Erklärung von Bern (EvB) und Alliance Sud gemeinsam herausgegebene Spiel «GrosseKleineWelt – spielend den Welthandel und die WTO kennen lernen» wurde mit dem Lehrmittelpreis «Goldene Schiefertafel 2012» ausgezeichnet.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Geldwäscherei - Sorgfaltspflicht der Banken greift nicht]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/geldwaescherei-sorgfaltspflicht-der-banken-greift-nicht</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich, 14.05.2012  - Die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) hat heute ihren Jahresbericht 2011 veröffentlicht. Der Bericht stellt bei den Banken eine massive Zunahme der Verdachtsmeldungen in Sachen Geldwäscherei und Potentatengelder fest. Die MROS selbst führt diesen Anstieg unter anderem auf die "immer besseren und wirkungsvolleren Kontrollmechanismen der Finanzintermediäre" zurück. Alliance Sud, die Arbeitgemeinschaft der Schweizer Hilfswerke, und die Erklärung von Bern kritisieren diese Aussage als schönfärberisch.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EU-Parlament gegen Patente auf Pflanzen und Tiere]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eu-parlament-gegen-patente-auf-pflanzen-und-tiere</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Lausanne, 10.05.2012  - Das EU-Parlament fordert das Europäische Patentamt auf, keine Patente für konventionell gezüchtete Tiere und Pflanzen mehr auszustellen. SWISSAID und die Erklärung von Bern haben sich mit der internationalen Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ für die Resolution eingesetzt. Sie ist ein wichtiges politisches Signal, dass Patente auf konventionelle Pflanzen und Tiere verboten werden müssen – auch in der Schweiz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dunkle Deals und mangelnde Verantwortung: Ernüchternde Bilanz an erster Glencore-GV]]></title>

                    <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dunkle-deals-und-mangelnde-verantwortung-ernuechternde-bilanz-an-erster-glencore-gv</link>
                            <description><![CDATA[Zug, 09.05.2012  - Undurchsichtige Geschäfte, Steuerflucht, Missachtung von Menschen- und Umweltrechten: Ein Jahr nach seinem Börsengang werden die Vorwürfe gegen den Schweizer Rohstoffriesen Glencore immer lauter. An der heutigen ersten Generalversammlung fordern regierungsunabhängige Organisationen (NGO) deshalb mehr Transparenz – und von der politischen Schweiz eine bessere Regulation des risikoreichen Rohstoffsektors.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Lausanner Branchengipfel und neue Ölhandelsstudie zeigen: Rohstoffplatz Schweiz braucht mehr Transparenz und Regulation]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lausanner-branchengipfel-und-neue-oelhandelsstudie-zeigen-rohstoffplatz-schweiz-braucht-mehr-transparenz-und-regulation</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne/New York, 24.04.2012  - Ein heute publizierter Länderreport der renommierten US-Nichtregierungsorganisation Revenue Watch dokumentiert die Gefährlichkeit unabhängiger Ölhändler für ressourcenreiche Entwicklungsländer und bestätigt damit einen Kernbefund des in die zweite Auflage gehenden „Rohstoff“-Bestsellers der EvB. Von Seiten des Bundesrats braucht es nun dringend eine klare Strategie um die risikoreiche Rohstoffbranche zu regulieren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-GV: Auch Investoren kritisieren Problem-Pestizid]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-gv-auch-investoren-kritisieren-problem-pestizid</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 23.04.2012  - Am Vortag der Generalversammlung empfiehlt die 130 institutionelle Investoren umfassende Stiftung Ethos den Mitgliedern des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung von Syngenta die Entlastung zu verweigern. Der Grund dafür ist der unverantwortliche Verkauf des Pestizids Paraquat in Entwicklungsländern, wo das Produkt viele Vergiftungsfälle verursacht. In die gleiche Kerbe schlägt der vor wenigen Tagen von der Bank Pictet publizierte Bericht zum Dialog mit Syngenta, der betreffend Paraquat eine radikale Änderung der Konzernstrategie verlangt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Züchtungspatente: Endlich die Notbremse beim Europäischen Patentamt ziehen!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zuechtungspatente-endlich-die-notbremse-beim-europaeischen-patentamt-ziehen</link>
                            <description><![CDATA[München/Zürich/Bern, 04.04.2012  - Rechtslücken werden von der Industrie systematisch genutzt, um Patente auf Saatgut, Pflanzen und sogar Lebensmittel zu erlangen. Das zeigt der neue Report der internationalen NGO-Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ und kritisiert zugleich die skandalöse Vergabepraxis. Obwohl die höchste Gerichtsinstanz am Europäischen Patentamt (EPA) 2010 das Patentierungsverbot von konventioneller Züchtung bestätigt hat, wurden auch 2011 über ein Dutzend solcher Patente vergeben.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Maid in India - Young Dalit Women Continue to Suffer Exploitative Conditions  in India’s Garment Industry]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/maid-in-india-young-dalit-women-continue-to-suffer-exploitative-conditions-in-indias-garment-industry</link>
                            <description><![CDATA[In this report the Centre for Research on Multinational Corporations (SOMO) and the India Committee of the Netherlands (ICN) present their fi ndings on the labour conditions in the South  Indian garment and textile industry. In Tamil Nadu young women workers continue to suffer exploitative working conditions while making garments for Western brands. Thousands of girls work under recruitment and employment schemes that amount to bonded labour.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-457</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht zum Europäischen Patentamt zeigt: Industrie nutzt Gesetzeslücken aus]]></title>

                    <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-zum-europaeischen-patentamt-zeigt-industrie-nutzt-gesetzesluecken-aus</link>
                            <description><![CDATA[Trotz gesetzlichem Verbot vergibt das Europäische Patentamt (EPA) weiterhin Patente auf konventionelle Züchtungen. Ein am 3. April veröffentlichter Bericht der internationalen Koalition No Patents on Seeds zeigt, dass die Industrie rechtliche Lücken systematisch dafür nutzt, Patente auf Saatgut, Pflanzen und sogar auf die Ernte und Lebensmittel zu erlangen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Studie belegt: Killer-Jeans werden trotz Verzichtserklärungen weiter produziert]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/studie-belegt-killer-jeans-werden-trotz-verzichtserklaerungen-weiter-produziert</link>
                            <description><![CDATA[Genf, 29.03.2012  - Die heute publizierte Recherche „Deadly Denim“ zur Sandstrahlung von Jeans-Produkten in Bangladesch setzt Textilkonzerne wie H&M, Diesel, Levis und Zara unter Druck. Denn all diese Firmen behaupten, dass sie die Sandstrahltechnik nicht mehr verwenden. Der neue Bericht zeigt aber, dass in ihren Zulieferbetrieben nach wie vor Jeans für den Exportmarkt sandgestrahlt werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aussenwirtschaftspolitik und Menschenrechte: Enttäuschender Bericht des Bundesrats]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/aussenwirtschaftspolitik-und-menschenrechte-enttaeuschender-bericht-des-bundesrats</link>
                            <description><![CDATA[In der Frühlingssession 2012 hat das Parlament den bundesrätlichen Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik debattiert. Darin sind Menschenrechtsfragen in Handelsabkommen kein Thema. Das ist bedenklich, besteht doch für die Schweiz aufgrund des eigenen wie des Völkerrechts die Pflicht, die menschenrechtlichen Auswirkungen ihrer Freihandelsabkommen abzuklären. Daran haben Fachleute die Schweiz in jüngster Zeit wiederholt erinnert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EU-Parlament verabschiedet Resolution gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eu-parlament-verabschiedet-resolution-gegen-kinderarbeit-auf-kakaoplantagen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Brüssel, 15.03.2012  - Das Europäische Parlament hat gestern mit grosser Mehrheit politische Massnahmen gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in Aussicht gestellt. Das zivilgesellschaftliche Netzwerk VOICE begrüsst diese Initiative und fordert rechtlich bindende Schritte nicht nur für Regierungen sondern auch für die Kakao-Konzerne.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Welterbe vor Wasserkraft: Petition an die UNESCO zum Ilisu-Staudamm]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/welterbe-vor-wasserkraft-petition-an-die-unesco-zum-ilisu-staudamm</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Berlin/Wien, 14.03.2012  - Anlässlich des heutigen internationalen Aktionstags für Flüsse startet ein internationales Umwelt- und Menschenrechtsbündnis eine Petition an die UNESCO, zum Schutz jener Weltkulturstätten aktiv zu werden, die durch den Bau des Ilisu-Staudamms in der Türkei bedroht sind. Erstmalig setzen sich dabei Initiativen aus den Anrainerstaaten Türkei, Irak und Iran gemeinsam für den Erhalt ihres natürlichen und kulturellen Erbes ein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Deadly Denim - Sandblasting in the Bangladesh Garment Industry]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/deadly-denim-sandblasting-in-the-bangladesh-garment-industry</link>
                            <description><![CDATA[Die Sandstrahltechnik ist in den letzten Jahren zur Schlüsseltechnologie für die Herstellung von Vintage-Jeans („Used-Look) geworden. Beim Sandstrahlen wird durch das Aufbringen von Abriebteilchen unter hohem Druck die Jeans weicher gemacht, geformt und gereinigt. Der Prozess ist schnell und billig und durch die stetige Nachfrage nach Jeans im «Used-Look» steigt  der Einsatz von Sandstrahlen massiv an. Doch dieser Modetrend  hat einen hohen Preis: die Gesundheit und gar das Leben der Sandstrahler.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Tödliche Jeans - Sandstrahlen in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/toedliche-jeans-sandstrahlen-in-der-bekleidungsindustrie-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[Die Sandstrahltechnik ist in den letzten Jahren zur Schlüsseltechnologie für die Herstellung von Vintage-Jeans („Used-Look) geworden. Beim Sandstrahlen wird durch das Aufbringen von Abriebteilchen unter hohem Druck die Jeans weicher gemacht, geformt und gereinigt. Der Prozess ist schnell und billig und durch die stetige Nachfrage nach Jeans im «Used-Look» steigt  der Einsatz von Sandstrahlen massiv an. Doch dieser Modetrend  hat einen hohen Preis: die Gesundheit und gar das Leben der Sandstrahler.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Indischer Präzedenzfall: Novartis bedroht Zugang zu Generika]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/indischer-praezedenzfall-novartis-bedroht-zugang-zu-generika</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 23.02.2012 - Anlässlich der heutigen Generalversammlung in Basel verlangen die EvB, Oxfam und Act Up von Novartis die Patentklage für sein Krebsmedikament Glivec® in Indien endlich zurückzuziehen. Drei Wochen vor der Wiederaufnahme des Gerichtsprozesses weist die NGO-Koalition die Aktionäre mit einer Videoinstallation und einem kritischen GV-Votum auf die fatalen Folgen eines allfälligen Verbots von Glivec®-Generika für die betroffenen Menschen hin. Eine Petition des Internet-Kampagnennetzwerks Avaaz zu diesem Fall wurde innert weniger Tage von fast 40‘000 Personen unterzeichnet.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rede der EvB an der Generalversammlung der Novartis 2012]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/rede-der-evb-an-der-generalversammlung-der-novartis-2012</link>
                            <description><![CDATA[Statement by the Berne Declaration on behalf of an international NGO coalition at the Novartis Annual General Assembly of 23 February 2012 in Basel (Switzerland)]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-448</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Windelweiche Weisswasch-Strategie des Bundesrats]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/windelweiche-weisswasch-strategie-des-bundesrats</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.02.2012  - Trotz weiter steigendem internationalem Druck schaut die Schweiz weiter auf den Bauchnabel. Deshalb präsentiert der Bundesrat heute eine „Weissgeldstrategie“ fürs heimische Publikum. Die Opferländer der andauernden Schweizer Beihilfe zur Steuerhinterziehung haben darauf sicher nicht gewartet. Die Kernelemente dieser Strategie sind denn auch wohl bekannt und meilenweit entfernt vom erhofften und notwendigen Befreiungsschlag.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit China: Wo bleiben die Arbeits- und Menschenrechte?]]></title>

                    <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-china-wo-bleiben-die-arbeits-und-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 12.02.2012  - Am Montag beginnt die vierte Verhandlungsrunde für ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China, das Ende Jahr unter Dach sein soll. Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen sind besorgt, dass das vom Parlament geforderte Nachhaltigkeitskapitel unter den Verhandlungstisch fällt. Ohne eine solche „ethische Schutzklausel“ läuft die Schweiz aber Gefahr, sich an Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen im Reich der Mitte mitschuldig zu machen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[ACTA: Die Schweiz darf dieses Gesundheit und Demokratie gefährdende Abkommen nicht unterzeichnen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/acta-die-schweiz-darf-dieses-gesundheit-und-demokratie-gefaehrdende-abkommen-nicht-unterzeichnen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Lausanne, 10.02.2012 - Das plurilaterale Handelsabkommen ACTA bedroht nicht nur die Meinungsfreiheit im Internet sondern auch den Zugang zu lebenswichtigen Generika in Entwicklungs- und Schwellenländern. Unter dem Vorwand, Medikamentenfälschungen zu bekämpfen, könnten Generika beim Grenzübertritt beschlagnahmt werden, wie in Europa bereits geschehen. Anlässlich des morgigen weltweiten Protesttags gegen ACTA unterstützt die EvB die Forderung an die Schweizer Regierung dieses antidemokratische und Menschenrechte beschneidende Abkommen zurückzuweisen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[„Volkstribunal“: Kambodschanische Näherinnen fordern Existenzlöhne von Modekonzernen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/volkstribunal-kambodschanische-naeherinnen-fordern-existenzloehne-von-modekonzernen</link>
                            <description><![CDATA[Phnom Penh/Zürich, 08.02.2012  - Das „People’s Tribunal“ zu den Arbeitsbedingungen in Kleiderfabriken befand heute in Phnom Penh, dass kambodschanische Näherinnen systematisch in die Armut abgedrängt werden. Jurymitglieder aus drei Kontinenten fordern, dass die globalisierte Textilindustrie die Löhne in ihren dortigen Produktionsstätten umgehend auf ein Existenz sicherndes Niveau anhebt. Während sich Adidas und Puma der Kritik stellten, blieben H&M und Gap der öffentlichen Befragung fern.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoff-Megafusion: Xstrata droht mit Glencore ein Imageproblem]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoff-megafusion-xstrata-droht-mit-glencore-ein-imageproblem</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.02.2012  - Mit der heute angekündigten Zuger Elefantenhochzeit würden der Bergbau-Börsenliebling Xstrata und der geheimniskrämerische Händler Glencore zum integrierten globalen Branchenleader. Neben der kumulierten Marktmacht, die Missbräuchen Tür und Tor öffnet, bereiten der EvB auch die steigenden Reputationsrisiken für Xstrata Sorgen. Gefordert sind ausser den Wettbewerbsbehörden deshalb auch die institutionellen Xstrata-Aktionäre, um bei Glencore die Einhaltung der Sozial- und Umweltstandards des Bergbaukonzerns durchzusetzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Monsantos Melonen-Patent: Einspruch gegen Biopiraterie und Innovationsbremserei]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/monsantos-melonen-patent-einspruch-gegen-biopiraterie-und-innovationsbremserei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/München/New Delhi, 03.02.2012  - Die Koalition Keine Patente auf Saatgut, in der Schweiz vertreten durch die Erklärung von Bern (EvB) und Swissaid, legt heute formell Einspruch gegen ein europäisches Monsanto-Patent ein. Geschützt werden soll damit eine bei indischen Sorten vorkommende Resistenz von Melonen gegen ein gefährliches Virus. Das NGO-Bündnis kritisiert das Patent als klassischen Fall von Biopiraterie und weist zudem darauf hin, dass mit solchen Patente die weitere Züchtung resistenter Pflanzen erschwert statt gefördert wird.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2012: Reden]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2012-reden</link>
                            <description><![CDATA[Alle Reden zu den Public Eye Awards 2012.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 2012: Schmähpreise gehen an Barclays und Vale]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-2012-schmaehpreise-gehen-an-barclays-und-vale</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 27.01.2012  - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute an einer Medienkonferenz besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays für seine Spekulationen mit Nahrungsmitteln auf dem Buckel der Ärmsten. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale. An der Abstimmung beteiligten sich 88’766 Menschen. US-Starökonom und Nobelpreisträger Professor Joseph E. Stiglitz hielt ein flammendes Plädoyer für mehr Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 2012: Mit Werbeparodien und Nobelpreisträger Stiglitz gegen skrupellose Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-2012-mit-werbeparodien-und-nobelpreistraeger-stiglitz-gegen-skrupellose-konzerne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.01.2012  - Ende Januar vergeben die Erklärung von Bern und Greenpeace in Sichtweite des World Economic Forum (WEF) wieder die Public Eye Awards für die schlimmsten Fälle von Menschenrechtsverstössen und Umweltsünden. Nominiert für die Schmähpreise sind diesmal die sechs Grossunternehmen Barclays (UK), Freeport McMoran (USA), Samsung (KOR), Tepco (J), Vale (BRA) und Syngenta (CH). Auf www.publiceye.ch startet heute die mit bissigen Werbeparodien animierte Abstimmung für den Publikumspreis 2012. Im Rahmen der Medienkonferenz zur Preisverleihung in Davos wird der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz über die globale Krise sprechen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2012]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2012</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für den «Public Eye Global Award» und den «Public Eye People's Award» nominiert waren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-446</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2011 Regru Bern]]></title>

                    <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2011-regru-bern</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-443</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2011 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2011-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[Zwei Themenbereiche standen im Vordergrund der Aktivitäten der Regru Zürich im Jahr 2011: Der Fleischkonsum und die Clean Clothes Campaign.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-444</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gutachten bestätigt: Mit dem Verkauf von Paraquat missachtet Syngenta Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gutachten-bestaetigt-mit-dem-verkauf-von-paraquat-missachtet-syngenta-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Mit dem Verkauf seines Herbizids Paraquat in Entwicklungsländern missachtet Syngenta elementare Menschenrechte. Zu diesem Schluss kommt ein juristisches Gutachten, welches im Auftrag des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und der Erklärung von Bern (EvB) erstellt wurde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Brisantes Gutachten: Syngenta missachtet Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/brisantes-gutachten-syngenta-missachtet-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 09.12.2011  - Mit dem Verkauf seines Herbizids Paraquat in Entwicklungsländern missachtet Syngenta elementare Menschenrechte. Zu diesem Schluss kommt sowohl ein juristisches Gutachten wie auch das „Permanent People‘s Tribunal“, welches in Indien die Geschäftspolitik von Agrochemiekonzernen untersuchte. Ein Tag vor dem Tag der Menschenrechte macht die Erklärung von Bern mit Inseraten und einer Aktion auf die vielen Opfer von Syngentas hochgiftigem Top-Produkt aufmerksam.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-884</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Permanent Peoples Tribunal über transnationale Agrochemiekonzerne]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/permanent-peoples-tribunal-ueber-transnationale-agrochemiekonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Vom 3. bis 6. Dezember 2011 trat in Bangalore, Indien das „Permanent People's Tribunal“ (PPT) zusammen, um eine durch das Internationale Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN International) eingereichte Anklageschrift gegen die sechs multinationalen Pestizidkonzerne BASF, Bayer, Dow Chemical, DuPont, Monsanto und Syngenta sowie die drei Staaten USA, Schweiz und Deutschland und UN-Organisationen wegen Verletzung von Menschenrechten zu verhandeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit China: Unabhängige Studie stützt NGO-Forderungen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-china-unabhaengige-studie-stuetzt-ngo-forderungen</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 28.11.2011  - Das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) unterstützt den Ruf von Nichtregierungsorganisationen (NGO) nach einer Berücksichtigung der Menschen¬rechte im Freihandelsabkommen Schweiz-China. In einer Studie hält es unter anderem fest, ein strenger Patentschutz könnte das Recht der chinesischen Bevölkerung auf Nahrung und Gesundheit beeinträchtigen. Zudem laufe ein Abkommen Gefahr, die Benachteiligung ethnischer Minderheiten verstärken. Das SKMR wirft dem Bundesrat vor, mit seinen Absichtserklärungen zu den Menschenrechten auf halber Strecke stehen zu bleiben.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[SKMR-Studie: Menschenrechtssensible Bereiche im Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/skmr-studie-menschenrechtssensible-bereiche-im-freihandelsabkommen-zwischen-der-schweiz-und-china</link>
                            <description><![CDATA[Im Auftrag der Erklärung von Bern (EvB) und ihrer Partnerorganisationen hat das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) das Freihandelsabkommen (FHA) der Schweiz mit China auf mögliche menschenrechtliche Folgen untersucht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-436</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs über FINMA-Bericht enttäuscht]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-ueber-finma-bericht-enttaeuscht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 10.11.2011  - Die Schweizer NGO-Koalition* gegen Potentatengelder kritisiert die Untersuchungen der FINMA zum Umgang der Schweizer Banken mit nordafrikanischen Vermögen als mangelhaft. Weil der Bericht nicht offenlegt, welche PEP-Beziehungen überprüft und welche beanstandet wurden, kann das Verhalten der Banken weiterhin nicht adäquat beurteilt werden. Unverständlich ist auch die Schlussfolgerung des Berichts: Im Gegensatz zur FINMA sehen die NGOs beim schweizerischen Abwehrdispositiv gegen Potentatengelder dringenden Verbesserungsbedarf.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-880</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Firmen sollen weltweit die Menschenrechte respektieren]]></title>

                    <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-firmen-sollen-weltweit-die-menschenrechte-respektieren</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 03.11.2011  - Bundesrat und Parlament sollen mit klaren Regeln sicherstellen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit die Menschenrechte und Umweltstandards einhalten. Das fordern rund 50 Organisationen in einer gemeinsamen Kampagne „Recht ohne Grenzen“. Menschenrechte und Umweltschutz sind zu wichtige Anliegen, als sie einfach dem Gutdünken der Konzerne zu überlassen. Unterstützung erhielten die Organisationen von Ständerat Dick Marty. Der Menschenrechtsspezialist rief die Schweiz auf, auch im Interesse des eigenen Rufes für klare Verhältnisse zu sorgen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-878</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffplatz Schweiz wird zur Oase der Intransparenz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffplatz-schweiz-wird-zur-oase-der-intransparenz</link>
                            <description><![CDATA[27.10.2011  - Wie die USA will nun auch die EU-Kommission alle Öl- und Bergbaukonzerne verpflichten, ihre Zahlungen an Regierungen der Förderländer offenzulegen. Damit soll die Steuerbasis rohstoffreicher Entwicklungsländer gestärkt und Korruption bekämpft werden. Nur die Schweiz hinkt hinterher, obwohl das Rohstoffgeschäft hierzulande immer wichtiger wird. EvB und Swissaid fordern Transparenzregeln auch für Schweizer Firmen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Bündnis fordert Regierungsklagen gegen Brokkolipatent]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-buendnis-fordert-regierungsklagen-gegen-brokkolipatent</link>
                            <description><![CDATA[München/Zürich/Bern, 26.10.2011  - Mit sechs Meter hohem, fliegendem Gemüse und Ständen mit patentiertem Brokkoli haben heute 300 Menschen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestiert. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Umwelt-, Entwicklungs- und Bauernorganisationen. Nach der EPA-Ankündigung, das umstrittene Patent auf Brokkoli aufrecht zu erhalten, fordern die NGO jetzt die Regierungen zum Handeln auf.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Paraquat-Verbot in der Schweiz: Wie Syngenta versucht unangenehme Fakten zu verdrehen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/paraquat-verbot-in-der-schweiz-wie-syngenta-versucht-unangenehme-fakten-zu-verdrehen</link>
                            <description><![CDATA[Während Paraquat in den Entwicklungsländern nach wie vor einen Verkaufsschlager darstellt, ist es in der Schweiz bereits seit 1989 nicht mehr zugelassen. Die Gründe hierfür versuchte Syngenta lange zu verschleiern.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Thailand: Gesetz zu Majestätsbeleidigung ist missbräulicher Maulkorb]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/thailand-gesetz-zu-majestaetsbeleidigung-ist-missbraeulicher-maulkorb</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.10.2011  - Morgen nimmt Kwanravee Wangudom in Genf am Länderüberprüfungsverfahren des UNO-Menschenrechtsrats zu Thailand teil. Die thailändische Menschenrechtsexpertin vertritt dabei eine Vielzahl von Aktivistinnen, die sich in der "Article 112 Awareness Campaign" zusammengeschlossen haben, um gegen die Anwendung des thailändischen Gesetzes über Majestätsbeleidigung („lèse majesté“) zur Beschneidung der Meinungsfreiheit zu protestieren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffhandel: EvB durchleuchtet diskrete Schweizer Boombranche]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffhandel-evb-durchleuchtet-diskrete-schweizer-boombranche</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.09.2011  - Heute erscheint das brisante Buch „Rohstoff – Das gefährlichste Geschäft der Schweiz“. Die faktenreiche Pionieranalyse dieses so mächtigen wie unbekannten Wirtschaftszweigs zeigt, warum ressourcenreiche Entwicklungsländer arm bleiben, während in der Schweiz ansässige Rohstoffkonzerne Milliardengewinne scheffeln. Und es erklärt die Grauzonen eines Geschäftsmodells, dessen Risiken heute immer sichtbarer werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Globale Kakao-Industrie versagt: Kinder- und Zwangsarbeit bleiben die Regel]]></title>

                    <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/globale-kakao-industrie-versagt-kinder-und-zwangsarbeit-bleiben-die-regel</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.09.2011  - 2001 verpflichtete sich die globale Schokoladenindustrie in einem Sechs-Punkte-Plan dazu, den schlimmsten Formen von Kinder-und Zwangsarbeit in der Kakao-Produktion ein Ende zu setzen. Zehn Jahre später ist klar, dass es sich bei dem sogenannten Harkin-Engel-Protokoll um ein leeres Versprechen handelt. Der Kakao-Sektor hat es in zehn Jahren nicht geschafft, auch nur ein einziges der sechs selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Daher lancieren Nichtregierungsorganisationen, darunter auch die Erklärung von Bern, am zehnten Geburtstag des Protokolls, dem 19.09.2011, die internationale “10 Campaign“.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-868</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[„Kalter Kaffee“: Die dunklen Seiten des Nescafé-Plans]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kalter-kaffee-die-dunklen-seiten-des-nescafe-plans</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.09.2011  - Eine halbe Milliarde Franken will Nestlé bis 2020 in eine nachhaltige Kaffeeproduktion investieren. Wie und wo steht im vor Jahresfrist publizierten „Nescafé-Plan“. Recherchen vor Ort der Erklärung von Bern (EvB) zeigen nun am Beispiel von Nestlés Schwerpunktland Mexiko, dass von diesem Plan nicht die Kaffeebauern, sondern primär der das Fairtrade-System unterwandernde Konzern profitiert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-867</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Glencore: Erster Nachhaltigkeitsbericht bleibt reine Absichtserklärung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/glencore-erster-nachhaltigkeitsbericht-bleibt-reine-absichtserklaerung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 08.09.2011  - Keine drei Monate nach seinem Börsengang hat der Zuger Rohstoffriese Glencore bereits seinen ersten „Sustainability Report“ veröffentlicht. Statt konkreter Ziele und Massnahmen finden sich in diesem Schnellschuss jedoch vor allem vollmundige Absichtserklärungen. Diese zeigen den riesigen Nachholbedarf des Nachfolgeunternehmens der Marc Rich + Co AG im Bereich ökologischer und sozialer Verantwortung. Von der angestrebten internationalen „Best Practice“ ist Glencore noch meilenwert entfernt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wir Biopiraten: EvB-Dokumentation zur gerechten Nutzung der Biodiversität]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wir-biopiraten-evb-dokumentation-zur-gerechten-nutzung-der-biodiversitaet</link>
                            <description><![CDATA[In dieser Dokumentation zeigen wir auf, warum die Erhaltung der Biodiversität Gerechtigkeit braucht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wie kommen Menschenrechte in Handelsabkommen?]]></title>

                    <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-kommen-menschenrechte-in-handelsabkommen</link>
                            <description><![CDATA[Freihandelsabkommen können die Fähigkeit von Regierungen einschränken, ihren international eingegangenen Menschenrechtsverpflichtungen nachzukommen. Dies war der Ausgangspunkt eines Vortrags von Olivier De Schutter, UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, anlässlich einer von der Erklärung von Bern mitorganisierten Veranstaltung.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-432</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Steuer-Ablass: Druck der deutschen Strasse kommt in der Schweiz an]]></title>

                    <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/steuer-ablass-druck-der-deutschen-strasse-kommt-in-der-schweiz-an</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 31.08.2011  - Anlässlich des Besuchs des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann protestieren heute in Aarau deutsche und Schweizer Aktivistinnen gegen das kürzlich ausgehandelte Steuerabkommen und die Abgeltungssteuer. Die EvB unterstützt die Aktion, weil Steuergerechtigkeit und wirksame Massnahmen gegen Steuerflucht nicht für eine kurzsichtige Ablass-Zahlung geopfert werden dürfen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Melone: Konsumierende lehnen Patente auf Lebensmittel ab]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-melone-konsumierende-lehnen-patente-auf-lebensmittel-ab</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 27.07.2011  - Die Schweizer Bevölkerung betrachtet Patente auf Lebensmittel äusserst kritisch. Wie eine repräsentative Umfrage der Erklärung von Bern und Swissaid zeigt, sind zwei Drittel grundsätzlich gegen die Patentierbarkeit von Nutzpflanzen und fast jede/r Zweite würde, vor die Wahl gestellt, auf den Kauf patentierter Früchte und Gemüse verzichten. Diese Ablehnung zielt auch auf Produkte des Agrokonzerns Syngenta, dessen Patent für Melonen mit „angenehmem Geschmack“ im April dieses Jahres vom Europäischen Patentamt bestätigt wurde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Versace gibt nach: Luxuslabel unterstützt internationales Sandstrahlverbot]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/versace-gibt-nach-luxuslabel-unterstuetzt-internationales-sandstrahlverbot</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.07.2011  - Als Reaktion auf den Protest von Aktivistinnen der Clean Clothes Campaign (CCC) gegen die Weigerung von Versace, die tödliche Sandstrahltechnik offiziell zu verbieten, hat die italienische Modemarke Anfang Juli seine Facebook-Pinnwand gesperrt. Am 20. Juli 2011 aber beugte sich Versace dem öffentlichen Druck und hat angekündigt, die CCC- Forderung nach einem weltweiten Verbot sandgestrahlter Textilprodukte zu unterstützen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Finanzgeschäfte in der Schmuddel-Ecke]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/finanzgeschaefte-in-der-schmuddel-ecke</link>
                            <description><![CDATA[14.7.2011, Zürich - Die Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS finanzieren seit 2010 die weltweit umstrittenste Bergbaufirma: Vedanta Resources. Reprisk, ein auf den Finanzsektor spezialisierter Dienstleister, platzierte Vedanta 2009 auf Platz 2 der „most environmentally and socially controversial multinational companies“. 2010 lag die Firma auf Platz 3, gleich hinter Transocean und BP. Dass sowohl UBS als auch die CS Vedanta als neuen Kunden akzeptiert haben, zeigt, wie wenig die beiden Grossbanken bei Ihren Geschäften auf Menschenrechte achten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[„Agropoly“: EvB analysiert und kritisiert die Konzentration im Nahrungsmittelsektor]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/agropoly-evb-analysiert-und-kritisiert-die-konzentration-im-nahrungsmittelsektor</link>
                            <description><![CDATA[29.6.2011, Zürich/Lausanne - Während die Weltbevölkerung und deren Lebensmittelverbrauch stetig wächst, nimmt die Zahl der Nahrungsmittelkonzerne immer weiter ab: In ihrer neuen Broschüre „AGROPOLY – Wie wenige Konzerne die weltweite Lebensmittelproduktion beherrschen“ zeigt die Erklärung von Bern (EvB) die komplexen Ursachen und fatalen Folgen dieser gegenläufigen Entwicklung. Und sie fordert politische Massnahmen, die den Einfluss der Oligopole in diesem existentiellen Wirtschaftsbereich endlich einschränken.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[OECD-Leitsätze für multinationale Konzerne: Eine ungenügende Revision]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oecd-leitsaetze-fuer-multinationale-konzerne-eine-ungenuegende-revision</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 25.05.2011  - Am heutigen 25. Mai verabschiedet die OECD-Ministerkonferenz in Paris die neuen Leitsätze für multinationale Unternehmen. Inhaltlich brachte die Revision einige Verbesserungen. Die Bestimmungen zu ihrer Umsetzung hingegen bleiben völlig ungenügend. Verschiedene Organisationen verlangen von der Schweiz konkrete Massnahmen, damit die Leitsätze wirksam und unparteiisch umgesetzt werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Exportrisikoversicherung verletzt aussenpolitische Grundsätze]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-exportrisikoversicherung-verletzt-aussenpolitische-grundsaetze</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.05.2011  - Die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) ist verpflichtet, eine umfassende Menschenrechtsprüfung durchzuführen, bevor sie eine Exportrisikogarantie erteilt. Bis heute geschieht das nicht. Damit verletzt die SERV die aussenpolitischen Grundsätze der Schweiz. Das zeigt eine Studie des Freiburger Europarechtsinstituts im Auftrag der Erklärung von Bern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zwangsarbeit 2.0: „Unberührbare” indische Mädchen schuften auch für Charles Veillon]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zwangsarbeit-20-unberuehrbare-indische-maedchen-schuften-auch-fuer-charles-veillon</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 23.05.2011  - In Tamil Nadu (Indien) werden 120‘000 Mädchen, meist Angehörige der unberührbaren Dalit und jünger als 18 Jahre, im zwangsarbeitsähnlichen “Sumangali“-Programm systematisch ausgebeutet. Dies zeigt der Report „Captured by Cotton“ der niederländischen CCC-Partnerorganisationen SOMO und ICN. Auch Charles Veillon und Migros beziehen Ware aus den im Bericht kritisierten Fabriken.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Börsengang: Glencore macht ein paar Milliardäre und hält dafür Millionen in Armut]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/boersengang-glencore-macht-ein-paar-milliardaere-und-haelt-dafuer-millionen-in-armut</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.05.2011  - Morgen Donnerstag geht mit Glencore das umsatzstärkste Unternehmen der Schweiz an die Börse. Der Schritt des vom berühmt-berüchtigten Marc-Rich gegründeten Rohstoffkonzerns macht CEO Ivan Glasenberg zum fünftreichsten Mann der Schweiz. Zugleich werden die Menschen in vielen Förderländern wegen Glencores fragwürdigen Geschäftspraktiken immer ärmer.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Melonen als Erfindung von Monsanto]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/melonen-als-erfindung-von-monsanto</link>
                            <description><![CDATA[München, 17.05.2011  - Nach aktuellen Recherchen des Bündnisses Keine Patente auf Saatgut! hat der US-Konzern Monsanto im Mai 2011 ein europäisches Patent auf Melonen aus konventioneller Pflanzenzucht erhalten (EP 1 962 578). Die Melonen weisen eine natürliche Resistenz gegenüber einer bestimmten Viruskrankheit auf. Mithilfe üblicher Züchtungsverfahren wurde diese Widerstandsfähigkeit, die man zuerst in Melonen aus Indien fand, auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als „Erfindung“ von Monsanto.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WHO-Gipfel in Genf: Wirtschaftseinfluss gefährdet Zukunft der Weltgesundheitsorganisation]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/who-gipfel-in-genf-wirtschaftseinfluss-gefaehrdet-zukunft-der-weltgesundheitsorganisation</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne/Zürich/Genf, 16.05.2011  - Die WHO-Generaldirektorin wird anlässlich der heute eröffneten 64. Weltgesundheitsversammlung eine breit angelegte Reform vorschlagen. Deren Annahme würde die Rolle der Wirtschaft stärken und die Unabhängigkeit der WHO gefährden. Auf dem Gipfelprogramm steht zudem ein neuer Rahmenvertrag für die Nutzung von Viren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Pfund Fleisch die Woche reicht!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ein-pfund-fleisch-die-woche-reicht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.05.2011  - Die EvB fordert die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten auf, ihren Fleischkonsum von derzeit 1 Kilo auf 500 Gramm pro Person und Woche zu reduzieren. Denn eine neue Studie zeigt: Halbieren wir unseren Fleischkonsum, müssten wir weder Berge von Futtermitteln noch Fleisch importieren, deren Produktion verheerende Auswirkungen hat im globalen Süden. An der heute lancierten EvB-Fleischkampagne beteiligen sich auch rund 50 Restaurants in der Deutschschweiz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Captured by Cotton - Exploited Dalit girls produce garments in India for European and US markets]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/captured-by-cotton-exploited-dalit-girls-produce-garments-in-india-for-european-and-us-markets</link>
                            <description><![CDATA[In India, in the southern state of Tamil Nadu, girls and young women are recruited and employed on a large scale to work in the garment industry. The promise: a decent wage, comfortable accommodation, and, the biggest lure: a considerable sum of money upon completion of their three-year contract. This lump sum may be used to pay for a dowry.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schoggi-Industrie nach Bürgerkriegsende in der Elfenbeinküste besonders in der Pflicht]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schoggi-industrie-nach-buergerkriegsende-in-der-elfenbeinkueste-besonders-in-der-pflicht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.04.2011  - Auch nach dem faktischen Amtsantritt des rechtmässigen Präsidenten bleibt die humanitäre Not in der Elfenbeinküste gross. Immerhin werden in Kürze wieder Ausfuhren von Kakao erwartet, dem wichtigsten Exportgut des Landes. VOICE, das europäische Netzwerk von NGOs und Gewerkschaften, fordert von der Kakaoindustrie, statt Rückkehr zum Business as usual nun der grassierenden Kinderarbeit endlich ein Ende zu setzen und eine nachhaltige Kakaobeschaffungskette aufzubauen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neste Oil akzeptiert den Public Eye Award, bleibt aber uneinsichtig]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neste-oil-akzeptiert-den-public-eye-award-bleibt-aber-uneinsichtig</link>
                            <description><![CDATA[Genf/Zürich, 13.04.2011  - Vor dem Handelssitz von Neste Oil in Genf haben heute als Orang-Utan verkleidete Aktivisten dem eigens eingeflogenen Nachhaltigkeitschef des finnischen Energiekonzerns den Public Eye People’s Award übergeben. Im Vorfeld des Davoser WEF wurde Neste Oil für seine Produktion von Biodiesel aus Palmöl via Internet zum übelsten Unternehmen des Jahres gekürt. Der Grund: In Indonesien und Malaysia werden für diesen begehrten Rohstoff Regenwälder und Torfgebiete zerstört.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Fabrizierte Verluste: NGOs lancieren OECD-Beschwerde gegen Glencores Steuerpraktiken]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fabrizierte-verluste-ngos-lancieren-oecd-beschwerde-gegen-glencores-steuerpraktiken</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Paris/Lusaka/Ottawa, 12.02.2011  - Gemeinsam mit Partnerorganisationen in Sambia, Frankreich und Kanada hat die Erklärung von Bern (EvB) heute offiziell Beschwerde gegen Glencore eingereicht. Sie wurde beim „Nationalen Kontaktpunkt“ der OECD-Richtlinien für multinationale Konzerne deponiert, der in der Schweiz beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) angesiedelt ist. Vorgeworfen werden dem Zuger Rohstoffgiganten massive Manipulationen und Buchführungstricks in Sambia.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Klimaschädliche Weltbank-Strategie: Akzent auf Ausbau von Kohle- und Ölprojekten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/klimaschaedliche-weltbank-strategie-akzent-auf-ausbau-von-kohle-und-oelprojekten-zurueck-druckbare-version-diese-seite-weiterleiten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.04.2011  - Die neue Energiestrategie der Weltbank will in armen Ländern den Zugang zu sauberer, bezahlbarer, klimaneutraler und zuverlässiger Energie verbessern. Dabei setzt sie jedoch insbesondere in Afrika und Indien verstärkt auf grosse Infrastrukturprojekte wie Kohle-, Öl- und Wasserkraftprojekte. Die Erklärung von Bern warnt, dass diese Grossprojekte Anstrengungen im Klimaschutz zunichtemachen, und dazu oftmals negative Folgen für die arme Bevölkerung haben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-836</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Killer Jeans: Luxuslabels und Billigmarken lassen weiter sandstrahlen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/killer-jeans-luxuslabels-und-billigmarken-lassen-weiter-sandstrahlen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.04.2011  - Ungeachtet der zum Teil tödlichen Folgen für die ArbeiterInnen wenden viele Unternehmen die Sandstrahltechnik weiterhin an. Anlässlich des morgigen Weltgesundheitstags fordert die Clean Clothes Campaign von Modefirmen darum einen sofortigen Produktionsstopp von sandgestrahlten Jeans. Eine Firmenübersicht auf www.evb.ch/sandstrahlen zeigt den KonsumentInnen, welche Firmen sich in dieser Frage wie verhalten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gefährliches Syngenta-Pestizid zur Aufnahme in Rotterdam-Konvention vorgeschlagen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gefaehrliches-syngenta-pestizid-zur-aufnahme-in-rotterdam-konvention-vorgeschlagen</link>
                            <description><![CDATA[Rom/Zürich, 01.04.2011  - Das "Chemical Review Committee" der UNEP-/FAO-Rotterdam-Konvention empfiehlt die Aufnahme von Pestiziden mit einem Gehalt von mind. 20% Paraquat in die sog. Rotterdam-Konvention. Die Rotterdam-Konvention regelt die Chemikaliensicherheit im internationalen Handel mit Gefahrstoffen. Dieser Schritt lässt hoffen, dass weitere Entwicklungsländer den Import von Paraquat verbieten und dadurch die Anzahl der Paraquat-Opfer weltweit abnehmen wird.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zwei Studien zeigen: Massnahmen für Nutzpflanzenvielfalt greifen nicht]]></title>

                    <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zwei-studien-zeigen-massnahmen-fuer-nutzpflanzenvielfalt-greifen-nicht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bali, 11.03.2011  - Zwei neue Studien der Erklärung von Bern zeigen auf, dass das zentrale internationale Abkommen zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt diverse Mängel aufweist. Es erreicht seine Ziele nicht und muss daher dringend nachgebessert werden. Die Mitgliedstaaten des Abkommens müssen nächste Woche in Bali bei ihrer vierten Sitzung die Weichen stellen, damit der FAO-Saatgutvertrag seine Ziele erfüllt und so einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit leisten kann.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Outstanding Issues on ABS under the Multilateral System]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/outstanding-issues-on-abs-under-the-multilateral-system</link>
                            <description><![CDATA[The International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture (ITPGRFA) came into force in 2004. This background study paper assesses the state of implementation of the Treaty’s Multilateral System for Access and Benefit-sharing (MLS), seven years after the Treaty came into force.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[How US sorghum seed distributions undermine the FAO Plant Treaty’s MLS]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/how-us-sorghum-seed-distributions-undermine-the-fao-plant-treatys-mls</link>
                            <description><![CDATA[In his paper, Edward Hammond looks at the overlap and use of the CGIAR and US sorghum genebank collections.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Schweizer Finanzierung von Streumunition]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/keine-schweizer-finanzierung-von-streumunition</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern äusserte sich im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens zur Finanzierung von Streumunition.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Appell an den Bundesrat: Schweizer Gaddafi-Gelder sofort einfrieren!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/appell-an-den-bundesrat-schweizer-gaddafi-gelder-sofort-einfrieren</link>
                            <description><![CDATA[Basel/Zürich, 24.02.2011  - Die Aktion Finanzplatz Schweiz und die Erklärung von Bern fordern den Bundesrat auf, allfällige in der Schweiz verbliebene Vermögenswerte des libyschen Gaddafi-Clans umgehend zu sperren. Bis zum Rücktritt oder Tod des Diktators damit zu warten, wäre zynisch und für die Schweiz ein Reputationsrisiko.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB fordert von Novartis sofortigen Prozessstop in Indien]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-fordert-von-novartis-sofortigen-prozessstop-in-indien</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 22.02.2011  - An der heutigen Generalversammlung von Novartis appelliert die Erklärung von Bern (EvB) an die Verantwortlichen des Basler Konzerns nicht weiter für ein Patent auf das Antikrebsmittel Glivec zu prozessieren. Ein offener Brief von einem internationalen NGO-Bündnis unterstreicht die schlimmen Folgen dieses Vorgehens für den Zugang benachteiligter Patienten in Indien und anderswo zu lebensrettenden Medikamenten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Triumph gegen asiatische Gewerkschaften: SECO ist schlechter Schlichter]]></title>

                    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/triumph-gegen-asiatische-gewerkschaften-seco-ist-schlechter-schlichter</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 31.01.2011  - Ohne vorherige Gewerkschaftsverhandlung und wider die Empfehlungen der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen hat Triumph International 3600 Arbeiterinnen in Thailand und den Philippinen entlassen. Die Gewerkschafterinnen haben daraufhin beim SECO, dem Schweizer Kontaktpunkt (NKP) für die OECD-Leitsätze, Beschwerde eingelegt. Nun beendet der NKP überraschend das Beschwerdeverfahren gegen Triumph, ohne dass es je zu einem Mediationstreffen kam. Diese Entscheidung wirft ernsthafte Fragen auf bezüglich der Mediationsbereitschaft von Triumph und der Rolle des NKP als unparteiische Vermittlerin.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte gehören auf den Verhandlungstisch!]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/menschenrechte-gehoeren-auf-den-verhandlungstisch</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich, 28.01.2011  - Am WEF in Davos fällt heute der Startschuss zu den Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China. Schweizer Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen fordern vom zuständigen Bundesrat Johann Schneider-Ammann, auch die Menschenrechte auf die Agenda zu setzen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neste Oil und AngloGold Ashanti am Davoser Public-Eye-Pranger]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neste-oil-und-anglogold-ashanti-am-davoser-public-eye-pranger</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 28.01.2011  - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace heute besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der südafrikanische Minenkonzern AngloGold/Ashanti. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an den finnischen Agrotreibstoffkonzern Neste Oil. An der Abstimmung, beteiligten sich über 50’000 Menschen. Und OpenLeaks-Mitgründer Daniel Domscheit-Berg forderte im Rahmen der Medienkonferenz von der Wirtschaftswelt mehr Transparenz und Ethik.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2011: Reden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2011-reden</link>
                            <description><![CDATA[Alle Reden zu den Public Eye Awards 2011.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Vermögenswerte von Ben Ali in der Schweiz – Mängel des Geldwäschereigesetzes aufzeigen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/vermoegenswerte-von-ben-ali-in-der-schweiz-maengel-des-geldwaeschereigesetzes-aufzeigen</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne/Bern/Basel, 25.01.2011  - Das Aussendepartement hat gestern Sonntag die Blockierung von Vermögenswerten des Ben Ali Clans bestätigt. Die Behörden weigern sich aber bekanntzugeben, um welche Arten von Vermögenswerten es sich handelt. Diese Intransparenz ist skandalös und problematisch, denn bis anhin behaupteten die Behörden gerne, das Geldwäschereigesetz (GwG) verhindere fortan die Platzierung unrechtmässig erworbener Gelder politisch exponierter Personen (PEP) in der Schweiz. Mit ihrer Weigerung verhindern die Behörden eine genaue Analyse der Effizienz des helvetischen Dispositivs zur Verfolgung dubioser und illegaler Finanzflüsse.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rive-Reine: Morgen startet die von Nestlé organisierte Geheimtagung]]></title>

                    <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rive-reine-morgen-startet-die-von-nestle-organisierte-geheimtagung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.01.2011  - Nachforschungen der Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace haben ergeben, dass sich die Schweizer Wirtschafts- und Politelite morgen Nachmittag einmal mehr bei Nestlé zu einem Hinterzimmertreffen einfindet. Die Trägerorganisationen des Public Eye fordern endlich Transparenz über Inhalte, Teilnehmer und Resulate der alljährlichen „Rive-Reine“-Tagung am Genfersee.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 3.0: Mit Werbeparodien und OpenLeaks gegen skrupellose Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-30-mit-werbeparodien-und-openleaks-gegen-skrupellose-konzerne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.01.2011  - Ende Januar vergeben die Erklärung von Bern und Greenpeace in Sichtweite des World Economic Forum (WEF) wieder die Public Eye Awards für die schlimmsten unternehmerischen Missachtungen der Umwelt und Menschenrechte. Nominiert für die Schmähpreise sind diesmal sechs Grossfirmen, darunter Foxconn, Axpo, BP und Philipp Morris. Auf www.publiceye.ch startet heute die mit bissigen Werbeparodien animierte Abstimmung für den Publikumspreis 2011. Im Rahmen der Preisverleihung vom 28. Januar in Davos orientiert der EU-Parlamentarier Richard Howitt über aktuelle politische Initiativen für mehr Unternehmensverantwortung. Und Ex-WikiLeaker Daniel Domscheit-Berg stellt die neue konzernkritische Whistleblowing-Plattform OpenLeaks vor.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2011]]></title>

                    <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2011</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für den «Public Eye Global Award» und den «Public Eye People's Award» nominiert waren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2010 Regru Bern]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2010-regru-bern</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-417</guid>
                        

                </item>
            
        
            
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                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2010 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2010-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[Fairtrade –wir bleiben am Thema dran!]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Killer-Jeans: Migros und Manor folgen Aufruf zum globalen Bann der Sandstrahltechnik]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/killer-jeans-migros-und-manor-folgen-aufruf-zum-globalen-bann-der-sandstrahltechnik</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.12.2010  - Sandstrahler geben neuen Jeans den trendigen Vintage-Look und bezahlen dafür häufig mit dem Leben. Betroffen davon sind Tausende von Textilarbeitern weltweit. Bei einer Konferenz in Istanbul mit mehr als 100 Organisationen aus über 40 Ländern verabschiedeten die Clean Clothes Campaign (CCC) und ihre Partner ein Manifest und fordern von den Modefirmen, darunter Schweizer Produzenten, einen sofortigen Produktionsstopp sandgestrahlter Jeans. Migros und Manor reagierten gestern und künden die Einstellung dieser Bearbeitungstechnik an.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-809</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Stefan Howald über Versuche, die einheimische Steuerhinterziehung in der Schweiz zu berechnen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stefan-howald-ueber-versuche-die-einheimische-steuerhinterziehung-in-der-schweiz-zu-berechnen</link>
                            <description><![CDATA[Die Steuerhinterziehung in der Schweiz ist immer wieder ein politisch umkämpftes Thema. Umso erstaunlicher ist es - oder gerade nicht -, dass kaum seriöse Studien zu ihrer Grösse existieren. Die letzte offizielle Berechnung der eidgenössischen Steuerverwaltung stammt aus dem Jahre 1962. Seither begnügen sich selbst wissenschaftliche Studien mit Schätzungen oder konzentrieren sich auf die psychologisch betrachtete ‚Steuermoral'. Die Geschichte dieses Schweigens ist auch ein Beitrag zur Hegemonie der Finanzwirtschaft in der Schweiz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Kernprodukt verursacht Vergiftungen in Westafrika und steht vor Importrestriktionen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-kernprodukt-verursacht-vergiftungen-in-westafrika-und-steht-vor-importrestriktionen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-803</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Etappensieg in München: Keine Patente auf Brokkoli & Co.]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/etappensieg-in-muenchen-keine-patente-auf-brokkoli-co</link>
                            <description><![CDATA[München, Zürich, Bern, 10.12.2010  - Das Europäische Patentamt (EPA) hat gestern in München die Entscheidung über das sogenannte "Brokkoli-Patent" gefällt. Darin erklärt das EPA, dass Verfahren zur konventionellen Züchtung von Pflanzen und Tieren keine technischen Erfindungen sind, und deswegen auch nicht patentiert werden können. Die Erklärung von Bern und Swissaid begrüssen diese Klärung, weisen aber auch darauf hin, dass Patente auf Pflanzen trotzdem immer noch möglich sind. Deshalb braucht es grundlegende Änderungen im Patentrecht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA["Kein Freihandelsabkommen mit China ohne Menschenrechte!"]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kein-freihandelsabkommen-mit-china-ohne-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Referat von Thomas Braunschweig, Verantwortlicher für Handelspolitik bei der Erklärung von Bern, an der Medienkonferenz vom 23. November 2010]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Appell an Bundesrat: Kein Freihandelsabkommen mit China ohne Menschenrechte!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/appell-an-bundesrat-kein-freihandelsabkommen-mit-china-ohne-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 23.11.2010  - Ab Januar verhandelt die Schweiz mit China über ein Freihandelsabkommen. Schweizer Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen sowie die bekannte uigurische Menschenrechtlerin Rebiya Kadeer verlangen vom zuständigen Bundesrat Schneider-Ammann, dass dieses Abkommen die Menschenrechte respektiert und fördert. Es darf nicht sein, dass Schweizer Unternehmen von den tiefen Menschenrechtsstandards in China profitieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA["Steuerwende" im Abstimmungskampf]]></title>

                    <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/steuerwende-im-abstimmungskampf</link>
                            <description><![CDATA[Das freut uns: Am 16. November war das Manifest "Steuerwende" auf der Titelseite der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Auf Seite elf der gleichen Ausgabe folgte eine ausführliche Darstellung des Manifests, seiner Kernforderungen und der beeindruckenden Liste der ErstunterzeichnerInnen „von Endo Anaconda bis Josef Zisyadis".]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zehn Jahre Weltstaudammkommission: Industrie verwässert Empfehlungen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zehn-jahre-weltstaudammkommission-industrie-verwaessert-empfehlungen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.11.2010  - Anlässlich des zehnten Jahrestags der Empfehlungen der Weltstaudammkommission (WCD) weist die Erklärung von Bern (EvB) zusammen mit anderen Nichtregierungsorganisationen auf die Bedeutung zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt beim Bau von Grossstaudämmen und anderen grossen Infrastrukturprojekten hin. Derzeit versucht die Kraftwerkindustrie mit einem neuen Protokoll, ihre eigenen Pflichten zu verwässern und die Rechte der von Grossprojekten betroffenen Menschen zu untergraben. Die EvB fordert deshalb die Schweizer Regierung und Industrie auf, sich stärker für die Anerkennung der WCD-Empfehlungen einzusetzen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fair Fashion? EvB bewertet Modefirmen und hilft beim ethischen Kaufentscheid]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fair-fashion-evb-bewertet-modefirmen-und-hilft-beim-ethischen-kaufentscheid</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.11.2010  - Die Erklärung von Bern/Clean Clothes Campaign haben die 80 führenden Hersteller ausführlich dazu befragt, ob und wie fair sie ihre Kleider produzieren lassen. Nur gerade vier Unternehmen zeigen sich wirklich engagiert, 47 weitere verharren im mässigen Mittelfeld und die restlichen 26 haben offenbar andere Prioritäten als ihre soziale Verantwortung. Die erstmals erhobenen Street- und Skatewear-Firmen wie Burton, Carhartt, oder Quiksilver investieren zwar viel in ihr Image, schweigen sich zu den Produktionsbedingungen ihrer coolen Klamotten aber aus. Und landen deshalb allesamt in der schlechtesten Kategorie.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Merkwürdiger Deal: Syngenta sponsert ETH Forschung zu nachhaltigen Agrarökosystemen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/merkwuerdiger-deal-syngenta-sponsert-eth-forschung-zu-nachhaltigen-agraroekosystemen</link>
                            <description><![CDATA[Am 11. November 2010 gaben die ETH Zürich und Syngenta in einer gemeinsamen Medienerklärung bekannt, dass sie einen Lehrstuhl für nachhaltige Agrarökosysteme initiieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-408</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UBS-Umweltstandards: Keine Ruhe über den Berggipfeln]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ubs-umweltstandards-keine-ruhe-ueber-den-berggipfeln</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.11.2010  - Die internationale Kritik von Nichtregierungsorganisationen an der UBS-Finanzierung extrem zerstörerischer Bergbaupraktiken zeitigt erste Erfolge. Allerdings verzichtet die Grossbank auch künftig nicht einfach auf Geschäfte mit Kohleförderern, die „Mountaintop Removal“ (MTR) betreiben. Für einmal könnte hier die Credit Suisse als Vorbild dienen, deren Bergbau-Policy MTR-Finanzierungen explizit ausschliesst.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[UBS will nicht auf Mountaintop Removal verzichten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ubs-will-nicht-auf-mountaintop-removal-verzichten</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Charles Vögele: Millionen fürs Image, aber keine 10 Rappen für faire Löhne]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/charles-voegele-millionen-fuers-image-aber-keine-10-rappen-fuer-faire-loehne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.11.2010  - Charles Vögele, diesjähriger Titelsponsor der Zürcher "Fashion Days", will sich mit Design, Glamour und viel Werbung ein neues Image verschaffen. Die heute in Zürich auftretenden Schwestern Cruz bezeichnet selbst Vögele-Chef André Maeder als "teuer". Spottbillig sind hingegen die für Vögele produzierenden Näherinnen in asiatischen Zulieferbetrieben, die seit Jahren für existenzsichernde Löhne kämpfen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier der China-Plattform]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-der-china-plattform</link>
                            <description><![CDATA[Dieses Positionspapier fasst die Anliegen und Forderungen der in der China-Plattform vertretenen Organisationen (Erklärung von Bern, Alliance Sud, Gesellschaft für bedrohte Völker, Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und Solidar Suisse) zusammen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-406</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Biopiraterie-Protokoll in Nagoya verabschiedet]]></title>

