Vitol - die Erdölkönigin Kasachstans

Ein Traumschwiegersohn, die geheimnisvolle Ingma und die KazakhLeaks.

Neue Recherche

Hauptartikel

Wie Vitol zur Erdölkönigin von Kasachstan wurde

Wie Vitol zur Erdölkönigin von Kasachstan wurde

Was für eine Erfolgsgeschichte: Nachdem der weltgrösste unabhängige Ölhändler 2014 schon fast ein Viertel des schwarzen Golds aus Kasachstan exportierte, erhielt der Genfer Rohstoffkonzern im Jahr darauf Zugang zu den grössten Ölfeldern der Ex-Sowjetrepublik. Recherchen von Public Eye enthüllen nun die fragwürdige Grundlage des rasanten Aufstiegs. …»

Medien

Guardian: Oil trading firms with ties to UK named in Brazil's Car Wash corruption scandal

Guardian: Oil trading firms with ties to UK named in Brazil's Car Wash corruption scandal

 — Vitol, Glencore und Trafigura machten Geschäfte mit Vermittlern, die in den grössten Korruptionsskandal in der Geschichte Brasiliens verwickelt sind. Der Guardian berichtet über die neue Recherche von Public Eye und Global Witness, die diesen Deals der drei Rohstoffhandelsfirmen nachgeht. …»

Interview

Annabelle: «Denkt ja nicht, dass wir aufgeben!»

Annabelle: «Denkt ja nicht, dass wir aufgeben!»

 — Im Ringen um eine gerechtere Welt nimmt es die Berner Clean-Fashion-Pionierin Christa Luginbühl (42) mit den Mächtigen auf – mit den Textilkonzernen genauso wie mit den Agrarmultis und Pharmariesen. …»

Petrobras-Skandal: Schweizer Rohstoffriesen bezahlten zweifelshafte Mittelsmänner

Petrobras-Skandal: Schweizer Rohstoffriesen bezahlten zweifelshafte Mittelsmänner

 — Glencore, Trafigura und Vitol haben mit Petrobras zwischen 2003 und 2015 Transaktionen im Wert von mindestens 20 Milliarden Dollar abgeschlossen. Recherchen von Public Eye und der britischen NGO Global Witness belegen Kommissionszahlungen von Glencore und Vitol an Mittelsmänner, die in mutmasslich korrupte Zahlungen an Funktionäre der halbstaatlichen brasilianischen Ölgesellschaft verwickelt sind. …»

Freihandel mit Mercosur ja, aber nicht um jeden Preis

Freihandel mit Mercosur ja, aber nicht um jeden Preis

 — Die Schweiz verhandelt aktuell ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten. Die an der heutigen Medienkonferenz vorgestellte Mercosur-Koalition* sagt «Ja, aber» dazu. Sie fordert, dass verbindliche Nachhaltigkeitskriterien im Freihandelsabkommen aufgenommen, die sensiblen Landwirtschaftsprodukte nicht gefährdet und der Konsumentenschutz nicht geschwächt werden. …»

10‘452 Menschen erwarten von Roger Federer Einsatz für Arbeiterrechte

10‘452 Menschen erwarten von Roger Federer Einsatz für Arbeiterrechte

 — „Lieber Roger, bitte nutze deine Power, um faire Arbeitsbedingungen von deinem neuen Sponsor Uniqlo einzufordern.“ Solche Nachrichten haben 10452 Menschen weltweit an Roger Federer geschrieben. Public …»

Teilerfolg: Patente auf Bier nach Einsprüchen eingeschränkt

Teilerfolg: Patente auf Bier nach Einsprüchen eingeschränkt

 — Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat nach öffentlichen Anhörungen Patente der Brauereikonzerne Carlsberg und Heineken eingeschränkt. Die Patente erstreckten sich auf Gerste aus …»

Zufallsentscheid zu Palmöl im Ständerat

Zufallsentscheid zu Palmöl im Ständerat

 — Der Ständerat hat sich heute mit 21:20 Stimmen äusserst knapp gegen die Motion Grin und für den Freihandel mit Palmöl aus Malaysia und Indonesien ausgesprochen. Den Ausschlag gab dabei die Stimme von …»

Missstände bei H&M-Zulieferern: Weit entfernt von Existenzlöhnen

Missstände bei H&M-Zulieferern: Weit entfernt von Existenzlöhnen

 — Neue Recherchen von Public Eye und der Clean Clothes Campaign in sechs H&M-Produktionsbetrieben decken massive Missstände auf. Bei Koush Moda, einem „Gold Supplier“ von H&M aus Bulgarien, berichten …»

Schweizer Pestizid mitverantwortlich für tödliche Vergiftungswelle in Indien

Schweizer Pestizid mitverantwortlich für tödliche Vergiftungswelle in Indien

 — Im zentralindischen Yavatmal wurden letztes Jahr innert 12 Wochen etwa 800 Landarbeiter schwer vergiftet, als sie auf Baumwollfeldern Pestizide ausbrachten. Über zwanzig von ihnen starben. Eine …»

33‘103 Menschen fordern vom Bundesrat bezahlbare Medikamente

33‘103 Menschen fordern vom Bundesrat bezahlbare Medikamente

 — In einer überdimensionalen Arzneimittelschachtel hat Public Eye dem Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset die klare Botschaft der Sammelbeschwerde „Für bezahlbare Medikamente“ überreicht. Zur …»

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