Navigationspfad

Shop

Public Eye Magazin Nr. 3 - Januar 2017

Fünf afrikanische Länder verbieten den Import von dreckigem Diesel: In der Januar-Ausgabe unseres Magazins berichten wir über die raschen Ergebnisse unserer Recherche „Dirty Diesel“. Und anhand einer wissenschaftlichen Analyse zeigen wir auf, dass solche zweifelhafte Geschäfte dem Ruf der Schweizer Rohstoffhandelsfirmen offensichtlich schaden.  

Zudem in dieser Ausgabe:  

  • Die Autobiografie eines ehemaligen Traders von Vitol gibt Einblick in die Welt des Rohstoffhandels.
  • Ruth Dreifuss sagt im Interview, die Zweiklassenmedizin erreiche nun auch die reichsten Länder.  
  • Die Schweizer Armee lässt Kampfstiefel in Rumänien zu einem Dumpinglohn herstellen. Von der Revision des Beschaffungsgesetzes hängt es ab, ob die öffentliche Hand künftig nachhaltiger einkauft.
  • Nachdem der Sohn des Präsidenten Äquatorialguineas in der Schweiz jahrelang unbehelligt „seine“ Millionen verprassen konnte, hat die hm nun elf Sportwagen und eine Jacht abgenommen.

 

>> Online-Vorschau über ISSUU

Als Mitglied von Public Eye (Mitgliederbeitrag: CHF 60 pro Jahr) erhalten Sie das Public Eye Magazin sechsmal jährlich zugeschickt.  

28 Seiten. Printausgabe: CHF 8. 

 

Werden Sie Mitglied und erhalten Sie 5x jährlich das Public Eye Magazin mit exklusiven Geschichten, scharfen Analysen und mutigen Reportagen.

Betrag CHF 8.00 (Mitgliederpreis) CHF 4.00