                    <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/biopiraterie-protokoll-in-nagoya-verabschiedet</link>
                            <description><![CDATA[Die zehnte Vertragsparteienkonferenz der Biodiversitätskonvention (COP 10) verabschiedete am 29.10.2010 nach zähen Verhandlungen ein Protokoll gegen die Biopiraterie. Lange sah es nach einem Scheitern der Verhandlungen aus, doch in der letzten Verhandlungsnacht erarbeitete das Gastgeberland Japan einen Entwurf, der in der Schlussrunde genehmigt wurde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer NGO begrüssen Durchbruch bei Biodiversitätskonvention in Nagoya]]></title>

                    <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-ngo-begruessen-durchbruch-bei-biodiversitaetskonvention-in-nagoya</link>
                            <description><![CDATA[Nagoya/Zürich/Basel, 29.10.2010  - Mit der Verabschiedung des Abkommens gegen die Biopiraterie und der globalen Biodiversitätsziele bis 2020 hat die Biodiversitätskonferenz in Nagoya doch noch Erfolge gebracht. Trotz vorsichtig positiver Bilanz kritisieren die Erklärung von Bern, Pro Natura und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz aber, dass die Biodiversitätsziele abgeschwächt wurden und dass im Abkommen gegen Biopiraterie weiter Lücken bestehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-790</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Usbekische Kinderarbeit: Schweizer Baumwollhändler am OECD-Pranger]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/usbekische-kinderarbeit-schweizer-baumwollhaendler-am-oecd-pranger</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.10.2010  - Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat heute zusammen mit dem Basler Rechtsanwalt Guido Ehrler eine OECD-Beschwerde gegen die Paul Reinhart AG in Winterthur und ECOM Ltd in Pully eingereicht. ECCHR und Ehrler werfen den zwei schweizerischen Baumwollgrosshändlern vor, gegen die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen zu verstossen, da sie Baumwolle aus Usbekistan einkaufen, die mit Hilfe von Kinderarbeit geerntet wird.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[CS-Richtlinien sind ein halber Schritt in die richtige Richtung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/cs-richtlinien-sind-ein-halber-schritt-in-die-richtige-richtung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.10.2010  - Auf zivilgesellschaftlichen Druck hat die Credit Suisse dieser Tage erstmals Zusammenfassungen ihrer internen Weisungen und Richtlinien für den Umgang mit sozial und ökologisch problematischen Branchen publiziert. Die Erklärung von Bern (EvB) begrüsst diese überfällige Bewegung in Richtung mehr Transparenz, bedauert aber zugleich, dass die Menschenrechte darin nur unzureichend Beachtung finden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-788</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Forderungen der schweizerischen Zivilgesellschaft an der COP 10]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-forderungen-der-schweizerischen-zivilgesellschaft-an-der-cop-10</link>
                            <description><![CDATA[Das Jahr 2010 muss für den Schutz der biologischen Vielfalt ein entscheidendes Jahr
werden. Gegen Ende des Internationalen Jahres der Biodiversität wird die
Staatengemeinschaft auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention (COP 10) über
die Zukunft unserer aller Lebensgrundlagen verhandeln. Nun heisst es, die Weichen für die
nächsten 10 Jahre richtig zu stellen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-402</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[UNO-Biodiversitätsgipfel in Japan: Schweiz darf nicht mit leeren Händen kommen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/uno-biodiversitaetsgipfel-in-japan-schweiz-darf-nicht-mit-leeren-haenden-kommen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.10.2010  - Die Schweizer Organisationen Erklärung von Bern (EvB), Pro Natura und Schweizer Vogelschutz (SVS/BirdLife) warnen eine Woche vor dem Biodiversitätsgipfel im japanischen Nagoya vor einem Scheitern der Konferenz. Für neue Ziele zum Schutz der Biodiversität nach 2010 braucht es ausreichend Geld und ein Protokoll gegen Biopiraterie – und für beides substantielle Schweizer Beiträge.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Über 30‘000 Schweizer Stimmen für Existenzlohn in der globalen Textilindustrie]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-30000-schweizer-stimmen-fuer-existenzlohn-in-der-globalen-textilindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.10.2010  - Die Web-basierte Aufklärungsaktion der EvB/CCC hatte durchschlagenden Erfolg: In neun Kampagnenwochen gingen via www.10rappen.ch bei 39 Firmen insgesamt 31‘425 Protestnoten ein. Jede Firma stand während einer Woche im Fokus. Am meisten besorgte Mails von Konsumierenden erhielt die Outdoorfirma The North Face, gefolgt von H&M, Helly Hansen, Calida und Zara.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Studie zeigt: Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt Riesenproblem]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-studie-zeigt-kinderarbeit-auf-kakaofarmen-bleibt-riesenproblem</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.10.2010  - Zwangsarbeit von und Menschenhandel mit Kindern bleiben bittere Bestandteile unserer süssen Schoggi. Der eben erschienene Bericht der Tulane-University belegt die schlimmsten Formen von Kinderarbeit auf Westafrikanischen Kakaoplantagen und beweist, dass die bisherigen Bemühungen der Schokoladenindustrie zu deren Eindämmung nicht fruchten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Patagonia: viel Interpretationsspielraum]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/patagonia-viel-interpretationsspielraum</link>
                            <description><![CDATA[Patagonia enagiert sich im ökologischen Bereich vorbildlich. Leider übernimmt die Firma in sozialen Aspekten deutlich weniger Verantwortung und lässt insbesonderen im Bereich der Lohnzahlungen und der Arbeitszeitregelung viel Interpretationsspielraum offen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[H&M: verständnisvoll, aber ohne Selbstverpflichtung]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/hm-verstaendnisvoll-aber-ohne-selbstverpflichtung</link>
                            <description><![CDATA[H&M reagiert verständnisvoll auf die Forderungen der CCC und der Asia Floor Wage Campaign, entschliesst sich aber bisher dennoch nicht zu konkretem und konsequentem Handeln für die Einführung eines Existenzlohnes.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-397</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Strellson reagiert auf Mail-Proteste]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/strellson-reagiert-auf-mail-proteste</link>
                            <description><![CDATA[In der Kalenderwoche 35 stehen Schweizer Modelabels im Fokus. Die erste Firmenreaktion auf die Proteste kam von Strellson. Lies, was Strellson den Protestierenden geschrieben hat, sowie unsere Stellungnahme dazu.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Marmot: die PR-Abteilung reagiert]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/marmot-die-pr-abteilung-reagiert</link>
                            <description><![CDATA[Die PR-Abteilung von Marmot reagiert blitzschnell auf die Protestmails der KonsumentInnen. Doch mit dem Thema Existenzlohn nimmt es die Firma nicht so gena]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Proteste gegen Hungerlöhne in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/proteste-gegen-hungerloehne-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[In Bangladesch sind seit Januar 2010 Tausende von ArbeiterInnen auf die Strassen gegangen, um gegen Hungerlöhne zu protestieren. Rund 2.5. Mio ArbeiterInnen sind in Bangladesch in der Bekleidungindustrie beschäftigt. Die Regierung schlägt nun unter dem Druck der anhaltenden Proteste eine Erhöhung des Lohnes von 1662.50 Taka auf 3000 Taka vor.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Streik führt zu neuen Lohnverhandlungen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/streik-fuehrt-zu-neuen-lohnverhandlungen</link>
                            <description><![CDATA[Am Donnerstag, 16. September, haben sich die Gewerkschaften in Kambodscha entschieden, ihren Streik für einen Existenzlohn vorläufig zu unterbrechen. Der Streik startete am Montag, 13. September mit 68`380 ArbeiterInnen in 56 Fabriken. In den Folgetagen stiessen immer mehr Streikende dazu. Am dritten Streiktag waren bereits 201`770 ArbeiterInnen in über 100 Fabriken am Streik beteiligt – das entspricht mehr als Zweidrittel der gesamten nationalen Belegschaft in der Bekleidungsindustrie in Kambodscha. Die Regierung will durch den Druck des Massenstreiks nun an den Verhandlungstisch zurückkehren und hat die Gewerkschaften für eine Sitzung am 27. September eingeladen. Die Clean Clothes Campaign gratuliert den StreikerInnen und den organisierenden Gewerkschaften für diesen erfolgreichen ersten Durchbruch im Kampf um einen Existenzlohn.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nationaler Streik der kambodschanischen NäherInnen für mehr Lohn]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nationaler-streik-der-kambodschanischen-naeherinnen-fuer-mehr-lohn</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.09.2010  - Trotz Einschüchterungen und Gewalttaten im Vorfeld starteten Gewerkschaften der kambodschanischen Textilindustrie heute ihren einwöchigen Streik für einen menschenwürdigen Lohn. Zwei führende Gewerkschaften fordern 93 US-Dollar Lohn im Monat, rund ein Drittel mehr als der von der Regierung neu festgesetzte Mindestlohn von 61 US-Dollar. Rund 60`000 NäherInnen in über 40 Fabriken beteiligen sich am Streik.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nationaler Streik in Kambodscha]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nationaler-streik-in-kambodscha</link>
                            <description><![CDATA[Trotz Einschüchterungen und Gewalttaten im Vorfeld starteten Gewerkschaften der kambodschanischen Textilindustrie heute ihren einwöchigen Streik für einen menschenwürdigen Lohn. Zwei führende Gewerkschaften fordern 93 US-Dollar Lohn im Monat, rund ein Drittel mehr als der von der Regierung neu festgesetzte Mindestlohn von 61 US-Dollar. Rund 60`000 NäherInnen in über 40 Fabriken beteiligen sich am Streik.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-386</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Auch MIGROS reagiert]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/auch-migros-reagiert</link>
                            <description><![CDATA[Wie andere BSCI-Mitglieder auch, verweist die Migros auf den BSCI-Verhaltenskodex. Zusätzlich informiert die Migros über Textilien aus fair gehandelter Baumwolle - obwohl diese nur einen marginalen Teil des Sortiments ausmachen und vor allem den Kleinbauern im Rohstoffanbau helfen]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zweite Reaktion in dieser Protestwoche: Schild schreibt Protestierenden.]]></title>

                    <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zweite-reaktion-in-dieser-protestwoche-schild-schreibt-protestierenden</link>
                            <description><![CDATA[Heute hat mit Schild eine zweite Schweizer Modefirma reagiert. Besonders originell sind sie dabei nicht vorgegangen; es scheint ein vorgefertigtes BSCI-Mail zu geben, eines Verbandes, dem auch bspw. Calida oder Strellson angehören, welches nicht nur Calida, sondern jetzt auch Schild verschickt hat. Lest hier das Mail und unsere Stellungnahme dazu.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[H&M und Levi‘s wollen Sandstrahlung stoppen: EvB hofft auf Signalwirkung für Jeansbranche]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hm-und-levis-wollen-sandstrahlung-stoppen-evb-hofft-auf-signalwirkung-fuer-jeansbranche</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 09.09.2010  - Gestern haben mit Levi‘s und H&M zwei der weltgrössten Jeansproduzenten verkündet, sich per Ende 2010 vollständig von der Sandstrahltechnik in ihrer Produktion zu verabschieden. Die EvB/Clean Clothes Campaign (CCC) wertet diese Absichtserklärung als wichtigen Schritt und hofft auf einen Dominoeffekt in der gesamten Jeansbranche. Denn die weitverbreitete Sandstrahltechnik kann für deren Anwender tödliche Konsequenzen haben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-777</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wir forden existenzsichernde Löhne, Charles Vögele reagiert]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wir-forden-existenzsichernde-loehne-charles-voegele-reagiert</link>
                            <description><![CDATA[Wir fordern existenzsichernde Löhne, Charles Vögele hat reagiert - allerdings beschränkte sich die Reaktion des Schweizer Textilriesen auf die schon häufig gehörten BSCI-Phrasen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-382</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Firmenreaktion: Coop fährt Doppelstrategie]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/firmenreaktion-coop-faehrt-doppelstrategie</link>
                            <description><![CDATA[Coop verfolgt eine Doppelstrategie und hat mit der Marke Naturaline ein Produkt im Angebot, das hohen ethisch-ökologischen Richtlinien entspricht. Die Firma Remei führt diese Produktion für Coop aus und ist selber SA8000 zertifiziert. Was Coop in der Antwort nicht sagt, ist, dass Naturaline nur rund ein Fünftel der Coop Eigenmarken ausmacht. Für die restlichen 80% der Eigenproduktion (also zB. NULU), sowie für die Markenartikel, die Coop als Detailhändler weiterverkauft, gilt der BSCI-Standard, der keine existenzsichernden Löhne vorschreibt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Auch Zara reagiert.]]></title>

                    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/auch-zara-reagiert</link>
                            <description><![CDATA[Diese Woche wird's eng im Newsbereich - von den internationalen Labels hat jetzt auch eines der ganz Grossen reagiert. Lies hier mehr zu ihrem Mail und wie wir ihre Reaktion bewerten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Fairness en vogue - Existenzlohn für alle]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fairness-en-vogue-existenzlohn-fuer-alle</link>
                            <description><![CDATA[Ob «Annabelle», «Brigitte» oder «Vogue» – Modemagazine zeigen uns Monat für Monat die neusten Trends und Stylingtricks. Mit kunstvoll insze­nierten Fotos von Kleidern wollen sie inspirieren und Lust auf Mode machen. Das funktioniert – denn mit Kleidern können wir Neues ausprobieren, experimentieren und unsere Individu­alität unterstreichen. Doch Mode ist in erster Linie ein Geschäft und dessen Realität ist knallhart: 30 Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter der Textilindustrie schuften 13 Stunden pro Tag, 80 Stunden pro Woche und erhalten dafür einen Lohn, der kaum zum Leben reicht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Steuerabkommen mit Indien: Eine stumpfe Waffe gegen Fluchtgelder]]></title>

                    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/steuerabkommen-mit-indien-eine-stumpfe-waffe-gegen-fluchtgelder</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/ Bern, 30.08.2010  - Das heute bekannt gegebene Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und Indien enthält im Unterschied zu DBA mit ärmeren Entwicklungsländern den Informationsaustausch nach OECD-Standard. Doch auch damit sind die Hürden für eine effektive Bekämpfung der Steuerflucht immer noch viel zu hoch. Die Erklärung von Bern (EvB) und Alliance Sud fordern deshalb den automatischen Informationsaustausch.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Pakistan: Gewerkschaften kündigen Kampf für Existenzlohn an]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pakistan-gewerkschaften-kuendigen-kampf-fuer-existenzlohn-an</link>
                            <description><![CDATA[Die Asia Floor Wage (AFW) meldet am 24. August 2010, dass nun auch Gewerkschaften und Organisationen in Pakistan aktiv darum kämpfen, den Mindestlohn anzuheben. Erst im Mai hatte die Regierung angekündigt, den gesetzlichen Mindestlohn anzuheben. Dieser neue Mindestlohn deckt jedoch nach Einschätzung der Gewerkschaften immer noch nicht die wichtigsten Bedürfnisse der ArbeiterInnen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kambodscha: Wegen Hungerlöhnen Streik angekündigt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kambodscha-wegen-hungerloehnen-streik-angekuendigt</link>
                            <description><![CDATA[Am 13.08.2010 meldete die Asian Floor Wage Campaign in einer Mitteilung, dass der kambodschanische Existenzlohn bei 93 US-Dollar läge. Umfragen von Gewerkschaften hätten ergeben, dass es diesen Betrag braucht, damit ein Lohn die Existenz der ArbeiterInnen sichert. Erst kürzlich wurde der kambodschanische Mindestlohn von 50 US-Dollar auf $61 angehoben. Damit ist der kambodschanische Mindestlohn immer noch weit davon entfernt, existenzsichernd zu sein.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bangladesch: ArbeitsrechtlerInnen festgenommen.]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bangladesch-arbeitsrechtlerinnen-festgenommen</link>
                            <description><![CDATA[In der Nacht vom 12. auf den 13. August wurden Kalpona Akhter vom Bangladesh Center for Workers Solidarity (BCWS) und Babul Akhter, Leiter der Bangladesh Garment and Industrial Workers Federation verhaftet. Die Polizei behauptet, beide hätten ArbeiterInnen zu Krawallen angestiftet. Vor zwei Wochen war es in Bangladesch zu wütenden Protesten gegen die unzureichende Anhebung der Mindestlohns gekommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[10vor10-Beitrag: Harte Hiebe für billige Kleider]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/10vor10-beitrag-harte-hiebe-fuer-billige-kleider</link>
                            <description><![CDATA[Gestern, am 11.08.2010, lief auf SF1 im 10vor10 ein Beitrag zu der Situation der bangladeschischen Textil-ArbeiterInnen. Unsere Clean Clothes-Expertin Christa LuginbÃ¼hl wurde zu dem Thema interviewt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bangladeschische ArbeitsrechtlerInnen fürchten um ihre Sicherheit]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bangladeschische-arbeitsrechtlerinnen-fuerchten-um-ihre-sicherheit</link>
                            <description><![CDATA[Aus Bangladesch erreichen uns nach wie vor beunruhigende Neuigkeiten. Am 30. Juli 2010 wurden erneut Strafanzeigen gegen Angestellte des Bangladesh Center for Workers Solidarity (BCWS) sowie gegen AnführerInnen der Arbeitsbewegung eingereicht, darunter auch gegen Kalpona Akhter. Die Menschen- und ArbeitsrechtlerInnen fürchten um ihre Sicherheit und halten sich daher zum Grossteil verborgen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[S.Oliver reagiert: Viele Worte, kein Existenzlohn.]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/soliver-reagiert-viele-worte-kein-existenzlohn</link>
                            <description><![CDATA[Am 10.08.2010 erreichte uns die zweite Firmenreaktion. S.Oliver schrieb jenen Konsumierenden, welche ihnen eine Protest-Botschaft geschickt hatten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[CALIDA: Erste Firmenreaktion auf Proteste]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/calida-erste-firmenreaktion-auf-proteste</link>
                            <description><![CDATA[Diese Woche ist die Existenzlohn-Kampagne gestartet, und schon reagiert die erste Firma. Konsumierende, die dem Schweizer Unterwäsche-Produzenten CALIDA eine Protest-Botschaft geschickt hatten, erhielten von CALIDA am 05. August eine Email-Antwort. Die Erklärung von Bern/ Clean Clothes Campaign begrüsst zwar, dass CALIDA mit den Konsumierenden, aber auch mit ihr in Verbindung getreten ist, betrachtet das Engagement CALIDAS aber ebenso wie das der meisten anderen Textilproduzenten als ungenügend, da auch CALIDA sich nicht zur Zahlung eines Existenzlohnes verpflichtet.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kampagne für Existenzlohn gestartet]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kampagne-fuer-existenzlohn-gestartet</link>
                            <description><![CDATA[Heute startet die zehnwöchige Kampagne der Erklärung von Bern / Clean Clothes Campaign zum Thema Existenzlohn. Jede Woche werden auf der Kampagnen-Website neue Fashion-Labels aufgelistet, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohnes verpflichten. Konsumierende können diesen Labels ein Protest-Video schicken und dabei von ihnen fordern, endlich einen Existenzlohn zu garantieren. Das Label mit den meisten Protesten zieht ein in die Protest-Top-Ten. Je mehr Protest-Videos ein Label erhält, desto mehr Druck entsteht auf die Firmen, endlich einen Existenzlohn zu ermöglichen. Ziel der Kampagne ist es, soviele Labels wie möglich dazu zu bewegen, endlich einen Existenzlohn zu garantieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB fordert Existenzlohn: 10 Rappen können wahre „Fashion Victims“ retten]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-fordert-existenzlohn-10-rappen-koennen-wahre-fashion-victims-retten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.08.2010  - Es braucht nicht viel: 10 Rappen mehr Lohn pro T-Shirt machen den entscheidenden Unterschied, ob eine Näherin in Armut oder in Würde leben kann. Die Erklärung von Bern (EvB) / Clean Clothes Campaign (CCC) startet heute auf www.10rappen.ch eine zehnwöchige Aufklärungskampagne für Konsumentinnen und fordert von den Schweizer Modefirmen die Bezahlung eines Existenzlohns in all ihren Produktionsstätten. Auf der Kampagnenwebsite werden wöchentlich neue Firmen aufgelistet, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohns verpflichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Biopiratierie-Abkommen: Top oder Flop?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/biopiratierie-abkommen-top-oder-flop</link>
                            <description><![CDATA[Die Mitgliedstaaten der Biodiversitätskonferenz trafen sich vom 10. bis zum 16. Juli 2010 in Montreal für eine letzte (?) Verhandlungsrunde zum Biopiraterie-Protokoll vor der Konferenz der Vertragstaaten im Oktober in Nagoya.Nach der Verhandlungswoche steht das Gerüst des Protokolls.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Wem gehört der Broccoli? Protestaktion begleitet Anhörung am Europäischen Patentamt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wem-gehoert-der-broccoli-protestaktion-begleitet-anhoerung-am-europaeischen-patentamt</link>
                            <description><![CDATA[München, 20.07.2010  - Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln protestiert heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen – darunter die EvB und Swissaid – vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Anlass ist dessen anstehender Grundsatzentscheid: Anhand von Patenten auf Broccoli, Tomaten und daraus hergestellten Lebensmitteln wird das EPA entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als „Erfindung“ beansprucht werden können. Das Bündnis lehnt dies ab und hat bereits 100‘000 Unterschriften für gesetzliche Verbote solcher Patente gesammelt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Patente auf Saatgut - am Wendepunkt?]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/patente-auf-saatgut-am-wendepunkt</link>
                            <description><![CDATA[Am 19.Juli 2010 fand in München die Konferenz "Patente auf Saatgut - am Wendepunkt?" statt. Der englischsprachige Bericht fasst die 2010 aktuellen Entwicklungen, die Diskussionen um negative Auswirkungen des Patentrechts und mögliche politische und rechtliche Initiativen zusammen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Lernfähige Outdoor-Branche: Jack Wolfskin und Transa treten hohem Sozialstandard bei]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lernfaehige-outdoor-branche-jack-wolfskin-und-transa-treten-hohem-sozialstandard-bei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.07.2010  - Die Überzeugungsarbeit von EvB und Clean Clothes Campaign (CCC) trägt Früchte: Die Outdoor-Markenfirma Jack Wolfskin und der Outdoor-Händler Transa sind Anfang Juli der Fair Wear Foundation beigetreten. Die beiden Unternehmen verpflichten sich damit dem weitest gehenden Sozialstandard der Textilbranche.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gerechtere Wirtschaftsbeziehungen mit dem Süden: Die Schweiz muss anders handeln]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gerechtere-wirtschaftsbeziehungen-mit-dem-sueden-die-schweiz-muss-anders-handeln</link>
                            <description><![CDATA[Artikel von EvB-Handelspolitikexperte Thomas Braunschweig in der Zeitschrift Wendekreis.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Handelsabkommen gegen Fälschungen: öffentliches Interesse in Gefahr]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/handelsabkommen-gegen-faelschungen-oeffentliches-interesse-in-gefahr</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne und Luzern, 25.06.2010  - Die Schweiz wird in Luzern vom 28. Juni bis 1. Juli die 9. Verhandlungsrunde zum sehr umstrittenen Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA, Handelsabkommen gegen Produktepiraterie und Urheberrechtsverletzungen) beherbergen. Unter dem Vorwand Markenfälschungen und Produktepiraterie zu bekämpfen, sollen auf Kosten zahlreicher Grundrechte und persönlicher Freiheiten neue Normen zur Umsetzung der Urheberrechte eingeführt werden. Auf Initiative der Erklärung von Bern hat sich die Schweizer Regierung bereit erklärt, einer weltweiten Allianz von Nichtregierungsorganisationen (NGO) ein Gespräch mit den Verhandlungsdelegationen der beteiligten Staaten zu ermöglichen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechtliche Wirkungsanalysen bei Handelsabkommen: ExpertInnenseminar bringt neue Erkenntnisse]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/menschenrechtliche-wirkungsanalysen-bei-handelsabkommen-expertinnenseminar-bringt-neue-erkenntnisse</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern ermutigte im Rahmen des 2010 geplanten Freihandelsabkommen mit Vietnam das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), vor der Aufnahme von Verhandlungen eine menschenrechtliche Wirkungsanalyse durchzuführen. Dem SECO fehlte Mitte Juni 2010 noch der Mut dazu. Die EvB organisierte zusammen mit weiteren Organisationen am 23. und 24. Juni 2010 ein internationales ExpertInnenseminar in Genf. Im Seminar wurden die methodischen Grundlagen des zukunftsträchtigen Menschenrechtsinstruments gestärkt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Umfrage zeigt: Nestlé schweigt und übrige Schweizer Schoggi-Firmen verstecken sich hinter Vorzeigeprojekten]]></title>

                    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-umfrage-zeigt-nestle-schweigt-und-uebrige-schweizer-schoggi-firmen-verstecken-sich-hinter-vorzeigeprojekten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.06.2010  - Die letztjährige Osterkampagne der Erklärung von Bern (EvB) hat die Schweizer Schokoladeproduzenten aufgerüttelt: 10 von 18 Firmen haben unseren neuen Fragebogen zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung beantwortet – im Gegensatz zu nur einer Antwort 2009. Intransparente Beschaffungsketten für Kakao bleiben jedoch das grösste Hindernis, um üble Arbeitsbedingungen und die weit verbreitete Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen Westafrikas abzuschaffen. Und Nestlé stellt sich weiter tot.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Kommentar zum UBS-Staatsvertrag: Augen zu und ab in den Bunker]]></title>

                    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kommentar-zum-ubs-staatsvertrag-augen-zu-und-ab-in-den-bunker</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte haben Vortritt – theoretisch]]></title>

                    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/menschenrechte-haben-vortritt-theoretisch</link>
                            <description><![CDATA[Dass Handelsabkommen sich negativ auf die Menschenrechtssituation auswirken können, bestreitet kaum noch jemand. Trotzdem fehlen bis heute Mechanismen im Umgang mit auftretenden Konflikten zwischen Handels- und Menschenrechtsverpflichtungen. Die EvB möchte dies ändern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte: Verträglichkeitsprüfung für Handelsabkommen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/menschenrechte-vertraeglichkeitspruefung-fuer-handelsabkommen</link>
                            <description><![CDATA[Mit frühzeitigen Wirkungsanalysen muss die Schweiz sicherstellen, dass bilaterale Freihandelsabkommen nicht gegen die internationalen Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte verstossen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die UBS hat erstmals die Erklärung von Bern empfangen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-ubs-hat-erstmals-die-erklaerung-von-bern-empfangen</link>
                            <description><![CDATA[Am Mittwoch empfing die UBS eine Delegation der Erklärung von Bern. Mediensprecher Oliver Classen fragt sich in der Wochenzeitung, was dahinterstecken könnte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stopp "Toxanella"! EvB fordert Ächtung der Syngenta-Tomate]]></title>

                    <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stopp-toxanella-evb-fordert-aechtung-der-syngenta-tomate</link>
                            <description><![CDATA[Basel/ Zürich, 05.06.2010  - Mit einer Strassenaktion in Basel lanciert die Erklärung von Bern (EvB) heute ihre Kampagne gegen die Toscanella-Tomate des Agrochemiekonzerns Syngenta. Mit dem Kauf dieser Sorte unterstützen die Konsumierenden unwissentlich die skrupellose Firmenpolitik des weltgrössten Pestizidproduzenten – mit Todesfolgen in Entwicklungsländern. Die EvB fordert deshalb auf, die „Toxanella“ im Regal liegen zu lassen und nach Tomaten zu Fragen, deren Saatgut nicht von Syngenta stammt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[UBS und Credit Suisse: Fehlende Transparenz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ubs-und-credit-suisse-fehlende-transparenz</link>
                            <description><![CDATA[Das von der EvB mitgegründete BankTrack-Netzwerk untersuchte die Qualität der internen Standards von 49 internationalen Banken, darunter jene der UBS und der Credit Suisse.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB lanciert Kampagne gegen Syngentas Toscanella-Tomaten]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-lanciert-kampagne-gegen-syngentas-toscanella-tomaten</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rooibos-Raub: Nestlé betreibt Biopiraterie mit südafrikanischen Pflanzen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rooibos-raub-nestle-betreibt-biopiraterie-mit-suedafrikanischen-pflanzen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/ Kapstadt, 28.05.2010  - Nachforschungen der Erklärung von Bern und Natural Justice zeigen, dass Nestlé kürzlich fünf Patente auf die Verwendung von Rooibos und Honeybush angemeldet hat, die südafrikanisches Recht wie auch die Biodiversitätskonvention (CBD) verletzen. Dieser Fall von Biopiraterie in Südafrika beweist einmal mehr, dass Grossunternehmen ihre Verpflichtung, erst eine Zustimmung einzuholen und dann die Herkunftsländer an den Erträgen ihrer genetischen Ressourcen zu beteiligen, immer noch sträflich vernachlässigen – trotz klarer Vorgaben der CBD.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kohleskandal in den USA: UBS finanziert das Köpfen von Bergen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kohleskandal-in-den-usa-ubs-finanziert-das-koepfen-von-bergen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.05.2010  - Als Partner von Schweiz Tourismus wirbt die UBS mit heiler Bergwelt. In den USA dagegen finanziert die Schweizer Grossbank brutale Bergbaupraktiken. Das belegt ein eben publizierter Report. Beim so genannten „Mountaintop Removal“ in den Appalachen werden ganze Bergspitzen weggesprengt und in angrenzende Täler gekippt, um an die darunter liegende Kohle zu kommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WEF in Brüssel: Public Eye kritisiert EU und unterstützt "Rechte für Menschen"-Kampagne]]></title>

                    <pubDate>Tue, 11 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wef-in-bruessel-public-eye-kritisiert-eu-und-unterstuetzt-rechte-fuer-menschen-kampagne</link>
                            <description><![CDATA[Brüssel/Zürich, 11.05.2010  - Während das World Economic Forum (WEF) in der europäischen Hauptstadt einmal mehr Big Business und hohe Politik zusammenführt, ruft eine breite europäische NGO-Koalition die EU zum Erlass rechtlich verbindlicher Regeln für mehr Unternehmensverant- wortung auf. Das Public Eye trägt diese Forderung und die damit verbundene Internet-Petition mit.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Aberwitzige Konzernkontrolle: Bald Schinken und Salami mit Patent?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aberwitzige-konzernkontrolle-bald-schinken-und-salami-mit-patent</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich, 27.04.2010  - Der US-Konzern Monsanto will Schinken, Schnitzel und Salami patentieren lassen. Ein eklatanter Missbrauch des Patentrechts, findet die globale Koalition „No Patents on Seeds“ (Kein Patent auf Leben), der in der Schweiz SWISSAID und die Erklärung von Bern ( EvB) angehören.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Etappensieg gegen Biopiraterie: Nach EvB-Einsprüchen zieht Pharmaunternehmen Patente zurück]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/etappensieg-gegen-biopiraterie-nach-evb-einspruechen-zieht-pharmaunternehmen-patente-zurueck</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bonn/Johannesburg, 27.04.2010  - Die Erklärung von Bern begrüsst die Ankündigung des deutschen Pharmaunternehmens Schwabe, wonach es vier vom Europäischen Patentamt bereits erteilte Pelargonium-Patente und ein weiteres eingereichtes nicht mehr verfolgen wird. Dieser wichtige Etappensieg im Kampf gegen Biopiraterie wurde freilich nur möglich, weil die EvB gemeinsam mit dem African Centre for Biosafety und dem Deutschen Evangelischen Entwicklungsdienst Schwabe mit Einsprüchen unter Druck gesetzt hatten. Eigentlich dürften solche Patente gar nicht erst erteilt werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UBS finanziert das Recht auf Gesundheit verletzende Schmelzerei]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ubs-finanziert-das-recht-auf-gesundheit-verletzende-schmelzerei</link>
                            <description><![CDATA[Samancor Manganese betreibt in Südafrika eine Mangan-Schmelzerei, die in der Vergangenheit durch hohe Gesundheitsrisiken für die Arbeitnehmenden auffiel. Statt fairen Entschädigungen und der Übernahme der Gesundheitskosten erhielten die Betroffenen die Kündigung. Die UBS gehört zu den Banken, welche "BHP Billiton", die Muttergesellschaft von "Samancor Manganese", regelmässig finanzieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-340</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB lanciert die Kampagne «Banken und Menschenrechte»]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-lanciert-die-kampagne-banken-und-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zwangsarbeit in Usbekistan, Vertreibungen in Papua-Neuguinea, Giftmüll in der Elfenbeinküste: Credit Suisse und UBS gleichen in Ihrem Umgang mit den Menschenrechten einem Flugzeug im Blindflug – mit grosser Absturzgefahr und keinem erkennbaren Ziel. Die Erklärung von Bern (EvB) fordert deshalb, dass die beiden Schweizer Grossbanken endlich verbindliche Menschenrechtsstandards entwickeln und diese auch veröffentlichen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-341</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB deckt auf: Schweizer Grossbanken in Menschenrechtsverletzungen verwickelt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-deckt-auf-schweizer-grossbanken-in-menschenrechtsverletzungen-verwickelt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.04.2010  - Zwangsarbeit in Usbekistan, Vertreibungen in Papua-Neuguinea, Giftmüll in der Elfenbeinküste: Credit Suisse und UBS gleichen in Ihrem Umgang mit den Menschenrechten einem Flugzeug im Blindflug – mit grosser Absturzgefahr und keinem erkennbaren Ziel. Die Erklärung von Bern (EvB) fordert deshalb, dass die beiden Schweizer Grossbanken endlich verbindliche Menschenrechtsstandards entwickeln und diese auch veröffentlichen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-749</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[UNO-Abkommen gegen Biopiraterie liegt auf der Intensivstation]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/uno-abkommen-gegen-biopiraterie-liegt-auf-der-intensivstation</link>
                            <description><![CDATA[Cali/Zürich, 29.03.2010  - Delegierte aus rund 150 Ländern haben letzte Woche in Cali/Kolumbien das UNO-Abkommen gegen Biopiraterie verhandelt. Durch die Blockadehaltung der Industrieländer, allen voran Kanada, wurden Fortschritte erneut verhindert. Dass dieses wichtige Protokoll an der Konferenz der Biodiversitätskonvention im Oktober in Nagoya/Japan wie geplant verabschiedet werden kann, ist nun fraglicher denn je.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[UNO-Abkommen gegen Biopiraterie auf der Intensivstation]]></title>

                    <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/uno-abkommen-gegen-biopiraterie-auf-der-intensivstation</link>
                            <description><![CDATA[Delegierte aus rund 150 Ländern haben vom 22. bis 28. März in Cali/Kolumbien das UNO-Abkommen gegen Biopiraterie verhandelt. Durch die Blockadehaltung der Industrieländer, allen voran Kanada, wurden Fortschritte erneut verhindert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA["Liberalisierung per se kann kein Ziel sein"]]></title>

                    <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/liberalisierung-per-se-kann-kein-ziel-sein</link>
                            <description><![CDATA[EvB-Handelsexperte Thomas Braunschweig im Interview mit dem Muslim Markt, einem Internetmagazin für deutschsprachige MuslimInnen, über die Fehler der WTO, die Reform des Finanzsystems und die Notwendigkeit von Solidarität.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Jetzt online: Infos zum automatischen Informationsaustausch]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jetzt-online-infos-zum-automatischen-informationsaustausch</link>
                            <description><![CDATA[Am 09. März 2010 hat die Koalition «Steuerwende» im Zürcher Volkshaus ein Podium zum automatischen Informationsaustausch veranstaltet. Das Referat von Markus Meinzer (Tax Justice Network) mit Hintergrundinfos ist jetzt online.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Sicherheitsskandal bei H&M: 21 Tote nach Fabrikbrand in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/sicherheitsskandal-bei-hm-21-tote-nach-fabrikbrand-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[Zürich / Gazipur, 11.03.2010  - Bei einem verheerenden Feuer in einer H&M-Produktionsstätte in Bangladesch sind am 25. Februar 21 Menschen umgekommen, 50 weitere wurden verletzt. Gemeinsam mit der internationalen Clean Clothes Campaign fordert die EvB den Modekonzern auf, seine Sicherheitsmassnahmen grundlegend zu überprüfen sowie die Opfer und ihre Familien angemessen zu entschädigen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[SP sagt "ja" zur Steuerwende]]></title>

                    <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/sp-sagt-ja-zur-steuerwende</link>
                            <description><![CDATA[Am 27. Februar 2010 beschloss die SP Schweiz anlässlich ihrer Delegiertenversammlung in Bern, die Koalition Steuerwende zu unterstützen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Datenklau-Affäre: Aufräumen statt Empörung schüren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/datenklau-affaere-aufraeumen-statt-empoerung-schueren</link>
                            <description><![CDATA[Der Diebstahl von Bankdaten wird zur Stimmungsmache gegen Nachbarländer genutzt. Doch der Ball liegt bei der Schweiz: Bundesrat und Parlament müssen endlich Abschied nehmen von einer Politik, welche Steuerhinterziehung begünstigt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Brief aus deutschen Landen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweizer-brief-aus-deutschen-landen</link>
                            <description><![CDATA[Die Koalition «Steuerwende» erhielt Anfang Februar 2010 den Brief eines in Deutschland lebenden Schweizers zur sogenannten "Datenklauaffäre". Diesen interessanten Blick von halbaussen durften wir freundlicherweise hier veröffentlichen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-332</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Roche und die Royal Bank of Canada: Würdige Public-Eye-Preisträger]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/roche-und-die-royal-bank-of-canada-wuerdige-public-eye-preistraeger</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 27.01.2010  - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace heute die sozial und ökologisch skrupellosesten Firmen des Jahres prämiert. Ihre Public Eye Awards 2010 redlich verdient haben sich die nichtstaatliche Royal Bank of Canada sowie der Basler Pharmakonzern Roche. Auch die Online-Abstimmung für den Publikumspreis mit über 20'000 Teilnehmern konnte Roche nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen GDF/Suez für sich entscheiden. Der erste „Greenwash Award“ geht derweil an das höchst fragwürdige UNO-Wassermandat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Europäisches Patentamt widerruft Biopiraterie-Patent – Erfolg für die Erklärung von Bern]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/europaeisches-patentamt-widerruft-biopiraterie-patent-erfolg-fuer-die-erklaerung-von-bern</link>
                            <description><![CDATA[München/ Zürich, 26.01.2010  - Das Europäische Patentamt hat das Pelargonium-Patent der Firma Schwabe widerrufen. Mit der bekannten Erkältungsarznei "Umckaolabo", dessen Basis Pelargonium ist, erwirtschaftet die Firma Schwabe seit Jahren Gewinne, ohne diese gemäss UN-Biodiversitätskonvention mit der lokalen Gemeinschaft in Südafrika zu teilen. Der Entscheid des Europäischen Patentamts, dem Einspruch der betroffenen Gemeinschaft, des African Center for Biosafety und der Erklärung von Bern stattzugeben, ist ein grosser Erfolg im Kampf gegen Biopiraterie.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2010: Reden]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2010-reden</link>
                            <description><![CDATA[Alle Reden der Public Eye Awards Preisverleihung 2010.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye beleuchtet Geheimtreffen der Schweizer Machtelite]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-beleuchtet-geheimtreffen-der-schweizer-machtelite</link>
                            <description><![CDATA[La-Tour-de-Peilz/VD, 18.01.2010  - Im WEF-Vorfeld rücken die Trägerorganisationen des Public Eye, die Erklärung von Bern und Greenpeace Schweiz, die alljährliche «Rive-Reine»-Tagung der Schweizer Wirtschafts- und Politelite mit einer nächtlichen Scheinwerferaktion ins Licht der Öffentlichkeit. Sie fordern von den Beteiligten endlich Transparenz über Inhalt und Absicht des von Nestlé organisierten Hinterzimmertreffens.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA["Wir Biopiraten": Ohne Nord-Süd-Gerechtigkeit kein Schutz der Biodiversität]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wir-biopiraten-ohne-nord-sued-gerechtigkeit-kein-schutz-der-biodiversitaet</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Basel, 11.01.2010  - Weltweit wird dieser Tage das UNO-Jahr der Biodiversität eingeläutet. Der Schutz der biologischen Vielfalt ist auch eine entwicklungspolitische Knacknuss. In ihrer neuen Publikation "Wir Biopiraten" zeigen die Erklärung von Bern und Pro Natura, warum sich viele Länder des Südens bei der Nutzung biologischer Ressourcen betrogen fühlen und was es zur wirksamen Umsetzung der Biodiversitätskonvention braucht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unia unterstützt die Steuerwende]]></title>

                    <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unia-unterstuetzt-die-steuerwende</link>
                            <description><![CDATA[Der Unterstützerkreis der Steuerwende wird immer grösser: Nach der Grünen Partei Schweiz unterstützt mit der Unia nun auch die grösste Schweizer Gewerkschaft die Steuerwende.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-328</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2009 Regru Bern]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2009-regru-bern</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-326</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2009 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2009-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA["Fairtrade-Produkte": das Thema 2009]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-327</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2010]]></title>

                    <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2010</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für die drei Preis-Kategorien «Public Eye Global Award», «Public Eye Swiss Award» und «Public Eye Greenwash Award» nominiert waren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-325</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wie Syngenta bei der FAO erfolgreich für ihre Pestizidwerbung lobbyiert]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-syngenta-bei-der-fao-erfolgreich-fuer-ihre-pestizidwerbung-lobbyiert</link>
                            <description><![CDATA[Syngenta und der Industrieverband Croplife kämpfen mit aller Kraft dafür, dass sie auch in Zukunft ihre Kunden mit unangemessenen Anreizen zum Kauf von Pestiziden verführen dürfen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-323</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Banktrack Studie belegt, dass Schweizer Banken für Klimawandel mitverantwortlich sind]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/banktrack-studie-belegt-dass-schweizer-banken-fuer-klimawandel-mitverantwortlich-sind</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-735</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[BankTrack belegt: UBS und Credit Suisse sind Teil des Klimaproblems]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/banktrack-belegt-ubs-und-credit-suisse-sind-teil-des-klimaproblems</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.12.2009 - Während in Kopenhagen um Emissionsreduktionsziele für 2050 gefeilscht wird, zementieren UBS und Credit Suisse mit ihrer Geschäftspolitik den unhaltbaren Status Quo. Denn die Milliarden, welche auch die Schweizer Grossbanken weiter in die Förderung fossiler Brennstoffe und andere treibhausgasintensive Industrien stecken, lassen morgen Emissionen und Temperaturen weiter ansteigen. Dies zeigt ein Hintergrundpapier des NGO-Netzwerks «BankTrack».]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-734</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[BankTrack belegt: UBS und CS sind Teil des Klimaproblems]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banktrack-belegt-ubs-und-cs-sind-teil-des-klimaproblems</link>
                            <description><![CDATA[Zur Klimakonferenz in Kopenhagen hat BankTrack den Bericht «A Challenging Climate 2.0» lanciert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-322</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Im Würgegriff der WTO: Wie Welthandel den Armen schadet]]></title>

                    <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/im-wuergegriff-der-wto-wie-welthandel-den-armen-schadet</link>
                            <description><![CDATA[Artikel von EvB-Handelspolitik-Experte Thomas Braunschweig im Magazin «Hintergrund». Im Kontext der siebten WTO-Ministerkonferenz schreibt er über leere Versprechen, Machtspiele und unverschämte Einflussnahme.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-321</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schöne Bescherung für Triumph: OECD-Beschwerde und Protest entlassener Näherinnen vor dem Hauptsitz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schoene-bescherung-fuer-triumph-oecd-beschwerde-und-protest-entlassener-naeherinnen-vor-dem-hauptsitz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.12.2009  - Im Namen von 3600 entlassenen Näherinnen reicht eine Gewerkschaftsdelegation aus Thailand und den Philippinen beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) Beschwerde gegen den Zurzacher Unterwäschemulti ein. Die Aktivistinnen, welche heute vor dem Konzernhauptsitz in Zurzach protestieren, werfen Triumph vor, die Leitsätze der OECD für multinationale Unternehmen verletzt zu haben. Firmenchef Markus Spiesshofer verweigert das direkte Gespräch mit den Betroffenen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wirtschaftskrise: Die WTO ist Teil des Problems, nicht der Lösung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wirtschaftskrise-die-wto-ist-teil-des-problems-nicht-der-loesung</link>
                            <description><![CDATA[Genf, 01.12.2009  - Entgegen der Behauptung vieler Regierungen, darunter der schweizerischen, hat die Welthandelsorganisation (WTO) sehr wohl zur aktuellen Wirtschafts-, Umwelt- und Ernährungskrise beigetragen. Die Erklärung von Bern und Alliance Sud fordern deshalb eine grundsätzliche WTO-Reform, die auf die realen Bedürfnisse der Menschen, insbesondere der am meisten marginalisierten, eingeht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-730</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Ministerkonferenz in Genf 2009]]></title>

                    <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-ministerkonferenz-in-genf-2009</link>
                            <description><![CDATA[Erwartungsgemäss ist die dreitägige WTO-Ministerkonferenz Dezember 2009 ergebnislos zu Ende gegangen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-320</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unterstützung für die Steuerwende]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unterstuetzung-fuer-die-steuerwende</link>
                            <description><![CDATA[Mit dem Manifest Steuerwende ist die dringend nötige Grundsatzdiskussion über Steuergerechtigkeit lanciert. Im ersten Monat seit der Lancierung konnten wir wichtige Unterstützung gewinnen. Entwicklungsorganisationen wie der Solifonds und das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH stehen ebenso hinter dem Manifest Steuerwende wie die Christlich-soziale und die Grüne Partei. Bei der SP ist eine Anfrage zur Unterstützung der Steuerwende hängig.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-316</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gegen Steuerflucht und -dumping, für eine Steuerwende]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gegen-steuerflucht-und-dumping-fuer-eine-steuerwende</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern, Attac und das Denknetz lancieren am 19.11.2009 gemeinsam mit engagierten Personen die Deklaration „Steuerwende". Sie fordern unter anderem ein sofortiges Ende der Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, sowie den automatischen Informationsaustausch mit ausländischen Steuerbehörden. Über 100 Erstunterzeichnende aus Politik, Wissenschaft und Kultur unterstützen diese Forderungen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-319</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer „Steuerwende“: Manifest gegen Steuerflucht und Steuerdumping]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-steuerwende-manifest-gegen-steuerflucht-und-steuerdumping</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.11.2009  - Die Erklärung von Bern, Attac und das Denknetz lancieren gemeinsam mit engagierten Personen die Deklaration «Steuerwende», die von über 100 Erstunterzeichnenden aus Politik, Wissenschaft und Kultur unterstützt wird. Diese fordern unter anderem ein sofortiges Ende der Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug sowie den automatischen Informationsaustausch mit ausländischen Steuerbehörden. Auf www.steuerwende.ch werden dafür ab heute Unterschriften gesammelt. Damit wird der Schweiz eine Stimme verliehen, die sich für eine gerechtere Steuerpolitik einsetzt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-728</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht zum Abschluss der 8. Arbeitsgruppe zu Access and Benefit-Sharing]]></title>

                    <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-zum-abschluss-der-8-arbeitsgruppe-zu-access-and-benefit-sharing</link>
                            <description><![CDATA[Vom 9. zum 15. November 2009 führten die Mitgliedsstaaten der Biodiversitätskonvention in Montreal die Arbeit für ein Protokoll gegen die Biopiraterie weiter. Das Ergebnis ist grundsätzlich positiv.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-315</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme zu traditionellem Wissen im ABS-Regime]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-zu-traditionellem-wissen-im-abs-regime</link>
                            <description><![CDATA[Biodiversität kann nur geschützt werden, wenn wir auch die Rechte der indigenen Völker und lokalen Gemeinschaften respektieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-314</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Statements der NGOs zur 8. Verhandlungsrunde über Zugang und Aufteilung des Nutzens]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/statements-der-ngos-zur-8-verhandlungsrunde-ueber-zugang-und-aufteilung-des-nutzens</link>
                            <description><![CDATA[Vom 9. bis zum 15. November 2009 findet in Montreal eine weitere Verhandlungsrunde für ein neues Abkommen gegen die Biopiraterie statt (Working Group on Access and Benefit-Sharing 8).]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-313</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Falsches Spiel der WTO treibt die Bauern in den Ruin]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/falsches-spiel-der-wto-treibt-die-bauern-in-den-ruin</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-312</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weltrangliste der Geheimniskrämer: Die Schweiz auf dem Siegerpodest]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltrangliste-der-geheimniskraemer-die-schweiz-auf-dem-siegerpodest</link>
                            <description><![CDATA[Bern/ Zürich, 01.11.2009  - Das internationale Netzwerk für Steuergerechtigkeit (Tax Justice Network) präsentiert am Montag in London erstmals den Financial Secrecy Index, eine Pionierstudie inklusive Rangliste der verschwiegensten Finanzplätze der Welt. Die Schweiz nimmt darauf den wenig schmeichelhaften dritten Platz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-725</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UPOV verweigert Bauern und Organisationen der Zivilgesellschaft die Teilnahme]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/upov-verweigert-bauern-und-organisationen-der-zivilgesellschaft-die-teilnahme</link>
                            <description><![CDATA[Am 21. Oktober 2009 wies der Beratende Ausschuss des Internationalen Verbandes zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (International Union for the Protection of New Varieties of Plants, UPOV) den Antrag der Association of Plant Breeding for the Benefit of Society (APBREBES) und der europäischen Koordination Via Campesina zur Gewährung des Beobachterstatus in den Gremien der UPOV zurück.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Patente auf Leben: UNO-Bericht stärkt NGO-Protest]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patente-auf-leben-uno-bericht-staerkt-ngo-protest</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 21.10.2009  - Der UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, warnt heute vor der UNO-Generalversammlung in New York davor, dass Patente zu mehr Hunger führen und Innovationen im Saatgutbereich behindern können. Um dies zu verhindern lancieren Bauern-, Entwicklungs- und Umweltorganisationen einen Aufruf, mit dem sie gegen die ausufernde Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren. Ziel ist es, Patente auf Saatgut und Nutztiere international zu ächten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-719</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB an UNO: Banken gefährden Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-an-uno-banken-gefaehrden-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Am 05./06. Oktober 2009 führte John Ruggie, der UNO-Sonderbeauftragte für Wirtschaft und Menschenrechte, in Genf eine Anhörung durch. Dabei ging es darum, wie das von Ruggie entwickelte CSR-Rahmenwerk «Protect, respect and remedy» auf operativer Ebene umgesetzt werden kann.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kritischer EvB-Artikel zu Freihandelsabkommen in der «Volkswirtschaft»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kritischer-evb-artikel-zu-freihandelsabkommen-in-der-volkswirtschaft</link>
                            <description><![CDATA[Das Magazin für Wirtschaftspolitik des SECO widmet sich in dieser Ausgabe dem Thema der Freihandelsabkommen und ihrer Wirkungen. Der Beitrag des EvB-Handelsexperten Thomas Braunschweig bleibt im Chor der zustimmenden Beiträge jedoch leider die einzige kritische Stimme.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nestlé in Zimbabwe: Seco deckt Diktatoren-Deal]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nestle-in-zimbabwe-seco-deckt-diktatoren-deal</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.10.2009  - Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) stellt sich schützend vor Nestlé. Die Firma verstosse mit dem Kauf von Milch von einer Farm, welche sich die Ehefrau von Diktator Mugabe unter den Nagel gerissen hat, nicht gegen Regeln. Denn in der Pflicht zur Einhaltung der Schweizer Sanktionen gegen Zimbabwe stünden lediglich Schweizer Unternehmen, nicht aber deren ausländische Tochterfirmen. Der Nahrungsmittelgigant darf also weiterhin unbehelligt und neu sogar mit dem Segen der offiziellen Schweiz das Regime in Zimbabwe stützen. Die Schweiz spielt damit ein absurdes Doppelspiel und stellt Menschenrechte einmal mehr hinter Wirtschaftsinteressen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Kolumbien: Ratifizierung trotz Gewerkschaftsmorden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-kolumbien-ratifizierung-trotz-gewerkschaftsmorden</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich, 24.09.2009  - Mit zehn Schüssen wurde der kolumbianische Gewerkschafter und Nestlé-Mitarbeiter Gustavo Gomez am 21. August 2009 vor seinem Haus in Dosquebradas niedergestreckt. Damit sind dieses Jahr bereits 27 Gewerkschafter in Kolumbien ums Leben gekommen. Ungeachtet der prekären Menschenrechtssituation hat der Ständerat heute das EFTA-Freihandelsabkommen mit Kolumbien gutgeheissen. Alliance Sud, die Erklärung von Bern und die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien sind enttäuscht, dass es die Schweiz verpasst hat, ein klares Zeichen zugunsten der Menschenrechte zu setzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA["Green New Deal" now: EvB durchleuchtet politischen Trendbegriff]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/green-new-deal-now-evb-durchleuchtet-politischen-trendbegriff</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.09.2009  - Gefordert wird er von der Zivilgesellschaft schon lange, dank globaler Multikrise ist er nun im politischen Mainstream angekommen: In ihrer neuen Publikation "Schönfärben oder umdenken" hinterfragt die EvB den von weit links bis halb rechts gern zitierten Green New Deal, dokumentiert den Diskussionsstand und weist auf Leerstellen hin. Ergänzt wird die kritische Würdigung dieses scheinbaren Universalrezepts durch ein Vorwort von Bastien Girod sowie eine kühne Krisen- und Lösungsgrafik.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis bleibt unbelehrbar: Erneute Berufung gefährdet Leukämiekranke im Süden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/novartis-bleibt-unbelehrbar-erneute-berufung-gefaehrdet-leukaemiekranke-im-sueden</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/ Lausanne, 01.09.2009  - Trotz dreimaligem Scheitern greift Novartis weiter die indische Gesetzgebung an. Die Erklärung von Bern (EvB) verurteilt den gestern vom Basler Pharmakonzern beim höchsten Gericht eingelegten Einspruch bezüglich Glivec® aufs Schärfste. Sollte das Krebsmedikament in Indien Patentschutz erhalten, müssten Tausende von Leukämiekranken in den Entwicklungsländern auf eine lebensrettende Behandlung verzichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Offengelegt: Die Steuertricks der Bahnhofstrasse]]></title>

