Ja zu Konzern­verantwortung am 29.11.

© Mark Henley/Panos Pictures

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Helfen Sie, die Initiative zum Erfolg zu bringen. Ob Sie eine Fahne aufhängen, Postkarten schreiben, Ihr Umfeld anders mobilisieren oder in einer Regionalgruppe mithelfen: Wir brauchen alle für ein JA zur Konzernverantwortungsinitiative am 29.11.!

Fälle Warum es die Initiative braucht

Klarer Handlungsbedarf: Seit Jahrzehnten sind unzählige Fälle dokumentiert, wie Schweizer Unternehmen Menschenrechte verletzen und die Umwelt zerstören. Public Eye hat mit eigenen Recherchen viele solche Fälle aufgedeckt.

JA am 29.11. Die Initiative in Kürze

Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten.

Weitere Informationen

  • Die Initiative ist eine Selbstverständlichkeit!

    Glencore vergiftet Flüsse im Kongo und die Luft in Sambia. Der Basler Konzern Syngenta verkauft tödliche Pestizide, die bei uns schon lange verboten sind. Und Schweizer Goldraffinerien beziehen Rohgold aus Kinderarbeit. Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Die Initiative fordert eine Selbstverständlichkeit: Wenn Konzerne auf Kinderarbeit setzen oder Flüsse verschmutzen, sollen sie dafür geradestehen.

  • Nicht länger die Augen verschliessen.

    Die Manager grosser Konzerne wissen genau, wo ihre Geschäfte mit den Menschenrechten im Konflikt stehen. Doch manche von ihnen gewichten den Profit höher als den Schutz von Mensch und Umwelt. Deshalb braucht es die Konzernverantwortungsinitiative.

  • Wer einen Schaden anrichtet, muss dafür geradestehen!

    Damit sich auch dubiose Multis an das neue Gesetz halten, müssen Verstösse Konsequenzen haben. Konzerne sollen deshalb in Zukunft für Menschenrechtsverletzungen haften, die sie verursachen.

  • Eine Lösung mit Augenmass

    Die Haftung ist auf Gesellschaften beschränkt, über die ein Konzern tatsächlich die Kontrolle ausübt. Wer verantwortlich wirtschaftet, hat nichts zu befürchten. Viele Länder haben bereits ähnliche Gesetze verabschiedet, beispielsweise gegen Kinderarbeit oder den Handel mit Mineralien aus Konfliktgebieten.

  • Kein Konkurrenzvorteil durch Verantwortungslosigkeit

    Die meisten Unternehmen halten sich an die Regeln. Einige skrupellose Konzerne setzen sich jedoch über Umweltstandards hinweg und ignorieren Menschenrechte. Sie verschaffen sich Konkurrenzvorteile durch Verantwortungslosigkeit. Um das zu verhindern braucht es die Konzernverantwortungsinitiative.

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