Das steckt in Ihrem Schuh

Wir haben die Menschen besucht, die Ihre Schuhe herstellen

Reportage

Hauptartikel

60 mal weniger Abgas-Schwefel: Aufatmen in Accra und Lagos

60 mal weniger Abgas-Schwefel: Aufatmen in Accra und Lagos

Knapp zehn Monate nach Veröffentlichung von „Dirty Diesel" sind am 1. Juli in Ghana und Nigeria massiv tiefere Schwefel-Höchstwerte für importierte Treibstoffe in Kraft getreten. Der Bericht von Public Eye hatte das Geschäftsmodell mit minderwertigen Treibstoffen und die Rolle der Schweizer Rohstoffhandelsfirmen enthüllt. Unterstützt vom weltweiten Medienecho nutzten die afrikanischen Partner von Public Eye die öffentliche Empörung für einen wirksamen Politikwechsel. Bundespräsidentin Leuthard kann sich davon Mitte Juli bei ihrem Staatsbesuch in Ghana ein Bild machen. …»

In den Medien

ARD1: Pharmariese testet Medikamente an polnischen Obdachlosen

ARD1: Pharmariese testet Medikamente an polnischen Obdachlosen

 — Wie weit reicht die Verantwortung der Pharmaindustrie bei klinischen Versuchen? Im Europamagazin erklärt unser Gesundheitsexperte, weshalb das Urteil im Fall der Klage eines Betroffenen gegen Novartis wegweisend sein könnte. …»

Im Fokus

Paraquat: wann stellt Syngenta Produktion ein?

Paraquat: wann stellt Syngenta Produktion ein?

 — An der letzten Generalversammlung von Syngenta vor der Übernahme durch ChemChina hat Public Eye die neuen chinesischen Eigentümer des Basler Multis aufgefordert, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Produktion von Paraquat und anderen hochgiftigen Pestiziden einzustellen. …»

Weitere drei Jahre für den Gebäudeschutz in Bangladesch

Weitere drei Jahre für den Gebäudeschutz in Bangladesch

 — Die Verabschiedung des Gebäudesicherheitsabkommens im Mai 2013 – nach dem Unglück von Rana Plaza vom 24. April 2013 - war ein Meilenstein für die Bekleidungsindustrie: Erstmals konnte ein rechtlich verbindliches Übereinkommen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz geschaffen werden. In den über vier Jahren seines Bestehens hat der Accord Korrekturmassnahmen wie den Einbau von …»

Europa verpasst Chance, Patente auf Pflanzen und Tiere wirksam einzuschränken

Europa verpasst Chance, Patente auf Pflanzen und Tiere wirksam einzuschränken

 — Die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ), darunter auch die Schweiz, haben gestern in Den Haag beschlossen, die Patentvergabe auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken. SWISSAID, Public Eye und ProSpecieRara begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher in der Vorlage scharf. …»

9'000x Nein zum Bierpatent

9'000x Nein zum Bierpatent

 — Was mit dem Gerstensaft passiert, ist eben doch unser Bier! Rund 9'000 Menschen aus der Schweiz haben den offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga unterzeichnet, in dem wir sie auffordern, …»

Neue Studie zu Korruptionsrisiken im Rohstoffhandel

Neue Studie zu Korruptionsrisiken im Rohstoffhandel

 — Trotz erhöhtem Korruptionsrisiko haben staatliche Rohstoffverkäufe bislang weder in akademischen Diskussionen noch in politischen Debatten grosse Aufmerksamkeit erhalten. In einer vom norwegischen …»

Transparenzgesetz greift nur bei 4 von 544 Rohstoff-Firmen

Transparenzgesetz greift nur bei 4 von 544 Rohstoff-Firmen

 — Der gemäss Bundesrat „grossen Verantwortung des weltgrössten Rohstoffhandelsplatzes“ wird die geplante Aktienrechtsrevision in keinster Weise gerecht. Von der vom Bundesrat vorgelegten Revision wäre …»

Zurückrudern in Thun

Zurückrudern in Thun

 — Können Banken durch ihre Finanz-Dienstleistungen zu Menschenrechtsverletzungen „beitragen“ oder sind sie höchstens „direkt damit verbunden“? Bei dieser Frage geht es nicht um reine Wortklauberei, …»

Menschenrechte: Inkohärente Schweizer Aussenpolitik

Menschenrechte: Inkohärente Schweizer Aussenpolitik

 — Das neue Diskussionspapier "Wo bleibt die Kohärenz? Menschenrechte und Schweizer Aussenpolitik» der NGO-Plattform Menschenrechte diskutiert Lösungsansätze für mehr menschenrechtliche Kohärenz in der …»

Stevia: 260'000 Unterschriften gegen Coca-Cola

Stevia: 260'000 Unterschriften gegen Coca-Cola

 — Eine von über 260'000 Personen unterzeichnete Petition fordert Coca-Cola dazu auf, mit den Guaraní eine gerechte Aufteilung jener Gewinne auszuhandeln, die der Konzern mit Produkten auf Stevia-Basis …»

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