                    <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offengelegt-die-steuertricks-der-bahnhofstrasse</link>
                            <description><![CDATA[Nun steht also die Einigung zwischen den USA und der Schweiz in Sachen UBS: Kontoinformationen von 4'450 der insgesamt 52'000 US-Konten bei der UBS gehen an die Steuerbehörde. Allerdings werden die Kriterien, nach denen die Steuerflucht-Konten ausgewählt werden, erst in drei Monaten offengelegt. US-Gerichtsakten zeigen aber bereits heute, wie die UBS, Schweizer Banker und Anwälte den Betrug an der Allgemeinheit aufgezogen haben.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[3660 Entlassungen: Triumph provoziert Protest vor CH-Botschaften in Bangkok und Manila]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/3660-entlassungen-triumph-provoziert-protest-vor-ch-botschaften-in-bangkok-und-manila</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.07.2009  - Der Dessous-Konzern Triumph International mit Sitz in Bad Zurzach hat in Thailand und den Philippinen 3660 gewerkschaftlich organisierte Näherinnen kurzfristig gefeuert. Nach wochenlangen Mahnwachen vor den Fabriken tragen deren Gewerkschaften ihren Protest heute vor die Schweizer Botschaften in Bangkok und Manila. Die internationale Clean Clothes Campaign und die Unia werfen dem Schweizer Unterwäsche-Hersteller systematische Gewerkschaftseinschüchterung vor.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Naturnah aber menschenverachtend: Protest gegen Lebenslüge der Outdoor-Branche]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/naturnah-aber-menschenverachtend-protest-gegen-lebensluege-der-outdoor-branche</link>
                            <description><![CDATA[Zurich, 16.07.2009  - Das grüne Image vieler Outdoor-Firmen steht in krassem Kontrast zur Ausbeutung ihrer Näherinnen in Billiglohnländern: Dies belegt eine Studie der internationalen Clean Clothes Campaign (CCC). Deshalb fordern CCC-VertreterInnen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland heute an der Eröffnung der weltgrössten Outdoor-Messe in Friedrichshafen mehr soziale Verantwortung von den Ausstellern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Erfolg von Vernunft und Zivilgesellschaft: Schweiz zieht Stecker beim Ilisu-Projekt am Tigris]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erfolg-von-vernunft-und-zivilgesellschaft-schweiz-zieht-stecker-beim-ilisu-projekt-am-tigris</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.07.2009  - Die Erklärung von Bern und die internationale "Stop Ilisu-Kampagne" gratulieren Bundesrat und Exportrisikoversicherung zum Entscheid, endlich aus dem Ilisu-Staudammprojekt auszusteigen – und freuen sich über ihren wichtigen Sieg. Denn erstmals in der 65-jährigen Geschichte der Schweizer Exportversicherung (SERV) wurde eine bereits bewilligte Bürgschaft wieder gekündigt. Dies lässt hoffen, dass soziale und ökologische Verantwortung bei der SERV künftig von vornherein stärker gewichtet werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Sieg für Krebspatienten im Süden: Novartis verliert indischen Patentstreit]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/sieg-fuer-krebspatienten-im-sueden-novartis-verliert-indischen-patentstreit</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.07.2009  - Am Freitag hat das „Intellectual Property Appellate Board“ in Delhi seinen Entscheid veröffentlicht, dem Novartis-Produkt Glivec keinen Patentschutz zu erteilen. Die Erklärung von Bern begrüsst dieses wegweisende Urteil der Rekursinstanz, weil damit armen Bevölkerungsgruppen der Zugang zu diesem wichtigen Krebsmedikament auch künftig ermöglicht wird.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Credit Suisse, UBS und der Palmöl-Boom in Indonesien]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/credit-suisse-ubs-und-der-palmoel-boom-in-indonesien</link>
                            <description><![CDATA[Credit Suisse und UBS unterstützen mit der organisierten Platzierung von neuen Aktien und Optionenscheinen den indonesischen Palmöl-Giganten Golden Agri Resources (GAR). Der Konzern ist mitverantwortlich für die rigorose Abholzung des indonesischen Regenwaldes, Landraub und Menschenrechtsverletzungen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-304</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Profit mit Palmölproduzenten: Credit Suisse und UBS heizen dem Klima ein]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/profit-mit-palmoelproduzenten-credit-suisse-und-ubs-heizen-dem-klima-ein</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.07.2009  - Die beiden Schweizer Grossbanken organisieren dieser Tage eine Kapitalerhöhung für den indonesischen Palmölkonzern Golden Agri Resources. Dessen aggressive Expansionspolitik bedroht die letzten Lebensräume der Orang Utans und die Lebensgrundlage jener Menschen, die im und vom Regenwald leben. Vor allem setzen die auf Torfböden angelegten Plantagen aber gigantische Mengen an Treibausgasen frei.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Studie zur Outdoor-Branche zeigt: Aussen hui und innen pfui]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/studie-zur-outdoor-branche-zeigt-aussen-hui-und-innen-pfui</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.06.2009  - "Never Stopp exploring": Damit wirbt Branchenleader The North Face. Die Clean Clothes Campaign hat den Slogan wörtlich genommen und die soziale Verantwortung von The North Face und 28 weiteren Outdoor-Firmen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der brisanten EvB-Studie: Keines der untersuchten Unternehmen schafft es in die beste Kategorie der "Gipfelstürmer".]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Sensation beim Ilisu-Staudammprojekt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/sensation-beim-ilisu-staudammprojekt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.06.2009  - Die Regierungen der Schweiz, Deutschlands und Österreichs haben den Ausstieg aus dem Projekt beschlossen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-701</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Dritte Sitzung des Governing Body des internationalen Saatgutvertrages]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dritte-sitzung-des-governing-body-des-internationalen-saatgutvertrages</link>
                            <description><![CDATA[Vom 1. bis 5. Juni fand nun in Tunis die dritte Sitzung des Governing Body zum internationalen Saatgutvertrages statt. Das beherrschende Thema der Treffens war wiederum das fehlende Geld für die Umsetzung des internationalen Vertrages.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-303</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Eklat kurz vor Fristende: Ilisu-Bewohner trotz Ultimatum enteignet]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eklat-kurz-vor-fristende-ilisu-bewohner-trotz-ultimatum-enteignet</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 09.06.2009  - Die EvB und ihre Partnerorganisationen haben erfahren, dass die türkische Regierung vor Ablauf des Ultimatums am 6. Juli im Staudammgebiet am Tigris bereits mit der Enteignung der Bewohner begonnen hat. Mit Gerichtbeschluss vom 6. Mai wurde rund 30 Familien nahe Hasankeyf ihr Land genommen und zu einem Spottpreis abgegolten. Damit bricht sie zum wiederholten Mal die Auflagen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Der Fall beweist erneut, dass die türkische Regierung nicht Willens oder in der Lage ist, internationale Standards zu erfüllen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-699</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Dritten Sitzung des GB: Aufruf von Bauernorganisationen und NGOs]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dritten-sitzung-des-gb-aufruf-von-bauernorganisationen-und-ngos</link>
                            <description><![CDATA[Die Diskrepanz zwischen dem erleichterten Zugang zum Saatgut einerseits und der Verweigerung der Industrieländer für den Nutzen zu bezahlen anderseits ist inakzeptabel.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-301</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schoggi aus Kinderarbeit: Nestlé und Barry ignorieren Kundensorgen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schoggi-aus-kinderarbeit-nestle-und-barry-ignorieren-kundensorgen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.05.2009  - Stolze 17'826 Menschen haben die EvB-Petition "Nie wieder Schweizer Schoggi aus Kinderarbeit" unterschrieben und dazu beigetragen, dass ein Teil der Schweizer Schokoladeunternehmen ihre soziale Verantwortung zur Chefsache macht. Keine Stellung bezogen zu den unhaltbaren Zuständen auf Westafrikanischen Kakaoplantagen haben die beiden grössten Schweizer Schoggikonzerne Nestlé und Barry Callebaut – selbst gegenüber ihren besorgten KundInnen nicht. Zum Abschluss ihrer Kampagne fordert die EvB Chocosuisse, den Verband der Schweizerischer Schokoindustrie, stellvertretend für alle säumigen Firmen auf, sich konsequent für bessere Arbeitsbedingungen auf Kakaoplantagen einzusetzen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen EFTA-Kolumbien: Nationalrat ignoriert Menschenrechtsbedenken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-efta-kolumbien-nationalrat-ignoriert-menschenrechtsbedenken</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich, 25.05.2009  - Mit deutlicher Mehrheit hat der Nationalrat das Freihandelsabkommen mit Kolumbien genehmigt. Die von verschiedenen Ratsmitgliedern vorgebrachten Bedenken wegen den massiven Menschenrechts­verletzungen in Kolumbien fanden nur bei einer Minderheit Gehör. Den Schweizer EFTA-Partner Norwegen haben diese Argumente bewogen, die Ratifizierung des Abkommens zu verschieben.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandel mit Indien: Schulterschluss europäischer Nichtregierungsorganisationen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/freihandel-mit-indien-schulterschluss-europaeischer-nichtregierungsorganisationen</link>
                            <description><![CDATA[Ende April 2009 hat die EvB zusammen mit deutschen NGOs einen Workshop in Berlin organisiert, um die Kräfte gegen die Freihandelsabkommen mit Indien innerhalb von Europa zu bündeln.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-300</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Industrieländer blockieren gerechten Zugang der Entwicklungsländer zu Grippe-Impfstoffen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/industrielaender-blockieren-gerechten-zugang-der-entwicklungslaender-zu-grippe-impfstoffen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Genf, 18.05.2009  - Angesichts der schwelenden Schweinegrippe-Pandemie wird an der heute beginnenden 62. Weltgesundheitsversammlung in Genf eine Frage im Mittelpunkt stehen: Werden die Industrieländer den Ländern des Südens einen gerechten Zugang zu Grippe-Impfstoffen ermöglichen oder nicht? Die Erklärung von Bern fordert die Regierungen des Nordens auf, ihre Blockade der Verhandlungen aufzugeben und der notwendigen Vereinfachung des Zugangs zu Grippe-Impfstoffen nicht länger im Wege zu stehen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Appel au Parlement pour rejeter la ratification de l’accord avec la Colombie]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/appel-au-parlement-pour-rejeter-la-ratification-de-laccord-avec-la-colombie</link>
                            <description><![CDATA[Deux semaines avant le débat au Parlement prévu le 25 mai prochain, plus de 30 organisations demandent aux conseillers nationaux et conseillères nationales dans une lettre commune de rejeter, en l’état actuel, la ratification de l’accord de libre-échange entre l’AELE et la Colombie. Elles demandent un moratoire jusqu’à ce que la situation en matière de droits humains en Colombie se soit améliorée de manière substantielle et durable.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Staudamm: Internationale Petition fordert Welterbe statt Untergang]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-staudamm-internationale-petition-fordert-welterbe-statt-untergang</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Wien/Berlin, 14.05.2009  - Die antike Stadt Hasankeyf und das angrenzende Tigristal in der Südosttürkei sollen nicht im Ilisu-Stausee versinken, sondern unter den Schutz der Vereinten Nationen gestellt und als UNESCO Weltkultur- und naturerbe ausgezeichnet werden. Das fordert eine internationale Petition, die türkische Umweltschutz-organisationen und die europäische Ilisu-Kampagne heute starten. Zahlreiche Prominente wie der bekannte Filmemacher Fatih Akin erklärten bereits ihre Unterstützung.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-691</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ratifizierung des Freihandelabkommens EFTA-Kolumbien: Brief an Schweizer Parlament]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ratifizierung-des-freihandelabkommens-efta-kolumbien-brief-an-schweizer-parlament</link>
                            <description><![CDATA[Zwei Wochen vor der Debatte im Parlament fordern über 30 Organisationen die Nationalräte und Nationalrätinnen in einem gemeinsamen Brief auf, am 25. Mai die Ratifizierung des Freihandelabkommens zwischen der EFTA und Kolumbien zum jetzigen Zeitpunkt abzulehnen. Sie verlangen ein Moratorium, bis sich die Menschenrechtssituation in Kolumbien substanziell und nachhaltig verbessert hat.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-297</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[BKW nimmt Public Eye Award in Empfang]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bkw-nimmt-public-eye-award-in-empfang</link>
                            <description><![CDATA[Am 30. April 2009 haben sich die Bernischen Kraftwerke (BKW) endlich ihrem Schmähpreis fürs geplante Dörpener Kohlekraftwerk gestellt und bekamen ihn von der lokalen Aktivistin Inge Stemmer feierlich überreicht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-296</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechte vor Freihandel: Kolumbianischer Oppositionsführer fordert in Bern Ratifizierungsverzicht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/menschenrechte-vor-freihandel-kolumbianischer-oppositionsfuehrer-fordert-in-bern-ratifizierungsverzicht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 28.04.2009  - Am 25. Mai berät der Nationalrat die Ratifizierung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation EFTA und Kolumbien. In seinen heutigen Gesprächen mit Schweizer ParlamentarierInnen in Bern hat der kolumbianische Senator Jorge Enrique Robledo die negativen Folgen eines solchen Abkommens hervorgehoben. Laut dem führenden kolumbianischen Oppositionspolitiker und Wirtschaftskenner Robledo würde es die aktuellen Anstrengungen zur Verbesserung der Menschenrechtslage unterlaufen und die diesbezügliche Negativbilanz der Regierung Uribe weiter verschlechtern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-689</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Immer mehr Patente auf konventionelle Pflanzen: Monopole bedrohen Ernährungssicherheit]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/immer-mehr-patente-auf-konventionelle-pflanzen-monopole-bedrohen-ernaehrungssicherheit</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 24.04.2009  - In Europa werden konventionell gezüchtete Pflanzen immer häufiger patentiert. Dies zeigt ein brisanter Bericht. Wird dieser Trend im bevorstehenden Grundsatzentscheid des Europäischen Patentamts gestützt, muss mit massiven Behinderungen für künftige Zuchtarbeit und höheren Saatgut-Kosten für Bauern gerechnet werden. Eine breite NGO-Allianz fordert deshalb, die neue Patentflut mit klaren politischen Vorgaben zu stoppen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-687</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vorschläge für die Durchsetzung der Rechte der Anbieter von genetischen Ressourcen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vorschlaege-fuer-die-durchsetzung-der-rechte-der-anbieter-von-genetischen-ressourcen</link>
                            <description><![CDATA[Nach dem Vorbild der EU-Vorschläge im Freihandelsabkommen mit Indien wurden Empfehlungen erarbeitet.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-292</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Für die Wirksamkeit eines ABS-Protokolls sind Definitionen zentral]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/fuer-die-wirksamkeit-eines-abs-protokolls-sind-definitionen-zentral</link>
                            <description><![CDATA[Die Definitionen einzelner Begriffe im zukünftigen Protokoll gegen Biopiraterie wird für dessen Wirksamkeit entscheidend sein.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-293</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Nichts mit vielen Löchern - oder etwas Richtiges?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-nichts-mit-vielen-loechern-oder-etwas-richtiges</link>
                            <description><![CDATA[Wer ein effizientes Protokoll gegen Biopiraterie einführen möchte muss der Aushöhl-Strategie der Biopiraterie-Gegner den Riegel vorschieben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-294</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Anhörung in der Aussenpolitischen Kommission: Die EvB verlangt ein Moratorium]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/anhoerung-in-der-aussenpolitischen-kommission-die-evb-verlangt-ein-moratorium</link>
                            <description><![CDATA[Zusammen mit der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien (ASK) und Alliance Sud hat sich die EvB bei der Anhörung der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates dezidiert gegen eine Ratfizierung des Abkommens durch das Parlament ausgesprochen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-291</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aufruf der Zivilgesellschaft zu Beginn der 7. Verhandlungen der ABS-Arbeitsgruppe]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/aufruf-der-zivilgesellschaft-zu-beginn-der-7-verhandlungen-der-abs-arbeitsgruppe</link>
                            <description><![CDATA[Call by Civil Society Organizations
at the start of the 7th Meeting of the Working Group on Access and Benefits-Sharing]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-289</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Sollen Pathogene aus dem Biopiraterie-Regime ausgeschlossen werden?]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/sollen-pathogene-aus-dem-biopiraterie-regime-ausgeschlossen-werden</link>
                            <description><![CDATA[An den Verhandlungen für ein Regime gegen Biopiraterie versucht die zahlreich aufmarschierte Biotech-, Pharma- und Saatgutindustrie Pathogene aus dem neuen Vertragswerk auszuschliessen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-290</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[6000 Protestnoten: Unfrohe Osterbotschaft für Schweizer Schoggihersteller]]></title>

                    <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/6000-protestnoten-unfrohe-osterbotschaft-fuer-schweizer-schoggihersteller</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 31.03.2009  - Osterzeit ist Schoggizeit. Das Geschäft mit den Hasen und Eiern floriert. Davon profitieren die Schweizer Schokoladeproduzenten, nicht aber jene Viertel Million Kinder, die in Westafrika gratis für die Gewinnung der wichtigsten Zutat schuften. Gegen diese Zustände haben seit Anfang Februar 6000 KonsumentInnen schriftlich protestiert. Zusammen mit der EvB verlangen sie von den Herstellern ihrer jeweiligen Lieblingsschoggi eine Erklärung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Efta-Freihandel: Norwegische Menschenrechtslektion für die Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/efta-freihandel-norwegische-menschenrechtslektion-fuer-die-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 24.03.2009  - Paukenschlag in der Europäischen Freihandels-Assoziation (EFTA): Norwegen will im Rahmen des Freihandelabkommens mit Indien nicht über die von der Schweiz gewünschte Stärkung des Patentschutzes verhandeln. Zudem hat die norwegische Regierung entschieden, den Freihandelsvertrag zwischen der Efta und Kolumbien ihrem Parlament vorerst nicht zur Ratifizierung vorzulegen. Diese starken Signale zeigen, dass Norwegen Menschenrechte höher gewichtet als Freihandel. Alliance Sud und die Erklä­rung von Bern fordern die Schweiz auf, sich daran ein Beispiel zu nehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Aktivistentreffen auf Jersey: G-20 muss ernst machen mit Austrocknung von Steueroasen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aktivistentreffen-auf-jersey-g-20-muss-ernst-machen-mit-austrocknung-von-steueroasen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.03.2009  - Entwicklungs- und Umweltorganisationen aus ganz Europa haben heute auf der britischen Kanalinsel Jersey ihren Aktionsplan gegen Steueroasen vorgestellt. Damit senden sie ein starkes Signal an das morgige G-20 Finanzministertreffen in London und fordern, der Rhetorik gegen Steueroasen schnell griffige Massnahmen folgen zu lassen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Süsse Ware, bittere Wahrheit: Afrikas "Kakaokinder" haben keinen Schoggi-Job]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/suesse-ware-bittere-wahrheit-afrikas-kakaokinder-haben-keinen-schoggi-job</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.02.2009  - 2008 waren Schweizerinnen und Schweizer wieder Weltmeister im Schokoladeessen. Kaum ein/e Konsument/in weiss jedoch um eine unbekömmliche Zutat vieler Kakaoprodukte: Kinderarbeit. Die heute an der Basler Naturmesse lancierte Aufklärungskampagne der Erklärung von Bern (EvB) zeigt, welche Schweizer Schokoladeproduzenten sich gegen dieses Übel engagieren und wie jeder seine Lieblingsschoggi etwas ethischer machen kann.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Supermarkt: Abzocken auf Kosten der Arbeiterinnen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/supermarkt-abzocken-auf-kosten-der-arbeiterinnen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.02.2009  - Der bevorstehende Markteintritt von Lidl in der Schweiz bringt nicht nur billige Preise, sondern auch eine ganze Menge ethischer Fragen mit sich. Im ihrem jüngsten Bericht vom 10. Februar 2009 zeigt die internationale Clean Clothes Campaign (CCC) auf, wie das Geschäftsmodell der Supermarktgiganten Walmart, Tesco, Carrfour, Lidl und Aldi systematisch die globale Abwärtsspirale der Arbeitsbedingungen vorantreibt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Goodbye Paraquat: Führende Lebensmittelproduzenten sagen Nein zu einem gefährlichen Pestizid]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/goodbye-paraquat-fuehrende-lebensmittelproduzenten-sagen-nein-zu-einem-gefaehrlichen-pestizid</link>
                            <description><![CDATA[Der Bericht "Goodbye Paraquat" zeigt auf, dass immer mehr führende Produzenten im Palmöl-, Bananen- und Teesektor nicht mehr auf das hochtoxische Syngenta-Herbizid Paraquat setzen. Die Studie belegt, dass Paraquat in einer modernen Landwirtschaft weder notwendig noch verantwortbar ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Führende Lebensmittelproduzenten ächten Syngenta-Bestseller Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fuehrende-lebensmittelproduzenten-aechten-syngenta-bestseller-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.02.2009  - Eines der wichtigsten Produkte des Schweizer Agrokonzerns Syngenta verliert im Pestizidmarkt weiter an Boden. Wie die IUL* und die Erklärung von Bern (EvB) in ihrem Bericht "Goodbye Paraquat" zeigen, setzen immer mehr führende Produzenten im Palmöl-, Bananen- und Teesektor nicht mehr auf das hochtoxische Syngenta-Herbizid Paraquat. Auf diese Weise bereiten sie den Weg für ein weltweites Paraquat-Verbot. Die Studie belegt, dass Paraquat in einer modernen Landwirtschaft weder notwendig noch verantwortbar ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Nestlé lenkt ab und Lindt lässt Lücken: Schoggi-Weihnachtsgeschäft «as usual»]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nestle-lenkt-ab-und-lindt-laesst-luecken-schoggi-weihnachtsgeschaeft-as-usual</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.12.2009  - Das Ablaufdatum der Osterhasen ist kaum verstrichen und schon stehen die Samichläuse an der Schoggi-Front. Auch damit feiern die Schweizer Produzenten Gewinne, während die Kakaolieferanten in Afrika weiter nichts zu lachen haben. Nestlé etwa drückt immer noch die Preise und profitiert mit seinem neuen "Cocoa Plan" unterm grünen Mäntelchen sogar nochmals vom Leid der Bauernfamilien. Heute Abend zeigt der Kassensturz Bilder von der Kinderarbeit auf Kakaoplantagen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Dear Mr. President, yes we can – regulate corporations!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dear-mr-president-yes-we-can-regulate-corporations</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Davos, 29.01.2009  - Greenpeace und die Erklärung von Bern (EvB) fordern stärkere internati-onale Kontrolle von Konzernen und dabei eine Führungsrolle der USA.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bernische Kraftwerke und Newmont Mining am Davoser Public-Eye-Pranger]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bernische-kraftwerke-und-newmont-mining-am-davoser-public-eye-pranger</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 28.01.2009  - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute besonders krasse Verstösse gegen ethische und nachhaltige Unternehmensführung gebrandmarkt. Die Public Eye Awards 2009 gehen an den US-Goldminenkonzern Newmont Mining und die Bernischen Kraftwerke (BKW). In einer Internet-Abstimmung ist Newmont zudem mit dem Publikumsschmähpreis „ausgezeichnet“ worden. Den „Public Eye Positive Award“ erhalten zwei couragierte kolumbianische Gewerkschafter.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO/Doha-Runde: Belebungsversuche in Davoser Bergluft]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-doha-runde-belebungsversuche-in-davoser-bergluft</link>
                            <description><![CDATA[Am Rande des World Economic Forum (WEF), das zurzeit in Davos stattfindet, lädt Bundesrätin Doris Leuthard rund 20 MinisterInnen zu einem informellen Treffen ein, um der WTO/Doha-Runde neues Leben einzuhauchen. Ob es der Wirtschaftsministerin gelingt, die seit Jahren festgefahrenen Verhandlungen wieder zu beleben, darf bezweifelt werden – ob dies wünschbar ist ebenfalls.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2009: Reden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2009-reden</link>
                            <description><![CDATA[Alle Reden und Referate der Public Eye Awards 2009.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[10 Jahre Public Eye: „Bond-Widersacher“ entlarvt in Davos die echten Übeltäter]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/10-jahre-public-eye-bond-widersacher-entlarvt-in-davos-die-echten-uebeltaeter</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.01.2009  - Am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) verleihen die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace ihre „Public Eye Awards 2009“. Präsentiert wird die WEF-kritische Jubiläumsedition am 28. Januar vom aktuellen Bond-Schurken Anatole Taubman. Zum Kernthema Unternehmensverantwortung referieren der deutsche Ex-Minister Heiner Geissler und SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger. Nominiert für die diesjährigen Schmähpreise sind sechs Konzerne, darunter Tesco, Nestlé, die Bernischen Kraftwerke und Newmont Mining. Auf www.publiceye.ch wird zudem über den Publikumspreis abgestimmt und der „Positive Award“ ehrt neu den mutigsten Mitarbeiter.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2009]]></title>

                    <pubDate>Fri, 02 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2009</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Nominierungen für die drei Preis-Kategorien «Public Eye Global Award», «Public Eye Swiss Award» und «Public Eye Positive Award».]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-285</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2008 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2008-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-283</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisuprojekt vor dem Aus: NGOs begrüssen die Suspendierung der Lieferverträge]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisuprojekt-vor-dem-aus-ngos-begruessen-die-suspendierung-der-liefervertraege</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/ Bern, 23.12.2008  - Die europäische Ilisu-Kampagne ist hoch erfreut über die Ankündigung Deutschlands, nach einer Frist von 180 Tagen aus dem türkischen Staudammprojekt auszusteigen. Da diese Entscheidung im Konsens der drei Vertragsstaaten gefallen ist, wird eine entsprechende Ankündigung durch die Schweiz und Österreich in Kürze erwartet. Dies ist ein einzigartiger Schritt, denn weltweit wurde nie zuvor eine bereits bewilligte staatliche Exportrisikoversicherung wieder ausgesetzt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Österreich kündigt Rückzug aus Ilisu-Projekt an: Nun muss auch der Bundesrat Farbe bekennen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oesterreich-kuendigt-rueckzug-aus-ilisu-projekt-an-nun-muss-auch-der-bundesrat-farbe-bekennen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/ Bern, 11.12.2008  - Gestern Abend hat der österreichische Aussenminister Michael Spindelegger in den Hauptnachrichten des ORF den Ausstieg Österreichs aus dem Ilisu-Staudammprojekt signalisiert. Spindelegger erklärte, dass sich die Österreichische Kontrollbank (OeKB) zurückzieht, wenn die Auflagen nicht eingehalten werden. In der gleichen Sendung bestätigte OeKB-Chef Rudolf Scholten, dass die Türkei eben diese Forderungen weiter nicht erfüllt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu: Baubeginn trotz Ultimatum]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-baubeginn-trotz-ultimatum</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.12.2008  - Zehn Tage vor Ablauf des Ultimatums an die türkische Regierung wurde bekannt, dass die Bauarbeiten nicht gestoppt, sondern sogar intensiviert wurden. Der europäischen Ilisu-Kampagne liegen aktuelle Fotos vor, die umfangreiche Arbeiten am und im Tigris belegen. Diese Aktivitäten widersprechen der Forderung Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, dass die Bauarbeiten im Fluss erst beginnen dürfen, wenn Auflagen im Umwelt-, Kultur- und Umsiedlungsbereich erfüllt sind. Andernfalls drohe die umgehende Kündigung der europäischen Bürgschaftsverträge, so die drei Regierungen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Triumph: Für den Körper, für die Sinne, aber gegen Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/triumph-fuer-den-koerper-fuer-die-sinne-aber-gegen-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.11.2008  - Gestern hat das thailändische Arbeitsgericht in Bangkok die im Juli erfolgte Entlassung der Gewerkschaftspräsidentin Jitra Kotshadej durch die Triumph-Tochter „Body Fashion Thailand“ für rechtens erklärt. Die Firma hatte ein Verfahren gegen Kotshadej eröffnet, nachdem diese im April dieses Jahres privat im Fernsehen auftrat und dort ein politisches T-Shirt trug. Die Erklärung von Bern/Clean Clothes Campaign versuchten wochenlang vergeblich, den Zurzacher Dessous-Konzern dazu zu bewegen, Verantwortung für das unfaire Verhalten ihrer thailändischen Tochterfirma zu übernehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Brandaktuelle EvB-Doku zeigt: Steueroasen schaden Entwicklungsländern]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/brandaktuelle-evb-doku-zeigt-steueroasen-schaden-entwicklungslaendern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.11.2008  - An ihrem Gipfel zur Finanzkrise vom Wochenende forderten die Vertreter der G-20 alle Staaten auf, den Informationsaustausch in Steuersachen zu verstärken. Für Industrie- und Schwellenländer ist der Kampf gegen Steuerhinterziehung und Steueroasen wichtig, für Entwicklungsländer aber ist er existentiell. Auch hier trägt die Schweiz besondere Verantwortung: Durch Steuerflucht über Schweizer Banken verlieren die Entwicklungsländer jährlich mindestens 6 Milliarden Franken, wie eine neue Dokumentation der EvB belegt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Giftiges Gold II: CS steigt auf öffentlichen Druck hin aus]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/giftiges-gold-ii-cs-steigt-auf-oeffentlichen-druck-hin-aus</link>
                            <description><![CDATA[Ende Juni 2008 schrieb die Betreibergesellschaft «Archipelago Resources» in einer Medienmitteilung, dass die Credit Suisse einen Kredit von 48 Millionen Dollar für das kontroverse Goldminenprojekt in Toka Tindung gesprochen hätte.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[„Bank to the Future“: BankTrack-Netzwerk fordert „Green New Deal“]]></title>

                    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bank-to-the-future-banktrack-netzwerk-fordert-green-new-deal</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.11.2008  - Das von der Erklärung von Bern (EvB) mit gegründete NGO-Netzwerk „BankTrack“ lancierte heute in Madrid eine Erklärung zur Finanzkrise. Im Papier mit dem Titel „Bank to the Future“ fordert das globale Netzwerk einen radikalen ökologischen und sozialen Neuanfang („Green New Deal“) zur Überwindung der Finanzkrise und für eine wirklich nachhaltige Weltwirtschaft.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Leere Stühle: Kleiderproduktion bei Chicorée, Yendi und Zebra bleibt im Dunkeln]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/leere-stuehle-kleiderproduktion-bei-chicoree-yendi-und-zebra-bleibt-im-dunkeln</link>
                            <description><![CDATA[Die meisten Modefirmen geben inzwischen Auskunft über ihre Zulieferer und deren Arbeitsbedingungen. Nicht so drei Schweizer Billigproduzenten: Chicorée, Yendi und Zebra hüllen sich trotz mehrmaligen Nachhakens in Schweigen. Zum Abschluss ihrer Kampagne „Revolution in der Modebranche“ haben die Erklärung von Bern (EvB) und die Clean Clothes Campaign (CCC) die drei Schlusslichter im neuen EvB-Firmenranking eingeladen, die über 21’000 Petitionsunterschriften für faire Mode öffentlich in Empfang zu nehmen. Ihre Stühle an der Zürcher Bahnhofsstrasse blieben allerdings leer.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Höchste Zeit, dass der Bevölkerung Angolas Gerechtigkeit widerfährt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hoechste-zeit-dass-der-bevoelkerung-angolas-gerechtigkeit-widerfaehrt</link>
                            <description><![CDATA[23.10.2008  - Die Erklärung von Bern (EvB) und die Aktion Finanzplatz Schweiz (AFP) fordern die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) eindringlich auf, den Vertrag zwischen Angola und dem bundeseigenen Rüstungskonzern Ruag im Rahmen der Umsetzung des Abkommens zur Rückführung von 21 Mio. US-Dollar nicht zu akzeptieren. Zudem kritisieren die NGOs den Umstand, dass in Genf ein Verfahren betreffend die Veruntreuung öffentlicher angolanischer Gelder verschleppt wird. Sie fordern Generalstaatsanwalt Daniel Zappelli auf, das Verfahren endlich zu Ende zu führen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Stümperhafte UBS-Rettung: EvB fordert Nachbesserung und Regulierung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stuemperhafte-ubs-rettung-evb-fordert-nachbesserung-und-regulierung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.10.2008  - Die für die UBS-Rettung eingesetzten 54 Milliarden Nationalbankgeld sollten statt für den Kauf von faulen Wertpapieren einer Teilverstaatlichung der Schweizer Grossbank dienen. Zudem braucht es jetzt neue Regeln für einen zukunftsfähigen Schweizer Finanzplatz.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Internationale Kritik am Freihandelsabkommen EFTA-Indien]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/internationale-kritik-am-freihandelsabkommen-efta-indien</link>
                            <description><![CDATA[Drei Vertreter indischer Nichtregierungsorganisationen wurden Anfang Oktober 2008 von der Erklärung von Bern (EvB) und Alliance Sud in die Schweiz eingeladen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Letzte Warnung: Die Schweiz droht offiziell mit Ausstieg aus Ilisu-Projekt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/letzte-warnung-die-schweiz-droht-offiziell-mit-ausstieg-aus-ilisu-projekt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.10.2008  - Die Schweiz, Deutschland und Österreich haben gestern einen letzten offiziellen «Warnbrief» an die am geplanten Ilisu-Staudamm beteiligten Unternehmen gesendet. Nach dieser Aktivierung der vertraglich vereinbarten Ausstiegsklausel hat die Türkei theoretisch zwar noch 60 Tage Zeit, die an die das Grossprojekt geknüpften Auflagen zu erfüllen. Nach Ansicht der EvB ist es aber ausgeschlossen, dass in zwei Monaten all das umgesetzt wird, was zuvor zwei Jahre lang ignoriert wurde.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen EFTA-Indien: Indische Zivilgesellschaft kritisiert Demokratiedefizite]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-efta-indien-indische-zivilgesellschaft-kritisiert-demokratiedefizite</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.10.2008  - Indische NGO-Vertreter haben in Bern ihre Bedenken über die Verhandlungen zum bilateralen Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Indien erläutert, die diese Woche offiziell angelaufen sind. Eingeladen zum Gespräch mit Repräsentanten der Bundesverwaltung hatten die Erklärung von Bern und Alliance Sud. Die indische Delegation kritisierte die Intransparenz der laufenden Gespräche und dass darin keine Rücksicht auf arme Bevölkerungsschichten genommen wird.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Druck zeigt Wirkung: Mammut und Odlo treten der Fair Wear Foundation bei]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/druck-zeigt-wirkung-mammut-und-odlo-treten-der-fair-wear-foundation-bei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.10.2008  - Mit Mammut und Odlo treten heute zwei Trendsetter im Outdoor- und Sportbekleidungsbereich der Fair Wear Foundation (FWF) bei. Die beiden erfolgreichen Unternehmen erfüllen damit eine Kernforderung der aktuellen EvB-Kampagne «Revolution in der Modebranche». Als Schweizer Stimme der internationalen Clean Clothes Campaign (CCC) fordert die Erklärung von Bern (EvB) von den hiesigen Textilfirmen mehr Transparenz, einen verbindlichen Verhaltenskodex und eine unabhängige Verifizierung.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Tropfen mehr: EvB fordert Moratorium für industrielle Agrotreibstoffe]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-tropfen-mehr-evb-fordert-moratorium-fuer-industrielle-agrotreibstoffe</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.09.2008  - Im Boom-Bereich Agrotreibstoffe braucht es eine politische Vollbremsung. Zu gross sind die negativen Auswirkungen auf Ernährungssicherheit und Umwelt. Zu diesem Schluss kommt die Erklärung von Bern (EvB) in ihrer umfassenden Analyse „Bis zum letzten Tropfen: Wie Agrotreibstoffe den Kampf um Ressourcen verschärfen“. Darin dokumentiert die Entwicklungsorganisation diverse aktuelle Fakten, die gegen eine industrielle Produktion von Ethanol oder Diesel aus Pflanzen spricht.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Giftiges Gold: Credit Suisse prüft Finanzierung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/giftiges-gold-credit-suisse-prueft-finanzierung</link>
                            <description><![CDATA[Weisse Sandstrände, kristallklares Wasser und tropischer Regenwald: die indonesische Provinz Nordsulawesi kommt der Vorstellung von einem Paradies ziemlich nahe. Eine von der Credit Suisse unterstützte Goldmine droht das Paradies und die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung zu zerstören.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Projekt: Expertenbericht zeigt Täuschungen und fordert Baumoratorium]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-projekt-expertenbericht-zeigt-taeuschungen-und-fordert-baumoratorium</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.09.2008  - Auch der zweite Expertenbericht zum geplanten Staudamm im Südosten der Türkei stellt den Verantwortlichen ein übles Zeugnis aus. Sollte die Türkei mit dem Bau des Wasserkraftwerks tatsächlich diesen Oktober beginnen, führe das zur Verarmung und Vertreibung von etwa 65’000 Menschen. Die Autoren fordern deshalb ein Baumoratorium von mindestens 3 Jahren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-644</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Triumph: Schweizer Dessous-Konzern feuert thailändische Gewerkschaftsführerin wegen T-Shirt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-triumph-schweizer-dessous-konzern-feuert-thailaendische-gewerkschaftsfuehrerin-wegen-t-shirt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.08.2008  - In seiner Tochterfirma in Thailand hat der Zurzacher Unterwäscheproduzent Triumph International die Gewerkschaftsführerin Jitra Kotshadej wegen eines T-Shirts entlassen, das diese in einer TV-Debatte getragen hatte. Obwohl 3000 Arbeitende seit beinahe einem Monat für ihre Vertreterin streiken, und trotz Intervention der Clean Clothes Campaign: Triumph International hält an der skandalösen Entlassung fest.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zivilgesellschaft an CS: Rückzug aus dem Phulbari Kohleprojekt, jetzt!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zivilgesellschaft-an-cs-rueckzug-aus-dem-phulbari-kohleprojekt-jetzt</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Zivilgesellschaft an UBS: Rückzug aus dem Phulbari Kohleprojekt, jetzt!]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zivilgesellschaft-an-ubs-rueckzug-aus-dem-phulbari-kohleprojekt-jetzt</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Einhaltung von ABS-Anforderungen: Erfahrungen aus dem Hoodia-Fall]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/einhaltung-von-abs-anforderungen-erfahrungen-aus-dem-hoodia-fall</link>
                            <description><![CDATA[Die San, eine indigene Gemeinschaft aus dem südlichen Afrika tragen das traditionelle Wissen zur Hoodia-Pflanze. Sie haben mit verschiedenen kommerziellen Hoodia-Nutzern eine Vereinbarung zur Aufteilung des Nutzens unterzeichnet.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-276</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Kollaps: Ernährungssicherheit ist nicht verhandelbar]]></title>

                    <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-kollaps-ernaehrungssicherheit-ist-nicht-verhandelbar</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 30.07.2008  - Das neuerliche Scheitern der WTO-Verhandlungen ist die Konsequenz einer internationalen Handelspolitik, die zentrale Menschenrechte wie das Recht auf Nahrung mit Füssen tritt. Auch wenn Doris Leuthard dies anders sieht: Die Entwicklungsländer waren zu Recht nicht mehr bereit, die Ernährungssicherheit ihrer Bevölkerung zugunsten einer weiteren Liberalisierung des Welthandels aufs Spiel zusetzen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-640</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bilaterale Nord-Süd-Freihandelsabkommen: „Liaisons dangereuses“]]></title>

                    <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bilaterale-nord-sued-freihandelsabkommen-liaisons-dangereuses</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Bern, 30.06.2008  - Heute treffen sich die Wirtschafts- und Handelsminister der EFTA-Länder in Lugano, um ihre bilateralen Freihandelsabkommen mit Drittstaaten, zumeist Entwicklungslän­dern, weiter voran zu treiben. Die Erklärung von Bern und Alliance Sud lancieren zu diesem Anlass eine gemein­same Broschüre, die die Schweizer Handelspolitik mit Entwicklungsländern kritisch unter die Lupe nimmt. Die beiden Organisationen analysieren deren Konsequenzen und zeigen, dass solche Abkommen massgeblich zur Aufrechterhaltung des Ungleichgewichts zwischen Nord und Süd beitragen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-638</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB fordert von Credit Suisse sofortigen Ausstieg aus Sachalin-Grossprojekt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-fordert-von-credit-suisse-sofortigen-ausstieg-aus-sachalin-grossprojekt</link>
                            <description><![CDATA[Die Credit Suisse (CS) beteiligt sich direkt an der Finanzierung des weltweit grössten Öl- und Gasförderungsprojekts auf der Insel Sachalin vor der Küste Ostsibiriens. Dies obwohl beim Hochrisiko Projekt „Sachalin II“ unzählige Fälle von krasser Verletzung internationaler Umweltstandards dokumentiert sind und es die letzten Exemplare des Westpazifischen Grauwal existentiell bedroht. Damit verliert die Behauptung der CS, Umweltanliegen ernst zu nehmen, jede Glaubwürdigkeit.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-637</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das Hochrisikoprojekt Sachalin II]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/das-hochrisikoprojekt-sachalin-ii</link>
                            <description><![CDATA[Die Credit Suisse beteiligt sich an der Finanzierung der Öl- und Gasförderung auf der Insel Sachalin vor der Küste Ostsibiriens. Dies, obwohl beim Hochrisik-Projekt „Sachalin II“ unzählige Fälle von krasser Verletzung internationaler Umweltstandards dokumentiert sind und es die letzten Exemplare des westpazifischen Grauwals existentiell bedroht. Damit verliert die Behauptung der Credit Suisse, Umweltanliegen ernst zu nehmen, jede Glaubwürdigkeit.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Ausstieg aus dem Ilisu-Staudammprojekt rückt näher]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-ausstieg-aus-dem-ilisu-staudammprojekt-rueckt-naeher</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.06.2008  - Bei einem Treffen in Wien am 20. Juni waren sich Experten, Exportversicherungen und die Erklärung von Bern (EvB) erstmals einig, dass die Türkei besonders im Bereich der Umsiedlungen keinerlei Bereitschaft zeigt, den Auflagen der Kreditagenturen nachzukommen. Auf diesem Hintergrund ist ein Ausstieg der Schweiz immer dringlicher und wahrscheinlicher.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Protest vor dem IOC: EvB unterstützt Play-Fair-Forderungen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/protest-vor-dem-ioc-evb-unterstuetzt-play-fair-forderungen</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne und Zürich, 10.06.2008  - Vertreter der internationalen Play-Fair-2008-Kampagne übergeben IOC-Präsident Jacques Rogge heute am Sitz des Internationalen Olympischen Komitees 12’000 Protestunterschriften aus 99 Ländern. Im Namen der Unterzeichnenden wollen die Play-Fair-Aktivistinnen konkrete Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Produkten für die im August in Peking stattfindende Olympiade erreichen. Die Erklärung von Bern unterstützt diese Forderungen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mehr Form statt Inhalt: Mässige Resultate der Bonner Biodiversitätskonferenz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mehr-form-statt-inhalt-maessige-resultate-der-bonner-biodiversitaetskonferenz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.06.2008  - Das Fazit der Erklärung von Bern (EvB) zur 9. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention (COP 9) fällt durchzogen aus: Bei den Verhandlungen für ein Regime gegen Biopiraterie konnte zwar ein verbindlicher Fahrplan festgelegt werden, in der Sache wurden aber keine Fortschritte erzielt. Auch bei zentralen Fragen wie den Agro-Treibstoffen oder Gentech-Bäumen wurden trotz einer positiven Rolle der Schweiz keine substantiellen Entscheide gefällt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Dokumentation: Liaisons dangereuses]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-dokumentation-liaisons-dangereuses</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-273</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht zum Abschluss der 9. Biodiversitätskonferenz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-zum-abschluss-der-9-biodiversitaetskonferenz</link>
                            <description><![CDATA[Keine Fortschritte in der Substanz - Zu den Verhandlungen für ein Regime gegen Biopiraterie an der neunten Vertragsstaaten-Konferenz der Konvention über die biologische Vielfalt (COP 9), Bonn, 19. – 30. Mai 2008]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-272</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Statement zu den Verhandlungen für ein Biopiraterie-Regime an der COP 9]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/statement-zu-den-verhandlungen-fuer-ein-biopiraterie-regime-an-der-cop-9</link>
                            <description><![CDATA[Opening ABS-Statement by NGOs at the negotiations for a ABS-Regime at COP 9]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-269</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Forderungen der Zivilgesellschaft an der COP9]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-forderungen-der-zivilgesellschaft-an-der-cop9</link>
                            <description><![CDATA[Die zivilgesellschaftlichen Organisationen, die an der 9. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über biologische Vielfalt teilnehmen, haben 10 Forderungen erarbeitet, die dringend behandelt werden müssen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-270</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Exportkredit: Schweiz muss auf der Zielgraden noch wenden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 20 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-exportkredit-schweiz-muss-auf-der-zielgraden-noch-wenden</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.05.2008  - Anlässlich des Treffens von Wirtschaftsministerin Doris Leuthard mit ihrem deutschen und österreichischen Kollegen vergangenen Samstag erneuert die Erklärung von Bern (EvB) ihre Forderung: Der Bundesrat muss seine Exportrisikogarantie für den geplanten Ilisu-Staudamm spätestens jetzt zurückziehen, sonst macht er sich und seine Auflagenpolitik unglaubwürdig.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-631</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Entwicklungshindernis Biopiraterie: EvB und Betroffene klagen beim Europäischen Patentamt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/entwicklungshindernis-biopiraterie-evb-und-betroffene-klagen-beim-europaeischen-patentamt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.05.2008  - Gemeinsam mit dem African Center for Biosafety (ACB) hat die Erklärung von Bern beim Europäischen Patentamt in München Einspruch gegen ein Patent von Schwabe Arznei-mittel eingelegt. Die EvB unterstützt damit den Kampf lokaler Gemeinschaften in Südafrika gegen die illegale Verwendung ihrer genetischen Ressourcen und des traditionellen Wissens. Ende Mai müssen an der Biodiversitäts­konferenz weitere Schritte gegen Biopiraterie beschlossen werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrätin Leuthard in Indien: EvB fordert Sistierung der bilateralen Verhandlungen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesraetin-leuthard-in-indien-evb-fordert-sistierung-der-bilateralen-verhandlungen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.04.2008  - Wenn Doris Leuthard diese Woche Indien besucht, geht es einzig darum, das Terrain für ein bilaterales Freihandelsabkommen zu bereiten. Dieses soll Schweizer Unternehmen ungehinderten Zugang zum indischen Markt garantieren. Ungehört bleiben dabei berechtigte Befürchtungen der indischen Zivilgesellschaft, wie sie kürzlich wieder an einem NGO-Treffen in Delhi geäussert wurden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweiz greift den Zugang zu Medikamenten in Thailand an]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-schweiz-greift-den-zugang-zu-medikamenten-in-thailand-an</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne und Zürich, 25.04.2008  - Die Erklärung von Bern (EvB) und rund zwanzig andere im Gesundheitsbereich aktive Organisationen in Thailand und in der Schweiz kritisieren den Druck, den die Schweiz auf Thailand ausübt. Die Schweiz hat Thailand gebeten, seine Politik der Zwangslizenzen einzuschränken, nachdem dieses Land solche Lizenzen auf Medikamente von Roche und Novartis erteilt hat. Dank dieser Lizenzen können billigere Generika patentierter Arzneimittel ohne die Zustimmung der Patentinhaber hergestellt werden. Dies entspricht dem gültigen Völkerrecht. Die Schweiz selbst hat diese Möglichkeit im neuen Patentgesetz noch ausgebaut. Die NRO verlangen von der Schweiz, die Angriffe gegen den Zugang zu Medikamenten in Thailand einzustellen und ihren Verpflichtungen nachzukommen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-624</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Dicke Post für Modefirmen: EvB ruft zur Revolution in der Kleiderbranche auf]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dicke-post-fuer-modefirmen-evb-ruft-zur-revolution-in-der-kleiderbranche-auf</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 23.04.2008  - Transparenz und Gerechtigkeit sind keine Frage des Preises: Das beweist das von Switcher in Indien exklusiv für die Erklärung von Bern (EvB) gefertigte Kampagnen-T-Shirt „Sasi“. Mit diesem in „Che“-Ästhetik gehaltenen Trendartikel und einer Online-Petition für faire Mode erhöht die EvB den Druck auf Modefirmen. Damit „Ethical Fashion“ keine Modeerscheinung bleibt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Greenwashing à la Syngenta: EvB zeigt, wie irreführend der neue CSR-Bericht ist]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/greenwashing-a-la-syngenta-evb-zeigt-wie-irrefuehrend-der-neue-csr-bericht-ist</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 22.04.2008  - An der heutigen Syngenta-GV präsentiert die Erklärung von Bern „Wilde Widersprüche zwischen Sein und Schein“, eine Analyse des Corporate Social Responsibility-Berichts des Basler Agrokonzerns. Das Resultat ist ernüchternd: Syngenta erfüllt die Kriterien der Global Reporting Initiative wie Verlässlichkeit, Ausgewogenheit oder Klarheit bei weitem nicht. Dem ramponierten Image der Paraquat-Produzentin erweist dieses schönfärberische Machwerk einen Bärendienst.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-618</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[PR-Fussbälle und Menschenrechtslücken bei der CS]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pr-fussbaelle-und-menschenrechtsluecken-bei-der-cs</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schweiz attackiert Zwangspatentierung in Thailand]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweiz-attackiert-zwangspatentierung-in-thailand</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern (EvB) bedauert in ihrem Protestbrief an die Schweizer Regierung den Druck, den diese auf Thailand ausübt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-264</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fanal für UBS und CS: Entwicklungsbank lässt Hochrisikoprojekt fallen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fanal-fuer-ubs-und-cs-entwicklungsbank-laesst-hochrisikoprojekt-fallen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.04.2008  - Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) hat dem umstrittenen Projekt für eine Tagebau-Kohlemine in Phulbari (Bangladesch) die Unterstützung verweigert. Dieser Rückzug zeigt, dass die Pläne der britischen Firma GCM Resources ökologisch und sozial nicht zu verantworten sind. Deshalb müssen sich jetzt auch die Banken, darunter UBS und CS, von diesem Unternehmen distanzieren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas CSR-Bericht erfüllt Global Reporting Kriterien nicht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/syngentas-csr-bericht-erfuellt-global-reporting-kriterien-nicht</link>
                            <description><![CDATA[Die EvB hat den CSR-Bericht von Syngenta analysiert. Das Resultat ist ernüchternd.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Workshop zum Thema bilaterale Freihandelsabkommen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ngo-workshop-zum-thema-bilaterale-freihandelsabkommen</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-260</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Studie zeigt: Ilisu-Staudamm hat noch schlechtere Standards als chinesische Projekte]]></title>

                    <pubDate>Fri, 14 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/studie-zeigt-ilisu-staudamm-hat-noch-schlechtere-standards-als-chinesische-projekte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.03.2008  - Der aktuelle Bericht der internationalen Expertengruppe im Auftrag der Exportversicherungen der Schweiz, Deutschland und Österreich stellt dem Ilisu-Dammprojekt ein vernichtendes Urteil aus: Die Türkei hat keine der Auflagen umgesetzt, die die sie in Verbindung mit der Exportversicherung bis Ende 2007 zu erfüllen hatte. Das Projekt hält sich nicht internationale Standards und wird sogar schlechter als Staudämme in China bewertet. Nach Meinung der Experten muss der Baubeginn zumindest um mehrere Jahre verschoben werden, da auch in absehbarer Zukunft die Kapazitäten fehlen, um ein derart komplexes Projekt korrekt umzusetzen. Angesichts des nun offiziell dokumentierten Desasters fordert die Erklärung von Bern den sofortigen Ausstieg der Schweiz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Informationsaustausch in Steuerfragen: Keine Sonderbehandlung der USA]]></title>

                    <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/informationsaustausch-in-steuerfragen-keine-sonderbehandlung-der-usa</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.03.2008  - Die Schweiz gewährt den USA auch in Fällen Rechts- und Amtshilfe, die nach Schweizer Recht Steuerhinterziehung betreffen. Die Erklärung von Bern (EvB) fordert die Ausweitung dieser Praxis auf alle Länder. Dies wäre ein erster Schritt hin zu einem Finanzplatz, dessen Standortvorteil nicht mehr auf der Beihilfe zur Steuerhinterziehung beruht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-612</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[1500 Ilisu-Opfer kündigen Asylanträge an - Proteste vor Botschaften in Ankara]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/1500-ilisu-opfer-kuendigen-asylantraege-an-proteste-vor-botschaften-in-ankara</link>
                            <description><![CDATA[Berlin/Wien/Zürich/Ankara, 04.03.2008  - Mindestens 1.500 Bewohner des Tigristals im Südosten der Türkei wollen in der Schweiz, Österreich und Deutschland Asyl beantragen, sollte der Ilisu-Staudamm tatsächlich gebaut und ihre Heimat überflutet werden. Entsprechende Schreiben überreichen heute einhundert Betroffene den Botschaften der drei Regierungen, die 2007 Exportbürgschaften für das Projekt bewilligten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Angolanische Erdölgelder: Genfer Generalstaatsanwalt muss Fall wieder aufnehmen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/angolanische-erdoelgelder-genfer-generalstaatsanwalt-muss-fall-wieder-aufnehmen</link>
                            <description><![CDATA[Basel, Lausanne und London, 13.02.2008  - Die Aktion Finanzplatz Schweiz, die Erklärung von Bern und Global Witness protestieren gegen die Passivität des Genfer Staatsanwalts und des Genfer Untersuchungsrichters in einem seit dem Jahr 2000 hängigen Korruptionsverfahren. Es geht um die vermutete Unterschlagung grosser Summen öffentlicher Mittel des Staates Angola, einem der bedeutendsten afrikanischen Erdölproduzenten. In diesen Fall sind auch hohe angolanische Würdenträger verwickelt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-607</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta versucht Paraquat mit Desinformationen zu retten]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-versucht-paraquat-mit-desinformationen-zu-retten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.02.2008  - An der morgigen Vorstellung ihrer Jahresbilanz wird Syngenta einmal mehr versuchen, Medien und Investoren mit rosigen Aussichten zu täuschen. Die Konzernkommunikation des letzten Jahres zu ihrem Problem-Blockbuster Paraquat zeigt, wie fahrlässig bis falsch Syngenta-Statements oftmals sind.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unternehmenssteuerreform II: Ein Betrug am Schweizer Volk und den Entwicklungsländern]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/unternehmenssteuerreform-ii-ein-betrug-am-schweizer-volk-und-den-entwicklungslaendern</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 01.02.2008  - Das Gesetz zur Unternehmenssteuerreform II, das den Schweizerinnen und Schweizern am 24. Februar zur Abstimmung vorgelegt wird, würde die Finanzierung von Sozialleistungen durch die öffentliche Hand beschneiden. Zudem würde es den internationalen Steuerwettlauf nach unten verstärken, was der Entwicklung der ärmsten Länder schadet. Die Erklärung von Bern (EvB) und Attac Schweiz lehnen diese Steuerreform deshalb kategorisch ab.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Happy End für indische Näherinnen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/happy-end-fuer-indische-naeherinnen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 31.01.2008  - Der internationale Haftbefehl gegen die Aktivistinnen der Clean Clothes Campaign (CCC) wurde zurückgezogen. Der Kläger, der indische Bekleidungsproduzent FFI/JKPL, willigte in eine Vereinbarung mit der CCC ein. Demnach wird in der Fabrik eine Ombudsstelle eingerichtet und die Gewerkschaftsfreiheit wieder gewährleistet.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Treffen der 6. Arbeitsgruppe über den Zugang und die Aufteilung des Nutzens]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/treffen-der-6-arbeitsgruppe-ueber-den-zugang-und-die-aufteilung-des-nutzens</link>
                            <description><![CDATA[Die sechste Sitzung der Arbeitsgruppe zum Zugang zu genetischen Ressourcen und zur gerechten Aufteilung des Nutzens (21. bis 25. Januar in Genf) stand im dem Schatten der neunten Vertragsstaatenkonferenz der CBD (COP9), die im Mai 2008 in Bonn stattfindet.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye brandmarkt Areva sowie Glencore und lobt Hess Natur]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-brandmarkt-areva-sowie-glencore-und-lobt-hess-natur</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 23.01.2008  - Vor den Toren des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Pro Natura wieder die unverantwortlichsten Konzerne des Jahres gekürt. Mit einem Anti-Oskar für besonders übles Firmenverhalten bestraft werden heuer der französische Atommulti Areva und der Zuger Rohstoffriese Glencore. Areva erhält zudem einen per Internet-Abstimmung ermittelten Publikumsschmähpreis. Über den „Public Eye Positive Award“ freut sich der deutsche Ökotextilversand Hess Natur. In seiner Eröffnungsrede hat Nationalrat Bastien Girod richtungsweisende Ideen zur staatlichen Förderung des politischen Konsumenten lanciert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[UBS stoppt Beihilfe zur Steuerhinterziehung von US-Kunden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ubs-stoppt-beihilfe-zur-steuerhinterziehung-von-us-kunden</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Positionspapier: Problempunkte eines bilateralen Abkommens EFTA-Indien]]></title>

