Ja zu Mode, nein zu Hungerlöhnen.

Wir wollen den Kundendiensten von Modefirmen die grösste Welle von Anfragen schicken, die sie je erlebt haben.

Unsere Botschaft: Ausbeutung passt uns nicht!

Verschickte Anfragen bis jetzt:

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und senden Sie mit einem Klick eine Anfrage an C&A, Calida Group, H&M, Strellson, Tally Weijl, Triumph, Zalando und Zara:

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  • Worum geht es?

    Weltweit arbeiten rund 60 bis 75 Mio. Menschen in der Schuh-, Bekleidungs- und Textilindustrie. Seit Jahren versprechen Modefirmen, dass sie sich gegen Hungerlöhne in der Kleiderproduktion einsetzen wollen. Doch noch immer erhält der weitaus grösste Teil der Arbeiterinnen und Arbeiter keine Löhne, die zum Leben reichen.

    Hier finden Sie den Firmencheck 2019 von Public Eye, in dem wir 45 Modeunternehmen (davon 19 aus der Schweiz) untersucht haben. Spoiler: nur bei zwei Firmen konnten wir Anhaltspunkte dafür finden, dass zumindest einem Teil der Beschäftigten in der Produktion ein existenzsichernder Lohn gezahlt wird.

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