Ja zu Mode, nein zu Hungerlöhnen Ausbeutung passt mir nicht!

Ausbeutung passt uns nicht!

Seit Jahren versprechen Modefirmen, dass sie sich gegen Hungerlöhne in der Kleiderproduktion einsetzen wollen. Doch noch immer erhalten die Arbeiterinnen und Arbeiter keine Löhne, die zum Leben reichen (Firmencheck 2019). Wir wollen das nicht länger hinnehmen. 25'000 Menschen forderten mit der Kampagne "Ausbeutung passt mir nicht" Transparenz und Existenzlöhne von acht Modefirmen. Hier finden Sie die Antworten von C&A, Calida Group, H&M, Strellson, Tally Weijl, Triumph, Zalando und Zara. Unsere Einschätzung der Antworten und Ausreden im Überblick.

Parallel dazu schaffen wir selber Transparenz: mit einer Crowdresearch legen wir eine Datenbank mit Informationen zu über 200 Modefirmen an. 

Ausbeutung passt Ihnen nicht? Mitmachen!

Weitere Informationen

  • © Rowan Thornhill
    Mit unserer Kampagne «Ausbeutung passt uns nicht» forderten wir von 8 Modefirmen Lohntransparenz und konkrete Schritte hin zu Existenzlöhnen.
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    Noch immer verdient die Mehrheit der Arbeiterinnen in der Textilindustrie Löhne, die nicht zum Leben reichen.
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    Mit uns fragten über 25'000 Menschen die Firmen, wann alle Arbeiterinnen in der Lieferkette Existenzlöhne erhalten werden.
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    Konsumierende wollen Kleidung, die ohne Ausbeutung hergestellt worden ist.
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    Ein Existenzlohn ist kein «Nice to have» sondern ein verbrieftes Menschenrecht.
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    Im Rahmen der Kampagne untersuchten wir ein konkretes Kleidungsstück, einen Pullover mit der Aufschrift «Respect» von Zara.
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    Wir recherchierten detailliert zur Lieferkette und Wertschöpfungskette des Pullovers...
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    ...und fanden erschreckend wenig Respekt für die Menschen in der Produktion.
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    Unsere Forderung an Zara ist klar: Nein zu Armutslöhnen, Ja zu R-E-S-P-E-C-T!