                    <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-positionspapier-problempunkte-eines-bilateralen-abkommens-efta-indien</link>
                            <description><![CDATA[Die EFTA-Länder, allen voran die Schweiz, wollen mit Indien so bald wie möglich Verhandlungen über ein bilaterales Freihandelsabkommen beginnen. An einer Anhörung am 15.01.2008, zu der die aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK-N)und die WAK-Kommission des Ständerats einlud, legte die EvB dar, warum ein solches Abkommen für die ärmere Bevölkerung in Indien sehr negative Auswirkungen haben kann.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-257</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2008: Mit Winiger, Girod und Stress gegen Konzernarroganz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-awards-2008-mit-winiger-girod-und-stress-gegen-konzernarroganz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.01.2008  - Am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) verleihen die Erklärung von Bern (EvB) und Pro Natura in Davos wieder ihre berühmt-berüchtigten Public Eye Awards für Menschen und Umwelt verachtendes Konzernverhalten. Unter den Preisanwärtern sind u.a. Bayer CropScience, Dole und Glencore. Den „Positive Award“ übergibt diesmal der Rapper Stress und Jung-Nationalrat Bastien Girod hält eine brisante Keynote. Moderiert wird der WEF-kritische Event am 23. Januar von der Schauspielerin Melanie Winiger.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vier Schritte zu einer fairen Zulieferkette - Vier Schritte für Unternehmen zur Verbesserung der Arbeits­bedingungen in der internationalen Bekleidungsindustrie]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vier-schritte-zu-einer-fairen-zulieferkette-vier-schritte-fuer-unternehmen-zur-verbesserung-der-arbeitsbedingungen-in-der-internationalen-bekleidungsindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Viele Regierungen im Süden sind bereit Menschen – und Arbeitsrechts­verletzungen in den Weltmarktfabriken für Bekleidung zu tolerieren. Viele Unternehmen sind nicht bereit die soziale Verantwortung in ihren Zuliefer­betrieben zu übernehmen. In Folge dessen, werden in vielen Branchen wie der Bekleidungsindustrie ArbeiterInnen ausgebeutet und ihre Rechte verletzt. In dieser Broschüre zeigt die Clean Clothes Kampagne Richtlinien dafür auf, was Unternehmen tun können, um Arbeitsstandards in ihren Produktionsstätten zu bewerten, Verbesserungen zu implementieren und deren Einhaltung in den  Lieferketten zu überprüfen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2008]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2008</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für die drei Preis-Kategorien «Public Eye Global Award», «Public Eye Swiss Award» und «Public Eye Positive Award» nominiert waren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-256</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2007 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2007-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-253</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jährlich bis zu 325'000 Suizidtote durch Pestizideinnahme]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jaehrlich-bis-zu-325000-suizidtote-durch-pestizideinnahme</link>
                            <description><![CDATA[Die wissenschaftliche Studie "The global distribution of fatal pesticide self-poisoning: Systematic Review" hat mithilfe von Erhebungen aus zahlreichen Ländern abgeschätzt, dass jährlich 233‘997 – 325‘907 Menschen durch die absichtliche Einnahme von Pestiziden sterben. Dies macht knapp ein Drittel aller weltweiten suizidbedingten Todesfälle aus.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Warnung an UBS: Kein Blut für Kohle in Bangladesch]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/warnung-an-ubs-kein-blut-fuer-kohle-in-bangladesch</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-592</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[CH-Banken bei Umwelt- und Sozialstandards abgeschlagen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ch-banken-bei-umwelt-und-sozialstandards-abgeschlagen</link>
                            <description><![CDATA[Ein Bericht des BankTrack Netzwerks beleuchtet die Qualität der internen Standards von 45 internationalen Banken, darunter jene der UBS und der Credit Suisse.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Credit Suisse: Zerstörung und Vertreibung für Kohle]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/credit-suisse-zerstoerung-und-vertreibung-fuer-kohle</link>
                            <description><![CDATA[Menschen, die vom geplanten Kohleabbau in Bangladesch betroffen wären, haben die Schweizer Grossbank aufgefordert, sich von der Betreiberfirma zurück zu ziehen. Für das Hochrisiko-Projekt «Phulbari Coal Mine» wird bereits jetzt über Leichen gegangen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-248</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UBS bei Sozial- und Umweltstandards hinten]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ubs-bei-sozial-und-umweltstandards-hinten</link>
                            <description><![CDATA[Neue Studie: UBS bei Umwelt- und Sozialstandards abgeschlagen]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UBS in Bangladesch: Zerstörung und Vertreibung für Kohle]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ubs-in-bangladesch-zerstoerung-und-vertreibung-fuer-kohle</link>
                            <description><![CDATA[Menschen, die vom geplanten Kohleabbau in Bangladesch betroffen wären, haben die Schweizer Grossbank aufgefordert, sich von der Betreiberfirma zurück zu ziehen. Für das Hochrisiko-Projekt Phulbari Coal Mine wird bereits jetzt über Leichen gegangen]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-250</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweiz ist Schlusslicht bei Armutsbekämpfung via Weltbank]]></title>

                    <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweiz-ist-schlusslicht-bei-armutsbekaempfung-via-weltbank</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.12.2007  - An den heute zu Ende gehenden Verhandlungen der Geber-Länder für die Wiederauffüllung des Weltbank-Fonds zur Armutsbekämpfung in Berlin steht die Schweiz wieder mit leeren Händen da. Über den Schweizer Beitrag könne erst der neue Bundesrat entscheiden. Die EvB fordert, dass sich die Schweiz am internationalen Lastenausgleich beteiligt und sich dabei für nachhaltige Energieprojekte und Reformen der Weltbank stark macht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-591</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[BankTrack Positionspapier zur klimapolitischen Verantwortung der Banken]]></title>

                    <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banktrack-positionspapier-zur-klimapolitischen-verantwortung-der-banken</link>
                            <description><![CDATA[Ein an der Klimakonferenz in Bali Mitte Dezember 2007 vorgestellter Bericht des von der EvB mit gegründeten Netzwerks BankTrack zeigt, was die Banken tun müssten, um dem Klimawandel zu begegnen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Patente auf Saatgut: Europäisches Patentamt soll in Präzedenzfall Grenzen setzen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patente-auf-saatgut-europaeisches-patentamt-soll-in-praezedenzfall-grenzen-setzen</link>
                            <description><![CDATA[München/Zürich/Bern/Lausanne, 13.12.2007  - Anlässlich des Broccoli-Präzedenzfalls wird dem Europäischen Patentamt in München heute ein globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut überreicht. Unterschrieben haben ihn rund 50 Bauernverbände aus aller Welt, darunter die grössten Organisationen aus Argentinien, Indien, Italien, Norwegen, Schweden, Spanien und der Schweiz. Initiiert wurde der Aufruf von Entwicklungshilfe­organisationen und Umweltverbänden wie SWISSAID, der Erklärung von Bern, Misereor und Greenpeace. An der Aktion nimmt auch die bekannte Wiener Künstlerin Ines Doujak teil.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Studie zeigt: UBS und CS machen nicht nur Kohle, sondern auch Treibhausgase]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/studie-zeigt-ubs-und-cs-machen-nicht-nur-kohle-sondern-auch-treibhausgase</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.12.2007  - Recherchen der Erklärung von Bern belegen, dass die Schweizer Grossbanken durch ihre „embedded emmissions“, die durch Investitionen in fossile Brennstoffe und Individualverkehr entstehen, stark zum Klimawandel beitragen. Ein an der Klimakonferenz in Bali vom NGO-Netzwerk BankTrack vorgestellter Bericht zeigt, wie verantwortungsvolle Banken mit dieser Herausforderung umgehen sollten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Credit Suisse und der Klimawandel]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-credit-suisse-und-der-klimawandel</link>
                            <description><![CDATA[Recherchen der Erklärung von Bern (EvB) belegen, dass die Credit Suisse durch ihre „embedded emmissions“, die durch Investitionen in fossile Brennstoffe und Individualverkehr entstehen, stark zum Klimawandel beiträgt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-244</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Die UBS und der Klimawandel]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-ubs-und-der-klimawandel</link>
                            <description><![CDATA[Recherchen der Erklärung von Bern (EvB) belegen, dass die UBS durch ihre „embedded emmissions“, die durch Investitionen in fossile Brennstoffe und Individualverkehr entstehen, stark zum Klimawandel beiträgt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-245</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Rute für den Disney-Konzern]]></title>

                    <pubDate>Thu, 06 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-rute-fuer-den-disney-konzern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.12.2007  - Die chinesische Nichtregierungsorganisation SACOM macht öffentlichen Druck, damit bei den dortigen Disney-Lieferanten endlich die Arbeitsgesetze eingehalten werden. Die Erklärung von Bern (EvB) unterstützt die SACOM-Kampagne und reicht deren Forderungen weiter an Disney-Schweiz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-586</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Kritik an der EFTA: EvB und Alliance Sud fordern Moratorium bilateraler Freihandelsabkommen mit Entwicklungsländern]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kritik-an-der-efta-evb-und-alliance-sud-fordern-moratorium-bilateraler-freihandelsabkommen-mit-entwicklungslaendern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Bern, 03.12.2007  - Die EFTA-Länder Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island streben bilate­rale Frei­handelsab­kommen mit ausgewählten Entwicklungsländern wie Peru, Kolumbien und Thailand an. Am EFTA-Ministertreffen in Genf vom 3. Dezember bekräftigen die Han­delsminister ihren Wunsch, auch mit Indien und Indonesien Verhandlungen zu beginnen. Alliance Sud und die Erklärung von Bern kritisieren diese Art von Freihandelsab­kommen, weil sie weit über die bestehenden WTO-Abkommen hinausgehen und den betroffenen Entwicklungsländern mehr Ungerechtigkeit bringen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapiere zum Medienstreitgespräch vom 03.12.2007]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapiere-zum-medienstreitgespraech-vom-03122007</link>
                            <description><![CDATA[Die entwicklungspolitischen Organisationen EvB, Alliance Sud und CIEL haben am 03.12.2007 in Bern mit dem Schweizer World Trade Institute (WTI) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft Gefah­ren und Chan­cen des Bilateralismus für Entwicklungsländer diskutiert.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[„Saubere Renditen“: Auf der Suche nach der guten Geldanlage]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/saubere-renditen-auf-der-suche-nach-der-guten-geldanlage</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Bern, 15.11.2007  - Der Ratgeber „Saubere Renditen“ führt kompetent und neutral durch den wild wuchernden Dschungel der nachhaltigen Geldanlagen in der Schweiz. Damit leisten die Erklärung von Bern (EvB) und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) pionierhafte Orientierungshilfe und liefern das ideale Geschenk unter den FSC-zertifizierten Weihnachtsbaum.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zweite Sitzung des Governing Body des internationalen Saatgutvertrages]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zweite-sitzung-des-governing-body-des-internationalen-saatgutvertrages</link>
                            <description><![CDATA[Vom 29. Oktober bis 2. November 2007 fand in Rom die zweite Sitzung des Governing Body des internationalen Saatgutvertrages statt. Das beherrschende Thema des Treffens war das fehlende Geld für die Umsetzung des internationalen Vertrages. Aus politischer Sicht stand die Umsetzung der Bauernrechte im Vordergrund.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-240</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Völkermord in Darfur: CH-Banken machen Geschäfte mit dem Tod]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/voelkermord-in-darfur-ch-banken-machen-geschaefte-mit-dem-tod</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 29.10.2007  - Der Völkermord in Darfur wird zu einem grossen Teil aus den Öl-Einnahmen des sudanesischen Regimes finanziert. Involviert sind auch UBS, Credit Suisse und andere Schweizer Banken, die insgesamt Anteile im Wert von 6 Milliarden Dollar an umstrittenen Ölfirmen im Sudan besitzen. Die Nichtregierungsorganisationen Erklärung von Bern (EvB), Gesellschaft für bedrohte Völker, Genocide Intervention Network und Bank Track fordern die Finanzinstitute auf, ihre Investitionen zu überdenken.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-580</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Banken und der Genozid in Darfur]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweizer-banken-und-der-genozid-in-darfur</link>
                            <description><![CDATA[Die Finanzierung des Völkermordes in Darfur beruht zu einem grossen Teil auf den Einnahmen des sudanesischen Regimes aus dem Ölgeschäft. Mitverantwortlich sind auch die Schweizer Finanzinstitute UBS, CS, Zurich Financial Services und Pictet, die zum Teil milliardenschwere Investitionen in umstrittenen Ölfirmen im Sudan besitzen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-237</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Banken brauchen Menschenrechtsstandards]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banken-brauchen-menschenrechtsstandards</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Opfer widerrechtlich enteignet und miserabel entschädigt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-opfer-widerrechtlich-enteignet-und-miserabel-entschaedigt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.10.2007  - Ohne Wissen der verantwortlichen Stellen in der Schweiz, Österreich und Deutschland hat die türkische Regierung begonnen, erste vom Ilisu-Staudamm am Tigris betroffene Dörfer zu enteignen. Angeblich verbindliche Auflagen wurden dabei vorsätzlich umgangen, wie die Erklärung von Bern (EvB) vor Ort erfahren hat.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Haftbefehle gegen die Clean Clothes Campaign]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/haftbefehle-gegen-die-clean-clothes-campaign</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.10.2007  - Der indische Jeansfabrikant FFI erwirkte über ein Gericht in Bangalore einen Haftbefehl gegen Angestellte der Clean Clothes Campaign (CCC). Deren Kritik massiver Verstösse gegen das Arbeitsrecht bei FFI wird als üble Nachrede qualifiziert und nun juristisch geahndet. Die CCC hält jedoch an ihrer Darstellung fest. Sie sieht im Urteil einen alarmierenden Präzedenzfall von Knebeljustiz gegen die Zivilgesellschaft. FFI produziert unter anderem für Marken wie G-Star und Armani, die auch im Schweizer Markt stark verankert sind.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Treffen der 5. Arbeitsgruppe über den Zugang und die Aufteilung des Nutzens]]></title>

                    <pubDate>Sat, 13 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/treffen-der-5-arbeitsgruppe-ueber-den-zugang-und-die-aufteilung-des-nutzens</link>
                            <description><![CDATA[Die Erwartungen vieler Teilnehmer bei Beginn der Arbeitsgruppe waren hoch, am Trefffen der 5. Arbeitsgruppe in Montreal (8.-12. Oktober 2010) einen grossen Schritt vorwärts zu machen. Dieses Ansinnen wurde jedoch von einer kleinen Ländergruppe durchkreuzt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-236</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dole stoppt Paraquat-Anwendung und bringt Syngenta weiter in Bedrängnis]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/dole-stoppt-paraquat-anwendung-und-bringt-syngenta-weiter-in-bedraengnis</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.10.2007  - Wie Anfang Woche bekannt wurde, verzichtet Dole, der weltweit wichtigste Anbieter von Obst, Gemüse und Schnittblumen, künftig auf die Anwendung von Paraquat. Obwohl immer mehr Grossproduzenten freiwillig auf das hochgiftige Syngenta-Pestizid verzichten, will Syngenta dessen Wiederzulassung in Europa erzwingen. Ein Versuch, der vielleicht die Aktienkurse besänftigt, jedoch chancenlos ist und dem Image des Agrochemiekonzerns weiteren Schaden zufügen wird.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-572</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gemeinsame Erklärung von NGOs zur 5. Arbeitsgruppe zu Access und Benefit-Sharing]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gemeinsame-erklaerung-von-ngos-zur-5-arbeitsgruppe-zu-access-und-benefit-sharing</link>
                            <description><![CDATA[Erklärung zur Eröffnung der 5. Arbeitsgruppe zu Access und Benefit-Sharing (ABSWG5) der Biodiversitätskonvention, Montreal, 8. Oktober 2006 (englisch)]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-235</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Konvention über die biologische Vielfalt und die gerechte Aufteilung des Nutzens]]></title>

                    <pubDate>Sun, 07 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-konvention-ueber-die-biologische-vielfalt-und-die-gerechte-aufteilung-des-nutzens</link>
                            <description><![CDATA[Eine kurze Einführung darüber, was die Biodiversitätskonvention ist, was sie regelt und was ihre Ziele sind.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-234</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fakten und Forderungen zum Konzernlobbying rund um die WTO]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fakten-und-forderungen-zum-konzernlobbying-rund-um-die-wto</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.10.2007  - Diesen Monat noch müssen die 151 WTO-Minister entscheiden, ob sie einer umfassenden Liberalisierung des Welthandels zustimmen wollen. Andernfalls werden die WTO-Verhandlungen für mindestens zwei Jahre auf Eis gelegt. Doch in wessen Interesse ist eigentlich eine rasche Liberalisierung der globalen Handelspolitik?]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-571</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Dokumentation: Machthungrige Strippenzieher]]></title>

                    <pubDate>Sat, 01 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-dokumentation-machthungrige-strippenzieher</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-232</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mattel & Co.: Chronik eines angekündigten Skandals]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mattel-co-chronik-eines-angekuendigten-skandals</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.08.2007  - Die Gesundheitsgefährdung unserer Kinder durch giftige Spielwaren aus China ist zweifellos skandalös. Noch viel grössere Gesundheitsrisiken tragen jedoch die Beschäftigten in den südchinesischen Spielzeugfabriken. Die Folgen der dort seit Jahren schon herrschenden Arbeitsbedingungen werden nun also auch in unseren Kinderzimmern spürbar.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-570</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO verurteilen Vertragsunterzeichnung für türkischen Ilisu-Staudamm]]></title>

                    <pubDate>Wed, 15 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-verurteilen-vertragsunterzeichnung-fuer-tuerkischen-ilisu-staudamm</link>
                            <description><![CDATA[15.08.2007 - Die türkische Regierung und die bei der Erstellung des Ilisu Staudamms beteiligten Österreichischen, Deutschen sowie Schweizer Unternehmen (darunter Alstom, Stucki, Maggia und Colenco aus der Schweiz) haben am 14.8. 07 den endgültigen Liefervertrag unterzeichnet. Nach dem Ausstieg der Zürcher Kantonalbank stieg neu die deutsche DekaBank, die zur Sparkassengruppe gehört, ins Skandalprojekt ein. Die Banken, zu denen weiter die Société Générale, Frankreich und die Bank Austria zählen, unterzeichnen heute am 15.8. den Finanzierungsvertrag mit den Baufirmen. Auf der Grundlage dieser Verträge können die Schweizer Baufirmen nun den endgültigen Antrag für eine Exportrisikoversicherung stellen. Die Schweizer Regierung hatte bereits Ende März signalisiert, dass sie diesen gewährt, wenn alle Formalien geklärt sind.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-569</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Jahr davor: Chinas Olympiade wirft ihre dunklen Schatten voraus]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ein-jahr-davor-chinas-olympiade-wirft-ihre-dunklen-schatten-voraus</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.08.2007  - Die Veranstalter in Peking mussten eingestehen, dass Kinder für einen Olympia-Artikel-Hersteller gearbeitet haben. Statt die Probleme zu lösen, wurde aber lediglich der Lieferant ausgewechselt. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Lausanne hat noch genau ein Jahr Zeit, seine durch diesen und weitere im Bericht „Play Fair 2008“ dokumentierten Skandalfälle lädierte Glaubwürdigkeit vor der Olympia-Eröffnung am 8.8.2008 wieder herzustellen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis-Niederlage vor indischem Gericht: EvB fordert Respektierung des Urteils]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/novartis-niederlage-vor-indischem-gericht-evb-fordert-respektierung-des-urteils</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.08.2007  - Das Hohe Gericht der Stadt Chennai hat heute die Klage des Basler Pharmakonzerns Novartis gegen das indische Patentrecht abgewiesen und damit die Gesetzeskonformität des von Novartis angefochtenen Abschnitts 3(d) bestätigt. Die Erklärung von Bern (EvB) begrüsst diesen Entscheid, weil die indische Justiz damit eine wichtige Grundvoraussetzung für den Zugang zu Medikamenten in Indien und anderen Entwicklungsländern aufrecht erhält. Von Novartis und dem Schweizer Bundesrat fordert die EvB, das Urteil nun zu respektieren und von einem Berufungsverfahren respektive einer Klage gegen Indien bei der WTO abzusehen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EU-Gericht pfeift Syngenta zurück: Anfang vom weltweiten Ende für Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eu-gericht-pfeift-syngenta-zurueck-anfang-vom-weltweiten-ende-fuer-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 12.07.2007 - Mit einem bahnbrechenden Entscheid hat gestern das Gericht erster Instanz der Europäischen Gemeinschaft die EU-Zulassung des Sygnenta-Herbizids Paraquat für ungültig erklärt. Der Zusammenhang von Paraquat und Parkinson, aber auch andere Auswirkungen auf die Gesundheit von ArbeiterInnen und Tierwelt wurden bei der Zulassung 2003 zu wenig gewichtet. Die Erklärung von Bern (EvB), welche seit langem auf die unhaltbaren Anwender-Risiken von Paraquat hinweist, sieht sich durch das Urteil bestätigt und fordert von Syngenta den weltweiten Rückzug des Produkts.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unternehmenssteuerreform: Keine Geschenke für Grossaktionäre]]></title>

                    <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/unternehmenssteuerreform-keine-geschenke-fuer-grossaktionaere</link>
                            <description><![CDATA[Heute morgen wurden in Bern die Unterschriften für das Referendum gegen die Unternehmenssteuerreform II der Bundeskanzlei übergeben. Insgesamt hat eine breite Koalition von Parteien und Organisationen mehr als 65'000 Unterschriften gesammelt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO kritisieren „Blue Washing“ durch Global Compact]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-kritisieren-blue-washing-durch-global-compact</link>
                            <description><![CDATA[Genf und Zürich, 04.07.2007  - Am „Public Eye on the Global Compact“ im Genfer Palais des Nations üben führende Nichtregierungsorganisationen (NGO) harsche Kritik am Global Compact (GC), einer UN-Initiative zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung. Am Vortag des zweiten GC-Gipfels appellieren sie an dessen Gastgeber, UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, das von seinem Vorgänger Kofi Annan 1999 lancierte Abkommen mit dem Big Business grundsätzlich zu überdenken.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Protest begleitet EFTA-Ministertreffen in Vaduz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-protest-begleitet-efta-ministertreffen-in-vaduz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Bern, 28.06.2007  - «Kein Welthandel nur zum Vorteil der Reichen» fordern 150 Nichtregierungsorganisationen (NGO) vor dem Treffen der Handelsminister der EFTA-Länder (Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island) am 28. Juni in Vaduz. Gleichzeitig protestiert die globale NGO-Allianz in einer Briefaktion gegen ge¬plante bilaterale Freihandelsabkommen mit Entwicklungsländern wie Indonesien, Kolumbien, Peru und Indien.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Protest vor EFTA-Ministertreffen in Vaduz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ngo-protest-vor-efta-ministertreffen-in-vaduz</link>
                            <description><![CDATA[Die Handelsminister der EFTA-Länder wollen sobald wie möglich bilaterale Freihandelsabkommen mit „ökonomisch attraktiven“ Entwicklungs- und Schwellenländern wie Indien, Indonesien, Kolum­bien und Peru abschliessen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-231</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Patentgesetzrevision: versteckte Subventionen für Pharmakonzerne!]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patentgesetzrevision-versteckte-subventionen-fuer-pharmakonzerne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.06.2007  - Nach fünf Jahren zähem Ringen hat das Parlament heute der Revision des Patentgesetzes zugestimmt. Patente auf Leben werden nun auch in der Schweiz explizit zugelassen. Stossend ist, wie unkritisch dabei der Wunschzettel der Pharmaindustrie übernommen wurde. Eine wirkliche Güterabwägung mit den Interessen der Forschung und der Zivilgesellschaft fand nicht statt. In Detailfragen hingegen gab es einige Verbesserungen – auch aus entwicklungspolitischer Sicht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB begrüsst den Ausstieg der ZKB aus dem Ilisu-Projekt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-begruesst-den-ausstieg-der-zkb-aus-dem-ilisu-projekt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.06.2007  - Die Erklärung von Bern (EvB) freut sich, dass die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihren bereits gesprochenen Kredit an das umstrittene Ilisu-Projekt am Tigris in der Türkei zurückgezogen hat. Denn der geplante Staudamm in Südost-Anatolien ist in keinster Weise mit dem gesetzlichen Nachhaltigkeitsauftrag der ZKB vereinbar. Nach dem ZKB-Ausstieg verstärkt die internationale NGO-Koalition nun den Druck auf die übrigen beteiligten Kreditinstitute (Bank Austria, Société Génerale sowie türkische Banken) und fordert sie auf, dem Beispiel der ZKB zu folgen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ethical Fashion: Die EvB lanciert alternativen Zürcher Shopping Guide]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ethical-fashion-die-evb-lanciert-alternativen-zuercher-shopping-guide</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.06.2007  - Mode bewusster zu entdecken, dazu lädt der neue Zürcher Einkaufsführer der Erklärung von Bern (EvB) ein. Darin sind all jene Boutiquen, Detailisten und Textilgeschäfte verzeichnet, die hippe Kleider, Schuhe und Textilien mit ethisch-ökologischer Produktion verbinden. Der wegweisende Stadtplan „mode bewusst“ lokalisiert immerhin 108 Orte mit nachhaltigem Chic.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kein „Scheinheiligendamm“: Die G8 muss ihre globale Verantwortung wahrnehmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-scheinheiligendamm-die-g8-muss-ihre-globale-verantwortung-wahrnehmen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.06.2007  - Die Gestaltung der Globalisierung darf nicht den diese Woche in Heiligendamm zusammenkommenden G8-Regierungen überlassen werden. Deshalb findet in Rostock parallel ein von internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGO) initiierter Alternativgipfel statt. Die Erklärung von Bern (EvB) unterstützt die dort und in einem gemeinsamen Positionspapier formulierten Forderungen und verurteilt zugleich jede Form von gewalttätigem Protest.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-550</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB warnt Zürcher Kantonalbank vor Beteiligung an Ilisu-Staudamm]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-warnt-zuercher-kantonalbank-vor-beteiligung-an-ilisu-staudamm</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.05.2007  - Die Erklärung von Bern (EvB) warnt heute mit einem Brief die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und andere Banken davor, sich finanziell am Ilisu-Staudamm im Südosten der Türkei zu beteiligen. Das gemeinsam mit dem internationalen Netzwerk BankTrack verfasste Schreiben wurde an die ZKB, die Société Generale und die Bank Austria geschickt, weil diese eine Beteiligung am Ilisu-Projekt erwägen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weltbank-Skandal: Wolfowitz-Rücktritt als Chance]]></title>

                    <pubDate>Fri, 18 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltbank-skandal-wolfowitz-ruecktritt-als-chance</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.05.2007  - Nach dem Rücktritt von ihrem Präsidenten Paul Wolfowitz muss die Weltbank endlich dringende Strukturreformen angehen, fordert die Erklärung von Bern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-548</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta verletzt den FAO-Verhaltenskodex mehrfach]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-verletzt-den-fao-verhaltenskodex-mehrfach</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.05.2007  - Organisationen aus Asien, Lateinamerika und Europa reichen bei der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) Beschwerde ein, weil sich Syngenta nicht an den unterzeichneten Verhaltenskodex hält. Der Problemfall ist einmal mehr die Vermarktung und der Verkauf des umstrittenen Sygnenta Pestizids Paraquat. Die NGO-Koalition fordert vom Schweizer Konzern den Rückzug dieses Produkts. Der Kassensturz von heute Abend (SF1, 21.05 Uhr) sowie eine Reportage von Temps Présent (TSR1, 26.4.07), zeigen die Hintergründe.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-545</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Paraquat verletzt Verhaltenskodex der FAO]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/paraquat-verletzt-verhaltenskodex-der-fao</link>
                            <description><![CDATA[Gemeinsam mit Organisationen aus Asien, Lateinamerika und Europa reicht die Erklärung von Bern bei der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) Beschwerde ein, weil sich Syngenta nicht an den unterzeichneten Verhaltenskodex hält. Der Problemfall ist einmal mehr die Vermarktung und der Verkauf des umstrittenen Sygnenta Pestizids Paraquat. Die NGO-Koalition fordert vom Schweizer Konzern den Rückzug dieses Produkts.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-229</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Staudamm: Auch der Irak kritisiert Schweizer Bürgschaft]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-staudamm-auch-der-irak-kritisiert-schweizer-buergschaft</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.04.2007  - Der irakische Wasserminister Latif Rashid dementiert, jemals dem Bau des Ilisu Staudamms zugestimmt zu haben. Das angebliche Einverständnis des Iraks war jedoch eine Hauptvoraussetzung, dass die Schweizer Regierung Ende März einer Exportversicherung für Lieferungen an das umstrittene Megastaudammprojekt in der Ost-Türkei zugestimmt hat.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-544</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA["Krumme Dinger": Die Suche nach der fairen Banane im Labeldschungel]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/krumme-dinger-die-suche-nach-der-fairen-banane-im-labeldschungel</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.04.2007  - Der Kampf um die Gunst der Konsumierenden beim Kauf von Bananen wird je länger je mehr mit Hilfe von Labels und Unternehmenszertifikaten ausgefochten. Was hinter diesen steckt, versteht jedoch kaum jemand. Eine Koalition von 10 Nichtregierungs­organisationen und Hilfswerken leistet hier mit einer ausführlichen Dokumentation endlich Abhilfe. Mit einem breiten Forderungskatalog zeigen die Trägerorganisationen auf, was zu tun ist, um die sozialen und ökologischen Bedingungen auf den Bananenplantagen weiter zu verbessern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-542</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Mehr Steuergerechtigkeit: Zivilgesellschaft mobilisiert gegen Unternehmenssteuerreform]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mehr-steuergerechtigkeit-zivilgesellschaft-mobilisiert-gegen-unternehmenssteuerreform</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Genf, 04.04.2007  - Die Erklärung von Bern (EvB) und ATTAC Schweiz unterstützen das von Parteien und Gewerkschaften lancierte Referendum gegen die jüngst vom Parlament verabschiedete zweite Unternehmenssteuerreform (UStRII). Denn diese Reform untergräbt die Prinzipien der Steuergerechtigkeit, ohne wirtschaftlichen Nutzen zu bringen. Die darin formulierten Steuergeschenke kommen einer kleinen Minderheit von Steuerpflichtigen zu Gute und heizen zudem den für das Gemeinwesen schädlichen Steuerwettbewerb weiter an.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-540</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Interpellation zum WTO-Dienstleistungsabkommen GATS]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/interpellation-zum-wto-dienstleistungsabkommen-gats</link>
                            <description><![CDATA[Angeregt durch die Arbeit der Erklärung von Bern hat Nationalrat Geri Müller am 20.12.06 eine Interpellation zum WTO-Dienstleistungsabkommen GATS und dem Recht zu regulieren und Gesetze zu erlassen eingereicht. Die EvB hat die Antwort des Bundesrats analysiert.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Exportrisikogarantie für Ilisu-Staudamm: EvB kritisiert den Bundesratsentscheid scharf]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/exportrisikogarantie-fuer-ilisu-staudamm-evb-kritisiert-den-bundesratsentscheid-scharf</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.03.2007  - Die heutige Entscheidung des Bundesrats Schweizer Baufirmen eine Exportrisikogarantie für Lieferaufträge zum geplanten Ilisudamm am Tigris zu gewähren, stösst bei Betroffenen und deren zivilgesellschaftlicher Anwaltschaft auf harsche Kritik. Dies weil die Türkei bisher keine der international geforderten Standards umgesetzt hat und sich die Schweizer Regierung offenkundig politischem Druck aus der Türkei gebeugt hat.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-538</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Patente auf Saatgut und Nutztiere: Globale Koalition formiert sich]]></title>

                    <pubDate>Mon, 26 Mar 2007 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-patente-auf-saatgut-und-nutztiere-globale-koalition-formiert-sich</link>
                            <description><![CDATA[München und Zürich, 26.03.2007  - Anlässlich eines baldigen Grundsatzurteils des Europäischen Patentamts (EPA) fordert ein neues Bündnis aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfe­organisationen heute ein weltweites Verbot von Patenten auf Saatgut und Tiere. Landwirte geraten in zunehmende Abhängigkeit von Konzernen, die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Das EPA hat bereits hunderte Patente auf gentechnisch veränderte und herkömmliche Pflanzen erteilt und entscheidet nun darüber, ob die Züchtung konventioneller Pflanzen patentierbar ist. Bauernverbände und NGO mobilisieren gegen diese Möglichkeit.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-536</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Exportrisikogarantie für Ilisu-Staudamm: Kuscht der Bundesrat vor der Türkei?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/exportrisikogarantie-fuer-ilisu-staudamm-kuscht-der-bundesrat-vor-der-tuerkei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.03.2007  - Obwohl das Ilisu-Projekt nach wie vor internationale Standards verletzt und die 30 bisher geheim gehaltenen Zusatzauflagen immer noch nicht erfüllt sind, will der Bundesrat demnächst die Exportrisikogarantie dafür gewähren. Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten erhöhen am heutigen Weltstaudammtag mit europaweiten Aktionen den Druck auf die Regierungen in der Schweiz, Österreich und Deutschland, dem Projekt unter den bestehenden Bedingungen eine Absage zu erteilen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-534</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vasella an Novartis-GV mit Image-Desaster in Indien konfrontiert]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/vasella-an-novartis-gv-mit-image-desaster-in-indien-konfrontiert</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 06.03.2007  - An der heutigen Generalversammlung von Novartis fordert die Erklärung von Bern (EvB) deren Präsidenten und CEO persönlich auf, die Klage des Unternehmens gegen Indien zurückzuziehen. Denn damit bedroht der Pharmakonzern den Zugang zu erschwinglichen Generika in den Entwicklungsländern. Gemeinsam mit Oxfam ruft die EvB die anwesenden Aktionäre auf, sich ihrer Forderung anzuschliessen. Und weist sie zudem darauf hin, dass inzwischen auch institutionelle Anleger Novartis’ Patentpolitik im Süden kritisieren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Menschenrechtlerin Sarah Wykes in Angola angeklagt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/menschenrechtlerin-sarah-wykes-in-angola-angeklagt</link>
                            <description><![CDATA[Basel, Bern, Lausanne und Zürich, 28.02.2007  - Sarah Wykes von der britischen Menschenrechtsorganisation "Global Witness" wurde in Angola wegen Verbrechen gegen die Staatssicherheit angeklagt. Sie war am 18. Februar in der Provinz Cabinda verhaftet worden. Schweizer NGO fordern die angolanischen Behörden auf, sämtliche Anklagepunkte gegen Sarah Wykes fallenzulassen und ihr die Ausreise zu gestatten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-529</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[CS organisiert Börsengang des Holzkonzerns Samling: Protestaktion vor Zürcher Hauptsitz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/cs-organisiert-boersengang-des-holzkonzerns-samling-protestaktion-vor-zuercher-hauptsitz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 23.02.2007  - Rund 30 Freunde des Regenwaldschützers Bruno Manser haben heute morgen vor dem Hauptgebäude der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz einen Mahnbaum errichtet. Damit wird gegen den von der CS organisierten und propagierten IPO des malayischen Holzmultis Samling protestiert. Der Grund: Samling zerstört systematisch tropische Regenwälder und damit auch die Lebensgrundlage vieler indigener Völker.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-527</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Credit Suisse bringt Regenwaldzerstörer an die Börse]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/credit-suisse-bringt-regenwaldzerstoerer-an-die-boerse</link>
                            <description><![CDATA[Die Credit Suisse organisierte Ende Februar gemeinsam mit zwei weiteren Banken den Börsengang des grössten malaysischen Holzkonzerns Samling. Im malaysischen Bundesstaat Sarawak ist der Konzern für die Abholzung eines grossen Teils der vom indigenen Volk der Penan bewohnten Urwälder verantwortlich.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Labels unter der Lupe - Multinationale Konzerne trotz Zertifizierung umstritten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/labels-unter-der-lupe-multinationale-konzerne-trotz-zertifizierung-umstritten</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 16.02.2007  - Konsumentinnen und Konsumenten verlangen heute von Unternehmen mehr Verantwortung für Mensch und Umwelt. Zahlreiche multinationale Konzerne bemühen sich daher, ihre Produkte und Betriebe mit Labels und ISO-Standards zu zertifizieren. Doch die Kritik bleibt nach wie vor vehement.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-526</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Credit Suisse kollaboriert mit führendem chinesischem Waffenhändler]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/credit-suisse-kollaboriert-mit-fuehrendem-chinesischem-waffenhaendler</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.02.2007  - Heute präsentiert Credit Suisse (CS) ihr glänzendes Jahresergebnis 2006. Die CS-Kooperation mit dem grössten Waffenhändler Chinas zeigt eine hässliche Kehrseite dieses Geschäftserfolgs. Und ist ein Beispiel dafür, wie dringend globale Geldinstitute interne Standards brauchen, um mit der Menschenrechtsthematik verantwortlich umzugehen. Darum geht es auch morgen Freitag in Genf bei einer Anhörung von John Ruggie, dem UNO-Verantwortlichen für transnationale Unternehmen und Menschenrechte, zu der auch die Erklärung von Bern (EvB) eingeladen wurde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ruth Dreifuss fordert Novartis zum Rückzug der Patentrechtsklage in Indien auf]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ruth-dreifuss-fordert-novartis-zum-rueckzug-der-patentrechtsklage-in-indien-auf</link>
                            <description><![CDATA[Genf, 15.02.2007  - Die frühere Schweizer Bundespräsidentin Ruth Dreifuss hat heute vor den Konsequenzen gewarnt, welche die Patenrechtsklage des Schweizer Pharma-Unternehmens Novartis auf den weltweiten Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten haben könnte. Damit schliesst sie sich über 300'000 Menschen an, die Novartis zum Rückzug der Klage auffordern. Dazu gehören auch der Erzbischof Desmond Tutu, der frühere UNO-Spezialabgeordnete für HIV/Aids in Afrika, Stephen Lewis, sowie Michel Kazatchkine, neuer Leiter des Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bundesrätliches Ja zum Yusufeli-Staudamm ist voreilig und unverantwortlich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bundesraetliches-ja-zum-yusufeli-staudamm-ist-voreilig-und-unverantwortlich</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.02.2007  - Knapp zwei Monate nach der Gewährung einer Exportrisikoversicherung für den gigantischen Ilisu-Staudamm im Südosten der Türkei hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung nun auch den Weg für den Yusufeli-Staudamm geebnet. Der Bau eines weiteren Mammutkraftwerks im Nordosten des Landes würde für die Menschen der Region jedoch gravierende wirtschaftliche und ökologische Schäden bedeuten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-520</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[BankTrack-Position zu Banken und Menschenrechten]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banktrack-position-zu-banken-und-menschenrechten</link>
                            <description><![CDATA[Am 16. Februar 2007 führte John Ruggie, der UNO-Vertreter für Unternehmen und Menschenrechte, in Genf eine Anhörung über die Verantwortung des Finanzsektors durch. Die EvB präsentierte dort die Position des BankTrack-Netzwerks zur Banken und Menschenrechten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-225</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Explosive Verbindung: Credit Suisse and China Poly Group]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/explosive-verbindung-credit-suisse-and-china-poly-group</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-226</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta: Satter Profit auf Kosten von Pestizid-Opfern]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-satter-profit-auf-kosten-von-pestizid-opfern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.02.2007  - Morgen wird Syngenta ihre glänzende Jahresbilanz präsentieren. Mit einer Aktion vor dem Hauptsitz des Basler Agrochemiekonzerns weist die Erklärung von Bern (EvB) darauf hin, dass dieses Ergebnis zu einem gewichtigen Teil mit dem Verkauf von Paraquat erwirtschaftet wurde – einem Pestizid, das jährlich zehntausende Bauern und Plantagenarbeiter vergiftet. In den letzten vier Monaten haben über 34’000 Personen und rund 90 Organisationen aus 29 Ländern die EvB-Kampagne gegen dieses Syngenta-Produkt unterstützt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-517</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB macht Schule: Lehrmittel „Senegal – Schweiz 1:1“ lanciert]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-macht-schule-lehrmittel-senegal-schweiz-11-lanciert</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.02.2007  - Mit ihrem neuen Schulbuch bietet die Erklärung von Bern (EvB) Lehrenden und Lernenden eine neue, vergleichende und zugleich vorurteilsfreie Sicht auf den Senegal und die Schweiz. Das Werk zeigt überraschende Gemeinsamkeiten und aufschlussreiche Unterschiede der beiden Länder und liefert damit eine interdisziplinäre Grundlage für die Diskussion entwicklungspolitischer Themen im Klassenzimmer.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-519</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Paraquatkampagne der EvB erfährt weltweite Unterstützung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/paraquatkampagne-der-evb-erfaehrt-weltweite-unterstuetzung</link>
                            <description><![CDATA[Der finanzielle Erfolg von Syngenta basiert zu einem gewichtigen Teil auf dem Verkauf von Paraquat – einem Pestizid, das jährlich zehntausende Bauern und Plantagenarbeiter vergiftet. In den letzten vier Monaten haben über 34’000 Personen und rund 90 Organisationen aus 29 Ländern die EvB-Kampagne gegen dieses Syngenta-Produkt unterstützt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-224</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2007: Programm und Reden]]></title>

                    <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2007-programm-und-reden</link>
                            <description><![CDATA[Das Programm sowie alle Reden zu den Public Eye Awards 2007.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Treffen am WEF: Kein Deal durch die Hintertüre]]></title>

                    <pubDate>Fri, 26 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-treffen-am-wef-kein-deal-durch-die-hintertuere</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 26.01.2007  - Nachdem sich die USA und die EU in Landwirtschaftsfragen angenähert haben, steigt der Druck auf Länder wie Indien um ihre Märkte zu öffnen. Zollsenkungen im Landwirtschaftsbereich würden jedoch über 600 Millionen indische Kleinbäuerinnen und –bauern existentiell gefährden. Die Erklärung von Bern fordert den Bundesrat als Gastgeber des morgigen WTO-Treffens auf, dafür zu sorgen, dass keine Scheinlösungen auf Kosten der Entwicklungsländern angestrebt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-515</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Treffen am WEF: Kein Deal durch die Hintertüre]]></title>

                    <pubDate>Fri, 26 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-treffen-am-wef-kein-deal-durch-die-hintertuere</link>
                            <description><![CDATA[Nachdem sich die USA und die EU in Landwirtschaftsfragen angenähert haben, steigt der Druck auf Länder wie Indien um ihre Märkte zu öffnen. Zollsenkungen im Landwirtschaftsbereich würden jedoch über 600 Millionen indische Kleinbäuerinnen und –bauern existentiell gefährden. Die Erklärung von Bern fordert den Bundesrat als Gastgeber des morgigen WTO-Treffens auf, dafür zu sorgen, dass keine Scheinlösungen auf Kosten der Entwicklungsländer angestrebt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-222</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die “Public Eye Awards 2007” gehen an Bridgestone, Novartis und Coop]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-public-eye-awards-2007-gehen-an-bridgestone-novartis-und-coop</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 24.01.2007  - Am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern und Pro Natura in Davos zum dritten Mal die unverantwortlichsten Konzerne gekürt. Gebrandmarkt mit dem Schmähpreis für besonders übles Firmenverhalten werden heuer der japanische Reifenmulti Bridgestone und der Basler Pharmariese Novartis. Die Schweizer Detailhändlerin Coop darf sich derweil mit dem erstmals an ein Unternehmen verliehenen „Public Eye Positive Award“ schmücken.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-513</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Public Eye Awards sind in der Hochkonjunktur nötiger denn je]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-public-eye-awards-sind-in-der-hochkonjunktur-noetiger-denn-je</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 11.01.2007  - Am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) vergeben die Erklärung von Bern und Pro Natura zum dritten Mal ihre „Public Eye Awards“ für besonders unverantwortliches Konzernverhalten. Aus dem Rekordeingang von über 40 Nominierungen wurden neun in- und ausländische Firmen auf die drei Shortlists gesetzt, darunter Ikea, Novartis und Ruag. Erstmals geht auch der „Public Eye Positive Award“ an ein Unternehmen. Moderator der prominent besetzten Preisverleihung in am 24. Januar in Davos ist der Kabarettist Patrick Frey.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-510</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unternehmensverantwortung bei der UBS]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unternehmensverantwortung-bei-der-ubs</link>
                            <description><![CDATA[Hier spricht der Chef persönlich über Unternehmensverantwortung. Das Kapitel «Corporate Responsibility» auf der entsprechenden UBS-Webseite beginnt mit einer Predigt von Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel. Ein Blick auf diesen Text (siehe Zitate) genügt, um die Probleme der UBS mit dem Themenkomplex CSR deutlich zu machen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-221</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nominierte Firmen Public Eye Awards 2007]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nominierte-firmen-public-eye-awards-2007</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Firmen, die für die drei Preis-Kategorien «Public Eye Global Award», «Public Eye Swiss Award» und «Public Eye Positive Award» nominiert waren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-220</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahresrückblick 2006 Regru Zürich]]></title>

                    <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/jahresrueckblick-2006-regru-zuerich</link>
                            <description><![CDATA[Zürich: Zwischen Zoo und Kasernenareal]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-218</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Abacha-Gelder: Weltbankbericht bestätigt NGO-Kritik]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abacha-gelder-weltbankbericht-bestaetigt-ngo-kritik</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 22.12.2006  - Verspätet veröffentlichte die Weltbank gestern abend ihren Bericht über ihr Monitoring der Verwendung der nach Nigeria rückgeführten Abacha-Gelder. Nigerianische Nicht-Regierungsorganisationen (NGO), die am Monitoring beteiligt waren, legten am Montag bereits einen eigenen Bericht vor. Der Weltbankbericht bestätigt nicht nur die Kritik an der Rückführung der rund 500 Millionen Abacha-Dollar, wie sie auch die Schweizer Abacha-Koalition* schon geäussert hat, sondern zeigt weitere Schwachpunkte und klare Perspektiven für künftige Rückführungen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-507</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Einladung zur Medienkonferenz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 19 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/einladung-zur-medienkonferenz</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-504</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Bevölkerung bezahlt für Patentrechte der Pharmaindustrie]]></title>

                    <pubDate>Tue, 19 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-bevoelkerung-bezahlt-fuer-patentrechte-der-pharmaindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Bern, 19.12.2006  - Heute hat der Nationalrat diverse Artikel des revidierten Patentgesetzes verabschiedet, die einseitig den Interessen der Pharmaindustrie Rechung tragen. Patientinnen, Bauern und Züchter wie auch die Forschung stehen klar auf der Verliererseite. Der Ständerat ist gefordert, die Vorlage zu verbessern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-505</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Abacha-Millionen: verschwendet statt verwendet]]></title>

                    <pubDate>Mon, 18 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abacha-millionen-verschwendet-statt-verwendet</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.12.2006  - Heute veröffentlicht die Weltbank ihren Bericht über das Monitoring der Verwendung der nach Nigeria rückgeführten Abacha-Gelder. Nigerianische Nicht-Regierungsorganisationen (NGO), die am Monitoring beteiligt waren, legen einen eigenen Bericht vor. Sie kommen zum Schluss, dass ein beträchtlicher Teil der Abacha-Gelder nicht der armen Bevölkerung zu Gute gekommen ist.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-502</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB bedauert den Ilisu-Entscheid des Bundesrats]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-bedauert-den-ilisu-entscheid-des-bundesrats</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.12.2006  - In ihrem Pressecommuniqué zur heutigen Genehmigung der Exportrisikogarantie durch den Bundsrat stellt Volkswirtschaftsministerin Leuthard das Staudammprojekt in Südost-Anatolien so dar, als ginge es dabei nur um Umweltprobleme. Auf dem Spiel stehen aber das Schicksal von 55'000 Menschen und das Verschwinden einer ganzen Kulturepoche in Mesopotamien.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[37'000 Unterschriften gegen den Ilisu Staudamm]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/37000-unterschriften-gegen-den-ilisu-staudamm</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 12.12.2006  - Heute Dienstag, den 12. Dezember, haben die Erklärung von Bern, die Alliance Sud, die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Schweizer Vogelschutz der Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard 37'000 Unterschriften überreicht. Die Unterzeichnenden fordern den Bundesrat dringend auf, keine Exportrisikogarantie für das umstrittene Staudammprojekt in der Ost-Türkei zu genehmigen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-498</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wie sieht eine nachhaltige Bank aus?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wie-sieht-eine-nachhaltige-bank-aus</link>
                            <description><![CDATA[Eine neue Publikation des bankenkritischen Netzwerkes BankTrack zeigt den Weg zu einen nachhaltigen Bankwesen auf: „The Do's and Don’ts of Sustainable Banking; a BankTrack manual“.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-217</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Chinesische Spielzeugfabriken: Ball liegt weiter bei Schweizer Firmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/chinesische-spielzeugfabriken-ball-liegt-weiter-bei-schweizer-firmen</link>
                            <description><![CDATA[28.11.2006  - Der Detailhandel ist den Markenfirmen einen Schritt voraus, insgesamt steht die Branche aber noch am Anfang: Ein Bericht der Spielzeug-Koalition zeigt, dass erst Ansätze zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielwarenfabriken zu erkennen sind. An Strassenaktionen in vier Städten werden die Konsumenten auf die Probleme aufmerksam gemacht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aktion vor dem Novartis-Hauptsitz: Patentpolitik im Süden kostet Menschenleben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aktion-vor-dem-novartis-hauptsitz-patentpolitik-im-sueden-kostet-menschenleben</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, Genf und Lausanne, 23.11.2006  - Heute morgen führten Aktivisten der Erklärung von Bern und von Oxfam vor der Novartis-Zentrale in Basel eine Protestaktion durch (für Fotos siehe unten). Sie prangerten die Versuche des Schweizer Konzerns an, den Zugang zu bezahlbaren Generika in Indien und den Entwicklungsländern einzuschränken.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die WTO bedroht die nationalen Gesetze]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-wto-bedroht-die-nationalen-gesetze</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-215</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB antwortet in der Basellandschaftlichen Zeitung auf die Behauptungen Syngentas zu Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-antwortet-in-der-basellandschaftlichen-zeitung-auf-die-behauptungen-syngentas-zu-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-216</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[STOP PARAQUAT-Kampagne gestartet]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stop-paraquat-kampagne-gestartet</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-489</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stopp Paraquat: EvB-Kampagne findet weltweit Unterstützung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stopp-paraquat-evb-kampagne-findet-weltweit-unterstuetzung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.10.2006  - Die aktuelle Kampagne der Erklärung von Bern (EvB) gegen Syngentas Pestizid Paraquat wird global getragen. Die Internationale Union der Landwirtschafts-gewerkschaften (IUL), die Trägerin des alternativen Nobelpreises Irene Fernandez aus Malaysia sowie eine Vertreterin der schwedischen Chemieaufsichtsbehörde haben an der heutigen Medienkonferenz betont, dass es für Paraquat keinen Platz mehr in der Landwirtschaft gibt. Zu viele Opfer habe das hoch giftige Produkt des Schweizer Agro-Konzerns bereits gefordert. Um den Druck auf Syngenta zu erhöhen, hat die EvB eine „Öffentliche Verhandlung“ einberufen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB lanciert Öffentlichkeitskampagne zu Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-lanciert-oeffentlichkeitskampagne-zu-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-213</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zugang zu Zuchtmaterial unter dem Saatgut-Vertrag der FAO]]></title>

                    <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zugang-zu-zuchtmaterial-unter-dem-saatgut-vertrag-der-fao</link>
                            <description><![CDATA[Vom 12.-16. Juni 2006 fand in Madrid die erste Sitzung des "Governing Body" des internationalen Saatgutvertrages für pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (engl. Abkürzung: ITPGR) statt. Dort wurde manch offene Fragen beantwortet bezüglich der Art und Weise, wie der Zugang zu genetischen Ressourcen aus dem multilateralen System und die Aufteilung des Nutzens in Zukunft gehandhabt werden soll.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-212</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief an Novartis: NGOs fordern Rückzug der Klagen in Indien]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/offener-brief-an-novartis-ngos-fordern-rueckzug-der-klagen-in-indien</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 12.10.2006  - In einem heute veröffentlichten Schreiben an Daniel Vasella, Präsident und Geschäftsführer von Novartis, fordern 22 im Gesundheitsbereich engagierte Organisationen und Persönlichkeiten den Pharmakonzern auf, ihre eingereichten Klagen gegen die Rückweisung eines Patentantrags in Indien sowie gegen das indische Patentrecht zurückzuziehen. Unterstützt wird der Protestbrief der Erklärung von Bern unter anderem von der Krebsliga Schweiz, der Aidshilfe Schweiz, Médecins Sans Frontières Schweiz, Ruth Dreifuss und der Europäischen Krebsliga.*]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Studie widerlegt Syngentas Behauptung, dass Paraquat nützlich für die Umwelt sei]]></title>

                    <pubDate>Fri, 06 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/studie-widerlegt-syngentas-behauptung-dass-paraquat-nuetzlich-fuer-die-umwelt-sei</link>
                            <description><![CDATA[Wer die Paraquat-Werbung von Syngenta studiert, trifft immer wieder auf die Behauptung Paraquat sei nützlich für die Umwelt. Der Pestizidexperte Lars Neumeister hat im Auftrag der Erklärung von Bern die Syngenta-Argumente geprüft und in einem kurzen Bericht stichhaltig widerlegt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-211</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Novartis ficht das indische Patentgesetz an: Die Erklärung von Bern unterstützt die Proteste der indischen Organisationen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/novartis-ficht-das-indische-patentgesetz-an-die-erklaerung-von-bern-unterstuetzt-die-proteste-der-indischen-organisationen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, Lausanne, 26.09.2006  - Heute, am 26. September, wird der Oberste Gerichtshof in Chennai (Bundesstaat Madras) in Indien die Klage, die Novartis nach der Rückweisung des Patentantrags auf ein lebenswichtiges Krebsbekämpfungsmittel (Glivec® / Gleevec® - Imatinib Mesylat) eingereicht hat, beurteilen. Dieses Urteil kann weitreichende Folgen haben. Deshalb mobilisieren Krebspatientenorganisationen und andere Nichtregierungsorganisationen (NRO) gegen Novartis. Die EvB unterstützt die Protestaktionen der indischen NRO und sorgt sich um den weltweiten Zugang zu indischen Generika, insbesondere bei den Arzneimitteln gegen HIV/AIDS.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Studie: GATS - Tourismus und die Umwelt]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/studie-gats-tourismus-und-die-umwelt</link>
                            <description><![CDATA[Auswirkungen des WTO-Dienstleistungsabkommens GATS auf eine nachhaltige Tourismusentwicklung, insbesondere auf den Natur- und Landschaftsschutz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-209</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Falsche Angaben des Baukonsortiums]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Aug 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/falsche-angaben-des-baukonsortiums</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.08.2006  - Ilisu Staudammprojekt in der Türkei: Besichtigung der EvB vor Ort hat gezeigt, dass die zahlreichen Probleme des Projekts entgegen den Behauptungen des Konsortiums in keiner Weise gelöst sind]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu: Grundstein für Staudamm ist Grabstein für Menschen und Kultur]]></title>

                    <pubDate>Sat, 05 Aug 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-grundstein-fuer-staudamm-ist-grabstein-fuer-menschen-und-kultur</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.08.2006  - 8000 Menschen, darunter viele Bürgermeister der betroffenen Region, protestierten gestern am Tigris im Südosten der Türkei gegen die Grundsteinlegung des Ilisu-Staudamms. Wegen der zahlreichen ungelösten Probleme und gravierenden Folgen des Projekts fordert die EvB den Bundesrat nochmals eindringlich auf, keine Exportrisikogarantie an beteiligte Schweizer Baufirmen zu gewähren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-480</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Schweiz hebelt «das Recht zu regulieren» aus]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Jul 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-schweiz-hebelt-das-recht-zu-regulieren-aus</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.07.2006  - Im Windschatten der WTO-Verhandlungen zur Landwirtschaft und den Industriegütern finden von der Öffentlichkeit unbeachtet Verhandlungen im Dienstleistungsbereich statt. Die Schweiz vertritt eine unverständlich aggressive Haltung, die das Recht von Regierungen, Sozialmassnahmen und Umweltgesetze zu erlassen, empfindlich einschränken könnte. Die entwicklungspolitische Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke Alliance Sud, die Erklärung von Bern, Pro Natura und der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordern Bundesrat Deiss zu einer Kurskorrektur auf.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-478</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Ministerkonferenz: Sinnlose Zwängerei]]></title>

