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Public Eye engagiert sich mit Recherchen, Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für eine Schweizer Handelspolitik, die die Bedürfnisse der ärmeren Länder ins Zentrum stellt und die Menschenrechte höher gewichtet als kurzfristige wirtschaftliche Interessen.

Public Eye

  • nimmt an den Gegenveranstaltungen zu den WTO-Ministerkonferenzen teil;
  • vernetzt sich mit gleichgesinnten nationalen und internationalen NGOs;
  • verfasst Analysen und gibt Studien zu handelsrelevanten Themen in Auftrag;
  • trägt ihre Kritik an der schweizerischen Handelspolitik über die Medien an die Öffentlichkeit;
  • hat das Brettspiel "GrosseKleineWelt" zum Welthandel und der WTO entwickelt;
  • schreibt Positionspapiere zu einzelnen bilateralen Freihandelsabkommen;
  • führt regelmässige Lobbygespräche mit dem verhandlungsführenden SECO, anderen Verwaltungseinheiten und politisch Verantwortlichen;
  • Publiziert offene Briefe an den Bundesrat, um ihn an seine entwicklungspolitische und menschenrechtliche Verantwortung zu erinnern;
  • initiiert parlamentarische Eingaben zu einzelnen Freihandelsabkommen;
  • organisiert Lobby- und Informationsbesuche von Partnerinnen und Partnern aus dem Süden;
  • fördert  mittels Vorträgen, Podien und Workshops das Bewusstsein für die Thematik in diversen Bildungsinstitutionen und bei öffentlichen Veranstaltungen;
  • veranstaltet Diskussionsanlässe und Seminare mit internationalen Expertinnen und Experten
  • lanciert Petitionen und Aufrufe, um den öffentlichen Druck auf EntscheidungsträgerInnen zu erhöhen;
  • arbeitet an Projekten zur Weiterentwicklung des Menschenrechtsansatzes in Freihandelsabkommen;
  • veranstaltet öffentlichkeitswirksame Aktionen um die BürgerInnen für fragwürdige handelspolitische Angelegenheiten zu sensibilisieren.