Für bezahlbare Medikamente

Heilungschancen dürfen keine Geldfrage sein. Weder in der Schweiz noch sonstwo.

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Hauptartikel

Breit abgestützter Kompromiss

Breit abgestützter Kompromiss

Der Nationalrat hat heute den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative angenommen. Dieser stellt einen Kompromiss zwischen den Initiantinnen und Kräften aus dem Parlament und der Wirtschaft dar.

So haben die Initiantinnen und Initianten beispielsweise immer wieder konstruktive Diskussionen mit dem Groupement des Entreprises Multinationales GEM geführt. Teile der Wirtschaft, wie das GEM oder die Migros unterstützen den heute vom Nationalrat gutgeheissenen Vorschlag. …»

In den Medien

Süddeutsche Zeitung: Schweizer Pharma-Unternehmen sollen Medikamentenpreise senken

Süddeutsche Zeitung: Schweizer Pharma-Unternehmen sollen Medikamentenpreise senken

 — Zwei der größten Medikamentenhersteller der Welt stehen unterwartet wegen ihrer Medikamentenpreise unter Druck.
Aktivisten und Ärzte fordern von Roche und Novartis transparentere Preise. Sie befürchten, dass andernfalls eine Zweiklassenmedizin entsteht. …»

Rohstoffhandel: Nationalrat unternimmt nichts gegen Korruption

Rohstoffhandel: Nationalrat unternimmt nichts gegen Korruption

 — Die grosse Kammer des Schweizer Parlaments hat heute die Chance verpasst das im Rohstoffsektor besonders hohe Korruptionsrisiko einzudämmen. Die rund 500 Rohstoffhandelsfirmen der Schweiz – des weltweit grössten Rohstoffhandelsplatzes - müssen ihre Zahlungen an Regierungen der Produktionsländer beim Kauf von Rohstoffen also weiterhin nicht offenlegen. Nun muss wenigstens der Ständerat seine …»

Foul Play zur WM: Rekordausgaben für Sponsoring, Armutslöhne für Näherinnen

Foul Play zur WM: Rekordausgaben für Sponsoring, Armutslöhne für Näherinnen

 — 65 Millionen Euro im Jahr bekommt alleine die deutsche Fussball-Nationalmannschaft von ihrem Sponsor Adidas – fast dreimal so viel wie noch 2015. Der neue Bericht „Foul Play“ vom Kollektiv Ethique sur l’ethiquette und der Clean Clothes Campaign deckt auf, dass Nike und Adidas Rekordsummen für Fussball-Sponsoring ausgeben, während Näherinnen in der Produktion der Sportartikel nicht einmal …»

Irrwitzige Medikamentenpreise: Public Eye fordert vom Bundesrat die Anwendung von Zwangslizenzen

Irrwitzige Medikamentenpreise: Public Eye fordert vom Bundesrat die Anwendung von Zwangslizenzen

 — Zugangs­beschränkungen für lebensrettende Medikamente sind längst kein Problem mehr, das nur Entwicklungs- und Schwellenländer betrifft. Sogar das Schweizer Gesundheitssystem ist kaum mehr in der …»

Mehr als 6000 Menschen fordern: Modefirmen, übernehmt Verantwortung!

Mehr als 6000 Menschen fordern: Modefirmen, übernehmt Verantwortung!

 — 5 Jahre nach dem Fabrikeinsturz von Rana Plaza forderte Public Eye Schweizer Modefirmen in einem offenen Brief auf, dem Bangladesh Accord für Gebäudesicherheit beizutreten. 6189 Menschen haben den …»

Protest in Stockholm: Public Eye erinnert H&M an Existenzlohnversprechen

Protest in Stockholm: Public Eye erinnert H&M an Existenzlohnversprechen

 — An der Generalversammlung des weltgrössten Modekonzerns fordert Public Eye von dessen Management und Aktionariat heute „Turn Around, H&M!“. Die von der Clean Clothes Campaign koordinierte Aktion in …»

5 Jahre nach Rana Plaza: Offener Brief an Schweizer Modefirmen

5 Jahre nach Rana Plaza: Offener Brief an Schweizer Modefirmen

 — Am 24.4. jährt sich zum fünften Mal jener Super-GAU der Textilindustrie, der 1138 Menschen in Bangladesch getötet und mehr als 2000 teils schwer verletzt hat. Damit eine solche Katastrophe nie mehr …»

Rohstoffhandel soll weiter unter gesetzlichem Radar fliegen

Rohstoffhandel soll weiter unter gesetzlichem Radar fliegen

 — Während neue Korruptionsfälle bekannt werden, die OECD die Schweiz ermahnt und sogar Rohstoffhändler den Handlungsbedarf zunehmend anerkennen, wollte die Rechtskommission des Nationalrats (RK-N) …»

Handlungsbedarf unbestritten: Kommission will indirekten Gegenvorschlag

Handlungsbedarf unbestritten: Kommission will indirekten Gegenvorschlag

 — Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats schlägt im Rahmen der Aktienrechtsrevision gesetzliche Massnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen und die Missachtung von internationalen …»

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