                    <pubDate>Sat, 01 Jul 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-ministerkonferenz-sinnlose-zwaengerei</link>
                            <description><![CDATA[Genf, 01.07.2006  - Die WTO-Verhandlungen, wie sie in den letzten Tagen in Genf stattgefunden haben, haben mit einer Doha-Entwicklungsrunde nicht mehr das geringste zu tun. Die Industrieländer und einige grosse Entwicklungsländer verengen den Blick auf strikte Zollabbauformeln. Auch die Schweiz spielt eine klägliche Rolle und unternimmt keinen Versuch, ein entwicklungs­freundliches multilaterales Handelssystem zu unterstützen. Die Erklärung von Bern fordert einen Neuanfang der Welthandelsdiskussion.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-477</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[BankTrack-Aktion zu den «Sustainable Banking Awards»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banktrack-aktion-zu-den-sustainable-banking-awards</link>
                            <description><![CDATA[Am 12. Juni 06 verlieh die Financial Times zum ersten Mal einen Preis für «nachhaltige» Banken, die «Sustainable Banking Awards». Dem von der EvB mitgegründeten BankTrack-Netzwerk fiel schnell auf, dass die Nominierten auch in Geschäften aktiv sind, die alles andere als nachhaltig sind.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-207</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Die sozialen und ökologischen Folgen des Rohstoffabbaus und die Schweizer Banken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-sozialen-und-oekologischen-folgen-des-rohstoffabbaus-und-die-schweizer-banken</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.06.2006  - Der neu geschaffene Menschenrechtsrat tagt heute zum ersten Mal in Genf. Das Engagement der Schweiz für die Menschenrechte wird damit honoriert. Beim Thema «Unternehmen und Menschenrechte» geht die Diskussion hierzulande allerdings nicht mit der Höhe der Zeit. Die Banken sind jetzt gefordert, Standards zu entwickeln, wie ein neuer Bericht der Erklärung von Bern und Greenpeace zeigt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-475</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme der Zivilgesellschaft]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-der-zivilgesellschaft</link>
                            <description><![CDATA[Stellungnahme der Zivilgesellschaft zur ersten Sitzung des "Governing Body" des Internationalen Vertrags]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-206</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kontroverse Finanzierungen der CS und UBS im Öl-, Gas- und Bergbaugeschäft]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kontroverse-finanzierungen-der-cs-und-ubs-im-oel-gas-und-bergbaugeschaeft</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern untersuchte mit Unterstützung von Greenpeace die Verflechtungen der Credit Suisse und der UBS mit dem Rohstoffsektor.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-202</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Banken und Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/banken-und-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Transnationale Unternehmen agieren ausserhalb der Kontrolle eines einzelnen Staates; sie sind mächtig, und sie verletzen manchmal die Menschenrechte. Kein Wunder also ist in den letzten Jahren eine dynamische Diskussion um die Menschenrechtsverpflichtungen von Unternehmen in Gang gekommen. Diese betrifft auch die Banken, die über ihre Finanzierungstätigkeit in die Menschenrechtsverletzungen ihrer Kunden verwickelt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-203</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB fordert wirksame Standards]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-evb-fordert-wirksame-standards</link>
                            <description><![CDATA[Wenn die Schweizer Grossbanken ihre Verantwortung in der Menschenrechtsfrage und beim Klimaschutz ernst nehmen wollen, müssen sie für diese Themen interne Standards entwickeln. Banken in anderen Ländern sind dabei schon weiter und zeigen, dass das machbar ist.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-204</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lobbyingreise-zu-bilaterale-freihandelsabkommen-der-efta-mit-entwicklungslaendern</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 08.06.2006  - Auf Einladung der Erklärung von Bern weilen zur Zeit VertreterInnen aus Indonesien und Thailand in der Schweiz, um vor den negativen Auswirkungen der zukünftigen EFTA-Freihandelsabkommen für diese Länder zu warnen. Die EFTA-Länder müssen ihre Forderungen gegenüber Thailand und Indonesien überdenken und dabei die elementaren Menschenrechte höher gewichten als den eigenen wirtschaftlichen Vorteil.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-473</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen EFTA – Thailand: Auswirkungen auf den Zugang zu Medikamenten in Thailand]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/freihandelsabkommen-efta-thailand-auswirkungen-auf-den-zugang-zu-medikamenten-in-thailand</link>
                            <description><![CDATA[Zusammenfassung des englischen Referats von Jiraporn Limpananont, das sie anlässlich einer Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern» an einer Pressekonferenz am 8.6.06 in Bern hielt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-191</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Beispiel Thailand: TRIPS-Plus und seine negativen Konsequenzen für die Landwirtschaft]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/beispiel-thailand-trips-plus-und-seine-negativen-konsequenzen-fuer-die-landwirtschaft</link>
                            <description><![CDATA[Zusammenfassung des englischen Referats von Witoon Lianchamroon, das er anlässlich einer Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern» an einer Pressekonferenz am 8.6.06 in Bern hielt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-192</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Beispiel Indonesien: Ungleichgewicht durch geistige Eigentumsrechte]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/beispiel-indonesien-ungleichgewicht-durch-geistige-eigentumsrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zusammenfassung eines Artikels, welcher von Lutfiyah Hanim anlässlich einer Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern» geschrieben wurde.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-193</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Warum Indonesien ein bilaterales Abkommen zurückweisen sollte]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/warum-indonesien-ein-bilaterales-abkommen-zurueckweisen-sollte</link>
                            <description><![CDATA[Zusammenfassung des englischen Referats, das Alexander C. Chandra, Research-Coordinator des Institute for Global Justice (IGJ), anlässlich einer Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern» an einer Pressekonferenz am 8.6.06 in Bern hielt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-194</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Liberalisierung des Finanzsektors: Gefahren für Entwicklungsländer]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-liberalisierung-des-finanzsektors-gefahren-fuer-entwicklungslaender</link>
                            <description><![CDATA[Zusammenfassung des englischen Referats, das Revrisond Baswir, Direktor des Center for Economic Democracy Studies an der Universität Gadjah Mada, anlässlich einer Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern» an einer Pressekonferenz am 8.6.06 in Bern hielt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-195</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Lobbyingreise zu «Bilaterale Freihandelsabkommen der EFTA mit Entwicklungsländern»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/lobbyingreise-zu-bilaterale-freihandelsabkommen-der-efta-mit-entwicklungslaendern</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern hat VertreterInnen aus Indonesien und Thailand zu einer Reise in die Schweiz, nach Liechtenstein und nach Norwegen eingeladen, um vor den negativen Auswirkungen der zukünftigen EFTA-Freihandelsabkommen für ihre Länder zu warnen. Die EFTA-Länder müssen ihre Forderungen gegenüber Thailand und Indonesien überdenken und dabei die elementaren Menschenrechte höher gewichten als den eigenen wirtschaftlichen Vorteil.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-201</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zollabbau bei Industriegütern: Brief an Bundesrat Deiss]]></title>

                    <pubDate>Wed, 31 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zollabbau-bei-industrieguetern-brief-an-bundesrat-deiss</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern fordert Bundesrat Deiss in diesem Brief dazu auf, sich in den anstehenden NAMA-Verhandlungen dafür einzusetzen, dass der gegenwärtige Verhandlungstext durch eine Vorlage ersetzt wird, die die Interessen und Bedürfnisse der Entwicklungsländer stärker berücksichtigt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-190</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Koalition fordert Taten der Schweizer Spielwarenbranche]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-koalition-fordert-taten-der-schweizer-spielwarenbranche</link>
                            <description><![CDATA[18.05.2006  - Jedes Unternehmen, das Spielwaren aus China importiert oder verkauft, kann die Produktionsbedingungen mitbestimmen. Eine Koalition von fünf Schweizer Nichtregierungsorganisationen fordert deshalb die Spielwarenbranche auf, ein Massnahmenpaket zu schnüren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-471</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO bringt Entwicklungsländern De-Industrialisierung und Loch in der Staatskasse]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-bringt-entwicklungslaendern-de-industrialisierung-und-loch-in-der-staatskasse</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.05.2006  - Wenn sich die WTO-Handelsdelegierten heute in Genf zum Generalrat treffen, stehen sie vor einem Scherbenhaufen: Die 2001 in Doha lancierte „Entwicklungsrunde“ ist faktisch gescheitert. Hauptgrund dafür sind neben den unvereinbaren Interessen beim Thema Landwirtschaft die Forderungen der nördlichen Länder nach einem massiven Zollabbau bei den Industriegütern. Die Erklärung von Bern beleuchtet in einer Studie die negativen Auswirkungen, die ein solcher Zollabbau für Entwicklungsländer haben würden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-469</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bürgermeister aus der Ilisu Region (Türkei) fordern von Schweizer Baufirmen und Bundesrat Ausstieg aus Staudammprojekt]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/buergermeister-aus-der-ilisu-region-tuerkei-fordern-von-schweizer-baufirmen-und-bundesrat-ausstieg-aus-staudammprojekt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.05.2006  - An einer Pressekonferenz der Erklärung von Bern (EvB) haben heute in Bern eine Delegation betroffener Bürgermeister sowie Vertreter lokaler Bürgerinitiativen die Schweizer Beteiligten vor den gravierenden Folgen des geplanten Ilisu-Megastausees in der Osttürkei gewarnt. Der Bau des seit Jahren umstrittenen Wasserkraftwerks am Tigris würde 55'000 Menschen zur unfreiwilligen Umsiedlung zwingen und jahrtausende alte Kulturgüter und Ökosysteme zerstören.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-467</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Studie zu Zollsenkungen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/studie-zu-zollsenkungen</link>
                            <description><![CDATA[Im Auftrag der Erklärung von Bern (EvB) befasst sich Christian Sieber, lic.rel.int., Institut Universitaire des Hautes Etudes Internationales (IUHEI), mit Zollsenkungen bei Industriegütern und geht ihren Auswirkungen auf Entwicklungsländer nach.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-188</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Monopole auf Leben]]></title>

                    <pubDate>Tue, 02 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-monopole-auf-leben</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Bern, 02.05.2006  - Nach jahrelangem Hin und Her liegt die Revision des Schweizer Patentgesetzes nun beim Parlament. Die Erklärung von Bern und SWISSAID fordern nachdrücklich den Verzicht von Patenten auf Leben. Auf Einladung der beiden Organisationen weilen derzeit internationale Patent-Fachleute in der Schweiz. Diese warnen an einer Medienkonferenz vor den unabsehbaren Folgen von Biotech-Patenten auf die Wirtschaft, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft – sei es in Entwicklungsländern oder bei uns.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Riesenprojekt von Shell auf der Russischen Insel Sachalin]]></title>

                    <pubDate>Mon, 24 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/riesenprojekt-von-shell-auf-der-russischen-insel-sachalin</link>
                            <description><![CDATA[Zur Neige gehende Vorräte und hohe Marktpreise verleiten Erdölkonzerne zu immer unwägbareren Risiken. Shell nimmt sogar das Aussterben einer Walart in Kauf. Und die Credit Suisse hilft dabei.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-187</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Accords bilatéraux de libre-échange: la Suisse néglige le droit des malades]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/accords-bilateraux-de-libre-echange-la-suisse-neglige-le-droit-des-malades</link>
                            <description><![CDATA[Les négociations entre la Thaïlande et les pays de l'Association européenne de libre-échange (AELE – Suisse, Norvège, Liechtenstein, Islande) en vue d’un accord de libre-échange avancent rapidement. Les parties ont annoncé qu'elles souhaitent clore les négociations avant la fin de 2006! Les revendications des négociateurs suisses inquiètent. La Déclaration de Berne a mobilisé des ONG partenaires de Thaïlande et des pays de l’AELE. Pour l'heure, le Conseil fédéral demeure inflexible.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Weltmarktfabriken dürfen keine Todesfallen mehr sein]]></title>

                    <pubDate>Tue, 11 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltmarktfabriken-duerfen-keine-todesfallen-mehr-sein</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.04.2006  - Heute vor einem Jahr sind beim Einsturz der Fabrik Spektrum in Savar (Bangladesch) 64 Menschen zu Tode gekommen. Bei vier weiteren Tragödien starben in den letzten zwei Monaten in Bangladesch weitere 88 Menschen. Damit diese Skandale ein Ende nehmen, unterstützt die Clean Clothes Campaign (CCC) den Hilfsappell der Gewerkschaften in Bangladesch und mobilisiert für mehr Fabriksicherheit und gegen säumige Entschädigungszahler wie Carrefour.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Literatur zwischen Handy und Koran]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/literatur-zwischen-handy-und-koran</link>
                            <description><![CDATA[Basel und Zürich, 07.04.2006  - An der «Urban Islam Literaturnacht» präsentieren das Museum der Kulturen Basel, die Erklärung von Bern und das Literaturfestival BuchBasel am 5. Mai Texte und Rap aus Istanbul, Marrakesch, Dakar und Bern. Und leisten damit einen kontroversen Beitrag zur interkulturellen Verständigung jenseits der Klischees.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-462</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zehn Jahre WTO: Legitimitätsprobleme statt Geburtstagsparty]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zehn-jahre-wto-legitimitaetsprobleme-statt-geburtstagsparty</link>
                            <description><![CDATA[Die Mehrzahl der 148 WTO-Mitglieder sind Entwicklungsländer. Die WTO-Regelungen wurden jedoch von wirtschaftlich starken? Industrieländern gesetzt. Entwicklungspolitische Anliegen finden in diesen Regeln praktisch keinen Platz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-182</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Argumentarium vs. EvB-Replik]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-argumentarium-vs-evb-replik</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Forderungen der EvB an die WTO]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/forderungen-der-evb-an-die-wto</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-184</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Interview an der 8. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über biologische Vielfalt (CBD)]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/interview-an-der-8-vertragsstaatenkonferenz-der-konvention-ueber-biologische-vielfalt-cbd</link>
                            <description><![CDATA[Zwei Wochen, vom 19.-31. März 2006, nahmen Annetta Bok und Mathambo Ngakaeaja an der 8. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) in Curitiba (Brasilien) teil. Annetta ist Mitglied im San-Council in Südafrika, Mathambo ist Mitarbeiter des Büros von WIMSA in Botswana. WIMSA ist ein Netzwerk, das die Interessen der San im gesamten südlichen Afrika vertritt. In Curitiba ging es den beiden insbesondere darum, die Rechte an ihren genetischen Ressourcen und ihrem traditionellen Wissen zu verteidigen und zu verhindern, dass in den Industrieländern Diät-Produkte auf der Basis der Hoodia-Pflnze vermarktet werden, ohne dass die San an den Gewinnen beteiligt werden. Michael Frein sprach mit Annetta und Mathambo über ihre Erfahrungen bei der Konferenz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Umsetzung der CBD in Industriestaaten ungenügend]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/umsetzung-der-cbd-in-industriestaaten-ungenuegend</link>
                            <description><![CDATA[Bei der 8. Vertragsstaatenkonferenz der CBD in Curitiba (Brasilien) fordern die San den Schutz ihrer Rechte auch in den Ländern des Nordens]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-180</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Internationales Moratorium für Terminator-Pflanzen verlängert]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/internationales-moratorium-fuer-terminator-pflanzen-verlaengert</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.03.2006  - Die wenigen Staaten, darunter auch die Schweiz, welche das bestehende Moratorium für Terminator-Pflanzen beenden wollten, waren an den Verhandlungen zur Biodiversitätskonvention in Brasilien chancenlos. Zur Erleichterung der Erklärung von Bern und SWISSAID sprach sich eine überwältigende Mehrheit der Staaten für eine Verlängerung des Moratoriums aus, das von Freilandversuchen abrät. Im Zentrum der Kritik stand zum wiederholten Male auch Syngenta wegen ihrer Patente auf die Terminatortechnologie.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-461</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weltweites Moratorium auf Terminator-Pflanzen muss verlängert werden!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltweites-moratorium-auf-terminator-pflanzen-muss-verlaengert-werden</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.03.2006  - Schweizer Bauernverbände, Entwicklungs- und Umweltorganisationen fordern die Schweiz auf, sich aktiv für ein weltweites Verbot gentechnisch veränderter Terminator-Pflanzen einzusetzen. Auf einer Konferenz im März droht ein bisheriges Moratorium gekippt zu werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-459</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Brief an Bundespräsident Moritz Leuenberger]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/brief-an-bundespraesident-moritz-leuenberger</link>
                            <description><![CDATA[Die EvB und Swissaid fordern von Bundespräsident Leuenberger, dass sich die Schweiz gegen Terminator-Pflanzen ausspricht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Projekt: nicht reif für die Vergabe einer Exportrisikogarantie]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-projekt-nicht-reif-fuer-die-vergabe-einer-exportrisikogarantie</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.03.2006  - Unabhängige Gutachten von internationalen Experten im Auftrag der Erklärung von Bern (EvB) zeigen, dass auch das neue Ilisu-Staudammprojekt nicht internationalen Standards entspricht und wegen einer Fülle ungelöster Problemen nicht reif für die Vergabe einer Exportrisikogarantie ist. Angesichts der von den Experten geäusserten Vorbehalte hält die EvB die Bewilligung einer Exportrisikogarantie durch den Bundesrat für inakzeptabel. Würde der Bundesrat die vorgelegte Umweltverträglichkeitsprüfung sowie den Umsiedlungsplan akzeptieren, verlöre er international jegliche Glaubwürdigkeit.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-457</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Inferno in Kleiderfabrik in Bangladesch: Brandkatastrophe in Fabrik mit über Tausend Beschäftigten]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/inferno-in-kleiderfabrik-in-bangladesch-brandkatastrophe-in-fabrik-mit-ueber-tausend-beschaeftigten</link>
                            <description><![CDATA[24.02.2006 - Am Donnerstagabend um 19.15 lokale Zeit wurde durch einen Kurzschluss in der Textilfabrik KTS Textiles ein verheerender Fabrikbrand ausgelöst. Gemäss jüngsten Berichten aus Bangladesch muss das Schlimmste befürchtet werden. Wahrscheinlich standen zum Zeitpunkt des Brandausbruchs 1100 Beschäftige für die angekündigte Nachtschicht im Einsatz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-456</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Die Etikette der Kleider» gibt Auskunft]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-etikette-der-kleider-gibt-auskunft</link>
                            <description><![CDATA[Bern, Zürich, 23.02.2006  - Weder auf der Preisetikette noch auf der Warenetikette erfährt die Konsumentin, der Konsument, wie und unter welchen Umständen die Jacke oder die Hose hergestellt wurde. Die SKS und die EvB haben bei 27 Unternehmen auf dem Schweizer Markt nachgefragt. Das Ergebnis: Die Arbeitsbedingungen in den Kleiderfabriken sind nach wie vor unzumutbar, die Firmen sind sich der Problematik aber zumindest bewusst.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-455</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Willkürliche Festnahme von Kollegen in Nepal]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/willkuerliche-festnahme-von-kollegen-in-nepal</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.02.2006  - Am 2. Februar nahm die Polizei in Kathmandu, Nepal, über 100 Personen fest, die bei einer friedlichen Kundgebung für mehr Demokratie im nepalesischen Königreich eintraten. Unter den Festgenommenen befinden sich Professoren, Lehrer und friedliche Menschenrechtsaktivisten, die nicht mit den Maoisten sympathisieren. Darunter ist auch Herr Gopal Siwakoti, der Direktor der nepalesischen Vereinigung von Wasser – und Energiebenutzern (WAFED), ein Kollege der Erklärung von Bern. Die EvB appelliert an die Verantwortlichen die Inhaftierten sofort freizulassen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-454</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Das WTO-Mini-Ministertreffen in Davos ist illegitim und kontraproduktiv]]></title>

                    <pubDate>Sat, 28 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-wto-mini-ministertreffen-in-davos-ist-illegitim-und-kontraproduktiv</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.01.2006  - Am Samstag, den 28. Januar 2006 lädt Bundesrat Joseph Deiss 25-30 ausgewählte Ländervertreter zu einem Mini-Ministertreffen nach Davos ein. Die Erklärung von Bern kritisiert, dass solch informelle Treffen im kleinen Kreis den Hongkonger Zusammenschluss der Entwicklungsländer untergraben wird.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Öl statt Wale: Die Sachalin-Connection]]></title>

                    <pubDate>Sat, 28 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/oel-statt-wale-die-sachalin-connection</link>
                            <description><![CDATA[Sie sind alle in Davos: Jean Lemierre von der Europäischen Entwicklungsbank EBRD, Shell-CEO Jeroen Van der Veer, Credit Suisse-Verwaltungsratspräsident Walter Kielholz sowie Rijkman Groenik, VR-Präsident der holländischen Bank ABN AMRO. Was liegt da näher, als miteinander über die nächsten Schritte im alle verbindenden Giga-Projekt „Sachalin II“ zu verhandeln?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bankers and Oil Barons Schmooze EBRD President Lemierre at Davos]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bankers-and-oil-barons-schmooze-ebrd-president-lemierre-at-davos</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 27.01.2006 - This week’s World Economic Forum opens a door for power brokers who seek favor with the President of the EBRD]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Umwelt- und Sozialstandards: Schweizer Banken weit abgeschlagen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/umwelt-und-sozialstandards-schweizer-banken-weit-abgeschlagen</link>
                            <description><![CDATA[Heute Morgen wurde in Davos ein neuer Bericht des von der Erklärung von Bern mit gegründeten „BankTrack“-Netzwerks vorgestellt. Die gemeinsam mit dem WWF Grossbritannien verfasste Studie untersucht den Umgang mit akuten Umwelt- und Sozialthemen bei 39 weltweit tätigen Banken. Die Schweizer Banken Credit Suisse und UBS sind weit abgeschlagen. Auf einer Skala von 0 bis 4 kommt die Credit Suisse auf 0,54, die UBS nur auf 0,08.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2006: Programm und Reden]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2006-programm-und-reden</link>
                            <description><![CDATA[Das Programm und alle Reden der Public Eye Awards 2006.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[“The Public Eye Awards” gehen 2006 an Chevron, Disney und Citigroup]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-awards-gehen-2006-an-chevron-disney-und-citigroup</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 25.01.2006  - Am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern und Pro Natura in Davos zum zweiten Mal die unverantwortlichsten Konzerne gekürt. Die diesjährigen Preisträger heissen Chevron Corp., The Walt Disney Company und Citigroup Inc. Der erstmals verliehene „Positive Award“ geht an die mexikanische Gewerkschaft SNRTE und die Nichtregierungsorganisationen (NGO) Germanwatch und FIAN.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-449</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsverträge der EFTA - Negative Konsequenzen für Thailand]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsvertraege-der-efta-negative-konsequenzen-fuer-thailand</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.01.2006  - 50 Organisationen sandten einen Brief an die Handelsminister der EFTA-Staaten (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island) und forderten sie auf, keine Bestimmungen in das Freihandelsabkommen mit Thailand einzubauen, welche die Medikamentenversorgung, die Bauernrechte sowie den Zugang zu günstigen Krediten gefährden könnten. Diese Woche findet in Thailand die zweite Verhandlungsrunde statt. Genauso wie diverse Kreise in der Schweiz Befürchtungen gegen ein bilaterales Freihandelsabkommen mit den USA hegen, befürchtet auch die Bevölkerung in Thailand negative Auswirkungen bilateraler Handelsabkommen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-445</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief an die Handels- und AussenministerInnen der EFTA-Staaten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offener-brief-an-die-handels-und-aussenministerinnen-der-efta-staaten</link>
                            <description><![CDATA[Die EFTA-Staaten verhandeln über ein bilaterales Freihandelsabkommen mit Thailand. Die EvB ist besorgt darüber, dass das Abkommen Bestimmungen enthalten soll, welche über die Anforderungen im TRIPS-Abkommen der WTO hinausgehen. Ebenfalls problematisch ist die EFTA-Forderung nach einer Liberalisierung des thailändischen Finanzsektors.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-171</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«The Public Eye Awards» zeigen Wirkung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-awards-zeigen-wirkung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 12.01.2006  - Am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) verleihen die Erklärung von Bern und Pro Natura zum zweiten Mal ihre «Public Eye Awards» für besonders unverantwortliches Konzernverhalten. Nominiert sind gut 20 in- und ausländische Konzerne in den Kategorien Umwelt, Soziales und Steuern. Erstmals wird zudem ein «Positive Award» vergeben. Moderator der Preisverleihung in Davos ist der bekannte Schauspieler und Satiriker Patrick Frey.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die ERG hat eine grundsätzliche Anfrage zur Versicherung des umstrittenen Ilisu Staudamms erhalten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-erg-hat-eine-grundsaetzliche-anfrage-zur-versicherung-des-umstrittenen-ilisu-staudamms-erhalten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.12.2005  - Die schweizerische Exportrisikogarantie (ERG) hat eine grundsätzliche Anfrage zur Versicherung des umstrittenen Ilisu Staudamms in der Türkei erhalten. Die Erklärung von Bern warnt, dass das bereits 2002 gescheiterte neue Kraftwerkprojekt nicht umwelt- und sozialverträglicher ist und nicht den Auflagen der Weltstaudammkommission entspricht, welche die Schweiz mitunterstützt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Konkrete Ergebnisse der WTO-Ministerkonferenz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/konkrete-ergebnisse-der-wto-ministerkonferenz</link>
                            <description><![CDATA[Die Industrieländer hatten den Entwicklungsländern eine sogenannte Entwicklungsrunde versprochen. Trotz vieler Entwicklungsrhetorik zeigt das Schlussergebnis – die Ministererklärung von Hongkong - dass die Entwicklungsländer für wenige Zückerchen erneut viel geben müssen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-169</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Tagebuch von der WTO-Ministerkonferenz in Hongkong]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagebuch-von-der-wto-ministerkonferenz-in-hongkong</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer NGOs enttäuscht und beunruhigt]]></title>

                    <pubDate>Sun, 18 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-ngos-enttaeuscht-und-beunruhigt</link>
                            <description><![CDATA[Hongkong, 18.12.2005  - Nach einer Woche intensiver Verhandlungen haben die WTO-Mitglieder eine Ministererklärung akzeptiert, die nur wenige Elemente einer wirklichen Entwicklungsrunde enthält. Im Gegensatz zu Bundesrat Deiss sind die in Hongkong anwesenden Nichtregierungsorganisationen Alliance Sud, Erklärung von Bern und Pro Natura enttäuscht und beunruhigt über die Ausrichtung der weitergehenden Verhandlungen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-438</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das Entwicklungspaket ist ein Ablenkungsmanöver]]></title>

                    <pubDate>Sat, 17 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-entwicklungspaket-ist-ein-ablenkungsmanoever</link>
                            <description><![CDATA[Hongkong, 17.12.2005  - Die EU, die USA und Japan verkaufen ein Entwicklungspaket als positives Resultat, um nicht mit leeren Händen von der Ministerkonferenz in Hongkong nach Hause zu gehen. Das sogenannte Entwicklungspaket fuer die ärmsten Länder wird auch von der Schweiz unterstützt. Doch die echten Probleme der Entwicklungsländer werden damit nicht angegangen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-436</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht direkt aus Hongkong]]></title>

                    <pubDate>Thu, 15 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-direkt-aus-hongkong</link>
                            <description><![CDATA[Nach zwei Tagen Verhandlungen sind sich die WTO-Mitglieder uneiniger als je. Schuld daran ist das Versprechen der Industrieländer, den Entwicklungsländern eine Entwicklungsrunde zugestehen zu wollen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-166</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Den Spielwarenanbietern hat es die Sprache verschlagen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/den-spielwarenanbietern-hat-es-die-sprache-verschlagen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 09.12.2005  - Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember organisieren die Erklärung von Bern (EvB) und die Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF) in mehreren Städten Aktionen für die Arbeiterinnen und Arbeiter in chinesischen Spielzeugfabriken. Ihnen soll endlich eine Stimme gegeben werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-435</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB in Hongkong]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-in-hongkong</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.12.2005  - Die Erklärung von Bern an der WTO-Ministerkonferenz in Hongkong: 13.-18. Dezember 2005]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-432</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Herbizid Paraquat: Zu hohe Risiken für die Anwender]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-herbizid-paraquat-zu-hohe-risiken-fuer-die-anwender</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.12.2005  - Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember publizieren das Pestizid Aktions-Netwerk und die Erklärung von Bern einen Bericht, der die inakzeptablen Auswirkungen von Paraquat von Neuem darlegt. Um die hohe Zahl der Opfer unter Bauern und Plantagenarbeiterinnen zu senken, muss Syngenta, der Hauptproduzent des umstrittenen Herbizids, das Produkt endlich vom Markt nehmen. Regierungen sollen nationale Verbote erlassen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-434</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Was in Hongkong auf dem Spiel steht]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/was-in-hongkong-auf-dem-spiel-steht</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-164</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Studie "Unaccepptable Health Risks for Users": Anwendung des Pestizids Paraquat ist unverantwortlich]]></title>

                    <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neue-studie-unaccepptable-health-risks-for-users-anwendung-des-pestizids-paraquat-ist-unverantwortlich</link>
                            <description><![CDATA[Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember 2005 publizierten das Pestizid Aktions-Netwerk und die Erklärung von Bern den Bericht «Paraquat: Unacceptable health risks for users», der die inakzeptablen Auswirkungen von Paraquat von Neuem darlegt. Um die hohe Zahl der Opfer unter Bauern und Plantagenarbeiterinnen zu senken, muss Syngenta, der Hauptproduzent des umstrittenen Herbizids, das Produkt endlich vom Markt nehmen. Regierungen sollen nationale Verbote erlassen]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-163</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer WTO-Koordination fordert echte Entwicklungsrunde]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-wto-koordination-fordert-echte-entwicklungsrunde</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.12.2005  - Schweizer WTO-Koordination fordert echte Entwicklungsrunde
Eine Woche vor Beginn der WTO-Ministerkonferenz in Hongkong fordert die «Schweizer Koordination Gerechter Welthandel» den Bundesrat auf, sich für eine Neuausrichtung der laufenden Verhandlungsrunde einzusetzen. Dazu müsse die Schweiz ihre übertriebenen Liberalisierungsforderungen bei den Industrie- und Dienstleistungsmärkten aufgeben, weil diese den armen Ländern mehr Schaden als Nutzen brächten. Die laufende WTO-Verhandlungsrunde sollte ursprünglich die Benachteiligung der Entwicklungsländer im Welthandel beheben. Heute verlangen die Industrieländer aber für Konzessionen im Agrarbereich von den Entwicklungsländern einen derart hohen Preis, dass ihre Benachteiligung im Welthandel fortgeschrieben würde. Nur die Rückbesinnung auf den ursprünglichen Zweck der Verhandlungsrunde werde die gegenwärtigen Blockaden überwinden können, sagten SprecherInnen der Koordination in Bern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-429</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Stoff für eine Weihnachtsgeschichte]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-stoff-fuer-eine-weihnachtsgeschichte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.12.2005  - In den letzten Monaten gingen weit über tausend Postkarten von Konsumentinnen und Konsumenten an die Schweizer Spielzeuganbieter. Die Absender verlangten Auskunft über die sozialen und ethischen Standards bei der Herstellung von chinesischem Spielzeug. Das Fazit ist ernüchternd: Die Antworten – so sie überhaupt eintrafen – streuen den Empfängern vor allem Sand in die Augen. Wirkliche Anstrengungen zur Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen sind höchstens in Ansätzen vorhanden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-431</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer WTO-Koordination fordert echte Entwicklungsrunde]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweizer-wto-koordination-fordert-echte-entwicklungsrunde</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu Staudammprojekt: EvB prangert Schönfärberei von VA Tech und NZZ an]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-staudammprojekt-evb-prangert-schoenfaerberei-von-va-tech-und-nzz-an</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.11.2005  - Der österreichische Konzern VA Tech hat im Namen der türkischen Regierung das Ilisu Staudammprojekts in der Türkei mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung und einem Umsiedlungsplan neu lanciert. Die Erklärung von Bern (EvB) hegt nach einem Besuch vor Ort weiterhin grosse Bedenken gegen das umstrittene Staudammprojekt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kriterien für nachhaltiges Palmöl lassen hoch giftige Pestizide zu - Gewerkschaften und NGOs fordern eine Revision]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kriterien-fuer-nachhaltiges-palmoel-lassen-hoch-giftige-pestizide-zu-gewerkschaften-und-ngos-fordern-eine-revision</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Genf, 17.11.2005 - Die IUL und die Erklärung von Bern fordern substantielle Änderungen der Kriterien für eine nachhaltige Palmöl-Produktion, die den Gebrauch hochgiftiger, für Mensch und Umwelt schädlicher Pestizide zulassen. In der jetzigen Form unterstützen die Kriterien vielmehr die Interessen der Pestizid-Industrie (die Co-Sponsoren der Initiative), als die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Palmöl-Plantagen. Sie fördern die nachhaltige Produktion von Palmöl nicht und müssen deshalb revidiert werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-426</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Faszination China]]></title>

                    <pubDate>Wed, 09 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/faszination-china</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 09.11.2005 - „Faszination China“: Unter diesem Titel wird morgen das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft in Zürich durchgeführt. Gleich zwei Bundesräte – Micheline Calmy-Rey und Joseph Deiss – beehren das Forum. Die SKS, die EvB und die GSTF haben die beiden Bundesräte aufgefordert, an der Tagung auch weniger faszinierende Aspekte der chinesischen Wirtschaft zu thematisieren: Die miserablen und undemokratischen Arbeitsbedingungen, unter denen die chinesischen Arbeiterinnen und Arbeiter zu leiden haben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-424</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Worum geht es in Hongkong?]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/worum-geht-es-in-hongkong</link>
                            <description><![CDATA[In sechs Fact-Sheets zur WTO-Ministerkonferenz in Hongkong stellt die EvB die heiss umstrittenen Themen und Forderungen kurz und bündig dar.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-158</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Dokumentation: WTO TRANSPARENT]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-dokumentation-wto-transparent</link>
                            <description><![CDATA[Die vorliegende Broschüre deckt die grundlegenden Mängel der WTO auf, stellt die wichtigsten WTO-Abkommen dar und fordert konkrete Änderungen der WTO-Politik.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-148</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Kleinbauern müssen geschützt werden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-kleinbauern-muessen-geschuetzt-werden</link>
                            <description><![CDATA[Analyse von Marianne Hochuli im Tages-Anzeiger vom 18.10.2005]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-147</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Warten auf Gerechtigkeit nach dem Fabrikeinsturz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/warten-auf-gerechtigkeit-nach-dem-fabrikeinsturz</link>
                            <description><![CDATA[Savar, 10.10.2005 - Sechs Monate nach dem Fabrikeinsturz der Spektrum Kleiderfabrik in Savar (Bangladesch) gedenkt die Clean Clothes Campaign (CCC) den 64 Opfern und fordert Gerechtigkeit für die Überlebenden. Alle Spektrum-Kunden, darunter die in der Schweiz präsenten Firmen Carrefour, Karstadt/Quelle (Versandhandel), New Yorker (Geschäfte mit Fishbone-Label) und Zara (Inditex), werden aufgefordert, endlich ihren Beitrag an den Hilfsfonds für die Überlebenden zu leisten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-423</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die USA lädt in Zürich zum WTO-Treffen ein]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-usa-laedt-in-zuerich-zum-wto-treffen-ein</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.10.2005 - Am Montag, 10. Oktober 2005, treffen sich in Zürich auf Einladung des US Handelsministers Rob Portman die Minister von 15 ausgesuchten WTO-Mitgliedern. Die Erklärung von Bern kritisiert, dass in diesem exklusiven Zirkel, unter Ausschluss der Mehrheit der ärmeren Länder, deren Kernanliegen unter den Tisch fallen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-422</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Schweizer Koalition für kulturelle Vielfalt ist lanciert!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Sep 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-schweizer-koalition-fuer-kulturelle-vielfalt-ist-lanciert</link>
                            <description><![CDATA[In Bern wurde am Mittwoch die Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt gegründet und – zusammen mit den Künstlern Carlos Leal, Hans J. Ammann, Themba Ndlovu und in Anwesenheit von Debora Abramowicz als Vertreterin des internationalen Verbindungskomitees sowie von Jean-Frédéric Jauslin, dem Direktor des Bundesamtes für Kultur – öffentlich lanciert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-420</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Jahrestagung 2005 von IWF und Weltbank]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Sep 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/jahrestagung-2005-von-iwf-und-weltbank</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.09.2005 - Vom 24.-25. September findet in Washington die gemeinsame Jahrestagung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds statt. Im Zentrum der Diskussionen steht die Finanzierung und Verabschiedung der am G8 Gipfel im Juni vorgelegten Entschuldungsinitiative für multilaterale Schulden. Daran muss sich auch die Schweiz beteiligen. Die Erklärung von Bern (EvB) fordert, dass die Gelder nicht aus dem bestehenden Budget der Entwicklungszusammenarbeit genommen werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gleichgültigkeit am UNO-Gipfel]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Sep 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gleichgueltigkeit-am-uno-gipfel</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.09.2005 - Beherrschen die USA den «Entwicklungs+5» Gipfel mit ihren Forderungen zur Terrorismusbekämpfung? Überlagert die Debatte um die Sicherheitspolitik die Entwicklungspolitik? Auch die Schweiz betrachtet Entwicklungspolitik als vernachlässigbares Nischengeschäft.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-418</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta will Patente auf Reis-Genom nicht aufgeben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Aug 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-will-patente-auf-reis-genom-nicht-aufgeben</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.08.2005 - Syngenta hält an seinen «Megagenom-Patenten» fest, mit denen der Agrokonzern versucht die Entwicklung von Nutzpflanzen und den Markt für Saatgut zu monopolisieren. Dies teilte Syngenta diese Woche umwelt- und entwicklungspolitischen Organisationen an einem Treffen in Basel mit. Wie eine Recherche der Organisation «Kein Patent auf Leben!» aus München zeigt, hat der Konzern weltweit 15 Patente angemeldet, in denen einige tausend Gensequenzen von Reis und anderen Nutzpflanzen beansprucht werden. Die Erklärung von Bern, Greenpeace, SWISSAID und «Kein Patent auf Leben» fordern von Syngenta den Rückzug dieser Patente.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-416</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Gespräche ergebnislos abgebrochen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 29 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-gespraeche-ergebnislos-abgebrochen</link>
                            <description><![CDATA[Genf, 29.07.2005 - Die Gespräche des WTO-Generalrats endeten heute ergebnislos. Viele WTO-Mitglieder lehnen das von den grossen Industrienationen und den multinationalen Konzernen dominierte Liberalisierungsmodell ab.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-414</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Treffen in Genf: NGOs organisieren Protestveranstaltungen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-treffen-in-genf-ngos-organisieren-protestveranstaltungen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.07.2005 - Ende Juli treffen sich alle WTO-Mitgliederländer im Generalrat, um eine Bestandsaufnahme der harzigen WTO-Verhandlungen zu machen. Während nördliche und südliche Länder erbittert um adäquate Zollabbauformeln und Marktöffnungen streiten, haben sich gegen 70 NGOs in Nord und Süd zum «Generalrat des Volkes» (conseil géneral des peuples) zusammengetan, der in Genf während drei Tagen Veranstaltungen durchführt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Schuldenerlass beim G8-Gipfel]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schuldenerlass-beim-g8-gipfel</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.07.2005 - Erste Teil-Erfolge für die weltweite Millennium-Entwicklungsziele Kampagne oder Infusionen bevor der Patient stirbt?]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[GATS-Appell an Bundesrat Deiss und dessen Antwort]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gats-appell-an-bundesrat-deiss-und-dessen-antwort</link>
                            <description><![CDATA[220 NGOs zeigen sich besorgt über die Liberalisierungspflichten, welche den Entwicklungsländern auferlegt werden sollen. Auch die Schweiz erzeugt Druck.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-145</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Die „Weisse-Band“ Aktionswochen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-weisse-band-aktionswochen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 01.07.2005  - Ab dem 1. Juli 2005 werden mehrere Millionen Menschen weltweit ein weisses Band mit der Aufschrift „make poverty history“, am Armgelenk tragen. Es steht als Symbol für die weltweite Kampagne zur Überwindung der Armut, die ab heute in 72 Ländern rund um den Globus startet. Weitere „White-Band-Days“ sind der 10. September, im Vorfeld des UNO-Gipfels zu den Millenium-Entwicklungszielen und der 10. Dezember. Die „Weisse-Band“ Aktionswochen, verschiedene Live8 Konzerte und Massendemonstrationen in Schottland und G8-Ländern markieren den Beginn einer globalen Aktionswoche in Solidarität mit Afrika.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zinsbesteuerungsabkommen in Kraft, Lösung für Entwicklungsländer fehlt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zinsbesteuerungsabkommen-in-kraft-loesung-fuer-entwicklungslaender-fehlt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 30.06.2005 - Morgen Freitag, den 1. Juli, tritt das Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU in Kraft. Die beiden Entwicklungsorganisationen Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke und Erklärung von Bern kritisieren, dass die Schweiz nicht auch die Entwicklungsländer bei der Bekämpfung der Steuerhinterziehung unterstützt. Dies wäre ein wichtiger Beitrag, um die Uno-Entwicklungsziele – die Halbierung der weltweiten Armut bis 2015 – zu erreichen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weltweite Proteste gegen Ölprojekt und Credit Suisse]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltweite-proteste-gegen-oelprojekt-und-credit-suisse</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 30.06.2005  - In Moskau, London und New York finden diese Woche Protestaktionen zur Unterstützung der indigenen Völker der ostsibirischen Insel Sachalin statt. Diese kämpfen gegen den geplanten Ausbau der Öl- und Gasförderung. Im Zentrum der Kritik steht auch die Credit Suisse, der als «Financial Advisor» des von Shell geführten Betreiberkonsortiums gegenwärtig eine Schlüsselrolle für das umstritten Projekt «Sachalin II» zukommt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-410</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[180 NGOs weltweit protestieren gegen GATS]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/180-ngos-weltweit-protestieren-gegen-gats</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.06.2005 - Über 180 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus allen Kontinenten appellieren in einem gemeinsamen Brief an die WTO-Handelsdelegierten, den Druck auf Entwicklungsländer aufzugeben und Bereiche der Grundversorgung aus den Verhandlungen auszuschliessen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-406</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zugang zu Medikamenten in Thailand bedroht. EFTA-Länder müssen das Recht auf Gesundheit respektieren.]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zugang-zu-medikamenten-in-thailand-bedroht-efta-laender-muessen-das-recht-auf-gesundheit-respektieren</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.06.2005 - Die Erklärung von Bern, die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz sowie 15 weitere Nichtregierungsorganisationen* aus der Schweiz, Norwegen und Liechtenstein haben heute einen Brief an den Spezialberichterstatter der UNO für das Recht auf Gesundheit gesandt. Sie rufen ihn auf, unverzüglich bei den vier Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA; Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein) zu intervenieren, damit sie den Zugang zu erschwinglichen Generika-Medikamenten in Thailand nicht einschränken.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Request for an Urgent Appeal to the Special Rapporteur for the Human Right on health]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/request-for-an-urgent-appeal-to-the-special-rapporteur-for-the-human-right-on-health</link>
                            <description><![CDATA[Request for an urgent appeal to stop EFTA Member States from imposing TRIPS-plus rules in a free trade agreement (FTA) with Thailand]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-144</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schlechtes Zeugnis für die Credit Suisse nach zwei Jahren Equator Principles]]></title>

                    <pubDate>Tue, 07 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schlechtes-zeugnis-fuer-die-credit-suisse-nach-zwei-jahren-equator-principles</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.06.2005 - Erste Schritte mit zwei Jahren. Anfang Juni 2003 unterzeichneten eine Reihe von führenden Banken, darunter auch die Credit Suisse, die so genannten «Equator Principles». Damit verpflichteten sie sich, bei Projektfinanzierungen auf die Schonung der Umwelt zu achten sowie Rechte und Lebensgrundlagen der betroffenen Bevölkerung zu respektieren. Ein Report, der die Auswirkungen der «Equator Principles» nach zwei Jahren analysiert, stellt der Credit Suisse ein schlechtes Zeugnis aus.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-401</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Joint Initiative on Corporate Accountability and Workers’ Rights - Draft Code of Labour Practice]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 May 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/joint-initiative-on-corporate-accountability-and-workers-rights-draft-code-of-labour-practice</link>
                            <description><![CDATA[This Code of Labour Practice and the accompanying implementation framework address labour practices and working conditions in the manufacture of garments and athletic footwear. It sets out the rights of workers and responsibilities of companies in a common framework aimed at improving, monitoring and verifying the labour practices and working conditions in production facilities.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-143</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Patente und Entwicklung - die Sicht der Schweizer Industrie]]></title>

                    <pubDate>Mon, 09 May 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/patente-und-entwicklung-die-sicht-der-schweizer-industrie</link>
                            <description><![CDATA[Kurzer EvB-Bericht über die Argumentate der Schweizer Industrie]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gefälschte Lohnzettel aus China]]></title>

                    <pubDate>Fri, 29 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gefaelschte-lohnzettel-aus-china</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 29.04.2005 - Seit Jahrzehnten ist China dafür bekannt, dass dort westliche Markenartikel gefälscht werden. Um die Kontrollfirmen zu täuschen, werden heute in chinesischen Fabriken auch die Lohnzettel und die Arbeitszeiterfassung gefälscht. Dieses Problem ist auch fürs neu lancierte Textillabel von Max Havelaar eine Herausforderung.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Protest an Syngenta GV gegen Patente auf Saatgut]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/protest-an-syngenta-gv-gegen-patente-auf-saatgut</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 26.04.2005 - Anlässlich der heutigen Generalversammlung von Syngenta protestierten Swissaid, Greenpeace und die Erklärung von Bern mit einer Aktion vor dem Eingang und direkten Interventionen in der Aktionärsversammlung gegen Patente des Agrokonzerns, mit denen er versucht, wichtige Eigenschaften von Reis und anderen Nutzpflanzen für sich zu monopolisieren. Leidtragende dieser breiten Patentansprüche sind Bauern und Bäuerinnen, sowie Forschung und Pflanzenzüchtung. Die drei Organisationen fordern Syngenta auf, diese Patente zurückzuziehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-398</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Protest gegen die Reis-Patente von Syngenta]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/protest-gegen-die-reis-patente-von-syngenta</link>
                            <description><![CDATA[26.04.2005 - Anlässlich der heutigen Generalversammlung von Syngenta protestierten Swissaid, Greenpeace und die Erklärung von Bern mit einer Aktion vor dem Eingang und direkten Interventionen in der Aktionärsversammlung gegen Patente des Agrokonzerns, mit denen er versucht, wichtige Eigenschaften von Reis und anderen Nutzpflanzen für sich zu monopolisieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-140</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[IWF-Frühjahrestagung]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/iwf-fruehjahrestagung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.04.2005 - Die Erklärung von Bern (EvB) bedauert, dass sich die Minister an der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF nicht auf weiteren Schuldenerlass für die ärmsten Länder einigen konnten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-396</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Wer hat Dreck am Stecken im Modebusiness?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wer-hat-dreck-am-stecken-im-modebusiness</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.04.2005 - Im Rahmen der «Globalen Aktionswoche für gerechten Welthandel» (10.-16. April 2005) findet heute ein Aktionstag zur Clean Clothes Campaign statt. Mit einer neuen Broschüre und einer Standaktion der EvB-Regionalgruppe Zürich werden die Modefirmen aufgefordert, mehr Verantwortung zu übernehmen. Im Zentrum der Kritik steht dabei die PKZ-Gruppe, der auch Blue Dog und Feldpausch angehören.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[10 Jahre WTO – im Dienste der Frauen?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/10-jahre-wto-im-dienste-der-frauen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.04.2005 - Die WTO-Verhandlungen verlaufen hinter verschlossenen Türen ab. Zum 10-jährigen Bestehen sieht sich jedoch die WTO veranlasst, ihre Pforten den Nichtregierungsorganisationen während drei Tagen, vom 20. bis 22. April, zu öffnen. Es bietet sich die Gelegenheit zu einer kritischen Bestandesaufnahme.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Globale Aktionswoche für gerechten Welthandel vom 10.-16. April 2005]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/globale-aktionswoche-fuer-gerechten-welthandel-vom-10-16-april-2005</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.04.2005 - Ein halbes Jahr vor der nächsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong sagen Millionen von Menschen rund um die Welt: «Nein zum Freihandel um jeden Preis! Schluss mit ungerech-ten Handelsabkommen und Privatisierungen auf Kosten der Armen!» Die Globale Aktions-woche für gerechten Welthandel wird auch in der Schweiz an zahlreichen Orten begangen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gute Banken schützen Wale - und die Credit Suisse?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gute-banken-schuetzen-wale-und-die-credit-suisse</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gute Banken schützen Wale. Und die Crédit Suisse?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gute-banken-schuetzen-wale-und-die-credit-suisse-1</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.04.2005  - Was hat ein aufblasbarer Wal auf dem Paradeplatz verloren? Einiges, denn bei der Credit Suisse laufen die Fäden für die Finanzierung eines Öl- und Gasförderprojektes zusammen, welches den Westpazifischen Grauwal existentiell bedroht.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wieviel ist ein Wal wert? Credit Suisse, sibirisches Öl und der Grauwal]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wieviel-ist-ein-wal-wert-credit-suisse-sibirisches-oel-und-der-grauwal</link>
                            <description><![CDATA[Was hat ein Wal auf dem Paradeplatz verloren? Einiges, denn bei der Credit Suisse laufen die Fäden für die Finanzierung eines Öl- und Gasförderprojektes zusammen, welches den Westpazifischen Grauwal existentiell bedroht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-136</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unkalkulierbare Risiken: die Rolle der Credit Suisse]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unkalkulierbare-risiken-die-rolle-der-credit-suisse</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-137</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Flugblatt zur Aktion am 5. April 2005: Gute Banken schützen Wale, und die CS?]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/flugblatt-zur-aktion-am-5-april-2005-gute-banken-schuetzen-wale-und-die-cs</link>
                            <description><![CDATA[Was hat ein aufblasbarer Wal auf dem Paradeplatz verloren? Einiges, denn bei der Credit Suisse laufen die Fäden für die Finanzierung eines Öl- und Gasförderprojektes zusammen, welches das Überleben des Westpazifischen Grauwals bedroht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-138</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta hat keine Kontrolle über ihr Gentech-Saatgut]]></title>

                    <pubDate>Wed, 23 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-hat-keine-kontrolle-ueber-ihr-gentech-saatgut</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 23.03.2005 - Wie die Fachzeitschrift Nature gestern berichtete, hat Syngenta während vier Jahren in den USA nicht zugelassenes Gentech-Maissaatgut verkauft. Greenpeace und die Erklärung von Bern kritisieren die fehlende Kontrolle der Firma über ihre Produkte. Es ist ein Skandal, dass die Firma nicht wusste, was sie verkaufte und sich nun weigert die betroffenen Staaten zu informieren. Die Erklärung von Bern und Greenpeace fordern von Syngenta volle Transparenz und die Übernahme sämtlicher Nachfolgekosten des Unfalls.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-388</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kritik an der Nomination von Wolfowitz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 17 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kritik-an-der-nomination-von-wolfowitz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.03.2005 - Die Erklärung von Bern (EvB) kritisiert die Entscheidung der Bush-Regierung, Paul Wolfowitz als neuen Präsidenten der Weltbank zu benennen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Keine neue Exportrisikoversicherung ohne die Einbindung von NGO's]]></title>

                    <pubDate>Tue, 08 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-neue-exportrisikoversicherung-ohne-die-einbindung-von-ngos</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.03.2005 - Die Erklärung von Bern fordert den Nationalrat auf, in den Organen der neuen schweizerischen Exportrisikoversicherung (SERV) auch schweizerische Interessensgruppen aufzunehmen, welche die sozialen und ökologischen Anliegen von Entwicklungsländern vertreten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aussenwirtschaftsbericht 2004]]></title>

                    <pubDate>Mon, 07 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aussenwirtschaftsbericht-2004</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.03.2005 - Am 9. März behandelt der Nationalrat den Aussenwirtschaftsbericht 2004 sowie die erstmals formulierte zukünftige Aussenwirtschaftsstrategie. Die Erklärung von Bern macht auf gravierende Mängel aufmerksam und fordert die Überarbeitung.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-383</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Freihandelsabkommen mit Südafrika]]></title>

                    <pubDate>Fri, 04 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/freihandelsabkommen-mit-suedafrika</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.03.2005 - Südafrika bestätigt, dass die Forderung der EFTA, im Freihandelsabkommen mit der SACU Bestimmungen zum Geistigen Eigentum im Bereich Gesundheit und Landwirtschaft aufzunehmen, zurückgewiesen wurde. Es ist dies ein Sieg der Menschenrechte gegenüber den Begehrlichkeiten der Industrie.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-381</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB-Aussenwirtschaftsbericht Entwicklungspolitik]]></title>

                    <pubDate>Fri, 18 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/evb-aussenwirtschaftsbericht-entwicklungspolitik</link>
                            <description><![CDATA[In ihrem Bericht vom 18. Februar 2005 äussert die EvB Bedenken zur neuen Aussenwirtschaftsstrategie des Bundesrats.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Abacha-Millionen sind bereits ausgegeben]]></title>

                    <pubDate>Wed, 16 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-abacha-millionen-sind-bereits-ausgegeben</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.02.2005 - Das Bundesgericht hat heute entschieden, dass 458 Millionen Dollar der in der Schweiz blockierten Gelder des verstorbenen nigerianischen Diktators Sani Abacha nach Nigeria zurückgeführt werden. Das nigerianische Netzwerk zur Rückführung der gestohlenen Vermögenswerte und die Schweizer NGO-Koalition zur fairen und transparenten Rückführung der Abacha-Gelder* befürchten, dass vorgängig nicht sichergestellt wurde, dass diese Gelder der armen Bevölkerung in Nigeria zu Gute kommen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[GATS: WTO-Dienstleistungs-verhandlungen in Genf]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gats-wto-dienstleistungs-verhandlungen-in-genf</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.02.2005 - Gegenwärtig finden bei der WTO während drei Wochen intensive Verhandlungen im Dienstleistungsbereich statt. Zu diesen Verhandlungen öffnet die WTO den Business-Lobbysten Tür und Tor. Nichtregierungsorganisationen, die für faire und lokal angepasste Handelsregeln plädieren, sind nicht zugelassen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der Biodiversitätskonvention Zähne verleihen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/der-biodiversitaetskonvention-zaehne-verleihen</link>
                            <description><![CDATA[Zwischen dem 14. und 18. Februar 2005 traf sich in Bangkok eine Arbeitsgruppe der Biodiversitätskonvention zu einer ersten Sitzung, um ein neues Regelwerk (Regime) zu erarbeiten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-129</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier Landwirtschaftsverhandlungen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-landwirtschaftsverhandlungen</link>
                            <description><![CDATA[Zu den WTO-Verhandlungen über die Landwirtschaft, welche im März 2000 begannen, fordert die Schweizer Koordination für einen gerechten Welthandel, dass die WTO als erstes die Auswirkungen der Beschlüsse von Marrakesch analysiert und die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft umfassend in ihre Beratungen einbezieht. Die sozialen, ökologischen, ethischen und kulturellen Aspekte gehören auf die gleiche Stufe wie ökonomische und handelspolitische Ziele. Das selbe gilt für das Anliegen der Nahrungssicherheit. Die Schweizer Koordination für einen gerechten Welthandel verteidigt ein nachhaltig produzierendes und multifunktionale Leistungen erbringendes Modell der Landwirtschaft. Das Ziel ist eine vielfältige und auf die Qualitätsbedürfnisse der Konsumenten ausgerichtete Nahrungsproduktion in allen Erdteilen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-128</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kritik an informellem WTO-Ministertreffen in Davos]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kritik-an-informellem-wto-ministertreffen-in-davos</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 28.01.2005 - Die Schweiz benutzt das WEF als Plattform zu einem exklusiven informellen WTO-Ministertreffen in kleinem Rahmen. Dadurch erhofft sich der Bundesrat neue Impulse für die weiteren WTO-Verhandlungen. Die Erklärung von Bern (EvB) fordert die Schweizer Regierung auf, sich für WTO-Gespräche an die offziellen Foren zu halten und nicht die eigenen wirtschaftlichen Interessen ins Zentrum zu stellen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unverantwortliche Steuervermeidung]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/unverantwortliche-steuervermeidung</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 27.01.2005 - In Davos präsentiert das internationale Netzwerk Steuergerechtigkeit (Tax Justice Network) heute eine Kampagne gegen aggressive Steuervermeidung von Unternehmen, die zum Ziel hat, eine faire Steuerpraxis als oberstes Thema auf die Corporate Social Responsibility-Agenda zu setzen]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-371</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«The Public Eye Awards 2005» gehen an ...]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-awards-2005-gehen-an</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 26.01.2005 - Die Erklärung von Bern und Pro Natura haben am 26. Januar 2005, am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums (WEF), in Davos erstmals die „Public Eye Awards“ für unverantwortliche Konzerne vergeben. Die Preisträger der „Public Eye Awards” sind: The Dow Chemical Company, Royal Dutch/Shell Group, Wal-Mart Stores, Inc. und KPMG International. Der Publikumspreis geht an Nestlé S.A.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye Awards 2005: Programm und Reden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-awards-2005-programm-und-reden</link>
                            <description><![CDATA[Das Programm und alle Reden der Public Eye Awards 2005.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Skandalöser Maulkorb für Globalisierungskritik]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/skandaloeser-maulkorb-fuer-globalisierungskritik</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.01.2005 - Am 22. Januar 2005 sollte im Kulturzentrum „progr“ in Bern die von Attac organisierte internationale Konferenz „Das Andere Davos“ stattfinden. Die Stadt Bern, Vermieterin der Räumlichkeiten, hat heute bekannt gegeben, Attac die Durchführung des Anlasses im „progr“ zu verweigern. Die Erklärung von Bern ist entrüstet über diese eklatante Verletzung der Meinungsäusserungsfreiheit.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Royal Dutch/Shell gewinnt den Public Eye Award 2005 in der Kategorie Umwelt.]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Dec 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/royal-dutch-shell-gewinnt-den-public-eye-award-2005-in-der-kategorie-umwelt</link>
                            <description><![CDATA[Royal Dutch/Shell gewinnt den Public Eye Award 2005 in der Kategorie Umwelt. Der Konzern hat sein Versprechen, die für Mensch und Umwelt schädliche offene Gasverbrennung in Nigeria zu stoppen, bis heute nicht eingelöst. Zudem hat er die zahlreichen Ölverschmutzungen, die er im Nigerdelta seit 1956 verursacht hat, nie fachgerecht saniert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-126</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Spielbälle der globalen Wirtschaft]]></title>

