Kampagnen und Aktionen für faire Mode

  • © Rowan Thornhill
    Mit unserer Kampagne «Ausbeutung passt uns nicht» forderten wir von 8 Modefirmen Lohntransparenz und konkrete Schritte hin zu Existenzlöhnen.
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    Noch immer verdient die Mehrheit der Arbeiterinnen in der Textilindustrie Löhne, die nicht zum Leben reichen.
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    Mit uns fragten über 25'000 Menschen die Firmen, wann alle Arbeiterinnen in der Lieferkette Existenzlöhne erhalten werden.
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    Konsumierende wollen Kleidung, die ohne Ausbeutung hergestellt worden ist.
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    Ein Existenzlohn ist kein «Nice to have» sondern ein verbrieftes Menschenrecht.
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    Im Rahmen der Kampagne untersuchten wir ein konkretes Kleidungsstück, einen Pullover mit der Aufschrift «Respect» von Zara.
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    Wir recherchierten detailliert zur Lieferkette und Wertschöpfungskette des Pullovers...
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    ...und fanden erschreckend wenig Respekt für die Menschen in der Produktion.
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    Unsere Forderung an Zara ist klar: Nein zu Armutslöhnen, Ja zu R-E-S-P-E-C-T!