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  • Die Bundesbehörden  analysieren regelmässig die Wirksamkeit des Schweizer Dispositivs zur Bekämpfung der Geldwäscherei und sanktionieren Finanzintermediäre streng, welche sich nicht daran halten.
  • Der gesetzliche Rahmen zur Identifizierung, Blockierung, Beschlagnahmung und Rückführung von unrechtmässig erworbenen Vermögenswerten politisch exponierter Personen soll verbessert werden. Insbesondere im häufigen Fall, dass die für die Veruntreuung der Gelder verantwortliche Person noch an der Macht ist, muss Handlungsmöglichkeit bestehen.
  • Die Verfahren zur Rückerstattung von Potentatengeldern müssen auf nachhaltige Art und Weise geführt werden, d.h. die rückerstatteten Vermögen der Bevölkerung des Herkunftslands zugutekommen. Die Verwendung der Gelder muss von den Schweizer Behörden oder einer gleichwertigen Stelle (z.B. der Weltbank) überwacht werden.