                    <pubDate>Thu, 02 Dec 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/spielbaelle-der-globalen-wirtschaft</link>
                            <description><![CDATA[Bern, Zürich, 02.12.2004 - Das kann einem die Freude am Schenken gründlich vergällen: Der überwiegende Teil der Spielzeuge werden unter menschenunwürdigen und ausbeuterischen Bedingungen hergestellt. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und die Erklärung von Bern (EvB) verlangen vom Handel, dass Standards für die Spielzeugproduktion aufgestellt und auch eingehalten werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-364</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Aktenzeichen Babynahrung ungelöst»]]></title>

                    <pubDate>Mon, 22 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aktenzeichen-babynahrung-ungeloest</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.11.2004 - «Nestlé tötet Babys» ist das nicht tiefste Siebziger Jahre und schon lange Geschichte? Keineswegs, noch immer sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 1,5 Millionen Babys, weil sie nicht gestillt werden. Auch der Streit darum, wie künstliche Babynahrung vermarktet werden soll und darf – der Auslöser des Nestlé-Skandals in den siebziger Jahren – ist nicht beigelegt. Zwar gibt es seit bald 25 Jahren einen Verhaltenskodex der WHO über die Vermarktungspraktiken, doch wie dieser umgesetzt wird, ist nach wir vor umstritten. Jahr für Jahr werden aus aller Welt Verstösse der grossen Babynahrungskonzerne gegen den Kodex gemeldet.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-363</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Publikation zur Liberalisierungspolitik der WTO im Tourismussektor]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/publikation-zur-liberalisierungspolitik-der-wto-im-tourismussektor</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.11.2004 - Die Schweiz fordert die Entwicklungsländer in den laufenden WTO-Ver­handlun­gen auf, ihre Tourismusmärkte noch weiter zu öffnen und als «Han­delsschran­ken» defi­nierte Regulierungen abzuschaffen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-362</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Open letter to the trade and foreign ministers of EFTA's states regarding the negotiations with Southern African Customs Union (SACU)]]></title>

                    <pubDate>Thu, 04 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/open-letter-to-the-trade-and-foreign-ministers-of-eftas-states-regarding-the-negotiations-with-southern-african-customs-union-sacu</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-120</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Freihandelsabkommen auf Kosten der Ernährungssicherheit]]></title>

                    <pubDate>Thu, 04 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-freihandelsabkommen-auf-kosten-der-ernaehrungssicherheit</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.11.2004 - Die Erklärung von Bern fordert gemeinsam mit 56 anderen Organisationen* die Handels- und Aussenminister der EFTA-Länder (Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island) auf, in den Verhandlungen für ein bilaterales Freihandelsabkommen mit den Staaten des südlichen Afrika (SACU), auf jegliche Bestimmungen zum Geistigen Eigentum zu verzichten. Die vom Schweizer Bundesrat bereits angekündigten Bestimmungen hätten negative Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheitsversorgung und die Ernährungssicherheit im südlichen Afrika.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-360</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Trips-plus durch die Hintertür»]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/trips-plus-durch-die-hintertuer</link>
                            <description><![CDATA[Aufgrund der bilateralen Freihandelsabkommen mit der Schweiz müssen Entwicklungsländer Gesetze im Bereich des geistigen Eigentums verschärfen. Die Kosten tragen neben den KonsumentInnen insbesondere auch die BäuerInnen und Bauern dieser Länder, denen der freie Zugang zu Saatgut untersagt wird.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-118</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nigerianische Forderungen zu den Abacha-Geldern]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Oct 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nigerianische-forderungen-zu-den-abacha-geldern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.10.2004 - Mediencommuniqué der Schweizer NGO-Koalition Abacha-Gelder - An einer zweitägigen Konferenz in Abuja, Nigeria, haben sich am Montag und Dienstag 40 nigerianische regierungsunabhängige Organisationen (NGOs) getroffen, um über die Frage der Rückgabe der Abacha-Gelder zu diskutieren. Vertreten waren zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Gesundheit, Governance, Bildung und Politik aus allen sechs geopolitischen Regionen des Landes.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-358</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Breite Koalition gegen Patente auf Leben]]></title>

                    <pubDate>Mon, 25 Oct 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/breite-koalition-gegen-patente-auf-leben</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 25.10.2004 - Eine breite Koalition aus Bauern-, Umwelt- und Konsumentenorganisationen, sowie Hilfswerken und Institutionen aus Forschung und Medizin, wehren sich im Rahmen der Revision des Patentgesetzes gegen Patente auf Leben. Sie fordern ein Patentgesetz, welches die Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft berücksichtigt und nicht bloss die Interessen der multinationalen Konzerne.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-356</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier GATS und Tourismus]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-gats-und-tourismus</link>
                            <description><![CDATA[Die Schweiz fordert von den Entwicklungsländern in den laufenden WTO-Verhandlungen die weitere Öffnung ihrer Tourismusmärkte sowie die Abschaffung zahlreicher Regulierungen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-116</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Prêt-à-Partager: Ein Blick hinter die Kulissen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pret-a-partager-ein-blick-hinter-die-kulissen</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 28.09.2004 - Wie hoch ist der Preis, damit wir Saison für Saison günstige, modische Kleider in den Läden vorfinden? Das Magazin „Prêt-à-Partager“ der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und der Erklärung von Bern (EvB) zeigt, nach welchem rücksichtslosen Strickmuster diese globale Branche funktioniert. Welche Modefirmen diese Probleme erkannt haben und welche sie verdrängen, zeigt die in diesem Magazin veröffentlichte Firmenerhebung 2004.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-355</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Über 5'000 Unterschriften dem IOC überreicht]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ueber-5000-unterschriften-dem-ioc-ueberreicht</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne, 16.09.2004 - 5’183 Personen haben den Schweizer Appell ans Internationale Olympische Komitee IOC unterzeichnet. Noch in Athen weigerte sich das IOC, die internationale Petition mit einer halben Million Unterschriften entgegen zu nehmen. Die Clean Clothes Campaign, die Erklärung von Bern und der Schweizerische Gewerkschaftsbund lancierten den Schweizer Appell ans IOC für bessere Arbeitsbedingungen in den Sportbekleidungsfabriken.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gestohlenes Wissen (Hoodia)]]></title>

                    <pubDate>Wed, 01 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gestohlenes-wissen-hoodia</link>
                            <description><![CDATA[Das San-Volk (UreinwohnerInnen des südlichen Afrikas) besitzt ein immenses Wissen über die Pflanzen und Tiere der Kalahari und ihren Nutzen. Dieses Wissen wird nun von den reichen Ländern skrupellos gestohlen, ohne dass der Nutzen mit den San geteilt würde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bund soll kulturelle Vielfalt schützen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Aug 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bund-soll-kulturelle-vielfalt-schuetzen</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 26.08.2004 - Am 31. August 2004 versammeln sich etwa sechzig Vertreterinnen und Vertreter der schweizerischen Zivilgesellschaft unter der Schirmherrschaft der Schweizerischen UNESCO-Kommission in Bern , darunter Schriftsteller, Musiker, Filmemacher, Juristen, Journalisten und NGO-Vertreter. In einer Botschaft an die Bundesbehörden appellieren sie an die Schweiz, sich engagiert an den Diskussionen über den Vorentwurf zu einer Konvention zur kulturellen Vielfalt zu beteiligen, die am 20. September 2004 im Rahmen der UNESCO beginnen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Das IOC ignoriert die Botschaft von 523’048 Menschen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Aug 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-ioc-ignoriert-die-botschaft-von-523048-menschen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Athen, 12.08.2004 - Die Kampagne «Play Fair bei Olympia» präsentiert heute in Athen die Resultate der weltweiten Mobilisierung für bessere Arbeitsbedingungen in den Sportbekleidungsfabriken. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) weigerte sich aber, die Unterschriften am Vorabend der Eröffnung der Sommerspiele Athen 2004 entgegenzunehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Entwicklungsländer zahlen hohen Preis]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Aug 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-entwicklungslaender-zahlen-hohen-preis</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.08.2004 - Für die Zusicherung der Industrieländer, ihre Exportsubventionen im Landwirtschaftsbereich abzuschaffen, müssen die Entwicklungsländer sich im Gegenzug bereit erklären, ihre Zölle bei den Industriegütern abzuschaffen sowie ihre Märkte im Dienstleistungssektor zu öffnen. Ein hoher Preis für die Entwicklungsländer und entwicklungspolitisch bedenklich, kritisiert die Erklärung von Bern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Noch 1331 Kilometer für gerechte Arbeitsbedingungen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Aug 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/noch-1331-kilometer-fuer-gerechte-arbeitsbedingungen</link>
                            <description><![CDATA[Luzern, 02.08.2004 - Um für faire Arbeitsbedingungen in der Sportbekleidungsindustrie zu demonstrieren, setzten sich 24 Belgier und eine Holländerin auf den Sattel. In nur vierzehn Tagen wollen sie die 2108 Kilometer von Leuven (Belgien) nach Athen pedalen. Heute kommen die engagierten Velofahrer in Luzern vorbei.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta verstösst gegen FAO-Werbekodex]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-verstoesst-gegen-fao-werbekodex</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.7.2004 - Syngenta verstösst mit ihrer Werbekampagne in Thailand für das umstrittene Herbizid Paraquat (Handelsmarke Gramoxone) klar gegen den Verhaltenskodex der FAO zur Verteilung und den Gebrauch von Pestiziden. NGOs aus Asien und Europa, darunter die Erklärung von Bern, fordern von Syngenta den sofortigen Abbruch der Werbekampagne und die konsequente Einhaltung des Kodex.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Kein Wille zu einer Entwicklungsrunde]]></title>

                    <pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-kein-wille-zu-einer-entwicklungsrunde</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 26.07.2004 - Die an der WTO-Ministerkonferenz in Cancùn abgebrochenen Verhandlungen sollen wieder in Gang kommen. Vom 27.-29. Juli 2004 muss der Generalrat (alle WTO-Mitglieder) der WTO über das vom Präsidenten des Generalrats vorgelegte «Doha Arbeitsprogramm» entscheiden. Dieser Vorschlag löst das angekündigte Versprechen nach einer Entwicklungsrunde nicht ein. Die Erklärung von Bern fordert die Schweizer Handelsdelegierten auf, nebst der Schweizer Landwirtschaft auch die Anliegen der Entwicklungsländer ernst zu nehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Restaurant-Aktion zum Internationalen Reisjahr]]></title>

                    <pubDate>Fri, 16 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/restaurant-aktion-zum-internationalen-reisjahr</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.07.2004 - Rund 80 Schweizer Restaurants eröffnen morgen Samstag, 17. Juli, die Aktionswochen von SWISSAID, Greenpeace und der Erklärung von Bern zum UNO-Jahr des Reises. Die Aktion ist ein Beitrag im Kampf für eine gentechfreie, nachhaltige Landwirtschaft. Das Ziel ist eine Landwirtschaft, welche die Bedürfnisse der Millionen von Kleinbauernfamilien im Süden respektiert und den Schutz der Umwelt ernst nimmt.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Starker Patentschutz erschwert Produktion günstiger Medikamente]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/starker-patentschutz-erschwert-produktion-guenstiger-medikamente</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stoppt den Ausverkauf der Kulturen!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/stoppt-den-ausverkauf-der-kulturen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.07.2004 - Die Statue des Wilhelm Tell gestohlen, bei einem Händler in Hongkong zum Verkauf angeboten und von einem chinesischen Sammler für seine Privatsammlung erworben? Undenkbar, werden Sie jetzt ausrufen! Leider ist jedoch in den Ländern des Südens die Plünderung von Antiken, Kunst- und Kultobjekten sowie archäologischen Ausgrabungsfunden eine traurige Realität. Zum Sommerferienbeginn will die Erklärung von Bern (EvB) Reisende und weitere Kreise der Öffentlichkeit sensibilisieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Das olympische Feuer leuchtet - aber nicht in den Sportartikelfirmen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 24 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-olympische-feuer-leuchtet-aber-nicht-in-den-sportartikelfirmen</link>
                            <description><![CDATA[24.06.2004 - Nur wenige Stunden vor der Ankunft des Olympischen Feuers in Lausanne spielte sich heute morgen vor dem Bahnhof dieser Stadt eine szenische Aktion ab. Sie erinnerte daran, dass fair-play und menschliche Würde, zentrale Werte der olympischen Charta, in der Sportbekleidungsindustrie kaum beachtet werden. Eine Petition verlangt vom IOK, sich für die Rechte dieser Arbeiter/innen einzusetzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Gipfel und Gegengipfel zum Global Compact]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gipfel-und-gegengipfel-zum-global-compact</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 22.06.2004 - Ist Unternehmensverantwortung in den Bereichen Umwelt, Menschenrechte und Arbeit eine freiwillige Sache? Nein, sagen fünf Schweizer Nichtregierungsorganisationen mit Blick auf den von UNO-Generalsekretär Kofi Annan für den 24. Juni nach New York einberufenen Gipfel zum Global Compact.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizerisch bilateral statt entwicklungspolitisch multilateral]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizerisch-bilateral-statt-entwicklungspolitisch-multilateral</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 22.06.2004 - Es ist kaum bekannt, dass die Schweiz am Ministertreffen der EFTA-Staaten (Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island) in Montreux vom 24.-26. Juni ein weiteres bilaterales Freihandelsabkommen (mit dem Libanon) unterzeichnet. Diese Abkommen enthalten Regelungen im Bereich des Geistigen Eigentums, die weit über die WTO-Regelungen hinausgehen und sowohl die Rechte der Bäuerinnen und Bauern als auch das Recht der ärmeren Bevölkerung auf eine bessere Medikamentenversorgung beschneiden. Die Erklärung von Bern und die Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke fordern den Verzicht auf solche über die WTO hinausgehenden Regelungen sowie Transparenz über die Verhandlungen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nord-Süd-Freihandelsverträge behindern Entwicklung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/nord-sued-freihandelsvertraege-behindern-entwicklung</link>
                            <description><![CDATA[Referat von Peter Niggli, Geschäftsleiter der Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[TRIPS-plus benachteiligt Kleinbäuerinnen und Patienten der Länder des Südens]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/trips-plus-benachteiligt-kleinbaeuerinnen-und-patienten-der-laender-des-suedens</link>
                            <description><![CDATA[Die von der Schweiz im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit den Entwicklungsländern abgeschlossenen bilateralen Verträge enthalten Bestimmungen über den Schutz des geistigen Eigentums, die über die Verpflichtungen des Übereinkommens über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum der WTO (im weiteren nach der englischen Abkürzung TRIPS-Abkommen genannt) hinaus gehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-110</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Entwickungspolitisch multilateral statt schweizerisch bilateral]]></title>

                    <pubDate>Tue, 22 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/entwickungspolitisch-multilateral-statt-schweizerisch-bilateral</link>
                            <description><![CDATA[Referat von Marianne Hochuli, Erklärung von Bern]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Equator Principles»: Prinzipien, Profit oder nur PR? Eine erste Bewertung]]></title>

                    <pubDate>Wed, 09 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/equator-principles-prinzipien-profit-oder-nur-pr-eine-erste-bewertung</link>
                            <description><![CDATA[Ein Jahr nach der Verabschiedung der Equator Principles legt das Netzwerk BankTrack, das von der EvB mitbegründet wurde, eine Zwischenbilanz der Prinzipien vor.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zaghafter Durchbruch für Unternehmensverantwortung bei der UNO]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 May 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zaghafter-durchbruch-fuer-unternehmensverantwortung-bei-der-uno</link>
                            <description><![CDATA[Die UNO-Menschenrechtskommission hat einen ambivalenten Entscheid zu den „UNO-Menschenrechtsnormen für transnationale Konzerne und andere Wirtschaftsunternehmen“ (kurz: UNO-Normen) getroffen. Trotz vehementem Druck von Wirtschaftskreisen wurden die UNO-Normen zwar nicht begraben, doch lässt der Beschluss die Türe für eine zukünftige Abschwächung derselben offen. Die Erklärung von Bern (EvB) ruft staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure auf, sich weiterhin für eine Stärkung und Umsetzung der UNO-Normen zu engagieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-104</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[GATS-Positionspapier zu den Finanzmarktverhandlungen]]></title>

                    <pubDate>Sat, 01 May 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gats-positionspapier-zu-den-finanzmarktverhandlungen</link>
                            <description><![CDATA[Das EvB-Positionspapier «Entwicklungspolitisch verantwortungslos - die Schweizer Position in den GATS-Finanzmarktverhandlungen» beleuchtet kritisch die Argumente der Liberalisierungsbefürworter und zeigt die möglichen sehr negativen Auswirkungen von liberalisierten Finanzmärkten für Entwicklungsländer auf.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-102</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aktionsplan für Sportbekleidungsindustrie]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aktionsplan-fuer-sportbekleidungsindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 28.04.2004 - Faire Arbeitsbedingungen in der Sportbekleidungsindustrie sind so selten wie der Weltrekord im Weitsprung. Ein branchenweiter Aktionsplan, angeführt von der olympischen Bewegung und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOK), könnte den Weg in Richtung Fairplay weisen. Das forderten die Clean Clothes Campaign, die Erklärung von Bern und der Schweizerische Gewerkschaftsbund heute an ihrer gemeinsamen Medienkonferenz in Bern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-334</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Paraquat-Kritik: Syngenta stellt sich taub]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/paraquat-kritik-syngenta-stellt-sich-taub</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 27.04.2004 - Malaysia setzt das Paraquatverbot durch, in Europa rekurrieren Schweden, die Gewerkschaften und NGOs gegen die Zulassung und in Costa Rica wird die Gefährlichkeit des Syngenta-Herbizides von neuem mit klaren Zahlen belegt. All diese Zeichen vermögen Syngenta nicht von der weiteren Propagierung des Produktes abzubringen. Auch an der heutigen Syngenta-Generalversammlung, bei welcher die Erklärung von Bern von der Konzernleitung erneut den Rückzug des Produktes forderte, stellte sich der Schweizer Agronkonzern taub. Der Ruf der Firma wird durch diese sture Haltung Schaden nehmen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngentas Gentech-Strategie unter Beschuss]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngentas-gentech-strategie-unter-beschuss</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.04.2004 - An der GV von Syngenta sind dem CEO Michael Pragnell heute mehrere Protestschreiben asiatischer Bauern-, Umwelt- und Indigenenorganisationen übergeben worden. Sie stellen klar, dass Gentech-Lösungen, wie sie Syngenta propagiert, das Hungerproblem nicht beheben, sondern vielmehr eine Bedrohung der Artenvielfalt und der Souveränität der Bauern darstellen. Von Syngenta fordern sie deshalb eine Abkehr von dieser Hochrisiko-Technologie. SWISSAID, die Erklärung von Bern und Greenpeace nehmen das Internationale Jahr des Reises zum Anlass, gemeinsam und mit besonderem Nachdruck auf die Gefahren des Einsatzes von gentechnisch veränderten Reissorten hinzuweisen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Volcafé spart Steuern auf Kosten der Entwicklungsländer]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/volcafe-spart-steuern-auf-kosten-der-entwicklungslaender</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.04.2004 - Wie die Rundschau heute berichtet, prellte die Volcafé Holding mit Hilfe einer Offshore-Briefkastenfirma unzählige Produzentenländer und die Schweiz, um Steuereinnahmen in Millionenhöhe. Dies wird aus Dokumenten, die der Erklärung von Bern zugespielt wurden, sichtbar. Die Erklärung von Bern verurteilt dieses Vorgehen und fordert von allen Beteiligten im Kaffeehandel Massnahmen für eine korrekte Steuerpraxis.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[60 Jahre Weltbank und IWF - nicht aus Fehlern gelernt]]></title>

                    <pubDate>Mon, 19 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/60-jahre-weltbank-und-iwf-nicht-aus-fehlern-gelernt</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 19.04.2004 - Unhappy birthday: Im Juli 2004 jährt sich der 60. Gründungstag der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds. Anlässlich deren Frühjahrstagung am kommenden Wochenende (23.-25. April 2004) zogen die Erklärung von Bern (EvB) und das Internationale Rivers Network (IRN, USA) heute an einer Medienkonferenz eine kritische Bilanz.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Dow Chemical gewinnt den Public Eye Award 2005 in der Kategorie Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/dow-chemical-gewinnt-den-public-eye-award-2005-in-der-kategorie-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Der «Public Eye Award» in der Kategorie Menschenrechte geht an den US-Chemiekonzern The Dow Chemical Company. Dieser von Greenpeace Schweiz und der International Campaign for Justice in Bhopal nominierte Konzern weigert sich, Verantwortung zu übernehmen für die Folgen der weltweit schwersten Chemiekatastrophe im indischen Bhopal, die bislang über 20'000 Todesopfer gefordert hat.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB interveniert an der GV von Roche]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-interveniert-an-der-gv-von-roche</link>
                            <description><![CDATA[Basel, 06.04.2004 - Die Erklärung von Bern intervenierte heute an der Generalversammlung von Roche und kritisierte die Firmenpolitik im Bereich des Zugangs zu HIV/Aids Medikamenten und Diagnostika in den Entwicklungsländern. Viele Probleme sind nach wie vor ungelöst.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-323</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Credit Suisse gegen Umwelt- und Sozialstandards bei der Weltbank]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/credit-suisse-gegen-umwelt-und-sozialstandards-bei-der-weltbank</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.04.2004  - Die Credit Suisse will gemeinsam mit 19 weiteren Banken einen Brief an Weltbankpräsident James Wolfensohn schicken, um gegen stärkere Umwelt- und Sozialstandards Druck zu machen. Der Brief, der dem NGO-Netzwerk «BankTrack» zugespielt wurde, richtet sich gegen die Empfehlungen der Extractive Industry Review (EIR), welche die Rohstoffpolitik der Weltbank untersucht hatte. Die Erklärung von Bern fordert die Credit Suisse auf, ihre Unterschrift unter den Brief zurück zu ziehen und ihren Widerstand gegen den Schutz der Umwelt und die Respektierung der Menschenrechte aufzugeben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-322</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Brief an Verwaltungsratspräsident CS: Credit Suisse gegen Umwelt- und Sozialstandards bei der Weltbank]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/brief-an-verwaltungsratspraesident-cs-credit-suisse-gegen-umwelt-und-sozialstandards-bei-der-weltbank</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-99</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB unterstützt UNO Normen für Unternehmen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Mar 2004 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-unterstuetzt-uno-normen-fuer-unternehmen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Genf, 29.03.2004 - Die „UNO-Menschenrechtsnormen für transnationale Konzerne und andere Wirtschaftsunternehmen“ („UNO-Normen“) stehen auf der Traktandenliste der derzeit in Genf tagenden UNO-Menschenrechts-kommission. Die EvB ruft die Mitgliedsstaaten dazu auf, den durch die Subkommission zur Förderung und Wahrung der Menschenrechte bereits im August 2003 gut geheissenen Vorschlag zu unterstützen. Damit wäre ein Schritt hin zu verbindlicheren sozialen und ökologischen Regeln für Konzerne getan.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-320</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Auftakt zur Olympia-Kampagne]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Mar 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/auftakt-zur-olympia-kampagne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.03.2004 - Damit der olympische Geist auch in den Sportbekleidungsfabriken Einzug hält, suchen die Clean Clothes Campaign (CCC), die Erklärung von Bern (EvB) und der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) die Unterstützung von Schweizer Sportclubs und Vereinen und lancieren einen Appell ans IOC.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-318</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rohstoffpolitik der Weltbank soll sich an Menschenrechten orientieren]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 Mar 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rohstoffpolitik-der-weltbank-soll-sich-an-menschenrechten-orientieren</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.03.2004 - Auf Einladung der Erklärung von Bern hat heute der ehemalige Umweltminister von Indonesien, Dr. Emil Salim, an einem Seminar mit der Direktion für Entwicklungs-zusammenarbeit (Deza) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) die Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur Rohstoffpolitik der Weltbank vorgestellt. Die sogenannte Extractive Industry Review stellt der Weltbank ein schlechtes Zeugnis aus und plädiert für weitgehende Reformen, wie ein langfristiger Ausstieg aus dem Erdölsektor und die Respektierung der Menschenrechte.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-317</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta-Herbizid Paraquat vor Gericht]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Mar 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-herbizid-paraquat-vor-gericht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.03.2004 - Gegen die Zulassung des hochtoxischen Syngenta-Herbizids Paraquat durch die Europäische Kommission hat Schweden und eine Koalition von Gewerkschafts- und Umweltorganisationen Klage erhoben. Die Kläger fordern das Verbot des gefährlichen Pestizids.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-315</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zugang zu Medikamenten: Roche hat noch weiten Weg vor sich]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Feb 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zugang-zu-medikamenten-roche-hat-noch-weiten-weg-vor-sich</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.02.2004 - Die stolzen Gewinnzahlen und der Nachhaltigkeitsbericht, den Roche heute den Medien präsentiert, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Basler Konzern beim Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern seine Hausaufgaben noch nicht gemacht hat. Die Erklärung von Bern fordert Taten statt Worte.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«Public Eye on Davos» – Publikumsliebling unter den Davoser Foren]]></title>

                    <pubDate>Sat, 24 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-on-davos-publikumsliebling-unter-den-davoser-foren</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 24.01.2004 - Die Organisatorinnen Erklärung von Bern und Pro Natura ziehen eine positive Bilanz der fünften Ausgabe der Konferenz „The Public Eye on Davos“. Wie schon in den Vorjahren war das „Public Eye“ das globalisierungskritische Gegengewicht zum Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF), im Unterschied zum Open Forum ist es eine vom WEF vollständig unabhängige Veranstaltung. Das „Public Eye“ erfreut sich wachsender BesucherInnenzahlen sowie der Teilnahme politischer EntscheidungsträgerInnen aus der Schweiz und verzeichnet auch eine beachtliche internationale Resonanz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-312</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die „Equator Principles“: Zwischen Imagepolitur und Unternehmensverantwortung]]></title>

                    <pubDate>Sat, 24 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-equator-principles-zwischen-imagepolitur-und-unternehmensverantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Public Eye Podiumsdiskussion vom 23.1.04 (Zusammenfassung)]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-96</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 2004: Programm, Reden und Zusammenfassungen]]></title>

                    <pubDate>Sat, 24 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-2004-programm-reden-und-zusammenfassungen</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden sie das Programm, alle Reden und Zusammenfassungen aller Panelgespräche des Public Eyes 2004.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-97</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Bankenkritisches Netzwerk fordert mehr Verantwortung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bankenkritisches-netzwerk-fordert-mehr-verantwortung</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 23.01.2004 - Grossbanken sollen genauer prüfen, was sie finanzieren, um negative Auswirkungen auf Menschen und Umwelt zu vermeiden, das fordert das internationale bankenkritische Netzwerk «BankTrack» an der «Public Eye on Davos» Konferenz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-304</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Informelle Handelsgespräche unter der Knute der Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/informelle-handelsgespraeche-unter-der-knute-der-konzerne</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 23.01.2004 - Heute treffen sich am World Economic Forum (WEF) in Davos Regierungsvertreter von zwanzig Ländern auf Einladung von Bundesrat Deiss. Mit dem informellen Treffen, soll den Welthandelsgesprächen nach dem Abbruch der Verhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO) in Cancun neues Leben eingehaucht werden. «Brainstorming» der Minister mit Konzernbossen steht heute ebenfalls auf dem WEF-Programm.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-308</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Heute am WEF: Die Wirtschaft hütet Ihre Partnerschafe]]></title>

                    <pubDate>Fri, 23 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/heute-am-wef-die-wirtschaft-huetet-ihre-partnerschafe</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 23.01.2004 - «Bin ich ein Partnerschaf?» fragt sich der Politiker im Schafskostüm, derweil der WEF-Multi als Hirte mit dem Dollarstock seine Herde beisammen hält. Mit dieser Aktion auf den verschneiten Strassen von Davos, nimmt die Erklärung von Bern das Motto des diesjährigen WEF «Partnerschaft für Sicherheit und Wohlstand» auf die Schippe.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Mary Robinson eröffnet die fünfte «Public Eye on Davos» Konferenz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/mary-robinson-eroeffnet-die-fuenfte-public-eye-on-davos-konferenz</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 21.01.2004 - «Wir müssen auf eine strikte und disziplinierte Art darauf hinarbeiten, die Verantwortung von Unternehmen sicher zu stellen», sagte eine sehr engagierte Mary Robinson, frühere Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte,in ihrer Rede zur Eröffnung der diesjährigen internationalen Konferenz «The Public Eye on Davos». Die Verantwortung von Unternehmen und die dazu notwendigen rechtlichen Instrumente stehen im Zentrum der Alternative zum Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF).]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schluss mit der Beihilfe zur Steuerhinterziehung]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schluss-mit-der-beihilfe-zur-steuerhinterziehung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.01.2004 - Den Entwicklungsländern entgehen durch Gelder, die unversteuert auf Schweizer Bankkonten deponiert werden, jedes Jahr fünf Mal mehr Einnahmen, als sie von der Schweiz als Entwicklungshilfe erhalten. Die entwicklungspolitischen Organisationen Erklärung von Bern (EvB) und Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke lancieren deshalb heute eine Kampagne und fordern, dass die Schweiz aufhört, Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu leisten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[The Public Eye on Davos 2004]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-on-davos-2004</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 07.01.2004 - Die internationale Konferenz «The Public Eye on Davos» findet vom 21.-23. Januar 2004 zum fünften Mal und erneut gleichzeitig zum Jahrestreffen des WEF statt. Die Veranstaltung wird von Mary Robinson, der ehemaligen UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte eröffnet. Organisatoren von «The Public Eye on Davos» sind die Erklärung von Bern, Pro Natura und weitere Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus allen Kontinenten. Sie fordern rechtlich bindende Leitplanken für Konzerne statt unverbindliche Partnerschaftsinitiativen zwischen Politik und Wirtschaft wie sie das WEF propagiert.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta lobbyiert gegen das Paraquat-Verbot der Regierung Malaysias]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/syngenta-lobbyiert-gegen-das-paraquat-verbot-der-regierung-malaysias</link>
                            <description><![CDATA[Am 5.11.2003 hat der General Manager von Syngenta Crop Protection in Malaysia, John McGillivray, anlässlich einer Pressekonferenz die Aufhebung des malaysischen Paraquat-Verbots gefordert. Er verwies dabei auf den EU-Entscheid vom 3.10.2003, der ein klares Indiz dafür sei, dass das Produkt „sicher“ sei.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-95</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ägyptisches Bilderbuch erhält Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis]]></title>

                    <pubDate>Fri, 21 Nov 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aegyptisches-bilderbuch-erhaelt-schweizer-kinder-und-jugendbuchpreis</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.11.2003 - Die entwicklungspolitischen Organisationen Erklärung von Bern und terre des hommes schweiz verleihen den Kinder- und Jugendbuchpreis ‚Die Blaue Brillenschlange’ an den ägyptischen Bilderbuchkünstler Mohieddin Ellabbad für sein Bilderbuch ‚Das Notizbuch des Zeichners’.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Erklärung von Bern warnt vor einer Ausweitung der Exportrisikogarantie auf das Zahlungsrisiko von privaten Käufern]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Nov 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-erklaerung-von-bern-warnt-vor-einer-ausweitung-der-exportrisikogarantie-auf-das-zahlungsrisiko-von-privaten-kaeufern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.11.2003 - Der Bundesrat hat heute die Eröffnung der Vernehmlassung zum neuen Bundesgesetz über die Schweizerische Exportrisikoversicherung (ERVG) beschlossen. Die Erklärung von Bern (EvB) äussert Bedenken gegen die vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement erarbeiteten Vorschläge, die die Exportrisikogarantie (ERG) in eine öffentlich-rechtliche Anstalt umwandeln würden, welche in Zukunft private Käuferrisiken decken könnte.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO nach Cancún : Die Schweiz muss ihre Unterstützung für ein Investitionsabkommen zurückziehen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Nov 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-nach-cancun-die-schweiz-muss-ihre-unterstuetzung-fuer-ein-investitionsabkommen-zurueckziehen</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 10.11.2003 - Die Schweizer Koordination gerechter Welthandel fordert den Bundesrat auf, aus der Niederlage von Cancún die Konsequenzen zu ziehen und auf die Unterstützung eines Investitionsabkommens in der WTO zu verzichten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-290</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weltbank bewilligt Kredite für umstrittene Baku-Tblisi-Ceyhan (BTC) Ölpipeline, von Asserbaidschan in die Türkei]]></title>

                    <pubDate>Thu, 06 Nov 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weltbank-bewilligt-kredite-fuer-umstrittene-baku-tblisi-ceyhan-btc-oelpipeline-von-asserbaidschan-in-die-tuerkei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.11.2003 - Die Erklärung von Bern (EvB) übt scharfe Kritik an der Entscheidung der Weltbank Finanzierungsgesellschaft „International Finance Corporation“ (IFC), den Bau der 1800 km langen BTC-Ölpipeline sowie Anlagen zur Ölförderung finanziell zu unterstützen. Die EvB kritisiert, dass das Grossprojekt alle einschlägigen Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank ignoriert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-288</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das «Public Eye on Davos» findet zum fünften Mal statt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 15 Oct 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-public-eye-on-davos-findet-zum-fuenften-mal-statt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Basel, 15.10.2003 - Vom 21. bis 23. Januar 2004 findet die internationale Konferenz «The Public Eye on Davos»* erneut gleichzeitig mit dem WEF-Jahrestreffen in Davos statt. Sie will der Öffentlichkeit vor Augen führen, wie die WEF-Mitglieder, die grossen transnationalen Konzerne, weltweit ihre Interessen vorantreiben und dabei ihre gesellschaftliche Verantwortung vernachlässigen. Darüber hinaus sollen Auswege für eine sozial gerechte und umweltfreundliche Weltwirtschaft skizziert werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-285</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kaffeekrise: Abwarten und Tee trinken? NGO’s überreichen Forderungskatalog an den Bundesrat]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Oct 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kaffeekrise-abwarten-und-tee-trinken-ngos-ueberreichen-forderungskatalog-an-den-bundesrat</link>
                            <description><![CDATA[Zürich/Orpund, 13.10.2003 - Anlässlich des diesjährigen Welternährungstags fordern die Erklärung von Bern, claro fair trade und zahlreiche weitere Organisationen (1) den Bundesrat sowie schweizerische Kaffeeunternehmen, den Detailhandel und das Gastgewerbe auf, endlich etwas gegen die Existenzbedrohung der Kaffeeproduzenten zu unternehmen. Mit dem konkreten Forderungskatalog wird an Bundesrat und Unternehmen appelliert, einen Beitrag zur Beilegung der globalen Kaffeekrise zu leisten. Millionen von Kleinbauern sind von Hunger und Armut bedroht und stehen zurzeit wegen des real tiefsten Kaffeepreises seit 100 Jahren vor dem Ruin.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-284</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Paraquat behält Zulassung in der EU]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Oct 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/paraquat-behaelt-zulassung-in-der-eu</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-92</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Tagebuch aus Cancún]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 Sep 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/tagebuch-aus-cancun</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-91</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Scheitern der WTO in Cancún: Ein Erfolg für Entwicklung und Umwelt]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 Sep 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/scheitern-der-wto-in-cancun-ein-erfolg-fuer-entwicklung-und-umwelt</link>
                            <description><![CDATA[Cancún, Mexiko, 15.09.2003 - Die Erklärung von Bern, die Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke und Pro Natura begrüssen das Ergebnis der WTO-Ministerkonferenz in Cancún.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-282</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stellungnahme der EvB zum WTO-Kompromiss]]></title>

                    <pubDate>Mon, 15 Sep 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stellungnahme-der-evb-zum-wto-kompromiss</link>
                            <description><![CDATA[Stellungnahme der EvB zum WTO-Kompromiss vom 30.8.2003 über den Medikamentenzugang in Entwicklungsländern]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-89</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Afrika - Schweiz ohne Klischees]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 Sep 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/afrika-schweiz-ohne-klischees</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.09.2003 - Krieg, Krisen und Unterernährung – dies ist unser Bild von Afrika, welches nicht zuletzt auch in Schweizer Schulbüchern ständig wiederholt wird. Eine von der Erklärung von Bern (EvB) und dem Kinderbuchfonds Baobab gegründete interkulturelle Projektgruppe aus senegalesischen und schweizerischen Lehrpersonen hat sich entschlossen, dagegen etwas zu unternehmen. Zwischen dem 15. und 23. September 2003 treffen sie sich, um gemeinsam ein interkulturelles Lehrmittel zur Geschichte und Geographie Senegals und der Schweiz zu konzipieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-281</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern: Fauler WTO-Kompromiss zum Nachteil der südlichen Länder]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zugang-zu-medikamenten-in-entwicklungslaendern-fauler-wto-kompromiss-zum-nachteil-der-suedlichen-laender</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.08.2003 - Wer sind die wahren Gewinner des WTO-Kompromisses zur Frage des Zugangs zu Medikamenten? Jedenfalls nicht die südlichen Länder ohne eigene Pharmaindustrie. Der Kompromiss setzt die ungleiche Behandlung der WTO-Mitglieder fort. Der Zugang der Länder ohne eigene Pharmaindustrie zu Generika wird erschwert statt erleichtert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-279</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Cancún: Die Forderungen der Schweizer WTO-Kritiker - Bauern, Gewerkschaften und NGOs warnen vor „Freihandel um jeden Preis“]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/cancun-die-forderungen-der-schweizer-wto-kritiker-bauern-gewerkschaften-und-ngos-warnen-vor-freihandel-um-jeden-preis</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 26.08.2003 - Einen Tag vor der Verabschiedung des WTO-Verhandlungsmandats durch den Bundesrat haben Gewerkschaften, Bauernverbände, Umwelt- und entwicklungspolitische Organisationen gemeinsam ihren Forderungskatalog für die WTO-Ministerkonferenz von Cancún präsentiert. Die in der „Koordination Gerechter Welthandel“ zusammengeschlossenen Organisationen warnen vor weiteren Handelsliberalisierungen. Freihandel um jeden Preis führe weder zu gerechteren Handelsbeziehungen noch zu einer nachhaltigen Entwicklung. Sie riefen den Bundesrat auf, sich in Cancún insbesondere für die Anliegen der armen Länder einzusetzen, damit der laufende Verhandlungszyklus wie versprochen zur „Entwicklungsrunde“ werde.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Medikamente für alle und Ernährungssicherheit vor Patentschutz - Referat von Marianne Hochuli, EvB]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/medikamente-fuer-alle-und-ernaehrungssicherheit-vor-patentschutz-referat-von-marianne-hochuli-evb</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-87</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Cancùn: Nein zu einem Investitionsabkommen in der WTO]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/cancun-nein-zu-einem-investitionsabkommen-in-der-wto</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 12.08.2003 - An der fünften WTO-Ministerkonferenz vom 10. bis 14. September 2003 in Cancùn (Mexiko) werden die Wirtschafts- und Handelsminister die zentrale Frage entscheiden, ob in der WTO ein zukünftiges Investitionsabkommen verhandelt wird. Schweizer Nichtregierungsorganisationen sowie das Third World Network lehnen ein solches WTO-Abkommen ab und fordern stattdessen verbindliche Regulierungen für Konzerne.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pressedossier: Cancún - Nein zu einem Investitionsabkommen in der WTO]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/pressedossier-cancun-nein-zu-einem-investitionsabkommen-in-der-wto</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-86</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[TRIPS-Positionspapier]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/trips-positionspapier-1</link>
                            <description><![CDATA[Das WTO-Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum (TRIPS-Abkommen) regelt den internationalen Umgang mit beinahe allen möglichen Instrumenten zum Schutz von geistigem Eigentum (z.B. Urheberrechte, Marken, geografische Angaben und Patente).]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-83</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Aug 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zugang-zu-medikamenten-in-entwicklungslaendern</link>
                            <description><![CDATA[Factsheet der Erklärung von Bern]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-84</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das grosse Geschäft mit dem Flaschenwasser]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Jul 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/das-grosse-geschaeft-mit-dem-flaschenwasser</link>
                            <description><![CDATA[Die Flaschenwasserindustrie zählt zu den am schnellsten wachsenden und am wenigsten regulierten Branchen der Welt. Viele unabhängige Firmen wie die Mineralquellen Lostorf wurden in den letzten Jahren von einigen wenigen grossen Konzernen übernommen. War dieser Markt bis vor wenigen Jahren ein Markt der reichen Länder, entdecken nun Marktführer wie Nestlé die Entwicklungsländer. Dadurch erhält jedoch gerade die ärmste Bevölkerung kein besseres Wasser.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-80</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wasser - das blaue Gold des 21. Jahrhunderts]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Jul 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wasser-das-blaue-gold-des-21-jahrhunderts</link>
                            <description><![CDATA[Für das knappe Gut Wasser interessieren sich zunehmend private Firmen. Sie deklarieren sich als die Retter aus der globalen Wasserkrise. Nun soll der Zugang von Konzernen zu den Wasserversorgungen in einzelnen Länder in einem internationalen Abkommen, dem WTO-Dienstleistungsabkommen GATS, festgeschrieben werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-81</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Wasserkrise bedroht Milliarden Menschen]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Jul 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-wasserkrise-bedroht-milliarden-menschen</link>
                            <description><![CDATA[Artikel über die wesentlichen Ursachen der Wasserkrise]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-82</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zusammenhang zwischen Paraquat und der Parkinsonschen Krankheit]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Jul 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/zusammenhang-zwischen-paraquat-und-der-parkinsonschen-krankheit</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-79</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EFTA soll es unterlassen, Entwicklungsländern Patente auf Leben aufzudrängen]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-efta-soll-es-unterlassen-entwicklungslaendern-patente-auf-leben-aufzudraengen</link>
                            <description><![CDATA[26.06.2003 - Während ihres Treffens in Kristiansand, Norwegen am Freitag werden die Handels- bzw. Aussenminister der vier Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) ein Freihandelsabkommen mit Chile unterzeichen, welches Bestimmungen über den Schutz des geistigen Eigentums enthält, die weit über die WTO-Regeln hinausgehen. Vier Nichtregierungsorganisationen aus den vier EFTA-Staaten lehnen diese Politik ihrer Regierungen vehement ab: Die Erklärung von Bern (Schweiz), die Rainforest Foundation (Norwegen), Mannvernd (Island) und die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU).]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-274</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Offener Brief an die Handels- bzw. Aussenminister der vier EFTA-Staaten]]></title>

                    <pubDate>Thu, 26 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offener-brief-an-die-handels-bzw-aussenminister-der-vier-efta-staaten</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-78</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Globale Gerechtigkeit bewegt! Wandern von Zürich nach Bern zum «banquet rébublicain»]]></title>

                    <pubDate>Wed, 18 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/globale-gerechtigkeit-bewegt-wandern-von-zuerich-nach-bern-zum-banquet-rebublicain</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.06.2003 - Vom 7. – 12. Juli 2003 für eine gerechtere Welt von Zürich nach Bern wandern und gemeinsam ein politi-sches Bankett feiern – so begeht die Erklärung von Bern (EvB) ihr 35-Jahre-Jubiläum: Der fünftägige Marsch von Zürich nach Bern vermittelt Informationen unter anderem zu aktuellen Themen aus den Bereichen Globalisierung, Fair Trade und Biodiversität und gipfelt am 12. Juli 2003 in einem „banquet républicain“ mit prominenten Rednerinnen und Rednern, darunter alt Bundesrätin Ruth Dreifuss.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-272</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Grossstaudämme und Menschenrechte - Staudammbetroffene sollen mitentscheiden]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/grossstaudaemme-und-menschenrechte-staudammbetroffene-sollen-mitentscheiden</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.06.2003 - Zur Eröffnung des 21. internationalen Kongresses der Staudammkonstrukteure fordert die Erklärung von Bern (EvB) gemeinsam mit 100 weiteren Organisationen diesen Industriezweig auf, die Rechte und Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung stärker zu berücksichtigen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-270</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EU-Umweltminister diskutieren über Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Fri, 13 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/eu-umweltminister-diskutieren-ueber-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[Am EU-Umweltministerrat vom 13.6.2003 stand das Herbizid Paraquat auf der Traktandenliste.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-75</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vernehmlassung zur Ratifikation des Internationalen Vertrags über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft]]></title>

                    <pubDate>Tue, 10 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vernehmlassung-zur-ratifikation-des-internationalen-vertrags-ueber-pflanzengenetische-ressourcen-fuer-ernaehrung-und-landwirtschaft</link>
                            <description><![CDATA[Position der EvB zur Ratifikation des Internationalen Vertrags über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-74</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Banken bewegen sich nach NGO-Druck – nur ein Schrittchen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/banken-bewegen-sich-nach-ngo-druck-nur-ein-schrittchen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.06.2003 - Neun führende Banken unterzeichnen heute in Washington die sogenannten «Equator Principles» über Projektfinanzierungen in Entwicklungsländern. Sie reagieren damit auf Kampagnen von Nicht-Regierungsorganisationen, die ihre ökologisch und sozial nicht-nachhaltigen Finanzierungen kritisiert haben. Doch die «Equator Principles» verfehlen den entscheidenden Punkt: Weiterhin können Projekte finanziert werden, welche gefährdete Ökosysteme und lokale Gemeinschaften existentiell bedrohen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-269</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Forderung an Bundesrat Deiss: Keine Kapitalmarktliberalisierung in ärmeren Ländern]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Jun 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/forderung-an-bundesrat-deiss-keine-kapitalmarktliberalisierung-in-aermeren-laendern</link>
                            <description><![CDATA[Der Druck der Kampagne "Kein weltweiter Ausverkauf des Service public an die WTO" scheint vorerst Erfolg zu haben. Die Schweizer Regierung zeigt sich in ihren Liberalisierungsabsichten in Bereichen des Service public sehr zurückhaltend.

Während die Schweiz in den GATS-Verhandlungen also wenig geben wird, will sie dafür von ärmeren Ländern umso mehr nehmen. So fordert die Schweiz von zahlreichen ärmeren Ländern die Liberalisierung ihrer Finanzmärkte sowie die Abschaffung der Kapitalverkehrskontrollen, obwohl gerade letztere Forderung seit der Asienkrise 1997/98 sehr kritisch diskutiert wird.

Die Erklärung von Bern fordert von Bundesrat Deiss die Rücknahme dieser von den Banken diktierten Forderungen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Appell an den Bundesrat vor dem G-8-Gipfel: Für mehr globale Gerechtigkeit]]></title>

                    <pubDate>Sat, 24 May 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/appell-an-den-bundesrat-vor-dem-g-8-gipfel-fuer-mehr-globale-gerechtigkeit</link>
                            <description><![CDATA[Muntelier-Löwenberg, 24.05.2003 - Eine Woche vor dem G-8-Gipfel trifft sich die Erklärung von Bern zu einer gesamtschweizerischen Generalversammlung. Aus diesem Anlass erinnert sie daran, dass der Aufruf an die Schweizer Bevölkerung, der vor 35 Jahren den Anstoss zur Gründung der Erklärung von Bern gab, noch nichts an Aktualität eingebüsst hat. Sie fordert unter anderem, dass in den WTO-Verhandlungen der öffentlichen Gesundheit Vorrang gegenüber dem Patentschutz eingeräumt wird. Zudem müssen endlich klare Massnahmen zur endgültigen Lösung der Überschuldung der Entwicklungsländer in Angriff genommen werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-267</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Offenlegung der Herkunft von genetischen Ressourcen und traditionellem Wissen in Patentanmeldungen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 16 May 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/offenlegung-der-herkunft-von-genetischen-ressourcen-und-traditionellem-wissen-in-patentanmeldungen</link>
                            <description><![CDATA[Stellungnahme der EvB zur Eingabe der Schweiz vom 1.5.2003 bei der WIPO.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-71</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Entwicklungsorganisationen lancieren Kampagne gegen «Steuerfluchthafen Schweiz»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 May 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/entwicklungsorganisationen-lancieren-kampagne-gegen-steuerfluchthafen-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 13.05.2003 - Die Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke und die Erklärung von Bern werfen der Schweiz vor, weltweit Steuerhinterziehung und Steuerflucht zu begünstigen und so den Entwicklungsländern massive Einnahmenverluste zu verursachen. Um den Mittelabfluss zu stoppen, müsse das Abkommen über Zinsbesteuerung mit der EU auch auf Entwicklungsländer ausgedehnt werden. Mittelfristig sei die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug aufzuheben, begünstige sie doch einseitig reiche Ausländer, die oft aus armen Ländern stammten und dort keine Steuern bezahlten. Die beiden entwicklungspolitischen Organisationen wollen sich nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit dafür einsetzen, dass die „Profiteure der Globalisierung wieder Steuern bezahlen müssen“. Zusammen mit Vertretern aus England (einem ehemaligen Regierungsberater der Steueroase Jersey) und Deutschland stellten sie in Bern das globale „Netzwerk Steuergerechtigkeit“ vor, das die Aktivitäten in verschiedenen Ländern koordiniert. Ihm gehören Organisationen und Persönlichkeiten aus zahlreichen europäischen und amerikanischen Staaten an. In der Schweiz wollen die beiden NGOs weitere Organisationen für ein „Bündnis für Steuergerechtigkeit“ gewinnen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-265</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Intervention der EvB an der Generalversammlung von Syngenta 29.4.03]]></title>

                    <pubDate>Tue, 29 Apr 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/intervention-der-evb-an-der-generalversammlung-von-syngenta-29403</link>
                            <description><![CDATA[Intervention von Bernhard Herold, EvB, an der GV von Syngenta, Basel, 29. April 2003, zum Thema „Paraquat“]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-70</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs fordern handfeste Spielregeln für Global Players]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Apr 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-fordern-handfeste-spielregeln-fuer-global-players</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 28.04.2003 - Was haben die Ölpest in Galizien und das Chemieunglück in Bhopal gemeinsam? Dass global tätige Unternehmen die Umwelt zerstören und die Gesundheit der Menschen ruinieren können, ohne dass sie dafür gerade stehen müssen. Nun fordern verschiedene Organisationen verbindliche Regeln, um dem Raubrittertum grosser Konzerne einen Riegel vorzuschieben – weltweit, unter der Schirmherrschaft der UNO. Die Schweiz soll dabei eine Vorreiterrolle übernehmen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-262</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[HIV/Aids in Entwicklungsländern: Handlungsbedarf]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Apr 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hiv-aids-in-entwicklungslaendern-handlungsbedarf</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Lausanne, 25.04.2003 - Die beiden Organisationen lancieren heute die Kampagne "Gesundheit: Ein Recht für alle, auch in den armen Ländern", die von 40 Organisationen unterstützt wird. Am Beispiel der weltweiten HIV/Aids-Epidemie zeigt sie, dass ungleiche Ressourcenverteilung, die Preispolitik der Medikamentenhersteller und die Politik des Bundesrates im Bereich des internationalen Patentschutzes die Durchsetzung des Menschenrechts auf Gesundheit behindern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-260</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Handel mit geplündertem irakischen Kulturgut in der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 16 Apr 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-handel-mit-gepluendertem-irakischen-kulturgut-in-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.04.2003 - Die Erklärung von Bern (EvB) begrüsst die Aufforderung der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates an den Bundesrat, ein Inventar von geplünderten Kulturgütern aus dem Irak zu erstellen, damit der Erwerb von solchen Objekten auf dem Schweizer Kunsthandelsmarkt verhindert werden kann. Gleichzeitig fordert sie vom Schweizer Parlament und Bundesrat weitergehende Massnahmen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-258</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Zürich Marathon: Prominenz am EvB-Treffpunkt bei Kilometer 35]]></title>

                    <pubDate>Sun, 13 Apr 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zuerich-marathon-prominenz-am-evb-treffpunkt-bei-kilometer-35</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.04.2003 - Prominente Läuferinnen und Läufer gratulieren der Erklärung von Bern (EvB) zu ihrem 35-jährigen Bestehen. Bei Kilometer 35 zeigen Persönlichkeiten wie die Nationalrätin Hildegard Fässler oder der Publizist Roger de Weck ihre Solidarität mit der EvB und unterstützen damit die Globalisierung der Gerechtigkeit.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-257</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Erfolg der Kampagne «Kein Ausverkauf des Service public an die WTO»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 10 Apr 2003 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erfolg-der-kampagne-kein-ausverkauf-des-service-public-an-die-wto</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.04.2003 - Gestern hat der Bundesrat das Mandat für die WTO-Dienstleistungen verabschiedet. Erfreulicherweise zeigt er sich in Bereichen des Service public zurückhaltend. Dazu hat die seit zwei Jahren laufende Kampagne der Erklärung von Bern, der Gewerkschaften und der Bewegung attac «Kein Ausverkauf des Service public an die WTO» wesentlich beigetragen. Nun soll die Schweiz auch ihre Liberalisierungsforderungen an andere Länder publik machen, fordert die Erklärung von Bern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-255</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unterstützen Sie das Paraquat-Verbot Malaysias!]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unterstuetzen-sie-das-paraquat-verbot-malaysias</link>
                            <description><![CDATA[Syngenta versucht das Paraquat-Verbot Malaysias zu torpedieren]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-67</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kontrollergebnisse über die Arbeitsbedingungen in chinesischen Bekleidungsfabriken]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kontrollergebnisse-ueber-die-arbeitsbedingungen-in-chinesischen-bekleidungsfabriken</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Lausanne, 19.03.2003  - Das Pilotprojekt zur unabhängigen Kontrolle, das von der Clean Clothes Campaign (CCC) zusammen mit Migros, Switcher und Veillon realisiert wurde, veröffentlicht heute die Berichte der Nachkontrollbesuche von chinesischen Lieferanten dieser drei Firmen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-253</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UBS und das Enron-Erbe]]></title>

                    <pubDate>Tue, 18 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ubs-und-das-enron-erbe</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.03.2003 - Die UBS hat nicht nur das Energiehandelsgeschäft der bankrotten Skandalfirma Enron übernommen. Mit dem Ex-Senator Phil Gramm machte sie zudem jüngst einen der politisch Verantwortlichen für die Enron-Affäre zum Vize-Vorsitzenden von UBS Warburg. Die Erklärung von Bern und die US-KonsumentInnenorganisation Public Citizen haben deshalb heute mit einem Brief an die UBS gegen diesen Personalentscheid protestiert. Organisationen aus den USA und der Schweiz – darunter die Stiftung für Konsumentenschutz, Greenpeace und Transparency Switzerland – unterstützen dieses Anliegen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-251</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Erklärung von Bern - 35 Jahre bewegt für globale Gerechtigkeit]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erklaerung-von-bern-35-jahre-bewegt-fuer-globale-gerechtigkeit</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 10.03.2003 - Die „Erklärung von Bern“ feiert heute ihren 35. Geburtstag. Der Verein hat seine Wurzeln im Manifest „Erklärung von Bern“, das eine Gruppe reformierter Theologen am 10. März 1968 in Bern unterschrieben hatte. Mit der Erklärung verpflichteten sie sich zu einem Engagement für die Dritte Welt, das über die üblichen Spendenaktivitäten für Hilfswerke hinaus gehen sollte. Zu den Meilensteinen der 35-jährigen politischen Arbeit für globale Gerechtigkeit gehört die Lancierung des Ujamaa-Kaffees 1974, das erste Produkt des fairen Handels; die Kampagne „Jute statt Plastik“ 1976; die Kampagne für die Bankeninitiative 1978, aus der die Alternative Bank hervorging; die Gründung der Welt-Staudammkommission 1998 und die Konferenz „Public Eye on Davos“ 2000.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-250</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Dienstleistungsverhandlungen und fehlende Demokratie]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Feb 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/wto-dienstleistungsverhandlungen-und-fehlende-demokratie</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-65</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Dienstleistungsverhandlungen und fehlende Demokratie]]></title>

