Für bezahlbare Medikamente

Heilungschancen dürfen keine Geldfrage sein. Weder in der Schweiz noch sonstwo.

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Hauptartikel

„Dirty Diesel“-Untersuchung: Holländische Umweltbehörde bestätigt Drecksgeschäft von Schweizer Rohstoffhändlern

„Dirty Diesel“-Untersuchung: Holländische Umweltbehörde bestätigt Drecksgeschäft von Schweizer Rohstoffhändlern

Gestern veröffentlichte das niederländische Umweltinspektorat (ILT) einen Bericht für das Parlament über die Zusammensetzung und Gefährlichkeit von Treibstoffen, die von Amsterdam und Rotterdam nach Westafrika exportiert werden. Die Untersuchungsbehörde betont die entscheidende Rolle von Rohstoffhandelsfirmen, die aus den laschen westafrikanischen Treibstoffstandards maximale Profite schlagen. Im Gegensatz zu Holland nehmen weder die im Bericht genannten Schweizer Konzerne Vitol, Gunvor und Litasco noch die Schweizer Politik ihre Verantwortung für diesen Skandal wahr, der die Gesundheit von Millionen von Menschen schädigt. …»

Ihr Brief an Roger Federer

...Er hört auf Sie!

...Er hört auf Sie!

 — Schreiben Sie Roger Federer und fordern Sie ihn dazu auf, seinen neuen Sponsor UNIQLO an den Verhandlungstisch mit den indonesischen Gewerkschaften zu bringen, damit 2000 indonesische Arbeiterinnen endlich ihre ausstehenden Lohn- und Entschädigungszahlungen erhalten. Er hört auf Sie! …»

Magazin

Stoppt die kranken Medikamentenpreise!

Stoppt die kranken Medikamentenpreise!

 — Der Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten ist längst nicht mehr nur in Entwicklungsländern ein Problem. Die explodierenden Preise insbesondere von Krebstherapien stellen auch die Gesundheitssysteme reicher Länder wie der Schweiz auf die Probe: schon heute müssen auch hierzulande Menschen darum kämpfen, dass ihnen teure Behandlungen vergütet werden. …»

UNIQLO bringt Federer zum Weinen

UNIQLO bringt Federer zum Weinen

 — Seit 2015 warten 2000 entlassene indonesische Arbeiterinnen, die Bekleidungsteile für UNIQLO und andere Unternehmen genäht haben, auf 5,5 Millionen Dollar Entschädigung. Das findet der für seine Fairness bekannte Roger Federer sicher genauso zum Heulen wie wir. Darum rufen Fans und Aktivist/innen den Tennisstar unter …»

Justiz setzt Glencore Daumenschrauben an – allerdings erst in den USA

Justiz setzt Glencore Daumenschrauben an – allerdings erst in den USA

 — Gestern hat das US-Justizministerium von Glencore die Herausgabe von Dokumenten zu seinen Aktivitäten in Nigeria, Venezuela und der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Washington ermittelt wegen dem Verdacht auf Korruption und Geldwäscherei von 2007 bis heute. Vor einem halben Jahr schon hatte Public Eye die Bundesanwaltschaft mit einer Strafanzeige aufgefordert, die Rechtmässigkeit einiger …»

Transparenz in den Verhandlungen mit den Mercosur-Staaten!

Transparenz in den Verhandlungen mit den Mercosur-Staaten!

 — Heute beginnt in Genf eine neue Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Ländern (einschliesslich der Schweiz) und den Mercosur-Staaten. Die aufgeführten NGOs und Friends of the …»

Breit abgestützter Kompromiss

Breit abgestützter Kompromiss

 — Der Nationalrat hat heute den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative angenommen. Dieser stellt einen Kompromiss zwischen den Initiantinnen und Kräften aus dem Parlament und der Wirtschaft …»

Rohstoffhandel: Nationalrat unternimmt nichts gegen Korruption

Rohstoffhandel: Nationalrat unternimmt nichts gegen Korruption

 — Die grosse Kammer des Schweizer Parlaments hat heute die Chance verpasst das im Rohstoffsektor besonders hohe Korruptionsrisiko einzudämmen. Die rund 500 Rohstoffhandelsfirmen der Schweiz – des …»

Foul Play zur WM: Rekordausgaben für Sponsoring, Armutslöhne für Näherinnen

Foul Play zur WM: Rekordausgaben für Sponsoring, Armutslöhne für Näherinnen

 — 65 Millionen Euro im Jahr bekommt alleine die deutsche Fussball-Nationalmannschaft von ihrem Sponsor Adidas – fast dreimal so viel wie noch 2015. Der neue Bericht „Foul Play“ vom Kollektiv Ethique sur …»

Irrwitzige Medikamentenpreise: Public Eye fordert vom Bundesrat die Anwendung von Zwangslizenzen

Irrwitzige Medikamentenpreise: Public Eye fordert vom Bundesrat die Anwendung von Zwangslizenzen

 — Zugangs­beschränkungen für lebensrettende Medikamente sind längst kein Problem mehr, das nur Entwicklungs- und Schwellenländer betrifft. Sogar das Schweizer Gesundheitssystem ist kaum mehr in der …»

Mehr als 6000 Menschen fordern: Modefirmen, übernehmt Verantwortung!

Mehr als 6000 Menschen fordern: Modefirmen, übernehmt Verantwortung!

 — 5 Jahre nach dem Fabrikeinsturz von Rana Plaza forderte Public Eye Schweizer Modefirmen in einem offenen Brief auf, dem Bangladesh Accord für Gebäudesicherheit beizutreten. 6189 Menschen haben den …»

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