Schluss mit dem schmutzigen Treibstoffgeschäft

Wir schicken die vergiftete Luft zurück in die Schweiz

Petition unterschreiben

Hauptartikel

 — Bern

Der heute von Public Eye publizierte Report „Dirty Diesel“ enthüllt, dass Schweizer Rohstoffkonzerne lasche afrikanische Standards gezielt ausnutzen um dort stark schwefelhaltige Treibstoffe zu verkaufen, die sie selber produzieren und liefern. Diese sind in Europa längst verboten. Damit tragen die Firmen massgeblich zur rasant steigenden Luftverschmutzung in Afrikas Städten bei und gefährden die Gesundheit von Millionen von Menschen. In einer an Trafigura adressierten Petition fordern Public Eye und seine westafrikanischen Partner vom Genfer Rohstoffriesen weltweit künftig nur noch Treibstoffe zu verkaufen, die den europäischen Standards entsprechen. 

In den Medien

 — Exklusive Reportage von SRF Rundschau zum dreckigen Geschäft der Schweizer Rohstoffhändler in Afrika und zur Dirty Diesel-Kampagne von Public Eye. 

Im Fokus

 — Gemeinsam mit „Health Action International“ organisiert Public Eye eine öffentliche Konferenz zu klinischen Versuchen. Die Konferenz findet in Genf statt und wird in Englisch durchgeführt. 

 — „Made in Europe“ steht für Qualität und faire Arbeitsbedingungen. Mehrere Recherchen, die die Erklärung von Bern zusammen mit internationalen Partnern durchgeführt hat, zeigen erstmals die wahren Realitäten in der Schuhindustrie auf. 

 — Die ägyptische Bevölkerung profitiert kaum von den klinischen Versuchen, die in ihrem Land durchgeführt werden, und die verantwortlichen Pharmafirmen verstossen gegen internationale ethische Richtlinien. 

 — Mit einer farbigen Aktion wurden heute in München dem Verwaltungsrats-Präsidenten der Europäischen Patentorganisation über 800‘000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere übergeben. Mit 

 — Eine malaysische Delegation sowie Bauern-, Konsumentenschutz-, Entwicklungs-, Umwelt-und Menschenrechtsorganisationen übergeben dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) heute eine Petition, die den 

 — Heute wird dem Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Masseneinspruch gegen ein Patent des Basler Agrochemiekonzerns Syngenta auf Tomaten übergeben. Am formellen Verfahren beteiligen sich 65‘000 

 — Am von der britischen Regierung einberufenen ersten Gipfeltreffen zum Thema Korruptionsbekämpfung haben heute in London über 40 Staaten eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Diese beinhaltet 34 

 — Novartis und die Schweizer Behörden wollten um jeden Preis verhindern, dass das Antikrebsmedikament Glivec von Kolumbiens Gesundheitsministerium als „von öffentlichem Interesse“ eingestuft wird. 

 — Ein Jahr nach ihrer Lancierung ist das Zustandekommen der Konzernverantwortungsinitiative gesichert. Das zeigt: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich Konzerne, die Menschenrechte und 

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