                    <pubDate>Wed, 26 Feb 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-dienstleistungsverhandlungen-und-fehlende-demokratie</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 26.02.2003 - Das 1994 abgeschlossene WTO-Dienstleistungsabkommen GATS verlangt, dass die WTO-Mitgliedstaaten – auch die Schweiz - bis Ende März 2003 bei der WTO eingeben müssen, welche Dienstleistungsbereiche sie dem internationalen Wettbewerb öffnen wollen. Die Erklärung von Bern, der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD sowie attac Schweiz beklagen, dass der Vorschlag der Schweiz undemokratisch und unter Ausschuss der Öffentlichkeit erarbeitet wurde. Sie fordern von der Schweizer Regierung vollständige Informationen über die Liberalisierungspläne der Schweiz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-248</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das WTO-Dienstleistungsabkommen GATS und die Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Sat, 01 Feb 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/das-wto-dienstleistungsabkommen-gats-und-die-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Analyse der GATS Verpflichtungslisten der Schweiz in den  
Dienstleistungsbereichen des Service public]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-64</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Erfolgreiches “Public Eye on Davos” 2003]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erfolgreiches-public-eye-on-davos-2003</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 28.01.2003 - Heute ist in Davos die Konferenz „The Public Eye on Davos“ zu Ende gegangen. Wie schon in den Vorjahren war das „Public Eye“ das globalisierungskritische Gegengewicht zum Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF). Während der vergangenen vier Tagen haben Frauen und Männer aus Brasilien, Ekuador, Georgien, Indonesien, Malaysia, Südafrika, Mexiko, Bangladesh, Indien, Australien, Grossbritannien, Belgien, Luxemburg, Deutschland, Italien, Holland, USA und der Schweiz miteinander über die Fehlentwicklungen im Globalisierungsprozess debattiert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-247</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs fordern mehr Verantwortung von Banken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-fordern-mehr-verantwortung-von-banken</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 27.01.2003 - Über hundert internationale Nicht-Regierungsorganisationen und soziale Bewegungen haben heute am Public Eye in Davos eine Deklaration veröffentlicht, in welcher sie Grossbanken und Investoren für die schädlichen Auswirkungen ihrer Tätigkeiten auf Umwelt und Gesellschaft zur Verantwortung ziehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-242</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nike ohne Bodenhaftung]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nike-ohne-bodenhaftung</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 27.01.2003 - Kurzfristige Gewinne wichtiger als langfristige ArbeitsverträgeIn den vergangenen Monaten haben in Asien Zehntausende ihre Stelle in der Bekleidungsindustrie verloren. Sie arbeiteten für Zulieferfirmen grosser Markennamen wie Nike, Adidas und Lewis. Die arbeitslose Ex-Nike-Näherin Ida Mustari aus Indonesien reiste auf Einladung der Erklärung von Bern (EvB) nach Davos, um ihre ausstehenden gesetzlichen Ansprüche von Nike Konzernchef Phil Knight einzufordern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-244</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Implementing the Collevecchio Declaration on Financial Institutions and Sustainability]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/implementing-the-collevecchio-declaration-on-financial-institutions-and-sustainability</link>
                            <description><![CDATA[This document provides guidance for financial institutions (FIs) on implementing the Collevecchio Declaration on Financial Institutions and Sustainability.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-62</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Collevechio Deklaration]]></title>

                    <pubDate>Mon, 27 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-collevechio-deklaration</link>
                            <description><![CDATA[Die Collevecchio Declaration ist die wichtigste kollektive Vereinbarung verschiedener NGOs über Veränderungen des Bank- und Finanzwesens im Hinblick auf soziale und ökologische Faktoren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-63</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 2003: Programm, Reden und Panel Discussions]]></title>

                    <pubDate>Sat, 25 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-2003-programm-reden-und-panel-discussions</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden sie das Programm, alle Reden und Zusammenfassungen aller Panelgespräche des Public Eyes 2003.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-61</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Transnational Corporations, Human Rights and Development]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/transnational-corporations-human-rights-and-development</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 24.01.2003 - While government leaders meet business leaders from Shell, BP, Dow, and financial institutions in Davos, at the World Economic Forum (WEF), community and civil society activists meet with international NGO's just up the road at the Public Eye on Davos conference.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-236</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA["Public Eye on Davos" - Strassenaktion „Pinocchio“]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-on-davos-strassenaktion-pinocchio</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 24.01.2003 - Die Erklärung von Bern hat heute im Rahmen der von ihr koordinierten Konferenz «The Public Eye on Davos», das diesjährige Motto des WEF «building trust» (Vertrauen bilden) mit einer Strassenaktion auf die Schippe genommen. Drei Pinocchios promenierten in den Strassen von Davos. Sie trugen die Aufschrift «Trust me» und die Namen von WEF-Mitgliedern, deren Doppelbödigkeit die Erklärung von Bern kritisiert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-239</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Blind trust is not enough – NGOs call for binding global rules]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/blind-trust-is-not-enough-ngos-call-for-binding-global-rules</link>
                            <description><![CDATA[Zurich and Basle, 23.01.2003 - “The Public Eye on Davos,” an international NGO-coalition, has organised an independent conference in Davos on the occasion of the annual meeting of the World Economic Forum (WEF) . NGO experts, academics and political representatives from the global North and South will provide a critical analysis of corporate-driven globalisation and present alternatives towards more equitable and sustainable world economic policies.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-234</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der gigantische Drei-Schluchten Staudamm in China verletzt die Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 20 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/der-gigantische-drei-schluchten-staudamm-in-china-verletzt-die-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.01.2003 - Die Erklärung von Bern fordert heute in einem Brief an den Bundesrat und die ERG einen menschenwürdigen Umsiedlungsprozess am Yangtze sicherzustellen. Die EvB beruft sich auf einen heute veröffentlichten Bericht eines lokalen Augenzeugen, welcher mit zahlreichen Beispiele belegt, dass die betroffenen Bevölkerungsgruppen nicht entschädigt werden, Korruption durch Beamte weit verbreitet ist und Proteste mit massiver Polizeirepression unterdrückt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-231</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[UNO-Jahr des Wassers und GATS-Liberalisierungsrunde: ein Widerspruch]]></title>

                    <pubDate>Mon, 13 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/uno-jahr-des-wassers-und-gats-liberalisierungsrunde-ein-widerspruch</link>
                            <description><![CDATA[Das Jahr 2003 wurde von der UNO zum Jahr des Wassers erklärt. Gleichzeitig sind bis 2006 in der WTO Verhandlungen in Gange, die die Liberalisierung im Wassersektor voranzutreiben. Letzteres widerspricht einer Armutsbekämpfungspolitik.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-60</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Delegation am 3. Weltsozialforum von Porto Alegre]]></title>

                    <pubDate>Thu, 09 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-delegation-am-3-weltsozialforum-von-porto-alegre</link>
                            <description><![CDATA[Freiburg, 09.01.2003 - Die rund 30-köpfige Delegation umfasst sechs ParlamentarierInnen, diverse VertreterInnen von Organisationen der Zivilgesellschaft (unter anderem den Präsidenten der EvB deutsche Schweiz Beat Dietschy), sowie acht Medienschaffende aus der ganzen Schweiz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-230</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kontrollergebnisse aus indischen Bekleidungsfabriken]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kontrollergebnisse-aus-indischen-bekleidungsfabriken</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Lausanne, 12.12.2002 - Das Pilotprojekt zur unabhängigen Kontrolle, das von der Clean Clothes Campaign (CCC) und der Migros, Switcher und Veillon zur Überprüfung der Einhaltung der Bestimmungen des Verhaltenskodex im Jahr 2000 gestartet wurde, hat seine ersten Berichte veröffentlicht.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-227</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[GATS: Dringender Bedarf an Transparenz]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gats-dringender-bedarf-an-transparenz</link>
                            <description><![CDATA[Brief an Schweizer ParlamentarierInnen]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-59</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Samichlaus mit Esel besucht FIFA-Präsident Sepp Blatter]]></title>

                    <pubDate>Thu, 05 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/samichlaus-mit-esel-besucht-fifa-praesident-sepp-blatter</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.12.2002 - Medieninformation der Clean Clothes Campaign. Neben Früchten und Nüssen brachte der Samichlaus im WM Jahr 2002 auch eine Petition von über 4000 Fussball-Interessierten an den FIFA-Hauptsitz am Zürcher Sonnenberg. Der FIFA-Präsident wird in dieser, von der Clean Clothes Campaign gestarteten Briefaktion aufgefordert, bei den FIFA-Geschäften künftig auch an jene zu denken, die Sportartikel herstellen. Als Ansporn überreichte der St. Nikolaus Sepp Blatter ein Geschenk aus dem fairen Handel: der fair trade Fussball liegt jetzt bei der FIFA.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-225</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der Steuerhinterziehung einen Riegel schieben!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 03 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/der-steuerhinterziehung-einen-riegel-schieben</link>
                            <description><![CDATA[Bern/Zürich, 03.12.2002 - Die EU-Finanzminister haben ihren Entscheid über die Zinsbesteuerung hinausgeschoben und wollen mit der Schweiz nachverhandeln. Das Angebot der Schweiz ist also ungenügend.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Erklärung von Bern begrüsst die bundesrätliche Ächtung des Syngenta-Pestizids Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erklaerung-von-bern-begruesst-die-bundesraetliche-aechtung-des-syngenta-pestizids-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.12.2002 - Um die Schwellen- und Entwicklungsländer vor den negativen Auswirkungen des hochgiftigen Syngenta-Pestizids Paraquat besser zu schützen, wird sich die Schweiz für die Aufnahme von Paraquat in die PIC-Konvention einsetzen. Die Erklärung von Bern begrüsst das Engagement des Bundesrates.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO und Zugang zu Medikamenten: Die Schweiz muss Obstruktionshaltung aufgeben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 28 Nov 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-und-zugang-zu-medikamenten-die-schweiz-muss-obstruktionshaltung-aufgeben</link>
                            <description><![CDATA[Lausanne, 28.11.2002 - Ein Jahr nach Doha stocken die vorgesehenen WTO-Verhandlungen über den erleichterten Zugang zu Medikamenten noch immer, obwohl der Abschluss der Verhandlungen auf Ende 2002 vorgesehen war. Die Schweiz verhält sch bei der Suche nach einer Lösung destruktiv: Sie verteidigt die protektionistischen Positionen der USA und Japan, welche von den Entwicklungsländern abgelehnt werden. Die Erklärung von Bern verurteilt diese Haltung der Schweizer Delegation. Sie verlangt, dass die Schweiz auf die Forderungen der Entwicklungsländer eingeht und deren Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung unterstützt. Die Schweiz muss aufhören, einseitig die Interessen der Pharmaindustrie zu verteidigen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-218</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Protest-Emails: Unsere Replik auf Syngentas Antwort]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Nov 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/protest-emails-unsere-replik-auf-syngentas-antwort</link>
                            <description><![CDATA[Paraquat-Kampagne: Syngenta steckt den Kopf in den Sand – Malaysia handelt]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wucherpreis für Weltbankstaudamm in Uganda]]></title>

                    <pubDate>Thu, 21 Nov 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wucherpreis-fuer-weltbankstaudamm-in-uganda</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.11.2002 - Was die Weltbank als grandiose private Investition in Afrikas Zukunft vermarktet, könnte wieder einmal ein grosser wirtschaftlicher Fehlschlag werden. Denn das von der Weltbank finanzierte Bujagali Staudammprojekt in Uganda ist völlig überteuert. Dies geht aus dem Energieabnahme-Vertrag des geplanten Wasserkraftwerks in Uganda hervor, den das oberste Gericht in Uganda letzte Woche zur öffentlichen Einsichtnahme freigab. Die Weltbank finanziert das 520 mio US-Dollar teure Mammutprojekt mit einem 250 Mio. US-Dollar Kredit. Auch die schweizerische Exportrisikogarantie (ERG) sprach im Januar eine Garantie für einen Lieferauftrag von 50mio US$ der in der Schweiz ansässigen Firma Alstom.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Position bei WTO-Verhandlungen bremst den Zugang zu Medikamenten für ärmere Länder]]></title>

                    <pubDate>Thu, 14 Nov 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/schweizer-position-bei-wto-verhandlungen-bremst-den-zugang-zu-medikamenten-fuer-aermere-laender</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 14.11.2002  - Heute wird in Sydney eine Mini-WTO-Ministerkonferenz eröffnet, an der nur 25 Mitgliedstaaten der WTO, darunter die Schweiz, teilnehmen. Ein zentrales Thema der Konferenz ist der Zugang zu Medikamenten in den Entwicklungsländern. Die Schweizer Koordination gerechter Welthandel kritisiert die unsolidarische Position der Schweiz in dieser Sachfrage.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-214</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Undemokratisches Elitetreffen in Sidney]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Nov 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-undemokratisches-elitetreffen-in-sidney</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.11.2002 - Vom 14. bis 16. November treffen sich die Minister von 25 ausgewählten Ländern zu einer Mini-WTO-Ministerkonferenz in Sidney, um die in Doha beschlossene Agenda voranzutreiben. Auch die Schweiz ist eingeladen. Die Erklärung von Bern fordert die Schweiz auf - anstatt an informellen Treffen teilzunehmen - sich für einen demokratischen Prozess einzusetzen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Ideen für den Bildungsplatz Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Oct 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-ideen-fuer-den-bildungsplatz-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 28.10.2002 - Die PISA-Studien haben es zutage gefördert: Im schweizerischen Bildungswesen besteht Handlungsbedarf. Nun gehen 11 Nichtregierungs-Organisationen (NGO) aus Umwelt, Jugend und Entwicklung - darunter die EvB - in die politische Offensive und weisen mit einer „Bildungs-Charta für eine nachhaltige Entwicklung“ die Richtung für einen zukunftsfähigen Bildungsplatz Schweiz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-211</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Welternährungstag 2002 – Für eine Landwirtschaft ohne Gift]]></title>

                    <pubDate>Mon, 14 Oct 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/welternaehrungstag-2002-fuer-eine-landwirtschaft-ohne-gift</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.10.2002 - Bio Suisse und die Erklärung von Bern stellen den Welternährungstag am 16. Oktober 2002 unter das Motto „Für eine Landwirtschaft ohne Gift“. Weltweit sterben jährlich 20'000 bis 40'000 Bauern und Landarbeiterinnen an den Folgen des Pestizideinsatzes. Zwei bis fünf Millionen Personen haben mit negativen Gesundheitsfolgen des Pestizideinsatzes zu kämpfen. Besonders hart betroffen sind Bäuerinnen und Bauern aus dem Süden, welche nur in den wenigsten Fällen über die Mittel verfügen, um sich vor den gefährlichen Substanzen zu schützen. Ein äusserst problematisches Produkt ist Paraquat des Basler Konzerns Syngenta. Doch die Alternativen existieren. Der Biolandbau kann mit der nachhaltigen Bewirtschaftung zu einer längerfristigen Ernährungssicherheit im Süden beitragen. Eine neue Broschüre der Erklärung von Bern und Bio Suisse schildert die negativen Auswirkungen des Pestizideinsatzes und zeigt die möglichen Alternativen auf.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-210</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB fordert die Ausweitung des internationalen Insolvenzverfahrens für überschuldete Staaten.]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Sep 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-fordert-die-ausweitung-des-internationalen-insolvenzverfahrens-fuer-ueberschuldete-staaten</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.09.2002 - Die Erklärung von Bern (EvB) begrüsst die IWF Initiative zur Schaffung eines „Sovereign Debt Restructuring Mechanism“ (SDRM) als ersten Schritt in die Richtung eines unabhängigen Umschuldungsverfahrens für überschuldete Staaten. Der Vorschlag ist für die EvB jedoch nicht umfassend genug. Sie fordert, dass auch ausstehende multilaterale Forderungen von verschuldeten armen Ländern einbezogen werden und dass das Verfahren sofort im Falle Argentiniens Anwendung findet.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-209</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye in Porto Alegre]]></title>

                    <pubDate>Tue, 24 Sep 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/public-eye-in-porto-alegre</link>
                            <description><![CDATA[Porto Alegre, Zürich, 24.09.2002 - Am 23. September 2002, wurde in Porto Alegre, Brasilien, das Weltsozialforum 2003 lanciert. Am feierlichen Akt nahmen auch der Gouverneur des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul, Olivio Dutra, und der Bürgermeister von Porto Alegre, João Verle, teil. Das Weltsozialforum findet vom 23. bis 28. Januar 2003 zum dritten Mal in Porto Alegre statt. Erwartet werden über 100'000 TeilnehmerInnen, grösstenteils Delegierte von sozialen Bewegungen aus aller Welt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-208</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Malaysia verbietet das Syngenta-Pestizid Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Sep 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/malaysia-verbietet-das-syngenta-pestizid-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Penang, 20.09.2002 - Nichtregierungsorganisationen begrüssen den Entscheid der Regierung von Malaysia, die Verwendung von Paraquat zu verbieten. Der wegweisende Beschluss wurde an der Kabinettssitzung vom 27. August 2002 gefällt, jedoch erst gestern in den Medien Malaysias publiziert. Nach diversen europäischen Staaten ist Malaysia das erste Land Süd-Ost-Asiens, welches das umstrittene und gesundheitsschädliche Produkt aus dem Verkehr zieht. Malaysia kommt dabei einer Forderung von NGOs nach, welche den weltweiten Verzicht von Paraquat, dem wichtigsten Produkt des Schweizer Agrokonzerns Syngenta, fordern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-205</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Verlosung der 22 Gewinner durch Massimo Ceccaroni im Basler St. Jakob]]></title>

                    <pubDate>Wed, 04 Sep 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verlosung-der-22-gewinner-durch-massimo-ceccaroni-im-basler-st-jakob</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.09.2002  - Sportartikelfirmen verpassen der FIFA und den Fussballclubs einen Maulkorb. Denn die Millionen von Sponsorenfranken bewirken, dass Sportler nicht über die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Markenfirmen reden. Jetzt bricht der frühere FCB-Captain Massimo Ceccaroni das Schweigen und unterstützt zusammen mit 4381 AktivistInnen die Ziele der Clean Clothes Campaign.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-203</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Investitionen für mehr Nachhaltigkeit]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Sep 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/investitionen-fuer-mehr-nachhaltigkeit</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 02.09.2002 - Die Erklärung von Bern, Greenpeace und der Solifonds wollen mit ihrer Broschüre «Investitionsschutz um jeden Preis?» eine breite Diskussion über notwendige Investitionsregelungen lancieren. Es gilt, den Fokus von den Investorenrechten auf die Investorenpflichten zu lenken.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-202</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Investitionsschutz um jeden Preis?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 29 Aug 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/investitionsschutz-um-jeden-preis</link>
                            <description><![CDATA[Brief an Bundesrat Couchepin zum Thema «Investitionen und WTO»]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-55</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vergiftet – Neue EvB-Dokumentation zu Paraquat]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Aug 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/vergiftet-neue-evb-dokumentation-zu-paraquat</link>
                            <description><![CDATA[Diese Dokumentation, herausgegeben von Bio Suisse und der Erklärung von Bern, berichtet über die negativen Auswirkungen von Pestiziden und den biologischen Landbau als Alternative.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-54</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO und Menschenrechte: UNO-Bericht kritisiert die Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen und deren Folgen für die Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Aug 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-und-menschenrechte-uno-bericht-kritisiert-die-liberalisierung-des-handels-mit-dienstleistungen-und-deren-folgen-fuer-die-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 12.08.2002 - Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte warnt in ihrem Bericht «Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen und Menschenrechte» vor einer ungezügelten Liberalisierung im Bereich des Service public. Grundlegendste Menschenrechte könnten verletzt werden. Die Erklärung von Bern fordert die Schweizer Handelsdiplomaten auf, die Empfehlungen der Menschenrechtskommission ernst zu nehmen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-200</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aufruf an die Teilnehmer des 10. IUPAC-Pestizid-Kongresses]]></title>

                    <pubDate>Mon, 05 Aug 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/aufruf-an-die-teilnehmer-des-10-iupac-pestizid-kongresses</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-53</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[EvB kritisiert WEF-Studie]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Jul 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-kritisiert-wef-studie</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 10.07.2002 - Die Studie „Wirtschaftliche Bedeutung des World Economic Forum“ berücksichtigt hauptsächlich wirtschaftliche Faktoren zur Beurteilung des Einflusses des WEF auf das Image für den Standort Davos und letztlich der Schweiz. Eine solche Perspektive ist zu einseitig und wenig zukunftsorientiert. Stattdessen sollten sich die Landschaft Davos, der Kanton Graubünden und der Bund international profilieren, indem sie allen Parteien die demokratischen Grundrechte gleichermassen gewähren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-198</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Eidgenössische Abstimmung vom 22. September: Ja zur Stiftung solidarische Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 09 Jul 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/eidgenoessische-abstimmung-vom-22-september-ja-zur-stiftung-solidarische-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 09.07.2002 - Die Erklärung von Bern fordert, dass die Stiftung Solidarische Schweiz wirksame Massnahmen gegen Armut ergreifen kann. Aus diesem Blickwinkel unterstützt sie den Gegenvorschlag «Gold für AHV, Kantone und Stiftung».]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-196</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das WM-Fieber ist vorbei - doch das FIFA-Business krankt weiter]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Jul 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-wm-fieber-ist-vorbei-doch-das-fifa-business-krankt-weiter</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.07.2002 - Ob für die WM 2006 Torrichter eingesetzt werden sollen, ist nicht die einzige Frage, die FIFA-Chef Sepp Blatter beschäftigen wird. Vielmehr muss er jetzt handeln, damit bis an der WM 2006 in Deutschland nur fair produzierte FIFA-Artikel verkauft werden. Dass die Thematik die Bevölkerung beschäftigt, zeigt der Erfolg der FAIR-PAY-Kampagne. Innert zwei Monaten waren die 60'000 Faltprospekte vergriffen. Schon über 3000 Personen unterstützen die Forderungen an die FIFA, einen vollständigen Sozialkodex bei Sponsoren und Lizenznehmern durchzusetzen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-194</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Korruption stoppt Entscheid zum Bujagali-Staudamm]]></title>

                    <pubDate>Wed, 03 Jul 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/korruption-stoppt-entscheid-zum-bujagali-staudamm</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.07.2002 - Heute wurde bekannt, warum die Investitionsgarantie-Abteilung der Weltbank den Entscheid über den umstrittenen Bujagali-Staudamm in Uganda aufschob: Ein wichtiges Unternehmen im Baukonsortium des Dammes hat bestochen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-193</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Petitionsübergabe «Kein Ausverkauf des Service public an die WTO»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/petitionsuebergabe-kein-ausverkauf-des-service-public-an-die-wto</link>
                            <description><![CDATA[27.06.2002 - Rechtzeitig zum Start einer neuen Liberalisierungsrunde im Handel mit Dienstleistungen bei der WTO haben die Erklärung von Bern, die Gewerkschaften sowie Attac Schweiz der Bundeskanzlei am 27. Juni die Petition «Kein Ausverkauf des Service public» überreicht. Die Petition fordert von der Schweizer Regierung, dass grundlegende Dienstleistungen des Service public von den WTO-Regeln ausnommen und nicht als gewöhnliche Handelsware behandelt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-191</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die WTO ruft zur grossen Dienstleistungsrunde]]></title>

                    <pubDate>Thu, 27 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-wto-ruft-zur-grossen-dienstleistungsrunde</link>
                            <description><![CDATA[Hintergrundartikel von EvB-Handelspolitikexpertin Marianne Hochuli zum Stand der Verhandlungen,  erschienen in der WoZ vom 27.6.02]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-52</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Patente und Zugang zu Medikamenten: Die Erklärung von Bern kritisiert die schwache Position der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Tue, 25 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patente-und-zugang-zu-medikamenten-die-erklaerung-von-bern-kritisiert-die-schwache-position-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.06.2002 - Währenddem der Generalrat der WTO diese Woche und bis am 27. Juni das Thema «Geistiges Eigentum und öffentliche Gesundheit» anpackt, zeigt sich die Schweiz äusserst zurückhaltend. Die Erklärung von Bern ist besorgt über die Haltung der Schweiz. In einem offenen Brief an Bundesrat Couchepin fordert sie, dass sich die Schweiz aktiv für den verbesserten Zugang zu Medikamenten für die ärmeren Länder einsetzt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-189</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Der Bundesrat verabschiedet die Mandate für die WTO-Verhandlungen von Doha: «Keine Rede mehr von einer Entwicklungsrunde»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/der-bundesrat-verabschiedet-die-mandate-fuer-die-wto-verhandlungen-von-doha-keine-rede-mehr-von-einer-entwicklungsrunde</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.06.2002 - Das vom Bundesrat abgesegnete WTO-Verhandlungsmandat nach Doha ist alles andere als die versprochene Entwicklungsrunde, kritisiert die Schweizer Koordination gerechter Welthandel. Statt die Ungleichheiten der WTO-Verträge zugunsten der Entwicklungsländer zu beseitigen und ständige Ausnahmen zu gewähren, werden von ihnen weitere Konzessionen verlangt. Positiv ist das Eintreten für eine multifunktionale Landwirtschaft sowie für Umweltaspekte.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-187</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die USA behindern Schritte zur Verminderung des Hungers]]></title>

                    <pubDate>Tue, 11 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-usa-behindern-schritte-zur-verminderung-des-hungers</link>
                            <description><![CDATA[Rom, 11.06.2002 - Die Erklärung, die am ersten Tag des Welternährugnsgipfels +5 in Rom verabschiedet wurde, missachtet die wesentlichen Ursachen des Hungerproblems. Auf Druck der USA wurden, trotz engagierter Gegenwehr der Schweiz, Norwegens und der Entwicklungsländer, griffige Formulierungen in den letzten Verhandlungsstunden fallengelassen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-184</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das Grossstaudammprojekt Bujagali in Uganda verstösst gegen Weltbankrichtlinien]]></title>

                    <pubDate>Tue, 11 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-grossstaudammprojekt-bujagali-in-uganda-verstoesst-gegen-weltbankrichtlinien</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.06.2002 - Im hochverschuldeten Uganda ist mit schweizerischer Unterstützung und Krediten der Weltbank ein neuer Grossstaudamm geplant. Doch ein am 30. Mai erschienenes geheimes Gutachten des Untersuchungsausschusses „Inspection Panel“ der Weltbank bescheinigt, dass der Bujagali Staudamm gegen fünf grundsätzliche Weltbank-Richtlinien verstösst. Der Bericht bestätigt die wesentlichen Kritikpunkte der Erklärung von Bern und schweizerischen Parlamentariern, die in der Märzsession eine kritische Interpellation zum Projekt eingereicht hatten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-186</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Welternährungsgipfel +5 in Rom: Politischer Wille und neue Strategien sind gefragt]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/welternaehrungsgipfel-5-in-rom-politischer-wille-und-neue-strategien-sind-gefragt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 04.06.2002 - Vom 10. bis zum 13. Juni findet in Rom die Nachfolgekonferenz des Welternährungsgipfels von 1996 statt. Regierungsvertreter aus den 184 Mitgliedstaaten der FAO (UN-Organsiation für Landwirtschaft und Ernährung) werden zur Kenntnis nehmen müssen, dass das 1996 gesetzte Ziel, die Zahl der Hungernden auf dieser Welt bis ins Jahr 2015 um 50% auf 400 Millionen zu reduzieren, mit der bisherigen Praxis klar verfehlt wird. Die Erklärung von Bern fordert deshalb neue Prioritäten bei der Bekämpfung des Hungers.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-182</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Klares Ja in Zürich zur Entwicklungshilfe - Die Hilfswerke und die EvB sind erfreut]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/klares-ja-in-zuerich-zur-entwicklungshilfe-die-hilfswerke-und-die-evb-sind-erfreut</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 03.06.2002 - Mit grosser Freude und Erleichterung haben die Arbeitsgemeinschaft Swissaid / Fastenopfer / Brot für alle / Helvetas / Caritas und die Erklärung von Bern das klare Nein zur SVP-Initiative „für vernünftige Entwicklungshilfe“ in Zürich zur Kenntnis genommen. 3 von 4 Stimmenden haben klar Ja gesagt zur Solidarität Zürichs mit den Ärmsten auf dieser Welt. Die Tatsache, dass die Initiative selbst in den SVP-Stadtkreisen klar abgelehnt wurde, zeigt, dass die von Geiz und Eigennutz geprägte Argumentation gegen die Entwicklungshilfe nicht verfing.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-181</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Verantwortung der Banken]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-verantwortung-der-banken</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-49</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Zellstoffholding «Asia Pulp and Paper» und die Credit Suisse]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Jun 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-zellstoffholding-asia-pulp-and-paper-und-die-credit-suisse</link>
                            <description><![CDATA[An der Jahresgeneralversammlung 2002 der Credit Suisse kam auch ein Thema zur Sprache, das Banker nicht zu Ihrem Kerngeschäft zählen – die Zerstörung von Regenwald.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-50</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Pulp Fiction - Credit Suisse und die Zerstörung von Regenwald]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 May 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/pulp-fiction-credit-suisse-und-die-zerstoerung-von-regenwald</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 31.05.2002 - Die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern und ACTARES (AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften) fordern von der Credit Suisse an ihrer heutigen Generalversammlung Konsequenzen aus der finanziellen Mitverantwortung für die Zerstörung von Regenwald in Indonesien.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-179</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Das FIFA-Management versagt in der sozialen Frage]]></title>

                    <pubDate>Tue, 28 May 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-fifa-management-versagt-in-der-sozialen-frage</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.05.2002 - Fussbälle und Sportbekleidung werden nach wie vor unter miserablen Bedingungen hergestellt. Das belegen neue Berichte aus Indien, Pakistan, China und Indonesien, die der Clean Clothes Campaign (CCC) vorliegen. Mit schweren Vorwürfen konfrontiert wird auch der WM-Hauptsponsor Adidas. Deshalb fordern zwei internationale Netzwerke die FIFA auf, verbindliche Spielregeln durchzusetzen und überprüfen zu lassen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Bund will sparen – Nonprofit-Organisationen sollen zahlen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 May 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/bund-will-sparen-nonprofit-organisationen-sollen-zahlen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.05.2002 - „Freiwilligen-Arbeit ist eine wichtige Säule der Schweizer Demokratie“. „Die Zivilgesellschaft ist wichtiger Partner bei der Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung“. So und ähnlich tönt es, wenn Bundesräte Sonntagsreden halten. Die geplante Revision der Postverordnung zeigt ein anderes Bild: Nonprofit-Organisationen sollen für den Versand ihrer Publikationen Millionen zusätzlich abliefern, damit der Bund sparen kann.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Übersicht zum sozialen Verhalten von 17 Kleiderfirmen]]></title>

                    <pubDate>Tue, 21 May 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/uebersicht-zum-sozialen-verhalten-von-17-kleiderfirmen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 21.05.2002 - Die Clean Clothes Campaign liefert einen aktuellen Überblick zum sozialen Verhalten von Kleiderfirmen in der Schweiz. Innert Jahresfrist wurden bei neun von 14 Firmen Veränderungen in Bezug auf die sozialen Verhaltensregeln vorgenommen. Der Clean Clothes Kodex gibt dazu einen Mindeststandard vor. Drei Firmen sind in Indien und China daran, ein Modell zur Umsetzung und Überprüfung eines vollständigen Kodex zu entwickeln.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Hintergründiges über die Modebranche und die Kleiderproduktion]]></title>

                    <pubDate>Mon, 06 May 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/hintergruendiges-ueber-die-modebranche-und-die-kleiderproduktion</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.05.2002 - Warum sollte sich die Kleiderbranche mit etwas so Unmodischem wie “Arbeitsbedingungen und Gewerkschaftsrechten” beschäftigen? Aus Einsicht? Die Sportbekleidungsindustrie im WM-Fieber, die Markenfirmen im Frühlingsmoderausch bieten reichlich Gelegenheit, ihre Betriebsethik zu untersuchen. Mit der neuen EvB-Broschüre “Textilkodex” legt die Erklärung von Bern Hintergrundinformationen und Lösungsvorschläge zum Thema vor.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Anpfiff zur FAIR-PAY Kampagne]]></title>

                    <pubDate>Tue, 30 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/anpfiff-zur-fair-pay-kampagne</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 30.04.2002 - 2002 Vorschläge für gerechte Arbeitsbedingungen im Fussball-WM-Business Pünktlich zum 1. Mai startet die Clean Clothes Campaign, getragen von der Erklärung von Bern, Fastenopfer und Brot für alle, die FAIR-PAY Kampagne. Während im Hinblick auf die Fussball-Weltmeisterschaften 2002 bereits Millionen von Schweizer Franken verschoben wurden, macht die FAIR-PAY-Aktion auf die unhaltbaren Zustände in der Sportbekleidungsindustrie aufmerksam. Die Aktion richtet sich direkt an den Schweizer “Noch-Fifa-Präsidenten” Sepp Blatter und fordert ihn auf, einen vollständigen sozialen Kodex bei sämtlichen FIFA-Lizenznehmern und WMSponsoren durchzusetzen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-172</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unvernünftige Initiative gegen bewährte Auslandhilfe]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/unvernuenftige-initiative-gegen-bewaehrte-auslandhilfe</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.04.2002 - Über 20 Hilfswerke haben am Mittwoch an einer Medienkonferenz der Stadtbevölkerung für die Hilfe gedankt, mit der sie seit dreissig Jahren Entwicklungsprojekte in armen Ländern unterstützt. Seit einer Volksabstimmung 1972 vergibt Zürich jährlich 500'000 Franken an Projekte der Hilfswerke. Es leistet damit einen bescheidenen, aber sinnvollen Beitrag, um Armut und Rechtlosigkeit in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Gegen diese bewährte Praxis richtet sich die Volksinitiative „für vernünftige Entwicklungshilfe“ der SVP, über die am 2. Juni abgestimmt wird. Die Initiative sei klar abzulehnen, sagen die Hilfswerke. Sie zeuge von Geiz und Eigennutz und schade nicht nur den Ärmsten dieser Welt, sondern sei auch finanzpolitisch dumm.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aufruf an Syngenta-Aktionäre anlässlich der GV 2002]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/aufruf-an-syngenta-aktionaere-anlaesslich-der-gv-2002</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-48</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs fordern Produktionsstopp des Syngenta Pestizids]]></title>

                    <pubDate>Mon, 22 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-fordern-produktionsstopp-des-syngenta-pestizids</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 22.04.2002 - Arbeiter und Bauern, die regelmässg mit dem Pestizid Paraquat – von Syngenta unter dem Namen Gramoxone im Handel – in Kontakt kommen, haben mit ernsthaften Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Die hohe Toxizität von Paraquat, zu dem kein Gegenmittel existiert, führt auch immer wieder zu Todesfällen. Dies bestätigt der heute veröffentlichte Bericht von der Erklärung von Bern, Foro Emaus (Costa Rica), Pesticide Action Network Asia Pacific (Malaysia), PAN UK (England) und der schwedische Gesellschaft für Umweltschutz. Die Organisationen fordern Syngenta am Vorabend ihrer ersten Aktionärsversammlung vom 23. April auf, das gefährliche Pestizid endlich aus dem Verkehr zu ziehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-168</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Abacha-Gelder: effiziente, undemokratische Lösung]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abacha-gelder-effiziente-undemokratische-loesung</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.04.2002 - Die Aktion Finanzplatz Schweiz, die Erklärung von Bern, die Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz, Greenpeace Schweiz und das Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie Schweiz nehmen mit Unbehagen zur Kenntnis, dass eingefrorene Fluchtgelder des ehemaligen nigerianischen Diktators Abacha sofort und in einem dubiosen, rechtlich undurchsichtigen Verfahren nach Nigeria zurückgeführt werden sollen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-167</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gentechkaffee wird vom Handel abgelehnt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gentechkaffee-wird-vom-handel-abgelehnt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 17.04.2002 - Coop, Migros, Starbucks, Merkur und Mövenpick haben sich im Rahmen der EvB/Swissaid-Kampagne klar gegen die Einführung von Gentech-Kaffee ausgesprochen. Dies zeigt, dass die wichtigsten Kaffeehändler der Schweiz bereit sind, auch die sozialen Folgen der Gentechnologie ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Fair-Trade-Kaffee, von Swissaid und der Erklärung von Bern als wirksame Alternative propagiert, hat insbesondere in der Gastronomie noch einen schweren Stand, doch werden in naher Zukunft auch hier Pionierbetriebe der Nachfrage folge leisten.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-166</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Terminator-Technologie muss verboten werden]]></title>

                    <pubDate>Fri, 05 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/terminator-technologie-muss-verboten-werden</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 05.04.2002 - Eine Konferenz der Vereinten Nationen bietet nächste Woche die entscheidende Möglichkeit, die Terminator-Technologie zu bannen, bevor sie auf die Felder der Bauern gelangt. ETC Group, die Erklärung von Bern und Action Aid rufen die Delegierten der 6. Konferenz der Vertragsstaaten (COP6) der Biodiversitätskonvention (CBD) auf, den weltweiten Meinungskundgebungen Gehör zu schenken und die Kommerzialisierung von Nutzpflanzen, die sterile Samen produzieren, zu stoppen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Paraquat-Hintergrundinformationen zum Kampagnenstart]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Apr 2002 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/paraquat-hintergrundinformationen-zum-kampagnenstart</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-47</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Patente auf Leben: Ruth Metzler nimmt ihre Verantwortung nicht wahr]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Mar 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/patente-auf-leben-ruth-metzler-nimmt-ihre-verantwortung-nicht-wahr</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.03.2002 - Vor 18 Monaten forderten über 30 Bauern-, Umwelt-, Konsumenten und Entwicklungsorganisationen den Verzicht auf Patente auf Leben. Tausende von Bürger- und Bürgerinnen gaben Frau Bundesrätin Ruth Metzler ihre ablehnende Meinung mit Protestkarten kund. Trotzdem schickte das Institut für Geistiges Eigentum, welches dem EJPD von Frau Metzler untergeordnet ist, einen Entwurf des Patentgesetzes in die Vernehmlassung, der alle Bedenken negiert und die Patentierung von Leben weiter vorantreibt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-162</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Entwicklungsfinanzierung: Kein Mitbringsel aus der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Mar 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/entwicklungsfinanzierung-kein-mitbringsel-aus-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Monterrey, 22.03.2002 - Die Internationale Konferenz zur Finanzierung der Entwicklung in Monterrey ist zu Ende. Die bereits feststehende Schlussresolution, der sogenannte Konsensus von Monterrey, wurde nicht mehr weiterverhandelt, bestenfalls noch kommentiert und interpretiert. Er bleibt, wie im voraus festgestellt, schwach und unverbindlich.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kritik an der Reaktion des seco]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Mar 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/kritik-an-der-reaktion-des-seco</link>
                            <description><![CDATA[Kritik an der Reaktion des Staatssekretariats für Wirtschaft auf den Musterbrief an Bundesrat Couchepin]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-46</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[European Development NGOs critizise EU preparations for UN Development Conference in Monterrey as unsufficient]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Mar 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/european-development-ngos-critizise-eu-preparations-for-un-development-conference-in-monterrey-as-unsufficient</link>
                            <description><![CDATA[Brussels, 11.03.2002 - As world leaders prepare for the global conference on Financing for Development, scheduled for next week in Monterrey, Mexico (18-22 March), European non-governmental organizations issue a staunch warning that the conference might result in failure. In a statement of 70 NGOs from EU member states and accession countries, the draft outcome paper of the conference (Monterrey Consensus) is critizised as “void of any concrete commitment for raising the finances needed to meet the Millennium Development Goals by 2015.”]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-155</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Uno-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung: Scheitern vorprogrammiert]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Mar 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/uno-konferenz-ueber-entwicklungsfinanzierung-scheitern-vorprogrammiert</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 11.03.2002 - Im Hinblick auf die Uno-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung, die am 18. März in Monterrey (Mexiko) beginnt, werfen Schweizer NGOs den Industrieländern eine destruktive Haltung vor. Insbesondere die USA hätten alles daran gesetzt, die Konferenz zu einem internationalen Stelldichein ohne konkrete Resultate zu degradieren. Alles, was die Industriestaaten irgendwie verpflichtet hätte, sei im Voraus aus der Schlussresolution hinausgekippt worden. Auch die Position der Schweiz wird kritisiert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-157</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Arundhati Roy wegen Verleumdungsklage vor Gericht]]></title>

                    <pubDate>Tue, 05 Mar 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/arundhati-roy-wegen-verleumdungsklage-vor-gericht</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Doha, 05.03.2002 - Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy steht wegen einer Verleumdungsklage vor Gericht. Die Erklärung von Bern verurteilt das skandalöse Vorgehen des obersten indischen Gerichtshofs und ruft dazu auf, Protestbriefe an das Gericht zu schreiben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-154</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu: Was lange währt wird endlich gut]]></title>

                    <pubDate>Wed, 27 Feb 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-was-lange-waehrt-wird-endlich-gut</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.02.2002 - Die Erklärung von Bern begrüsst den Rücktritt der UBS aus dem Beratungsmandat für den Bau des türkischen Ilisu-Wasserkraftprojekts. Die UBS teilte am 27. Februar 2002 mit, dass sie den seit 1997 bestehenden Mandatsvertrag mit der Lieferfirma zur Beratung, Strukturierung und Arrangierung der Finanzierung auflösen wird. Sie gab zu, dass bis heute keine abschliessende Festlegung der flankierenden Massnahmen zur Eindämmung der sozialen und ökologischen Auswirkungen des Projekts erfolgt ist.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Erfolgreiches «Public Eye on Davos» in New York]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Feb 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erfolgreiches-public-eye-on-davos-in-new-york</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Rechenschaftspflicht und verbindliche Regeln für Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rechenschaftspflicht-und-verbindliche-regeln-fuer-konzerne</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Rechenschaftspflicht und verbindliche Regeln für Konzerne]]></title>

                    <pubDate>Thu, 31 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/rechenschaftspflicht-und-verbindliche-regeln-fuer-konzerne-1</link>
                            <description><![CDATA[New York, 31.01.2002 - Geschäftsführer von Grossunternehmen und Regierungsvertreter, die beim Jahrestreffen des World Economic Forums in New York versammelt sind, sollen endlich öffentliche Rechenschaft über die Tätigkeiten ihrer Konzerne abgeben und sich zu verbindlichen Regeln verpflichten.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Das «Public Eye on Davos» fordert das WEF heraus]]></title>

                    <pubDate>Wed, 30 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/das-public-eye-on-davos-fordert-das-wef-heraus</link>
                            <description><![CDATA[New York, 30.01.2002 - Bereits zum dritten Mal findet eine von der NGO-Koalition “The Public Eye on Davos“ organisierte internationale Konferenz statt, die einen Kontrapunkt zum WEF setzt und die dort vertretenen Ansichten in Frage stellt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Triumph der Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 28 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/triumph-der-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.01.2002 - Die Firma Triumph International gibt den Produktionsstandort Burma wegen der dortigen Missachtung von Menschenrechten und fortdauernder Zwangsarbeit auf. Damit reagiert Triumph auf die internationalen Proteste der Clean Clothes Campaign (CCC). Der Rückzug ist ein Erfolg für die unzähligen Konsumentinnen und Konsumenten, die sich an den Aktionen beteiligt haben.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nordamerikanische Farmer warnen Schweizer Bauern vor der Gentech-Falle]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nordamerikanische-farmer-warnen-schweizer-bauern-vor-der-gentech-falle</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 25.01.2002 - Auf Einladung von Greenpeace und der Erklärung von Bern (EvB) weilen die Farmer-Ehepaare Schmeiser/Kanada und Wiley/USA in der Schweiz. An einer Medienkonferenz in Zürich berichteten sie heute über ihre Erfahrungen mit der Freisetzung und Patentierung von Gentech-Pflanzen. Und sie warnen die Schweizer Bauern vor der Gentech-Falle. In der Schweiz stehen wichtige Weichenstellungen auf dem Gebiet der Gentechnik an: der Entscheid zur Gen-Lex und die Revision des Patentgesetzes.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 2002: Reden, Programm und Statements]]></title>

                    <pubDate>Fri, 25 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-2002-reden-programm-und-statements</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie das Programm sowie alle Reden und Statements des Public Eyes 2002 in New York.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[«The Public Eye on Davos» fordert politische Regeln für die Wirtschaft]]></title>

                    <pubDate>Tue, 15 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-on-davos-fordert-politische-regeln-fuer-die-wirtschaft</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 15.01.2002 - Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat zuviel Einfluss auf die Politik, finden die Erklärung von Bern und Pro Natura - und schaffen mit "The Public Eye on Davos" ein Gegengewicht zum Jahrestreffen des WEF in New York. Im Gegensatz zum WEF ist die «The Public Eye»-Konferenz öffentlich.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Verlust durch Steuerflucht: Fünf Mal die Entwicklungshilfe der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Dec 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verlust-durch-steuerflucht-fuenf-mal-die-entwicklungshilfe-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.12.2001 - Was haben Captain Hendrik Witbooi, Policarpa Salavarrieta und Chief Obafemi Awolowo gemeinsam? Sie gehören zu den Lieblingsflüchtlingen der Schweiz, denn die Portraits der drei schmücken die Banknoten von Namibia, Kolumbien und Nigeria. Die Schweiz ist ein erstklassiger Hafen für Gelder aus aller Welt, die dem Fiskus vorenthalten wurden. Ein Drittel der weltweit im Ausland angelegten Gelder von Privatpersonen geht über Schweizer Bankschalter, neunzig Prozent davon wurden im Herkunftsland nicht versteuert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-139</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Weltbank genehmigte einen weiteren Grosstaudamm in Uganda - trotz wirtschaftlichem Risiko und ökologischen Bedenken]]></title>

                    <pubDate>Thu, 20 Dec 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-weltbank-genehmigte-einen-weiteren-grosstaudamm-in-uganda-trotz-wirtschaftlichem-risiko-und-oekologischen-bedenken</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 20.12.2001 - Die Weltbank genehmigte am Dienstag die Finanzierung für den Bujagali-Grossstaudamm in Uganda, einem der ärmsten und hochverschuldeten Länder der Welt. Mehrere Tausend Menschen verlieren damit ihr Land und Fischereirechte. Zugleich ist auch der Startschuss für den Bau von weiteren Grossstaudämmen am oberen Nil gefallen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Syngenta treibt die Forschung an süchtigen Pflanzen voran]]></title>

                    <pubDate>Fri, 14 Dec 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/syngenta-treibt-die-forschung-an-suechtigen-pflanzen-voran</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 14.12.2001 - Im Dezember beendet Syngenta in England einen Feldversuch mit Gentech-Raps zur Weiterentwicklung der sogenannten Traitor-Technolgie. Mit dieser Technologie entstehen Pflanzen, die bestimmte Eigenschaften (z.B. Resistenz gegen Krankheiten) nur dann entwickeln, wenn sie mit einer zusätzlichen Chemikalie „eingeschaltet“ werden. Diverse Internationale Organisationen wie die UN-Organsiation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) oder die Mitgliedstaaten der Biodiversitätskonvention haben auf die ökologischen und sozioökonomischen Gefahren dieser Technologie hingewiesen. Die Erklärung von Bern fordert zusammen mit den englischen NGOs Action Aid und Genewatch sowie der Schwedischen Gesellschaft für Naturschutz vom Präsidenten des Syngenta Verwaltungsrates, Heinz Imhof, auf die Weiterentwicklung dieser Technologie zu verzichten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die eigennützige Interpretation der Biodiversitätskonvention durch die Universität Lausanne]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Dec 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-eigennuetzige-interpretation-der-biodiversitaetskonvention-durch-die-universitaet-lausanne</link>
                            <description><![CDATA[Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) aus Zimbabwe und der Schweiz kritisieren die Art und Weise, wie sich die Universität Lausanne Zugang zu genetischen Ressourcen aus Zimbabwe verschaffte, und die Verhandlungen über die Aufteilung des Nutzens (Benefit-Sharing) führte.  Auch äussern die NGO Bedenken an der Rechtmässigkeit des Patentes, welches Professor Kurt Hostettmann von der Universität Lausanne, mit Hilfe von traditionellem Wissen, auf bestimmte Wirkstoffe des Swartzia madagascariensis Baumes, in den USA erhalten hat.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Ein Welthandel im Dienste der Menschenrechte]]></title>

                    <pubDate>Mon, 10 Dec 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ein-welthandel-im-dienste-der-menschenrechte</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern fordert eine Handelspolitik, bei der die Menschenrechte im Zentrum stehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-40</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kinder- und Jugendbuchpreis schlägt Brücke zwischen den Kulturen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kinder-und-jugendbuchpreis-schlaegt-bruecke-zwischen-den-kulturen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 28.11.2001 - Die entwicklungspolitischen Organisationen Erklärung von Bern und terre des hommes schweiz verleihen den Kinder- und Jugendbuchpreis ‚Die Blaue Brillenschlange’ an den iranischen Autor Mohammad Reza Bayrami für sein Buch ‚Djalal reitet um sein Leben’.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-135</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Boykottaufruf in Grossbritannien gegen Triumph, Schweizer Kampagne hält an Rückzug aus Burma fest]]></title>

                    <pubDate>Tue, 27 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/boykottaufruf-in-grossbritannien-gegen-triumph-schweizer-kampagne-haelt-an-rueckzug-aus-burma-fest</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 27.11.2001 - Die Burma-Kampagne in Grossbritannien hat einen Boykott gegen den Schweizer Textilhersteller Triumph International lanciert. Die Clean Clothes Campaign (CCC) hat in der Schweiz schon Anfang dieses Jahres Triumph zum Rückzug aus Burma aufgefordert. Die CCC verlangt, dass das Unternehmen einen vollständigen, sozialen Verhaltenskodex einführt, der für alle Produktionsstätte in allen Ländern gilt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-134</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB begrüsst den Entscheid des Bundesrates zum Kulturgütertransfergesetz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-begruesst-den-entscheid-des-bundesrates-zum-kulturguetertransfergesetz</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 22.11.2001  - Die Erklärung von Bern nimmt mit Befriedigung Kenntnis vom Entscheid des Bundesrates vom 21. November 2001, das neu geschaffene Bundesgesetz über den internationalen Kulturgütertransfer (KGTG) mit einer entsprechenden Botschaft an das Parlament zu überweisen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-133</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Bericht von der vierten WTO-Ministerkonferenz in Katar]]></title>

                    <pubDate>Thu, 22 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/bericht-von-der-vierten-wto-ministerkonferenz-in-katar</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Handelsliberalisierungsrunde durchgezwängt - ärmere Länder verlieren]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/handelsliberalisierungsrunde-durchgezwaengt-aermere-laender-verlieren</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Doha, 14.11.2001 - Die Erklärung von Bern ist empört, dass trotz des Widerstands ärmerer Länder an der WTO Ministerkonferernz in Katar eine neue Liberalisierungsrunde erreicht werden konnte.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-131</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Open letter from NGOs to trade ministers of developing countries in Doha]]></title>

                    <pubDate>Wed, 14 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/open-letter-from-ngos-to-trade-ministers-of-developing-countries-in-doha</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-38</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ilisu-Staudamm in der Türkei am Ende?]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ilisu-staudamm-in-der-tuerkei-am-ende</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.11.2001 - Die britische Baufirma Balfour Beatty hat heute ihren Rücktritt aus dem umstrittenen Ilisu-Staudammprojekt bekanntgegeben. Damit ist der Bau des Grosstaudamms fraglich.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-130</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die WTO startet ihre Ministerkonferenz unter schlechten Vorzeichen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 09 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-wto-startet-ihre-ministerkonferenz-unter-schlechten-vorzeichen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Doha, 09.11.2001 - Die Vorverhandlungen für eine gemeinsame Ministererklärung, die an der vierten WTO-Ministerkonferenz in Doha verabschiedet werden soll, verliefen für ärmere Länder derart undemokratisch, dass bereits vor Beginn der Konferenz eine grosse Unstimmigkeit herrscht. Die in Doha anwesende Erklärung von Bern fordert von Seiten der Industrieländer einen grossen Effort, um die Interessen ärmerer Länder angemessen zu berücksichtigen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die kritischen Augen bleiben auf das WEF gerichtet]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-kritischen-augen-bleiben-auf-das-wef-gerichtet</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-125</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die kritischen Augen bleiben auf das Weltwirtschaftsforum (WEF) gerichtet]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-kritischen-augen-bleiben-auf-das-weltwirtschaftsforum-wef-gerichtet</link>
                            <description><![CDATA[Zürich und Basel, 07.11.2001 - Das WEF wird sein Jahrestreffen vom 31. Januar bis zum 5. Februar 2002 nicht wie bisher in Davos, sondern in New York durchführen. Für die EvB und Pro Natura stellt dieser Standortwechsel kein Fortschritt dar, da keine Änderungen am Konzept des Treffens in Betracht gezogen wurden. Ihre Forderung nach globalen sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung und nach offenen und demokratischen Foren, in denen Wirtschaftspolitik gemacht wird, bleiben uneingelöst. Diese inhaltliche Kritik wird das WEF daher auch in New York begleiten – vielleicht mit einem „Public Eye on New York“.

Medienmitteilung der Erklärung von Bern (EvB) und von Pro Natura (Trägerorganisationen des Public Eye on Davos)]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-126</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Interesse an diesem Dialog mit dem WEF]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-interesse-an-diesem-dialog-mit-dem-wef</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.11.2001 - Medienmitteilung der Theologischen Bewegung für Solidarität und Befreiung (TheBe) und der Erklärung von Bern (EvB). Die TheBe und die EvB unterstützen die ablehnende Haltung der Fachstelle für Oekumene, Mission und Entwicklungszusammenarbeit (OeME) der Evangelisch-reformierten Kirchen Bern-Jura in Bezug auf einen Dialog mit dem WEF.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-124</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Interview mit Aileen Kwa: Die WTO bereitet die nächste Katar'strophe vor!]]></title>

                    <pubDate>Tue, 06 Nov 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/interview-mit-aileen-kwa-die-wto-bereitet-die-naechste-katarstrophe-vor</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-36</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier der EvB zur WTO-Ministerkonferenz in Katar]]></title>

                    <pubDate>Tue, 30 Oct 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-der-evb-zur-wto-ministerkonferenz-in-katar</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-33</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Vor der WTO-Ministerkonferenz in Katar: Schweizer WTO-Kritiker fordern den Bundesrat zum Positionswechsel auf]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Oct 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/vor-der-wto-ministerkonferenz-in-katar-schweizer-wto-kritiker-fordern-den-bundesrat-zum-positionswechsel-auf</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 29.10.2001 - Gewerkschaften, Bauernverbände, Umweltorganisationen, Hilfswerke und die EvB fordern den Bundesrat gemeinsam auf, sich an der WTO-Ministerkonferenz in Katar für die Interessen der Entwicklungsländer stark zu machen. Statt wie schon in Seattle eine neue Runde über weitere Liberalisierungen zu verlangen, solle sich die Schweiz für die Lancierung einer „Entwicklungsrunde“ einsetzen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-122</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Schweizer Regierung stellt Interessen der Pharmaindustrie über einen erleichterten Zugang zu Medikamenten für ärmere Länder]]></title>

                    <pubDate>Mon, 29 Oct 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/schweizer-regierung-stellt-interessen-der-pharmaindustrie-ueber-einen-erleichterten-zugang-zu-medikamenten-fuer-aermere-laender</link>
                            <description><![CDATA[Die Rechtmässigkeit des TRIPS-Abkommen, das u.a. den Patentschutz regelt, gerät zunehmend unter Kritik. Selbst UNO-Gremien sind besorgt darüber, ob die Auswirkungen des TRIPS-Abkommens in seiner jetzigen Form mit den Menschenrechten vereinbar sind. Die Schweiz sieht jedoch keinen Anlass für Änderungen und setzt sich weiterhin einseitig für den Patentschutz und somit für die Interessen der Pharmaindustrie ein.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-32</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Statement on Access and Benefit Sharing]]></title>

                    <pubDate>Fri, 26 Oct 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ngo-statement-on-access-and-benefit-sharing</link>
                            <description><![CDATA[NGO-Statement presented by the Working Group on Access and Benefit Sharing]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-31</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Besserer Zugang zu Medikamenten für Entwicklungsländer]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Oct 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-besserer-zugang-zu-medikamenten-fuer-entwicklungslaender</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.10.2001 - Die Schweiz soll sich nicht länger gegen die Forderungen der Entwicklungsländer für einen besseren Zugang zu Medikamenten sperren. Im Vorfeld der WTO-Ministerkonferenz in Katar fordert die Erklärung von Bern den Bundesrat auf, die Forderungen der Entwicklungsländer im Rahmen des TRIPS-Abkommens* zu unterstützen. Das Recht auf Gesundheit muss höher gewichtet werden als der Patentschutz.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-120</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Welternährungstag 2001 – Der Kampf gegen den Hunger braucht eine Agrarforschung im Dienste der Bäuerinnen und Bauern]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Oct 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/welternaehrungstag-2001-der-kampf-gegen-den-hunger-braucht-eine-agrarforschung-im-dienste-der-baeuerinnen-und-bauern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.10.2001 - Anlässlich des Welternährungstages vom 16. Oktober 2001 fordern die Erklärung von Bern und Swissaid einen Kurswechsel in der Agrarforschung. Die Bedürfnisse der Bauern, insbesondere der Millionen von Kleinbauern im Süden, sollen die Richtung der Forschungsaktivitäten leiten. An der heute in Bern durchgeführten Tagung „Agrarforschung für wen?“ von EvB und Swissaid stellten Fachleute aus vier Kontinenten fest, dass insbesondere die private Forschung dieses Ziel bis anhin verfehlt hat. Fallbeispiele zeigten auf, wie gross das Potential einer nachhaltigen Landwirtschaft für die Ernährungssicherung ist.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-116</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Erklärung von Bern fordert aufgrund neuer Gutachten den Rückzug der Schweiz vom Ilisu-Staudammprojekt in der Türkei]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Oct 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-erklaerung-von-bern-fordert-aufgrund-neuer-gutachten-den-rueckzug-der-schweiz-vom-ilisu-staudammprojekt-in-der-tuerkei</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 11.10.2001 - Die Erklärung von Bern (EvB) kritisiert den Bericht der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) des geplanten Ilisu-Staudamms in der Türkei schärfstens. Der Bericht ist lückenhaft und über weite Strecken oberflächlich. Die Schweiz darf auf dieser schwachen Grundlage eine Exportrisikogarantie an schweizerische Exporteure auf keinen Fall genehmigen. Die EvB fordert, dass die schweizerische Exportrisikogarantie und die UBS sofort und endgültig von einer geplanten finanziellen Unterstützung des problematischen Staudamms absehen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-117</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB hat eine neue Homepage]]></title>

                    <pubDate>Mon, 08 Oct 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-hat-eine-neue-homepage</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 08.10.2001 - Die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern bietet Interessierten auf ihrer neuen Homepage auf über 1000 A4-Seiten Textmenge fundierte Hintergrundinformationen und Aktualitäten zu entwicklungspolitischen Themen an. Und als Schweizerische Neuheit finden BesucherInnen auf unserer Homepage ein interaktives Kampagnentool.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-114</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Das TRIPS-Abkommen auf dem Prüfstand]]></title>

                    <pubDate>Mon, 01 Oct 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/das-trips-abkommen-auf-dem-pruefstand</link>
                            <description><![CDATA[Die Auswirkungen des Patent-Abkommens der WTO auf Bauern und Bäuerinnen und die Länder des Südens.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-29</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Von einem afrikanischen Kaktus, der schlank macht und von einem unrechtmässig erworbenen Patent]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Sep 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/von-einem-afrikanischen-kaktus-der-schlank-macht-und-von-einem-unrechtmaessig-erworbenen-patent</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 19.09.2001 - Der afrikanische Hoodia Kaktus ist seit alters als Appetitzügler bekannt - das Patent auf den Wirkstoff der Pflanze stellt hingegen einen krassen neuen Fall von Biopiraterie dar. Um solche Fälle zu verhindern, fordert Simonetta Sommaruga im Nationalrat eine Änderung des Patentgesetzes. Sie stützt sich dabei auf ein rechtliches Gutachten von Prof. Fritz Dolder.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-113</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Stolen Knowledge: The Hoodia Case]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Sep 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/stolen-knowledge-the-hoodia-case</link>
                            <description><![CDATA[The San people, indigenous inhabitants of Southern Africa, are among the most researched people in the world. They are also among the poorest and most marginalised. Now the active ingredient of the Hoodia plant, traditionally used by the San, has been patented by a British company.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-25</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Unterzeichnung des Harkin-Engel-Protokolls]]></title>

                    <pubDate>Wed, 19 Sep 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/unterzeichnung-des-harkin-engel-protokolls</link>
                            <description><![CDATA[Am 19.9.2001 unterzeichnen der amerikanischen Kongressabgeordneten Eliot Engel, der Senator Tom Harkin, die grössten Vertreter der Schokoladeindustrie und der ivorische Botschafter das Harkin-Engel-Protokoll.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-26</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs fordern Überdenken des TRIPs-Abkommens]]></title>

                    <pubDate>Mon, 17 Sep 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-fordern-ueberdenken-des-trips-abkommens</link>
                            <description><![CDATA[Genf, 17.09.2001 - Unmittelbar bevor die Delegationen der World Trade Organisation (WTO) letztmalig vor der Ministerkonferenz in Katar zusammen kommen, um das umstrittenen Abkommen über handelsbezogene geistige Eigentumsrechte (TRIPs) zu verhandeln, versammeln sich Betroffene und Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt in Genf, um ihren Widerstand gegen die Patentierung von Lebensformen und die weitreichenden Auswirkungen auf Gesundheitsversorgung und Menschenrechte durch das TRIPs-Abkommen zum Ausdruck zu bringen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-110</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aufwachen – Es riecht nach Gentech-Kaffee]]></title>

                    <pubDate>Thu, 13 Sep 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aufwachen-es-riecht-nach-gentech-kaffee</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 13.09.2001 - Die Passanten am Zürcher Bellevue wurden heute morgen mit Bio-Kaffee aus dem gerechten Handel geweckt. Die Erklärung von Bern und Swissaid lancierten damit eine Kampagne, um die Einführung von Gentech-Kaffee zu verhindern. Die Organisationen weisen darauf hin, dass mit dem Gentech-Kaffee, der die natürliche Reifung der Kaffeekirschen ausschaltet, Millionen von Kaffeebäuerinnen und Kaffeebauern in den Ruin getrieben würden. Von den wichtigen Akteuren im Schweizer Kaffeemarkt fordern sie ein klare Absage an den Gentech-Kaffee und die Aufnahme von fair gehandeltem Kaffee ins Sortiment.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-109</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Arbenz-Bericht zum World Economic Forum (WEF) - Erklärung von Bern fordert Meinungsäusserungs- und Bewegungsfreiheit in Davos]]></title>

                    <pubDate>Thu, 06 Sep 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/arbenz-bericht-zum-world-economic-forum-wef-erklaerung-von-bern-fordert-meinungsaeusserungs-und-bewegungsfreiheit-in-davos</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 06.09.2001 - Die Erklärung von Bern (EvB) kritisiert den vom WEF-Ausschuss der Bündner Regierung in Auftrag gegebene "Bericht über das Jahrestreffen 2001 des World Economic Forum, Davos Chancen und Risiken für die Zukunft", der heute der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die EvB bedauert, dass sie vom Autor des Berichts nicht konsultiert wurde, obwohl ihre Gegenkonferenz "The Public Eye on Davos" durch den Polizeieinsatz im Januar 2001 massiv behindert worden war.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-108</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Ein unverfälschter Blick auf fremde Kulturen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 31 Aug 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ein-unverfaelschter-blick-auf-fremde-kulturen</link>
                            <description><![CDATA[31.08.2001 - Die neue Zusammenarbeit des Kinderbuchfonds BAOBAB mit ATLANTIS verlag pro juventute trägt Früchte: Soeben sind ein Bilderbuch aus Tansania und ein Jugendbuch aus Mali erschienen. Die Zürcher Künstlerin Brigitta Garcia Lopez verleiht der BAOBAB-Reihe mit ihren Knetfiguren ein unverwechselbares Äusseres.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-107</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Definitiv: Das Basmati-Patent des Fürsten von Liechtenstein ist zum grossen Teil ungültig.]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Aug 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/definitiv-das-basmati-patent-des-fuersten-von-liechtenstein-ist-zum-grossen-teil-ungueltig</link>
                            <description><![CDATA[24.08.2001 - Definitives Urteil des US-Patentamtes: Das Basmati-Patent des Fürsten von Liechtenstein ist zum grossen Teil ungültig. Nachdem das USPTO (United States Patent and Trademark Office) Ende März 13 der ingesamt 16 verbleibenden Patentansprüche der Firma RiceTec (zu 100% im Besitze des Fürsten von Liechtenstein) als ungültig erklärte, wurde dieses Urteil nun, nach Anhörung des Patenteigners, mit einer kleinen Änderung bestätigt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-105</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Informelles WTO-Treffen: Die Schweiz soll keinen Druck auf ärmere Länder ausüben]]></title>

                    <pubDate>Thu, 23 Aug 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/informelles-wto-treffen-die-schweiz-soll-keinen-druck-auf-aermere-laender-ausueben</link>
                            <description><![CDATA[23.08.2001 - Auf den 31. August hat die Mexikanische Regierung 18 Staaten, auch die Schweiz, zu einem informellen Ministertreffen in Mexiko eingeladen mit dem Ziel, ärmere Länder von der Notwendigkeit einer neuen Handelsliberalisierungsrunde zu überzeugen. Die Erklärung von Bern kritisiert, dass dieses Treffen dazu missbraucht wird, den Druck auf ärmere Länder zu erhöhen und dass die grundsätzlichen Probleme nicht angegangen werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Suche nach neuen Heilmitteln in den Tropen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Aug 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-suche-nach-neuen-heilmitteln-in-den-tropen</link>
                            <description><![CDATA[Fairer Austausch oder Biopiraterie? Die genetischen Ressourcen dieser Welt sind ungleich verteilt, denn ein wichtiger Teil der biologischen Vielfalt befindet sich in den Ländern des Südens. Schon seit Jahrhunderten bedienen sich deshalb Wissenschaft und Industrie des Nordens der pflanzlichen Wirkstoffe aus dem Regenwald – ohne jedoch um Erlaubnis zu bitten oder dafür zu bezahlen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-22</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neues Afrikabild in unseren Schulbüchern: Workshop mit LehrerInnen aus Senegal und der Schweiz]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Aug 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neues-afrikabild-in-unseren-schulbuechern-workshop-mit-lehrerinnen-aus-senegal-und-der-schweiz</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.08.2001 - Anlässlich der Worlddidac 1998 in Basel, welche dem Thema ‚Africa-Europe - Dialogue on Education’ gewidmet war, diskutierten unter der Leitung des Kinderbuchfonds Baobab Lehrkräfte aus Kenia, Mali, Senegal und der Schweiz darüber, welche Bilder von Afrika, bzw. Europa in schweizerischen, bzw. afrikanischen Geschichts- und Geographiebüchern vermittelt werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-102</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Treaty to protect major food crops survives - but issues on patenting and trade still undecided]]></title>

                    <pubDate>Sun, 01 Jul 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/treaty-to-protect-major-food-crops-survives-but-issues-on-patenting-and-trade-still-undecided</link>
                            <description><![CDATA[01.07.2001 - The flawed text of a new global treaty which could ensure future food security by conserving and protecting the genetic resources of the major food crop and forage species has finally been agreed, with reservations, at the 11th hour of a 7 year long marathon of negotiations in the Food and Agriculture Organisation of the United Nations, Rome.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[President of the World Bank urged to adopt the recommendations of the World Commission on Dams]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Jun 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/president-of-the-world-bank-urged-to-adopt-the-recommendations-of-the-world-commission-on-dams</link>
                            <description><![CDATA[26.06.2001 - For the opening of the first International Consortium for Cooperation on the Nile in Geneva by the President of the World Bank, James Wolfensohn, the Berne Declaration, a Swiss NGO, urges the institution to adopt the recommendations of the World Commission on Dams.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-95</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Lancierung der Kampagne: «Kein Ausverkauf des Service public»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Jun 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/lancierung-der-kampagne-kein-ausverkauf-des-service-public</link>
                            <description><![CDATA[26.06.2001 - Die Erklärung von Bern, die Gewerkschaften und die Bewegung attac Schweiz lancieren gemeinsam die Kampagne «Kein Ausverkauf des Service public». Mit einer Postkartenaktion fordern sie Bundesrat Couchepin auf, in den WTO-Verhandlungen den Service public nicht preiszugeben und bereits eingegangene Verpflichtungen nochmals öffentlich zu diskutieren und gegebenenfalls rückgängig zu machen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-96</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[GATS: Kein weltweiter Ausverkauf des Service public]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Jun 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/gats-kein-weltweiter-ausverkauf-des-service-public</link>
                            <description><![CDATA[Am 26. Juni 2001 startete die Kampagne «Kein Ausverkauf des Service public» unter der Führung der Erklärung von Bern. Postkarten mit folgendem Inhalt wurden an Bundesrat Couchepin gesandt:]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-20</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neuauflage der Fichenaffäre? EvB bei der Bündner Kantonspolizei registriert]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Jun 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neuauflage-der-fichenaffaere-evb-bei-der-buendner-kantonspolizei-registriert</link>
                            <description><![CDATA[13.06.2001 - Die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern (EvB) hat bei der Bündner Kantonspolizei einen Ficheneintrag erhalten, weil sie die internationalen Konferenz "The Public Eye on Davos" koordiniert.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-94</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die EvB kritisiert die wirtschaftszentrierte Sicht des Aussenpolitischen Berichts]]></title>

                    <pubDate>Mon, 11 Jun 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-evb-kritisiert-die-wirtschaftszentrierte-sicht-des-aussenpolitischen-berichts</link>
                            <description><![CDATA[11.06.2001 - Die Erklärung von Bern krititisiert die wirtschaftszentrierte Sicht des Aussenpolitischen Berichts 2000. Ist im Bericht von 1993 noch von der «Förderung der Wohlfahrt» die Rede gewesen, werden nun als eines der Oberziele der Aussenpolitik die «Wahrung der Interessen der schweizerischen Wirtschaft im Ausland» genannt.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-93</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Verhalten von 16 Modefirmen - Neue Informationen aus Tirupur]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Jun 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verhalten-von-16-modefirmen-neue-informationen-aus-tirupur</link>
                            <description><![CDATA[06.06.2001 - Menschen, welche unsere Kleider nähen, arbeiten oft weit mehr als 60 Stunden in der Woche und verdienen dabei weniger, als was zum Lebensunterhalt notwendig ist. Dies belegt die Recherche der Clean Clothes Campaign (CCC) * , die im Februar 2001 bei zwei Lieferanten von Schweizer Kleiderfirmen im indischen Tirupur durchgeführt wurde. Dem Skandal sollen nun die Taten folgen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-92</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Zweiter Verhandlungsversuch mit Adidas gescheitert]]></title>

                    <pubDate>Tue, 08 May 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/zweiter-verhandlungsversuch-mit-adidas-gescheitert</link>
                            <description><![CDATA[Zum zweiten Mal binnen einem Jahr hat adidas-Salomon einen Versuch abgebrochen, mit der deutschen "Kampagne für Saubere Kleidung" (CCC) ein Pilotabkommen zur Einhaltung von Sozialstandards bei Zulieferern in Mittelamerika abzuschließen. Die CCC teilte dem adidas-Weltdirektor für Sozial- und Umweltfragen David Husselbee in einer Stellungnahme am 4.5.01 mit, die Gründe für den Abbruch seien wenig überzeugend und bedeuteten eine Abfuhr für die CCC]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-91</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Basmati-Patent des Fürsten von Liechtenstein von US Patentamt zum grössten Teil zurückgewiesen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 27 Apr 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/basmati-patent-des-fuersten-von-liechtenstein-von-us-patentamt-zum-groessten-teil-zurueckgewiesen</link>
                            <description><![CDATA[27.04.2001 - Die Nachprüfung des Basmati-Patentes der US Firma RiceTec (zu 100% im Besitze des Fürsten von Liechtenstein) führte zu einer Rückweisung von 13 der ingesamt 16 verbleibenden Patentansprüche. Das USPTO (United States Patent and Trademark Office) konnte aufzeigen, dass traditionelle Basmati-Sorten, welche in Indien und Pakistan wachsen, im wesentlichen identisch sind mit den Reislinien, welche von RiceTec beansprucht werden.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-90</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Burma Sanktionen: Jetzt erst recht!]]></title>

                    <pubDate>Mon, 23 Apr 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/burma-sanktionen-jetzt-erst-recht</link>
                            <description><![CDATA[23.04.2001 In Burmas Hauptstadt Rangun fanden in den vergangenen Monaten erste Gespräche statt zwischen der Militärjunta und der oppositionellen Demokratiebewegung. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Sie ist eine Folge der Massnahmen der UNO, der EU und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Daher sollten die internationalen Sanktionen gegen die systematische Anwendung von Zwangsarbeit durch die burmesische Militärdiktatur jetzt konsequent umgesetzt werden. Die Erklärung von Bern fordert mit ihrer neuen Broschüre Schweizer Firmen und den Staat auf, die Sanktionen gegen Burma mitzutragen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-89</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Für die Welternährungssicherung muss Saatgut für Nahrungspflanzen unpatentiert bleiben]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Apr 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fuer-die-welternaehrungssicherung-muss-saatgut-fuer-nahrungspflanzen-unpatentiert-bleiben</link>
                            <description><![CDATA[20.04.2001 - 255 Organisationen der Zivilgesellschaft aus 54 Ländern fordern die Verhandlungspartner des "International Undertaking" auf, eine Vereinbarung zu treffen, die den Zugang zum Saatgut für die wichtigsten Nahrungspflanzen von Patenten und Geistigen Eigentumsrechten frei hält. Vom 23. bis 28. April werden im italienischen Spoleto die Verhandlungen über die Revision des "International Undertaking" (Internationales Vorhaben für Pflanzengenetische Ressourcen) der Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) fortgeführt. Das Ergebnis wird über das Schicksal von Millionen Menschen entscheiden, die derzeit von unter Bauern frei gehandeltem Saatgut abhängen. Wenn der freie Zugang nicht erhalten bleibt, werden in Zukunft die Möglichkeiten, die Welternährung zu sichern, erheblich eingeschränkt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Brief an die Mitglieder der FAO-Kommission]]></title>

                    <pubDate>Fri, 20 Apr 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/brief-an-die-mitglieder-der-fao-kommission</link>
                            <description><![CDATA[Für die Welternährungssicherung muss Saatgut für Nahrungspflanzen unpatentiert bleiben.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-18</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kein Schweizer Profit auf Kosten Südafrikas]]></title>

                    <pubDate>Tue, 17 Apr 2001 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kein-schweizer-profit-auf-kosten-suedafrikas</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-85</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die Gleichstellung von Frauen und Männern gilt auch für die schweizerische Handelspolitik]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Mar 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-gleichstellung-von-frauen-und-maennern-gilt-auch-fuer-die-schweizerische-handelspolitik</link>
                            <description><![CDATA[Zum Internationalen Frauentag fordern die Erklärung von Bern, der Frauenrat für Aussenpolitik FrAu sowie die NGO-Koordination Post Beijing Schweiz, der über 30 Frauenorganisationen angehören, den Bundesrat auf, die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der schweizerischen Handelspolitik besser zu berücksichtigen. Für alle handelspolitischen Entscheidungen sollen geschlechterspezifische Untersuchungen einbezogen werden. In den Handelsdelegationen müssen Personen vertreten sein, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen, und das zuständige Staatssekretariat für Wirtschaft seco soll noch im Jahre 2001 sein Fachpersonal schulen und auf Geschlechterfragen sensibilisieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-79</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Regierung und Universität von Zimbabwe sind entschlossen, Biopiraterie durch Schweizer Universität zu stoppen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Feb 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/regierung-und-universitaet-von-zimbabwe-sind-entschlossen-biopiraterie-durch-schweizer-universitaet-zu-stoppen</link>
                            <description><![CDATA[Auf Initiative der Erklärung von Bern und des Community Technology Development Trust (CTDT) trafen sich am 16. Februar 2001 die massgebenden Parteien in Harare, um das umstrittene Patent der Universität Lausanne auf einen Wirkstoff des afrikanischen Swartzia-Baumes zu diskutieren.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-76</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Konsequenzen aus dem Welt-Staudammbericht gefordert]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Feb 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/konsequenzen-aus-dem-welt-staudammbericht-gefordert</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern fordert, dass sich die Schweiz auf nationaler und internationaler Ebene für die Umsetzung des Welt-Staudammberichts einsetzen soll. Die breit abgestützte Welt-Staudammkommission hatte im November 2000 nach einer mehrjährigen Untersuchung strikte neue Richtlinien für die Planung zukünftiger Staudammprojekte vorgeschlagen. Die Weltbank wird am 15. Februar entscheiden, ob sie die neuen Richtlinien akzeptieren soll. Die Schweiz hat bisher keine Stellung bezogen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-75</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs challenge the World Economic Forum]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Jan 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-challenge-the-world-economic-forum</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-72</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO-Koalition veröffentlicht Gründungsstatement zum Public Eye on Davos]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Jan 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/ngo-koalition-veroeffentlicht-gruendungsstatement-zum-public-eye-on-davos</link>
                            <description><![CDATA[Am 25. Januar 2001 veröffentlichte eine internationale Koalition aus mehr als 150 NGOs das folgende Statement zur Gründung des Public Eye on Davos.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-14</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Public Eye 2001: Reden, Programm und Statements]]></title>

                    <pubDate>Thu, 25 Jan 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/public-eye-2001-reden-programm-und-statements</link>
                            <description><![CDATA[Hier finden Sie das Programm sowie alle Reden und Stellungsnahmen des Public Eye 2001 in Davos.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-15</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs fordern Rückzug von Triumph aus Burma]]></title>

                    <pubDate>Fri, 19 Jan 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-fordern-rueckzug-von-triumph-aus-burma</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 19.01.2001  - Die schweizerische Firma Triumph produziert Wäscheartikel in Burma. Mit Inseraten in der schweizerischen Presse und mit einer Strassenaktion rufen die Erklärung von Bern und die Clean Clothes Campaign die Firma auf, sich aus der allseits geächteten Militärdiktatur zurückzuziehen. Sie übernehmen damit die Forderung der massgebenden burmesischen und internationalen Institutionen gegen das menschenverachtende burmesische Regime.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-71</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Seco schummelt und nimmt Globalisierungskritik nicht ernst]]></title>

                    <pubDate>Tue, 16 Jan 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/seco-schummelt-und-nimmt-globalisierungskritik-nicht-ernst</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 16.01.2002 - Rechtzeitig zum Weltwirtschaftsforum WEF will das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) in seinem Monatsheft die Globalisierungskritik demontieren. Die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern (EvB) nimmt den Fehdehandschuh auf und entgegnet: «So nicht!»]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-70</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[The Public Eye on Davos 2001 – internationale Kampagne zum Weltwirtschaftsforum]]></title>

                    <pubDate>Thu, 11 Jan 2001 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/the-public-eye-on-davos-2001-internationale-kampagne-zum-weltwirtschaftsforum</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-69</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Öffentlicher Druck bewegt Vögele Mode]]></title>

                    <pubDate>Wed, 20 Dec 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/oeffentlicher-druck-bewegt-voegele-mode</link>
                            <description><![CDATA[In einer auch für Charles Vögele Mode produzierenden Textilfabrik in Indonesien sind die Beschäftigten Ende November in Streik getreten. Sie protestierten damit gegen die Entlassung der Gewerkschaftsführung. Nachdem die Clean Clothes Campaign bei Vögele intervenierte, wurde mitgeteilt, dass das Management der Firma die Entlassungen zurückgenommen hat. Dies ist ein erster Schritt Richtung gerechtere Kleiderproduktion.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Abacha-Fluchtgelder in der Schweiz: Ogoni fordern einen gerechten Anteil]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Dec 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abacha-fluchtgelder-in-der-schweiz-ogoni-fordern-einen-gerechten-anteil</link>
                            <description><![CDATA[Medienkonferenz der Gesellschaft für bedrohte Völker, Infoe, Greenpeace und der Erklärung von Bern zum Thema Abacha-Fluchtgelder]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-65</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Umstellung auf ethisch-ökologische Geldanlagen gefordert]]></title>

                    <pubDate>Fri, 01 Dec 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/umstellung-auf-ethisch-oekologische-geldanlagen-gefordert</link>
                            <description><![CDATA[Ethisch-ökologische Geldanlagen erleben in der Schweiz einen Boom. Wie die Erklärung von Bern und der WWF Schweiz festhalten, sind solche Geldanlagen nicht bloss ein Feigenblatt, sondern können zum ökologischen und sozialen Umbau der Wirtschaft beitragen. Um diesen Umbau zu beschleunigen, rufen die beiden Organisationen Einzelpersonen und Institutionen auf, ihre Spargelder und Vermögen vermehrt ethisch-ökologisch anzulegen. Zudem müssten Ökofonds und grüne Pensionskassen verstärkt einen aktiven Einfluss auf die Geschäftspolitik der Firmen in ihrem Portefeuille ausüben. Diese Vorschläge machen WWF und EvB in einer neuen Broschüre, welche einen Überblick über die ethisch-ökologischen Finanzinstitutionen in der Schweiz bietet.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-63</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Aktion «Remember Seattle»]]></title>

                    <pubDate>Thu, 30 Nov 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/aktion-remember-seattle</link>
                            <description><![CDATA[Mitglieder der eidgenössischen Räte erhielten heute ein verknotetes Taschentuch in die Hand gedrückt. Mit dieser symbolischen Aktion «Remember Seattle» erinnert die Erklärung von Bern an die gescheiterte WTO-Konferenz vor einem Jahr und fordert das Parlament auf, sich vermehrt für einen nachhaltigen Welthandel zu engagieren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Erklärung von Bern fordert Konsequenzen aus dem Welt-Staudammbericht]]></title>

                    <pubDate>Fri, 17 Nov 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erklaerung-von-bern-fordert-konsequenzen-aus-dem-welt-staudammbericht</link>
                            <description><![CDATA[Am Freitag stellte die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern in Zürich den Schlussbericht der unabhängigen Welt-Staudammkommission vor. Der Bericht fordert grundlegende Änderungen bei der Planung und bei der Durchführung von Wasser- und Energieprojekten. Die Erklärung von Bern, die an der Entstehung des Berichts wesentlich beteiligt war, fordert die Weltbank und die Exportrisikogarantien auf, die Empfehlungen der Kommission zu übernehmen und bis dahin keine weiteren Staudämme zu finanzieren.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kritik am Aussenpolitischen Bericht 2000: Schweizerische Interessen zuerst]]></title>

                    <pubDate>Thu, 16 Nov 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kritik-am-aussenpolitischen-bericht-2000-schweizerische-interessen-zuerst</link>
                            <description><![CDATA[Die Erklärung von Bern kritisiert die wirtschaftszentrierte Sicht des Aussenpolitischen Berichts und dessen naive Darstellung der Globalisierung.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-57</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kinderarbeit für Schweizer Modefirmen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 25 Oct 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kinderarbeit-fuer-schweizer-modefirmen</link>
                            <description><![CDATA[Kinderarbeit für Schweizer Modefirmen - Die Clean Clothes Campaign fordert Konsequenzen von Vögele und Jumbo]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Protest gegen das Narmada-Projekt]]></title>

                    <pubDate>Thu, 19 Oct 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/protest-gegen-das-narmada-projekt</link>
                            <description><![CDATA[Protest gegen das Narmada-Projekt]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-54</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Wird Syngenta die Bauern in die Abhängigkeit treiben?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 11 Oct 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wird-syngenta-die-bauern-in-die-abhaengigkeit-treiben</link>
                            <description><![CDATA[11.10.2000, Basel - Heute werden die Aktionäre von Novartis und AstraZeneca beschliessen, die Agrobusiness Bereiche aus den „Life-Science" Konzernen auszugliedern und sie zu Syngenta, dem grössten Agrochemie-Unternehmen der Welt zu fusionieren. Die Erklärung von Bern und drei weitere Organisationen aus England und Schweden legen in ihrem heute veröffentlichten Bericht „Süchtige Pflanzen abhängige Bauern" dar, dass der neu gegründete Konzern bei der Entwicklung von sogenannten Terminator- und Traitor-Pflanzen die führende Position einnimmt. Diese umstrittene Technologie macht das Gedeihen der Pflanzen von chemischen Auslösern abhängig und treibt auf diese Weise die Bauern in die Abhängigkeit. Die Organisationen fordern von Syngenta aus sozialen und ökologischen Gründen, auf diese Technologie zu verzichten.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Keine Bundesgelder für Mammutkraftwerke]]></title>

                    <pubDate>Mon, 02 Oct 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/keine-bundesgelder-fuer-mammutkraftwerke</link>
                            <description><![CDATA[Anlässlich einer Konferenz über grosse Staudämme in Bern demonstrieren kurdische Organisationen und die Erklärung von Bern über die Auswirkungen von Mammutkraftwerken. Sie fordern, dass die Probleme der bisherigen Projekte gelöst werden, bevor neue Staudämme bewilligt werden.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Nicht-Regierungs-Organisationen kritisieren Biopiraterie der Universität Lausanne]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/nicht-regierungs-organisationen-kritisieren-biopiraterie-der-universitaet-lausanne</link>
                            <description><![CDATA[Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) aus Zimbabwe und der Schweiz kritisieren die Art und Weise, wie sich die Universität Lausanne Zugang zu genetischen Ressourcen aus Zimbabwe verschaffte, und die Verhandlungen über die Aufteilung des Nutzens (Benefit-Sharing) führte.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-48</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neem-Patent widerrufen]]></title>

                    <pubDate>Fri, 22 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/neem-patent-widerrufen</link>
                            <description><![CDATA[Am 10. Mai 2000 wurde das umstrittene Neem-Patent von der Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamtes widerrufen.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-12</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[TRIPS-Positionspapier]]></title>

                    <pubDate>Wed, 13 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/trips-positionspapier</link>
                            <description><![CDATA[Positionspapier von François Meienberg zum Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum (TRIPS)]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-11</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neue Fragezeichen hinter dem Ilisu-Damm]]></title>

                    <pubDate>Fri, 08 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neue-fragezeichen-hinter-dem-ilisu-damm</link>
                            <description><![CDATA[Statt 15'000 wird der Bau des Ilisu-Damms in der Türkei bis zu 78'000 Menschen negativ betreffen. Damit der Staudamm internationale Standards erfüllt, müssen zahlreiche projektspezifische, wirtschaftliche und politische Bedingungen eingehalten werden. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse einer neuen Studie, welche die Exportrisikogarantie in Auftrag gegeben hatte. Die Erklärung von Bern veröffentlichte den Bericht am Freitag.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-46</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[NGO Forderungen zum Millenniums Gipfel der Vereinten Nationen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 06 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngo-forderungen-zum-millenniums-gipfel-der-vereinten-nationen</link>
                            <description><![CDATA[Über 500 NGOs aus mehr als 60 Ländern – darunter auch die Schweizer Organisationen Pro Natura und die Erklärung von Bern - lancieren am Tag des Millenniums Gipfels der Vereinten Nationen ein gemeinsames Forderungspapier zur Welthandelsorganisation WTO.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-45</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Abacha-Affäre: Weitergehende Konsequenzen gefordert]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/abacha-affaere-weitergehende-konsequenzen-gefordert</link>
                            <description><![CDATA[Die Massnahmen der Eidgenössischen Bankenkommission zur Abacha-Affäre werden der groben Fahrlässigkeit, welche die verantwortlichen Banken an den Tag gelegt haben, nicht gerecht. Die Erklärung von Bern und die Aktion Finanzplatz Schweiz fordern, dass entsprechende Vergehen zwingend personelle Konsequenzen auf oberster Stufe haben müssen. Zudem soll die Kapitalflucht zur Steuerhinterziehung verboten werden, damit der Sumpf der Geldwäscherei trocken gelegt werden kann.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-42</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Landesweite Kampagne gegen Patente auf Leben]]></title>

                    <pubDate>Mon, 04 Sep 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/landesweite-kampagne-gegen-patente-auf-leben</link>
                            <description><![CDATA[30 schweizerische Entwicklungs-, Umwelt-, Konsumenten- und Landwirtschaftsorganisationen *) fordern den Bundesrat auf, keine Patente auf Leben zuzulassen. Mit Inseraten und rund 700'000 Postkartensets wehren sie sich dagegen, dass zwischen Tieren, Pflanzen, Menschen und Maschinen im Patentgesetz kein Unterschied mehr gemacht werden soll. Die Organisationen wollen verhindern, dass Privatfirmen Patente auf menschliche Gene, Organe oder ganze Menschen sowie auf Pflanzen und Tiere besitzen können.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Erfolge und Perspektiven der CCC]]></title>

                    <pubDate>Fri, 18 Aug 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erfolge-und-perspektiven-der-ccc</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 18.08.2000  - Angesichts der 55'000 Postkarten, welche von den Kleiderfirmen gerecht produzierte Kleider verlangten, findet diese Forderung zunehmend Gehör. Der neu veröffentlichte Newsletter Nr. 3 gibt einen Überblick zu den Erfolgen und den neuen Herausforderungen der Clean Clothes Campaign.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verletzt die ERG das Völkerrecht?]]></title>

                    <pubDate>Sun, 13 Aug 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verletzt-die-erg-das-voelkerrecht</link>
                            <description><![CDATA[Ein völkerrechtliches Gutachten kommt zum Schluss, dass die Schweiz mit der Gewährung einer Exportrisikogarantie für das umstrittene Ilisu-Kraftwerk in der Türkei gegen das Völkerrecht verstossen würde. Die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern, die das Gutachten in Auftrag gegeben hat, ruft den Bundesrat auf, von der Gewährung einer solchen Garantie abzusehen. Die Schweiz könne es sich nicht leisten, wegen kurzfristigen Wirtschaftsinteressen das Völkerrecht zu verletzen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Die UEFA mauert gegen den FIFA-Kodex]]></title>

                    <pubDate>Fri, 30 Jun 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/die-uefa-mauert-gegen-den-fifa-kodex</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 30.06.2000  - Der Weltfussballverband FIFA bemüht sich um soziale Verhaltensregeln bei der Trikot- und Fussballherstellung. Während die FIFA damit Ansätze eines begeisternden offensiven Spiels für die Frage der Menschenrechte zeigt, blockiert der Europäische Fussballverband UEFA diese Vorstösse. Wie eine neue Studie zeigt, blieb die Unterzeichnung des FIFA-Kodex‘ durch die UEFA bisher Makulatur.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[ERG unterstützt Korruption in Indonesien]]></title>

                    <pubDate>Wed, 21 Jun 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/erg-unterstuetzt-korruption-in-indonesien</link>
                            <description><![CDATA[Indonesien zählt zu den wichtigsten Empfängerländern der Exportrisikogarantie. Die Regierung des Landes möchte umstrittene Kraftwerkprojekte der ERG auf die Korruption hin überprüfen und gerichtlich anfechten. Wie die Erklärung von Bern in einer neuen Studie belegt, setzt die Schweiz Indonesien jedoch unter Druck, die Kraftwerksverträge selbst im Fall von Korruption anzuerkennen. In einem Brief an Bundesrat Couchepin kritisiert die EvB dieses Vorgehen. Die Entwicklungsorganisation fordert die Schweiz auf, die indonesische Korruptionsbekämpfung auch bei ERG-Projekten zu unterstützen. Im Zusammenhang mit dem neuen Korruptionsstrafrecht fordert sie zudem, dass die ERG zukünftig die Bestechung bei ihren Projekten verhindern müsse.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Gewerkschaftsfreiheit im Korsett]]></title>

                    <pubDate>Tue, 13 Jun 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/gewerkschaftsfreiheit-im-korsett</link>
                            <description><![CDATA[Beim Wäschehersteller Triumph International auf den Philippinen eskaliert ein Arbeitskonflikt. Bereits im Februar 2000 führte dieser zu gewaltsamer Repression. Der Konzern war nicht bereit Gehälter zu bezahlen, welche die minimalen Lebenshaltungskosten gedeckt hätten. Dem gewaltsam beendeten Streik folgte nun die Entlassung von sämtlichen 21 Mitgliedern der Gewerkschaftsführung. Damit wird die Organisationsfreiheit der Beschäftigten in Frage gestellt. Die Clean Clothes Campaign fordert die Konzernleitung auf, alle Betroffenen wieder einzustellen und die Grundrechte inklusive Gewerkschaftsfreiheit zu respektieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[A Call for Action on the International Undertaking on Plant Genetic Resources]]></title>

                    <pubDate>Sat, 10 Jun 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/a-call-for-action-on-the-international-undertaking-on-plant-genetic-resources</link>
                            <description><![CDATA[The negotiations on the International Undertaking on Plant Genetic Resources (IU) are at a critical stage and need extra efforts to ensure they are completed in time for presentation to CBD/COP 6.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-9</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Saatgut für alle (Positionspapier zum International Undertaking der FAO)]]></title>

                    <pubDate>Sat, 10 Jun 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/saatgut-fuer-alle-positionspapier-zum-international-undertaking-der-fao</link>
                            <description><![CDATA[Ein Positionspapier von Nichtregierungsorganisationen zum International Undertaking der FAO über pflanzen­genetische Ressourcen für Landwirtschaft und Ernährung (sog. IU)]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Verhandlungen des Dienstleistungsbereichs in der WTO]]></title>

                    <pubDate>Tue, 23 May 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/verhandlungen-des-dienstleistungsbereichs-in-der-wto</link>
                            <description><![CDATA[Zum Auftakt der mehrjährigen Verhandlungen über die weitere Liberalisierung des Dienstleistungshandels in der WTO warnt die Erklärung von Bern in einem Positionspapier vor einer Verschärfung der WTO-Regeln im Dienstleistungsbereich. Sie fordert die Schweizer Regierung auf, sich stattdessen für eine Schutzklausel einzusetzen. Diese soll es vor allem ärmeren Ländern erlauben, notfalls von Liberalisierungsverpflichtungen zurücktreten zu können.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Die WTO - Zu wessen Diensten?]]></title>

                    <pubDate>Thu, 18 May 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/die-wto-zu-wessen-diensten</link>
                            <description><![CDATA[Positionspapier der EvB zum WTO-Dienstleistungsabkommen GATS]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-7</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Neem-Patent vom Europäischen Patentamt als Diebstahl entlarvt und für ungültig erklärt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 May 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/neem-patent-vom-europaeischen-patentamt-als-diebstahl-entlarvt-und-fuer-ungueltig-erklaert</link>
                            <description><![CDATA[Aufgrund der öffentlichen Anhörung, die am 9. Mai in München begann, wurde das umstrittene Neem-Patent am 10. Mai von der Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamtes widerrufen. Gegen das Patent, welches 1994 dem amerikanischen Konzern W.R. Grace und dem Landwirtschaftsministerium der USA für ein Fungizid aus Samen des Neem-Baumes erteilt worden war, wurde 1995 von der Internationalen Vereinigung biologischer Landbaubewegungen (IFOAM), von Magda Aelvoet, ehemals grüne Abgeordnete im europäischen Parlament und jetzige Umweltministerin Belgiens sowie von der Research Foundation for Science, Technology and Natural Resource Policy, unter der Leitung der bekannten indischen Wissenschafterin Vandana Shiva, Einspruch erhoben. Die Einsprechenden wurden von einer internationalen Gruppe von Nichtregierungsorganisationen unterstützt, darunter die Erklärung von Bern und "Keine Patente auf Leben!"]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kurzsichtige Strategie]]></title>

                    <pubDate>Mon, 03 Apr 2000 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kurzsichtige-strategie</link>
                            <description><![CDATA[Stellungnahme der Erklärung von Bern zum Verkauf des Kraftwerkgeschäfts durch die Firma ABB]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Irreführung der KonsumentInnen als Grundlage von fairem Handel?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Mar 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/irrefuehrung-der-konsumentinnen-als-grundlage-von-fairem-handel</link>
                            <description><![CDATA[22.03.2000 - Das heute den Medien vorgestellte Label LINK erfüllt die Kriterien der Clean Clothes Kampagne nicht. Was von der gesamten Kleiderindustrie gefordert wird, gilt besonders auch für den fairen Handel. Die Trägerorganisationen der Kampagne verlangen, dass die Bezüge zum Clean Clothes-Kodex unterlassen werden, bis LINK ihre Kriterien angepasst hat.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Grundsätze der Good Governance krass missachtet]]></title>

                    <pubDate>Sun, 12 Mar 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/grundsaetze-der-good-governance-krass-missachtet</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Grosse Fortschritte bei der Clean Clothes Campaign]]></title>

                    <pubDate>Wed, 08 Mar 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/grosse-fortschritte-bei-der-clean-clothes-campaign</link>
                            <description><![CDATA[08.03.2000 - Nach rund einem Jahr Vorbereitung wird die Clean Clothes Campaign konkret: Mabrouc SA (Switcher), Migros Genossenschaftsbund und Charles Veillon SA haben den Clean Clothes-Kodex unterschrieben und setzen sich gemeinsam mit der Clean Clothes Campaign für unabhängige Kontrollen bei der Kleiderproduktion ein.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-27</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs in Davos bilanzieren: «Keine Lehren aus Seattle»]]></title>

                    <pubDate>Tue, 01 Feb 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-in-davos-bilanzieren-keine-lehren-aus-seattle</link>
                            <description><![CDATA[Davos, 01.02.2000 - Fünf Tage nach der Lancierung des Projektes „The Public Eye on Davos“ zieht die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern (EvB) eine erste Bilanz. Diese fällt positiv aus. Das Verhältnis zum Weltwirtschaftsforum muss jedoch überdacht werden.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Clinton-Rede in Davos: Alte Rezepte statt "New Beginnings"]]></title>

                    <pubDate>Sun, 30 Jan 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/clinton-rede-in-davos-alte-rezepte-statt-new-beginnings</link>
                            <description><![CDATA[30.01.2000 - "New Beginnings" heisst das offizielle Motto des diesjährigen Weltwirtschaftsforums. Das wichtigste Fazit von Präsident Clintons gestriger Rede lautet jedoch in altbekannter Manier, dass die unregulierte Globalisierung - mit noch mehr PR und einzelnen Retuschen – weiter vorangetrieben werden solle.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs lancieren «The public eye on Davos»]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Jan 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-lancieren-the-public-eye-on-davos</link>
                            <description><![CDATA[28.01.2000 - Zusammen mit weiteren Partner-Organisationen haben die Erklärung von Bern und Pro Natura am 28. Januar das internationale NGO-Projekt "The Public Eye on Davos" lanciert. Ziel der Organisationen ist es, die Rolle und die Spielregeln des Weltwirtschaftsforums in Davos zu verändern.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[NGOs lancieren «The Public Eye on Davos»]]></title>

                    <pubDate>Fri, 28 Jan 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/ngos-lancieren-the-public-eye-on-davos-1</link>
                            <description><![CDATA[28.01.2000 - Zusammen mit weiteren Partner-Organisationen haben die Erklärung von Bern und Pro Natura am 28. Januar das internationale NGO-Projekt "The Public Eye on Davos" lanciert. Ziel der Organisationen ist es, die Rolle und die Spielregeln des Weltwirtschaftsforums in Davos zu verändern.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-24</guid>
                        

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                <item>
                    <title><![CDATA[Basmati-Fälschung mit wachsender Opposition konfrontiert]]></title>

                    <pubDate>Tue, 04 Jan 2000 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/basmati-faelschung-mit-wachsender-opposition-konfrontiert</link>
                            <description><![CDATA[04.01.2000 - Das Basmati-Patent der Firma RiceTec (zu 100 Prozent im Besitze des Fürsten von Liechtenstein) sieht sich auf internationaler Ebene mit wachsendem Widerstand konfrontiert. Der heute auf englisch erschienene Hintergrundbericht "Controversy still Steaming over Counterfeit Basmati" von RAFI, Gene Campaign und der Erklärung von Bern beleuchtet die verschiedenen Kritikpunkte und lässt namhafte Akteure zu Wort kommen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Kritische neue Regierungsberichte zu Ilisu]]></title>

                    <pubDate>Wed, 22 Dec 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kritische-neue-regierungsberichte-zu-ilisu</link>
                            <description><![CDATA[22.12.1999 - Die englische Regierung hat am 21. Dezember zwei Berichte über den Ilisu-Damm in der Türkei veröffentlicht, die zu äusserst kritischen Ergebnissen kommen. Wie der Bundesrat will sie unter Umständen dennoch eine Exportgarantie für den Staudamm bewilligen. Die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern lehnt das Projekt weiterhin ab.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO muss Lehren ziehen]]></title>

                    <pubDate>Sat, 04 Dec 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-muss-lehren-ziehen</link>
                            <description><![CDATA[04.12.1999 - Die WTO-Konferenz in Seattle ist gescheitert. Die teilnehmenden Regierungen konnten sich nicht auf eine neue Liberalisierungsrunde einigen. Die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern ist vom Scheitern der Millenium-Runde befriedigt. Sie sieht damit ihre wichtigste Forderung bestätigt, keine neue Liberalisierungsrunde durchzuführen, sondern zuerst die Auswirkungen des bisherigen Handelssystems abzuklären.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO-Verhandlungen: NGO-Protest gegen Schweizer Vorschlag]]></title>

                    <pubDate>Fri, 03 Dec 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-verhandlungen-ngo-protest-gegen-schweizer-vorschlag</link>
                            <description><![CDATA[03.12.1999 - Um die blockierten WTO-Verhandlungen weiterführen zu können, hat sich die Schweiz in Seattle mit der EU, Ungarn, Japan, Korea und der Türkei zusammengetan und einen Entwurf für eine neue Abschlusserklärung vorbereitet. Dieser Entwurf widerspricht in vieler Hinsicht diametral den Forderungen der Schweizer Bauern-, Umwelt-, Entwicklungs-, Konsumentinnenorganisationen und Gewerkschaften.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Gegen eine einseitige Liberalisierungspolitik]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-gegen-eine-einseitige-liberalisierungspolitik</link>
                            <description><![CDATA[17.11.1999 - Der Bundesrat hat heute entschieden, sich an der WTO-Ministerkonferenz in Seattle für eine neue, breit abgesteckte Liberalisierungsrunde einzusetzen. Die Erklärung von Bern kritisiert diesen blinden Liberalisierungsdrang und fordert, dass zuerst die Auswirkungen der bestehenden WTO-Abkommen untersucht werden und dass die Bedürfnisse der ärmsten Länder Vorrang vor den Interessen der Industrieländer haben müssen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB begrüsst Rücktritt von IWF-Direktor Michel Camdessus]]></title>

                    <pubDate>Wed, 10 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-begruesst-ruecktritt-von-iwf-direktor-michel-camdessus</link>
                            <description><![CDATA[10.11.1999 - Die Erklärung von Bern (EvB) begrüsst den Rücktritt des IWF-Direktors Michel Camdessus. Unter diesem habe der IWF die Lösung wichtiger Probleme des internationalen Finanzsystems konsequent verzögert. Die künftige Leitungsperson muss gemäss der EvB entwicklungs- und umweltpolitische Erfahrungen mitbringen und den Währungsfonds demokratisieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Internationale Reformen für Exportrisikogarantien gefordert]]></title>

                    <pubDate>Tue, 26 Oct 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/internationale-reformen-fuer-exportrisikogarantien-gefordert</link>
                            <description><![CDATA[26.10.1999 - Exportrisikogarantien sollen bei ihren Projekten weltweit striktere Umwelt- und Sozialstandards anwenden. Diese forderten die Erklärung von Bern und der US-amerikanische Environmental Defense Fund am 26. Oktober in Namen zahlreicher Nicht-Regierungs-Organisationen an einem Treffen mit der OECD in Paris.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Weiss, männlich, satt? Die WTO auf dem Prüfstand]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Oct 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/weiss-maennlich-satt-die-wto-auf-dem-pruefstand</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 15.10.1999 - Knapp sieben Wochen vor der dritten WTO-Ministerkonferenz luden die Erklärung von Bern und Swissaid zu einer WTO-Tagung ein, um die komplexen und abstrakten WTO-Regeln mit dem konkreten Alltag von Menschen zu verbinden und blinde Flecken im Denken der WTO aufzudecken. Besonders zwei Tatsachen wurden anlässlich des Welternährungstages 1999 hervorgehoben: erstens hätten die WTO-Regeln bis anhin nicht dazu beigetragen, um die Ernährungssituation für die 800 Millionen hungernen Menschen weltweit zu verbessern; und zweitens betreffe ein liberalisierter Welthandel Frauen in ganz anderer Weise als Männer.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Blinde Flecken im Denken der WTO]]></title>

                    <pubDate>Fri, 15 Oct 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/blinde-flecken-im-denken-der-wto</link>
                            <description><![CDATA[Text von Marianne Hochuli, Erklärung von Bern]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Fürstlicher Profit auf Kosten indischer Reisbauern]]></title>

                    <pubDate>Fri, 24 Sep 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/fuerstlicher-profit-auf-kosten-indischer-reisbauern</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24.09.1999 - Die Erklärung von Bern fordert vom Fürsten von Liechtenstein den Verzicht auf das Basmati-Patent. Fürst Hans-Adam II von und zu Liechtenstein erklärte sich bereit am 24. September eine Vertretung der Erklärung von Bern (EvB), der Rural Advancement Foundation International (RAFI) und der Liechtensteinischen Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) auf Schloss Vaduz zu empfangen und die Einwände gegen das Basmati-Patent der Firma RiceTec zu diskutieren.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[EvB fordert neue Flüchtlings-Aussenpolitik]]></title>

                    <pubDate>Thu, 02 Sep 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/evb-fordert-neue-fluechtlings-aussenpolitik</link>
                            <description><![CDATA[02.09.1999 - In einer neuen Studie kritisiert die Erklärung von Bern (EvB) die Schweizer Aussenpolitik: Sie sei widersprüchlich und trage zum Entstehen von Flüchtlingsströmen bei, erklärt die Entwicklungsorganisation. Anlässlich der Deza-Jahreskonferenz für Entwicklungszusammenarbeit vom 2. September machte die EvB zehn Vorschläge für eine kohärente Flüchtlings-Aussenpolitik.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[WTO: Nichtregierungsorganisationen machen Druck]]></title>

                    <pubDate>Thu, 12 Aug 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/wto-nichtregierungsorganisationen-machen-druck</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 12.08.1999 - Die Welthandelsorganisation WTO muss ihre bisherige Politik überprüfen und vor einer geplanten weiteren Liberalisierungsrunde eine Besinnungspause einlegen. Sie muss auch ökologische, soziale und entwicklungspolitische Anliegen berücksichtigen. Dies fordert eine breite Allianz verschiedener Organisationen (Erklärung von Bern, Pro Natura, Schweizerischer Bauernverband, Stiftung für Konsumentenschutz). Sie kritisieren insbesondere die mangelnde Demokratie und die fehlende Transparenz in der WTO-Politik. Die Nichtregierungsorganisationen wissen für ihre Forderungen die Schweizer Bevölkerung hinter sich, wie die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Erklärung von Bern zeigen.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Positionspapier der EvB für die WTO-Ministerkonferenz in Seattle: Die WTO auf dem Prüfstand]]></title>

                    <pubDate>Sun, 08 Aug 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/positionspapier-der-evb-fuer-die-wto-ministerkonferenz-in-seattle-die-wto-auf-dem-pruefstand</link>
                            <description><![CDATA[]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">188-5</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Drei-Schluchten-Damm: CS soll ihre Umweltverantwortung wahrnehmen]]></title>

                    <pubDate>Wed, 07 Jul 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/drei-schluchten-damm-cs-soll-ihre-umweltverantwortung-wahrnehmen</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.07.1999 - Die Credit Suisse beteiligt sich erneut an einer Anleihe für die China Development Bank, welche das Drei-Schluchten-Projekt finanziert. Greenpeace und die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern rufen CS-Chef Lukas Mühlemann in einem Brief auf, seine Umweltverantwortung wahrzunehmen und wie andere Banken von der Unterstützung des Drei-Schluchten-Damms Abstand zu nehmen.]]></description>
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                <item>
                    <title><![CDATA[Suharto-Gelder: Schweiz und Indonesien zum Handeln aufgefordert]]></title>

                    <pubDate>Mon, 31 May 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/suharto-gelder-schweiz-und-indonesien-zum-handeln-aufgefordert</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 31.05.1999 - Die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern und indonesische Exilvertreter rufen die indonesische Regierung auf, ein Rechtshilfegesuch zur Herausgabe von Suharto-Geldern in der Schweiz einzureichen. Sie kritisieren gleichzeitig, dass die Schweiz solche Gelder bisher nicht von sich aus blockiert und untersucht hat.]]></description>
                            <guid isPermaLink="false">187-9</guid>
                        

                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Widerstand gegen ABB-Kraftwerk in Indien]]></title>

                    <pubDate>Fri, 07 May 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/widerstand-gegen-abb-kraftwerk-in-indien</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 07.05.1999 Die Erklärung von Bern ruft die Firma ABB auf, sich vom umstrittenen Maheshwar-Kraftwerk am Narmada-Fluss in Indien zurückzuziehen. Der geplante Staudamm wird 20'000 Menschen zur Umsiedlung zwingen, die bisher unter anderem Biobaumwolle für schweizerische Ökotextilien anbauen. Die betroffene Bevölkerung wehrt sich mit Besetzungsaktionen und Hungerstreiks gegen das Projekt.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Kleider-Kampagne erfolgreich gestartet: schon über 28'000 Postkarten an Firmen verschickt]]></title>

                    <pubDate>Wed, 28 Apr 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kleider-kampagne-erfolgreich-gestartet-schon-ueber-28000-postkarten-an-firmen-verschickt</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 28.04.1999  - Mit der Anfang Jahr gestarteten Clean Clothes-Kampagne ist es den drei Organisationen Brot für alle, Erklärung von Bern und Fastenopfer gelungen, die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der Kleider-Produktion zum Thema zu machen. Die Beteiligung an der Postkartenaktion ist zudem erfreulich hoch.]]></description>
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                </item>
            
        
            
                <item>
                    <title><![CDATA[Protest gegen erneuten Drei-Schluchten-Auftrag der ABB]]></title>

                    <pubDate>Mon, 12 Apr 1999 00:00:00 +0200</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/protest-gegen-erneuten-drei-schluchten-auftrag-der-abb</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 12.04.1999 - Die Erklärung von Bern ist enttäuscht über die Bereitschaft der ABB, einen weiteren Auftrag für das Drei-Schluchten-Projekt von 340 Millionen Dollar zu übernehmen. In einer Zeit, da die Probleme des Mammutkraftwerks am Yangtze immer offensichtlicher werden und sich in China selbst die Opposition dagegen regt, widerspricht diese Beteiligung krass den Bekenntnissen der Firma zur nachhaltigen Entwicklung.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Offener Brief an Jiang Zemin zum Drei-Schluchten-Staudamm]]></title>

                    <pubDate>Wed, 24 Mar 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/offener-brief-an-jiang-zemin-zum-drei-schluchten-staudamm</link>
                            <description><![CDATA[Zürich, 24. März 1999 - Anlässlich des aktuellen Staatsbesuchs in der Schweiz richtet die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern einen offenen Brief zum Drei-Schluchten-Projekt an den chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin. Sie weist darin auf die aktuellen Probleme des Projekts hin und spricht sich gegen eine Beteiligung der Schweiz an der zweiten Bauphase aus.]]></description>
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                    <title><![CDATA[KMU-Förderung mit Entwicklungsgeldern?]]></title>

                    <pubDate>Wed, 17 Mar 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/kmu-foerderung-mit-entwicklungsgeldern</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 17.03.1999 - Die Swiss Development Finance Corporation orientiert sich bisher einseitig an den Interessen der Privatwirtschaft und vernachlässigt dafür entwicklungspolitische Anliegen. Diese Kritik äussert die Erklärung von Bern in einer Stellungnahme zur neugegründeten Finanzierungsgesellschaft der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Engagement für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie]]></title>

                    <pubDate>Tue, 12 Jan 1999 00:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/detail/engagement-fuer-bessere-arbeitsbedingungen-in-der-textilindustrie</link>
                            <description><![CDATA[Bern, 12.01.1999 - Mit Postkarten sollen Konsumentinnen und Konsumenten ihren Wunsch nach gerecht produzierten Kleidern ausdrücken. Die nationale Clean Clothes Campaign verlangt, dass Grossverteiler und Markenproduzenten die Mindestnormen der ILO (Internationale Arbeitsorganisation) respektieren.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Clean Clothes Campaign - Labelcheck]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/clean-clothes-campaign-labelcheck</link>
                            <description><![CDATA[Gleichgültig welches Gütesiegel?
Geht es Ihnen genauso? Faire und ökologische Mode ist Ihnen wichtig, doch welche Kriterien kann ich anwenden um wirklich öko-faire Kleidung zu kaufen? Welche Gütesiegel sind vertrauenswürdig und welche eher ein Marketingtrick schlauer UnternehmerInnen? Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Gütesiegel für soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Bekleidungsbranche. Meist greifen Gütesiegel bestimmte Aspekte der textilen Produktionskette heraus und vernachlässigen andere.]]></description>
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                    <title><![CDATA[Workshop für Unterschriftensammelnde]]></title>

                    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>

                    
                            <link>https://www.publiceye.ch/de/news/detail/workshop-fuer-unterschriftensammelnde</link>
                            <description><![CDATA[Wie sammle ich erfolgreich Unterschriften? Der Workshop richtet sich an alle, die sich fürs Unterschriftensammeln fit machen wollen – ganz allgemein, aber vor allem in Bezug auf die Konzernverantwortungsinitiative.]]></description>
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